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18. Juni 2013
Vorsorge

 

In den Eltern sehen wir...

 

 

Bestimmen Sie jemand,

 

 

der für

... unsere eigene Zukunft!

Sie handelt,

 


bevor es andere tun !

 


 


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18. Juni 2013
Isabella Rossellini

... hinsetzen und auf das Ereignis warten !

 

Isabella Rossellini, Schauspielerin, Tochter von Ingrid Bergmann und Roberto Rossellini, "Gesicht von Lancome", wird heute 61 - sorry für die Indiskretion.

Doch die Dame selbst ist realistischer als man denkt:

In ihrer Autobiographie "Some of me" schildert sie auf amüsante Art ihre Trockenübungen in Sachen Testament...


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18. Juni 2013
Provokation

 

 

Jemand mit dessen Wissen im Testament zu bedenken und dann nicht in angemessener Frist zu sterben, das grenzt an Provokation.

 

Samuel Butler, heute vor 111 Jahren verstorben

 


17. Juni 2013
Selbstbestimmung

 
... manch einer braucht kein Muster !

Eine Mandantin hat mir erlaubt, die Patientenverfügung ihres Vaters vom 13. Juni 1975, also vor 38 Jahren, zu veröffentlichen.

Der Vater ist längst verstorben.

Geblieben ist ein Dokument menschlicher Selbstbestimmung - von Hand geschrieben - eindrucksvoll und berührend in Tonfall, Sprache und Gestus; und das in einer Zeit, als in Deutschland kaum jemand daran dachte, der Medizin Grenzen zu ziehen...
                 


17. Juni 2013
Nation

 

 

Die Edelste unter allen Nationen das ist die Resignation.

 

Johann Nepomuk Nestroy


16. Juni 2013
Patientenverfügung gegen Organspende ?


... der Körper des Hintoten muss beatmet werden !Heute vor 1 Jahr war hier zu lesen:


Verträgt sich die Patientenverfügung mit der Organspende ?

Diese Frage verblüfft zunächst, bei näherem Hinsehen wird deutlich, daß sich beide medizinischen Ziele widersprechen: In einer Patientenverfügung ist festgelegt, daß in der Sterbephase keine lebenserhaltenden Maßnahmen fortgeführt werden wie zum Beispiel künstliche Beatmung.

Doch der Körper eines Hirntoten muß künstlich beatmet und die Blutzirkulation aufrechterhalten werden. Darauf wies jetzt die Anaesthesistin Prof. Dr. Haeseler hin. Hier können Sie den interessanten Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 im Ganzen lesen.

    


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16. Juni 2013
Wort zum Sonntag II

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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16. Juni 2013
Wort zum Sonntag

 

Kommt ein Mann zum Notar:                    Bitte vollständig und klar...                                          

Herr Notar, ich möchte ein Testament errichten, aber bitte setzen Sie es so vollständig und klar auf, daß später kein Streit über seine Auslegung entstehen kann.

              


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16. Juni 2013
Haltung

 

 

Nach nichts erkundige ich mich eingehender als danach, wie ein Mensch gestorben ist; mit welchem Gesicht und welcher Haltung, mit welchen letzten Worten.

 

Michel de Montaigne


15. Juni 2013
Fortbildung III

 

 ... geht das Haus drauf ?

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das DAI in Bochum bietet an:

Aktuelles zum Sozialhilferegreß im Erbrecht

Referent ist der Kollege Thomas Littig aus Würzburg.

                          


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15. Juni 2013
In memoriam: Walter Jens

 

Nun werden wir oben liegen, am Rande des Friedhofs, dort hat man die ga... da liegt auch der Jens !nze Schwäbische Alb vor sich. Ich liebe dieses Land. Außerdem: "Man isch bei de Leut" - bei den Menschen: Studenten gehen durch den Friedhof zur Universität, Gäste der Stadt besuchen hier Hölderlin und Silcher. Eines Tages werden sie feststellen: Ach, da liegt ja auch der Jens.

Walter Jens, mit 90 Jahren - nach langen Jahren der Demenz - soeben verstorben, im Interview mit Arno Luik im STERN

              


15. Juni 2013
Teufel

 

 

Mit dem Sterben kommt Gott, mit dem Erben der Teufel.

 

aus Polen

 


14. Juni 2013
Interview: Organspende

 

Vor fünf Jahren - Interview in der WAZ:...  seit dem Juni 1995 immer dabei: Organspender-Ausweis !

"Im Grenzbereich

Der Recklinghäuser Rechtsanwalt Gisbert Bultmann stand vor 13 Jahren vor der Frage, ob er die Organe seines Bruders spenden würde

"Spricht etwas dagegen, wenn ich noch 'ne Runde mit dem Rad drehe?" 
 


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14. Juni 2013
Fürsorge

 

 

Vorgesorgt - versorgt...!Versorgt - unbeschwert...  Vorsorge ist Fürsorge !   

 

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14. Juni 2013
Singen

 

 

Eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hat, kann darum noch nicht singen !

 

Volksmund


13. Juni 2013
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

 

Donnerstag, den 13. Juni 2013 um 19.00 Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema Selbstbestimmung am Lebensende durch

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

            

                                                   


13. Juni 2013
Herz




Könnte das Herz denken, stünde es still.


Fernando Pessoa, heute vor 125  Jahren geboren

             


12. Juni 2013
Müll & Schlamm

 

"Müll schleppen statt Jura" und "Schlamm schaufeln statt Jura"... scheppen statt büffeln !?

heißt es in Passau und anderswo... na, machen wir denn sonst etwas anderes als (anderer Leute) Müll schleppen und (ihren) Schlamm schaufeln ? :-)

Und, manch Jura-Student entdeckt vielleicht seine praktische Begabung:

Es würde gewiß ein lustiger Plan werden, wenn man jeden Menschen in seine rechte Stelle setzen wollte. Manch schlechter Jurist würde alsdann ein guter Holzhacker werden.

(Immanuel Kant)

                           


12. Juni 2013
Aufgabe

 

 

Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu sehen, was in vager Ferne liegt, sondern das zu tun, das das Nächstliegende ist.

 

Thomas Carlyle

            


11. Juni 2013
Leben

 

 

Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen.

 

Hippokrates


10. Juni 2013
Recht zu sterben

 

Für Sie gelesen - vor drei Jahren, doch aktuell:

Wer darf bestimmen, ob ein Leben zu Ende gehen soll ?

Ein Gespräch mit der Palliativmedizinerin Birgitt van Oorschot über ... zuviel des Guten !?unnötiges Leiden, Misstrauen gegenüber Angehörigen und Maximaltherapie für 94-Jährige.

Sie hat den Schlauch irgendwann einfach durchgeschnitten: Weil sie ihrer im Koma liegenden Mutter ein würdiges Sterben ermöglichen wollte, hat eine Frau deren künstliche Ernährung unterbrochen.

Das Pflegeheim hatte sich geweigert, diesen Schritt zu gehen. Vor dem Bundesgerichtshof wird der Fall nun neu verhandelt - es ist ein Grundsatzprozess zu den strafrechtlichen Fragen der passiven Sterbehilfe: Wann darf bei unheilbar kranken, nicht mehr ansprechbaren Patienten die medizinische Behandlung abgebrochen werden ?

Lesenswertes Interview in der Süddeutschen Zeitung !


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10. Juni 2013
Lackschuh

 

 

Barfuß oder Lackschuh, alles oder nichts, / leg ich mir nen Frack zu oder komm ich vors Gericht.

 

Harald Juhnke, heute vor 84 Jahren geboren

             


09. Juni 2013
Fachanwalt

 

Lieber zum Fachanwalt...

... kostet vielleicht weniger als Sie denken !

                       


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09. Juni 2013
Whisky & Kanone


... in Whisky endgelagert ?!
Johnny Depp - heute wird er 50 - hat für seine eigene Bestattung eine besonders bizarre Idee: Vielleicht in einem Whisky-Fass, aus dem jeder einen Schluck trinkt.

Seinem Freund, dem Autor Hunter S. Thompson, habe er bereits einen letzten Wunsch erfüllt:

Er träumte immer von einem spektakulären Abgang, wollte aus einer selbst gebauten Kanone abgefeuert werden. Also baute ich nach seinem Tod 2005 die Riesenkanone und katapultierte seine Asche in den Himmel.
..

         


09. Juni 2013
Sommerlied

 

 

Wir sind die Menschen auf den Wiesen / bald sind wir Menschen unter den Wiesen / und werden Wiesen, und werden Wald / das wird ein heiterer Landaufenthalt.

 

Ernst Jandl, heute vor 13 Jahren verstorben

 


08. Juni 2013
Letzte Bastion

 

Die letzten Ehe-Bastionen fallen: ... Homo-Ehe wird gleichgestellt !

Nun hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Gleichstellung der eingetragenen Lebensgemeinschaften auch bei der Grunderwerbsteuer und beim Splitting in der Einkommensteuer gefordert.

 


08. Juni 2013
Hammer

 

 

Wer nur über einen Hammer verfügt, dem erscheint jedes Problem als ein Nagel.

 

Abraham Maslow, heute vor 43 Jahren verstorben

        


08. Juni 2013
Heute vor 18 Jahren...

 

Ein Herz für die Organspende...

Spricht was dagegen, wenn ich noch ´ne Runde mit dem Rad drehe?“

Die Schwägerin richtete sich auf im Beet, in dem sie kopfüber Unkraut gezupft hatte.

Es kam die Gegenfrage: „Schlafen die Kinder schon, hast Du ihnen vorgelesen?“  Sie strich eine Haarsträhne mit dem Rücken des Unterarms zurück; die Hände steckten in Gartenhandschuhen an diesem Frühsommerabend.

Es sprach nichts dagegen.

 


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07. Juni 2013
Fortbildung II

 

 

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf B... den Willen über den Tod hinaus umsetzen ?!ildungs-Tour:

Das 4. Bochumer Erbrechtssymposium

widmet sich dem Generalthema "Der Dritte im Erbrecht".

Namhafte Referenten tragen zu einem der interessantesten Problemkreise des Erbrechts vor. Da es nach dem Erbfall den Erblasser nicht mehr gibt, wird ein unabhängiger Dritter umso wichtiger, ob es sich nun um den Mediator, Schiedsrichter oder den Testamentsvollstrecker handelt.

                                  


07. Juni 2013
Staub

 

 

Excuse my dust ! / Entschuldigen Sie meinen Staub !

 

Dorothy Parker, heute vor 46 Jahren verstorben, ihr Vorschlag für ihre Grabstein-Inschrift

 

 


07. Juni 2013
Herr Doktor

 ... Ihre Patientenverfügung interessiert mich nicht !

Für Sie gelesen - heute vor 6 Jahren:
 

Wenn Patienten oder Angehörige kommen und sagen, Herr Doktor, hier ist eine Patientenverfügung, dann sage ich:

Die können Sie ruhig in Ihrem Nachtkästchen lassen. Sie interessiert mich nicht !"

Herzchirurg Dr. Bruno Reichart, DIE ZEIT vom 7. Juni 2007

 

 

. . .  der Wille des Patienten gilt !

Wenn Mandanten zu mir kommen und sagen, Herr Notar, können Sie gewährleisten, daß eine Patientenverfügung auch befolgt wird, dann sage ich:

Die Ärzte müssen sich dafür interessieren, denn seit 1.09.2009 haben wir ein Gesetz, daher umso mehr ; besser allerdings, sie ließen sich überzeugen !

 


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06. Juni 2013
Fortbildung

 

 

Wissen, wo was steht...

Heute besuche ich mit dem Sozius Friedrich Wolff ein Tagesseminar in Essen

zur Fortbildung im neuen

Kostenrecht der Notare.

Dieses wird in Kürze in Kraft treten und enthält grundlegende Neuerungen - Fachleute und Publikum haben sich hierauf einzustellen.

Hier bekommen Sie einen Einblick in das geltende Recht !

                           


06. Juni 2013
Gitarre

 

 ... Gitarre ins Grab !

Und lieg ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Gitarre und gebt sie mir mit in mein Grab.

 

Donald Duck, vor 80 Jahren "geboren", in seinem Testament

 


06. Juni 2013
Sorgfalt

 

 

Es gibt keinen Besitz, der einen Mangel an Sorgfalt vertrüge.

 

Thomas Mann, heute vor 138 Jahren geboren

          


05. Juni 2013
Spitze

  ... es geht zackig bergauf !

Gut fünf Monate ist das Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 47.000 Besucher machten über 4,8 Millionen mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

                        

 


05. Juni 2013
Älterwerden


... man kommt ins Grübeln !
Trau keinem über 30 war das Motto unserer Jugend. Heute traut man Leuten über 40, ja über 50. Was bleibt einem übrig, wenn man selbst die 60 überschritten hat. Kaum einer fühlt sich so alt wie er ist, die Kluft zwischen wahrem und "gefühltem" Alter wächst je älter man wird. 60 bis 75-jährige fühlen sich im Schnitt um 8 Jahre jünger, 75-jährige sogar um 10 Jahre. Komisch, wie will ein 85-jähriger wissen, wie man sich mit 75 fühlt, wenn er sich als 75-jähriger wie ein 65-jähriger gefühlt hat. Und dann klagt meine 93-jährige Mutter, keiner könne sich in sie hineinversetzen. Wie auch ? Ich kann mich noch nicht einmal in mich versetzen ! :-)     
         


04. Juni 2013
2. Juni 1967



In memoriam: 2. Juni 1967 - vorgestern vor 46 Jahren... da habt Ihr es !

Polizist Kurras erschießt Studenten Benno Ohnesorg bei einer Demo gegen den Schah-Besuch in Berlin - die Springer-Presse hetzt - BILD Chefredakteur Boenisch erklärt Rudi Dutschke zum "Staatsfeind Nr. 1".

Das war der Stoff, aus dem dies´ Lied ist von Franz Josef Degenhardt.

 


04. Juni 2013
Weg

 

 

Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine. Aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.



Franz Kafka, gestern vor 89 Jahren verstorben

 


03. Juni 2013
Bleiben & Ändern




Wenn wir wünschen, daß alles so bleibt, muss sich einiges ändern.

 

Giuseppe Garibaldi, gestern vor 131 Jahren verstorben

 

 

 


03. Juni 2013
3. Juni 1906

 ... nicht ein Prozent des Etats !

Heute vor 107 Jahren, am 3. Juni 1906: Das Erbschaftsteuergesetz wird erlassen

 

"Unverdientes Vermögen sollte kräftig besteuert werden" war mal eine liberale Losung. "Oma ihr klein Häuschen soll erbschaftsteuerfrei bleiben", das vertritt sogar Peer Steinbrück (SPD). Aber warum eigentlich ? Die "Kluft zwischen Arm und Reich wächst"; die das beklagen, sind genauso gegen Steuern aufs Erbe wie alle anderen...

                  


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03. Juni 2013
Laufschuhe

 

 ... dumm gelaufen ?

Nervt Ihr Beifahrer ? Wir verkaufen auch Laufschuhe !

Riesenaufschrift auf einem Sattelschlepper der Supermarkt-Kette real

 


 


02. Juni 2013
Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz... weiter leben im Web ?

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin.

Jetzt weist die FAZ auf praktische Lösungen hin...

       


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02. Juni 2013
Melodie

 

 

Ich bin an den Sonntag gebunden  / wie an eine Melodie / Ich habe keine andere gefunden / Ich glaube nicht  / aber ich knie.

 

Martin Walser

 


02. Juni 2013
Stiften

 

Für die Nachwelt...Noble Tat...

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm.

Nobel stiftete einen Preis; der Schoko-ladenfabrikant Ludwig baute ein Kunstmuseum für Köln. 

In Hamburg spendet Versandhaus-Chef Otto 55 Mio. Euro für die Elbphilharmonie. 

 

Zum "Tag der Schenkung" erklärte Kasper König, Chef des Museum Ludwig in Köln: "Ohne Schenkungen sind Museen nicht überlebensfähig."

 


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01. Juni 2013
Nichten & Neffen

 

... Gene weitergeben, nicht Individuen ? !

Ich würde mein Leben gern für neun Vettern opfern, nicht aber für acht Vettern.

 

John Haldane, Evolutions-Theoretiker

 

Acht Vettern sind, genetisch gesehen, gerade soviel von einem selbst wie man selbst, aber neun Vettern sind genetisch mehr von einem selbst als man selbst ist. Bei der Evolution kommt es auf das Überleben der Gene an, nicht von Individuen und Arten.

                                                                    


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01. Juni 2013
Chanel N° 5

 

 

Chanel number five ! / Chanel Nummer Fünf !

 

Marilyn Monroe, heute vor 87 Jahren geboren, auf die Frage: Was tragen Sie nachts ?

 


31. Mai 2013
Letzter Wille: löschen !

 

Letzter Wille: Löschen


Google ermöglicht seinen Nutzern ein "digitales Testament"... Erben oder andere Personen bestimmen !

Der Mensch lebt weiter, auch nach seinem Tod. In jedem Fall wird sein Leben im Netz noch eine Weile weitergehen. Auf den Facebook-Profilen, den Twitter- und Google-Plus-Seiten von Verstorbenen tummeln sich ihre Freunde und Bekannten. Bilder, Videos und Texte sind noch vorhanden und können kommentiert oder bearbeitet werden.

Die Süddeutsche zeigt auf,  welche Wege man bei google gehen kann, um das ewige Fortleben seiner Daten zu verhindern !

                              


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31. Mai 2013
Schlag auf Schlag


... des einen Freud´. des andern Leid !
Der Frühling drängt, der März beginnt, und Wolfgang Budig wartet darauf, dass ein Mensch stirbt. »Es regnet, das ist schlecht«, sagt er und schaut aus dem Fenster, »bei Regen fahren keine Motorradfahrer.« Er lächelt matt. Wenn sie nicht fahren, verunglücken sie nicht. Krankenhaushumor.


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31. Mai 2013
Abendrot

 

 

Du wirst nicht hingehen wie das Abendrot, /  Du wirst nicht stille wie der Stern versinken, / Du stirbst nicht einer Blume leichten Tod, / Kein Morgenstrahl wird deine Seele trinken !

 

Georg Herwegh, heute vor 196 Jahren geboren

 


30. Mai 2013
St. Petersburg

 

Mal was anderes:

Vor 310 Jahren, am 27. Mai 1703, wurde St. Petersburg gegründet. ... Silhouette über der Newa.Auf unserer Silberhochzeitsreise mit der AIDAmar - über Tallinn, Helsinki und Stockholm - haben wir es soeben bei strahlender Sonne besucht und es hat uns begeistert: Eine kühne Ballung von Schöpfungen der damals besten Baumeister und Künstler Europas.

Wer die Kunstsammlung in der Ermitage besichtigt - unglaublich schön, begeht zugleich den Stadtpalast des Zaren, das damalige Winterpalais, das - nach dem Schuß der Aurora - in der Oktoberrevolution erstürmt wurde.

                             


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30. Mai 2013
Handreichung

 . . . im Ernstfall rasche und zuverlässige Hilfe !

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Krankenhaus, Kurzzeit-pflege, Altenheim ! Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - bereits vor einiger Zeit - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !

       


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30. Mai 2013
Geld & Gesundheit

 

 

In der ersten Hälfte unseres Lebens setzen wir unsere Gesundheit ein, um Geld zu verdienen, in der zweiten Hälfte setzen wir unser Geld ein, um unsere Gesundheit wiederzuerlangen.

 

Voltaire, heute vor 234 Jahren verstorben


29. Mai 2013
In Gefahr und Not

 

In Gefahr und großer Not bringt der Mittelweg den Tod.

 

Volksweisheit

 


29. Mai 2013
Eure Sorge fesselt mich !

 

Lobenswerte Kampagne aus Bayern für behutsamen Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen (§ 1906 Absatz 4 BGB) ! Sie können sogar kostenfrei eine DVD bestellen.... Fixierung vermeiden !

Die DVD bietet Ihnen als Pflegekraft oder Angehörigem wichtige Tipps und Anregungen für Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. 

Auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen finden Sie weitere sehr nützliche Informationen. 

 


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29. Mai 2013
Romy Schneider

 

 

. . . SPIEGEL-Titel aus dem Jahre 2007 !
Heute vor 31 Jahren, am 29. Mai 1982, verstarb die Filmschauspielerin Romy Schneider unter dramatischen Umständen.


Kaum drei Wochen zuvor hatte sie ein eigenhändiges Testament verfaßt.


Mehr dazu - und das Faksimile des Testaments !

 


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28. Mai 2013
Überraschung

 . . . der Tod als Überraschung !

Auf wievielerlei Art kann uns der Tod doch überraschen! ... Wer hätte je gedacht, daß ein Herzog der Bretagne im Gedränge erdrückt werden sollte; wie es ihm beim Einzug von Papst Clemens in Lyon widerfuhr? Hast Du nicht einen unserer Könige beim Spielen sterben sehen? Und starb sein Vorfahre daran, daß ihn ein Schwein umrannte? Aeschylus war wahrgesagt worden, er solle sich vor dem Fall eines Hauses hüten; er konnte sich noch so vorsehen: er wurde von einer Schildkröte erschlagen, die einem Adler aus den Krallen glitt... ein Kaiser, weil er sich mit dem Haarkamm ritzte, als er sich den Scheitel zog... und Ausidus, weil er gegen die Tür des Ratssaales rannte; und zwischen den Schenkeln der Weiber: Cornelius Gallus; Prätor und was noch ärger ist: Soeusipp, ein platonischer Philosoph, und einer unserer Päpste...

 

Michel de Montaigne


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28. Mai 2013
Neu geboren

 

 

Ein Stein fällt mir vom Herzen! Ich fühle mich wie neu geboren!

 

Ismael in Moby Dick, als er sein Testament unterzeichnet hat

 


27. Mai 2013
Erbrecht in Europa

 

 ... Europa rückt rechtlich näher !

Hier ein Hinweis auf eine außergewöhnlich nützliche und hilfreiche Internetseite (der europäischen Notare) zu Fragen des Erbrecht in einzelnen europäischen Ländern.

Falls gewünscht erhalten Sie die Antworten sogar in allen Sprachen.

Aber, schauen Sie selbst !

                        


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27. Mai 2013
Klänge

 

 

Sturzbäche erstaunlicher Satzgefüge, prachtvoll exotische Klänge, Sätze, labyrinthisch gebaute, mit kunstvoll verborgenen Prädikaten, die manchmal unerklärlich verlorengingen...

 

Joseph Roth, heute vor 74 Jahren verstorben, über die Diktate des Rechtsanwalt´s Finkelstein in: "Der blinde Spiegel"

        


26. Mai 2013
Mehr Ideen als PS II


... 4492 km in 2 Jahren !
 

Wenn möglich bin ich mit dem Rad auch beruflich unterwegs:

Seit Ende April 2011 habe ich 4492 km zurückgelegt; macht fast 200 km im Monat und gut 6 km pro Kalendertag !

 

                      

 


26. Mai 2013
Parfum

 

Für viele nur ein Traum...

Pecunia non olet - Geld stinkt nicht

sagte sich einst Kaiser Vespasian und erhob eine Latrinensteuer.

(Deswegen heißen die sechseckigen Klos in Paris bis heute "les Vespasiennes", auf berlinerisch "Cafe Sechseck".)

Nun gut. Steuern stinken vielleicht nicht (sie "stinken einem"); aber wie Parfum duften, das tun sie auch nicht gerade. Apropos:

Sie besitzen ein Ferienhaus an der Cotê d´Azur oder in der Provence (etwa bei Grasse, wo der Grenouille aus dem "Parfum" sein Unwesen trieb)?

Wie schön; man wird Sie beneiden. Aber: Keine Rose ohne Dornen !


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26. Mai 2013
Tischrede

 

 

 Die Briten haben die Tischrede erfunden, damit man ihr schlechtes Essen vergißt.

 

Pierre Daninos, heute vor 101 Jahren geboren

 


25. Mai 2013
Kannibale



Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder den aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.


Johann Nepomuk Nestroy, heute vor 151 Jahren verstorben

 


24. Mai 2013
Kohle ohne Ende !

 

Vor zwei Jahren - hier zu lesen:

Da haben Sie es: 90 % aller Jura-Studenten gehen zum Repetitor. Angeblich wird das Lösen von Fällen an der Uni nicht gelehrt. Komisch, ich habe meine beiden E... der Herde folgen !?xamina - Grenze zum Prädikat - ohne Repetitor gemacht. Ich habe ihn gehaßt ! Und mich hat der Herdentrieb der Kommilitonen (Albert Einstein: Um ein gutes Mitglied der Schafherde zu sein, muß man vor allem ein Schaf sein !) genervt, die glauben, es könne ihnen nichts passieren, wenn sie machen, was "alle" machen. Hinterher wundern sie sich, wenn sie sich ähneln wie ein Ei dem anderen, wo doch gilt: Be different ! Unterscheide Dich !



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24. Mai 2013
Leben & Leute

 

 

Wenn man wirklich etwas vom Leben versteht, dann stirbt man. Es ist, als ob Gott zu feige wäre zuzulassen, daß es Leute auf der Welt gibt, die ihn durchschauen.

 

Peter Zadek, heute vor 87Jahren geboren

 


23. Mai 2013
Arm & Reich

 

 

Das Problem mit der Schönheit ist, daß man reich geboren wird und dann nach und nach verarmt.

 

Joan Collins, heute vor 80 Jahren geboren

 

 


22. Mai 2013
Größenwahn

 

 

Victor Hugo war größenwahnsinnig, er glaubte, er sei Victor Hugo.

 

Jean Cocteau über Victor Hugo, der heute vor 128 Jahren verstarb

 


21. Mai 2013
Klasse

 

 

Es gibt drei Erbschaftsteuerklassen: die Klasse der gut Beratenen, die der schlecht Beratenen und die gar nicht Beratenen.

 

Dietmar Moench


20. Mai 2013
Mehr Ideen als PS !

 

My friends all drive Porsche . . . !

Sie können Ihren Anwalt danach aussuchen, was er für einen Schlitten fährt ...

 

 

 

... mehr Ideen als PS !

 ... oder danach, was einer kann und wofür er steht !

 

 

                       


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20. Mai 2013
Wollust

 

 

Einen Verwandten, über den man sich zu beklagen hat, ins Grab bringen, das ist schon was. Aber ihn beerben, das ist eine Wollust.

 

Honoré de Balzac, heute vor 214 Jahren geboren

 


19. Mai 2013
Pfingsten

 

 

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel; jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen, festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

 

Johann Wolfgang Goethe, Reineke Fuchs

         


19. Mai 2013
Wie wär´s mit nie ?

 

 ... wie wär´s mit "nie" ? :-)

Es gab mal einen New Yorker-Cartoon, in dem ein Mann im Büro telefoniert: »Donnerstag geht nicht.

Wie wär’s mit nie ? Passt Ihnen nie ?« - »Passt mir gut. Aber wir telefonieren besser vorher noch mal, ja ?«

SüddeutscheZeitungMagazin vor drei Jahren

 

 

 


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18. Mai 2013
Predigt

 

 

Die moderne Gesellschaft hat zwei Arten von Moral: eine, die sie predigt, aber nicht anwendet, und eine andere, die sie anwendet, aber nicht predigt.

 

Bertrand Russell, heute vor 141 Jahren geboren

 


17. Mai 2013
Gießkanne


Die Frau, die 3000 Gießkannen erbte


Das Interessante am Internet ist: man erfährt winzige Kleinigkeiten aus aller Welt, Geschehnisse, über die zu berichten einer Zeitung oder einem Sender kaum der Mühe... möchten Sie in einer Gießkanne beerdigt werden ? wert wäre. Dass zum Beispiel Hillary Taylor, 63 Jahre alt, wohnhaft nahe Basingstoke im Süden Englands, von ihrem Onkel Ken 3000 Gießkannen geerbt hat.

Jener Ken, ein Lastwagenfahrer in Rente, war passionierter Sammler von Gießkannen. Jedes freie Plätzchen bei ihm war mit Gießkannen zugestellt, und in seinem Testament verfügte er, man solle ihn in einer Gießkanne beerdigen (er war Enge gewohnt). So geschah es. Und Nichte Hillary fand sich als Besitzerin Tausender Gießkannen wieder, die sie weder haben noch wegwerfen mochte, nicht ohne schlechtes Gewissen jedenfalls.

              


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17. Mai 2013
Testier it !

 

 

Ihr Testament in sieben Schritten:

Schreib´s auf...!

 

Sich locker machen.

Die Augen schließen.

An verflossene Jahre denken.

Alles vergessen.

Nur noch nach vorne schauen.

Den ganzen Mut zusammennehmen.

Auf die innere Stimme hören...

und auf die Ihres

  

Fachanwalts für Erbrecht ! :-)

                                                 

      


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16. Mai 2013
Heute: Erben, vererben, verschenken

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Am Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 19.00 Uhr

 

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema

 

Erben, Vererben und Verschenken.

                      

                                                                      


16. Mai 2013
Mai


Mai

Was uns der schöne Frühling tut,
Ist lauter Lieb und Wonne.Was uns der schöne Frühling tut...
Den Mädeln wird es so zumut
Wie Katzen in der Sonne.

Sie schnurren rings um uns herum,
Sie lächeln und sie schmeicheln,
Man fühlt was wie ein Fluidum,
Man muss die Tierchen streicheln.

Und kommt man auch nur leis daran,
So ist 's um uns geschehen,
Dem Frühling und dem Baldrian
Kann keiner widerstehen.

Herr Kirchenrat, Sie schweigen still !
Es lässt sich nicht vermeiden.
Wenn Gott die Sache selbst nicht will,
muss er die Kater schneiden.

Ludwig Thoma

       


15. Mai 2013
Schweizer Sterbehilfe unzureichend

 

 

Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte:... durch Unklarheit seelische Not !


Schweiz soll Gesetze zur Sterbehilfe überprüfen 

Aktive Sterbehilfe ist in den meisten europäischen Ländern verboten - auch in der Schweiz. Doch Organisationen dürfen dort unheilbar Kranken tödliche Medikamente anbieten, die diese selbst einnehmen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Regelung nun als unzureichend verurteilt.

                                     


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15. Mai 2013
Heute: Patientenrechte

 

 

Gesundheitspolitischer Arbeitskreis (GPA) Kreisverband Recklinghausen

- Patientenrechte -... seine Rechte kennen !

Treffpunkt: Best Western Hotel "Engelsburg", 15.5. um 18 h

Referenten:
Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer Barmer GEK NRW, Düsseldorf

Dr. med. Doris Dorsel, M.A., LL.M, Leiterin der Patienenberatung der Ärztekammer und Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Münster

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar

                       


15. Mai 2013
Eltern & Erbe

 

... Erbe als Maßstab der Zuneigung ?


Da ist eine Tochter, die sich um die Eltern kümmert und denkt, ihr steht am meisten Erbe zu. Sie bekommt nur ein wertloses Grundstück, die Luxuswohnung geht an die andere Tochter. Plötzlich ist glasklar, wer mehr geliebt wurde. Geld ermöglicht eine harte Skalierung, das kann enorm kränkend sein.

Wolfgang Schmidbauer
, heute vor 72 Jahren geboren

                                             


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14. Mai 2013
Sonnenuntergang

 ... die Sonne ging unter !

Ich schiebe den Tod so vor mir her und vergesse gern meine Endlichkeit. Ich habe Angst vor Schmerzen, vor Siechtum. Davor, von anderen abhängig zu sein. Aber wenn die Sonne untergeht, geht sie unter.

Monika Bleibtreu, gestern vor vier Jahren verstorben

 

 


13. Mai 2013
Wenn du tot bist, kriege ich deine Kleider

 

 

Beim Bäcker: "Wenn die Oma stirbt, begraben wir sie auch am Waldrand?" "Nein, das werden wir natürlich nicht ... wie bitte, doch, ja, das Sonnenblumenbrot ... nein,... Kinderfragen -der ganz normale Wahnsinn ! Menschen begräbt man auf dem Friedhof."

Im Bus: "Mama, gibt es für jedes Tier einen eigenen Himmel?" "Äh, wahrscheinlich." "Und für die Menschen? Gibt es einen Oma-Himmel ? Und einen Opa-Himmel ? Und treffen die sich dann gar nicht, wenn sie tot sind?" "Also Menschen, die haben wohl eher einen gemeinsamen Himmel." "Dann wird es da aber ganz schön voll."

Im Kindergarten: "Mama, wenn du tot bist, ziehe ich deine Kleider an!" Die Mutter seufzt. "Gell, Mama?" "Sie gehören dann alle dir."

Kinder und Tod - der ganz normale Wahnsinn, lebendig beschrieben in der Süddeutschen

                   


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12. Mai 2013
Wort zum Sonntag

 

... Holz auf des Schwätzers Feuer ?

 

Zanke nicht mit einem Schwätzer, daß Du nicht Holz zutragest zu seinem Feuer.

Bibel, Jesus Sirach 8.1

 

           


12. Mai 2013
Bei Muttern ?!

 

Heute vor vier Jahren war hier zu lesen:

. . . Recht auf Umgang !

Muttertag  - nach Weihnachten gibt´s keinen Tag im Leben der Familien, der so mit (falschen) Emotionen beladen ist:

Keine Frage, der Besuch "bei Muttern" ist ein Muß ! Was aber, wenn die betagte Mutter von dem anderen Kind, bei dem sie lebt, abgeschirmt, der Kontakt unterbrochen wird ?

Das Amtsgericht Arnsberg hat entschieden, daß ein Anspruch auf Kontakt zur Mutter sich aus § 1618 a BGB ergeben könne.

          


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11. Mai 2013
Freitod mit 95

 

Medizin-Nobelpreisträger scheidet mit Sterbehilfe aus dem Leben

 

Zuvor vertraute der 95-Jährige Christian de Duve der Brüsseler Zeitung „... sagte Adieu und lächelte !Le Soir“ seine Gedanken über den Tod an:

„Ich habe vor dem Danach keine Angst, denn ich bin nicht gläubig“, sagte er: „Ich werde verschwinden, es wird nichts bleiben.“

De Duve war schwerkrank und hatte sich deshalb für Sterbehilfe entschieden. Er wollte nur noch die Ankunft seines Sohnes aus den USA abwarten, um im Kreise seiner Familie aus dem Leben zu scheiden
 

Seine Tochter Françoise sagte dem Blatt, ihr Vater sei sehr gelassen gewesen: „Er sagte uns Adieu und lächelte uns zu, dann ging er von uns.

      


11. Mai 2013
Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor sieben Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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10. Mai 2013
Pflegefälle

 . . . Babyboomer in der Pflegefalle!

 

Darf ich Ihnen meinen augenblicklichen Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 

 

 

 


10. Mai 2013
Romy Schneider

 

Wie gelebt so vererbt...

 

Heute vor 31 Jahren schrieb Romy Schneider ihr

Testament - bewegender Ausdruck Ihrer Persönlichkeit.

Kaum drei Wochen später  war sie verstorben.

Mehr dazu !


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06. Mai 2013
Ode Trochaica


Er klagt, daß der Frühling so kortz blüht
... gelb und rosa, roht und blau !
Kleine Bluhmen wie auß Glaß
seh ich gar zu gerne /
durch das tunckel-grüne Graß
kukken sie wie Sterne.

Gelb und rosa / roht und blau /
schön sind auch die weissen;
Trittmadam und Himmelstau /
wie sie alle heissen.

Kom und gib mir mitten-drin
Küßgens ohnbemessen.
Morgen sind sie lengst dahin
und wir sälbst – vergessen !
 

Arno Holz, in diesen Tagen vor 150 Jahren geboren

                              


05. Mai 2013
Dackel

 

Kann man seinen Dackel zum Erben einsetzen?Nicht erbfähig, der Kleine...

Um das zu beantworten, brauchen Sie mich nicht. Auf die Beantwortung solcher Fragen kann man einen deutschen Schäferhund dressieren...

Nein, im Ernst:

Solche Fragen bekommen Sie leicht im Internet beantwortet. Sollten Sie der Frage bei GünterJauch begegnen, dürfen Sie mich als Telefon-Joker benennen...

Haben Sie aber die Frage, ob und wie Sie Ihr Haus im Pflegefall vor dem Zugriff des Sozialamtes sichern, dann sind Sie bei mir richtig !

 


05. Mai 2013
Lebenssatt

 

 

... ohne Magensonde ?                                   Und er nahm ab

                                   und starb in einem ruhigen Alter,

                                   da er alt und lebenssatt war.

 

                                               1 Moses 25.8

                                                          


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04. Mai 2013
Leben

 

  Der Anwalt hat nichts zum oder nichts vom Leben ...

... die beste Performance ist am Schreibtisch ! :-)

          ... eins hat er immer: seine Arbeit !

          


03. Mai 2013
Neues Testament

.. Altes und Neues Testament !

 

Grüns ältester Sohn ist, um eine Katholikin heiraten zu können, zum christlichen Glauben konvertiert.

Da einem frommen jüdischen Vater nichts Schlimmeres passieren kann, versinkt Grün in tiefe Depression und sperrt sich in seine Kammer.

Dennoch geht die Tür auf und ein alter Mann mit weißem Bart tritt ein. Es ist Gott: „Warum weinst Du, Grün?“ – „Soll ich denn nicht weinen, mein Sohn hat sich taufen lassen!“ – „Aber Grün, meiner doch auch!“ – „Ja, und was soll ich jetzt machen?“ – „Mach's wie ich:

Mach ein neues Testament !“

                              


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02. Mai 2013
Erbtanten

 

 ... höchst amüsant !

Erich Mühsam – Die Psychologie der Erbtante


Eine Tantologie aus 25 Einzeldarstellungen als Beitrag zur Lösung der Unsterblichkeitsfrage

 

Die reiche Erbtante: Synonym der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben. Doch kein einziger Neffe, keine einzige Nichte der Tanten in diesem Buche kommt wirklich in den Genuß der Erbschaft – weil der Begriff der Erbtante eine Vorspiegelung falscher Tatsachen ist ! Das beweist diese höchst amüsante Untersuchung.

                                    


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30. April 2013
Picasso-Prinzip

 

Es hat vierzig Jahre gedauert...

Der Maler Pablo Picasso, wurde in Paris von einer jungen Frau gebeten, ein Portrait von ihr zu malen – sie würde ihm einen fairen Preis zahlen.

Picasso zeichnete sie in drei Minuten – und verlangte ein Honorar von 500 000 Francs. Daraufhin die junge Dame: „Aber sie haben doch nur ein paar Minuten gebraucht.“ „Nein“, antwortete Picasso, „es hat 40 Jahre gedauert.“

Einem erfahrenen Anwalt ergeht es "im Prinzip" nicht anders: 

                


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29. April 2013
Irgendwann...

Früher an später denken...

 

Das Alter -

irgendwann "erwischt" es jeden !

 

 

... vorgesorgt - unbeschwert !

Die Vorsorgevollmacht -

irgendwann "erfrischt" sie jeden !

 

                         


26. April 2013
Fortbildung

 

Vorgestern, Fortbildung in Bochum:... fundiert und praxisnah !

Die Erbengemeinschaft in der anwaltlichen Praxis -

gehalten vom Kollegen Stephan Rißmann, Berlin / Potsdam:

5 Stunden geballte Information, praxistaugliche Tipps zur Verbesserung der Alltagsarbeit als Erbrechtler.

          

 


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26. April 2013
Be different !

 

Wer im Wettbewerb bestehen will ...

 

... es lebe der feine Unterschied ! :-)                  

                                          ... muß sich unterscheiden ! :-)

               


25. April 2013
Vollmacht erlischt im Todesfall

 

 

Transmortale Vollmacht erlischt, wenn der Bevollmächtigte den Vollmachtgeber allein beerbt

... Vollmacht ersetz keinen Erbnachweis !
Erteilt der Erblasser eine Vollmacht, die nach seinem Tode weiter gelten soll (transmortale Vollmacht), erlischt diese, wenn der Bevollmächtigte den Erblasser allein beerbt.

Das hat der 15. Zivilsenat des OLG Hamm am 10. 1.2013 in einer Grundbuchsache entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Grundbuchamtes beim AG Rahden bestätigt.

                           


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25. April 2013
Ingrid Steeger

 

 ... hat ihm das Leben verschönt: Ingrid Steeger !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Lieblings-Cartoons im Erbrecht vorstellen ? :-)

                 

                     


24. April 2013
Warum ich ?

 

Je älter, desto dringlicher...

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?

 



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24. April 2013
Wir machen so was !

 

 . . .  Fehler aus Angst und  Verdrängung !

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur; sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 

. . .  miteinander reden !

Auch darüber müßte man mal reden.

 

Aber welcher Anwalt macht das schon ?

 

Wir machen so was ! :-)

 

                              


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23. April 2013
Patek Philippe

 

... bewahrt schon für die nächste Generation ?

 

Eine Luxusuhren-Marke wirbt mit dem Slogan:

Eine Patek Philippe

gehört einem nie ganz allein.

 

 

 

 

... wir machen so was !

Man erfreut sich ein Leben lang an ihr,

aber eigentlich bewahrt man sie schon für die

nächste Generation.

 

Und wer sagt einem, wie man das macht ?

Wir machen so was ! :-)

 

                                       


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22. April 2013
9000 Kinder

 

 

... mit Tochter, 1 von 9000 ?

Jack Nicholson - heute wird er 76 - haut auf die Tonne, immer schon.

Der als Womanizer (was immer das ist) geltende Schauspieler hat jetzt verkündet, er habe immer "frei gelebt" (was immer das heißt: auf der Weide?) und bringe es wohl auf 9000 Kinder.

Wenn davon nur ein Bruchteil wahr ist, bekommen Erbrechts-Anwälte, Gerichte und Gutachter in Sachen Abstammung irgendwann Arbeit ohne Ende...

 


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22. April 2013
Echo

... Gruppenbild mit Dame :-)

 

Die Abendsprechstunde der Recklinghäuser Zeitung zu Fragen der Organspende und Patientenverfügung 

war ein voller Erfolg:

An die Hundert Zuhörer lauschten im vollbesetzten großen Saal der St. Martinus-Pfarrgemeinde in Westerholt den Ausführungen der drei Referenten und konnten ausgiebig Fragen loswerden.

               


21. April 2013
Brot

 

Ihr Bäcker... ?

 

Besser, wir backen das Brot -

(und nicht irgendein Back-Shop) 

so ein Slogan der Bäcker !

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht!Besser, wir entwerfen Ihr Testament -

(und nicht Bank oder Steuerberater)

so Ihr Fachanwalt für Erbrecht !

 

                


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20. April 2013
Vocatus

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Vocatus atque non vocatus deus aderit - Gerufen oder nicht gerufen, Gott wird da sein!

... einer stehe dem anderen bei !Zwei Männer im Rentenalter hatten bei mir eine gegenseitige Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung beurkundet. Sie lebten - ledig und kinderlos - zusammen. In meinen Vorträgen mit Dr. Günnewig habe ich sie mindestens zwei Mal gesehen. Kluge Leute, die sich im Gesundheitswesen auskennen. Anlass dafür, daß "es nun geschehen" sollte, war, daß für den Älteren eine Operation an einem Aneurysma der Aorta bevorstand. Minimal-invasiv solle die vor sich gehen, man befürchte nichts, aber man könne ja nie wissen.

Jetzt treffe ich den jüngeren von beiden; bleich sieht er aus, denke ich sofort. Sein Freund war wenige Tage nach Karneval gestorben. Minimal-invasiv hatte nicht geklappt, es mußte klassisch-chirurgisch operiert werden. Das überlebte er nicht...

                   


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19. April 2013
Seeräuber & Jurist



... sah selbst aus wie ein Pirat !
Sollte ich einmal einen Sohn haben,

soll er etwas Prosaisches werden:

Jurist oder Seeräuber.


Lord Byron, heute vor 188 Jahren verstorben

 

 

 


18. April 2013
Einstein

 

An seinem 46. Geburtstag im Jahr 1925 - heute vor 58 Jahren starb er - verfügte Albert Einstein in seinem Testament:. . . benannte Testamentsvollstrecker.

 ". . . und alle literarischen Rechte und Nachlässe, sollen an die Hebrew University übergehen."

