| Die Rechtsprechung der Gerichte ist bisweilen ein Irrgarten - nicht nur für Sie, lieber Leser. Auch der erfahrene Anwalt ist durchaus nicht immer in der Lage, die Rechtsprechung vorherzusehen. Das liegt auch an unserem - gegenüber dem angloamerikani-schen - Recht viel weniger an Fällen als vielmehr an Leitsätzen orien-tierten Recht. Dennoch geben die Gerichte mit ihren Urteilen Leitlinien für Rechtsuchende und ihre Anwälte vor. Hier einige Beispiele: BGH zur Sturzprophylaxe in Altenheimen BGH zur Sturzprophylaxe in Altenheimen /2 BGH stärkt Patientenverfügung VGH Baden-Württemberg: Kinder müssen Eltern bestatten - auch ohne Kontakt Der BGH zur Frage, ob Zuwendungen an die die Stiftung Frauenkirche Dresden der Pflichtteilsergänzung unterliegen Der BGH über Heimvertragsklausel zu Unterkunft und Verpflegung BayObLG: Verzicht auf Pflichtteil ist endgültig BayObLG: Verfolgungswahn: Enterbung der Angehörigen ist nicht wirksam OLG Schleswig: Unzulässigkeit einer Feststellungsklage wegen beeinträchtigender Schenkung zu Lebzeiten des Erblassers BGH: Zur Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber ihren Eltern BGH: Feststellungsklage gegen Pflichteilsentziehung zu Lebzeiten des Erblassers BGH: Erbverzicht unumkehrbar BGH zu Heimpflichten bei Vorsorge gegen Stürze Bundesverfassungsgericht: Pflichtteilsentziehung bleibt Ausnahme Die Rechtsprechung deutscher Gerichte zu den Fragen des Unterlassens medizinscher Maßnahmen am Lebensende finden Sie auf einer gesonderten Seite. >>zurück<< |