Er bestimmte, daß seine Sekretärin Helen Dukas (1896-1982) und Dr. Otto Nathan (deutsch-amerikanischer Nationalökonom, 1893-1987) seinen literarischen Nachlass verwalten sollten. Erst nach deren Tod sollte er der Hebräischen Universität in Jerusalem gehören.

Einsteins schriftlicher Nachlass umfaßte ca.14.000 Stücke. Dank des Einsatzes von Helen Dukas und Dr. Otto Nathan wurden viele Dokumente zusammengetragen und zwischen 1955 und 1982 auf ca. 42.000 erweitert.

                


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17. April 2013
Fröhlich lebensmüde

 

Der Schauspieler Hilmar Thate war bereits mit 75 "fröhlich lebensmüde"
Fröhlich lebensmüde...Seit über 50 Jahren stehe er auf der Bühne.

"Irgendwann hat man doch alles mal satt. Sogar das Leben",

sagte er in einem Interview der Zeitschrift "Super Illu" schon anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2006. Heute wird er 82 Jahre alt.

Sollte man mal drüber nachdenken:

Der Mensch hat ein Recht dazu, zu sagen: Es ist genug !

                  

               


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16. April 2013
Lotterie

 

 ... die Industrie ist für sie eine große Lotterie !

In Amerika entstehen und vergehen die Vermögen unaufhörlich . . . Die Industrie ist für dieses Volk wie eine große Lotterie . . .  Daher zeigt man in Amerika eine eigentümliche Nachsicht mit dem Bankrotteur: seine Ehre wird durch ein solches Unglück nicht berührt.

Alexis de Tocqueville, heute vor 154 Jahren verstorben

                           


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15. April 2013
Napoleon´s Testament

 

Napoleon machte heute vor 192 Jahren, am 15. April 1821, sein Testamen... was machten die Reichen und Schönen falsch ?t.

In der FAZ schreiben kluge Köpfe darüber:

Der hatte sich - in der Verbannung auf St. Helena - über die Größe seines Vermögens geirrt. Daher mußten alle Vermächtnisnehmer eine anteilige Kürzung hinnehmen (vergleichbar unseren §§ 2187, 2188 BGB).

Sie dagegen können alles richtig machen: Sie sind ja nicht verbannt - und die richtigen Berater sind auch in Ihrer Nähe ! :-)

           

 


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14. April 2013
Messias

 

 

. . . großzügig und wohltätig !

 

Georg Friedrich Händel - heute vor 254 Jahren verstorben -

vermachte in seinem Testament die Original-Partitur seines

"Messias" einem Waisenhaus.

 

 

 

. . . Fundament einer besseren Welt !Auch wenn Sie keinen Messias hinterlassen, mit

einem Testament für einen wohltätigen Zweck

liefern Sie einen Baustein für eine

bessere Welt !

                                                 

  


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13. April 2013
Bin ja nicht Kafka


... bin ja nicht Kafka !
Per Testament zu bestimmen, daß meine Tagebücher verbrannt werden, wäre dann doch zu pathetisch.Ich bin ja nicht Kafka.

Inge Feltrinelli



12. April 2013
Nebeneinander

 ... Hauptsache !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Allzeit-Lieblings-Cartoons vorstellen ? :-)

 

                 


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11. April 2013
Panter & Tiger

 

 ,,, von alliterienden Geschwistern !

Die alliterierenden Geschwister sind Kinder eines juristischen Repetitors aus Berlin . . . Die Personen, an denen er das Bürgerliche Gesetzbuch und die Pfändungsbeschlüsse und die Strafprozeßordnung demonstrierte. hießen nicht A und B, nicht Erbe und Erblasser.

Sie hießen Benno Büffel und Theobald Tiger, Peter Panter und Isidor Iltis und Leopold Löwe und so durch das ganze Alphabet. Seine Alliterationstiere mordeten und stahlen, sie leisteten Bürgschaft und wurden gepfändet . . . Zwei dieser Vorbestraften nahm ich mit nach Hause - und, statt Amtsrichter zu werden, zog ich sie auf.

Kurt Tucholsky

          

          


10. April 2013
Frühling

 

 ... Traum vom Frühling !

Wie Samen, die unter der Schneedecke

träumen, träumen unsere Herzen vom

Frühling.

 

Khalil Gibran, heute vor 82 Jahren verstorben

 

                  


09. April 2013
Limit

Schneller fahren . . . 

 

Wer öfter mal an´s Limit geht . . .

 

 

. . .  weiter denken !

 

 

. . . sollte Vorsorge für danach treffen !

 

 

                  


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08. April 2013
Abendsprechstunde

 

 

Abendsprechstunde 'Patientenverfügung - Organspende - Ängste nehmen, Sicherheit gewinnen'

08.04.2013 um 19:00 Uhr

Kooperationsveranstaltung des Gertrudiskrankenhauses Westerholt mit dem Medienhaus Bauer im

Pfarrzentrum St. Martinus, Herten-Westerholt

ReferentInnen:

Dr. med. Karl Ott, Chefarzt der Klinik für Geriatrie, Gertrudis-Hospital Westerholt

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht (Tätigkeitsschwerpunkt: u.a. Betreuungsrecht)

Prof. Dr. med. Gertrud Haeseler, Chefärztin der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten, Marien-Hospital Marl und Gertrudis-Hospital Westerholt

             

 


08. April 2013
Picasso

 ... es wird noch komplizierter !

Roland, es wird noch komplizierter als Du es Dir ausmalst !

Pablo Picasso, heute vor 40 Jahren verstorben,

zu seinem Rechtsanwalt Roland Dumas, der wiederholt ein Testament angemahnt hatte, weil es sonst "kompliziert " würde. Er sollte recht behalten...

 


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05. April 2013
Fürsorge

Vorgesorgt - unbeschwert...

 

Vorsorge ist Fürsorge !

 

Testier it ! ©

 

                        


04. April 2013
Das Krankenhaus verklagt Sie...

 ... ein System für den Kranken - oder ein Kranker fürs System ?

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 

 

 


03. April 2013
Vorsorge

Werbekampagne des Anwaltvereins...

 

Auch nicht schlecht:

 

Werbe-Idee des Anwaltvereins.

 

Am Ende können wir noch einiges für Sie tun ! :-)

 

                          

 


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02. April 2013
Countdown

 

... bis Ende des Monats beantragen !

... es ist fünf vor zwölf, der Countdown läuft:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr, also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 323 Euro - oder den konketen Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

             

                           

 


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02. April 2013
Emotion

Familienbande...

 

Erben ist

 

 

Emotion pur ...

 

                   


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01. April 2013
Inkompetenz

 

Heute vor 4 Jahren war hier zu lesen:

Für Sie gelesen !. . . dramatische Inkompetenz der Ärzte ! Kein April-Scherz !

"Dramatische Inkompetenz" wirft Prof. Dr. Gian Domenico Borasio seinen Ärzte-Kollegen vor:

"Es kam so, wie es der alte Mann befürchtet hatte: Er wurde durch einen Schlaganfall gelähmt und war nicht mehr ansprechbar. Eine Aussicht auf Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben bestand nicht. Für diesen Fall hatte er eine Patientenverfügung verfasst und festgelegt, dass er in einer solchen Situation keine lebensverlängernden Maßnahmen und keine künstliche Ernährung wollte.

Die vom Gericht zur Betreuerin bestellte Tochter versuchte, den Willen des Vaters bei dem behandelnden Arzt durchzusetzen - vergebens; man dürfe den Patienten nicht "verhungern" lassen, beschied sie der Arzt.

 


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31. März 2013
Frohe Ostern

 

 

Ich wünsche allen ein

Frohes Osterfest !

 

 

 

 

 

 


30. März 2013
Niedecken´s Grab

 

 ... mir klääve am Lääve !

BAP-Gründer Wolfgang Niedecken fühlt sich in seiner Heimatstadt Köln am wohlsten. Besonders der Rhein ist für Niedecken, der heute seinen 62. Geburtstag feiert, ein Sehnsuchtsfluss, wie er sagt. Am Ende will Niedecken auch in Köln beerdigt werden, am liebsten unter dem Chlodwigplatz, wo er aufwuchs.


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29. März 2013
Hölderlin´s Schicksal



"...will der Schreiber gar nicht für Millionen schreiben ? Vielleicht hält er sich fü... 600 Leser, 30 Jahre Wahnsinn, trauriger Tod !r ein Genie. Dann blüht ihm, ob er eines ist oder nicht, das Schicksal Hölderlins: zu Lebzeiten sechshundert Leser, dreißig Jahre Wahnsinn und ein trauriger Tod."

Sprachpapst Wolf Schneider in seiner Fibel Deutsch für´s Leben, 1994, S. 19

Was unterscheidet den Schreiber dieser Zeilen von Hölderlin ?

Der Tod ist immer traurig, mehr als dreißig Jahre Anwaltsleben  kommen dem Wahnsinn ziemlich nahe; bleibt die Frage nach der Zahl der Leser. Allein in 2012 fanden diese Seiten 96 000 Leser. Wären es nur sechshundert gewesen, hätte er seinem Schreiber-Leben vermutlich ein Ende gesetzt. :-)

                  


28. März 2013
Beratung


... erster Fachanwalt für Erbrecht in Recklinghausen !
Beratung kommt von Rat,
nicht von raten.

Erblasser kommt von (Erbe) hinterlassen, nicht von erblassen.

Testament kommt von testieren, nicht von testen...

                      

                   



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27. März 2013
Konfirmation

 ... großes -. oder nur viel ?!

Ich benutze immer den Konfirmationsspruch meines Vaters, den hat er aufgesagt, wenn er besoffen war: »Zum Licht empor mit klarem Blick, ein Vorwärts stets, nie ein Zurück, dann hat das Leben Zweck und Ziel. Wer Großes will, erreicht auch viel.« Da hab ich dann gesagt: »Typisch, Großes wollte man, aber was hat man erreicht ? Nur viel.« Patsch, hatte ich wieder eine rein. 

Harry Rowohlt, heute vor 68 Jahren geboren

                        


26. März 2013
Hoppe & Borasio

Nicht das Sterben normieren...

Für Sie gelesen - heute vor sechs Jahren:

"Sterben ist nicht normierbar"

Der (damalige) Präsident der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe - und der Palliativmediziner Prof. Dr. Gian Domenico Borasio in einem
... sondern die Beachtung des Patientenwillens !
 

"Spiegel"-Streitgespräch über die schweren Entscheidungen am Sterbebett, die Angst vor der Apparatemedizin und das - damals -  geplante Gesetz zur Patientenverfügung.

 


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25. März 2013
Schatz


Schatz, jetzt laß uns mal zum Herrn Bultmann gehen !

Frau weiß, was gut für ihn ist...

So - oder ähnlich - lautet eine Aufforderung der Frauen an ihre Männer, um endlich Testament und Vorsorgevollmacht unter Dach und Fach zu bringen. Gar keine schlechte Idee - und geradezu typisch:

"Eine Frau weiß ganz genau, was für einen Mann das Beste ist. Deshalb sollte er ihr lieber nicht widersprechen."

So beginnt eine Kolumne von Violetta Simon in der Süddeutschen.


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24. März 2013
Beruhigend

Leben Sie, wir kümmern uns um das Lästige!

 

Das Fabelhafte an Fachleuten ist:

 

Sie kommen mit Lösungen, nicht mit Lästigem !



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23. März 2013
Aha, so stirbt man also

 ... so stirbt man also !

Mario Adorf ist "neugierig auf seinen Tod"

Ganz schön morbide: Der Schauspieler Mario Adorf (82) will sich beim Sterben im Spiegel zusehen. Seine Faszination für den eigenen Tod geht auf ein Erlebnis in seiner Jugend zurück.

Er sei neugierig auf seinen eigenen Tod, sagte der 82-Jährige im Interview mit FOCUS.  „Man stirbt ja selten mit klarem Kopf. Aber wenn doch, dann werde ich es mir nicht verkneifen können, mich zu beobachten und dabei zu denken: "Aha, so stirbt man also."

                               


21. März 2013
Staub

 

 ... zum Hundertfünfzigsten gab´s eine Festschrift !

Heute vor 157 Jahren, am 21. März 1856 wurde Hermann Staub geboren, einer der originellsten Juristen seiner Zeit. Er war Zivil- und Handelsrechtler, Hochschullehrer und Anwalt. Sein Kommentar zum Handelsrecht erreichte Kultstatus.

Die positive Vertragsverletzung - heute in § 280 BGB - ist seine "Entdeckung".

Bekannt war er auch für seinen Esprit, mit dem er selbstironisch zu unterhalten wußte. So soll er einen Vorschlag für eine Grabinschrift gemacht haben:

"Hier liegt Staub Kommentar überflüssig"

              


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20. März 2013
Chuzpe

 

 ... Daumier liebte Anwälte !

Wissen Sie, was Chuzpe ist ?

Wenn der Anwalt im Strafprozeß gegen den Jungen, der Vater und Mutter erschlagen hat, auf  " mildernde Umstände" plädiert, weil sein Mandant ja jetzt Vollwaise geworden sei...

 


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19. März 2013
Roth´s Grab

 

... man ist nie kindischer !


Philip Roth, nobelpreis-verdächtiger amerikanischer Schriftsteller - heute wird er 80 - hat sich eine Grabstätte gekauft.

"Man muß sich seinen Ort selbst aussuchen, an dem man begraben werden will. Sonst tun es andere für einen", sagte der Autor der Stuttgarter Zeitung.

Die Suche sei nicht einfach gewesen: "Man ist nie kindischer, als wenn man sich so etwas überlegt.

 



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18. März 2013
Lob

 

Heute vor vier Jahren war hier zu lesen:. . .  Lob vom Fachmann !

Kollege Prof. Dr. Benno Heussen, Berlin,  

nennt mich im aktuellen Anwaltsblatt 3/2009 ("Wie geht der gute Anwalt beim Honorar mit dem Mandanten um ?", Seite 157 ff) als Beispiel dafür, daß man sich auch "in kleineren Städten" erfolgreich spezialisieren könne. (So klein ist Recklinghausen nun auch wieder nicht !)

Als Anwalt tue man gut daran, sein Publikum vorab mit Tipps und Infos zu versorgen, beispielsweise in einer gut gemachten  ("vorbildlichen") Website: Nichts bilde mehr Vertrauen als deutlich zu machen, daß man die Sorgen kennt und eine Vorleistung erbringt.

                


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16. März 2013
Hotel Incontinental



Vision Zukunft:

Die Babyboomer gehen in Rente, müssen irgendwann gepflegt werden; geg... in freundlichem Flieder !enseitig können / müssen sie sich (gottlob) nicht pflegen. Junge sind aber auch nicht genügend da; das Reservoir von Polinnen ist ausgeschöpft. Inzwischen werden wir von Schwarzafrikanerinnen betreut, doch nicht aus Kenia, aus den ärmeren Ländern dort, Ghana oder so. Chinesen pflegen, kosten aber.

Pflegeheime heissen im Volksmund Hotel Incontinental, dafür ist der Charles-Eames-Chair nun in der Version von David Pompa mit Rollstuhl-Rädern erhältlich. Schon 2002 war Shakespeare`s King Lear bei Luk Perceval ein dementer Alter im Heim; Töchter Goneril und Regan sind mit der Pflege schlicht überfordert und nur noch habgierig... Na dann, guten Rutsch in die Urne ! :-)

                      


14. März 2013
Einstein

 

An seinem 46. Geburtstag, am 14.03.1925 - heute vor 88 Jahren - verfügte Albert Einstein in seinem Testament:. . . benannte Testamentsvollstrecker.

 ". . . und alle literarischen Rechte und Nachlässe, sollen an die Hebrew University übergehen."

Er bestimmte, daß seine Sekretärin Helen Dukas (1896-1982) und Dr. Otto Nathan (deutsch-amerikanischer Nationalökonom, 1893-1987) seinen literarischen Nachlass verwalten sollten. Erst nach deren Tod sollte er der Hebräischen Universität in Jerusalem gehören.

Einsteins schriftlicher Nachlass umfaßte ca.14.000 Stücke. Dank des Einsatzes von Helen Dukas und Dr. Otto Nathan wurden viele Dokumente zusammengetragen und zwischen 1955 und 1982 auf ca. 42.000 erweitert.

                 


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13. März 2013
Schreibtisch

 

 ... Gegenfrage !

Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was repräsentiert dann ein leerer Schreibtisch ?

 

Albert Einstein

 



10. März 2013
Generation Rollator

 

Heute vor drei Jahren war hier zu lesen: 

Wohnt Franziska Drohsel dann in meiner Senioren-WG? Chefin der SPD-Jugend... Fortbewegung ! wird sie mit 80 Jahren wohl kaum noch sein. Aber vielleicht ist sie Bundesseniorenministerin a.D.?

Lukas Podolski dürfte bis zum Jahr 2060 auch durchhalten. Der feiert dann seinen 75. Geburtstag, und jeder weiß, wie robust diese Fußballer sind. Und wenn die Musikanten von Tokio Hotel nicht an ihrem exzessiven Party-Stil zugrunde gehen, dann werden die Sänger-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz 2060 so alt sein wie Heino heute. Für Angela Merkel, Til Schweiger und Dieter Zetsche wird es eng....

Zukunftsvisionen einer 31-jährigen FAZ-Redakteurin... lesenswert !           

 


09. März 2013
Handwerkszeug

 

... neue Bücher braucht der Fachanwalt für Erbrecht !

Vor vier Jahren war hier zu lesen:

Große Freude für den Erbrechtler:

Der Buchhändler hat  den sogenannten "Staudinger im Erbrecht" - größter BGB-Kommentar - geliefert, das

Erbrecht des BGB

 in sechs Bänden, das "Einstiegspaket" zum "Vorzugspreis" von 958 Euro, ein "attraktives Angebot für den Erbrechtspezialisten", so der Verlag . . .

                                   


08. März 2013
Nase

 

Aber wie, das verrät Ihnen der Fachmann...

"Vererben Sie mehr als Ihre Nase" -

rät Ihnen die Werbung der Sparkassen.

 

Aber, wie Sie das machen, verrät Ihnen

Ihr Fachanwalt im Erbrecht !

             


07. März 2013
Die alte Dame und die Bank



Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Bank verkauft 88-jähriger Fonds mit 20 Jahren La... Geld für Erben angelegt !?ufzeit

Die Commerzbank verkaufte einer 88-jährigen Dortmunderin einen Schiffsfonds mit einer Laufzeit von 20 Jahren. 40.000 Euro wollte die Seniorin bei der Bank einfach nur "sicher anlegen". Sie müsste 108 Jahre alt werden, um wieder an ihr Geld zu kommen. Das schaffte gerade mal Jopi Heesters  Jetzt zieht die mittlerweile 92-Jährige gegen die Bank vor Gericht...

               


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06. März 2013
Balzac: Vom Notar

 

§ 1 Vom Notar.

Die Gefahren, denen ihr Geldbeutel beim Notar ausgesetzt ist, sind scheinbar nicht groß; sie werden meistens nicht bemerkt, und die Unkenntnis dieses Beamten wirkt... von den Gefahren beim Notar ! sich zuweilen erst in der zweiten Generation aus.

Ein schlechtformulierter Verkaufskontrakt, ein Heiratskontrakt oder eine Transaktion platzen dann wie eine Bombe und legen Feuer an ihr Vermögen; aber Sie sind tot, und es sind Ihre Erben, die sich jetzt bekämpfen.

Wenn in einem Notariat Fehler bei der Ausstellung einer Urkunde begangen werden, dann wird der Kampf im Justizpalast ausgetragen, und die gründliche Kenntnis der Materie hat uns davon überzeugt, daß die meisten Prozesse von der Unkenntnis der Notare herrühren.

Sie sind wie große Flüsse, die das Meer der Vorladungen vor Gericht speisen. Ihre verschneiten Ufer gleichen den Gletschern der Alpen, wo unbemerkt die großen Ströme Europas entspringen...

 


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05. März 2013
Limit

Schneller fahren . . . 

 

Wer öfter mal an´s Limit geht . . .

 

 

. . .  weiter denken !

 

 

. . . sollte Vorsorge für danach treffen !

 

 

                      


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04. März 2013
Herr Stüdeli

 

 ... Lavater sagt´s auf hochdeutsch !

Känet Si dä Herr Stüdeli ? 
Ja, sicher kän' ich dä Herr Stüdeli.
Händ Si den auch scho mal mit im g'erbet ? Nei, wiso ?
Ja, denn känet Si au dä Herr Stüdeli nöd.

aus der Schweiz

 

                   


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03. März 2013
... aber bitte mit Ehevertrag !


... das eine tun, das andere nicht lassen !
Heiratsmuffel ?

"Verliebt, verlobt...verrückt. Warum alles gegen die Ehe spricht und noch mehr dafür" -

ein Buch von Amelie Fried und Ehemann könnte "etwas" Klarheit schaffen.

Die bekannte Fernsehfrau heiratete nicht ohne Ehevertrag - mit wechselseitigem Unterhaltsvezicht...

Hier erfahren Sie mehr über ihre Ansichten und Einsichten !
             


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03. März 2013
Wort zum Sonntag


Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

Psalm 31,9
... er glaubt - und damit gut !

Diese Worte las ich neulich in einer Todesanzeige in der Süddeutschen. Ich dachte: Wer daran glaubt, hat festen Boden unter den Füßen, der hat Halt. Ist doch egal, ob´s stimmt: er  g l a u b t . Und das gibt ihm, was kein Coach ihm je geben könnte.
                              


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02. März 2013
Wie wollen wir sterben ?

... sehr zu empfehlen !


Lesenswerte Buchbesprechung eines Zeitungslesers:

Michael de Ridders " Wie wollen wir sterben"

Ein Buch, das ich selbst nur wärmstens empfehlen kann:

Würde man die Praxis nach ihm ausrichten, hätten wir eine humane(re) Sterbekultur !

                    
                                        


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02. März 2013
Schnarcher


... kein Platz für Schnarcher ?!
Wie mache ich es, daß ich im Grab nicht neben meinem Mann liege ?

Bestattungsratgeber Wilhelm ("Bestatterweblog") rät der Frau eines Schnarchers zu weit von einander entfernten Gräbern...



02. März 2013
KT

 

 Vor zwei Jahren stand hier zu lesen:... nicht viel Würde übrig.

Man muss einen Fehler mit Anmut rügen und mit Würde bekennen.

Friedrich Schiller

Was aber, wenn Fehler zur Bürde werden ?

            


01. März 2013
Power Point ?

 

... freie Rede - aus dem Kopf !

 

Meine Vorträge halte ich völlig frei, ohne Manuskript oder auch nur schriftliches Konzept - Erfahrung von über 30 Jahren.

Obwohl ich mich in neuen Medien auskenne - und z.B. diese Seiten von A bis Z selbst gestalte - ist meine Vortragstechnik alt, uralt, wohl zweieinhalbtausend Jahre - die gute alte Rhetorik.

Lesen Sie dazu einen kleinenText, den ich ebenfalls mit uralter Technik verfaßt habe - einem Blatt Papier und Füllfederhalter.

                                 


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28. Februar 2013
Hans Litten

 

Anwälte erinnern an den Rechtsanwalt Hans Litten – vor 80 Jahren inhaftiert, vor 75 Jahren gestorben

... Hitler bekämpfte ihn persönlich !

Am 28. Februar 1933 haben die Nationalsozialisten den Rechtsanwalt Hans Litten inhaftiert und Anfang Februar 1938 im KZ Dachau so mißhandelt, daß er an den Folgen starb.

Der Deutsche Anwaltverein (DAV)  hat in einer Gedenkveranstaltung an den engagierten Strafverteidiger erinnert, der 1931 Adolf Hitler im Eden-Palast-Prozess ins Kreuzverhör nahm.

Nach ihm ist die Straße benannt worden, in der der DAV in Berlin sitzt. Außerdem zeichnete der DAV die Preisträger des Hans Litten-Schülerwettbewerbs aus. Die drei Schüler erläuterten im Gespräch mit Prof. Dr. Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, ihre Arbeiten.

Hier erfahren Sie mehr !

                   


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27. Februar 2013
32 Jahre Volljurist

 

 ... am bevorzugten Arbeitsplatz !

Heute vor 32 Jahren legte ich in Hamburg das zweite Staatsexamen ab und machte mich 1984 in meiner Heimat - nach einer Lehrzeit in einer OLG-Kanzlei in Celle - als Rechtsanwalt selbständig. Notar wurde ich 1991, 1998 erster Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen, 2006 dort erster Fachanwalt für Erbrecht. Seit über 20 Jahren Schwerpunkt bei Erbe und Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

          


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26. Februar 2013
Jeder Fünfte ins Hospiz ?



Zwei von drei Befragten wollen einer Umfrage zufolge zu Hause sterben. Zunehmend gehören aber auch Hospize zum Alltag. Fast jeder Fünfte wünscht sich, den Tod in einer Einrichtung für Schwerstkranke und Sterbende zu erleben.

Die Wirklichkeit ist davon weit entfernt: ... Hospiz - der Traum vom Sterben ?

Die meisten Deutschen sterben heute im Krankenhaus oder im Pflegeheim. In einer Umfrage kritisieren fast 60 %, Gesellschaft und Politik würden sich zu wenig mit dem Sterben befassen. Persönlich hatte sich jeder zweite bereits Gedanken über das eigene Sterben gemacht – das gilt auch für Jüngere zwischen 18 und 25 Jahren. Jeder Vierte hatte eine Patientenverfügung verfasst.

                            


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24. Februar 2013
Ernstfall

 

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !. . . im Ernstfall rasche und zuverlässige Hilfe !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - bereits vor einiger Zeit - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !


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23. Februar 2013
Trost

. . .  bei Trost !

 

Wer einen lieben Menschen verliert, der trauert - er ist  u n t r ö s t  l i c h !

Aufmunternde Reden wie "Die Zeit heilt alle Wunden" klingen ihm wie Hohn; er möchte sich die Ohren zuhalten !

Worte, die den Schmerz verstärken, weil sie so tun, als könne man ihn wegreden. Wer trauert, spürt, daß er ihn durchleben, einfach aushalten muß (Dietrich Bonhoeffer).

Und es gibt Worte, die Trost spenden. Zu diesen zählt "Alice", das Buch von Judith Hermann !

 


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22. Februar 2013
Digitaler Tod

 

Der digitale Tod – eine Aufgabe für den Gesetzgeber ?!

Facebook zählt mittlerweile über 800 Mio Nutzer; die weltweite Verbreitung von S... wer darf was wann löschen ?ocial Media, Websites etc. lässt nun auch den "Digitalen Tod und digitale Vererbung" ins Blickfeld rücken.

Was passiert mit Accounts von E-Mail Diensten oder Sozialen Netzwerken bei Versterben des Nutzers ? Gehen die Inhalte, E-Mails und Einträge auf die Erben über ? Welche Regelungen finden sich in den Nutzungsbedingungen der Provider ?

Diese Fragen und Antworten werden auf dem 64. Deutschen Anwaltstag am 7. Juni 2013 präsentiert und diskutiert.

                                                            


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21. Februar 2013
Spießer

 

Vorsorge ist auch Fürsorge...

Ein Testament zu machen ist vielleicht spießig ;

seinen Liebsten aber ein erbrechtliches Chaos zu hinterlassen -

ist das vielleicht cool ?   

 


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20. Februar 2013
Mehr Rechte für Gleichgeschlechtliche

 

 

Das Bundesverfassungsgericht hat homosexuellen Ehepaaren mehr Rechte bei der Adoption zugestanden:... peu a peu mehr Rechte !

Künftig ist es Ehepartnern erlaubt, die Kinder des gleichgeschlechtlichen Partners zu adoptieren. Diese sogenannte Sukzessivadoption war bislang nur für heterosexuelle Paare erlaubt.

Mehr darüber !

                                         


19. Februar 2013
Picasso

 

 ... haben Sie auch die Aufschieberitis ?

Verschiebe nur dann etwas auf morgen, wenn es

Dir nichts ausmacht, darüber zu sterben...

Pablo Picasso

 


19. Februar 2013
Paradies

 

 

Die Demut öffnet die Pforten zum Paradies, die Demütigung die zur Hölle.

 

Andre Gide, heute vor 62 Jahren verstorben

 


18. Februar 2013
Hausbesuch

. . .  zu den Menschen gehen !

 

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

. . . .  wissen, wie ´s um eine(n) steht !

Man muß nicht erst Goethe bemühen, um zu wissen, daß Hausbesuche Sinn machen. Für das Gespräch über Testament und Vorsorgevollmacht (mit Patientenverfügung) komme ich bei Bedarf gerne ins Haus !

                             


17. Februar 2013
Erschrecken Sie nicht...

 

Erschrecken Sie nicht,.. rruhig Blut bewahren

wenn der Arzt Sie auf eine gesetzliche Betreuung anspricht. Es muss jemand stellvertretend für den Patienten in Untersuchungen einwilligen, falls er nicht ansprechbar ist. Falls eine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, legen Sie sie vor.

aus: schlaganfall-hilfe.de

 


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16. Februar 2013
Buddenbrooks

 

Zu Ehren Heinrich Breloers - morgen wird  er 71 :

Schlüsselszene im Breloer-Film nach Thomas Mann´s Roman "Die Buddenbrooks" :. . . um´ s Erbe zerstritten !

Thomas Buddenbrook stellt beim Mittagessen seinen Bruder Christian erzürnt zur Rede, er solle gefälligst seine Etablissement-Besuche selbst bezahlen anstatt über das Kontor.

Dem Konsul wird der Zahn gezogen, indem die Konsulin und Mutter Betsy mit stummer Geste die Rechnung unter ihre Serviette - und damit den Mantel des Schweigens darüber - legt . . .

 


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16. Februar 2013
Dank der Direktorin



Vor einem Jahr war hier zu lesen<.:

"Der von Ihnen gehaltene Vortrag hat zum Gelingen der Veranstaltung wesentlich beigetragen.
... Direktorin Böhlje mit Justizminister Kutschaty
Die durchweg positive öffentliche Resonanz zeigt, daß die angesprochenen Themen den Bürgerinnen und Bürgern in verständlicher und unterhaltsamer Form nahe gebracht wurden.

Sicher hat die Veranstaltung auch dazu geführt, den Bürgerinnen und Bürgern das Betreuungsrecht vertrauter zu machen und künftige Betreuungsfälle durch die Errichtung von Vorsorgevollmachten zu vermeiden."

Karin Böhlje, Direktorin des Amtsgerichts Recklinghausen in einem Brief an mich über den "Tag des Betreuungsrechts" - siehe den Eintrag vom 18. Nov. 2011
 


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15. Februar 2013
Schreibtisch II

 

 ... Gegenfrage !

Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was repräsentiert dann ein leerer Schreibtisch ?

 

Albert Einstein

 

 


15. Februar 2013
Schreibtisch

 . . . wir verhüten Unfälle am Schreibtisch !


Die meisten Unfälle passieren im Haushalt - ist ein beliebter Ausspruch.

Die Anwaltswerbung hat ihn abgewandelt :

Die meisten Unfälle passieren am Schreibtisch !

Es kommt aber darauf an, an welchem Sie arbeiten lassen ! :-)

 


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14. Februar 2013
Umkehrhypothek


... eine andere Art der Beleihung !
Frau von der Leyen macht plötzlich allen Angst: die Alterseinkommen seien irgendwann drastisch gering usw. usf.


Schon seit einiger Zeit geistert eine Idee durch die Senioren-Landschaft, die  U m k e h r h y p o t h e k (vielleicht doch eher eine Geschäftsidee der Banken).


Es geht darum, daß man - verkürzt gesagt - sein schuldenfreies Haus an eine Bank überträgt gegen Zahlung einer lebenslangen Rente.


Hier erfahren Sie mehr !



14. Februar 2013
Enterbung

 ... ein Notar und (s)ein Mandant !

 

Darf ich Ihnen einen meiner - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 

 

 


12. Februar 2013
60 Seiten Pflegeheime



Ihre Mutter muss "ins Heim" ! Es geht nicht anders, grad´ eben wohnte sie noch alle...  da ist guter Rat teuer !in, doch ein Oberschenkelhalsbruch - mit einer beginnenden Demenz - änderte alles quasi über Nacht: Krankenhaus, Kurzzeitpflege, Altenheim. Es gibt kein Entrinnen.

Was tun ? Sie wohnen in Bremen, Kaiserslautern oder Heidelberg - keine Ahnung, welches (der 15) Heim(e) infrage käme. Hier hilft die Broschüre, die emsige Leute unters Volk gebracht haben...

Erfahren Sie hier mehr darüber !

 


12. Februar 2013
Schutzengel

Werbung einer Versicherung...Schutzengel in der Werbung...

Werbung des Anwaltvereins...Schutzengel in der Wirklichkeit :-)

 


11. Februar 2013
Köpfchen & Herz


... mit Kopf und Herz !
Wenn Sie selbst Vermögen geerbt oder geschenkt bekommen haben, hierfür Erbschaft- oder Schenkungsteuer angefallen ist und Sie dieses Vermögen innerhalb von 24 Monaten seit dem Erbfall bzw. der Schenkung auf eine gemeinnützige und / oder mildtätige Stiftung übertragen, entfällt nach näherer Maßgabe des § 29 Absatz 1 Nr. 4 ErbStG rückwirkend die Erbschaftsteuer.

     


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11. Februar 2013
Karneval


Lust

Jeder fällt sich um den Hals
Zu der Zeit des Karnevals.
Und nach alten Münchner Bräuchen
Hörst du ihn vor Lust fast keuchen.
... mit Musik und blauem Dunst !
Bis zur Drau, bis zur Sau
Hörst du herzigen Radau.
Wo du deinen Blick hin schwenkst,
Quietscht die Stute, bläst der Hengst.

Ganz nur Pfeife, ganz nur Tute
Lärmen sie durch die Redoute.
Mit Musik und blauem Dunst
Herrscht a kreuzfidele Brunst.

Menschensehnsucht?, dick verdeckt?
Arme, in die Welt gereckt?
(... Mit dem Hin- und Herwärts-Neigen
junger Körper gehn die Geigen ... )

Ernst Blass

 


10. Februar 2013
Wort zum Sonntag

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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10. Februar 2013
Betreuung

 

Vorsorge ist Fürsorge...

 

 

So vermeiden Sie die gerichtliche Betreuung:

 

 

Vorsorgevollmacht !

 


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09. Februar 2013
Jane Fonda

 

... wer Angst hat, lebt nicht !

 

Jane Fonda («Coming Home») beschäftigt sich intensiv mit dem Tod. Jeden Tag ! Ich umarme ihn, sagte die 75-Jährige am Rande der Berlinale der Bild-Zeitung. Wenn man ständig in Furcht vor dem Tod lebt, lebt man nicht. Als 2010 bei mir Brustkrebs diagnostiziert wurde, war ich traurig - Angst hatte ich nicht. Mein Leben war damals schon erfüllt.

                           

 


08. Februar 2013
Eichinger

 


 

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren:... Ruhm für die Nachwelt?!

Man müsste, wenn jemand stirbt, eigentlich keinen Nachruf auf den Toten schreiben, sondern einen auf die Gesellschaft, die ihn überlebt.

Frank Schirrmacher, Nachruf auf Bernd Eichinger

                       
 


08. Februar 2013
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann würde heute seinen 82.Geburtstag feiern  - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 34 das Leben gekostet hätte...

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                


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07. Februar 2013
Plädoyer


... dank des klugen Plädoyers !
Plädoyers werden für gewöhnlich überschätzt. Die Legende lebt davon, daß es welche gegeben hat, die Geschichte geschrieben haben.


Ein solches wurde heute vor 156 Jahren gehalten:


Der Roman Madame Bovary trug seinem Schöpfer Gustave Flaubert einen Prozess wegen Verstoßes gegen die Sitten ein.


Doch wurde Flaubert dank des klugen Plädoyers seines Anwalts am 7. Februar 1857 freigesprochen...


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06. Februar 2013
Kumpel

 

 Für Sie gelesen - vor 2 Jahren:

Joachim Fuchsberger im Intervíew mit dem ... wäre gerne Kumpel !SüddeutscheZeitungMagazin:

Nach dem Krieg habe ich vier Monate lang im Bergwerk gearbeitet, auf der Zeche König Ludwig in Recklinghausen, ... Und 1200 Meter unter Tage ist mir klargeworden, was es bedeutet, aufeinander zu achten, Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Ich habe nie in meinem Leben so eine Angst gehabt wie da unten im Streb, wenn der Berg anfing zu arbeiten und ich dachte: Jetzt kommen 1200 Meter Erde auf dich runter. Und wenn Sie mich jetzt fragen, wie man sich an mich erinnern soll, dann vielleicht so, dass einer sagt: Der war ein Kumpel, auf den konnte man sich verlassen. Das würde mich stolz machen. Ob ich ein großer Künstler war oder was auch immer, ist mir alles ziemlich egal. Aber: Er war ein Kumpel.


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04. Februar 2013
Update

 ... silver generation !

Testament und Vorsorgevollmacht

müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie den persönlichen, finanziellen und rechtlichen Verhältnissen genügen - oder angepaßt oder erneuert werden müssen. Wohl einer der Gründe, weshalb wir die Themen meiden und die Dinge möglichst spät, dann aber "endgültig" regeln.

            

              


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02. Februar 2013
Demenz-Beratung

... Thema für Generationen !

Auch der Betreuer muss betreut werden, Demenz ist in der Aufklärung zum Dauerthema geworden, helfende Angehörige müssen in Kursen erlernen, mit den Menschen umzugehen.

Die Tagespresse weist auf entsprechende Termine immer wieder hin. Hier eine Auswahl.              

Am 30.01. startete der Kurs am Elisabeth-Krankenhaus in Süd ! 

          

                                 


01. Februar 2013
Friso im Koma



Friso, der Sohn der holländischen Königin Beatrix, liegt im Koma... die ganze Wahrheit ? - jetzt über ein Jahr. Jeder kennt diese Nachricht.

Jedem von uns kann es so ergehen: Neulich kommt eine Mandantin allein - die Eheleute wollten gemeinsam ihr Erbe besprechen - ich frage nach dem Grund und bekomme zur Antwort: "Mein Mann erlitt auf dem Fitnesstrainer einen Herzinfarkt, wurde wiederbelebt und liegt jetzt im Wachkoma."

Nach den Grundsätzen der ärztlichen Sterbebegleitung darf kein Arzt von sich aus die künstliche Ernährung abbrechen, wenn keine ausdrückliche Patientenverfügung vorliegt.

 


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01. Februar 2013
Schöner sterben !

 . . .  für jeden etwas - gegen das Zeitungssterben !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

               


31. Januar 2013
Love me, Spender !

 

Ein Leser - offenbar spricht er für Patienten, die auf eine Nierenspende warten - b... kleine Sache, große Wirkung !edankt sich herzlich für meinen Text

Love me, Spender !

Er ist nicht mehr ganz taufrisch, aber - leider - so aktuell wie am ersten Tag !

           


30. Januar 2013
Zeitverschwendung

 

... reine Zeitverschwendung ! :-)

Der neue Palandt ist da - wir wollen ihn begrüßen:

"Also, das Buch ist einfach nur enttäuschend. Ich habe von Anfang bis Ende eine gute Story vermißt, auch die Personen dieses Stücks blieben weitestgehend im Hintergrund, sie werden lediglich zitiert.

Auch ist auf den über 2900 Seiten und über 2300 Kapiteln fast keinerlei Handlung zu verzeichnen. Bei <Ulysses> von James Joyce wurde dieses Motiv durch ausführliche Rückblenden und die sogenannte <stream of consciousness technique> zu Papier gebracht, was einen oft ratlos zurückläßt.

Ein Kenner sagte mir, daß die Story seit 1896 immer wieder überarbeitet worden ist. Da kann ich nur sagen: reine Zeitverschwendung."

                       


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29. Januar 2013
Frau & Sohn

 

... dann kommt eine fremde Frau !

 

Eine Frau braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Sohn einen

Mann zu machen - und dann kommt eine fremde Frau und

macht aus ihm einen Narren.

 

Robert Lee Frost, heute vor 50 Jahren verstorben

 

             


28. Januar 2013
Kafka

 

... letzter Wille vereitelt !

Hätten Sie´s gewußt ?

 

Franz Kafka wurde nur deswegen berühmt, weil sein Freund Max Brod sich seinem letzten Willen widersetzt hatte.

 

Er hatte nämlich verfügt, daß alle seine literarischen Werke zu vernichten seien. Brod dachte gar nioht daran. 

Nur so konnten wir in den Genuß seiner Romane, Erzählungen und Briefe gelangen.

Den Begriff  k a f  k a e s k  gäbe es nicht.

 

Interessant, daß vor 2 1/2 Jahren - über achtzig Jahre nach seinem Tod - ein Manuskript auftauchte. Später Zoff ums kafkaeske :-) Erbe. Aber, lesen Sie selbst !

                            


24. Januar 2013
HEUTE : Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der katholischen St.

Martinus-Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

              


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22. Januar 2013
Clooney`s Asche



... Friede seiner Asche ! :-)
George Clooney will nach seinem Tod auf keinen Fall beerdigt werden.

"Die Vorstellung, in so einer hölzernen Kiste zu liegen, mag ich gar nicht", sagte der 51-Jährige. Er wolle alle seine Organe spenden, der Rest solle verbrannt werden.

Er stelle sich vor, dass seine besten Freunde "etwas Asche und Geld bekämen und dann damit an Orte reisen, an denen ich noch nie war - das wäre nicht der verkehrteste Weg, denke ich."


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21. Januar 2013
Sterbebegleitung

 

Heute vor zwei Jahren:

Die Bundesärztekammer verabschiedete am 21. Januar 2011 neue Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung.

Sie lösten die Grundsätze vom 7. Mai 2004 ab.... sterben wie man gelebt hat !

Diese waren das Ergebnis einer langen und sehr ernsthaften Diskussion in der Ärzteschaft; vor allem aber das Werk des Thüringer Arztes Dr. Eggert Beleites

Pointiert rate ich manchmal, in der Patientenverfügung zu bestimmen, man wolle nach Buchstabe und Geist dieser Grundsätze behandelt werden. Dies hat nur einen Nachteil:

Die Ärzte kennen sie nicht !



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21. Januar 2013
Letzter Wunsch

 

 ... zahlt meinem Kind Tantiemen !

Post Sriptum / Schont die guten Taschentücher, / Ihr Herrn Verleger meiner wenigen Bücher. / Mein "letzter Wunsch" - man mag ihn übelnehmen : / Zahlt meinem Kind die fälligen Tantiemen !


Mascha Kaleko, heute vor 38 Jahren verstorben

               


20. Januar 2013
Rechtsanwalt

 

Der Rechtsanwalt

Der Rechtsanwalt will eine Welt,
in der Gesetze siegen. Der Rechtsanwalt - Zerr- und Zierbild...
Zum Beispiel das von deinem Geld:
Das soll der Anwalt kriegen.

Er ist der gute starke Mann
just an der schwächsten Stelle:
Wer Hunderttausend zahlen kann,
den haut er aus der Zelle.

Und bist du nichts, weil du nichts hast,
und schenkt er dich dem Richter,
bleibt er doch gern gesehner Gast
am Tisch der Mondgesichter.

Thomas Gsella, gestern  vor 54 Jahren geboren

        

 


19. Januar 2013
Mit Anwalt... II

 

. . . richtig, ein Klimt !

 

Heute vor 90 Jahren, am 19. Januar 1923, schrieb Adele Bloch-Bauer  "im stillen Kämmerlein" ihr Testament.

Hier können Sie´s nachlesen.

Man kann es getrost als Lehrbeispiel ansehen dafür, wie ein Laie gut gemeint ("bei klarem Bewußtsein"), aber schlecht gemacht die "letzten Dinge" regelt und so langwieriges und kostspieliges Unheil anrichtet.

 


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19. Januar 2013
Mit Anwalt...

 

 

... mit Anwalt wär´ das nicht passiert !

 

"Aber bitte mit Anwalt !" - möchte man folgende Episode überschreiben.

Heute vor 90 Jahren schreibt eine österreichische Dame folgendes Testament:

„Die 2 Portraits und die 4 Landschaften, die in

meinem Zimmer hängen, bitte ich meinem Ehe-

gatten, nach seinem Tod der Staatsgalerie in...(?) zu hinterlassen.“

Die Dame starb am 24.01.1925. Es begann eine erbrechtliche Auseinandersetzung, die erst 81 Jahre später durch einen Schiedsspruch vom 15.01.2006 beendet werden sollte.

 

 


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19. Januar 2013
Wann dürfen wir sterben ?

... Ärzte müpssen auch mal nichts tun !

Für Sie gelesen - in der FAZ heute vor sechs Jahren:

Wann dürfen wir sterben ?

Eindrucksvolles Interview mit Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Palliativmediziner, der sich immer wieder beachtlich zu Wort meldet in Sachen würdevoller Tod und dem, was Ärzte hierzu beitragen können.

 


18. Januar 2013
Aber bitte...

 

 

Mit Anwalt wär´das nicht passiert...!

 

"Aber bitte mit Anwalt..!"  möchte man folgende Geschichte überschreiben.

 

1923 schreibt eine Dame in Österreich ein

Testament:

„Die 2 Portraits und die 4 Landschaften, die in

meinem Zimmer hängen, bitte ich meinem Ehe-

gatten, nach seinem Tod der Staatsgalerie in...(?) zu hinterlassen.“

Sie stirbt am 24.01.1925. Es beginnt ein Erbstreit, der erst 81 Jahre später durch Schiedsspruch vom 15.01.2006 beendet werden sollte.


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17. Januar 2013
Mehr Rechte bei Ärztepfusch


... notfalls gegen Arzt und Krankenhaus !Vor 1 Jahr war hier zu lesen:


Siebzehntausend Patienten jährlich versterben an Behandlungsfehlern. Neue Regeln sollen ihnen und ihren Angehörigen den Rücken stärken und ihre Möglichkeiten verbessern, für ihr Recht zu streiten. So sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, ihr Wissen zur Verfügung zu stellen und zu helfen, gegen Ärzte und Krankenhäuser vorzugehen.

Mehr darüber in einem Gespräch der Süddeutschen mit den MInistern Bahr und Leutheusser-Schnarrenberger.

          


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16. Januar 2013
Weiß & Rot

 

... das Kleid ist weiß !

So beginnt eine der rührendsten Traueranzeigen, die ich je sah.

Franz wünscht sich rote Rosen ...

So endet sie.

Einem Bühnen- und Kostümbildner gewidmet - von seinen Freunden und Kollegen, darunter die Schauspielerin Mariele Millowitsch und die Fotografin Herlinde Koelbl.

                            


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15. Januar 2013
Senta Berger verdrängt

 

Für Sie gelesen - vor zwei Jahren:... schon ist die Sache verdrängt.

Organspenderausweis, Patientenverfügung. Haben Sie das im Portemonnaie ?

Ich gehöre zu den Menschen, die ständig davon reden, dass man jetzt mal was machen muss. Nächste Woche gehen wir zum Notar und machen unser Testament. Und dann kommt irgendetwas dazwischen und schon ist die Sache verdrängt.

Senta Berger im Interview mit der WAZ

                              


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12. Januar 2013
Kein Kontakt zum Kind II

 

In der Beratung "wissen" Eltern häufig nicht, warum das Kind den Kontakt aKontaktabbruch nach Mißbrauch ?bgebrochen hat.

Nun ist der Mensch - wir wissen es von Sigmund Freud - ein Eisberg: nur ein Viertel ist sichtbar, drei Viertel liegen unter Wasser. Doch bisweilen wird das Untere nach oben gekehrt; die katholische Kirche kann ein Lied davon singen.

Nun macht eine Kinski-Tochter - mit 6o und über zwanzig Jahre nach dem Tod ihres Vaters - auf dessen Übergriffe aufmerksam. Ein Thema, das Müttern oft verborgen bleibt - auch, weil sie weggeschaut haben.

Könnte hier einer der Gründe für den angeblich so rätselhaften Abbruch des Kontakts liegen ?

                                          


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12. Januar 2013
Kafka`s Tagebuch

... schriebe er heute einen Blog ?

 

Kafka`s Tagebuch - heute vor 102 Jahren, am 12. Januar 1911:

 

 

Ich habe vieles in diesen Tagen über mich nicht aufgeschrieben, teils aus Faulheit (...), teils aber auch aus Angst, meine Selbsterkenntnis zu verraten.

 

 

Diese Angst ist berechtigt, denn endgültig durch Aufschreiben fixiert dürfte eine Selbsterkenntnis nur dann werden, wenn dies in größter Vollständigkeit bis in alle nebensächlichen Konsequenzen hinein mit gänzlicher Wahrhaftigkeit geschehen könnte.

                                  


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11. Januar 2013
Ausgestorben ?!



Gedicht vom Dinosaurier

„SAT-Antenne, MP3,
MMS, Playstation 2,

I-Phone, I-Pod, Windows 7,
Speicherplatz fast nach Belieben,

Kilo-, Mega-, Gigabyte,
endlich online alle Zeit,

chatten, surfen, SMS,
Internet- und Cyberstress,

Hightech-Scanner, Laser-Printer,
LAN-Partys im tiefsten Winter …

Gut“, so spricht das Dinokind,
„dass wir ausgestorben sind …“

Arne Baier

                          


10. Januar 2013
Kein Kontakt zum Kind ?!

 

... den Kummer nicht vertiefen !"Vor viereinhalb Jahren wurde Angelika Kindt von ihrer erwachsenen Tochter verlassen. Bis heute rätselt die Mutter über die Gründe für die plötzliche Ablehnung."

Beginn eines Artikels über ein Buch, das den Nerv trifft:

Was ist, wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu den Eltern abbrechen ?

Die Folgen kennt der Erbrechtler: Das Kind soll es zu spüren bekommen, wird enterbt. Doch da ist der Pflichteil. Ihn zu entziehen, geht meist nicht. Also Pflichtteil reduzieren, minimieren.

Der Anwalt / Notar warnt: Ein "guter" Weg ist das nicht...!

 


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10. Januar 2013
Lebensretter

 ... wofür was gut ist !

Für Sie gelesen - vor 2 Jahren:

Oft frage ich mich: Wozu brauchen die Leute diese vielen Karten ? Reicht nicht eine - oder zwei ? Jetzt weiß ich´s:

"Eine Geldbörse voller Plastikkarten hat einem Türsteher im Ruhrgebiet vermutlich das Leben gerettet. Wie eine Schutzweste habe die in der Brusttasche untergebrachte Börse den 29-Jährigen vor der Messerattacke eines Gastes geschützt, berichtete die Polizei. Der Türsteher hatte den 31-Jährigen aus einem Lokal in Witten verwiesen. Daraufhin stach der Gast mehrmals mit einem Klappmesser auf den Angestellten ein und zerfetzte dabei dessen Geldbörse - der Türsteher blieb jedoch unverletzt."

 

dpa, 10.01.2011

 


09. Januar 2013
Demenz-Telefon

 

 ... Vorsicht vor dem Burn Out !
Diakonie, Caritas und Alzheimer-Gesellschaft bieten einen Service an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen, ein Sorgentelefon.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 27.11.2012 !

                                            


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08. Januar 2013
Im Reinen

 

Heute vor 17 Jahren verstorben:

... mit sich im Reinen !

Mitterrand bestimmte den Todes-Zeitpunkt

Der ehemalige französische Präsident Francois Mitterrand hat offenbar den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmt. Ex-Außenminister Dumas, ein enger Freund des Verstorbenen, sagte, kurz vor seinem Tod habe der 79-Jährige ihm gesagt, dass er mit sich im Reinen sei. Der Krebskranke habe seinen Arzt gefragt, was geschehe, wenn er keine Medikamente mehr einnehme...

               


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08. Januar 2013
Übergang

 

. . . unser Leben ist ein rascher Übergang !

Heute vor 244 Jahren, am 8. Januar 1769, machte Friedrich der Große sein Testament:

 

"Unser Leben ist ein rascher Übergang. Ich habe Gesetz und Recht herrschen lassen, ich habe Ordnung und Klarheit in die Finanzen gebracht...

 

Nachdem ich diese Pflichten gegen den Staat erfüllt habe, müßte ich mir ewig Vorwürfe machen, wenn ich meine Familienangelegenheiten vernachlässigen würde.

Um Zerwürfnisse, die wegen meiner Erbschaft unter meinen nächsten Angehörigen entstehen könnten, zu vermeiden, erkläre ich meinen letzten Willen..."


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07. Januar 2013
Peymann´s Grab


 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:... auf dem Grab ist nachts der Teufel los !


Theaterregisseur Claus Peymann hat sich ein Grab gekauft.
 
Es liege auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte und habe 7000 Euro gekostet, sagte der 74-jährige Intendant des Berliner Ensembles der "Bild"-Zeitung.

"Da ist nachts der Teufel los. Dann tanzen Brecht, Minetti und Tabori um die Gräber", fügte er hinzu.

              


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06. Januar 2013
Mittagsschläfchen

 ... warten, bis die Frau gekocht hat

Morgens den Briefkasten leeren. Dann in die Stadt gehen und die Baustellen besichtigen, um zu warten, bis die Frau gekocht hat, dann ein Mittagsschläfchen, wieder Spazierengehen und dann am Stammtisch ein bisschen reden... Nein, das ist kein Alltag für mich.

 

Emil Steinberger, heute vor 80 Jahren geboren

 


06. Januar 2013
Scheck

 

 

Ein Mann auf dem Sterbebett beschließt, sein Geld mit ins Grab zu nehmen. Er ruft seinen Pfarrer, seinen Arzt und seinen Anwalt; jedem übergibt er 50.000 € in bar ... ein Scheck, selbstverständlich über die volle Summe !mit der Auflage, das Geld bei der Beerdigung in sein Grab zu werfen.

Jeder der drei Herren wirft einen Umschlag ins Grab. Auf dem Heimweg bricht der Pfarrer gramgebeugt sein Schweigen: "Ich muß Ihnen beichten, ich habe nur 40.000 € in das Grab geworfen, für 10.000 € habe ich einen neuen Altar für meine Kirche gekauft."


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05. Januar 2013
Ecco & Chopin


... wer sich nicht ändert, ist ein Idiot !

Mit 13 war ich fasziniert von Stendhal, mit 15 von Thomas Mann, mit 16 liebte ich Chopin, und dann habe ich mein Leben damit verbracht, den Rest kennenzulernen. Im Augenblick ist wieder Chopin ganz oben. Wenn man sich in seinem Leben mit Dingen beschäftigt, ändert sich ständig alles. Und wenn sich nichts ändert, bist du ein Idiot.


Umberto Ecco, heute vor 81 Jahren geboren




03. Januar 2013
Aufschieberitis ?

 

. . . die letzten Dinge geregelt bekommen !

Vorsätze zum neuen Jahr - egal, was man davon hält:

wann soll man sie sonst fassen ?

Sie neigen dazu, die Dinge aufzuschieben,

Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung ?!

Keine Angst, das Problem, das Sie so vorwurfsvoll anstarrt, meint es gar nicht persönlich - es will nur irgendwann von irgendwem gelöst werden. Es reicht, wenn Sie jemand damit beauftragen, der sich darin auskennt - und gern tut, womit Sie sich herumquälen . . .

 

. . .  sourcen Sie doch out !

 

. . . z.B. Ihren Fachanwalt für Erbrecht ! Folgen Sie dem Tipp von Passig / Lobo: Sourcen Sie out !

 

 

 


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02. Januar 2013
Christliche Patientensorge II

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

in der Evangelischen Kirche Rheinland kommt was in Bewegung:

Die Synode tagt und diskutiert, daß die Kirche ihre bisherige Haltung nicht nur zum Suizid, sondern auch zum Behandlungs- und Therapieverzicht überdenken möge.... Therapieverzicht kann sogar geboten sein !

Wörtlich kann man jetzt in der WAZ lesen:

Ein Therapieverzicht oder ein Abbruch der Behandlung sei jedoch nicht nur ethisch akzeptabel, sondern manchmal auch geboten.

Weder aus rechtlicher, noch aus ethischer Sicht „haben wir das Recht, andere Menschen zum Leben oder Weiterleben zu zwingen“, so ein Offizieller.. Falls Menschen dennoch entschieden, ihr Leben zu beenden, sei es aber Aufgabe der Kirche, ihnen und ihren Angehörigen beizustehen.

                  


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01. Januar 2013
Zentrales Testamentsregister


Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Start des zentralen Testamentsregisters

Einführung eines Zentralen Testaments..alles in elektronische Dateien übertragen !registers bei der Bundesnotarkammer. Es ersetzt das bisherige Karteikartensystem und soll das gerichtliche Nachlassverfahren in Deutschland beschleunigen.

In das Zentrale Register, das jetzt in Betrieb genommen wird, sind die vorhandenen Daten zu überführen. Hierzu sind laut in den nächsten sechs Jahren schätzungsweise 15 Millionen Karteikarten elektronisch zu erfassen. Auch in Frankreich, den Niederlanden oder Österreich werden zentrale Testamentsregister geführt

             

             


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01. Januar 2013
Beruhigend

Leben Sie, wir kümmern uns um die Details...

 

Das Beruhigende an Fachleuten ist:

 

Sie kommen mit Lösungen, nicht mit Problemen !



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31. Dezember 2012
Jahresrückblick

 

 ... das ist Spitze !

Kurze Rückschau auf 2012:

Bisher nutzten rund 93 000 Besucher diese Seiten

und machten insgesamt zwei Million

dreihundertausend mal Klick !

 

                        


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31. Dezember 2012
Silvester

 

Silvester ... Prosit Neujahr !

Daß bald das neue Jahr beginnt,
Spür ich nicht im geringsten.
Ich merke nur: Die Zeit verrinnt
Genauso wie zu Pfingsten.

Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt
In heimlichen Geweben.
Wenn heute nacht ein Jahr beginnt,
Beginnt ein neues Leben.

Joachim Ringelnatz 

 


29. Dezember 2012
Wenn ihr wollt, vergeßt !



Lied
 

Bin ich einst tot, mein Liebster,
sing keine Trauermessen;
pflanz mir zu Häupten Rosen nicht
noch schattige Zypressen:
Laß grünes Gras mich decken, ... wenn ihr wollt, vergeßt !
das Tau und Regen näßt;
und wenn ihr wollt, gedenket,
und wenn ihr wollt, vergeßt.

Ich sehe nicht die Schatten,
spür nicht des Regens Fall;
hör nicht den schwermutsatten
Gesang der Nachtigall;
und träumend lang im Dämmer,
der nimmer steigt noch fällt,
wer weiß, ob ich gedenke,
ob ich vergeß der Welt.

Christina Rossetti, heute vor 118 Jahren verstorben


 


27. Dezember 2012
Aufschieberitis ?

 

. . . die letzten Dinge geregelt bekommen !

Sie neigen dazu, die Dinge aufzuschieben,

Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung ?!

Keine Angst, das Problem, das Sie so vorwurfsvoll anstarrt, meint es gar nicht persönlich - es will nur irgendwann von irgendwem gelöst werden. Es reicht, wenn Sie jemand damit beauftragen, der sich darin auskennt, womit Sie sich herumquälen . . .

 

 

. . .  sourcen Sie doch out !

 

. . . z.B. Ihren Fachanwalt für Erbrecht ! Folgen Sie dem Tipp von Passig / Lobo: Sourcen Sie out !

 

 

 

 


26. Dezember 2012
Wie wollen wir sterben ?

... sehr zu empfehlen !


Lesenswerte Buchbesprechung eines Zeitungslesers:

Michael de Ridders " Wie wollen wir sterben"

Ein Buch, das ich selbst nur wärmstens empfehlen kann:

Würde man die Praxis nach ihm ausrichten, hätten wir eine humane(re) Sterbekultur !

                    
                                        


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26. Dezember 2012
406 years ago . . .

 

 

26. Dezember 1606: Erste bezeugte Aufführung von William ShakesEin alter Mann ist stets ein König Lear...(Goethe)peares "König Lear"

"König Lear" gilt als Shakespeares größte Tragödie.

Der Kosmos fällt über einen Mann her. Dabei hat er doch nichts verbrochen - außer dass er alt ist und in einem Anfall von Jähzorn und Starrsinn die Liebste seiner drei Töchter verflucht hat. Sie hat er enterbt und den beiden anderen sein Reich gegeben.

 


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25. Dezember 2012
Buddenbrooks

 

Schlüsselszene im Breloer-Film nach Thomas Mann´s Roman "Die Buddenbrooks" :. . . um´ s Erbe zerstritten !

Thomas Buddenbrook stellt beim Mittagessen seinen Bruder Christian erzürnt zur Rede, er solle gefälligst seine Etablissement-Besuche selbst bezahlen anstatt über das Kontor.

Dem Konsul wird der Zahn gezogen, indem die Konsulin und Mutter Betsy mit stummer Geste die Rechnung unter ihre Serviette - und damit den Mantel des Schweigens darüber - legt . . .

 


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24. Dezember 2012
Handys aus - Herzen auf !


... Handys aus, Herzen auf !
An Botschaften und Wünschen, alle gut gemeint, herrscht in diesen Tagen kein Mangel.

Gut gemacht haben´s die Wise Guys, sie überzeugen nicht nur, sie rühren an:

Hören und sehen Sie das Video "Endlich Weihnachtszeit"

Die Handys aus, die Herzen auf !
                     


24. Dezember 2012
Frohes Fest

 

 

 

 

Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest !

 


23. Dezember 2012
Linsen mit Speck


... noch mal Linsen mit Speck !
Vor seinem Tod scharfen Linseneintopf essen

Schauspieler Dominic Raacke alias "Tatort"- Kommissar Till Ritter würde vor seinem Tod noch einmal "Linseneintopf mit Speck und Würsten" kochen.

"Scharf und würzig soll er werden, ein guter Wein dazu, der mich betäubt und mir den Abschied etwas leichter macht. Dann suche ich mir ein geeignetes Plätzchen und mache es mir bequem".

Wenn er die letzten 24 Stunden vor seinem Tod planen müsste, würde er wahrscheinlich erst einmal rituell Abschied nehmen von ihm nahestehenden Menschen. "Ein letzter Kuss, eine Umarmung, ein langer Blick in die Augen. Das wird mir schwerfallen."


23. Dezember 2012
Berufsberater

 

Versandhaus-Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz...

 

 

 

 Von Beruf Erbin ?

 

 

 

... Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Notar !

 

 

Ihr Berufs-Berater !

 

 

 

 


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22. Dezember 2012
Bauch & Kopf

 

Bauch hilft Kopf beim Denken...

 

Beim Erbe dürfen Sie mit dem Bauch entscheiden.

 

Soll sich doch Ihr Fachanwalt für Erbrecht den Kopf zerbrechen !

 

 


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21. Dezember 2012
Schön gesagt

 

 ... schön oder gründlich ?!

Es ist eine große Frage, wodurch in der Welt mehr ist ausgerichtet worden: durch das gründlich Gesagte, oder durch das bloß schön Gesagte. Etwas zugleich sehr gründlich und sehr schön zu sagen, ist schwer; wenigstens wird in dem Augenblick, da die Schönheit empfunden wird, die Gründlichkeit nicht ganz erkannt.

Georg Christoph Lichtenberg

              


20. Dezember 2012
Christliche Patientenvorsorge



Vor zwei Jahren - im Dezember 2010

wurde die Christliche Patientenvorsorge

veröffentlicht. Es handelt sich um die Neuauflage der Christlichen Patientenverfügung.
Seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1. September 2009 war eine Anpassung nötig geworden. Das Muster der Patientenverfügung ist zum Teil problematisch:
... kein Abbruch bei Koma und Demenz !?
Der christliche Glaube lehrt, daß der Mensch das Leben nicht beenden soll. Daraus wird abgeleitet, daß der Patient Behandlungen nur dann untersagen soll, wenn er sich in einem Sterbeprozeß befindet. Das scheidet Massnahmen der Behandlungsbegrenzung bei Bewußtlosigkeit auf Dauer und schwerer Demenz aus. Dies betrifft vor allem Wachkoma-Fälle, aber noch öfter Fälle ununmkehrbaren Siechtums mit Bewegungs-, Regungs- und Kommunikationsunfähigkeit...

 


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19. Dezember 2012
Wunschliste

 

 

Negativ-Wunschliste

Was wir vom Christkind gar nicht wollen, Keine Pollutionen von Pollonium...
sind Pollen auf dem Weihnachtsstollen,
sind tanzende Moskitoschwärme
im Lichterschein der Kerzenwärme
auf werdergrünen Gletscherzungen,
von Hüttenkäseschmelz umschlungen.

Poloniumpochierte Puten
aus putputputputinen Bruten
nebst undatierter Weihnachtsgänse
knapp oberhalb der Radargrenze
sind ebenfalls als Festtagsbraten
an Weihnachten nicht anzuraten.

Verlorener als so zu feiern
sitzt nur der Hase auf den Eiern.

 

Reinhard Umbach

 


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18. Dezember 2012
Rettung

 

 ... wer einen rettet, rettet die Welt !

 

Wer nur einem Menschen das Leben rettet, rettet die ganze Welt.

 


Steven Spielberg ("Schindlers Liste"), heute vor 66 Jahren geboren

 

                                 

                  


16. Dezember 2012
Wort zum Sonntag

 

Kommt ein Mann zum Notar:                    Bitte vollständig und klar...                                          

Herr Notar, ich möchte ein Testament errichten, aber bitte setzen Sie es so vollständig und klar auf, daß später kein Streit über seine Auslegung entstehen kann.

 


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16. Dezember 2012
Reicher schwarzer Kater



Kater erbt zehn Millionen Euro... reicher schwarzer Kater !

Ein Kater aus Rom ist dank seiner verstorbenen Besitzerin bald tierisch reich. Die 94-Jährige hinterlässt ihrer Samtpfote Häuser, Ländereien und Bankkonten. Insgesamt zehn Millionen Euro reicher ist der Kater nun - und mit ihm viele andere streunende Katzen, für die das Geld ebenfalls verwendet werden darf.... tierisch ! :-)


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15. Dezember 2012
Hübsch


... weiß nicht mehr warum.
Schauen Sie eigentlich immer noch hübschen Mädchen hinterher ?

Ja, aber ich habe vergessen, warum.

Walter Giller, heute vor 1 Jahr verstorben
               


14. Dezember 2012
Spitzbuben

 

 

Morgen vor 236 Jahren:... Daumier´s Hassliebe zu den Advokaten !

Kabinettsorder Friedrichs II. vom 15.12.1776, mit der er den Anwälten die Talare verordnete, „damit man diese Spitzbuben sofort erkennen kann..."

Nun ja: wir tragen sie - nach der APO-bedingten Phase der Ablehnung - ganz gerne:

zum Zeichen dessen, daß wir den Richtern als "Organ der Rechtspflege" (was immer das ist) gleichgestellt sind !

                    

 


13. Dezember 2012
Patient

 

Für Sie gelesen - vor zwei Jahren:

Zwar wussten mehr als 95 Prozent der Befragten von ihrem Recht, den Ar... Halbgott in Weiß ?zt frei wählen zu dürfen. Nur gut 76 Prozent wussten aber, dass dies auch für die Wahl des Krankenhauses gilt. Knapp 30 Prozent wussten nicht, dass der Arzt die Angehörigen nicht ohne ihre Zustimmung informieren darf. Mehr als die Hälfte der Befragten war sich nicht sicher, ob der behandelnde Arzt seinem Patienten tatsächlich die Wahrheit sagen muss. Mehr als 40 Prozent waren zudem der irrigen Annahme, dass sie von ihrem Arzt Sterbehilfe verlangen dürften...

...aus der Süddeutschen Zeitung vom 11.12.2010 - Bericht über eine neue Studie



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12. Dezember 2012
Schnapszahl - Schnapsidee ?!

 

Drum prüfe...

Der 12. Dezember 2012 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 12.12. er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollen den ultimativen Glücks-Termin zum Heiraten.

                                         


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08. Dezember 2012
Großvater

 

Der Großvater und sein Enkel... was sagen uns Märchen ?

von den Gebrüdern Grimm

Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch, und die Augen wurden ihm naß.

                                


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07. Dezember 2012
Alles nur geerbt

 


Für Sie gelesen - heute vor sechs Jahren

Alles nur geerbt Finanzielles Polster der Eltern...

Die Angehörigen der »Generation Praktikum« arbeiten umsonst, klagen über Ausbeutung und warten auf den Traumjob. Viele können es sich leisten: Sie leben vom Wohlstand ihrer Eltern.

 Von Adam Soboczynski

 DIE ZEIT vom 7.12.2006

                                       


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06. Dezember 2012
Wie wollen Sie beerdigt werden ?

 

... unvergessen: Hans-Dieter Hüsch

 Wie wollen Sie beerdigt werden ?

 ... fragte sein Publikum der

- heute vor sieben Jahren verstorbene - Kabarettist

Hanns Dieter Hüsch.

Nicht zuletzt solcher Texte wegen ist er unvergessen !

                


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04. Dezember 2012
Mit Testament helfen !

... gute Tat für Kinder !

 

 

 

 

 

Mit  Ihrem Testament für UNICEF ermöglichen Sie Kindern ein menschenwürdiges Aufwachsen.

 ... guter Rat vom Fachmann !

 

Ihr

Notar und

Fachanwalt für Erbrecht

sagt Ihnen wie´s geht !

 

 

 


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02. Dezember 2012
Wort zum Sonntag

 

Soll ich Ihnen mal richtig den Sonntag - noch dazu den ersten Advent - verderben ?

Womit ich das schaffen will ? Ganz einfach: mit dem Thema Altersv... das Leben ist kein Wunschkonzert !orsorge und Geldanlage !

Sehen Sie, da seufzen Sie bereits; aber es kommt noch doller als Sie (alter Schwarzmaler) denken:

Volker Looman in der FAS rechnet uns vor, daß bei einem 60-jährigen Arzt ein Barvermögen von 1,5 Mio. Euro nicht ausreicht, um bis zum Ende des Lebens eine Rente von monatlich 5 000 Euro zu sichern.

Wörtlich:

"Die Zahlen mahnen zu Besonnenheit. Das kostet zwar Geduld und Kraft, doch wer glaubt, dass Geld keine Arbeit mache, dass sich das Problem auf dem Weg vom Golfplatz ins Opernhaus lösen lasse, ist auf dem Holzweg."

               


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01. Dezember 2012
Brot

 

Ihr Bäcker... ?

 

Besser, wir backen das Brot -

(kein Back-Shop) 

so ein Slogan der Bäcker !

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht!Besser, wir entwerfen Ihr Testament -

(kein Steuerberater oder Feld-Wald-und-Wiesen-Anwalt)

so Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Notar !

 

 


29. November 2012
Nach Brecht´s Tod

 

Vor genau 59 Jahren...

Bertold Brecht an Helene Weigel, November 1953, überliefert in einem Umschlag mit der Aufschrift „Nach meinem Tode zu öffnen / Helli“:

... Berthold an Helli !Ich bitte Helli, folgendes zu veranlassen:
1) dass der Tod sichergestellt wird,
2) dass der Sarg aus Stahl oder Eisen ist,
3) dass der Sarg nicht offen ausgestellt wird,
4) dass er, wenn er ausgestellt werden soll, im Probenhaus ausgestellt wird,
5) dass weder am Sarg noch am Grab gesprochen, höchstens das Gedicht „An die Nachgeborenen“ verlesen wird,
6) dass die Totenwache, wenn eine solche gewünscht wird, nur von Schauspielern gehalten wird,
7) dass keine Musik gespielt wird,
8) dass das Grab im Garten in Buckow oder im Friedhof neben meiner Wohnung in der Chausseestraße liegt und nur den Namen Brecht auf einem Stein hat.
Danke, Helli!
brecht
November 1953
Berlin

                                   


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28. November 2012
Murmeln


... hat gut lachen !
Wenn Du im Alter noch alle Murmeln beisammen hast, kannst Du sie viel besser abschießen !

Tomi Ungerer, wird heute 81, herzlichen Glückwunsch !

                     


27. November 2012
Nachlese: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr hielt ich im Großen Sitzun... im ehrwürdigen Ratssaal !gssaal des 

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter war der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet hatte, daß über 60 Zuhörer der Einladung folgten. Vize-Bürgermeister Zerbst sprach Worte der Begrüßung.

                                                                                   


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27. November 2012
Nobles Testament

... nobles Testament !

 

Heute vor 116 Jahren, am 27. November 1896,  verfaßte

Alfred Nobel

sein Testament ,

das die legendären Nobel-Preise ermöglichte.

Lesen Sie hier  mehr darüber !



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26. November 2012
Von vorne !

 

 .... gewinnen von vorne !

Wenn Du Spaß haben willst, starte von hinten, wenn Du gewinnen willst, starte von vorne !

 

Sebastian Vettel, jüngster dreimaliger Weltmeister der Formel 1

                                          

 


25. November 2012
Spitze

 

 ... es geht zackig bergauf !

Gut elf Monate ist das Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 83 000 Besucher machten über 1 Million 880 Tausend mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

                        

 


23. November 2012
Schlüssel

 

... Animation einer DNA - Helix !

 

 

Ihr Erbgut entschlüsseln kann ich nicht ...

 

 

 

 

... Schlüssel zum Erfolg !

 

 

... wohl aber Ihren Erbfall ! :-)

 

            


22. November 2012
Keine Angst vorm Tod

 

Georg Kreisler, Kabarettist - heute vor einem Jahr verstorben -  im Interview April 2011... keine Angst vor dem Tod !

Sie werden im nächsten Jahr 90 Jahre alt.

Denken Sie oft über den Tod nach ? Zwangsläufig, ja. Wenn man nicht mehr ganz so jung ist, weiß man, dass man sterben wird. Wenn man so alt ist wie ich, ist man sich dessen sicher. Ich weiß, dass ich sterben werde – vielleicht schon bald.

Haben Sie Angst vor dem Tod ? Nein, überhaupt nicht. Generell regt man sich im Alter nicht mehr so sehr über Dinge auf.... Heute tue ich das nicht mehr, weil es sich wohl nicht mehr lohnen würde. Als junger Mensch denkt man da zum Glück anders...



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21. November 2012
Kurzum


... kluger Kopf !

 

Kurzum,
es wird derzeit in Krankenhäusern und Pflegeheimen vieles in bester Absicht getan, was die Menschen ungewollt, aber aktiv am friedlichen Sterben hindert !

Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio

Schauen Sie das Video zu seinem neuen

Buch "Über das Sterben" an !



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21. November 2012
Geschichten

 ... weil sie es sind, Dummkopf !

Warum hören sich traurige Geschichten immer glaubwürdiger an als Geschichten vom Glück ?

Weil sie es sind, Dummkopf !

Marilyn French, heute vor 83 Jahren geboren

                                                 


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19. November 2012
Vorüberlegung

 ... großes Unheil durch die gesetzliche Regelung !

Meine Nachlassenschaft ist so kompliziert, so mannigfaltig, so bedeutsam, nicht bloß für meine Nachkommen, sondern auch für das ganze geistige Weimar, ja für ganz Deutschland, dass ich nicht Vorsicht und Umsicht genug anwenden kann, um jenen Vormündern die Verantwortlichkeit zu erleichtern und zu verhüten, dass durch die rückstandslose Anwendung der gewöhnlichen Regeln und gesetzlichen Bestimmungen großes Unheil angerichtet werde.

Goethe in seinen Vorüberlegungen für ein Testament, heute vor 182 Jahren

                   


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17. November 2012
Ethik des Dialogs

 

Prof. Borasio, wichtige Stimme für die Patienten...

Heute vor fünf Jahren erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel des Palliativmediziners Gian Domenico Borasio und des Juristen Eisenmenger.

 

Eine Begrenzung der Behandlung der Menschen am Lebensende sei nicht notwendig durch ein neues Gesetz zu regeln, der Patientenwille habe schon jetzt Vorrang!

 

Bei Ärzten und Vormundschaftsrichtern seien drei Dinge nötig:

 

1. medizinisches Wissen, 2. juristisches Wissen und 3. die Bereitschaft (und Fähigkeit) zum Dialog mit den Patienten und ihren Angehörigen.


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15. November 2012
Beratung


... erster Fachanwalt für Erbrecht in Recklinghausen !
Beratung kommt von Rat,
nicht von raten.

Erblasser kommt von (Erbe) hinterlassen,
nicht von erblassen.

Fachanwalt kommt vom Fach,
nicht von Feld, Wald und Wiese ! :-)



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14. November 2012
Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr halte ich im Großen Sitzungssaal des Das Rathaus von Recklinghausen...

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter ist der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.

                                           


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13. November 2012
Eltern im Herbst

Eltern im Herbst

Dann war es Herbst geworden
und da gefiel meinem kleinen Fensterbrettvogel
das Singen nicht mehr. ... die Toten so unruhig !
Aber dafür werden immer im Herbst
die Toten so unruhig,
und da kommt an manchen Abenden
mich mein Vater besuchen
und trägt einen blauen, wollenen Schal,
von dem meine Mutter sagt,
er hätte ihn am Tag meiner Geburt
im Eisenbahnabteil verloren.
Meine Mutter aber
verschenkt in jedem November
ein Stück von meines Vaters weißen Hemden.
Und zur gleichen Zeit,
wenn die Toten in ihren Gräbern
sich umdrehn,
bitten die jungen Frauen
ihren Mann um ein Kind.

Hertha Kräftner, heute vor 62 Jahren verstorben

            

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12. November 2012
Der Wunsch als Rätsel


Selbst viele gebildete Menschen trauen sich nicht, ihrem Arzt zu widersprechen. Er wird schon wissen, was das Beste für sie ist. Studien zeigen: Er weiß es nicht... den Willen des Patienten erfragen !.

Der Wunsch des Patienten bleibt Ärzten oft ein Rätsel...

s
chreibt Christina Berndt in der Süddeutschen. Dabei gelte für den Arzt:

Hör dem Patienten zu; er erzählt Dir die Diagnose !
                                                                 

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08. November 2012
Schau-Spiel Anwalt

 

 

Berlin ist immer eine Reise wert, sei es beruflich oder privat:... Schauspieler sind wir doch alle ?!

Freitag und Samstag, den 9. und 10. November nehme ich an einem Kurs der Anwaltsakademie im Deutschen Anwalt Verein teil.

Er findet statt an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und lautet "Schau-Spiel Anwalt". Er handelt von Gestik, Mimik, Rhetorik sowie Fremd- und Selbstwahrnehmung des Anwalts. Wenn es auch nichts nützt, so besteht wenigstens die Hoffnung, daß es Spaß bringt ! :-)

                                                 


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07. November 2012
Heute: Workshop


Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
... alles nicht soo einfach !
selbst erstellen, aufsetzen, formulieren, einen eigenen Inhalt oder Wunsch gestalten -

dabei wollen wir helfen - in einem Workshop des Caritasverbandes am 7. November 2012 ab 16 Uhr 30 im Christopherus-Haus.

Der Eintritt ist frei - hier erfahren Sie Näheres !
                
            
                

07. November 2012
Werkstatt

 

Wir basteln uns einen juristischen Satz...Juristen und Sprache - zwei Welten prallen aufeinander !

Ergründen Sie das Geheimnis, wie Anwälte es schaffen, ihre Schreiben "mit Girlanden auszuschmücken". Machen Sie mit bei der kleinen Werkstatt:

In sechs Schritten bringen Sie einem Allerwelts-Satz spielerisch bei, auf Anwalts-Stelzen zu gehen.

 


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06. November 2012
String

 

... sogar die U-Bahn fährt leiser !

Aus meinem Archiv, aber unvergänglich:

Zwei Freundinnen tuscheln in der U-Bahn. Die eine hat einen tollen Typen kennengelernt, Jura-Student, einsneunzig groß, braune Haare, blaue Augen, sitzt immerzu in der Stabi (auf deutsch: Staatsbibliothek). Doch die Geschichte nimmt eine jähe Wende, das ganze Abteil lauscht, sogar die U-Bahn fährt leiser..., aber lesen Sie selbst !

       


05. November 2012
Demenz Betreuung II


... auch ihr Betreuer muss betreut werden !
Auf zwei neue Angebote für Menschen, die Demente betreuen, hatte ich hingewiesen.

Einen Klassiker, der längst zum Alltag gehört, muss man auch mal (wieder) erwähnen:

das AB-Café:

Angehörige von Dementen und Betroffene können im Caritas-Haus an jedem ersten Mittwoch-Nachmittag des Monats bei Kaffee und Kuchen und Plauderei verschnaufen. Ihre Schützlinge werden derweil von Fachkräften in der Tagesklinik der Geriatrie des Prosper betreut.

Info über den nächsten Treff lesen Sie hier !

               
                  

01. November 2012
Demenz Betreuung

... Wissen und Einfühlung stärken !

Betreuung bei Demenz -


gleich zwei Kurse werden in der Tagespresse angekündigt.

Der eine im Pawlowski-Altenzentrum,

der andere in der Volkshochschule Recklinghausen.


Anliegen beider Kurse ist es,

Bereitschaft, Kenntnisse und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Dementen zu schulen.

                                                       

                

31. Oktober 2012
Vortrags-Nachlese II

 

 ... mit 150 Leuten wurde es eng !

Kunst trotz(t) der Demenz

 - unter diesem Motto standen zahlreiche Veranstaltungen in RE seit dem Welt-Alzheimer-Tag. Ich hielt dort mit Dr. Günnewig zum zwölften Male den Vortrag zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Initiatoren, Ludger Twachtmann vom Caritas-Verband und Anette Shaw von der Diakonie, zogen jetzt Bilanz in einem Interview mit der Recklinghäuser Zeitung vom 27. Oktober 2012.

Anette Shaw - auf die Frage nach der "großen Resonanz"- wörtlich:

"Beim Vortrag Patientenverfügung wurde es mit 150 Leuten eng !"

                                    


31. Oktober 2012
Überraschungs-Ei

 

Heute vor 4 Jahren war hier zu lesen:

Die Anwaltsrobe ist immer noch schwarz, sie hat eine Seitentasche mit Taschenbeutel und einen Satinbesatz aus hundert Prozent Polyester. ... edel sei der Anwalt und stark !

... der rechtliche Rat ist ein handelbares Wirtschaftsgut, das auf dem Markt so angeboten wird wie der Joghurt und die Diät-Margarine – manchmal sogar in Nähe der Regale.

Es gibt die juristischen Ferkelstecher in den Hinterzimmern, es gibt die hochqualifizierten Spezialisten, die europaweit agieren. Es gibt den leutseligen Provinzanwalt in der Kleinkanzlei ...


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29. Oktober 2012
Zankapfel ?

 

 

Bei Erbe oder Schenkung kann ein

Haus oder Cash...?

 

Hausgrundstück

 

 selbst "unter Pastoren-Töchtern" schon mal zum

Ohne Streit und Steuern...

 

 Zankapfel werden !

 

 


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27. Oktober 2012
Mandant & Anwalt

 

 

Vertrauen ist die Grundlage des Verhältnisses zwischen Anwalt und Mandant.

 

 

 

 



Erst das persönliche Gespräch begründet dieses Vertrauen. Daran hat sich in Jahrtausenden nichts geändert

 

 

 

 

 


 




Manchmal wird etwas durch die Blume gesagt - doch blumig oder nicht: Stets bleibt der Inhalt des Gesprächs für Dritte tabu. Verschwiegenheit ist Ehrensache ! 

 

 

 



Man darf auch mal etwas deutlicher werden, aber es geht darum, daß der Anwalt den Mandant versteht. . .

 

 

 


  

 . . . nicht immer stellt sich sofort ein Gleichklang her, doch schließlich muß es einen klaren Kurs geben, der gemeinsam gehalten wird. Dann steht am Ende auch der gemeinsame Erfolg !

 

 


25. Oktober 2012
Prinzip Arche

 

Vorsorge ist vorher...

 


Als Noah die Arche baute, regnete es nicht...

 



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24. Oktober 2012
Pflegekurs startet !


Pflegende Angehörige - es gibt mehr und mehr Angebote, damit die sich ausbilden, austauschen und etwas Neues erfahren können.... es will alles gelernt sein !

Haus Klara, eine Pflegeeinrichtung des Elisabeth-Krankenhauses Süd, 
bietet einen Kurs an, der am 24. Oktober startet.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

               
      

22. Oktober 2012
Weniger Herzinfarkttote

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Die Presse verkündet eine gute Nachricht:... Kehrseite der Medaille: mehr Wachkoma-Patienten !

Es gibt weniger Tote durch Herzinfarkt !

Aber, kennen Sie die Kehrseite der Medaille ?

Es gibt mehr Wachkoma-Patienten !

                  


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22. Oktober 2012
AIDA statt Altenheim

 

. . . AIDA statt Altenheim !

Für Sie gelesen - vor sieben Jahren :

Ich will nie ins Altenheim“

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht in ein Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff . . .

 



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19. Oktober 2012
Robe hat Ruh !

Robe hat Ruh´...

             ... macht Urlaub vom 5. bis 19. Oktober 2012 !

            

 


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19. Oktober 2012
Wolke 9

Früher an später denken...

 

Ob Sie noch auf Wolke 7 schweben

 

 

oder schon auf Wolke 9,

... vorgesorgt - unbeschwert !

 

 

für ein Testament ist es nie zu früh !

 

 



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18. Oktober 2012
Mehr Ideen als PS II


...Fitness on the road !
Wenn möglich bin ich

mit dem Rad auch beruflich unterwegs:


Seit Ende April 2011 habe ich 3512 km zurückgelegt; macht gut 200 km im Monat und knapp 7 km pro Kalendertag !

 

                             

                                                                 



17. Oktober 2012
Der Herr stirbt gerade...


... und das gestatten wir ihm jetzt !
Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Der alte Herr stirbt gerade, und das gestatten wir ihm jetzt...

... wunderbares Zitat der Autorin Nina von Hardenberg in der Süddeutschen.

Es stammt aus dem Buch von Michael de Ridder "Wie wollen wir sterben ?", das ich meinen Lesern "ans Herz lege".

                                 


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15. Oktober 2012
Fachanwalt für Erbrecht

Es gibt viel zu tun...

 

Ganze 1076 Fachanwälte für Erbrecht wurden - bei rd. 153 000 Anwälten bundesweit - am 1.1.2012 gezählt. So die Daten der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer).

In der Anwaltskammer Hamm sind es gerade mal 144, im Landgerichtsbezirk Bochum nur ca. 20.

                              


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13. Oktober 2012
Erbstücke

 

Vor einem Jahr:

In einem SüddeutscheZeitungsMagazin ging´s um Mode, aber nicht nu... Erbstücke verbinden !r:

Wie trägt man ein Erbstück ?

Redakteure - Frauen und Männer - erzählen vor der Kamera von ihrem persönlichen Stück.

Sieht man nicht alle Tage - schauen Sie selbst !

 


12. Oktober 2012
Peymann plant Grab


Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Claus Peymann möchte neben Bertolt Brecht begraben werden
... plant und sorgt vor !
Peymann - gar nicht uneitel: "Ich liebäugle mit einer Grabstelle auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Der Leiter des Berliner Ensembles beschäftigt sich allmählich mit den Wünschen für seine Beerdigung.

Gerne würde er neben Schriftstellern und Theatermachern begraben werden. "Es wäre natürlich eine Ehre, neben Brecht, Weigel, Müller oder Tabori zu liegen", fügte der 73-Jährige hinzu. Bei George Tabori sei allerdings das Problem, dass dieser verbrannt worden sei und es neben seinem Grab nur wenig Platz gebe...

                 
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11. Oktober 2012
Schwebe


... sah er die künstliche Ernährung voraus ?


Was bringt den Doktor um sein Brot ? / a) die Gesundheit b) der Tod. / Drum hält der Arzt, / auf daß er lebe, / uns zwischen beiden in der Schwebe !

Eugen Roth

 

 


10. Oktober 2012
Auf dem Hut

 

Vor 2 Jahren stand hier zu lesen :

Wo ein (letzter) Wille ist, da ist auch ein Hut

(um ihn aufzuschreiben) - möchte man sagen, wenn man diese Meldu... wo ein Wille, da ein Hut !ng liest:

Wanderer schreibt letzten Willen auf seinen Hut 

Ein verirrter Wanderer hat in Kalifornien tagelang ohne Wasser und Essen in der Wüste überlebt - und sich mit allen Mitteln ans Leben geklammert.

Als Edward Rosenthal bemerkte, dass er sich im Nationalpark Joshua Tree verlaufen hatte, war es zu spät zur Umkehr. Er war etwa 700 Höhenmeter in einen Canyon in der Wüstenlandschaft abgestiegen und vom Weg abgekommen. Auf seine Signale mit einer Trillerpfeife reagierte niemand, auch das Licht seiner Fackeln sah kein Retter...

Das berichtet die Süddeutsche Zeitung vom 1. Oktober 2010

                      


09. Oktober 2012
Zehn Gebote

 

 ... erstaunlich haltbar !

Merkwürdig war Euch, daß die Zehn Gebote Moses` /  noch immer wirkten , wo die meisten Paragraphen, / gemacht zur Zähmung von Geschlechterstreit und Haß / der Republiken, Königreiche, längst vergessen waren.

Durs Grünbein, heute vor 50 Jahren geboren

                    



09. Oktober 2012
Patek Philippe

 

... bewahrt schon für die nächste Generation ?

 

Eine Luxusuhren-Marke wirbt mit dem Slogan:


Eine Patek Philippe gehört einem nie ganz allein.

 

 

 

 

 

 

... wir machen sowas !Man erfreut sich ein Leben lang an ihr, aber eigentlich bewahrt man sie schon für die nächste Generation.


Und wer sagt einem, wie man das macht ?


Wir machen so was ! :-)


 

 

 

 


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06. Oktober 2012
Tag & Nacht


... Probleme arbeiten auch nachts !



Was Ihnen den Nachtschlaf raubt...






... im Gespräch löst sich vieles !



... beschert uns das Tagwerk !







05. Oktober 2012
Hin- und Hergabe


                                                                      
Heiratsmuffel ? - war die Frage in dem Buch von Amelie Fried und ihrem Ehemann.
Darin auch die Pointe, dass

"viele Frauen Sex haben, um geheiratet zu werden, und die meisten Männer heiraten, um Sex zu haben."

Aha, was fangen wir jetzt damit an ?

Es scheint ein (akzeptiertes) Grundmodell der (bürgerlichen) Ehe zu sein bzw. eine verbreitete Denkweise. Lange Zeit galt das Testament eines verheirateten Mannes zugunsten seiner Geliebten als von vornherein unwirksam, weil "sittenwidrig". Das sogenannte Mätressentestament stigmatisierte also, wenn die "Hergabe für die Hingabe" erfolgte...
                               
                           
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01. Oktober 2012
Herbstgedicht

 

Herbstgedicht  ... ein Gedicht !

Komm in den totgesagten park und schau:
Der schimmer ferner lächelnder gestade.
Der reinen wolken unverhofftes blau
Erhellt die weiher und die bunten pfade.

Dort nimm das tiefe gelb, das weiche grau
Von birken und von buchs, der wind ist lau.
Die späten rosen welkten noch nicht ganz.
Erlese, küsse sie und flicht den kranz.

Vergiss auch diese letzten astern nicht.
Den purpur um die ranken wilder reben
Und auch was übrig blieb von grünem leben
Verwinde leicht im herbstlichen gesicht.

Stefan George

       


30. September 2012
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann hätte im Februar seinen 81. Geburtstag gefeiert  - wenn ihn nicht -  heute vor 57 Jahren  - mit 34 ein Autounfall das Leben gekostet hätte

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                        


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28. September 2012
Ikonen-Nachlaß

 

Heute vor 2 Jahren war hier zu lesen:

... eine frühere Schenkung !

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

worden, genauer:

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der RZ vom 27. September 2010 !

             


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28. September 2012
Zankapfel Haus ?

 

Ohne Streit und Steuern...

 

Bei Erbe oder Schenkung 

kann ein Hausgrundstück

 

 

... den Apfel gerecht aufteilen !


selbst "unter Pastoren-Töchtern" 

schon mal zum Zankapfel werden !

 

 



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24. September 2012
Vortrags-Nachlese

 

"Kultur ist, wenn der Saal voll ist" -... so sieht es vom Pult aus !

ist ein alter Veranstalter-Kalauer. Ginge es danach, wäre der Tandem-Vortrag zur Patientenverfügung mit Chefarzt Dr. Günnewig ein voller Erfolg mit "viel Kultur" gewesen.

Über 15o Zuhörer füllten den würdevoll holzvertäfelten Ratsaal des alten Kreishauses am Herzogswall bis auf den letzten Platz. Meist Menschen im vorgerückten Alter, die selbstbewußt ihr Geschick in die eigene Hand nehmen wollen - und natürlich auch Jüngere, die Angehörigen, die es irgendwann umzusetzen haben.

                           


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22. September 2012
Septembermorgen

 

 Bald siehst Du...

Im Nebel ruhet noch die Welt, / Noch träumen Wald und Wiesen: /  Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, / Den blauen Himmel unverstellt,  / Herbstkräftig die gedämpfte Welt /  In warmem Golde fließen. 

Eduard Mörike

                                        

                    


20. September 2012
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Donnerstag, den 20. September 2012 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen,  zum  z w ö l f t e n   Mal

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".

Hier die Ankündigung in der Presse
               


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19. September 2012
Prüfungen


.. größter Trottel - klügster Mensch !
Den Spruch rechts (Zitat des Tages in der WAZ vom 17.09.2012) schickte ich meiner Tochter, die gerade die medizinische Basisprüfung (Physikum) abgelegt hat - "zum Trost".

Kommt prompt die SMS zurück:

Das ist wirklich so. Der nette Prüfer von der Station Endokrinologie / Geschlechtsorgane meinte, von dem, was Sie uns erzählt haben, hätte ich jetzt 1/3 auch gewußt... :-)


              


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19. September 2012
Rollator


Ex-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt lobte sie im Jahr 2009 als ... größte Erfindung des letzten Jahrhunderts !

die größte Erfindung des letzten Jahrhunderts“.

Im High-Tech-Zeitalter ist aber nicht von einem Smartphone o.ä. die Rede, sondern von einer Gehhilfe, dem Rollator.

Erfahren Sie Wissenswertes aus der WAZ vom 16.09.2012 !

          


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17. September 2012
Irgendwann...

Früher an später denken...

Das Alter -

 

irgendwann betrifft es jeden !

 

 

 

... vorgesorgt - unbeschwert !

Die Vorsorgevollmacht -

 

irgendwann versorgt sie jeden !  

 


16. September 2012
Erbe

 

Der Finanzcrash ist genau 4 Jahre her:

. . . das Erbe ist das Chaos !

Der Turbokapitalismus ist tot. Sein Erbe ist das Chaos auf den Weltfinanzmärkten. Er hat kein Testament hinterlassen, dafür hatte er keine Zeit. Zu verteilen gibt es aber ohnehin nichts außer gigantischen Schulden ...

Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 13.10.2008

 

            


14. September 2012
Fortiter in re...


... nein, das ist n i c h t Voßkuhle ! :-)
Fortiter in re, suaviter in modo - Mutig in der Sache
, überzeugend in der Art !

Claudio Aquaviva, heute vor 469 Jahren geboren

Er war Oberer des Ordens der Jesuiten, der Societas Jesu, abgekürzt SJ. Sie waren stets die theologische Speerspitze des Papsttums, gelten bis heute als besonders gebildet und wortgewandt.

Das hängt zusammen mit der Ordensregel der Jesuiten: sie verpflichtet jeden Pater, neben der Theologie mindestens ein zweites akademisches Fach mit Examen studiert zu haben.

Katholische Insider übersetzen SJ daher spöttisch anerkennend mit "schlaue Jungs"...

            


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13. September 2012
Erbenhaftung



Ein bekannter Arzt aus Recklinghausen war in seinem Haus an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Kurz zuvor hatte es seine Haushaltshilfe tödlich getroffen. Zunächst v... Erben haften nur mit dem Nachlaß !ermutete man einen Defekt der Heizungsanlage.

Jetzt heisst in der Presse, es lägen Erkenntnisse vor, daß der Hausherr selbst den Unfall verursacht haben dürfte.

Prompt melden sich die Angehörigen der Frau bei den Erben mit Schadensersatzforderungen. Doch die Kinder haben das Erbe ausgeschlagen; und die Mutter des 64-jährigen Toten wird sich auf die beschränkte Erbenhaftung berufen.

Was das ist ? Das erkläre ich Ihnen in einem der nächsten Beiträge ! :-)

                     


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12. September 2012
Früher oder später

 

In den Eltern sehen wir...

 

       Früher

 

 

         

         an

 

 

... unsere eigene Zukunft!          später

 

 

        

         denken!

 

 



10. September 2012
Erbe ausschlagen ? D e r Tipp !


Schule hat begonnen, für alle - auch die Eltern - Start in den rauhen Alltag !
... ein halbes Jahr Zeit !
Obendrein finden Sie nach Rückkehr aus dem Frankreich-Urlaub eine Nachricht des Nachlaßgerichts vom Erbe des ungeliebten Onkels in der Post. Der hatte ein bewegtes Leben (ohne viel zu bewegen...) und es nach Scheidung und Alkohol vermutlich nur zu Schulden gebracht. Aber, wer weiß...

Ausschlagen oder annehmen - ist hier die Frage aller Fragen. Alle sagen: binnen sechs Wochen muss man sich entscheiden. Muss man ? Auch die WAZ "weiß" es ! Aber sie kennt nicht den § 1944 3. Absatz 2. Alternative  BGB: wer sich beim Zugang der Nachricht im Ausland aufhält, hat  s e c h s  Monate Zeit !
                                  
                

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09. September 2012
Pfusch am Bauch




Jaja, Sie lesen richtig:

Pfusch am Bauch - gibt´s auch !
... Fehler - wie in anderen Berufen auch !
Tödliches Versagen im OP, verkehrte Diagnosen, falsche Pflege:

Rund 6400 Patienten wurden im vergangenen Jahr Opfer bestätigter Kunstfehler - Tendenz steigend. Allein die Krankenkassen stellten mehr als 4000 Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen fest. Es gebe eine hohe Dunkelziffer, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Viele Fälle sind gravierend - manche  tödlich....

                       


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09. September 2012
Letzte Regie

 

Letzte Regie...

Heute vor vier Jahren :

Der Regisseur Ingmar Bergmann ist nach seinen Regie-Anweisungen beerdigt worden.

Laut dpa wurde er auf der Insel Farö in einem schlichten Kiefern-Sarg seiner Wahl zu Grabe getragen und beigesetzt.

Nach seinem Wunsch spielte man Musik von Johann Sebastian Bach und sang schwedische Kirchenlieder.


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05. September 2012
Wir machen so was !

 ... was gehört da hinein ?

Wer sagt einem, was in eine

Patientenverfügung

gehört, damit sie beachtet wird ?

 

... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 



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03. September 2012
Mehr Eltern unverheiratet


Immer weniger Eltern mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind verheiratet.
... alles klug bedenken !
Der Anteil von Alleinerziehenden und von Lebensgemeinschaften mit minderjährigen Kindern ist merklich gestiegen.

Es lebten 2011 in 54 Prozent der ostdeutschen Familien mit minderjährigen Kindern die Eltern als Ehepaare zusammen (1996: 72 %).

Im Westen waren die Eltern in 75 Prozent der Familien verheiratet (1996: 84 Prozent).

In 26 Prozent der ostdeutschen Familien war vergangenes Jahr die Mutter oder der Vater alleinerziehend (1996: 18 %).

Im Westen stieg dieser Anteil im gleichen Zeitraum von 13 auf 18 Prozent.

                                        
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02. September 2012
Bis daß der Tod...


Radio-Hörtipp:
WDR 5,  Lebenszeichen, heute um 22.35 h

Bis daß der Tod Euch scheidet... und dann ein neues Glück ?... Trauerarbeit !

Sich noch einmal verlieben? Mit einem anderen Menschen als dem verstorbenen Partner zusammenleben? Die meisten Verwitweten können sich das erst einmal nicht vorstellen. Frauen zögern länger als Männer - wenn sie sich überhaupt in eine neue Partnerschaft wagen.

Habe die Sendung - sie kommt sonntags immer zuerst um 8.30 h auf WDR III - gehört: sehr zu empfehlen !

       
                
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01. September 2012
Auf dem Weg: Sterbehilfe-Gesetz !



Das Bundeskabinett hat den umstrittenen Gesetzentwurf von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur gewerbsmäßigen Sterbehilfe nahe... keine g  e w e r b s m ä ß i g e  Sterbehilfe !zu unverändert verabschiedet.

Er geht nun in die parlamentarische Beratung.

Künftig macht sich demnach strafbar, wer einem anderen beim Suizid hilft, um damit Geld zu verdienen. Straffrei blieben Angehörige und alle nahestehenden Personen. Auch Ärzte und Pfleger dürfen demnach künftig in Ausnahmefällen Sterbehilfe straffrei unterstützen, wenn sie den Patienten seit langem besonders nahe stehen.

Erfahren Sie mehr darüber aus der FAZ vom 29.08.2012

                                  
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01. September 2012
3 Jahre Patientenverfügungsgesetz


Mit dem Gesetz ist eine Rechtssicherheit bezüglich der Verbindlichke,,, Patienten friedlich sterben lassen !it von Patientenverfügungen erreicht worden, vor allem die Vermeidung einer unnötigen Verrechtlichung des Arzt-Patienten-Verhältnisses am Lebensende. Begrüßenswert ist die Festlegung, dass Betreuungsgerichte nur im Fall eines Dissenses über den Patientenwillen anzurufen sind...sowie, dass bei fehlender Indikation oder eindeutiger Patientenverfügung die Bestellung eines Betreuers nicht notwendig ist.

Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio



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30. August 2012
Spätsommer


Spätsommer

Wenn das Gras der grünen Wiesen... Frucht und Ernte !
Zeitig ist zur großen Mahd,
Wenn der Sommer seine Sense
Singen lässt durch reife Saat:

Dann soll deine Seele Sonne,
Kraft und Frucht und Ernte sein:
Schneide ruhig deine Ähren,
Führe deine Garben ein !

Otto Bierbaum

     

29. August 2012
Beerdigung verweigert

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Ärzte hatten den 59-Jährigen aus dem Krankenhaus mit der Diagnose e... selbstbestimmtes Sterben !?ntlassen: ,,Sie haben noch zwei, maximal vier Wochen zu leben.‘‘

Der Krebskranke aber wollte über seinen Tod selbst bestimmen. Er ließ sich einen tödlichen Giftcocktail mixen, trank ihn und starb.

Als der Pastor erfuhr, wie der Mann sein Leben beendet hatte, weigerte er sich, einen Trauergottesdienst zu leiten und ihn in seinem Heimatort zu beerdigen. „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Wir dürfen es nicht selbst beenden. Euthanasie verstößt gegen die göttliche Schöpfung“ hiess es.


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29. August 2012
Hans Flick

 

... Grandseigneur des Erebrechts !

Kollege Dr. Hans Flick aus Bonn feierte gestern seinen 85. Geburtstag - und ist immer noch aktiv. Vieles wäre über ihn zu sagen. Wir sagen einfach:

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Kollege - ad multos annos !

                                               


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28. August 2012
Organspende und Vertrauen


Der Mensch kann nur ahnen, was nach dem Tod mit ihm geschieht, er wird es n... Vertrauen (zurück) gewinnen !ie wissen.

Jeder, der seine Bereitschaft zur Organspende anzeigt, begibt sich also in eine zutiefst unsichere Situation. Aber bei all dieser Unsicherheit kann sich ein Patient in Deutschland eben doch in Sicherheit wägen - dieses V e r t r a u e n  muss die Ärzteschaft den Menschen jetzt zurückgeben. Das wird viel Zeit brauchen, Maß, Bescheidenheit und Demut. Bis der Bürger wieder glauben kann, dass auch in seiner Endlichkeit seine unendliche Würde gewahrt wird.

Charlotte Frank, Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 28.08.2012
                                               
                       
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27. August 2012
Perspektive Altenpflege

... mehr Alte - mehr Pflegende ?!
Der Träger für berufliche Qualifizierung

rebeq startet eine Schulung für

Pflegehilfskräfte
in der Altenpflege.

Hier erfahren Sie etwas über was, wann und wo !

                                

27. August 2012
Tennis-Testament

 

... stets attraktive Tennis-Partnerinnen !

Heute vor 21 Jahren verstarb Teddy Stauffer, der "Swing-König". Er komponierte Hits wie "Goody-Goody" und "Good Night Ladies". Die Nazis vertrieben ihn 1938; er leitete die Kapelle eines Luxusdampfers, später eine Jazz-Band, galt als Lebenskünstler, schuf Luxushotels und Nightclubs in Acapulco, liebte die Frauen und war fünf mal verheiratet. Mit 66 Jahren machte er ein ungewöhnliches Testament: Falls er bei einem Tennis-Match das Zeitliche segnen sollte, erhielte "sein Partner" - wenn es eine Dame ist - 50 000 $ aus dem Erbe.


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25. August 2012
Loriot


... wir sind seine Erben !Vor einem Jahr:

Loriot
ist tot !


Selten zuvor beim Tode eines Menschen hatte ich so stark diesen einen Gedanken:


Wir sind alle seine Erben
. Danke !





24. August 2012
Gegenglück Geist


Einsamer nie als im August:
Erfüllungsstunde -, im Gelände
die roten und die goldenen Brände,... Gegenglück: Geist !
doch wo ist deiner Gärten Lust?

Die Seen hell, die Himmel weich,
die Äcker rein und glänzen leise,
doch wo sind Sieg und Siegsbeweise
aus dem von dir vertretenen Reich?

Wo alles sich durch Glück beweist
und tauscht den Blick und tauscht die Ringe
im Weingeruch, im Rausch der Dinge,
dienst du dem Gegenglück, dem Geist.
      
Gottfried Benn

         
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23. August 2012
Amy Winehouse` Erbe

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

11 Mio. Pfund soll Amy Winehouse hinterlassen. Sie starb am 23. Juli im Alt... erbt der Ex ?er von nur 27 Jahren. Nun gibt´s - wie meist bei Promis - Spekulationen über das Erbe und wer wieviel bekommt. Angeblich ist auch der geschiedene Ehemann - er sitzt zur Zeit im Knast - "im Geschäft". 

Nach deutschem Erbrecht geht dies nicht, es sei denn, man hätte z.B. vergessen, ein Bezugsrecht bei einer Lebensversicherung zu ändern. Zugriff für den Ex ist auch möglich, wenn er das Erbe für die Kinder verwaltet.            


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22. August 2012
Vom Himmel zugeweht...


Erzdiözese erbt Rechte an "Vom Winde verweht"... wie das Recht, Geld zu drucken !

Die Erzdiözese Atlanta hat einen halben Anteil an den Rechten des Bestsellers "Vom Winde verweht" erhalten. Ein Neffe der verstorbenen Autorin Margaret Mitchell hat der Kirche den Rechte-Anteil vermacht. Diese rechnet nun damit, jährlich mehrere hunderttausend US-Dollar einzunehmen. "Vom Winde verweht" wurde 1936 veröffentlicht und mit der Verfilmung mit Vivian Leigh und Clark Gable weltberühmt.

              

21. August 2012
In memoriam: Schlingensief

 

Heute vor zwei Jahren: Der Krebs hatte ... dem Krebs erlegen !

Christoph Schlingensief

besiegt. Es rührte uns an, daß dieser schöpferisch-umtriebige Mensch im Alter von nur 49 Jahren sterben mußte.

Sympathisch offen hatet er uns alle eingeweiht und dem Schicksal getrotzt - ohne Erfolg.

Sind Krebskranke ein Fall für die Patientenverfügung ?

                    


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19. August 2012
Sommerabende

 

 

Sommerabende, ihr lauen, ^... besingt den Ausklang des Sommers!
Bettet mich auf eure Kissen,
Laßt in Fernen, dunkelblauen,
Meiner Träume Wimpel hissen.

Stunden, die am Tag sich placken,
Feiern nächtlich froh verwegen,
Und ich fühl um meinen Nacken
Zärtlich sich zwei Arme legen.

Ist die Seele liebeswund?
Heißren Atem haucht der Flieder,
Und der rote Himmelsmund
Neigt sich üppig zu mir nieder.


Klabund


18. August 2012
Hilfe beim Suizid ?


Wer künstlich beatmet wird, kann diesen Eingriff in seine körperliche Integrität ablehnen und dadurch seinen Sterbewunsch unter palliativer Begleitung realisieren.... keiner darf zwangsbeatmet werden !

Hier zwingt keine unmenschliche deutsche Rechtsordnung Betroffene zu einer Flucht in die Schweiz, um dort gegen Zahlung erheblicher Summen (etwa 8000 Euro) und unter zum Teil unwürdigen Bedingungen "Sterbehilfe" zu erlangen.


Prof. Dr. Wolfram Höfling, Mitglied des deutschen Ethikrats, NJW-Editorial 34/2012 ("die" deutsche Juristenzeitschrift)

                           
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18. August 2012
Happy Birthday

 

 ... pathologisch gut ?!

Ich habe, und das mag pathologisch sein, einfach die Fähigkeit, die zwei positiven Aspekte, die sich in jeder Kritik finden lassen, auf mich zu beziehen.


Harald Schmidt, heute vor 55 Jahren geboren, im Gespräch mit Günter Gaus

 

      


17. August 2012
In dubio: auch für Ärzte


Es gilt die Unschuldsvermutung - auch bei Ärzten - Süeddeutsche Zeitung vom 17.08.2012


In Deutschland sollen immer mehr Spenderorgane an der offiziellen Warteliste vorbei vergeben werden. Erstaunlich, wie leichtfertig von einem Skandal gesprochen wird.

Na also, geschafft, jetzt ist es so weit: 69 Prozent der Deutschen glauben, da... integre Ärzte entmutigt !ss reiche Kranke bei der Organspende bevorzugt werden. 21 Prozent geben in der gleichen Umfrage des Stern an, ihre Bereitschaft für eine Spende sei gesunken. Kein Wunder. Wer in den vergangenen Wochen nur kurz Zeitung gelesen, Radio gehört oder ferngesehen hat, kommt kaum um den Eindruck herum, als seien die deutschen Kliniken voll von windigen Ärzten, die nur darauf warteten, mit der erstbesten Leber, die sie in die Hände bekommen, übers Meer auf den nächsten Basar zu fliegen. Als sei das ganze System der Organspende letztlich ein System zum Betrug Hunderttausender Menschen - und nicht ein System zur Rettung Tausender. Wer so ein falsches Bild erweckt, handelt verantwortungslos. Denn dieses falsche Bild kann Leben kosten...

                                 
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15. August 2012
Was dann ?


In seinem oscarprämierten Film „Das Meer in mir“ erzählt Alejandro Amenábar 2004 die wahre Geschichte des galizischen Seemanns Ramón Sampedro, der sich im Alter von 25 Jahren bei einem Badeunfall das Genick bricht und vom Hals abwärts vollständ... das Meer in mir !ig gelähmt ist. Sein Wunsch, in Würde zu sterben, wird von seiner Familie und anderen Menschen, die vorgeben, ihn zu lieben, ignoriert. Man will ihn mit Durchhalteparolen bei der Stange halten, man will ihm sein Schicksal schmackhaft machen, man will ihn nicht verlieren. Es ist der Egoismus der Anderen, der ihn zwangsweise am Leben erhält. Erst, als er eine Freundin findet, die für ihn Zyankali in einem Glas auflöst und es ihm mit einem Trinkhalm hinstellt, gelingt ihm ein selbstbestimmter Tod. Wehe, man möchte dem säuerlichen Pflegeheim entgehen, wehe, man entscheidet sich dagegen, langsam und jämmerlich dahinzusiechen. Oder man will einfach nicht mehr. Keine Krankenkasse, kein Arzt hilft. Sagen Sie nicht „Patientenverfügung“. Die sollte man haben, aber die regelt nur den alleräußersten Fall. Mir geht es um den Moment, in dem man noch sprechen kann, in dem man in der Lage ist, zu sagen: „Ich möchte nicht mehr leben.“ Was dann?


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13. August 2012
Heute: Gefahr durch Pflege ?!


Sie stutzen bei dieser Überschrift ? Doch Sie lesen richtig: durch Überford... nicht alle tun nur Gutes !erung oder schlicht durch Unwillen bei der Pflege alter und betreuungsbedürftiger Menschen kommt es zu Übergriffen, Mißhandlungen und Drangsalierungen. Die Dunkelziffer kennt kein Mensch.

Verdient gemacht hat sich die Initiative gegen Gewalt im Alter "HsM - Handeln statt Misshandeln" in Bonn.

Der Seniorenbeirat lädt nun Marita Halfen von HsM zu einem Vortrag nach Recklinghausen. Hingehen !



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13. August 2012
Quiz

 

Kleines Quiz ! Raten Sie mal, wo folgender Text steht:

"Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes dLiebe Ärzte. hättet Ihr´s gewußt ?es Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Die ärztliche Verpflichtung zur Lebenserhaltung besteht daher nicht unter allen Umständen.

So gibt es Situationen, in denen sonst angemessene Diagnostik und Therapieverfahren nicht mehr angezeigt und Begrenzungen geboten sein können. Dann tritt palliativ-medizinische Versorgung in den Vordergrund. Die Entscheidung hierzu darf nicht von wirtschaftlichen Erwägungen abhängig gemacht werden....


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12. August 2012
Lob

 

 

Belohnung für den, der sonntags am Schreibtisch sitzt:... Lob gibt Schub  !

12.40 Uhr - Eingang einer Nachricht aus dem Kontaktformular der Website:

"Sehr geehrter Herr Bultmann, an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein großes Kompliment für Ihre ausgefeilte Homepage mit Info und Witz  zugleich machen ! Hätte ich nicht schon alles geregelt, wäre ich nach dem Stöbern fast geneigt, mich von Ihnen betreuen zu lassen. Mit besten Grüßen..."


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11. August 2012
Erfinder des Hospiz


Hans Overkämping feiert sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Gelegenheit, ihn als "Erfinder des Hospiz" zu würdigen:... Pionierarbeit in Sachen Hospiz !

"Auf Deutschlands erster Krebsstation im Elisabeth-Krankenhaus wurde er mit Menschen am Lebensende konfrontiert. Seine Erfahrung: Die Sterbenden haben Angst vor Schmerzen, möchten bei ihrem letzten Weg nicht allein sein. Er suchte nach einem Weg, „menschenwürdiges Sterben“ möglich zu machen und fand einen. Mit Schwester Reginalda und Krankenhaus-Chef Norbert Homann gründete er damals die deutsche Hospizbewegung. In Recklinghausen-Süd eröffnete kurz darauf das Franziskus-Hospiz."

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10. August 2012
Das müssen Sie wissen !


Organspende - das müssen Sie wissen
... es gibt schwarz und weiß, aber auch grau...
Jetzt gilt es kühlen Kopf zu bewahren, damit nicht alles in Grund und Boden verdammt wird. Denn, schwindet das Vertrauen weiter, sinkt die Bereitschaft zur Organspende. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen.

Die FAZ informiert über die "Basics". Dennoch: so klar ist die Praxis eben nicht immer !

Christina Berndt von der Sueddeutschen - "Entdeckerin" des Göttinger Falls - und Nina von Hardenberg beschreiben eine schwer beschreibbare Grauzone.

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09. August 2012
Toskana

 . . . in die Toskana, Schatz !!

 

Darf ich Ihnen einen meiner Cartoon-Klassiker vorstellen ? :-)

 


08. August 2012
Trotz der Zweifel...


Professor Richard Viebahn, Direktor des Transplantationszentrums am ... das Gute nicht schlecht machen !Knappschaftskrankenhaus Bochum Universitätsklinik, ärgert sich über die aktuelle Diskussion:

„Bislang ist niemand auf die Idee gekommen, Medizinern hier kriminelle Machenschaften vorzuwerfen. Wir fällen unsere Entscheidungen mit ärztlichem Sachverstand – das ist auch eine Frage des Vertrauens.“ Vertrauen, das er durch die „unangemessene Berichterstattung“ beschädigt sieht.


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08. August 2012
Erschütternde Unverfrorenheit



FAZ-Interview mit dem Medizinrechtler Höfling zur Organspende:

... klare Aussagen !
Ich glaube, der Göttinger Skandal wird in einem Jahr vergessen sein. Ich sehe die gravierenden Auswirkungen allein dieses Skandals auf die Spendebereitschaft noch nicht. Ich glaube aber auch nicht, dass die Neuregelungen das Spendeaufkommen wirklich erhöhen werden. Und schließlich glaube ich auch nicht, dass mit der sogenannten Informationslösung jetzt tatsächlich die handelnden Akteure bereit sind, die angemessenen Informationen für eine reflektierte Entscheidung zur Verfügung zu stellen. Und da liegt das eigentliche Problem: Das Transplantationssystem hat bisher als ein in sich geschlossenes, auf eigenen Regeln basierendes System funktioniert...

 


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06. August 2012
GAU für Organspende

... Foertsch mit Organempfängern.
Als "ziemlichen Rückschlag" empfindet Dr. Hans Ulrich Foertsch den Organspende-Skandal. Er ist Vorsitzender der Ärztekammer im Bezirk Recklinghausen. Wer weiß, daß Foertsch sich seit langem hierfür engagiert, ahnt, daß er sich noch milde ausdrückt.
 
Dr. Theodor Windhorst, Präsident für Westfalen-Lippe, drückt sich drastischer aus:

" Das ist der GAU für das notwendige Vertrauen... Wir sind beim Organhandel angekommen."


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04. August 2012
Palliativ statt Todespille


Der Ruf nach der Todespille ist Ausdruck von Panik, sagt Dr. Matthias Thöns, aus Angst vor unerträglichen Schmerzen. Der Wittener Palliativmediziner begleitet todk... Palliativmedizin statt Todespille !ranke Menschen und ihre Angehörigen. Er weiß: Wenn die Kranken erfahren, dass es anders geht, wollen sie weiterleben.

Als sie den Knoten in der Brust gefühlt hat, war es Sonntagabend. Es lief gerade „Tatort“. Den Schock wird sie nie vergessen – und die Gefühle auch nicht. „Ich wollte am liebsten sofort sterben“. Für Matthias Thöns, Palliativarzt aus Witten, sind Worte wie die einer 55-jährigen Patientin typisch. „Am Anfang reden viele davon, nicht mehr leben zu wollen.“ Aus Angst vor unterträglichen Schmerzen. Eine klassische Panik-Reaktion...

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04. August 2012
Jeanne Louise Calment

 

 

In memoriam: Heute vor fünfzehn Jahren verstarb die zu ihrer Zeit älteste Frau der Welt: Jeanne Illustre Dame...Louise Calment * 21. Februar 1875 in Arles, Frankreich; † 4. August 1997 ebenda.

Sie erreichte das höchste - bis dahin festgestellte - Lebensalter: 122 Jahre, 5 Monate und 14 Tage.

Sie war eine illustre Dame und um ihr Leben ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden. Eine davon löst selbst bei Rechtsanwälten und Notaren ein Lächeln der Schadenfreude aus:



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03. August 2012
Sterbehilfe straffrei ?

... assistierter Suizid straffrei ?
Ein Gesetzentwurf von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger sieht vor, nicht gewerbsmäßige Sterbehilfe künftig für Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte straffrei zu bstellen.

Das hat für Verwirrung, Widerstand und Empörung, kurz: für Wirbel gesorgt.

Lesen Sie hier mehr darüber !


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02. August 2012
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 2. August 2012  um 18 Uhr 30 im Oerweg 3, 45657, Recklinghausen, bei der Patienten-Selbsthilfegruppe NierenkrankeDr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil... e.V.

Vortrag zum Thema:

Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie"

 


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02. August 2012
Liebe in Zeiten der Pflege

... die Liebe seines Lebens !
Herrliche Geschichte über die späte Liebe der ukrainischen Ärztin Galina und des polnischen Arbeiters Chaim.

Lesen Sie sie hier !



30. Juli 2012
Warten auf den Tod


Den Verlust an Vertrauen beklagt ein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung:

Die Pychologin des Transplantationszentrums am Kinikum Großhadern in München Sibylle Storkebaum  beschreibt die Folgen... Klinikmanager wie Banker ?! des Göttinger Skandals.

Sie raubt uns den "Kinderglauben", beim Thema Organspende verlaufe alles nach den Regeln von Moral und Menschlichkeit. Wörtlich:

"Viele Klinikmanager allerdings scheinen sich inzwischen für Banker zu halten: Die Wirtschaftlichkeit ärztlicher Entscheidungen zählt; es bekommt Boni, wer am meisten transplantiert, operiert, kathetert, nicht, wer am sorgfältigsten prüft, ob ein Eingriff notwendig ist. Mit der winzigen Nische der Transplantationsmedizin lässt sich heute noch viel Geld verdienen. Die Pharmaindustrie und die transplantierenden Kliniken profitieren."



29. Juli 2012
Trockengebiet ?

 

Charlotte Roche mit "Feuchtgebiete"...

 

Klar, wenn eine Viva-Moderatorin in ihrem Buch schreibt, daß sie lieber müffelt als ein Deo zu benützen - und manch anderes, was viele nicht einmal zu denken wagen - erobert sie schnell eine Miilion Leser oder mehr.

 

... trockenes flüssig beschrieben ?!

Die Juristerei dagegen gilt als unsexy und uncool, ein Trockengebiet gewissermaßen; zumal dann, wenn es um Alter, Tod und Erbenstreit geht. Könnte man meinen. Doch diese Seite hat Tag für Tag 200 bis 300 Besucher; gut 51.000 von Januar bis heute, die ca. 860.000 mal Klick machten.



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03. Juli 2012
Soft skills ?!


Es ist ein Kreuz: ... es fehlt an Einfühlung !Bei der Organspende nutzt der Medizinbetrieb die vorhandene Spendebereitschaft nicht aus, weil man nicht imstande ist, die Angehörigen zu überzeugen.

In der Palliativmedizin das gleiche Bild; es fehlen Ärzte, die genügend Empathie aufbringen.

Lesen Sie hierzu den Artikel aus der FAZ !



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02. Juli 2012
Nachlese: Organspende Engelsburg

...schreckliches Foto: abgefischt und urlaubsreif !
Bei der Veranstaltung zur Organspende in der Engelsburg entwickelte sich ein reger Austausch von Berichten, Meinungen und Erfahrungen.

Lesen Sie hier den Bericht aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 29. Juni 2012


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30. Juni 2012
Alles Jogi oder was ?

... verzockt ?
Alles wie Jogi - überschreibt die WAZ in einer Glosse unseren Katzenjammer.

Und es ist wirklich eine "Katze" - die Hauptsache-gesund-Autorin  und Heilpraktikerin Petra Koruhn (pek)

Zum Schmunzeln.


28. Juni 2012
Dossier Organspende 2011

... noch verwirrt, doch auf höherem Niveau !
Sie haben medizinische Fragen rund um die Organspende ?

Dann lesen Sie doch das Dossier 2011 aus dem Ärzteblatt - (hat ja nur 1 MB :-) !

Anschließend werden Sie feststellen: Still disturbed (wie die Briten sagen), but on a higher level - zwar immer noch verwirrt, doch auf höherem Niveau !



27. Juni 2012
Bereitschaft liegt brach


Heute referiere und diskutiere ich um die Neuregelung der Organspende.

Jeder fragt sich: Ist es das; bringt das neue Spender ?
... jede zweite Klinik meldet nicht !
Ich werde sagen: Nein, es lenkt ab von zwei Dingen.

1. Bei der Patientenverfügung läßt der Medizinbetrieb die Menschen nicht sterben. Bei der Organspende plötzlich verlangt er den Kraftakt, das Leben eines Angehörigen aufzugeben. Das geht nicht zusammen.

2. Die Kliniken selbst verhindern, daß die bestehende Bereitschaft zur Organspende umgesetzt wird. Lesen Sie hier nach !


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27. Juni 2012
Heute: Organspende


Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis (GPA) des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen und lädt zu einer offenen Informationsveranstaltung am

Mittwoch, 27. Juni 2012, 18.00 Uhr im Hotel „Engelsburg“, Raum Benedikt, ... ist die neue Regelung ein Fortschritt ?Augustinessenstr. 10, 45657 Recklinghausen

Organspende“ - (be)trifft jeden !?

Es werden referieren: Herr Rechtsanwalt und Notar G. Bultmann, Recklinghausen, Frau Dr. med. U.Wirges, Geschäftsführende Ärztin Region NRW der Deutschen Stiftung für Organtransplantation (DSO), Essen und Herr Prof. Dr. med.R. Viebahn, Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik-Transplantationszentrum- am Knappschaftskrankenhaus, Bochum.


23. Juni 2012
Ikonen

 

Die oder der sei eine moderne Ikone des Pop, der Kunst - oder was auch immer. Eine zeitgenössische Phrase, die uns alle Nasen lang entgegentönt. ... Ikonen - immer ein Ereignis !

Hier ist von wahren Ikonen die Rede: Recklinghausen birgt mit seinem Ikonen-Museum die bedeutendste Sammlung orthodoxer Kunstwerke außerhalb Russlands.

Da der Etat zum Ankauf dürftig ist, kommt Schenkungen und Nachlässen von Freunden der Ikonen große Bedeutung zu. Ich selbst habe eine Reihe von Schenkungen als Berater begleitet. Wegen immer nuer Schenkungen mußte ein Erweiterungsbau her, der heute feierlich eröffnet wird.

 




22. Juni 2012
Geld oder Leber


... schon Zweifel schaden !
Ein Bericht, der unsere schlimmsten Befürchtungen befeuert:

Lesen Sie "Geld oder Leber" aus der Süddeutschen vom 15. Juni 2012 !  Am 27. Juni sitze ich gemeinsam mit Frau Dr Ulrike Wirges von der Deutschen Stiftung Organtransplantation in einer Veranstaltung zur Neuregelung der Organspende.

Ich hatte die DSO gebeten, sich auf meine Frage nach der - laut Bericht - ungeklärten Rolle der DSO vorzubereiten. Nun erhielt ich den Hinweis auf das Göttinger Tageblatt...

 


21. Juni 2012
Erbe wider Willen


... manche lässt´s kalt !
Millionenerbe foppt Staat

- der Hartz IV-Bezieher aus Dorsten macht sich nichts aus dem Geld, wirkt einfach nicht mit - und ist verschwunden. Vogel-Strauß-Politik. Sachen gibt´s !

Lesen Sie hier - in der Recklinghäuser - mehr darüber !



18. Juni 2012
Diakonie & Demenz

 

 ... Vorsicht vor dem Burn Out !

Diakonie und Caritas bieten einen Kurs an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 !



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16. Juni 2012
Gewissensfrage ?

 

Für Sie gelesen - vor einem Jahr... nur einig sind sie stark !

Die Gewissensfrage:

Darf man seinen beiden Kindern den gleichen Erbteil vermachen, obwohl eines der beiden wegen einer Krankheit seit Jahren finanziell unterstützt wird ?

 

Dr. Dr. Erlinger im SüddeutscheZeitungMagazin



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15. Juni 2012
Sterbehilfe ?! II


Wittener Palliativarzt empört über das Urteil des LG Braunschweig

Dr. Matthias Thöns vom Palliativnetz Witten - zuletzt bei hartaberfair - hält das, was passiert ist, für symptomatisch:

 „Dieser schreckliche Fall zeigt die Verzweiflung von Angehörigen angesichts einer Medizin, die sich nicht begrenzen kann.“ Thöns hält es für falsch, „dass man für ein natürliches Sterbenlassen eines schwerstkranken Menschen stets eine Patientenverfügung vorlegen muss“. ... Medizin muss sich begrenzen !

Richtig sei viel mehr, dass auch die sichere Darstellung des Willens aus Zeugenaussagen – der sogenannte „mutmaßliche Wille“ – das Beenden einer Intensivbehandlung rechtfertigt. Thöns:

 „Beim Ausstellen eines Beatmungsgerätes entsprechend dem Willen eines Patienten handelt es sich nicht um eine strafbare Tötungshandlung, sondern um eine sogenannte legale passive Sterbehilfe. Dies hat der Bundesgerichtshof erst Mitte 2010 klar entschieden.“

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15. Juni 2012
Sterben verboten !

 Endlich ausgesprochen: Sterben verboten !

Für Sie gelesen - vor vier Jahren : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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14. Juni 2012
Pflegende Angehörige


Pflegende Angehörige - man denkt, da gibt es Angebote zuhauf, damit die sich austauschen und etwas Neues erfahren können.... es will alles gelernt sein !

Dem ist aber nicht so, fand Tanja Trümper vom Caritasverband heraus, und sie rief einen Stammtisch ins Leben  - gemeinsam mit Ulrike Hahn von der Stadt, dem Büro für Pflege (BIP) und Stephanie Johnke von der Diakonie.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

13. Juni 2012
H e u t e 16 U h r 30 !


Auch der

Betreuer muss betreut werden...... rechtlich muss es auch stimmen

sagt sich der Caritasverband Recklinghaus
en und bietet in regelmäßigen Zeitabständen Veranstaltungen an, in denen ehrenamtliche Betreuer kostenlos Informationen über ihre - nicht
immer leichte - Aufgabe erhalten.



12. Juni 2012
Sterbehilfe ?!

... 3 Jahre Haft - ohne Bewährung !
3 Jahre Haft für Sterbehilfe für Mutter


"Dieser Fall bringt das Recht an Grenzen": Ein 26-Jähriger ist vor dem Landgericht Braunschweig zu drei Jahren Haft verurteilt worden, weil er seine jahrelang im Wachkoma liegende Mutter tötete. Ein milderes Urteil hätte laut Richter ein "falsches Signal" gesetzt.

Mehr in Spiegel-online !


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10. Juni 2012
Lieber nichts !


Frauen vererben ihren Männern lieber nichts !

Kernaussage eines Artikels aus der FAZ - Zweifel, ob das wirklich so ist ?!... ein Herz und eine Seele ?

Es ist so:

Die größte Sorge der Frauen beim Testieren ist die, daß Ihre Männer für den Fall, daß sie zuerst versterben, das Vermögen nicht an die Kinder, sondern an eine neue Partnerin vererben.

Dabei läßt sich aus Erfahrung sagen, daß die Gefahr, daß Frauen neue Partner begünstigen, mindestens genauso groß ist ! Nur sterben Männer eben im Schnitt fünf Jahre eher als die Frauen - zumal sie meist fünf Jahre älter sind als ihre Partnerin...


09. Juni 2012
Beihilfe zur Selbsttötung ?

 

 Für Sie gelesen -  vor 1 Jahr:

Ärzte beschließen Verbot zur Sterbehilfe

Der Deutsche Ärztetag in Kiel stimmte für ein Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung, auch nicht bei todkranken Patien... das Sterben zulassen, nicht herbeiführen !ten. Der Vorstandsantrag fand nach kontroverser Debatte eine Mehrheit.

Dafür stimmten 166 Delegierte, dagegen 56, es enthielten sich 7. Mehrere Delegierte hatten sich vehement gegen ein Verbot gewandt. Nach der bisherigen Berufsordnung dürfen Ärzte das Leben des Sterbenden „nicht aktiv verkürzen“. Nun heißt es: „Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.“

 


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07. Juni 2012
Organspende



Organspende - man kann sie in Deutschland nicht abhandeln, ohne darüber zu reden, daß täglich drei Menschen sterben, weil ihnen kein rettendes Organ eingepflanzt werden konnte.
... wir brauchen mehr davon !
Das wird uns zumindest gesagt; und da geht es los mit den Unsicherheiten, die sich um die Organspende ranken: bin ich für den Tod anderer verantwortlich, wenn ich die Spende verweigere ?

Der Bundestag hat nun ein neues Gesetz verabschiedet. Es führt zu mehr Aufklärung und Aufforderung des Bürgers. Aber, mehrt das die Zustimmung zur Organspende ? Fragen über Fragen.

Antworten gibt´s hier !



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06. Juni 2012
Fünfer für Pflege

... private Vorsorge tut No1 !
Für die Regierung ist es der Einstieg in die private Pflegevorsorge, für die Opposition Geldverschwendung und Klientelpolitik für die Versicherer.

Ab 2013 sollen Bürger, die eine private Pflegezusatzversicherung abschließen, fünf Euro im Monat vom Staat dazu bekommen. Gestern hat das Kabinett die Geldspritze beschlossen.


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05. Juni 2012
Netzwerk für Alte


Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner spricht am Dienstag, den 5. Juni 2012 um 18 Uhr in ... ohne Netzwerk geht es nicht !der Evangelischen Akademie (deren Mitglied ich bin) in Recklinghausen.

Thema: Netzwerke für Alte - wir werden den vielen alten Menschen nicht gerecht werden, wenn nicht viele mithelfen ! Eine Idee, die mich seit längerem beschäftigt. Hier erfahren Sie mehr.

Unbedingt hingehen ! Allein die Rhetorik des Mannes ist ein Erlebnis.


04. Juni 2012
Fixierung unnötig


Bettgitter, Gurte, Psychopharmaka - man glaubt`s kaum: 400 000 alte ... Umgang mit Menschen !Menschen sind zu jeder Zeit in Deutschland durch diese (Zwangs-) Mittel ruhig gestellt.

Dagegen regt sich Widerstand: Ethisch und pflegerisch bedenklich, heißt es. Laut § 1906 BGB darf das nur geschehen 1. zum Wohl des Patienten 2. mit Genehmigung des Betreuungsgerichts. Oft fehlt es an beidem; doch selbst wenn alles "nach Gesetz" vor sich geht, steht die Frage, ob nicht niedrige Betten und andere Schutzmaßnahmen als milderes Mittel geboten sind.

Lesen Sie hierzu den Bericht über eine Studie.



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02. Juni 2012
Tag der Organspende

 

 

2. Juni 2012 -  Tag der Organspende - ... es liegt nicht nur daran, dass es hiervon zu wenige gibt !

jeder meint, es fehle nur an bereitwilligen Spendern ! Denkste !

Es gibt auch handfestes Desinteresse in den Kliniken, so daß nicht mal die vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Sehr ärgerlich - oder: mehr als das  !

Lesen Sie meinen Text "Love me, spender ".

 


01. Juni 2012
Erben lohnt


Jede fünfte Erbschaft in Deutschland wird künftig einen Wert von über 100.000 Euro haben, Tendenz steigend.
... größter Wert im Nachlaß !
Allerdings kommt das Bargeld bei den Nachlässen erst an zweiter Stelle.

Dorfbewohner und Beamte, Verheiratete oder Selbständige: Wer Verwandte mit diesen Attributen hat, darf mit deutlich größeren Erbschaften rechnen.

Das zeigt eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank.

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01. Juni 2012
Schöner sterben !

 . . .  für jeden etwas - gegen das Zeitungssterben !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 



30. Mai 2012
High involved

 

Je älter, desto dringlicher...

 


Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?


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24. Mai 2012
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 18.30 Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 



21. Mai 2012
Wir machen so was !

 ... was gehört da hinein ?

 

Wer sagt einem, was in eine Patientenverfügung

gehört, damit sie beachtet wird ?

 

... wir machen so was !

 

 

  Wir machen so was ! :-)

 

 



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19. Mai 2012
Fall Assauer


Der Fall Aussauer

sorgte für Gesprächsstoff. Das Thema Demenz ist in aller Munde. Und so schieß... Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ?en auch die Ratgeber ins Kraut. Nicht alle sind von solchem Feingefühl wie die Recklinghäuser Zeitung, die auf ihrer Service-Seite Gesundheit fragt:

Wie sollte man mit der Alzheimer-Diagnose umgehen ?

Etwa ein Jahr können die Folgen... aufgehalten werden. Diese Zeit sollte genutzt werden, um sich gemeinsam um eine Vollmacht und Patientenverfügung zu kümmern. Auch ein Testament sollte der Betroffene vor dem Notar machen.

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18. Mai 2012
Haßobjekt

 

 ... Juristinnen in tragender Rolle !

Juristinnen als "Haßobjekt" ? Gott bewahre !?

Doch, doch: es gibt Kreise, denen gilt  zumindest ein ganz bestimmter Typ von Juristinnen als Haßobjekt.

Sehen Sie selbst !

Ich muß da an Marius Müller-Westernhagen denken, der dereinst sang: Sie war so eine von den Hanseaten-töchtern, arisches Blauauge, Kaschmírbusen...

Den Schottenrock denke man sich hinzu; heraus kam bisweilen - Haßliebe...

 


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17. Mai 2012
Wir machen so was !

 

... alles menschlich !


Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur, sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 

... wir machen so was !Auch darüber müßte man mal reden können. Aber

welcher Anwalt macht das schon ?

Wir machen so was ! :-)

 

 


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17. Mai 2012
Fachanwalt für Sterberecht ?

 

Die Bürde des Alterns ist unfaßbar...

Lese-Tipp - nicht druckfrisch, aber richtig gut:

Paragraphen am Sterbebett

Das Sterbendürfen ist zur juristischen Kunst geworden

Früher hatten die Menschen Angst vor dem Scheintod, heute haben sie Angst vor dem Scheinleben.

Sie haben Angst davor, mit apparativer Medizin traktiert zu werden und nicht in Würde sterben zu können. Sie haben Angst davor, dass der Fortschritt der medizinischen Technik ihnen am Ende nicht zum Segen, sondern zum Fluch wird.

Das Sterbendürfen ist zu einer juristischen Kunst geworden. Am Sterbebett stehen Paragraphen und Gerichtsurteile.



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16. Mai 2012
Jeder Dritte erbt !

 

Vor einem Jahr - Postbank Studie: Deutsche - ein Volk von Erben

 

... jeder Dritte erbt!
Erben im Schnitt zwischen 45 und 46 Jahre alt  / Streit ums Erbe eher in Westdeutschland 

Fast ein Drittel aller Bundesbürger gibt an, schon einmal geerbt zu haben. Knapp ein Viertel geht von einer künftigen Erbschaft aus, größtenteils in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren.

Frauen erben öfter als Männer. Und eine Mehrheit der Deutschen lehnt die Erhebung von Erbschaftsteuern grundsätzlich ab.
 

 


 

 


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15. Mai 2012
Testsieger


Lob der führenden juristischen Zeitschrift NJW  für das Online-Portal der Justiz in NRW:

"Jedes der 16 Bundeslän­der führt im Internet ein eigenes Justizportal. ... nein, nicht Bayern, sondern NRW !Dabei sind Qualitätsunterschiede festzustellen – mal überzeugt ein umfassendes, informatives Angebot, mal sind nur die nötigsten Informationen abrufbar. Zu den Erstgenannten zählt ohne Wenn und Aber das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ein Klick auf  www.jm.nrw.de zeigt: So vielseitig und bunt ist die Justiz! Angesichts zahlreicher Informationen, hübsch verpackt und gut lesbar aufbereitet, bleiben sowohl für den Bürger als auch für den Juristen keine Fragen offen. Ein geplanter kurzer Internetaufenthalt kann dann schon mal etwas länger dauern bei unserem Testsieger."


13. Mai 2012
Muttertag

 

Je älter, desto dringlicher...

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?



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12. Mai 2012
Tag der Pflege

... aus der Praxis für die Praxis !

Am Samstag, den 12. Mai 2012 findet im Kreishaus der "Tag der Pflege" statt.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr kann man sich Vorträgen und an Ständen der einschlägigen Einrichtungen und Verbände über das Thema Pflege informieren.

Hier erfahren Sie Einzelheiten !



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11. Mai 2012
Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor sechs Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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06. Mai 2012
Clooney

 

 ... si tacuisses !

Tiefschürfende Weisheit verkündet "the sexiest man alive",  George Clooney - heute wird er 51:

bevor er sterbe, wolle er lieber altern... aha !

Ach, Clooney, die Frauen lieben Dich doch jetzt schon mit Deinen grauen Haaren - und wenn Sie einen Philosophen wollten, dann würden sie sich an Peter Sloterdijk halten.

Du könntest taubstumm sein, und sie würden Dich klo(o)nen lassen !

 

 


06. Mai 2012
Netzwerk

 

 . . . wichtig ist ein gutes Verzeichnis !

Über 300 Besucher am Tag lesen diese Seiten. Das führt zu Kontakten, die ich nicht alle bearbeiten kann - und will.

Jemand ruft an aus Wien, ob ich ihm einen Anwalt empfehlen könne. Zufällig konnte ich, weil in meinem Fachanwalt-Kurs ein Kollege aus Köln war, Dr. Andrzej Remin, gebürtig aus Krakau, polyglott und weltgewandt - mit Büros in Wien und Zürich. Der freute sich - und der Anrufer auch.

Anderen empfehle ich Frau Kollegin Dr. Doering-Striening aus Essen oder Frau Kollegin Schönhof aus Bochum oder oder ...

 


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03. Mai 2012
Freude am Verfahren ?!

... Freude am Verfahren ?
Fast zwei Jahre hatte ein Kalifornier angeblich eine Erektion, die er nicht mehr loswurde. Schuld daran sei der Sitz auf seinem BMW-Motorrad. Nun verklagt er den Konzern.

Von Freude-am-Fahren zur Freude am Verfahren ?!

Hier erfahren Sie mehr über den nicht ganz alltäglichen Rechtsfall.


02. Mai 2012
Tennis-Testament

 

... stets attraktive Tennis-Partnerinnen !Heute vor 103 Jahren wurdeTeddyStauffer, der Swing-König, geboren. Er komponierte Hits wie "Goody-Goody" und "Good Night Ladies". Die Nazis vertrieben ihn 1938; leitete er die Kapelle eines Luxusdampfers, später eine Jazz-Band, galt als Lebenskünstler, schuf Luxushotels und Nightclubs in Acapulco, liebte die Frauen und war fünf mal verheiratet. Mit 66 Jahren machte er ein ungewöhnliches Testament: Falls er bei einem Tennis-Match das Zeitliche segnen sollte, erhielte "sein Partner" - wenn es eine Dame ist - 50 000 $ aus dem Erbe.


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01. Mai 2012
Zeitungsinterview


... der Betreute steht im Mittelpunkt !

In der Recklinghäuser Zeitung erschien

jetzt ein Interview mit mir zu Fragen der

Vorsorgevollmacht und der gesetzlichen

Betreuung.

Hier können Sie´s nachlesen !

 

 



30. April 2012
Ulysses



Eine große Lesung startete in diesen Tagen:
... seit Januar 2011 g e m e i n f r e i   !
Jeden Tag können Sie im Kulturrradio des rbb von halb drei bis drei Uhr eine Episode aus James Joyce´s Ulysses anhören. Insgesamt sind es 80. Außerdem startet ein Hörspiel-Projekt. Warum jetzt, warum nicht eher ?

Siebzig Jahre nach dem Tod eines Schriftstellers werden seine Werke  g e m e i n f r e i . Es müssen dann keine Zahlungen mehr an die Erben des Künstlers geleistet werden. Joyce verstarb am 13. Januar 1941...

 


27. April 2012
Demente hinter Gitter ?!



... Demente mit Bettgitter ?
Pflegepatienten werden besser versorgt als noch vor wenigen Jahren. Allerdings gibt es erhebliche Defizite. Zu dem Schluss kommt der dritte Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes der gesetzlichen Krankenversicherung (MDS).

Vor allem bei Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Demenzkranken seien die Fortschritte gegenüber dem letzten Bericht aus dem Jahr 2007 evident, heißt es.

 


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26. April 2012
Ode Trochaica


Er klagt, daß der Frühling so kortz blüht
... gelb und rosa, roht und blau !
Kleine Bluhmen wie auß Glaß
seh ich gar zu gerne /
durch das tunckel-grüne Graß
kukken sie wie Sterne.

Gelb und rosa / roht und blau /
schön sind auch die weissen;
Trittmadam und Himmelstau /
wie sie alle heissen.

Kom und gib mir mitten-drin
Küßgens ohnbemessen.
Morgen sind sie lengst dahin
und wir sälbst – vergessen !

Arno Holz, heute vor 149 Jahren geboren




23. April 2012
Quiz II


Ärzte, Hand auf Herz - wer von Euch kennt die "Grundsätze für die... mit Margot Käßmann bei Hartaberfair ! ärztliche Sterbebegleitung"
- hatte ich gefragt.

Der mir persönlich bekannte Dr. med. Matthias Thöns, Arzt für Anästhesiologie, Notfall- & Palliativmedizin, in Witten, antwortete mir wörtlich:

"Die sind sehr gut, ich habe schon mehrere Artikel mit Verweis darauf geschrieben, aber sie sind leider sehr, sehr unbekannt !"

Er war übrigens gerade bei hartaberfair und ist im Internet noch anzuschauen.

20. April 2012
Unterhalt nach Samenraub


Urteil im „Samenraub-Prozess“:
... gefroren länger hatbar !
Zwei Frauenärzte einer Kinderwunschpraxis müssen Unterhalt für Zwillinge zahlen, und zwar bis zu deren 18. Lebensjahr. Der Vater der heute vier Jahre alten Kinder – ein Junge und ein Mädchen – hatte die Mediziner verklagt, weil die künstliche Befruchtung ohne sein Wissen geschah...

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20. April 2012
Er Sie auch !

 ... der ist nicht da !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


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13. April 2012
Timo Konietzka

... Freitod nur in der Schweiz ?
Der frühere Fussballspieler Timo Konietzka hat die Sterbehilfe von Exit in der Schweiz in Anspruch genommen. Er war unheilbar an Krebs erkrankt; seinen Plan hatte er mit Bedacht und Verantwortung umgesetzt.

Sein Beispiel wirft erneut die Frage auf, ob und unter welchen Umständen es Ärzten bei uns erlaubt sein soll, beim Freitod zu assistieren.

Hier erfahren Sie mehr darüber !



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13. April 2012
Freitag der Dreizehnte

 

Heute vor vier Jahren stand hier:

Abergläubige Menschen sollten heute im Bett bleiben:

Heute haben wir nicht nur einen Freitag, den Dreizehnten,das heutige Datum ergibt sogar in der Quersumme die Zahl  Dreizehn...

Während früher der dreizehnte Tag hoch angesehen war  - er galt als Tag der  Liebe - und die Göttin Aphrodite verehrt wurde, verlor der Freitag - natürlich im Business-Zeitalter - sein Ansehen.

Ein Wissenschaftler fand heraus, daß an Freitagen die Goldkurse besonders stark schwankten, was dann zu den Schwarzen Freitagen führte....



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12. April 2012
Chemie gegen Alte

 


"Chemische Gewalt" gegen alte Leute
... klarer Verstoß gegen das Recht !


Tausende Demenzkranke in Deutschland werden mit Psychopharmaka ruhiggestellt - weil das Geld und Personal spart.

Knapp eine viertel Million Menschen müssen Psychopharmaka schlucken, ohne dass damit Krankheiten behandelt werden. Das zeigt eine Studie des Zentrums für Sozialpolitik an der Universität Bremen. Fast 240.000 Demenzkranke in Heimen oder in ambulanter Pflege werden mit Medikamenten behandelt, um sie ruhigzustellen.

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12. April 2012
Herzilein

 ... Herzilein darf sich freu´n !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Allzeit-Lieblings-Cartoons vorstellen ? :-)

 

            



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05. April 2012
Pietät

 

 Besser zum Fachanwalt für Erbrecht...

... kostet vielleicht weniger als Sie denken !

                                            ... als zu teuer !


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02. April 2012
Aprilscherz ?

... nur am Wektag laufen Fristen
Gerade haben Sie gelesen, daß am 31. März die Frist abläuft. Dieses Jahr ist es anders; dies´ Jahr läuft sie erst am 2. April - heute, an einem  Montag - ab.

Womit hängt das zusammen ? Mit dem Schaltjahr ? Nein ! Ist das nun ein Aprilscherz ? Nochmal nein.

Es steht so im Gesetz, daß an Sonnabenden sowie an Sonn- und Feiertagen keine Fristen ablaufen, § 193 BGB. Sie laufen erst am darauf folgenden Werktag ab !


02. April 2012
Trockengebiet ?

 

Charlotte Roche mit "Feuchtgebiete"...

 

Klar, wenn eine Viva-Moderatorin in ihrem Buch schreibt, daß sie lieber müffelt als ein Deo zu benützen - und manch anderes, was viele nicht einmal zu denken wagen - erobert sie schnell eine Miilion Leser oder mehr.

 

... trockenes flüssig beschrieben ?!

Die Juristerei dagegen gilt als unsexy und uncool, ein Trockengebiet gewissermaßen; zumal dann, wenn es um Alter, Tod und Erbenstreit geht. Könnte man meinen. Doch diese Seite hat Tag für Tag 200 bis 300 Besucher; gut 23.000 von Januar bis heute, die ca. 436.000 mal Klick machten.



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29. März 2012
Erlaß der Grundsteuer
... noch keine fünf vor zwölf - doch bis zum 31. März !

Haben Sie in Ihrem vermieteten Wohnhaus unverschuldet über 50 % Mietausfall, so können Sie einen Antrag auf Erlaß von Grundsteuer stellen.

Er muß bis spätestens 31. März bei der Kommune eingehen.

Darauf weist ein Merkblatt der Stadt Gladbeck hin. Hier erfahren Sie mehr !






17. März 2012
Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 

... Information tut Not !Am heutigen Samstag, den 17. März 2012 halte ich um 14 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie - Ortgruppe Recklinghausen / Herten im Treffpunkt Wildermannstr (51 / 53) in Recklinghausen.


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06. März 2012
Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz... weiter leben im Web ?

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin

Aktuell: Spuren im Netz, WAZ vom 5.03.2012


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02. März 2012
Erbschleicher


... es ging um etwa 150 T€ !
Über eine bemerkenswerte Serie von kriminellen Erbschleichereien berichtete jetzt die regionale Presse:


Täter hatten die Situation ungeklärter Nachlässe ("Erben gesucht") ausgenutzt und diese mit gefälschten Testamenten beispielsweise den von ihnen selbst gegründeten - scheinbar guten Zwecken dienlichen - Einrichtungen zugeschanzt.

Dann flog alles auf...

 


26. Februar 2012
Roter Faden


Ein freundlicher Leser schickte mir - wohl mit Blick auf meinen Text  "Power Point ?" ( vom 17.02.) - folgende Zeilen:

Fragen eines redenden Rechtsanwalts



Jesus hielt die Bergpredigt.
Hatte er keinen PC dabei ?... wissen, was man sagen will !

Martin Luther rief: Hier stehe ich; ich kann nicht anders !
Hatte er keine Boxen zur Verstärkung ?

Abraham Lincoln hielt seine Gettysburg-speech.
Und das ohne USB-Stick ?

Und Barack Obamas "Yes we can !"
How did he without Power Point ?

So viele Redner,
so viele Fragen.

Die Antwort heißt:
Der rote Faden !
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15. Februar 2012
Wie wollen wir sterben ?

 

... ohne sterbensverlängernde Maßnahmen !

Ein Buch ist anzukündigen, nein anzupreisen. Es heißt:

Wie wollen wir sterben ?

und stammt aus der Feder eines erfahrenen Arztes

names Michael de Ridder.

 

Hier erfahren Sie mehr ! 

 

 


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10. Februar 2012
Alstervergnügen


Heute stehe ich meinen Mandanten (ausnahmsweise) n... Breughel-Atmoshäre auf der Alster !icht leibhaftig zur Verfügung:

Ich muß nach Hamburg, um mich nach dem Stand der Arbeiten an der Elbphilharmonie zu erkundigen. :-)

Nein, im Ernst: ich nehme an einem Erbrechtseminar des gescheit-gewitzten und hochspezialisierten Kollegen Dr. Bonefeld teil, im schicken Grand Hotel Elysee am Rothenbaum; schick, weil mit viel Kunst an den Wänden.



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09. Februar 2012
Gerhard Richter


... "teuerster" Maler der Welt
Nichts erfinden, keine Idee, keine Komposition, keinen Gegenstand, keine Form - und alles erhalten: Komposition, Gegenstand, Form, Idee, Bild.

Gerhard Richter
, Maler, wird heute 81



09. Februar 2012
Nachtrag zum Vortrag

  

 

Beim Vortrag in Westerholt waren 125 Zuhö... wieder mal weit über hundert Zuhörer !rer erschienen. Nach einer Stunde konnten sie ihre Fragen stellen; auch an den Moderator des Abends Dr. Ott, nicht nur ärzticher Direktor des Gertrudis-Hospitals, sondern dort auch Chef der Geriatrie, also mit dem Thema täglich befaßt.

Erstaunlich, wieviele Interessierte zur Zeit in die Vorträge strömen. Vielleicht hängt es damit zusammen, daß seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1.09.2009 in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schon bei der Aufnahme der Patienten neue Routinen greifen...



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02. Februar 2012
Mehr Hilfe bei Demenz

Demenz wird zur Volkskrankheit


In Deutschland werden im Jahr 2050 voraussichtlich 2,6 Millionen Menschen davon betroffen sein, doppelt so viele wie heute. Die Krankheit wird auch zu einem finanziellen... man erkennt es nicht auf den ersten Blick ! Problem, denn der Betreuungsbedarf wird mit zunehmendem Krankheitsbild größer.

Nicht immer gibt es Angehörige, die zur Seite stehen. Und selbst wenn es sie gibt, sind sie meist ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst überfordert. Dafür gibt es unterschiedliche Hilfsangebote.

Die gesetzliche Pflegekasse gewährt ein Betreuungsgeld, auch wenn der Demente noch keiner der Pflegestufen I bis III zugeordnet ist. Sie erhalten 100 Euro im Monat (Grundbedarf) bzw. 200 Euro (erhöhter Bedarf), je nach Grad der Demenz. „Das Geld wird nur nach Vorlage von Rechnungen für Betreuungsleistungen erstattet. Man kann nicht frei darüber verfügen“, heißt es.

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01. Februar 2012
Plattes Land

 

Einem von mir geschätzten, bekannten Kollegen aus Berlin schickte ich de... Ihr Berliner, Hamburger, Frankfurter - uns im Ruhrgebiet frisst keiner :-) !n Link zu meinem Eintrag mit den Zwillingen des Lesben-Paares.

Er antwortete: "Sehr schön. Und das auf dem platten Land"

Ich darauf: "Ha, wir haben vielleicht keine Samen-Bank, dafür kann man uns keinen Kurt Tucholsky entgegenhalten...

"Hausbacken schminkt sich selbst das Laster / sieh hin und Illusionen fliehn´ / es gründen noch die Päderaster / Verein für Unzucht, Sitz Berlin."



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26. Januar 2012
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am  heutigen Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Herten-Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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25. Januar 2012
Erbe nur bei Scheidung

 

Für Sie gelesen - vor zwei Jahren:

Großmutter hinterläßt Enkel Millionen...... Geld nur bei Scheidung !

...der Haken an dem Erbe der millionenschweren Oma: Den Geldsegen gibt es laut Testament  nur bei einer Scheidung von der - der Oma verhaßten - Ehefrau.

"Wenn das kein klarer Fall von Erpressung ist" schreibt die Süddeutsche.

Eine israelische Zeitung berichtet, die Oma habe die langjährige Ehefrau ihres Enkelsohns nicht leiden können. Auch der Kontakt zu dem Urenkel war seit Jahren abgebrochen.



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24. Januar 2012
Der alte Fritz


... war so gemütlich nicht !

Heute vor 300 Jahren wurde Friedrich II. genannt Der Große geboren:


Die Zähne fielen ihm aus, (...) sein Körper ward gichtisch. (...) Seine Vergehen, seine Völkerrechtsbrüche gerieten in Vergessenheit, aber sein Ruhm (...) wuchs auf wie ein Baum und überschattete das Jahrhundert. (...) Er wurde legendär bei lebendigem Leibe. Von nun an hieß er der Alte Fritz – ein schauerlicher Name, wenn man Sinn fürs Schauerliche hat; denn es ist wirklich im höchsten Grade schauerlich, wenn der Dämon populär wird und einen gemütlichen Namen erhält.

 

Thomas Mann, Friedrich und die große Koalition


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12. Januar 2012
Leine

... an der Strippe, nicht an der Leine !

"Wünsche mir, dass Christian seine Anwälte an die Leine legt" twitterte Parteifreund Altmaier über seinen Präsidenten.

Zu Wulff ist nun wirklich alles (und von allen) gesagt; darum geht´s mir nicht. Mir geht´s um das Bild Mandant-Anwalt, das hier zugrunde liegt.

Sollten Sie Ihr Verhältnis zum Anwalt darin zutreffend beschrieben sehen und auf der Suche nach einem Anwalt sein... vergessen Sie´s !




08. Januar 2012
Scheidung statt Silberhochzeit ?!

 

Hörtipp: Lebenszeichen, heute um 22.35 Uhr in WDR 5 

Scheidung statt Silberhochzeit - Trennung „nach all den Jahren
... Silberhochzeit oder Rosenkrieg ?!
Sie haben so viel miteinander durchgemacht: Das Haus gebaut, die Kinder großgezogen, den Vater gepflegt. Und dann das: Einer von beiden schmeißt das Handtuch und geht. Einfach so. Weil es das noch nicht gewesen sein kann.

Oder weil er eine Jüngere hat oder sie endlich tun und lassen möchte, was sie will. Und weil sie merken, wie wenig sie einander noch zu sagen haben. Bei einigen begann die Leere, als die Kinder das Haus verließen – als die gemeinsame Aufgabe erfüllt war. Die Zahl der Paare, die sich nach vielen gemeinsamen Jahren trennen, hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht.


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08. Januar 2012
Nicht nutzlos quälen !
... nicht nutzlos quälen !

Der Arzt muss dafür sorgen, dass das Heilbare nicht unheilbar werde; er muss wissen, wie man die Entwicklung zur Unheilbarkeit verhindern kann.


Im Unheilbaren aber muss er sich auskennen, damit er nicht nutzlos quäle.


Hippokrates,
"Urvater" aller Ärzte, vor etwa 2400 Jahren




01. Januar 2012
Brüdern & Schwestern


Der Schwester zu Silvester - von Theodor Fontane

Habe ein heitres, fröhliches Herz... bleiben Sie Brüder und Schwestern ! :-)
Januar, Februar und März,

Sei immer mit dabei
In April und Mai,

Kreische vor Lust
In Juni, Juli und August,

Habe Verehrer, Freunde und Lober
In September und Oktober,

Und bleibe meine gute Schwester
Bis zum Dezember und nächsten Silvester


... allen  "Brüdern und Schwestern" ein glückliches neues Jahr 2012 !



29. Dezember 2011
Robe hat Ruh !

Robe hat Ruh´...

             ... macht Urlaub vom 23. Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 !


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18. Dezember 2011
"Eure Sorgen..."




Der (unvergleichliche) Volker Looman in der "Vermögensfrage" in der FAZ:

"Ein vermögender Apotheker ist 80 Jahre alt. Die Ehefrau ist zwei Jahre jünger. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 50, 48 und 45 Jahren. Hinzu kommen acht Enkel, ... vererben und verschenken will gelernt sein !die zwischen 12 und 20 Jahre alt sind. Der Freiberufler ist zu einem beachtlichen Vermögen gekommen, wie ein Blick auf die wichtigsten Klassen zeigt. Die Summe des Bargelds und der Termingelder liegt bei 200.000 Euro. Die Anleihen haben einen Wert von 600.000 Euro. Hinzu kommt die Rente des Versorgungswerks. Sie beträgt 3000 Euro pro Monat. Das entspricht bei einer Restlaufzeit von zehn Jahren einem Kapitalwert von 300.000 Euro. Das Eigenheim könnte für 400.000 Euro verkauft werden. Die vermieteten Immobilien sind 1,2 Millionen Euro wert. Der Marktwert der Aktien liegt bei 400.000 Euro. Abgerundet wird das Vermögen durch Gold in der Größenordnung von 100.000 Euro. Das führt unter dem Strich zu einem Vermögen von 3,2 Millionen Euro.



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15. Dezember 2011
Liz Taylor´s Nachlaß

... märchenhaft (teuer) !
Haute Couture und märchenhafter Schmuck einer Diva:

Der persönliche Nachlaß von Elizabeth Taylor wird in New York versteigert...

Hier erfahren Sie mehr !



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11. Dezember 2011
Vortrags-Nachlese II


Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge: ... in der Bütt ! :-)

Beim Tag des Betreuungsrechts beim hiesigen Amtsgericht hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, mit dabei Schüler der Reno-Klassen des Berufskollegs Kuniberg, darunter drei Azubis aus unserem Büro. Man fand "...kurzweilig und mit Anekdoten gespickt Rechtsanwalt und Notar Bultmann mit dem Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Natürlich verwies er nachdrücklich darauf, dass nur die Inanspruchnahme eines Notars die optimale Absicherung bietet."

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07. Dezember 2011
Sterben impossible ?

 

Ein Interview vom Sommer, doch aktuell wie zuvor:

... das Sterben zulassen !

Leider werden jedes Jahr rund 100000 Magensonden gelegt, etwa bei Demenzpatienten, einfach weil es leichter ist, sie so am Leben zu halten, statt ihnen stundenlang Nahrung anzureichen. Dabei könnten sie essen, wenn ihnen jemand hilft. Die Magensonde wird dann als pflegeentlastendes Instrument eingesetzt. Davon müssen wir wegkommen. Eine Magensonde ist dann angezeigt, wenn ein Demenzpatient so massive Schluckstörungen hat, dass er andernfalls tatsächlich verhungern würde.

Prof. Dr. Franz-Joseph Bormann, in: Verschweigen ist eine Katastrophe, FR v. 14.6.11



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05. Dezember 2011
Wenn Pfleger töten


"Sie sind meist männlich, sind in ihrem Team meist die Außenseiter, und sie... wachsam hinschauen ! geben sich vor ihrer Tat oft zu erkennen.

Prof. Dr. Karl H. Beine von der Uni Witten-Herdecke und Psychiater in Hamm

Er hat eine bahnbrechende Untersuchung über alle 36 seit 1970 weltweit bekannt gewordenen Tötungsserien von Pflegern mit 331 Opfern als Buch veröffentlicht.

Hier ein Interview mit Ihm in der Süddeutschen...


04. Dezember 2011
Igel in der Tasche

Senioren geben ihr Geld nur ungern aus -

meine 92-jährige Mutter würde sagen: sie haben einen Igel in der Tasche.
... den Igel in der Tasche !
Das ist das Fazit eines - lesenswerten - Artikels des Finanzexperten Volker Looman in der FAZ.

Tipp: Lesen - Sie werden vielleicht nicht Ihre Vermögenverhältnisse (stets üppig bei Looman), wohl aber Ihre Verhaltens- und Denkweise richtig beschrieben finden !



02. Dezember 2011
Dürftig, dürftig !



Die hübschen blonden Traumschiff-Erbinnen Hedda und Gisa Deilmann sind pleite. Sie haben sogar Privatinsolvenz angemeldet.... das Recht ist für die Wachen da !

Den Berichten zufolge haben sie millionenschwere Schulden geerbt - und haften nun persönlich. Da stellt sich die Frage, ob die Blondinen gut beraten waren, denn es gibt die sogenannte Dürftigkeitseinrede und die Nachlaßinsolvenz. Damit bewirkt jeder Erbe, daß er nicht mit eigenem Vermögen für die Schulden des Nachlasses haftet.

Das kann jeder, der will, in einer Broschüre des Justizministeriums (S.31/32) nachlesen...


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02. Dezember 2011
Anfang vom Ende ?

 

... das Krankenhaus (ver-) meiden !

Nicht mehr brandaktuell - aber die Lehre bleibt :

Das Krankenhaus musste sein. Als Notfall wurde Loki Schmidt am 23.9.2010 in die Hamburger Asklepios-Klinik eingeliefert, weil sie sich bei einem Sturz zu Hause in Langenhorn das rechte Sprunggelenk gebrochen hatte. Vier Wochen später war die 91-Jährige tot.

"Das ist leider der Klassiker", sagt Claudia Schacke, Professorin für soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule Berlin. "Durch einen Krankenhausaufenthalt bauen alte Menschen oft dramatisch ab. Das kann der Anfang vom Ende sein."

Für alle, die sich alten Menschen verantwortlich fühlen: aus einem Artikel in der Süddeutschen !

 


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30. November 2011
Polygamie

 

 ... die sukzessive Polygamie des Joschka Fischer !

Jeder Mann braucht  fünf Ehefrauen:

einen Filmstar, ein Dienstmädchen, eine Köchin, eine Zuhörerin und eine Krankenschwester.

Mark Twain, heute vor 176 Jahren geboren



29. November 2011
Vortrags-Nachlese


Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge: die wenigsten sind verreist, Wald und Flur verregnet, verweht, verwaist. Trübsal blasen bei Tee und Stöfchen schlägt auf´s Gemüt..... in der Bütt ! :-)

So pilgern die Menschen in die aufgewärmten Räume, um in Geselligkeit Neues zu erfahren. Bei den Telekom-Senioren waren es über 5o, beim Tag des Betreuungsrechts am Amtsgericht Recklinghausen hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, beim Volksbund der Kriegsgräberfürsorge in Datteln an die 50, beim zweiten (!) mit Dr. Günnewig an der Volkshochschule waren es noch einmal über 150. Bei den Ärzten der Geriatrie im Prosper und ihrem Herbsttreffen Altersmedizin.waren es zwar unter 20 Zuhörer, aber die wurden besonders nachdenklich...

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26. November 2011
... und heute im Prosper !

... für Oma, Kinder, Enkel: Vorsorgevollmacht !Am 8. trage ich vor bei den Senioren der Telekom über´s Erben und Vererben, am 1o. lädt das Amtsgericht mich am "Tag des Betreuungsrechts" zu zwei Kurzvorträgen über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ein, am 23. beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Datteln, am 24. wiederholen wir die Veranstaltung bei der VHS, da der Saal am 6.10. überfüllt war mit 150 Hörern und viele nach Hause geschickt werden mußten, am 26. November bin ich beim Herbsttreffen Altersmedizin der Geriatrie am Prosper-Krankenhaus zu hören.



24. November 2011
Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 24. November 2011 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, - zweiter Termin für den 6. Oktober 2011, als mehr als 150 Hörer in die VHS strömten - Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie". 


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23. November 2011
Wann dürfen wir sterben ?

 

... wir brauchen Hebammen für´s Sterben !

Für Sie gelesen - heute vor zwei Jahren:

Wann dürfen wir sterben ?

Sterben ist ein Prozess, den man nach Ansicht des Münchner Palliativmediziners Gian Domenico Borasio nach Möglichkeit nicht stören sollte. Er nennt es „das liebevolle Unterlassen am Lebensende“. Dazu gehöre mitunter mehr Mut als zum Tun.

Doch lesen Sie selbst !

 


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18. November 2011
Tag des Betreuungsrechts


Wer trifft Entscheidungen in meinem Sinne, wenn ich einmal nicht mehr Herr der eigenen Sinne sein sollte? Um diese zentrale Frage ging es beim Tag des Betreuungsrec... Justizminister und Chefin des Amtsgerichts !htes“ im Amtsgericht.

Das Amtsgericht Recklinghausen, d.h. Betreuungsrichter Dr. Maibaum, hatte mich gebeten, beim Tag des Betreuungsrechts zwei Vorträge zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu halten.

Erstaunlich viele Interessierte fanden den Weg ins Gericht und lauschten den Vorträgen im Sitzungssaal der Strafkammer. Bei meinem ersten Vortrag waren es an die hundert, darunter eine RENO-Berufschulklasse, der drei Azubis aus unserem Büro angehören. Sie konnten also verfolgen, was einer ihrer Chefs "so bei seinen Vorträgen erzählt"...
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13. November 2011
Vertrauen

 

Vorsorge ist Fürsorge...

 

Vertrauen sorgt vor:

 

Vorsorgevollmacht !


 


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09. November 2011
Elfter Elfter Elf

 

Drum prüfe...

Der 11. November 2011 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 11.11.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks-Termin zum Heiraten.

 



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09. November 2011
In memoriam

 

Heute vor 1 Jahr: ... kann man bei Dir noch Bestellungen aufgeben ?

Angst vor dem Tode hatte sie nicht. Das Bewusstsein, dass er näher kommt, schreckte sie nicht. "Kann man noch Bestellungen bei Dir aufgeben?" - mit dieser beinahe heiteren Frage nahm sie mich vor Jahren für den heutigen Anlass in´s obligo und hat mir während eines langen Nachmittags aufgetragen, was ihr wichtig ist.

aus der bewegenden Trauerrede des Notars Henning Voscherau auf Loki Schmidt


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07. November 2011
Goldene Worte

 

 ... silver generation !

 

Goldene Worte

 

für die

 

Silver Generation :

 

Warme Hand schenkt doppelt !

 

Der Letzte macht die Tür zu !

 

Früher an später denken !


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05. November 2011
Mediation im Erbrecht

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?

werde ich eher selten gefragt. Das liegt schon daran, daß Media... Zankapfel Elternhaus !tion generell noch immer ein Geheimtipp, ein Thema für gut Informierte ist.

Das wird sich ändern: seit dem 1. Januar 2010 bietet auch das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an. Bei Eingang einer Klage prüft man, ob sich die Mediation als eine andere Art der Streitbeilegung eignet; besonders in Erbsachen wird das kommen.

Eben habe ich meine erste Mediationssitzung dort hinter mich gebracht. Dauer: zwei Stunden. Ich werde berichten...


03. November 2011
Erbstück

 

... das einzige !

Die Schachttasche

großvater war mit ihr / zur schicht gegangen / echt leder / instandgehalten / mit ahle und schusterzwirn  / nun ging mit ihr zur schicht / der vater / ein erbstück / das einzige.

Reiner Kunze


 


31. Oktober 2011
Freundlicher Tod

 

 

Todesanzeigen spulen oft enttäuschend fade das Einerlei der üblichen Floskeln ab. "Plötzlich und unerwartet" starb der Verblichene: Ach, da kann er ja froh sein, daß die Angehörigen nicht auf seinen Tod "gewartet" haben...... der Tod kann freundlich kommmen !

Es geht auch anders. Den Tod einer 88-Jährigen beschrieben die Hinterbliebenen jetzt so:

"Der Tod kann auch freundlich kommen. Zu Menschen, die lebenssatt sind. Deren Hand nicht mehr festhalten will. Deren Augen müde wurden. Deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön".

Das hat Stil - nach Aussage und Ausdruck !



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28. Oktober 2011
Vortrags-Nachtrag


Kennen Sie das Credo einer echten Lokal-Zeitung ?

Jeder Leser muß wenigstens einmal im Jahr in der Zeitung "drin stehen... es spricht sich rum: Vorsorge tut not !" (und sei es mit der Todesanzeige) !

So wird von der Jahreshauptversammlung der Kaninchenzüchter berichtet und die Sieger, die die preisgekörten Rammler stellen, halten ihr Tier freudestrahlend in die Kamera.

So in etwa fühlte ich mich, als ich jetzt von einem Vortrag las - mit Bild sogar, den ich vor Wochen bei der CDU-Frauenunion gehalten hatte. Wo ? Im Kolpinghaus natürlich...

Hier können Sie die "Chronik" anschauen ! :-)

23. Oktober 2011
Testament gemacht ?

... wirklich so schlimm ?

 

Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen. Er untersucht den Patienten:

Haben Sie schon Ihr Testament gemacht ?

Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm ?

 


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07. Oktober 2011
Lehrstück für Erbrechtsseminare

 

 Ein Lehrstück für Erbrechtsseminare...

nennt Hans Leyendecker in der Süddeutschen die Auseinandersetzungen in der WAZ-Gruppe nach dem Tod der Gründerwitwe Brost. Der andere - konservati... Anschauungsunterricht in Sachen Erbe !ve - Zweig der WAZ-Eigner Funke / Grotkamp hatte den - sozialdemokratischen - Brost-Erben angeboten, ihren hälftigen Anteil am Konzern für 470 Mio. € kaufen. 

Dr. Peter Heinemann, Sohn des Alt-Bundespräsidenten Gustav Heinemann, als Rechtsanwalt auch Testamentsvollstrecker der Brost-Kinder, hatte angekündigt, das Angebot sorgfältig zu prüfen. Nun streckt der Springer-Konzern seine Finger nach dem drittgrößten Zeitungshaus Deutschlands aus und unterbreitet verlockende Angebote.

Man darf gespannt sein wie "die causa" ausgeht...


 


05. Oktober 2011
Behindertentestament

 

 

Heute halte ich um 20 Uhr beim Förderverein der Christy-Brown-Schule in Herten einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.... Erbe für behinderte Kinder !?

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Christy-Brown-Schule,  Hofstr. 27, 45701 Herten



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01. Oktober 2011
Merkelokratie

 

 ... keine Merkelokratie ?!

Es gibt keine Merkelokratie, sondern eine Regierung, in der Kanzlerin und Außenminister, Wirtschafts- und Finanzminister an einem Strick ziehen sollten - und zwar nicht nur, wenn der gerade um den Hals eines Koalitionspartners liegt.

Kurt Kister


30. September 2011
Pflege-Dschungel



Hilfe im Pflege-Dschungel - so die Überschrift eines Artikels der lokalen Presse, worin eine neue Beraterin der Diakonie vorgestellt wird.... Tribut ans Alter: Demenz !

Immerhin, Person, Gesicht und Aufgabenbereich dieser neuen Kraft -. dem einen oder anderen wird es nützen, zu wissen, wo er mit seinen Fragen landen kann.

Immer stärker von Interesse sind die Fragen, die sich um das Thema Alter und Demenz ranken.

Aber, sehen Sie selbst !

 


30. September 2011
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann wäre in diesem Jahr 80 geworden - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 24 - heute vor 56 Jahren - das Leben gekostet hätte...

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.                                                                   


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29. September 2011
In 1 Tag: 5 % Grunderwerbsteuer !

 

Die Grunderwerbsteuer in NRW wird zum 1. Oktober 2011 von 3,5 auf 5 Prozent erhöht.

Grunderwerbsteuer: von 3,5 auf 5 Prozent !
Mit der Erhöhung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesländern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt.

Die Grunderwerbsteuer entsteht mit der notariellen Beurkundung des (rechtswirksamen) Kaufvertrages. Die Übergabe des Grundstücks, die Grundbucheintragung und die Kaufpreiszahlung haben keinen Einfluss auf die Entstehung der Steuer.

Beim Erwerb eines Hausgrundstücks zum Kaufpreis von z.B. 200 T€ fallen also bis 30. September 2011 7000 € ab dem 1. Oktober 2011 10 000 € Steuern an !



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22. September 2011
Rollator

 

Für Sie gelesen - vor 3 Jahren, doch stets aktuell: Streit im Hausflur. . . am besten stets griffbereit !

Früher gab es Streit um Kinderwagen im Treppenhaus, heute um den Rollator... Eine Frau erzählt:

Die Nachbarn räumen den Rollator, den sie im Hausflur abstelle, immer weg. Ein Problem: Steht der Gehwagen im Keller, kann sie ihn nicht nutzen. "Ich brauche den Wagen griffbereit.”

Dass die Einigung im engen Treppenhaus schwierig sein kann, sagt Katja Weisker von der Deutschen Annington. Die Wohnungsbaugesellschaft hatte zugesagt, ein Rollatorhäuschen draußen vor der Tür zu errichten.


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19. September 2011
Freier Beruf

 

 ... wirtschaftliche Gesichtspunkte sind nicht alles !

Freie Berufe sind Berufe, die ohne Verletzung ihres Ethos nicht rein wirtschaftlich (Anpassung von Leistung und Gegenleistung) ausgeübt werden und selbständig betrieben werden.


 


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18. September 2011
Feld, Wald & Wiese ?

 

Feld, Wald und Wiese...

 

Ich beackere nicht Feld, Wald und Wiese, sondern bestelle das Feld von Erbrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung . . .

 

Oma, Opa, Kinder, Enkel...

. . . mehr als für Rechtsgebiete bin ich für Mandanten da: für Senioren und ihre Familien, Oma, Opa, Kinder und Enkel !

 

 

 


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17. September 2011
Aussitzen ?

 

 Mancher kann es sogar zu rStrategier erklären...

Mancher macht es zur Maxime seines Handelns: das Aussitzen !


Beim Erbe können Sie sich das nicht
leisten:

... Sie müssen handeln !

 

Irgendwann kommt dieses Prinzip zum "Erliegen".  :-)

 


 

 


 


16. September 2011
Illoyal

 

Hörsaal statt Sprechstunde:

Heute bin ich in der Zeit von 14 bis 19 Uhr an der RuhrUni Bochum (zwanzig Autominuten entfernt) und höre... Wissen muß man auffrischen ! mir Vorträge an beim 2. Erbrechtssymposium der juristischen Fakultät.

Das Thema ist sehr aktuell und als Querschnitt besonders interessant, die Rednerliste exquisit ! Es geht um:

Illoyalität im Erbrecht.

Die Palette der Themen umfasst die Blockade in der Erbengemeinschaft bis zur Pflichtteilsreduzierung.

 


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14. September 2011
Live-Diskussion: Organspende

 

 

Organspende – Ringen um neues Gesetz
... wär´schön: Organspendeausweis !
Tausende Patienten warten auf eine Transplantation, viele von ihnen vergeblich. Wie lässt sich die Zahl der Spender erhöhen? Über Sorgen der Krankenhäuser, zögernde Ärzte und die Ängste potenzieller Spender diskutiert der Medizinjurist und Studienpreis-Nominierte Sebastian Rosenberg mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der SPD im Bundestag Karl Lauterbach, dem Transplantationsmediziner Hermann Reichenspurner und der Betroffenen Jutta Riemer.

Es moderiert Ralf Müller-Schmid, DRadio Wissen. In Kooperation mit Deutschlandfunk und Süddeutscher Zeitung.

Die Veranstaltung können Sie am 14. September ab 19 Uhr
live als Videostream
verfolgen.


09. September 2011
RSS News Feeds

 

 ... Neuigkeiten abonnieren !

Seit einem halben Jahr können Besucher dieser Website Neuigkeiten abonnieren:

Klicken Sie auf das Icon mit dem orangenen Logo - und Sie können sich schnell und bequem eintragen.

Wer es noch nicht kennt, kann sich hier kundig machen !

 

 


08. September 2011
Heute: Telefonaktion Pflege

 

... es will alles gelernt sein !

Die Stadt Recklinghausen bietet eine Telefonaktion an zu allen Fragen der Pflege von Angehörigen.

Themen, Telefonnummern und Daten entnehmen Sie bitte der Recklinghäuser Zeitung vom 3.September 2011.

 


 


21. August 2011
Aufschieberitis II

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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18. August 2011
Testamente zentral

 

Zentrales Register für Testamente ab 2012 Test ab August 2011

... ratsam, das Testament zu hinterlegen !Schätzungsweise 15 Millionen Verwahrungsnachrichten auf Karteikarten werden in den nächsten sechs Jahren in den elektronischen Datenbestand des Testamentsregisters überführt.

Schon ab 1. Januar 2012 werden alle neuen erbfolgerelevanten Urkunden (Testamente und Erbverträge sowie privatschriftliche Testamente, die beim Notar oder beim Amtsgericht in besondere amtliche Verwahrung gegeben werden) ausschließlich bei der Bundesnotarkammer registriert.

 


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16. August 2011
Wir machen sowas !

 

 ... das Geld arbeiten lassen ?
Atze Schröder wirbt mit karibischem Cocktail und Quietsche-Krokodil für´s süße Nichtstun. Ehe Otto Normalverbraucher über "echt fette Chancen von 400.000 €" reden kann, muß er - meistens jedenfalls - geerbt haben. Für Geldanlage ist die Sparkasse da, aber wer sagt einem, wie man erbt oder vererbt ?


 

 

... den Anwalt arbeiten lassen !


Wir machen sowas !


 

 

 

 


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03. August 2011
300 T€ pro Erbe ?

 

 ... im Durchschnitt 300 T€ ?

Bis zum Jahr 2020 werden 2,6 Billionen des privaten Vermögens in Höhe von rd. 9,4 Billionen Euro vererbt.

Wegen der ungleichen Verteilung wird die eigene Vermögensbildung und Altersvorsorge für die meisten Erben unerlässlich bleiben: Denn das Gros der Erben erhält wenig, wenige Erben erhalten viel. Die Studie zeigt auch immer noch deutliche Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern.

Pressemitteilung des Deutschen Institus für Altersvorsorge über das Erben in Deutschland


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18. Juli 2011
Geburtshelfer

 

 ... alles im Doppel !

Kann ein Anwalt und Notar auch Geburtshelfer sein ? Nun ja, wenn er Einfluß ausüben kann auf ein Geburtsgeschehen !

Einen Nachweis sehen Sie hier - herzallerliebste Zwillinge ! An ihrer Wiege stand der Notar Pate.

Er hatte bei einem Lesbenpaar die eingetragene Lebenspartnerschaft beurkundet; später den Vertrag mit einer Samen-Bank.

Dann wurde eine Dame schwanger, und zwar gleich mit Zwillingen. Nun sind die Zwerge auf der Welt; inwischen hat die Partnerin sie adoptiert ( § 9 Absatz 7 LPartG). Alles ist in bester Ordnung ! :-)


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18. Juli 2011
Betreuungsanregung

 ... Betreuung tut Not !

Ihre 79-jährige Mutter muß nach einem Schlaganfall ins Heim: Die Vorsorgevollmacht war stets aufgeschoben worden, jetzt hilft nur noch die gesetzliche Betreuung. Aber wie stellt man es an ? Der Anwalt sagt, es gibt keinen Formzwang. Doch ein Muster hätte man schon gerne. Bitteschön: Hier können Sie sich ein Formular nicht nur herunterladen, sondern sogar online ausfüllen und - drucken ! Und ab !


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17. Juli 2011
Klopfet an !

 

... wer klopfet an ?

Szene aus der Beisetzung Otto von Habsburgs:

Dort schirmt nach der Tradition zunächst die "Anklopf-Zeremonie" die zahlreichen in der Familiengruft liegenden Kaiser von Neuankömmlingen ab:

Ein Geistlicher fragt an der Pforte "Wer begehrt Einlass?", woraufhin der Zeremonienmeister die adeligen Titel Habsburgs referieren soll. 

Daraufhin antwortet der Geistliche "Wir kennen ihn nicht." Auch die Aufzählung aller Ehrungen und Auszeichnungen hilft nicht weiter. Erst wenn der Zeremonienmeister den einstigen Kronprinzen beim dritten Versuch als "sterblichen, sündigen Menschen" vorstellt, heißt es "So komme er herein."

 



16. Juli 2011
Angst

 

Krebs ist Angst, Szene aus: Das Meer in mir . . .

auf diesen Satz kann man das Wabernde und Wuchernde, das Unheimliche und Unsichtbare dieser Krankheit reduzieren.

Krebs ist die Angst des Kranken, die aber auch die Umgebung erfasst. Die sich in die Beziehung zu Freunden und Familie frisst.

Die sich ausbreitet, selbst wenn die Krankheit gestoppt ist. Irgendetwas bleibt immer, Krebs ist eine Angst, die einen nie mehr verlässt.


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14. Juli 2011
Waffen für die Welt ?

 ... der Mais verdorrt !

Wer heute in die Zeitung blickt, den springt eine Zahl an: 11 Millionen Menschen hungern am Horn von Afrika -  wegen der Dürre.

Darunter die Meldung: Angela Merkel in Angola; sie verhandelt über Patrouillenboote für die Potentaten. Zuvor die Panzer an die Saudis !

Statt Waffen  - wie wäre es mit Brot für die Welt ?



14. Juli 2011
Keine Angst

 ... soviel Schönes erlebt !

Biolek hat keine Angst vor dem Tod

Ex-Moderator Alfred Biolek  -  soeben wurde er 77 -  fürchtet sein Ende nicht.

Ich habe so viel Schönes erlebt, wenn ich morgen tot umkippen würde, wäre das in Ordnung“,

sagte er der Zeitschrift „Auf einen Blick".


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13. Juli 2011
Streichholz

 ... geizte mit dem Wort.

 

Er war aus dem Geschlecht jener, die einen Wald fällen mußten, um ein Streichholz zu produzieren.

 

Marcel Reich-Ranicki über Isaac Babel, heute vor 117 Jahren geboren

 


12. Juli 2011
Wachkoma III

 

Aufflackerndes Bewußtsein

überschreibt die Sueddeutsche Zeitung einen Artikel; vielen Patienten werde vorzeitig ein ... die meisten wollen nicht leben wie Terri Schiavo !Wachkoma  - anstelle eines minimalen Bewusstseinszustandes - attestiert.

Was damit gewonnen ist, bleibt allerdings unklar. Denn die Menschen wollen den einen wie den anderen Zustand nicht, egal wie Mediziner ihn nennen:

"Besteht nach einem Jahr immer noch zweifelsfrei ein Wachkoma, sind die Chancen auf Erholung praktisch Null".


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10. Juli 2011
Mediation im Erbrecht II

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?


... Gundsätze der Mediation !

Seit dem 1. Januar 2010 bietet auch das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an.

Eben habe ich meine erste Mediationssitzung dort hinter mich gebracht.

Man wird in einen kleinen freundlichen Konferenzraum gebeten, in dem neben Kaffee, Tee, Wasser und Gebäck auch Aufklärung wartet (Grundsätze der Mediation).

Die erste Stunde diente dem freien Lauf der - auch emotionalen - Schilderung des bisherigen Geschwisterstreits um das elterliche Erbe. Tochter hatte die Mutter gepflegt und das Erbe zum überwiegenden Teil erhalten. Der Sohn kämpft gegen seine Minderbeteiligung.

Zankapfel ist vor allem ein Hausgrundstück.

 

 

... Verfahren und Ablauf !


Nach zwei Stunden fanden wir den "Schlüssel":

(Ablauf der Mediation)

Die Tochter soll das Haus gegen eine Abfindung behalten dürfen. Sie will nur 70 T€ zahlen, der Mandant stellt sich 120 T€ vor. Zunächst ein unüberbrückbarer Gegensatz. Wir werden sehen...!

Was hat es gebracht ?

Nach verhältnismäßig kurzer Zeit war der Konflikt "auf dem Punkt".

Jetzt geht es darum, abzuwägen, Wert des Grundstückes (ist umstritten) sowie Chancen und Risiken bei der Anfechtung von Übergabevertrag und Testament !

 

 


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07. Juli 2011
My way

 

Facebook interessiert mich nicht - dabei ist es anscheinend das Maß aller ... (sich) abheben !Dinge im Internet.

Wir wollen als Individuen wahrgenommen werden und tun - aus Furcht davor, etwas Eigenes zu sein - alle dasselbe. Klar, daß damit wenig "Authentizität" gewonnen ist.

Ich habe es schon an der Uni abgelehnt, dem Herdentrieb zu folgen und - z.B. - zum Repetitor zu gehen.

Die Belohnung für den eigenen Weg im Web: allein im Mai über 10 000 Besucher, die gut 143 000 mal Klick machten.

I do it my way !

 


06. Juli 2011
Von Vorne !

 

 .... gewinnen von vorne !

Wenn Du Spaß haben willst, starte von hinten, wenn Du gewinnen willst, starte von vorne !

 

Sebastian Vettel, heute vor 24 Jahren geboren

 

 


27. Juni 2011
Einsicht in Krankenakte

 

 

Jeder hat das Recht zu erfahren, was in seiner Krankenakte steht, Ärzte verw... Einsicht schafft Vertrauen !eigern mitunter ihren Patienten den Einblick. Dahinter steckt oft die Angst, dass Fehler entdeckt werden - oder die Empörung über Patienten, die Ärzten auf Augenhöhe begegnen wollen.

Der Kern ist, daß Patienten mündiger werden und den Ärzten "auf die Finger" schauen durch Einsicht in die Akte. Wird das verweigert, ist oft etwas "faul". Übrigens: Sind Sie Angehöriger, Mann, Frau, Sohn oder Tochter - oder gar Lebenspartner - und können Sie keine Vorsorgevollmacht vorweisen, lässt man Sie gerne am ausgestreckten Arm verhungern. Formal leider zu Recht ! Und noch eines: Notariell beurkundet macht Ihre Vollmacht mehr Eindruck !


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25. Juni 2011
Erbschaftsteuer in NRW

 

 ... Steuer auf´s Erbe - Geschenk an den Staat ? !

Die NRW-Finanzämter erteilten 2009 Erbschafts-steuer-Bescheide zu 11 179 steuerrelevanten Nachlässen mit einem Vermögenswert von zusammen 5,4 Milliarden Euro. Nach Abzügen verblieben 3,3 Milliarden Euro an steuerpflich-tigem Erbe. Auf diese Summe fielen für die 23 542 Erben 632 Millionen Euro Erbschaftsteuer an.


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25. Juni 2011
Who´s dead ?

 

 . . . arm oder reich ?

25. Juni - zweiter Todestag von Jacko - ich schrieb 2009:

"Michael Jackson ist tot - 

wollen wir wetten, daß das Gezerre um sein Erbe losgeht, bevor er unter der Erde ist ?"  Und hatte recht. Jetzt, zwei Jahre nach seinem Tod, machen die Erben Kasse.

Lesen Sie selbst !

 

 

 


14. Juni 2011
Zuhause pflegen

 

... was Pflegende wissen sollten !

Alte Menschen zuhause pflegen

Caritas, BEK /GEK und Diakonie bieten einen Kurs an für pflegende Angehörige, ehrenamtliche Helfer, Seniorenbegleiter und Interessierte.

Hier erfahren Sie, was vermittelt und was erreicht wird, aber auch Ort und Termine.

 


11. Juni 2011
Pfingsten

 ... das liebliche Fest !

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen.

 

Goethe, Reineke Fuchs

 

 


08. Juni 2011
Fachanwalt für Erbrecht

 

Im Mai vor fünf Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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03. Juni 2011
Im Auftrag: Mord

 

 

... durch Straftat ans Erbe !?

Kaltblütig erteilte ein Ehepaar einem 29-jährigen Bordellbesitzer den Auftrag, eine reiche Dame zu ermorden, um an ihr Erbe zu gelangen. Sie war 75, wollte also noch etwas leben. Stoff für einen Krimi ? Sicher !

Doch er wäre der Wirklichkeit abgeschaut. Lesen Sie die Zeitungsmeldung über die gerade abgschlossenen Ermittlungen !

 


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30. Mai 2011
Herr Doktor

  

Beim Vortrag vor den Senioren der Telekom stellte mich der Versam... begrüßt als "Herr Dr. Bultmann" !mlungsleiter als "Herr Dr. Bultmann" vor.

Ich  bedankte mich artig  für die Promotion im Schnellverfahren und ergänzte, daß unser aller Freund Karl Theodor sich an meiner Stelle glücklich schätzen würde, und ich fügte hinzu - einem Kalauer von Hilmar Kopper, dem Ex-Chef der Deutschen Bank (der mit den "Peanuts"), folgend - "Ich bin kein Doktor. ich sehe nur so aus !" 

Ernst wurde es aber auch noch: über eine Stunde lauschten ca. 60 Zuhörer den Ausführungen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung...


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26. Mai 2011
Warum ich ?

 

Je älter, desto dringlicher...

Sie glauben,

"die Vorsorgevollmacht für Mutter" hat noch Zeit ?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht, reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?

 


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23. Mai 2011
Geburtshelfer II

.

Rock-Göre Kelly Osbourne hat die Nase voll von Hetero-Männern. ... Kind vom schwulen besten Freund !

Aber Kinder will sie trotzdem haben. Einen potenziellen Vater hat sie auch schon.

Allerdings möchte die Tochter des Rockmusikers Ozzy Osbourne kein Kind von einem heterosexuellen Mann. "Ich habe genug von heterosexuellen Männern. Ich hätte gerne ein Baby mit meinem schwulen besten Freund Nate".

Der Frau kann geholfen werden. Lesen Sie meine Texte Geburtshelfer und Plattes Land !

 


21. Mai 2011
Ziel erreicht !?

 

 

Meine Eltern sind zusammen 182 Jahre alt, nämlich zwei mal 91. Die Mutter h... Ziel erreicht !?at sich soeben erfolgreich einer Hüft-Op. unterzogen; der Vater war solange in Kurzzeitpflege. Ihr Haus mit Garten, in dem beide selbständig leben, mußte nach der Rückkehr fit gemacht werden für den Frühling. Also raus zum Gärtner, einem lebenslustigen Mann mit Kohlenpott-Klappe. Während er wunschgemäß die Topfpflanzen packt, läßt er sich vom Alter der Eltern berichten, macht launig eine wegwerfende Handbewegung und sagt: Soll ich mal ´n Witz erzählen, was er dann tut, ohne die Antwort abzuwarten. Johannes Heesters - wie Sie wissen 107 Jahre alt - hat sich ´n neues Auto gekauft, natürlich mit Navi. Und wissen Sie, was passiert ? Jedesmal, wenn er in die Nähe eines Friedhofs kommt, sagt die Frauenstimme: Sie haben Ihr Ziel erreicht !

 


19. Mai 2011
Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 12. Mai 2011

sprach ich bei der Familienbildungsstätte Herten über... Fragen über Fragen !

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Zuhörer waren etwa zwanzig Frauen und Männer, die sich durch die Vorsorge-Mappe einer Hospizbewegung gearbeitet und hierzu Fragen hatten.

Es ging um den Inhalt von nicht weniger als sechs Mustern für Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Gedanken zum Sterben usw.

Nach zwei Stunden hatten wir alle Fragen "abgearbeitet"...


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18. Mai 2011
Strauss-Kahn II

 

 ... der andere war´s !

Meinen Text Strauss-Kahn kann ich jetzt vergessen ! Dem cleversten Anwalt sind die Hände gebunden, wenn der Mandant sagt: ich war es nicht, ich hab´ ein Alibi; und wenn doch, dann geschah "es" einvernehmlich...

Da sei ebenfalls auf den grandiosen Dr. Sperber verwiesen, der hier laut den Seufzer ausgestoßen hätte: Herr Vorsitzender, mein Klient verblödet mir unter der Hand !


18. Mai 2011
Ethik-Cafe

 

... Fragen über Fragen !

Fragen der Selbstbestimmung am Lebensende zwischen Vorsorge und Fürsorge diskutiert ein Gesprächskreis des Hospizes zum hl. Franziskus.

Hier erfahren Sie mehr - auch die Termine, und ob Sie teilnehmen können.

 


16. Mai 2011
Strauss-Kahn

 

 

Morgens im Radio höre ich von der angeblichen Sex-Eskapade Dominique Strauss-Kahn... gehört das nicht zum Roomservice ?´s - reflexartig wünsche ich ihm einen cleveren Verteidiger; einen, der einen Funken Chuzpe mitbringt.

Etwa von der Art: "Beim Preis der Hotel-Suite von 3000 € pro Nacht ist mein Mandant davon ausgegangen, daß das zum Roomservice gehört..."

Genau so einen scheint er nun gefunden zu haben. Der behauptet von sich:

"Die meisten, die zu mir kommen, sind in einer sehr, sehr verzweifelten Lage... Ich habe wohl mehr Menschen vor dem Selbstmord bewahrt als jeder Psychiater der Welt."


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12. Mai 2011
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Heute, am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 19 00 Uhr

spreche ich bei der Familienbildungsstätte Herten über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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06. Mai 2011
Auge um Auge ?!

 ... UN - Charta: kein Raum für Rache !

 

Einer am Menschenrecht orientierten Politik stünde es besser zu Gesicht, auf der Einhaltung des Völkerrechtes zu bestehen, anstatt Beifall zu spenden, wenn Staaten ... völkerrechtswidrige Methoden verwenden, indem sie ohne Gerichtsprozess töten.

Andreas Fischer-Lescano, Völkerrechtler

 


27. April 2011
Testament gefälscht

 

 

Die Erdichtung des »Letzten Willens« muss Thomas H. wie eine verführer... gut - oder gar nicht ! :-)ische Möglichkeit erschienen sein, auch ohne jedes Fälscherwissen. Denn das private Testament zeichnet sich wie kein zweites Schriftstück durch eine Unverhältnismäßigkeit von Erscheinungsform und offizieller Wirkung aus; es kann noch so flüchtig und formlos hingekritzelt werden und setzt dennoch Reaktionen in Gang, die ganze Lebensgeschichten verändern. Zudem liegt der Anreiz für den Fälscher darin, dass der einzige Zeuge, der dazu imstande wäre, den Betrug zweifelsfrei aufzudecken, für immer verstummt ist. Testamente werden nicht gelesen, solange ihr Verfasser lebt...

Prozeß gegen einen Altenpfleger, von Andreas Bernard, SüddeutscheMagazin


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24. April 2011
Frohe Ostern

 

 

Ich wünsche allen ein

Frohes Osterfest !

 


13. April 2011
Erbunwürdig - wegen Elternmordes !

 

Kein Erbe für Elternmörder ... verlieh das Prädikat "erbunwürdig"

Zwei Monate nach seiner Verurteilung wegen zweifachen Mordes hat das LG Potsdam dem ehemaligen Jurastudent aus Rathenow sein Erbe abgesprochen. Das Gericht erklärte ihn aufgrund seiner Taten für erbunwürdig.


Beantragt hatte dies der Onkel des 29-Jährigen, der bereits im Strafverfahren als Nebenkläger aufgetreten war. Erbunwürdigkeit bedeutet nicht, dass der Nachlass der Eltern automatisch nicht zugestanden wird, dafür bedarf es einer entsprechenden Erklärung des Gerichts. Diese hat der Onkel durch seine Klage erreicht.


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12. April 2011
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Dienstag, den 12. April 2011 um 15.00 Uhr

spreche ich vor den Senioren bei der Telekom in Recklinghausen  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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05. April 2011
Spitze

 

 ... es geht steil bergauf !

Gut zwölf Wochen ist das neue Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 17 500 Besucher machten 375 000 mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

 

 


17. März 2011
Ein Kuss pro Tag

 

 ... im Falle eines Falles !

Ein Kuss pro Tag, steht im Vertrag !

Der vielleicht beste eheähnliche Vertrag aller Zeiten, ganz sicher aber der detaillierteste wurde bei einem schwulen Pärchen namens E und J aus San Francisco gefunden: Die beiden haben in einem mehrseitigen Dokument fast alle Bereiche ihres Lebens vertraglich geregelt. Von der Anzahl der wöchentlichen Sexverabredung, über die Hundegassi-Verpflichtungen, bis hin zur Komplimente-Frequenz. Doch jetzt kommt der Schocker: Trotz des detaillierten Vertrags, der fast alle Lebensbereiche abdeckte, hat die Beziehung zwischen E und J nicht gehalten.

aus: jetzt.de


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10. März 2011
Vergreisen & Vergessen

 

 ... Vorsorge für Generationen !

Deutschland vergreist und vergißt -

eine Überschrift  vergangener Wochen. Aktueller Gegenstand: Der sogenannte Demenz-Report.

Wörtlich: Deutschlands Bevölkerung vergreist, verkalkt und vergisst.

Es macht klar, wie sehr die Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung nötig ist, jetzt - aber vor allem in der (eigenen) Zukunft !


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21. Februar 2011
Demenz-Sprechstunde

... viel Inhalt, viel Publikum !

 

Die Abendsprechstunde im Prosper zum Thema Demenz war ein Renner:

Ich kam kurz vor Beginn und fand kaum Platz: fast 200 Besucher füllten den großen Vortragsraum. Rieseninteresse !

Als Grundüngsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen freut einen dieser feine Erfolg !


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14. Februar 2011
Demenz-Abendsprechstunde

 

 ... Hilfe für die Betreuer

Wenn Eltern ihre Kinder vergessen...

Am Montag, den 14. Februar 2011 findet am Prosper-Krankenhaus in Recklinghausen eine Abendsprechstunde zum Thema Demenz statt. Drei Referenten beleuchten ab 18.30 Uhr die verschiedenen Fassetten der Erkrankung:

 
So geht der Chefarzt Dr.Sieber der Geriatrischen Klinik am Prosper-Hospital auf medizinische Fragestellungen ein; Dr. Günter Schönhauser vom Sozialpsychiatrischen Dienst im Kreis Recklinghausen gibt einen Überblick über Beratungsleistungen und Angelika Missberger gibt als Vertreterin der Alzheimer Gesellschaft Vest Recklinghausen und als Betroffene Einblicke in die Betreuung.


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07. Februar 2011
Wachkoma II

 

Gefangen im Leben

Es gibt in Deutschland bis zu 40.000 langjährige Komapatienten. Ein großer Teil von ihnen wird unrechtmäßig, also gegen ihren Willen, am Leben gehalten. Oft ge... Ihr Schicksal ging um die Welt: Terri Schiavo !schieht das aus weltanschaulichen Gründen oder aus Empathie, aber meistens, weil sich keiner traut, den Zustand zu beenden.

Viele dieser "Altfälle" werden nun zum Problem: Einerseits tun sich Ärzte und Pfleger oft schwer, die Maschinen abzustellen, je länger diese einen Mensch schon am Leben halten. Andererseits kennen Angehörige ihre Rechte immer besser - vor allem seit 2009...


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05. Februar 2011
Radio-Tipp

 

Das Haus erbt der Neffe - die Kinder den Pflichtteil. ... man sollte es tun !

Vom richtigen Vererben und Enterben

Erben bringt häufig Ärger. Oft hinterlässt der Verstorbene kein Testament. Nur jeder Vierte bringt seinen letzten Willen zu Papier und neun von zehn dieser Testamente sind falsch und ungültig. Eine bittere Folge: Streit in der Familie, teure Gerichtsverfahren, Zerfall des Vermögens.


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03. Februar 2011
Vortrags-Nachlese

 

 ,,, immer mehr sorgen vor !

Zig Vorträge zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung habe ich gehalten; da denkt man: Du hast doch schon alle erreicht. Denkste, die Zahl derer, die das Thema angeht, wächst stetig:

Bei den beiden Vorträgen in St. Martinus in Westerholt und Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar kamen je 70 bis 80 Hörer, um nach 1 1/2 Stunden freundlichst zu applaudieren.

 


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27. Januar 2011
Heute: Vortrag Patientenverfügung II

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 19.30 Uhr

spreche ich im Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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20. Januar 2011
Juristin, unvermittelbar ?

 

... mit Karo und Charisma ?

 

Das Web lästert über das Online-Portal Elite Partner - das wirbt seit eineinhalb Jahren mit einundderselben Frau:

 

Juristin, unvermittelbar

 

Tja, nicht alle sind so bestrickend wie die beiden Jura-Studentinnen, die einst mit selbst geschneiderten Tragetaschen für den "Schönfelder" (Deutsche Gesetze) auffielen...

 

 


20. Januar 2011
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

Hier geht´s zur "Presseschau". Achtung: Beginn 19 Uhr, nicht - wie die WAZ schreibt - 20 Uhr !

 


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18. Januar 2011
Geld & Pflege

 

 ... Rendite in der Altenpflege !

Thema Geldanlage - schlechte Zinslage allenthalben. Nicht so bei dem Betreiber eines Altenheimes in Marl.

Der verspricht bei sicherer Auslastung über 20 Jahre 5 % Zinsen. Zwei kleine Anzeigen  - versteckt zwischen "Familienanzeigen" - sagen mehr über Pflege in Zeiten der auf dem Kopf stehenden "Alterspyramide" als manch kluge Abhandlung...

 


16. Dezember 2010
Luxus Freizeit


Für pflegende Angehörige von dementen Menschen wird Freizeit zum Luxus. Ohne Hilfe drohen Ausbrennen und seelische Krankheit aus Überforderung.... damit Freizeit kein Luxus ist !

Dem begegnet ein Projekt von Diakonie und Caritas in Recklinghausen, bei dem es darum geht, Helfer stundenweise für die Pflege zu gewinnen.

In der Recklinghäuser Zeitung vom 19. Nov. 2009 erfuhren Sie mehr ! Das Projekt läuft inzwischen ! Hierzu weitere Hinweise !

 


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13. Dezember 2010
Das Allerletzte

 ... die mit der Augenbinde !

 

Es erscheint das neue Heft 23/2010 des NJW-RR - Rechtsprechungsreport:

Verblüffender Tenor einer Entscheidung des OLG Frankfurt:

Augenscheinseinnahme durch blinden Richter...

Sehen Sie selbst ! (Hörten wir doch davon, daß Justitia blind sei,,,)

 


07. Dezember 2010
Alles nur geerbt ?!

 

Für Sie gelesen - heute vor vier Jahren:... alles nur geerbt ? !

Das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt, sangen einst DIE PRINZEN ... 

Alles nur geerbt schrieb Adam Soboczynski , preisgekrönter Journalist, in DIE ZEIT vom 7.12.2006 :

Die Angehörigen der »Generation Praktikum« arbeiten umsonst, klagen über Ausbeutung und warten auf den Traumjob. Viele können es sich leisten: Sie leben vom Wohlstand ihrer Eltern.


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02. Dezember 2010
Alzheimer

 

Am Mittwoch letzter Woche war Mitgliederversammlung der Alzheimer-Gesellschaft Recklinghausen - deren Gründungsmitglied ich bin: ... wixhtigste Aufgabe: Angehörige betreuen !

Ich hatte zum wiederholten Male die Kasse zu prüfen - gemeinsam mit Bürgermeister Zerbst. Vor zwei Jahren hatten wir eine große Spende. Eine Unternehmerfamilie hatte beim Begräbnis des Familienoberhauptes anstelle von Kränzen um Geld für die Alzheimer-Gesellschaft gebeten. Erfolg: Mehrere Tausend Euro kamen zusammen !

Seitdem spreche ich Menschen, die ein Testament errichten auf ein Vermächtnis zugunsten der Alzheimer-Gesellschaft an. Das "klappt" immer mal wieder...

 


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26. November 2010
Langeweile

 

Heute vor vierundvierzig Jahren verstarb das Multi-Talent  Siegfried KracauerUmwölkt von tristezza...

Er war Dr. Ing. und Architekt, Philosoph und Sozialwissenschaftler, Publizist und Journalist.

Er arbeitete zusammen mit Ernst Bloch und Walter Benjamin; er begründete die Film-Soziologie.

Passend  zum trüben November schrieb er einmal in sein Tagebuch einen winzigen Text über Nachmittage, an denen man umhüllt sei  von Langeweile...


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25. November 2010
Heute Vortrag: Mediation im Erbrecht

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?

werde ich eher selten gefragt. Mediation ist generell noch ein Geheimtipp, ein Thema für gut Inf... Zankapfel Elternhaus !ormierte.

Das wird sich ändern: seit dem 1. Januar 2010 bietet das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an. Bei Eingang einer Klage prüft man, ob sich die Mediation als eine andere Art der Streitbeilegung eignet; besonders in Erbsachen wird das kommen.

Am heutigen 25. November biete ich mit einer Kollegin einen Kurs an bei der Familienbildungstätte in Herten. Den Text können Sie hier nachlesen:


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25. November 2010
Ernährung am Lebensende

 

Rückblick auf November 2003:

Als ich entdeckte, daß die künstliche Ernährung der wichtigste Auslöser für den Wunsch nach Therapiebegrenzung ist, hielten wir an der VHS Reckling... Stein des Anstoßes: die PEG !hausen eine Podiumsdiskussion ab zum Thema "Ernährung am Lebensende: was müssen wir tun, was dürfen wir lassen ?".

Nach einem Vorgespräch mit der Zeitung lautete die Überschrift "Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen ?". Die Folge davon war, daß der große Saal überquoll von interessierten Hörern; mit Lautsprechern mußten die Beiträge in den Flur übertragen werden für die, die keinen Platz fanden. Viele berichteten in der Diskussion davon, daß Mutter, Vater oder Tante lange an der PEG gelegen hätten - bis zu 6 Jahren wurde uns genannt...


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24. November 2010
Jurist oder Seeräuber

 

 ... etwas Prosaisches !

Zitat des Tages in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung  (WAZ) vom 23. November 2010 - in Anspielung auf den Prozeß gegen die somalischen Piraten...

 


24. November 2010
Erbe weckt Begehrlichkeit

 

 ... gerichtliches Nachspiel !

Beim Bier hatte sich ein Recklinghäuser wohl zu sehr mit seinem Erbe gebrüstet gegenüber einem "Kumpel". Der raubte ihm kurzerhand die Geldbörse, worin er das Geld vermutete. Ausbeute:185 €.

Das zog jetzt eine Bewährungstrafe von einem halben Jahr nach sich. Lesen Sie den Bericht aus der Recklinghäuser Zeitung vom 23. November 2010.

Und die Moral von der Geschicht` ?

Mit (s)einem Erbe prahlt man nicht ! :-)

 


20. November 2010
Tod als Kündigungsgrund

Tod als Kündigungsgrund eines Telefonvertrags

Im Todesfalle darf ein Telefonanschluss trotz der noch laufenden Vertragszeit... Grab mit Telefon ? gekündigt werden. Dies entschied das AG Rüsselsheim auf die Klage eines Testamentsvollstreckers gegen einen Telefonanbieter, der trotz der todesbedingten Vertragskündigung weiterhin die monatlichen Pauschalgebühren einzog.

Die Kündigung sei gerechtfertigt, wenn der Anschluss für Erben nicht nutzbar sei. Die in einem Altenheim lebende Kundin hatte einen Telefonvertrag geschlossen, dessen Laufzeit bis November 2009 festgelegt worden war.


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17. November 2010
Berlin, Berlin

 

 

Berlin ist immer eine Reise wert, sei es beruflich oder privat:... man nennt es wohl "get together" !

Donnerstag, Freitag, den 11. und 12. November tagte die Arbeitsgemeinschaft Kanzleimanagement im Deutschen Anwalt Verein, deren Mitglied ich (u.a.) bin.

Es galt zunächst, einen Kollegen zu ehren - und leider auch zu verabschieden -, der sich um die Anwaltschaft als Unternehmer und ihre Strategie verdient gemacht hat wie kein anderer, Prof. Dr. Benno Heussen, Gründer einer Sozietät, die zu den Top 50 im Lande zählt.

Lesen Sie hier mehr darüber ! Das Bild zeigt u.a. den Geschäftsführer des DAV (60 000 Mitglieder), Cord Brügmann.


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10. November 2010
Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

sprach ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Über 50 Senioren lauschten insgesamt 3 Stunden lang - und applaudierten dem "verständlichen und praxisnahen" Vortrag. Am 26.03.2011 geht´s um´s Erben und Vererben !


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09. November 2010
Bestellung

 

 ... kann man bei Dir noch Bestellungen aufgeben ?

Angst vor dem Tode hatte sie nicht. Das Bewusstsein, dass er näher kommt, schreckte sie nicht. "Kann man noch Bestellungen bei Dir aufgeben?" - mit dieser beinahe heiteren Frage nahm sie mich vor Jahren für den heutigen Anlass in´s obligo und hat mir während eines langen Nachmittags aufgetragen, was ihr wichtig ist.

aus der bewegenden Trauerrede des Notars Henning Voscherau auf Loki Schmidt


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06. November 2010
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Heute, am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

spreche ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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28. Oktober 2010
Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 7. Oktober 2010 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, ... was und wie schreibt man auf ?lauschten - nun schon zum achten Male - über 100 Hörer dem

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

Die Teilnehmer lobten einhellig die lebhafte und praxisnahe Art der Vorträge !


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15. Oktober 2010
Habe nun ach...

 

 

Schlecht vorbereitet, aber voller Zuversicht erscheint ein Student im Sommer 1771... Andreas Fehling als der junge Goethe ! vor der Prüfungskommission der Juristischen Fakultät der Universität Straßburg.

Das Semester über hat er Gedichte geschrieben, an einem Drama „Götz“ gearbeitet und etliche Ausflüge ins elsässische Sesenheim unternommen, wo sich eine kleine Liebschaft anzubahnen schien.

Jetzt saust er mit Pauken und Trompeten durch die Prüfung.

Als er draußen, im Innenhof der Universität, von anderen Studenten verhöhnt wird, entlädt sich sein Ärger in einem grotesken... Ballettauftritt: Der junge Mann verbeugt sich wie rasend vor seinen verblüfften Kommilitonen und vollführt einen sarkastischen Veitstanz der Kratzfüße, an dessen Ende er in großen Buchstaben drei Worte in den Schnee geschrieben hat.

Zuerst das „Götz“-Zitat: „Lecket mich“. Dann folgt die Unterschrift: „Goethe“.



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12. Oktober 2010
Nachtrag: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Nachtrag zum Vortrag:... sein eigenes Testament machen !

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

Wie schreibe ich mein Testament ?

am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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10. Oktober 2010
Zehn-Zehn-Zehn

 

Drum prüfe...

Der 10. Oktober 2010 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 10.10.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks -Termin zum Heiraten.


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07. Oktober 2010
Heute: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

... sein eigenes Testament machen !
Wie schreibe ich mein Testament ?


am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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26. September 2010
Erbrecht zeitgemäß ? III

 

 ... mit Bindungswirkung nur beim Notar !?

Der 68. Juristentag in Berlin diskutierte das Erbrecht. Es ging um Anpassungen des seit über 110 Jahren alten Erbrechts.

Jetzt hat er beschlossen, dem Gesetzgeber vorzuschlagen, das Berliner Testament mit der (oft übersehenen) Bindungswirkung der notariellen Beurkundung vorzubehalten.


25. September 2010
Erbrecht zeitgemäß ? II

 

 ... begreifen nicht alles !

Auf dem Juristentag wird diskutiert, ob das Erbrecht noch zeitgemäß ist.

Dabei stellt sich heraus: viele Menschen begreifen die Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament nicht. Auch viele Rechtsanwälte und Richter wussen so recht mit einer "wechselbezüglichen Verfügung" nicht anzufangen. Schließlich wird bei den Amtsgerichten "viel Murks" gemacht.

Daher der Vorschlag, das "große Nachlaßgericht"  zu schaffen - nicht schlecht !


24. September 2010
Erbrecht zeitgemäß ?

Ist unser Erbrecht noch zeitgemäß?

Die Frage stellt zur Zeit der Deutsche Juristentag 
... Hinterbliebene absichern !
Die Gesellschaft wird älter. Das allein ist ein guter Grund, das geltende Erbrecht abzuklopfen. Schließlich stammen die Regeln fast unverändert aus dem vorvergangenen Jahrhundert.

Hinzu kommt: Es ist viel Vermögen zum Vererben da. Vieles davon wird allerdings schon zu Lebzeiten der Eltern auf deren Kinder übertragen. Hinzu kommen die Beeinträchtigungen im Alter und die Abhängigkeit von Angehörigen.


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21. September 2010
Welt-Alzheimer-Tag

 

... die Angehörigen Dementer stützen !

Welt-Alzheimer-Tag -

heute, am Dienstag, den 21.September 2010 finden überall Veranstaltungen der örtlichen Gesellschaften statt.

 

Ich bin Gründungsmitglied in Recklinghausen und darf Ihnen hier den Flyer mit den Aktivitäten in Recklinghausen vorstellen.

 

Hier geht´s zum Internetauftritt der Alzheimer-Gesellschaft in Recklinghausen.

 

 


20. September 2010
Elternunterhalt

Auch vernachlässigtes Kind mus... Solidarität in der Familie !s Elternunterhalt zahlen

Ein erwachsenes Kind ist einem pflegebedürftigen Elterteil auch dann zu Unterhalt verpflichtet, wenn dieser das Kind in seiner Kindheit wegen einer psychischen Erkrankung nicht richtig versorgen konnte.

Der Bundesgerichtshof verweist auf die vom Gesetz geforderte familiäre Solidarität. Eine schicksalsbedingte Krankheit eines Elternteils rechtfertige es nicht, die Unterhaltslast dem Staat aufzubürden (Urteil vom 15.09.2010, Az.: XII ZR 148/09).


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19. September 2010
Neue Wege

 

 ... vernünftiger Vorschlag einer Professorin !

Mediation in Erbsachen -

immer noch ein Geheimtipp; das ist bekannt. Dort, wo sie demnächst Einzug halten wird, bei den Landgerichten, möchte man oft erst gar nicht hin; da ist sie ultima ratio, der letzte Schrei (besser: Ruf ?) der Vernunft.

Die Erbrechts-Expertin Eberl-Borges schlägt jetzt vor, das nachlaß-gerichtliche Verfahren zu einer echten Vermittlung zwischen streitenden Miterben auszubauen. Es geht um die §§ 363-372 FamFG. Ein sehr beachtlicher Vorschlag !

 


12. September 2010
Wallace Nachlaß

... das Leben - ein unendlicher Spaß ?

Die University of Texas in Austin hat den Nachlass von

David Foster Wallace ("Unendlicher Spaß")


e
rworben. Am 12. September 2008, heute vor zwei Jahren nahm er sich das Leben.

Zum Bestand gehören handschriftliche Manuskripte, Juvenilia sowie die mit persönlichen Anmerkungen übersäte Bibliothek des Schriftstellers.

Eine Kuriosität bilden Listen mit ungewöhnlichen Wörtern wie "primipara" (Erstgebärende), die sich Wallace herausschrieb, um sie später in eigenen Werken zu benutzen.

11. September 2010
Wachkoma

 

Für Sie gelesen - vor drei Jahren:Hamburg´s Alsterarkaden: der Wachkoma-Patient sieht sie nicht...

"Wachkoma - Am Rande des Bewußtseins"

So überschreibt die Apotheken Umschau Heft September 2007 einen Artikel über die Folgen harmlosen Bowlens: Ein 38-jähriger Mann hatte im Juni 2004 beim Bowlen eine schwere Herzrhythmus-Störung erlitten, war - so wörtlich - "umgekippt". Ein Notarzt "konnte ihn zwar wiederbeleben, aber nicht ins Bewußtsein zurückholen". Er fiel ins Wachkoma.

Gegen eine Wiederbelebung können Sie sich in einer Patientenverfügung aussprechen. Keine Frage, das ist eine hochbrisante Entscheidung. Aber es ist zuerst  Ihre Entscheidung - und niemandes sonst !


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06. September 2010
Google Street View


Google Street View: So legen Sie Widerspruch ein... Maßnahme zu Ihrem Schutz !

Das Unternehmen Google beabsichtigt, Aufnahmen der 20 größten deutschen Städte noch im Jahr 2010 im Internet zugänglich zu machen.

Wer seine Privatsphäre schützen will, kann gegen die Veröffentlichung von Bildern seines Hauses bei Google Streetview Widerspruch einlegen.

Das Ministerium für Verbraucherschutz hält Musterformulierungen für den Widerspruch bereit.


02. September 2010
Lebendspende

 

 

Oft ist die Lebendspende einer Niere der einzige Ausweg, einem Kranken das Überleben zu geben.... der Kranke wird´s danken !

Es fehlen in Deutschland dramatisch viele Spenderorgane. Das liegt auch an der gesetzlichen Regelung, die besagt, daß eine Einwilligung erforderlich ist - während zum Beispiel in Spanien das Umgekehrte gilt: wer nicht widersprochen hat, stimmt zu.

Jeder sollte sich mit dem Thema befassen und einen Organspendeausweis (bei sich) haben.

Lesen Sie meinen Text  Love, me Spender !

 


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01. September 2010
Seit einem Jahr: Patientenverfügung geregelt !

. . . einfacher und sicherer geworden !

Vor einem Jahr:

Mehr Rechtssicherheit für Patientenverfügungen

Am 1.09.2009 trat die gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügungen in Kraft. Damit sind die Voraus-setzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Patientenverfügungen erläutern dem Arzt den Willen des Patienten, der sich zur Frage seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann.


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18. August 2010
Benachteiligung Schwuler bei Erbschaftsteuer verfassungswidrig

 


Benachteiligung Schwuler bei Erbschaftsteuer verfassungswidrig

 
Das Bundesverfassungsgericht hat die steuerliche Ungleichbehandlung von (eingetragenen) schwulen oder lesbischen Lebenspartnern gegenüber Eheleuten bei Erbschaften für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber muss nun eine Regelung für Altfälle finden.... Verstoß gegen Grundsatz der Gleichbehandlung  !

Die Benachteiligung homosexueller Lebenspartner gegenüber Ehepaaren bei der Erbschaftssteuer ist verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden. Es sei mit dem allgemeinen Gleichheitssatz nach Artikel 3 Grundgesetz unvereinbar, homosexuelle Lebenspartner beim persönlichen Freibetrag und beim Steuersatz schlechter zu stellen.


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05. August 2010
Verschollene verlieren Anspruch

 

Verschollene Erbin erhält Grundstück nicht zurück

Nicht auffindbare Miterben von Grundstücken, die in der DDR unter Zwangsverwaltung standen, dürfen ohne Entschädigung aus der Erbengemeinschaft ausgeschlos... in Karlsruhe Recht verloren !sen werden.

 Die Bestimmung zur Regelung offener Vermögensfragen sei mit Artikel 14 des Grundgesetzes vereinbar, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem jetzt veröffentlichten Beschluss (Az. 1 BvL 8/07).

Demnach verlieren Miterben ihren Anteil, wenn sie verschollen sind und sich auch nach einem öffentlichen Aufgebotsverfahren nicht melden. Das Vermögen kommt dann einem Fonds zugute, aus dem unter anderem Entschädigungen für Enteignungen in der DDR und der NS-Zeit bezahlt werden.


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20. Juli 2010
Beruf: Erbe ?

 

... Bankier-Erbe Tom Koenigs !

Meine Familie hat drei Erbteilungen durchgemacht, die zu Streit führten. Wenn ich sterbe, will ich nicht, dass sich meine Kinder streiten. Deshalb wissen sie, dass bei mir nichts übrig bleibt. Ich wünsche jedem eine gute Ausbildung, ein anständiges Einkommen und ein Leben in Würde und Sicherheit. Aber man muss kein Vermögen ansammeln. Für junge Menschen sind Vermögen eher negativ.

 


17. Juli 2010
Wahrheit


Alle reden vom Wetter, wir nicht ! - Unter den Talaren, der Muff von tausend Jahren ! - zwei der guten Sprüche von SDS und APO.
... wenn`s der Wahrheitsfindung dient !
Angeklagter, stehen Sie auf !  -

Wenn´s der Wahrheitsfindung dient  !

das war einer der besten: er stammt von Fritz Teufel, der am 6. Juli dieses Jahres verstarb. Seiner wollen wir gedenken.
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10. Juli 2010
Für den Hund...



Für die Katz - für den Hund...
... drei Millionen für den Hund ?!
... falls Sie ein Haustier beerben wollen, müssen Sie beachten, daß Tiere nach deutschem Erbrecht nicht erbfähig sind. Man hilft sich dann, indem ein Mensch Erbe wird oder Vermächtnisnehmer - mit der Auflage, für das Tier zu sorgen.

Nicht so in den USA - dort können Tiere erben; geht es um stattliche Summen, passiert´s bei den Reichen und Schönen, dann berichtet nicht nur der Boulevard gerne darüber, hier die WAZ vom 23. Juni 2010.

 

 


09. Juli 2010
PEG statt Personal ?!


... Füttern erfordert Personal !
Im Land Nordrhein-Westfalen fehlen mindestens 1200 Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen.

Das hat der Gesundheitsminister jetzt bekannt gegeben. Nach neuen Berichten sind es sogar 2500 Kräfte.


Also: weniger Zeit für individuelle  Betreuung, für alles, was Personal erfordert, vor allem Füttern, noch mehr künstliche Ernährung mittels Magensonde (PEG) - nötig wird mehr Gegendruck gegen deren "flächendeckende" Anwendung !


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08. Juli 2010
Patientenverfügung & Behandlungswunsch

 

 ... Brot statt Steine !

Fünf Vorträge habe ich mir - von Pontius bis Pilatus reisend  - angehört über das neue Gesetz zur Patientenverfügung, einige neue Bücher und Aufsätze gelesen, Rezensionen verfolgt; ein paar Vorträge habe ich selbst gehalten, für Laien aber auch für Ärzte und Pflegepersonal, z.B. beim Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen Süd und im Prosper-Hospital.

Resumee:

Wenige haben begriffen, was neu ist an dem Gesetz, das seit 1.September 2009 gilt - es ist der Beginn einer neuen Zeit für die Beachtung des Patientenwillens !


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05. Juli 2010
Sera italiana

 

... guter Tropfen !

Kollege Nette, Spezialist für Vergaberecht, und Frau hatten zur "Sera italiana", einem italienischen Abend, geladen. Unter sommerlichem Himmel vergnügten sich die Gäste bei leckerem Essen, frischen Cocktails von der Bar, Ramazotti-Gesängen und Geplauder. Als Mitbringsel diente ein roter Bordeaux, der auch im wohlsortierten Weinkeller auffällt, durch sein Etikett nämlich: es ist ein "Chateau Clos du Notaire" aus der Region Côte de Bourg.


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04. Juli 2010
Don´t cry Argentina



... Adios Amigo Diego !

 


01. Juli 2010
Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

... Broschüren gab´sauch !


Am 17. Juni 2010 sprach ich bei der Prostata-Selbsthilfegruppe Recklinghausen über

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

"Mucksmäuschenstill" sei es gewesen bei diesem "spannenden und sehr gut verständlichen" Vortrag, schreibt mir die Gruppe.


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01. Juli 2010
BGH-Urteil: Kommentar


Es rauscht im Blätterwald: aus berufenem und unberufenem Munde schallen uns oberschlaue Kommentare entgegen.
... um sie ging es : Erika Küllmer !
Otto Normalverbraucher weiß vor Warnungen und Bessserwissereien nicht, was "richtig und falsch" ist. Seinem eigenen Urteil zu trauen, wagt er erst recht nicht.

Was viele Neunmalkluge "vergessen" ist folgendes: der Patientenwille ist - ob mündlich oder schriftlich geäußert - erst dann von Bedeutung, wenn das ärztliche Handeln indiziert ist (§ 1901 b Absatz Satz 1 BGB), auf deutsch "angezeigt". Und daran hapert es oft wie in dem jetzt vom BGH entschiedenen Fall der Erika Küllmer (s. Foto). Die PEG (perkutane endoskopische Gastrotomie) ist in der Regel nicht "indiziert", da sie keine Besserung für den Patienten bringt. Trotzdem wird sie - nicht zuletzt aus Zeitmangel des Personals - "flächendeckend" angewendet.
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28. Juni 2010
Fundsache

 ... kommen Sie nackt !

 

Na, gut, ich sach´ mal:

Südafrika ist über 9000 km entfernt - woher soll der gemeine Fussball-Fan wissen, wie´s da zugeht ?

Hilfestellung gab jetzt ein südafrikanisches Touristenbüro... :-)


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26. Juni 2010
BGH spricht Putz frei !

 

 ... Ende mit Würde ?

Der Bundesgerichtshof hat den RA Putz vom Vorwurf des versuchten Totschlags freigesprochen.

Ein Meilenstein für die Selbstbestimmung am Lebensende !


Lesen Sie hier den Artikel aus der FAZ !



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25. Juni 2010
Heute: BGH zu Putz & PEG !

... Verfechter der Selbstbestimmung !

 

Putz, Rechtsanwalt aus München, war vom Landgericht Fulda zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden; r habe bei Angehörigen seiner Mandanten die PEG (Magensonde zur künstlichen Ernährung) entfernt.

Heute verkündet der Bundesgerichtshof sein Urteil über die Revision des Kollegen !

Lesen Sie den Gastbeitrag von Michael de Ridder in der Süddeutschen. Er hat das Buch geschrieben: Wie wollen wir sterben !


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11. Juni 2010
Mehr Adoptionen !

 

Ad­op­ti­onsrecht soll fle­xi­bler werden !

Eine Ad­op­ti­on soll nicht an star­re Vor­ga­ben ge­bun­den sein, wo­nach ein be­stimm­ter Al­ters­ab­stand zwi­schen El­tern und Kind nicht über­schrit­ten wer­den dürfe:

Be­den­ken dagegen, einen Ab­stand von mehr als 40 Jah­ren zuzulassen, teile sie nicht, sagte die Justizmi­nis­te­rin. Ziel der Ad­op­ti­on sei ... mehr Kinder - tun der Gesellschaft gut !ein funk­tio­nie­ren­des El­tern-Kind-Ver­hält­nis. Da große Al­ters­un­ter­schie­de zwi­schen El­tern und Kind heute nichts Au­ßer­ge­wöh­li­ches mehr seien, könne man die Ad­op­ti­on auch nicht an star­ren Al­ters­gren­zen fest­ma­chen.

Leu­theus­ser-Schnar­ren­ber­ger be­kräf­tig­te zudem ihre Un­ter­stüt­zung für ein Ad­op­ti­ons­recht gleich­ge­schlecht­li­cher Paare: "Wis­sen­schaft­li­che Un­ter­su­chun­gen be­wei­sen, dass Kin­der in einer Le­bens­part­ner­schaft ge­nau­so gut auf­wach­sen und sich ent­wi­ckeln kön­nen wie in an­de­ren Le­bens­ge­mein­schaf­ten". In die­ser Frage sei man sich mit dem Ko­ali­ti­ons­part­ner al­ler­dings un­ei­nig.


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04. Juni 2010
Nachlese II: Vortrag Patientenverfügung

 

. . . Ort des Vortrags !

Am Donnerstag sprach ich im

Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Recklinghäuser Zeitung brachte nun sogar einen Bericht. Hier können Sie ihn nachlesen !


03. Juni 2010
Putz beim BGH

 

... der Autor vor Gericht !

 

Zum Verlauf der gestrigen Revisionsverhandlung vor dem

Bundesgerichtshof in Sachen Putz lesen Sie die

Meldung aus SPIEGEL-online !

 

Sogar der Bundesanwalt beantragte Freispruch -

das Urteil wird am 25. Juni 2010 verkündet werden.


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02. Juni 2010
Heute: BGH zu Putz & PEG !

... Verfechter der Selbstbestimmung !

 

Putz, Rechtsanwalt aus München, Medizinrechtler, Autor eines viel beachteten Beck-Rechtsratgebers über "Patientenrechte am Ende des Lebens", war vom Landgericht Fulda zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Der Vorwurf lautet, er habe bei Angehörigen seiner Mandanten die PEG (Magensonde zur künstlichen Ernährung) entfernt.

Am 2. Juni 2010 um 9 Uhr verhandelt der Bundesgerichtshof über die Revision des Kollegen. Hier die Pressemeldung des BGH !


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29. Mai 2010
Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

. . . Gruppenfoto mit Dame !

Am Donnerstag sprach ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Etwa 60 Zuhörer lauschten aufmerksam ! Hier im Foto Herr Schettler, Frau Fleck, Koll. Reddemann und meine Person !


27. Mai 2010
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

In der Presse erschien ein kurzer Hinweis !


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16. Mai 2010
Busmann Training

 

So ein Anwaltstag ist stets auch ein Stelldichein der "üblichen Verdächtig... mit dem Präsidenten Dr. Remmers von der RAK Celle !en", also derjenigen, denen man immer mal über den Weg läuft, weil sie einfach überall dort sind, wo Anwälte auch sind, weil man ihren Rat und Hilfe dringend benötigt.

Da sind z.B. der geschätzte (und unvermeidliche) Marketing-Professor Hommerich und Frau Johanna Busmann, die beim Thema Kommunikation nicht fehlen durfte. Trainiert sie doch seit 20 Jahren Anwälte für ein gelungenes Auftreten gegenüber Mandanten, Kollegen und Gerichten. Ihre Auftritte sind eine Augen- und Ohrenweide, sprühen von Leben und praktischem Nutzen für den Anwaltsalltag -  kurz: machen einfach Freude !


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15. Mai 2010
Pflege-TÜV nicht verfassungswidrig

 

 

Pflege-TÜV ist nicht verfassungswidrig

 ... macht der Pflege-TÜV die Pflege besser ?
Transparenzberichte der gesetzlichen Krankenkassen über Leistungen und Qualität von Pflegeheimen ("Pflege-TÜV") sind nicht verfassungswidrig und dürfen von den Kassen im Internet veröffentlicht werden. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entschieden.

Die Veröffentlichung eines Transparenzberichts sei kein verfassungswidriger Eingriff in die Rechte des betroffenen Pflegeheimbetreibers, wenn ein faires, neutrales, objektives und sachkundiges Prüfverfahren nach der Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) vorausgegangen sei.


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15. Mai 2010
Kommunikation

... Kampf ums Recht !

Am Donnerstag und Freitag, den 13. und 14. Mai 2010 bin ich in Aachen beim 61. deutschen Anwaltstag, der sich dem Thema


Kommunikation im Kampf ums Recht



in allen seinen Facetten widmet. Zu hören und zu sehen sind Vorträge und Darbietungen zur anwaltlichen Arbeit in Sprache und Schrift zum Zwecke der Vertretung des Rechts der Menschen - und Mandanten.


13. Mai 2010
Dignitas


Dignitas, immer wieder Dignitas, die Meldungen reißen nicht ab, schrieb ich im Dezember 2007 !

Nun macht ein grausiger Fund im Zürichsee Schlagzeilen:... so hübsch dürften sie nicht aussehen !

Dort stießen Taucher auf mehrere Dutzend Urnen. Verdächtigt wird Ludwig A. Minelli, der Gründer der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. Eine ehemalige Angestellte belastet ihn, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Lesen Sie mehr darüber !

11. Mai 2010
Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor vier Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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06. Mai 2010
Denkmal verpflichtet

Von der Last, ein Baudenkmal zu erben

Wenn´s krumm kommt, kann man mit einem ererbten Grundstück nichts anfangen, weil ein Denkmal drauf steht, zu dessen Erhalt man erst noch richtig Geld ausgeben muss.
... das Erbe als Klotz am Bein ?!
Art. 14 II Grundgesetz sieht vor, dass Eigentum verpflichtet und sein Gebrauch zugleich dem Wohle der Allgemeinheit zu dienen hat. Dazu gehört auch der Denkmalschutz. Die Sozialbindung endet erst, wenn mit dem Grundstück wegen des Denkmals überhaupt nichts mehr anzufangen ist.

Die Erben hatten sich etwas einfallen lassen, um den lästigen Denkmalschutz abzuschütteln...


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04. Mai 2010
Griechische Pein



Schlagzeile aus der WAZ von heute:

Hilfe für Griechen rettet Nordrhein-Westfalen vor Fiasko

... ein Loch stopft das andere !
Schließlich hatte die Landesregierung 300 Millionen Euro in griechische Anleihen investiert. Nachdem das Kabinett gestern in Berlin das Hilfspaket auf den Weg brachte, sind auch 300 Millionen Euro aus dem Pensionsfonds der NRW-Beamten abgesichert. Die Düsseldorfer Regierung hatte das Geld in griechische Anleihen investiert...

 


04. Mai 2010
Lebensversicherung

Höherer Pflichtteil aus Lebensversicherung

Der Bundesgerichtshof hat den Wert von Lebensversicherungen be... Schutzengel auch für Pflichtrteilsberechtigte ?!i der Bemessung des Pflichtteils heraufgesetzt, und zwar hat er in einem Grundsatzurteil seine Rechtsprechung geändert.

Das gilt, wenn der Verstorbene z.B. Sohn oder Tochter enterbt und die Bezugsberechtigung für seine Lebensversicherung zu Lebzeiten auf eine andere Person ausgestellt hat.

Kinder haben einen Anspruch auf einen Pflichtteil, wenn sie im Testament nicht bedacht worden sind. Dazu gehört der Wert dessen, was der Erblasser vorher anderweitig verschenkt hat (§ 2325 Absatz 1).
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03. Mai 2010
Teurer Rat

 

Rat des Arztes zur Patientenverfügung kostet über 200 Euro
. . . diesen Rat zahlt keine Kasse !

Eine Patientenverfügung unter Mithilfe eines Arztes zu erstellen kann laut dem Ärzteverband Virchow-Bund bis zu 235,95 Euro kosten, die der Hausarzt direkt in Rechnung stellen könne. Die Krankenkassen vergüteten diese Beratungstätigkeit derzeit nicht. Der Virchow-Bund sprach von einer angemessenen Vergütung für eine sinnvolle Leistung, die "gesetzlich und gesellschaftlich gewünscht" sei


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26. April 2010
Das Allerletzte

Schmerzensgeld für misslungene Frisur ... Schmerzen des Erscheinungsbildes !?

Einer Friseur-Kundin kann Schmerzensgeld für einen misslungenen Schnitt zustehen. So das Landgericht Mönchengladbach. Die Frau wollte sich blonde Strähnchen machen lassen. Aber dann brachen die Haare an den Wurzeln ab.

Das beeinträchtigt nach Auffassung des Gerichts das äußere Erscheinungsbild der Kundin. Das Schmerzensgeld - hier 300 € - diene dem Ausgleich hierdurch erlittener seelischer Schäden (Az.: 5 S 59/09).


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26. April 2010
Schamfrist

 

Schamfrist für Grabstein-Werbung 

Sonst hat der Wettbewerbssenat des Bundesgerichtshofs (... Ruhe vor Werbung ?BGH) mit dem "Durchschnittsverbraucher" zu tun. Nun kümmerte er sich dagegen um den "Durchschnittshinterbliebenen":

Welche Schamfrist muss ein Steinmetz verstreichen lassen, bevor er die trauernden Angehörigen per Werbebrief von seinem Angebot an Grabsteinen in Kenntnis setzen darf ?

Drei Wochen, wie das Landgericht Gießen meinte? "Ein bisschen was hat das von Realsatire", grummelte der BGH-Senatsvorsitzende Joachim Bornkamm zum Auftakt der Verhandlung...


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22. April 2010
Heute Vortrag: Patientenverfügung

 

Die Familienbildungsstätte in Herten.

Am Donnerstag, den 22. April 2010, 19.00 Uhr halte ich in

der Familienbildungstätte in Herten einen

Vortrag zum Thema

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


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25. März 2010
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen  Donnerstag, den 25. März 2010 um 15.30 Uhr

spreche ich bei der

Rheuma-Liga  Recklinghausen im AOK-Gebäude, Altes Knappschafts-Krankenhaus, Westerholter Weg 82, (Cafeteria)  zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.


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20. März 2010
Erbrechtstag

 

Hotel Palace: Hier wird getagt...

Wenn Sie mich am Donnerstag,  Freitag und Samstag, also vom 18. bis 20. März 2010, nicht erreichen, hat das seinen Grund: Ich bin in Berlin. Dort findet der  5. Deutsche Erbrechtstag statt, ein Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein.

Alle beteiligten Kollegen sind sicher, daß von dort Impulse ausgehen zur Schärfung des anwaltlichen Profils im Erbrecht.

Er wird dem Ziel dienen, die Belange der Mandanten im Erbrecht und der Vermögensnachfolge noch besser wahrzunehmen.


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17. März 2010
Fundsache

 

 ... Hals- und Beinbruch !

Betrunken, mit Handy am Ohr und einem Gipsbein haben Polizisten einen 45 Jahre alten Autofahrer auf der Autobahn 60 bei Prüm, Rheinland-Pfalz, gestoppt. Der Mann war zunächst beim Telefonieren beobachtet worden. Als er ausstieg, entdeckten die Beamten sein Gipsbein. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,33 Promille...

dpa


16. März 2010
Mehrheit
... Mehrheit genügt !

Neue Rechtsprechung - bisher konnte ein Miterbe blockieren, weil Einstimmigkeit erforderlich war; nun heißt es:

Die Erben können ein Mietverhältnis über eine zum Nachlass gehörende Sache wirksam mit Stimmenmehrheit kündigen, wenn sich die Kündigung als Maßnahme ordnungsgemäßer Nachlassverwaltung darstellt.

BGH-Urteil vom 11. November 2009  XII ZR 210/05

13. März 2010
Vater & Sohn

Lesetipp:
... Pflege fordert !
Sohn pflegt blinden 90-jährigen Vater...
eine wahre Geschichte, gut erzählt in der Süddeutschen Zeitung. Gibt´s auch !

04. März 2010
Eden's Testament

 

Was die Frau bekommt, die als letzte mit Eden schläft ?... 250 T€ für die letzte !

Es gibt einen Bundespräsidenten und einen Playboy - so Rolf Eden über sich selbst. In der Süddeutschen Zeitung erzählt er von seinen "1000 Frauen" und den 30.000 €, die er monatlich an Unterhalt zahle:

"Wer erbt ihr Geld ?

Die Kinder, die Mütter, Brigitte und viele Damen von früher. Ab und zu ändere ich das Testament. Ach, und garantiert 250.000 Euro bekommt die Frau, die als letzte mit mir schläft..."


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02. März 2010
Für die Katz


Millionen für die Katz... für diese Katz !.

Frau in Spanien vererbt drei Millionen Euro an bedrohte Luchs-Art

Die Frau hatte aus ihrem Erbe neun Millionen Euro für Tierschutzorganisationen zur Verfügung gestellt.

Davon sollen drei Millionen für den Iberischen Luchs verwendet werden. Diese Wildkatzenart gehört zu den bedrohtesten weltweit.
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01. März 2010
Patientenautonomie


Selbstbestimmt leben bis zum Schluss - Praktische Herausforderungen im Umgang mit der Patientenautonomie am Lebensende... die evangelische Bildungseinrichtung in Recklingahausen !

Heute, am 01.03.2010 um 19:00 Uhr, besuche ich einen Vortrag zu obigem Thema bei der Evangelischen Akademie Recklinghausen, Haus des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen, Limperstr. 15, Recklinghausen.
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28. Februar 2010
Urvertrauen


Symposium in Mainz zum neuen Gesetz über die Patientenverfügung: um 14 Uhr soll Wolfgang Bosbach ("mit kurzem o wie Boss") vortragen, für die CDU im Bundestag und Befürworter der Reichweitenbeschränkung, sogenannter Lebenschü... das Urvertrauen fehlt !tzer also.

Doch seln Lufthansa-Flieger hebt nicht ab und er kommt später ("97 Prozent aller Flüge sind pünktlich, ich sitze immer bei den 3 %"). Macht nichts: zuguterletzt ein fulminanter Beitrag, der den rechts- und redegewandten Profi erkennen läßt.

Kein Thema der deutschen Innenpolitik werde so kontrovers - quer durch alle Glaubens- und Weltanschauungen - abgehandelt.

Doch auch Persönliches bringt er ein: Er selbst habe ein Urvertrauen in die Ärzte - und er schildert, wie ihm beinah´ alle Ärzte bestätigt hätten, daß sich der Wille des Patienten im Laufe einer Behandlung nicht nur einmal sondern sogar mehrmals geändert habe. Man müsse den Patienten daher davor schützen, ein Opfer seiner eigenen - möglicherweise irreversiblen - Entscheidung zu werden.

Unbewußt hatte er damit "die Katze aus dem Sack" gelassen:
Denn wenn ich den Ärzten mein Urvertrauen schenke, brauche ich gar keine Verfügung.

Vielen Menschen aber ist dieses Urvertrauen in die Ärzte - wenn sie es denn je hatten - abhanden gekommen. Und so kommt es, daß etwa 8 Millionen Menschen - genau weiß man es nicht - sich mit Patientenverfügungen dagegen zur Wehr setzen, daß Ärzte mit ihnen machen, was sie für richtig halten...

28. Februar 2010
Big-Dick-Contest

 

 ... wer ist mehr ?

Es ist ein "Big-Dick-Contest". Wenn jemand allein unterwegs ist, würde er nicht 1000 Pfund für eine Flasche Champagner ausgeben; aber wenn fünf oder sechs Banker feiern, will der eine den anderen imponieren. Er gibt einfach mehr aus als seine Mitstreiter. Viele Frauen finden das toll, und plötzlich erfahren die Jungs zum ersten Mal Aufmerksamkeit der Mädels. 

 

Barbara Stcherbatcheff


26. Februar 2010
Prüfstand

... wie schreibt man  es richtig ?
Am Freitag, den 26. Februar 2010 bin ich in Mainz bei einem Symposium mit dem Thema

Das neue Gesetz zur Patientenverfügung auf dem Prüfstand

Juristen, Mediziner, Ethiker berichten und beraten über  Inhalte und Folgen des seit dem 1. September 2009 geltenden Gesetzes.

18. Februar 2010
Schwulen- und Lesben-Adoption

... Adoption zulässig !

 

Ein Gutachten belegt die verfassungsrechtiche

 

Zulässigkeit der Schwulen- und Lesben- Adoption.

 

Es entstammt dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages; hinkt aber etwas hinterher, denn das Bundesverfassungsgericht hatte bereits in 2009 so geurteilt.


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12. Februar 2010
Erbenschutzprogramm ?




Für Heinrich Alt von der Bundesanstalt für Arbeit, bietet Hartz IV Spielräume:... wird in keinem anderen Land diskutiert !

Ein Ehepaar, beide um die sechzig Jahre, könne heute schon eine selbstgenutzte Immobilie, Barvermögen und ein gebrauchtes Auto im Wert von gut einer Viertelmillion Euro behalten und Arbeitslosengeld II beziehen.

Eine Verdreifachung des Freibetrages setze einen hohen Anreiz, Hartz IV zum Übergang in die Rente zu nutzen. Hartz IV muss Altersvorsorge berücksichtigen, dürfe aber nicht zum Erbenschutzprogramm werden.


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12. Februar 2010
Irrtum

 

 ... hätten Sie doch geschwiegen, Herr Tänzer !

Der Choreograph William Forsythe hat testamentarisch festgelegt, dass seine Stücke nach seinem Tod nicht mehr aufgeführt werden dürfen. Als Grund gab er an, er wolle seine Familie schützen: "Sie müssten so viel Erbschaftsteuer zahlen." 

Vielleicht hätte der ehemalige (Traum-) Tänzer und jetzige Ballett-Chef besser einen im Erbrecht bewanderten Notar aufgesucht:

Tantiemen unterliegen der Einkommen-, aber nicht der Erbschaftsteuer. Wäre dies anders, so hätten die Witwe 500 T€ und die Kinder je 400 T€ Freibetrag...


10. Februar 2010
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 17.00 Uhr spreche ich im

Christopherus-Haus des Caritasverbandes Recklinghausen, Christophorusweg 3,  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung - das neue Gesetz zur Selbstbestimmung


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09. Februar 2010
Eilmeldung: Hartz IV verfassungswidrig

 .. reichen wird es nie !

 

Das Bundesverfassungsgericht hat soeben entschieden, daß die Sätze von Hartz IV verfassungswidrig seien.

Näheres können Sie der FAZ entnehmen.


Über die Folgen beim Unterhalt und Erbe wird nachzudenken sein !


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08. Februar 2010
Bestattungsvorsorge


Sozialhilfeempfänger muss Bestattungsvorsorge nicht antasten

... unantastbar !?
Die Bestattungsvorsorge eines Sozialhilfeempfängers ist nicht als Vermögen anrechenbar und der Zwang zur Kündigung des Vertrages rechtswidrig.

Dies entschied das Sozialgericht Karlsruhe in seinem Urteil vom 29.10.2009.
(AZ: S 1 SO 4061/08)
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05. Februar 2010
Schwiegerkind

 

Das eigene Kind ist ja lieb und nett, aber...

Eltern können Geschenke vom Ex-Partner des Kindes leichter zurückfordern.

Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und so seine Rechtsprechung geändert.

Bislang hatten sie nach der Scheidung ihres Kindes kaum eine Chance, Zahlungen - zum Beispiel für ein Haus - zurückzuverlangen.


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04. Februar 2010
Nicht 1 Gesetz

 

... Beispiel für unsere Politiker ?

200 Jahre nicht 1 Gesetz

In Locri, im heutigen Kalabrien, mußten diejenigen Parlamentarier, die neue Gesetze einbrachten, mit einer Schlinge um den Hals zur Abstimmung erscheinen.Wenn ihr Vorschlag abgelehnt wurde, lautete die Strafe: Tod durch Erdrosseln. Es wird berichtet, daß dort 200 Jahre lang keine neuen Gesetze mehr erlassen wurden. Das waren Zeiten.

Erwin Dichtl, Der Weg zum Käufer


03. Februar 2010
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen Mittwoch, den 3. Febr. 2010 um 16.30 Uhr

spreche ich im Prosper-Krankenhaus Recklinghausen  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung -

Das neue Gesetz zur Selbstbestimmung.


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27. Januar 2010
Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen  Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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23. Januar 2010
Prosper

 ... wie soll man´s schreiben ?

Gemeinsam mit Chefarzt der Geriatrie des Elisabeth-Krankenhauses  Dr. Günnwig habe ich am 1. Okt. 2009 einen Vortrag am Elisabeth-Krankenhaus gehalten zum

neuen Gesetz über die Patientenverfügung.

Hier können Sie eine kurze Wiedergabe in der Mitarbeiterzeitung des Krankenhauses nachlesen !


21. Januar 2010
Noten für die Pflege


Pflegeheime können gegen schlechte Noten vorgehen

Wenn ein Heim nicht im Internet öffentlich bewert... intensive Pflege - hoher Anspruch !et wird will, ohne dass eine Untersuchung vorher angemeldet wurde, dann kann es die Veröffent-lichung stoppen. Das hat das Sozialgericht Münster in einem Eilverfahren entschieden.

Das Gericht untersagte die Veröffentlichung bis zur gerichtlichen Entscheidung in der Hauptsache. Das Heim, dessen Leitung am Prüftag nicht anwesend war, hatte sich u.a. gegen die Bewertung mit der Note mangelhaft im Qualitätsbereich Pflege und medizinische Versorgung gewandt.
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20. Januar 2010
Adel vernichtet

 

... es geht um viel Geld !

"Adel vernichtet" - eine Erbgeschichte wie sie im Buche steht, des Finanz-Adels (wenn´s den gibt):

Sohn der Bankiers-Familie von Finck, Milliardäre, läßt sich nach einer Jugend mit Drogen-Eskapaden für das väterliche Erbe mit "läppischen" 65 Mio. € abfinden. 

Nun macht er geltend, der Vertrag sei unwirksam, weil er damals geschäftsunfähig gewesen sei. Seine Stiefbrüder hätten ihn "über den Tisch gezogen".

Außerdem seien sie erbunwürdig, weil sie die Bank entgegen dem letzten Willen des Vaters an Barclay´s verkauft hätten; nun sei er der alleinige Erbe...


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19. Januar 2010
Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19.30 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Ludgerus-

Gemeinde in Herten bei der KAB zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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14. Januar 2010
+ 18 %

... das ist Spitze !

 

Als Notar hat man sein Fazit schnell gezogen:

Ist das alte Jahr vorüber, schaut man auf die Zahl der Urkunden ("wieviel Nummern haben wir denn dieses Jahr  gemacht ?") und vergleicht sie mit der Zahl aus dem Vorjahr.

Am Nachmittag des 30.Dezember 2009 stand fest: sattes Plus von 18 Prozent !


11. Januar 2010
LiVe

. . .  Leben - und Vorsorge im Vest !

 

LiVe - Lebensfreude im Vest .-

ein neues Magazin, das die Generation 50 plus im Auge hat und Themen wie Gesundheit und Vorsorge behandelt. Es entstand mit beachtlichen Zuschüssen von Stadt und Kreis.

Startauflage: 60 000 Stück !

Heft 1 enthält ein Interview mit mir zu

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Schauen Sie selbst !


23. Dezember 2009
Telefon-Aktion

 

 ... das Ohr am Patienten !

 

Das Thema ist für viele heikel; es fällt schwer, sich mit Hilfsbedürftigkeit, Krankheit und Tod auseinanderzusetzen. Das war bei der Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung am 4.12.2009 zum Thema zu spüren, bei der es um die Vorsorge für eben diese Lebenssituation ging.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung -

Stichworte, zu denen sich Leserinnen und Leser fachkundigen Rat einholten.

Hier die Fragen und Antworten: Lesen Sie weiter auf der Seite der Recklinghäuser Zeitung !


12. Dezember 2009
Sind wir Nobel ?

 

 . . .  hat den Preis !

Wir sind Papst - jubelte Bild, als Bene es wurde. Der Boulevard war schier aus dem Häuschen; ich sah damals mit ungläubigen Gefühlen auf den weißen alten Mann der Inquisition, der sich da auf dem Balkon des Vatikan zeigte.

Wir sind Nobel - jubelt Bild so, nachdem eine deutsche Autorin den begehrtesten Preis bekam ? Mitnichten - schauen Sie selbst. Das Bild einer gestrengen 56-jährigen, die über Ceaucescu und Securitate schreibt, taugt nicht für Gefühlstaumel: achselzuckend nehmen wir´s zur Kenntnis !


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08. Dezember 2009
Verhungern & Verdursten ?

 

Der Palliativmediziner Prof. Dr. Gian Domenico Borasio fragt im FAZ-Intervi... Nahrung am Lebensende belastet !ew "Wann dürfen wir sterben?" Der Mensch verspürt im Sterben weder Hunger noch Durst. Sein Leben verlischt wie eine Kerze.

Manche, die es besser wissen müßten, schwingen die Moralkeule gegen die Angehörigen Sterbenskranker, die darum bitten, die künstliche Ernährung zu unterlassen:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen?"

Hierauf hatten wir eine Veranstaltung der VHS vor etlichen Jahren zugespitzt.

Lesen Sie den Zeitungsausschnitt von vor 7 Jahren !


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08. Dezember 2009
Juristen

 

.. edel und stark sei der Anwalt !

Sogar der Jurist kann ein nützliches Glied der Gesellschaft sein. Zwar gibt es viele Beispiele, die gegen diese Theorie sprechen. Aber man hat schon sympathische Rechtsanwälte, nette Richter und auch gefühlsbegabte Juristen im Staatsdienst oder in der unfreien Wirtschaft kennengelernt...

Aus einer Kolumne der Süddeutschen


04. Dezember 2009
Selbst entscheiden !

... das Ohr am Publikum !

 

Heute bin ich in der Zeit von 10 bis 12.30 h bei der Recklinghäuser Zeitung

Experte für die Patientenverfügung.

Gemeinsam mit Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt Recklinghausen und Frau Rosemarie Treppe vom Caritasverband beantworte ich Fragen der Anrufer zur neuen gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung, die am1.September 2009 in Kraft getreten ist.

Mehr darüber hier !


16. November 2009
Sinn

 

 ... wir haben geglaubt, es mit Liebe durchzustehen ! !

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Vaclav Havel, Traueranzeige von Teresa Enke 


13. November 2009
Luft & Liebe

 

 

Marcel Reich-Ranicki widmet in der FAS Mascha Kaleko, der jüdischen Lyriker. . . lebte von "Luft und Liebe" !in, eine kleine Hommage.

Sie, die gleichsam von Luft und Liebe lebte, also praktisch nichts besaß, schrieb folgendes

"Temporäres Testament":

Post Scriptum / Schont die guten Taschentücher./ Ihr Herrn Verleger meiner wenigen Bücher. / Mein "letzter Wunsch" - man mag ihn übelnehmen : / Zahlt meinem Kind die fälligen Tantiemen !


05. November 2009
Erbe

 

 ... trat schweres Erbe an !

Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr, die schwerste Finanzkrise seit  einem Jahrhundert ...

 

Barack Obama vor einem Jahr


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29. Oktober 2009
Kompression

 

 

Statt Kindergärten bauen wir Altenheime; der Streit um den Kinderwag. . .  flexibel im Markt !en im Hausflur wurde vom Streit um den Rollator im Hausflur abgelöst.

Nur konsequent also, wenn Wolfgang Joop keine neue junge Mode entwirft, sondern Kompressions-Strümpfe...

Nein, wir haben noch nicht den 1. April, nicht einmal den (vorgezogenen) 11.11.

Überzeugen Sie sich selbst !


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28. Oktober 2009
Zahlen zur Pflege

 

Studie: Pflege belastet Geringverdiener

 . . .  Pflege braucht Zeit und Geduld !
Menschen mit geringen Einkommen sind bei der häuslichen Pflege von Angehörigen am stärksten belastet. Sie organisierten die Pflege oft ganz allein, außerdem fehle ihnen das Geld für eigene Erholung.

Dies teilte die AOK mit Hinweisauf eine Langzeitstudie der Universität Hamburg mit. Zudem steige das Durchschnittsalter der Pflegenden immer weiter...


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26. Oktober 2009
Gleiches Geschlecht - gleiche Rente !

 

Gleichgeschlechtliche Partner haben Anspruch auf die Hinterbliebenenversorgung des öffentlichen Dienstes.

Die Benachteiligung von eingetragenen Lebenspartnerschaften bei ... gleiches Geschlecht, gleiche Rente !Betriebsrenten im öffentlichen Dienst ist verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden und den Bundesgerichtshof aufgehoben. (1 BvR 1164/07)

Der fehlende Anspruch für Partner homosexueller Beamter verletzt nach Überzeugung der Verfassungsrichter deren Grundrecht auf Gleichbehandlung.


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23. Oktober 2009
Versicherter Abgang ?

 

 

Sterbeversicherungen sind nicht mehr zeitgemäß -

ihre Rendite ist mager, andere Sparformen bringen mehr - und sind ehrlicher.. . .  versichert bis in die Urne !

Zu diesem Urteil kommen Verbraucherschützer seit langem. Selbst mit Mini-Beiträgen zu Hülfskassen u.ä. altfränkischem Zeug wird Schindluder getrieben.

Lesen Sie hierzu in der Süddeutschen Zeitung vom 22.10.2009 !


23. Oktober 2009
Letzte Lebensphase

 

Am Freitag, 23.10.2009, beginnt um 14:00 Uhr im Landgericht Essen, Zw. . . mit Würde leben bis zum Ende !eigertstr. 52, ein Symposium zum Thema 

Letzte Lebensphase - Herausforderung für die Gesellschaft, Mediziner und Juristen - Beispiel Essen.

Der Freitagabend wird mit einer kulturellen Veranstaltung ausklingen. Am Samstag, 24.10.2009, wird das Symposiom bis ca. 14:30 Uhr fortgesetzt.


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22. Oktober 2009
Pflege- gleich Sozialfall ?

 ... sterbenskrank, auch am Vermögen ?

 

Vom Pflege- zum Sozialfall -

betitelt die WAZ vom 22. 0kt. 2009 einen Artikel zur Situation von Pflege und Vermögen in NRW.

Schwarz-Gelb hat vor, die Schonvermögen bei Sozialhilfe anzuheben.

Aber lesen Sie selbst !


21. Oktober 2009
Clooney

 

 ... si tacuisses !

Tiefschürfende Weisheit verkündet "the sexiest man alive",  George Clooney:

bevor er sterbe, wolle er lieber altern... aha !

Ach, Clooney, die Frauen lieben Dich doch jetzt schon mit Deinen grauen Haaren - und wenn Sie einen Philosophen wollten, dann würden sie sich an Peter Sloterdijk halten.

Du könntest taubstumm sein, und sie würden Dich klo(o)nen lassen !


20. Oktober 2009
Elternunterhalt - wer zahlt ?

 

Wer zahlt Elternunterhalt ?

- unter dieser Überschrift erörtert die Recklinghäuser Zeitung vom... erst Eltern die Kinder, dann Kinder die Eltern !? 17. Okt. 2009 ein Thema, dem - leider - immer mehr Bedeutung zukommt:

Mutter oder Vater müssen ins Heim, die Einkünfte reichen aber nicht aus, bei Pflegestufe zwei oder drei die Kosten zu tragen. Dann tritt das Sozialamt ein, fragt aber nach den vorrangig zum Elternunterhalt verpflichteten Kindern.

Ein Thema, das die Beteiligten regelmäßig in helle Aufregung versetzt...


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19. Oktober 2009
Erbe & Hartz IV

 

Verlust von Arbeitslosengeld II bei großer Erbschaft
. . . erst mal von 240 T€ leben !?
Verfügt ein Erblasser zu Gunsten eines Hartz IV- Leistungsbeziehers, dass die Erbschaft nur insoweit ausgezahlt wird, als bedürftigkeitsabhängige Sozial-leistungen weiterhin bezogen werden können, darf die Grundsicherungsbehörde ihre Leistungen einstellen.


Das entschied das Sozialgericht Dortmund im Falle eines 52-jährigen Langzeitarbeitslosen aus Dortmund, der von seiner Mutter eine Erbschaft im Wert von rund 240 000 Euro erhielt.


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15. Oktober 2009
Abwracken ?!

. . . Konsum - eine Sache der Nation ?

 

Die Abwrackprämie bei Autos ist so erfolgreich wie peinlich; selbst Bruno-Banani-Unterhosen bekommt  man(n) billiger, wenn er seine alten Schätzchen zurückbringt . . .

 

. . . eine Prämie bekommen Sie immer !

Ihr Testament müssen Sie nach zehn Jahren nicht verschrotten, sondern nur Ihrer jetzigen Lage anpassen. Die "Prämie" erhalten Sie, indem Sie feststellen: Das notarielle Testament kostet weniger als erwartet und Sie sparen sogar die Kosten eines Erbscheins  . . .


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06. Oktober 2009
Schlauch im Bauch ?

 

Für ein würdiges Sterben sprach sich jetzt NRW-Sozialminister Karl-Josef . . . wenn einer sagt, es ist genug !Laumann aus. Vor allem über die künstliche Ernährung von Menschen müsse diskutiert werden. "Wenn einer unbedingt zum lieben Gott will, soll man ihn nicht aufhalten", sagte Laumann.

Laumann hält eine neue Debatte über künstliche Ernährung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase für erforderlich. „Man muss am Ende akzeptieren, dass ein Mensch sagt: Ich mag nicht mehr”, sagte Laumann bei einem Empfang des nordrhein-westfälischen Sozialverbandes in Düsseldorf.


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06. Oktober 2009
Vortrags-Nachlese

 

"Kultur ist, wenn der Saal voll ist" -

ist ein alter Veranstalter-Kalauer. Ginge es danach, wäre der Tandem-Vortrag ... für das neue Gesetz: Günnewigzur Patientenverfügung mit Chefarzt Dr. Günnewig schon ein Erfolg gewesen.

Über 45 Zuhörer füllten die Cafeteria des Elisabeth-Krankenhauses in der Röntgenstraße in Recklinghausen-Süd. Etliche Ärzte und Pfleger aus vier Abteilungen ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, an der innerbetrieblichen Fortbildung zum neuen Gesetz über die Patientenverfügung mitzuwirken. Nach einer kurzen Begrüßung durch GF Christoph Kortenjann stellte ich das neue Gesetz vor - und die Auswirkungen auf die klinische Praxis. Hier mein Kurz-Manuskript !


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04. Oktober 2009
Selbstanzeige


 

Am Donnerstagnachmittag fahre ich - vom Vortrag in Süd kommend - auf die City zu: steht dort zo... zornig droht der Hubschrauber !rnig drohend minutenlang ein Hubschrauber in der Luft. Will gar nicht wieder weg.

Rätselraten, was es damit auf sich hat; morgens die Auflösung: Zwei Maskierte waren mit vorgehaltener Schußwaffe in die Hauptstelle der Sparkasse Vest eingedrungen und hatten sie ebenso wieder verlassen. Riesenpolizeiaufgebot, Großfahndung, Ausnahmezustand - kein Täter gefaßt, vielmehr spurlos verschwunden...


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01. Oktober 2009
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 1. Oktober 2009 um 14 Uhr 30 in der Cafeteria im Elisabeth-Krankenhaus in der Röntgenstr., Recklinghausen, Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".


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23. September 2009
Recht zu sterben

 

Australien: Querschnittsgelähmter darf sterben
. . .  Recht zu sterben erstritten !

Nachdem er vor Gericht ein Grundsatzurteil zur Sterbehilfe erkämpft hatte, ist ein gelähmter Mann in Australien gestorben. Der 49-jährige Christian Rossiter starb in einem Pflegeheim in Perth. Ein Gericht hatte entschieden, dass sich die Pfleger nicht strafbar machten, wenn sie die künstliche Ernährung des vom Kopf abwärts Gelähmten auf seinen Wunsch hin beendeten.


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22. September 2009
Geier

 

Messner´s Bestattungswunsch :
. . .  den Geiern zum Fraß ?!
Ich habe in Tibet einer Himmelsbestattung beigewohnt. Der Tote wird auf einen Hügel gelegt, dann schneidet man ihm die Haut in Streifen. Schließlich kommen Hunderte von Geiern von den nahen Bergen und fressen den gesamten Leichnam auf. Für mich wäre das die schönste Art, bestattet zu werden.

 

Reinhold Messner - soeben 65 geworden - zu BILD


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19. September 2009
Erbrechtsreform

 

Bundesrat macht Erbrechtsreform den Weg frei.

Die Neuregelung tritt am 1. Januar 2010 in Kraft.... pflegende Erben werden besser gestellt !

"Mit der Reform helfen wir Erben, deren Erbe im Wesentlichen aus einem Vermögensgegenstand besteht und die einen Pflichtteilsberechtigten auszahlen müssen. Damit der Erbe in einer solchen Situation nicht das geerbte Haus oder die geerbte Firma verkaufen muss, um den Pflichtteilsanspruch erfüllen zu können, wird die gesetzliche Stundungsmöglichkeit künftig auf alle Erben erweitert", erläuterte Bundesministerin Zypries die Reform.


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18. September 2009
Leser-Jury

 

. . . am telefon  be- und gefragt !

 

Die Recklinghäuser Zeitung befragt aufwändig die Leser nach der Bewertung der Qualität des Blattes. Zudem hat sich eine zehn-köpfige Leser-Jury gebildet. Sie werden extra um Ihre Meinung gebeten.

 

Am vergangenen Freitag, den 11.September 2009, habe ich den Reigen der Jury-Mitglieder eröffnet - und das Ergebnis sehen Sie hier !


14. September 2009
Lagerfeld´s Erbe

 

 . . .  nicht unvermögend !

Karl Lagerfeld erregt Aufsehen mit der Wahl seines

 

Wunsch-Erben - wenn er ´s denn ernst meint.

 

 Sehen Sie selbst !

 

 

 


01. September 2009
Betreuungsgericht

 

Vom Vormundschaftsgericht zum Betreuun... Ihr "Betreuungsgericht Recklinghausen" !gsgericht

Das Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) tritt zum 1. September 2009 in Kraft.  Es ist völlig neu konzipiert und löst das bisherige FGG und das Buch 6 der ZPO ab.

Die Zuständigkeiten für Angelegenheiten Minderjähriger werden beim Familiengericht konzentriert, die Betreuungs- und Unterbringungsangelegenheiten Volljähriger verbleiben beim Vormundschaftsgericht, das dann aber Betreuungsgericht genannt wird.


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26. August 2009
Lesben-Adoption

Bundesverfassungsgericht bekräftigt das Adoptionsrecht von Schwulen und Lesben

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Recht von Homosexuellen gestärkt, ... zwei Väter, zwei Mütter - ein Kind ?!das leibliche Kind des Partners zu adoptieren. Die Richter verwarfen eine Vorlage des Amtsgerichts Schweinfurt, das das Adoptions-verfahren in einer Lebenspartner-schaft als grundgesetzwidrig angesehen und somit ausgesetzt hatte.

Die leibliche Elternschaft nehme keine Vorrangstellung gegenüber der rechtlichen und sozial-familiären Elternschaft ein, heißt es in der Begründung aus Karlsruhe.


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25. August 2009
Enkel erbt Oma´s Schmerzengeld


. . . ob das Geld hilft ?
Oma stirbt - Enkel erbt Schmerzensgeld

so überschreibt die Recklinghäuser Zeitung vom 25.08.2009 einen Bericht über die tödlichen Folgen des Verkehrsunfall einer 79-jährigen Radlerin, die von einem Traktor angefahren worden war.

Nun erbt der Enkel den Schmerzensgeldanspruch seiner Oma in Höhe von über 6000 Euro.

Hier können Sie den Artikel nachlesen !


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24. August 2009
Löwe

 


Heute vor vier Jahren konnten Sie hier lesen:

In einem winzigen Anwaltsbüro in Nanyuki am Fuße des Mt. Kenya lese ich eine rührende Hinweis-Tafel für Mandanten. Sie mündet in die

"Quote of the day":

It is better to be a lion for a day - than a sheep all the time !

Besser für einen Tag ein Löwe - als ein Schaf für alle Zeit !

                   


21. August 2009
Richtig erben

 . . . klingt wie "Bild kämpft für Sie" !

 Erben Sie richtig !

 - so titelt der aktuelle Focus.

Und wenn man auch den Eindruck hat, das alles schon hundert  Mal gelesen zu haben - einschließlich der "üblichen Verdächtigen", den Erbrechtern Groll, Tanck usw...


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20. August 2009
Erbausschlagung sittenwidrig ?

 

OLG Hamm: Ausschlagung einer Erbschaft durch einen Sozialleistungsempfänger ist sittenwidrig
. . . wer ausschlägt, kann Sozialhilfe verlieren !
Die Ausschlagung einer werthaltigen Erbschaft verstößt gegen die guten Sitten, wenn sie bewirkt, daß die Sozialhilfebedürftigkeit des (vorläufigen) Erben fortbesteht. Etwas anderes gilt, wenn die Ausschlagung ausnahmsweise durch ein überwiegendes Interesse des Erben motiviert ist. .

Das hat das OLG Hamm am 16.07.2009 entschieden (I 15 Wx 85/09 (LG Bielefeld); BeckRS 2009, 22135.


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17. August 2009
Zahlungskräftige Senioren

 

Für Sie gelesen - in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

Senioren sind zahlungskräftige Anleger

Altersheime sind Bankfilialen mit höchster Ertragskraft. Die Aussage mag bei Leuten, welche die Szene nicht kennen, gewisses Stirnrunzeln auslösen, doch wer hinter ... zahlungskräftige Zielgruppe !die Kulissen blicken kann, kennt auch die Geldgeschäfte, die dort ablaufen. Es gibt in Deutschland eine Vielzahl „gehobener“ Residenzen und Stifte, in denen wohlhabende Senioren leben. Die Menschen können ihren Lebensabend frei von Geldsorgen genießen. Sie haben in den Anlagen eigene Wohnungen, sie werden rund um die Uhr betreut, und in den Häusern werden viele Konzerte und Vorträge angeboten. Das ist freilich nicht alles...

 


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12. August 2009
Fachanwälte

 

 

An diesem Wochenende verkündet Sozius Rainer Wolff in Zeitungsanzeigen, daß er den Titel "Fachanwalt für Verkehrsrecht" führen darf.

Wissen, wo was steht...

 

Damit  sind wir  vier Sozien mit OLG-Zulassung, zwei Notar- und sieben Fachanwalts-Titeln - und, wenn man das so sagen darf,  zusammen ca. 7o Jahren Berufserfahrung.

 

Hier können Sie die Zeitungsanzeige anschauen.


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07. August 2009
Britin darf sterben

 

 

Eine unheilbar an MS erkrankte Britin hat vor dem obersten Gerichtshof erzwungen, s... sterben dürfen ist ein Menschenrecht !terben zu dürfen.

Dies soll mit Dignitas geschehen, also begleitet. In England ist Beihilfe zum Suizid, dem Selbstmord, mit Freiheitsstrafe von bis zu 14 Jahren bedroht; in Deutschland hingegen ist Beihilfe zum Suizid straffrei. Dies ist allerdings im Zusammenhang mit dem assistierten Selbstmord in die Diskussion geraten.

Lesen Sie hier den Bericht aus der  Südddeutschen Zeitung vom 31. Juli 2009 !


04. August 2009
Fesselnd

 

 

Richter ließ leichtfertig Heimbewohner fesseln... Fixierung nur zum Wohle des Betroffenen zulässig !

Ein Vormundschaftsrichter, der Pflegeheimbewohner serienweise ohne die vorgeschriebene Anhörung ans Bett fesseln ließ, muss wegen Rechtsbeugung ins Gefängnis.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision des Juristen aus Nürtingen als unbegründet verworfen und so die Verurteilung zu dreieinhalb Jahren Haft bestätigt.


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31. Juli 2009
Robe hat Ruh !

Robe hat Ruh´...

             ... macht Urlaub vom 6. Juli bis 31. Juli 2009 !


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11. Juli 2009
Torte

 . . .  ein Stück von der Torte !

 

Sie wollen Ihr Stück von der Torte ?

 

 

 

Wir haben den Tortenheber dafür !

 

 

. . . wissen wie´s geht !

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht !


06. Juli 2009
Würdigung

 

 

Das Gesetz zur Patientenverfügung begrüße ich uneingeschränkt. Die Selbstbestimmung am Lebensende ist ein Grundrecht - Ausdruck des freien Willens eines Individuums.

Alle Vorhalte, es würden irgendwelche Dämme brechen - hin zur aktiven Sterbehilfe . . .  es ist leichter geworden !an Schwerstkranken, Wachkoma-Patienten oder Dementen sind unbegründet. Sie enthalten stets auch den üblen Vorwurf an die Angehörigen, der in der Frage gipfelte:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen ?"

Und so waren die millionenfachen Patientenverfügungen bisher schon ein Protest gegen Überheblichkeit, Anmaßung - und auch Unwissenheit der Ärzte.


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03. Juli 2009
Grupp´s Grab

 . . .  Mauseloum für Grupp !

Kennen Sie den ?

Sie wollen in Ruhe Tagesschau gucken, haben bewußt spät eingeschaltet, damit man Sie nicht nicht mit "Börse im Ersten" (der Sendung mit der Maus für Erwachsene) behelligt. Dann erklärt Ihnen ein sprechender Schimpanse, was der Trigema-Hersteller Herr Grupp so meint.

Nun läßt er sich ein Grab schaufeln, ach was, ein Mausoleum, 45 x 15 Meter, so groß, daß mancher Adeliger vor Neid erblasste.  


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02. Juli 2009
Pflege & Erbe

 

Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) will mit einer Reform des Erbrechts Pflegeleistungen stärker als bisher honorieren.

Wer einen Verwandten gepflegt hat, wird als Erbe bessergestellt, erklä... wer pflegt, soll mehr erben !rte Zypries im Gespräch mit der WAZ. Die Reform soll am heutigen Donnerstag vom Bundestag beschlossen werden.

Bisher wurde die Pflegeleistung nur dann berücksichtigt, wenn jemand dafür seinen Beruf aufgegeben hatte. „Alle, die von vornherein nicht berufstätig waren und ihre Verwandten gepflegt haben oder die neben ihrer Berufstätigkeit Pflege leisten, gehen bisher leer aus”, sagte Zypries. Das gelte genauso für Rentner, die ihre Eltern zu Hause pflegen. Das wird mit dem Gesetz geändert.


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30. Juni 2009
Uschi Glas´ Wunsch

 

 

Uschi Glas will leidend sterben. . . möchte langsam sterben !

Die Schauspielerin wünscht sich ein langsames Sterben, heißt es. Ich möchte lieber leiden, als plötzlich aus dem Leben gerissen zu werden, sagt die 65-jährige. Ihr an Lungenkrebs erkrankter Vater habe sich von seiner Familie verabschieden können. Ihre Mutter hingegen sei "einfach gestorben". Furchtbar sei das gewesen.


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22. Juni 2009
Sitte & Anstand

 . . . bei uns nicht !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


22. Juni 2009
Sterben verboten

 Endlich ausgesprochen: Sterben verboten !

Für Sie gelesen - vor 1 Jahr : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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21. Juni 2009
Verschnupfte Haie

 

 ... verschnupfter Drogen-Hai !

Drogendealer werden immer erfinderischer: Der mexikanische Zoll  fand in den Leibern von 30 tiefgefrorenen Haien die Menge von 1 Tonne Kokain (1000 Kilogramm !). Da waren die Drogen-Haie bestimmt  zutiefst verschnupft !

Schönes Mandat  ("dicker Fisch") für einen Strafverteidiger - nichts für den Fachanwalt für Erbrecht ! :-)


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20. Juni 2009
Endlich !

 

Vorgestern noch "Unendliche Geschichte" - jetzt "endlich":

Der schriftlich geäußerte Wille ist verbindlich
. . . die schriftliche Form reicht !
Die Patientenverfügung hat nun erstmals eine gesetzliche Grundlage. Der Bundestag beschloß ein Gesetz, nach dem Patientenverfügungen ohne Einschränkung verbindlich sind, wenn sie schriftlich vorliegen. Art und Stadium der Erkrankung sind nicht von Belang. Liegt keine Verfügung vor, soll wie bisher der mutmaßliche Wille des Patienten ermittelt werden. Eine notarielle Beurkundung ist nicht vorgeschrieben, ebensowenig eine medizinische Beratung.


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18. Juni 2009
Unendliche Geschichte

 

Unendliche Geschichte -  . . .  alles nicht ganz einfach !

nicht zu Unrecht lautet so die Überschrift eines dpa-Berichtes über den Stand der Debatte zum Gesetz zur Patientenverfügung.

Es ist ein Trauerspiel !

Lesen Sie hier die ganze Meldung in der Recklinghäuser Zeitung vom 18.06.2009 !



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14. Juni 2009
Nummer sicher

 

 

Die sichere Nummer

Niemandem auf die 10 treten.
Den 9sagern ein kräftiges Ja entgegensetzen.
8 geben.
Vor Benutzung durch7.
Nicht immer nur an 6 denken.
5e gerade sein lassen.
Im Notfall auf allen 4en nach Hause kommen.
Sich keine 3stigkeiten gefallen lassen.
2fel anmelden.
1zigartig bleiben.

 

brand eins


13. Juni 2009
Patientenverfügung

 

 

Ein Brief ist mir zugeflogen:

Liebe Freunde,

seit fünf Jahren diskutieren die Politike. . . die Praxis braucht Klarheit !r über ein

Patientenverfügungsgesetz.

Und jetzt scheint es an politischen Eitelkeiten zu scheitern. Dabei geht es um das Leben und Sterben jedes Einzelnen und darum, beides zu gestalten. Es kann nicht sein, dass es vom Richter und damit vom Zufall abhängt, wie die Entscheidung über lebensverlängernde Maßnahmen ausfällt. Ich möchte eine Sicherheit haben bei den Patientenverfügungs-Dokumenten, die ich für mich verfasst habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass es vielen Menschen ähnlich geht.


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13. Juni 2009
Weichen stellen !

 

Jetzt die Weichen stellen...

Stellen Sie die Weichen auf Erbschaftsteuer sparen.

 

 

 

...durch Ihren Fachanwalt für Erbrecht und Notar!Ihr Notar und Fachanwalt für Erbrecht sagt Ihnen

wie.

 


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12. Juni 2009
Blick auf Pflege

 

Ein neuer Blick auf die Pflege. . . anderer Blick auf Pflege !

Die Volkshochschule Recklinghausen zeigt eine Ausstellung mit 38 Farbfotos von Julia Baier zur Pflege.

Kirsten Weber von der VHS, Petra Schikorra vom BIP sowie Ulrike Hahn und Miriam Benner von der städtischen Sozialberatung stellten die Fotos und weitere Aktivitäten der Aufklärung und Beratung zu Pflege und Vorsorge vor.

Die Ausstellung finden Sie im Willy-Brandt-Haus in der Zeit vom 3. Juni bis 30. August.


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10. Juni 2009
Steuerfrei erben ?


Steuerfrei erben ?!


Seit Januar ist die neue Erbschaftsteuer in Kraft – und sie hat viele entlastet. Nur noch 3,5 Prozent der Erben, nur halb so viele wie bisher müssen üb. . . neues Recht für alte Fälle ?erhaupt etwas ans Finanzamt zahlen.

Das liegt an höheren Freibeträgen und den für Ehepartner, Kinder und Enkel gleich gebliebenen Steuersätzen. Und es gibt ein Wahlrecht:

Wer noch bis 30. Juni aktiv wird, kann einen Teil der Vorteile der neuen Erbschaftsteuer sogar nachträglich für Altfälle von 2007 und 2008 anwenden lassen, selbst wenn die Steuer schon bezahlt wurde. Dadurch bekommen einige sogar die gesamte Summe vom Fiskus zurück.
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08. Juni 2009
Arcandor

 . . .  Kaufhaus-Rolltreppe !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


08. Juni 2009
Schwule Pinguine

 

 

Schwule Pinguine - wer das liest, fühlt sich verkackeiert. Aber es. . .  schwule Adoption !? kommt noch besser:

Schwule Pinguine adoptieren Küken.

So lautet - allen Ernstes - eine Überschrift in der Recklinghäuser Zeitung vom 4. Juni 2009.

Und der Familien- und Erbrechtler ertappt sich bei dem Gedanken: Stimmt, (gleichgeschlechtliche) Lebenspartner dürfen neuerdings auch adoptieren (§ 9 VII LPartG). (So was nennt man, glaube ich, deformation professionelle . . . )


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07. Juni 2009
Herr Doktor

 ... Ihre Patientenverfügung interessiert mich nicht !

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren:

Wenn Patienten oder Angehörige kommen und sagen, Herr Doktor, hier ist eine Patientenverfügung, dann sage ich:

Die können Sie ruhig in Ihrem Nachtkästchen lassen. Sie interessiert mich nicht !

Herzchirurg Dr. Bruno Reichart,  DIE ZEIT vom 7. Juni 2007

 

 

 

. . .  der Wille des Patienten gilt !

Wenn Mandanten zu mir kommen und sagen, Herr Notar, können Sie gewährleisten, daß eine Patientenverfügung auch befolgt wird, dann sage ich:

Die Ärzte müssen sich schon jetzt dafür interessieren, demnächst haben wir ein Gesetz, dann umso mehr ; besser allerdings, sie ließen sich überzeugen !


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04. Juni 2009
Kreuz

 

 

Es ist ein Kreuz:. . .  es ist ein  K r e  u  z !

Hier müßte eigentlich ein Bericht über die Sitzung des Bundestages vom Donnerstag, den 28. Mai 2009, stehen, sprich: erfolgreiche Verabschiedung eines Gesetzes zur Patientenverfügung. Steht er aber nicht; weil die Politiker es versaubeutelt haben. Sie konnten sich auch nach Jahren des Streitens, Diskutierens, Ent- und Verwerfens nicht auf ein Gesetz einigen. Mehr noch: Sie haben den Termin einfach abgesagt. Soll die Praxis doch sehen, wie sie zu Recht kommt. Patienten, Ärzte, Vormundschaftsrichter dürfen also weiter auf Klarheit warten.


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04. Juni 2009
Wer lebt, hat Recht !

 

Autor von Schrecken und Schauder...

Für Sie gelesen - vor drei Jahren:

Über ein skurril-schauriges Testament aus einer Erzählung von Ambrose Bierce in dem (fast ebenso skurril anmutenden)

Aufsatz von Privatdozentin  Dr. Inge Kroppenberg "Wer lebt hat Recht" - Lebzeitiges Rechtsdenken als Fremdkörper in der Inhaltskontrolle von Verfügungen von Todes wegen", aus:


Deutsche Notar-Zeitschrift 2006, S. 86-105 .


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02. Juni 2009
2. Juni 67

 

2. Juni 67- so hieß ein Lied von Franz Josef Degenhardt. . . warum Eure Wut ?

Ich konnte es auswendig singen.

Nach der Enthüllung, daß der Todesschütze IM gewesen sei, meinen manche, die Geschichte müsse neu geschrieben werden. Muss sie nicht: Die APO war Kind der BRD, nicht der DDR ! 

Das Lied. Hier ist es:

Da habt ihr es, das Argument der Straße.
Sagt bloß jetzt nicht: Das haben wir nicht gewollt.
Zu oft verhöhnt habt ihr die sogenannte Masse,
die euch trotz allem heut noch Beifall zollt.
Nun wisst ihr es: Uns ist es nicht genug,
in jedem vierten Jahr ein Kreuz zu malen.
Wir rechnen nach und nennen es Betrug,
wenn es gar keine Wahl gibt bei den Wahlen.


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02. Juni 2009
Oma wickeln ?

 

 

Oma wickeln – Job behalten ?
. . . Mutter füttern - Job sichern ?!
Wer pflegt, ist meist der Dumme - nur mitunter ist er der Kluge. Darauf weist die FAZ hin:

Wer pflegt, schützt sich vor Kündigung: Arbeitnehmer können ihre Rechte aus dem Pflegezeitgesetz nutzen, um eine Entlassung zu vermeiden. „So verrückt das klingt – wer Pflegezeit in Anspruch nimmt, erlangt einen ebenso hohen Kündigungsschutz wie in Schwangerschaft oder Elternzeit“ . . .


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29. Mai 2009
Messias

 

. . . großzügig und wohltätig !

 

Georg Friedrich Händel - vor 25o Jahren verstorben -

vermachte in seinem Testament die Original-Partitur seines

"Messias" einem Waisenhaus.

 

 

 

. . . Baustein für eine bessere Welt !

Auch wenn Sie keinen "Messias" hinterlassen, können Sie

etwas für die Nachwelt tun:

mit einemTestament für einen wohltätigen Zweck

legen Sie den Baustein einer besseren Welt !


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27. Mai 2009
Philippika

 

Für Sie  gelesen:

Die Politik versagt vor dem Sterben

 . . . Philippika für Politiker !
Von Gian Domenico Borasio

Das soll es jetzt gewesen sein? Sechs Jahre Debatten, Anhörungen, Kommissionssitzungen, Berge von Papieren mit Argumenten aus juristischer, medizinischer, theologischer und ethischer Sicht - und jetzt das? Wie allenthalben zu hören, stehen die Chancen, dass sich der Bundestag am Donnerstag auf ein Gesetz zur Patientenverfügung einigen wird, nahe null. Und das, obwohl in der letzten Anhörung vor dem Rechtsausschuss des Bundestages am 4. März, bei allen Meinungsverschiedenheiten unter den Sachverständigen und Politikern, in einem einzigen Punkt Konsens bestand: Ein Gesetz ist dringend notwendig.


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24. Mai 2009
Kräfte

 

 ... mit Kräften haushalten !

Mit den Kräften haushalten heißt es für pflegende Angehörige: Herr P. pflegt seit Jahren seine demenzkranke 75-jährige Ehefrau ohne professionelle Hilfe zu Hause.

Mit den Sorgen fühlt er sich oft allein gelassen; die Isolation durch die Rund-um-die Uhr-Betreuung belastet. 

Die Recklinghäuser Zeitung gibt Hinweise auf Selbsthilfegruppen, u.a. Hilfe, z.B.durch BIP, den Beratungs- und Infocenter.


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20. Mai 2009
Deutsche & Amerikaner

 

 ... sich vorstellen wie die Enkelkinder einziehen !

 Fundsache - FAZ vom 8. Februar 2000 - aus meinem Archiv :

 

"Der Deutsche baut ein Haus und stellt sich vor, wie seine Enkelkinder eines Tages einziehen.

 

Der Amerikaner baut ein Haus und stellt sich schon vor, wie er es bei günstiger Gelegenheit gegen ein noch schöneres oder größeres Haus eintauschen wird."

 

 

 Jean K. Gregory, Professorin für Maschinenbau an der Technischen Universität München


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19. Mai 2009
Fall der Fälle

 

... für den Fall der Fälle !

 

Für Sie gelesen:

Die Süddeutsche Zeitung

nimmt sich des Themas

Vorsorgevollmacht

 

an ("Vorsorge für den Fall der Fälle") .


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18. Mai 2009
Brot & Bäcker

... und nicht irgendein Back-Shop!

 

 

Ihr Bäcker :

 

. . .  besser, wir backen das Brot !

 

 

 

... und nicht der Kollege aus dem Golf-Club !

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht:

 

. . . besser, wir machen das Testament !

 

 


17. Mai 2009
...´s will Abend werden !

 

Das Leben bewußt beschließen und den Nachlass regeln

Lebenszeichen im WDR 3 / 5 Radio am heutigen Sonntag, den 17. Mai 2. . . im Frieden gehen !009

Die Autorin Sabine Bode  - eigens angereist aus Köln - hatte mich für diese Sendung interviewt. Hören Sie mal rein:

Eines Tages in Frieden zu gehen – so wünscht es sich jeder Mensch. Aber was kann er oder sie dafür tun? Sich mit dem eigenen Bruder, der Schwester aussöhnen, „bevor es zu spät ist“? Oder „mit warmen Händen“ weggeben, was man nicht mehr braucht? Wer sein Leben bewusst abschließen will, weiß: Wichtiger als in Frieden zu gehen, ist es, Frieden zu hinterlassen!


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13. Mai 2009
Knigge

 

Vorsorge ist auch Fürsorge...

"Verlassen Sie den Raum so wie Sie ihn vorzufinden wünschen."

 

In höflichem Knigge-Tonfall mahnen uns Schilder an gewissen Orten...

 

Es gibt so etwas wie einen "Vorsorge-Knigge":

 


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09. Mai 2009
Im Tunnel

 

Bahnfahren, zumal im ICE, kann richtig Freude machen. Ruhiges Reisen, le,,, bin gerade im Tunnel !sen, schlummern oder  tatenlos auf die vorbeifliegende Landschaft schauen - all´ das wird einem allerdings vermiest von einigen  Willi Wichtigs, die im Großraumabteil Dauertelefonate führen und per Handy alle davon in Kenntnis setzen, wen sie um 11 Uhr in München zu welchem Thema zu sprechen und zu treffen gedenken. . .  

Andere klappern mit ihrer Maus oder dem Laptop, wieder andere bearbeiten manisch-hektisch mit einem Stift die klickende Tastatur ihres PDA (Personal-Digital-Assistant), wenn sie damit nicht gerade lauthals telefonieren. Dabei weiß heute jeder Erstklässler, daß man die Töne abschalten kann.

Die FAZ  hat sich nun des Thema´s "Handy im Zug" angenommen - Balsam für geplagte Seelen !


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05. Mai 2009
Würde


Es ist wahr, dass das Sterben  menschenunwürdig geworden ist. Es findet  in Häusern statt, die nicht fürs Sterben, sondern fürs Geheiltwerden da sind. In der Klinik wird gegen den Tod gekämpft. Der Kampf endet mit Kapitulation, aber die geschieht oft viel zu spät. Nachdem Kranke oder Alte zum Leben gezwungen wurden, bleibt ihnen keine Zeit und kein Raum, „das Zeitliche zu segnen“. Sterben degeneriert zum bloßen Verenden. Die Sterberituale verkümmern. Angehörige verdrücken sich, wenn es ernst wird. Die Folge ist, dass mehr Menschen sterben, die niemals einen Sterbenden gesehen haben. Das ist ein unnatürlicher Zustand, und er fördert die stumme Angst vor dem Tod.


Robert Spaemann, heute vor 82 Jahren geboren


03. Mai 2009
Verbrennen ?

 

Die Gewissensfrage an Dr. Dr. Rainer Erlinger im Süddeutsche-Zeitung-Magazin... Moral-Experte !:

Ich würde mich aus hygienischen, pragmatischen und Platzspargründen nach meinem Tod am liebsten verbrennen lassen. Seit der Diskussion um Klimawandel und CO2-Bilanzen frage ich mich allerdings, ob das unter dem Aspekt der Klimaverträglichkeit überhaupt noch verantwortbar ist; schließlich werden bei einer Feuerbestattung Schadstoffe in die Luft geblasen...


 ... stellt (ausgerechnet) Ralf W. aus Recklinghausen


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03. Mai 2009
Zuhause sterben

 

Mehr Menschen als bisher sollen künftig mit professioneller Begleitung zu... nur wenige kommen in den Genuß palliativer Pflege ! Hause sterben können. Alle Fraktionen des Landtags fordern den Ausbau ambulanter Hilfsdienste.

„Orte des Sterbens sind überwiegend Institutionen wie Pflegeheime und Krankenhäuser, obwohl der größte Teil der Menschen es vorziehen würde, zu Hause im Kreis von vertrauten Personen die letzte Lebenszeit zu verbringen”, heißt es in dem gemeinsamen Papier von CDU, SPD, FDP und Grünen. Sie verlangen, „die Menschenrechte Sterbender” stärker in den Mittelpunkt zu rücken.


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01. Mai 2009
Frist drückt !?

 

 . . .  Frist läuft nicht !

Herr Fürchtewohl ist in Sorge: Am 1. Mai 2009 lief die Berufungsfrist ab. Frau Geraderecht hat eine Eigentumswohnung gekauft; beim Abschluß des Kaufvertrages war sie so aufgeregt, daß sie nicht bedachte, daß der erste Mai 2009 - wie stets - ein Feiertag ist, und der zweite ein Samstag und der dritte ein Sonntag: Erst am Montag würde Sie dazu kommen, den Kaufpreis von 95 TE zu überweisen; dabei sind doch über 6 % Verzugszinsen vereinbart - macht  schon mal knapp 50 Euro ....


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30. April 2009
Reihe

 

Hauseigentümer benötigen ein Testament...

 

Wenn Sie Ihr Haus gebaut haben. . .

 

... kriegen Sie Ihr Testament auch noch auf die Reihe ! :-)

 


30. April 2009
Esel

 

In der Kulturzeitschrift Die Gazette findet sich ein Stücklein, welches das Ge... toter Esel zu verlosen ?!wese des Finanzmarkts pfiffig erklärt.

Es geht so: Chuck kauft für 100 Dollar einen Esel. Das Tier stirbt vor der Lieferung. Chuck will sein Geld zurück, der Farmer hat es aber angeblich schon ausgegeben. Nun will Chuck den toten Esel, um ihn zu verlosen. Verlosen? Ich sag' den Leuten einfach nicht, sagt Chuck, dass er tot ist. Einen Monat später trifft der Farmer Chuck wieder. Was aus dem Esel geworden ist? Ich hab' ihn verlost, 500 Lose zu zwei Dollar verkauft und 998 Dollar Gewinn gemacht.


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20. April 2009
Trend

 ... think positive ! :-)

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ?


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14. April 2009
Landshut

 

 

Erbstreit vor Gericht: Mann schießt Schwägerin nieder, verletzt mehrere Menschen und tötet sich anschließend selbst.
... hiesiges Amtsgericht -  mit neuem Vorbau !
In einer Verhandlungspause zieht ein 60-jähriger Koch aus Dingolfing vor dem Sitzungssaal einen Revolver. Mehrere Schüsse fallen. Zwei Menschen werden schwer verletzt, ein Rechtsanwalt und eine Frau. Die 48 Jahre alte Schwägerin des Täters stirbt. Sanitäter versuchen vergeblich, das Leben der Frau zu retten.

Der Mann, der als Beklagter an dem Prozess beteiligt war, habe sich nach der Schießerei auf dem Gang in den Sitzungssaal zurückgezogen und sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.


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04. April 2009
Performance

 

  Die beste Performance ...

... wie stehen die Aktien ?

                                                                                                      ... ist am Schreibtisch !


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01. April 2009
E i l m e l d u n g !

 . . .  der Patientenwille ist zu befolgen !

Wie die Agenturen soeben melden, haben die Bosbach / Röspel- und die Faust / Zöller -Bundestagsabgeordneten sich dem Stünker / Kauch -Mehrheits-Entwurf angeschlossen, der das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht des Patienten vorsieht.

Damit  ist der parlamentarische Weg frei für eine rasche Verabschiedung des Gesetzes über die Patientenverfügung !


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26. März 2009
Vortrag: Erbe, Pflege u. Hartz IV

 

Vortrag zu aktuellem Thema...

Heute, Mittwoch, den 26. März 2009, halte ich um 19.00 Uhr einen


Vortrag zum Thema "Erben und Vererben in Zeiten von Pflegefallregreß und Hartz IV"

in der Familienbildungsstätte Herten, Kurt-Schumacher-Straße 29.


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25. März 2009
Wahre Dramen

 

 . . . Sterben unter Bruckner-Klängen !

Für Sie gelesen:

Vor zwei Jahren erschien im SPIEGEL ein Streitgespräch zwischen dem Palliativmediziner Prof. Borasio und dem Ärzte-Präsident Prof. Hoppe.

 

Daraus folgender

K e r n s a t z : . . . wahre Dramen!

 

"Die wahren Dramen spielen sich in den Pflegeheimen ab. Eine halbe Million Menschen werden dort dauerhaft künstlich ernährt, ein Großteil davon ohne medizinische Indikation oder gegen den erklärten oder mutmaßlichen Willen. Dass das verboten ist, wissen viele gar nicht."


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24. März 2009
Letztes Wort

 

Lese-Tipp:... der Patient hat das letzte Wort

"Wenn das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu Gunsten eines ärztlichen oder gesellschaftlichen Paternalismus aufgehoben oder zurückgedrängt würde, wäre es besser, ganz darauf zu verzichten und der Rechtsprechung die weitere Entwicklung zu überlassen, in der Hoffnung, daß sie sich an den Freiheitsrechten des Grundgesetzes orientieren werde."

Klaus Kutzer, Vors. Richter am Bundesgerichtshof a.D. und Leiter der interdiziplinären Arbeitsgruppe des Justizministeriums (sog. Kutzer-Kommission) im ZRP-Gespräch zum Stand der Debatte des Bundestages über das Gesetz zur Patientenverfügung.


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13. März 2009
Ratlose Stille

 

Für Sie gelesen: Borasio über angehende Ärzte. . . ratlose Stille beim Thema ärztliche Ethik !

Im Gespräch mit Studierenden der Medizin im zehnten Semester, das heißt am Ende ihrer theoretischen Ausbildung und unmittelbar vor dem sogenannten praktischen Jahr, pflege ich oft zu fragen, welche denn die maßgeblichen ethischen Grundsätze für das ärztliche Handeln seien.

Unbeschadet der Tatsache, dass Medizinethik in der neuen Approbationsordnung zum Pflichtfach aufgewertet wurde, herrscht bei fast allen Studierenden in dieser Frage eine komplette Ahnungslosigkeit. Die grundlegenden medizinethischen Prinzipien sind den meisten unbekannt. Auf die Frage, ob sie etwas zum Begriff der medizinischen Indikation als Voraussetzung jedweder ärztlichen Maßnahme sagen könnten, herrscht ebenfalls in der Regel ratlose Stille.


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10. März 2009
Aussterben fortgesetzt

 . . . jeder Dritte bleibt cool !

Nun also doch:

Vor Wochen noch hatte Frau von der Leyen ihre Politik gelobt - nun ist klar, dass 2008 nicht mehr Babys geboren wurden als 2007.

Trotz Elterngeld: Nach einem leichten Anstieg 2007 deutet sich für 2008 erneut ein Rückgang der Geburten an. Also, zu früh jubiliert - am 28.02.2009.  Dabei war es soo schön !

Die nackte Wahrheit ist: das Aussterben setzt sich fort . . .  -)


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06. März 2009
Pro Patient . . .

Sachverständige für gesetzliche Regelung der Patientenverfügung
. . .  gesetzliche Regeln nötig !
Ein Gesetz zur Patientenverfügung ist notwendig; dieser Meinung waren fast alle Sachverständigen, die zu einer Anhörung des Rechtsausschusses geladen waren. Gegenteilige Behauptungen - wie etwa der Bundesärztekammer - wiesen sie zurück. Die Experten äußerten sich zu drei parlamentarischen Initiativen, die dem Bundestag zurzeit vorliegen.


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05. März 2009
Cartoon

 ... köstlich !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


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04. März 2009
Anhörung heute !

 

. . .  auch die Abgeordneten tun sich schwer !

Zur  Patientenverfügung

gibt es heute,  Mittwoch, den 4. März 2009,

eine öffentliche Anhörung im deutschen Bundestag geben. Den neun Sachverständigen liegen drei Gesetzentwürfe von Abgeordneten unterschiedlicher Fraktionen sowie ein Antrag der FDP-Fraktion vor.


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03. März 2009
Pflegemarkt

 . . .  ein Wall von Rollatoren !

Die Lage am Pflegemarkt hat sich entspannt,

meldet die Recklinghäuser Zeitung am 2. Februar 2009 und meint die Situation in den örtlichen Altenheimen.

Der Artikel enthält eine - praktische - Aufzählung aller Altenheime - und ein beeindruckendes Foto vom Flur des Hauses Abendsonne: Lauter Rollatoren . . . !


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28. Februar 2009
Lied vom Tod

 

Seminar über das neue Erbrecht in Saalfelden / Österreich. Malerisch verschneite Alp. . .  vom besonderen Humor der Erbrechtler !en, vormittags Theorie, nachmittags Ski. Kollege Dr. Bonefeld, der Referent, ist locker und gewitzt:

Als mittendrin bei einem der 11 Kolleginnen und Kollegen das Handy bimmelt, nein nicht bimmelt, sondern irgendein Sound ertönt, reagiert er nicht genervt, sondern bemerkt schlagfertig:

"Ein Erbrechtler hat als Klingelton doch entweder "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Es lebe der Zentralfriedhof" von Wolfgang Ambros."


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28. Februar 2009
Yves Saint Laurent & Pierre Berge

 

 . . . mit Erben hätte ich anders entschieden !Sammlung Yves Saint Laurent / Pierre Bergé:

"Hätte ich Erben, ich hätte vielleicht anders entschieden" soll Berge, Laurents Lebensgefährte, gesagt haben.

Ein einzigartiges Ensemble von Kunstwerken und Antiquitäten wird nun versteigert und in alle vier Winde verstreut; einige Kostbarkeiten werden in Privathäusern und Panzerschränken von Superreichen verschwinden.


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28. Februar 2009
Aussterben abgesagt !

 

Ein Quantum Trost in Zeiten der Krise:. . .  ein Quantum Trost !

Es werden wieder mehr Kinder geboren. Zwölftausend sollen es im Jahr 2007 mehr gewesen sein, so Familienministerin von der Leyen.

Ein Hoffnungschimmer, kaum zu glauben !

Die Recklinghäuser Zeitung vom 16.02.2009 kreierte eine (ungewohnt) pfiffige Schlagzeile. Schauen Sie hier !


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26. Februar 2009
Staatsknete

 

... Aufwandersatz jetzt beantragen !

 

Es besteht die Chance, für 2008 bis 31.3.an 323 Euro zu kommen - vom Staat:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Vormundschaftsgericht bestellt sind, erhalten keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand - entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Die müssen Sie bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen (§ 1835 a BGB); der Anspruch verfällt sonst.  Sie erhalten entweder pauschal 323 Euro oder den konkreten Betrag und Kilometergeld.


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25. Februar 2009
Aschermittwoch II

. . .  es fehlt am Ernst ! :-)

 

Noch eine Entscheidung, in der "der Spaß aufhört", und zwar aus der Hochburg des Karnevals:

 

Das Amtsgericht Köln hat den "Willen" eines Kölner (Jecken) ´s für unbeachtlich angesehen.

 

Es fehlte nicht nur die Überschrift "letzter" Wille, er war wohl auch im Vollrausch erklärt worden.

Daher das Prädikat: testierunfähig ! (§ 2229 IV BGB)


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25. Februar 2009
Aschermittwoch

 

 

. . . der Erbe lacht, der Erbe weint ! :-)

Eine Meldung - passend zum Tage:

Erbe muss die hinterzogenen Steuern des Erblassers nachzahlen

Ein Erbe muss die Steuern bezahlen, die sich aus einer vom Erblasser zu seinen Lebzeiten begangenen Steuerhinterziehung ergeben, auch wenn die Steuerfahndung diese erst nach dessen Tod aufdeckt.


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23. Februar 2009
Küng über Jens

 . . .  will sterben !

Der Theologe Hans Küng über seinen dementen Freund Walter Jens:

Mein Freund, der große Rhetor Walter Jens, lebt noch unter uns und mit uns, aber eingeschlossen in seine eigene Welt. Zum ersten Mal erlebe ich solches aus der Nähe: . . . will helfen, aber wie ?!

diese Art des Absterbens des Hirns mit verheerenden Folgen. Es ist mit diesem Geistesmann kaum noch eine geistige Kommunikation möglich, allerdings eine emotionale, etwa wenn ich ihm seine geliebte Schweizer Schokolade bringe, und er lächelt.


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20. Februar 2009
Die tun was !

 ... die tun was ! :-)

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


14. Februar 2009
Nachschlag

 . . .  Nachschlag von 10 Millliarden Euro !

Die Hypo Real Estate erhält einen Nachschlag von 10 Milliarden Euro vom Staat. Damit ist die Rettungssumme auf 102 Milliarden Euro angewachsen, stand jetzt in den Gazetten.

Man muß sich die Dimension klarmachen:

Die Erbschaft- und Schenkungsteuer bringt den Ländern (nicht dem Bund) derzeit ca 4,2 Milliarden Euro - mehr nicht. Dafür muß aber erst noch ein Heer von Finanzbeamten in Marsch gesetzt werden . . .


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12. Februar 2009
Vortrag heute

 

. . . alles nicht ganz einfach !

Heute, am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 19.00 Uhr halte ich einen

Vortrag zum Thema:

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .


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11. Februar 2009
Geld vom Onkel

 

Vom Onkel geliehenes Geld ist nicht auf Hartz IV anzurechnen

Urteil des Landessozialgerichts NRW

 . . .  Geld von Onkel kein Einkommen !
Gewährt ein Verwandter einem Hartz-IV-Empfänger ein zinsloses Darlehen, darf dieser Betrag nicht auf die Grundsicherungs-leistungen angerechnet werden. Der Darlehnsvertrag braucht dafür nicht so belegt zu sein wie dies unter Fremden üblich wäre.

Die Behörde kann Leistungen des Arbeitslosengelds II („Hartz-IV“) vom Empfänger nicht zurückfordern, wenn er sich von Verwandten Geld nur geliehen und die Rückzahlung fest vereinbart hat. Solche Darlehen gelten auch dann nicht als anrechenbares Einkommen, wenn der Hilfebedürftige damit Rechnungen bezahle und Anschaffungen tätige.


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10. Februar 2009
Sterbe-Drama in Italien

 

Berlusconi will das Sterben der Wachkomapatientin Eluana Englaro abbrechen. Präsident lehnt ab. . . .  seit siebzehn Jahren im Koma !


Eluana Englaro liegt seit ihrem Autounfall vor 17 Jahren im Wachkoma. Seit fünfzehn Jahren liegen die Gesetzentwürfe zur Regelung des Lebensendes im italienischen Parlament - nun soll innerhalb von drei Tagen ein Spezialgesetz das Sterben von Eluana Englaro verhindern. So hat es Silvio Berlusconi immer wieder betont. Hier stehe, sagte Berlusconi, "die Kultur des Todes einer Kultur des Lebens und der Freiheit gegenüber".


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09. Februar 2009
Tappert´s Tod

Ehefrau ließ Tappert sterben

 
Horst Tapperts Witwe Ursula hat enthüllt, dass sie . . . nicht das Sterben verlängern !mit einer Patientenverfügung die ärztliche Versorgung stoppte.

Er sei im Alter von 85 Jahren im Beisein seiner Frau Ursula in einem Münchner Krankenhaus gestorben, so hieß es in den Nachrufen auf den Schauspieler Horst Tappert.

Über die näheren Umstände dieses Todes wurde zunächst nichts bekannt, hier und da war von einem langen, qualvollen Leiden die Rede. Nun hat die Witwe mitgeteilt, dass sie ihrem krebskranken Mann ein allzu langes Dahinsiechen erspart habe - mit Hilfe einer Patientenverfügung.


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31. Januar 2009
Siezgelegenheit

 

 

Bruno, mein alter Freund, erzählte, seine Frau habe sich neulich im Schlaf neben . . . hat´s aufgeschrieben !ihm aufgerichtet, ihn angestarrt und laut gefragt: »Wer sind Sie?«

 
»Was für eine Frage!«, sagte ich. »Wer bin ich? Das kann ich kaum tagsüber beantworten, geschweige denn in der Nacht. Ich könnte im Moment allenfalls sagen, wer ich nicht bin. Kein Mann der Krise. Kein Mann für Aktien.«

»Schon, schon«, sagte Bruno nachdenklich. Er habe es in erster Linie verletzend gefunden, dass seine Frau ihn plötzlich siezte. Nach so vielen Jahren.

Axel Hacke, SZ - Magazin vom 30.01.2009


31. Januar 2009
Schlips

 

 . . . kein "Vatermörder" !

Ein Strafrichter fühlte sich auf den Schlips getreten, als ein Anwalt vor Gericht ohne Krawatte erschien - und schloß ihn aus.

Das Landgericht Mannheim gab jetzt dem Kollegen Recht. Der hatte argumentiert, ein Dresscode aus dem Jahre 1976 könne ihm nicht vorschreiben, was zur "Amtstracht" gehört . . .


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30. Januar 2009
Lebenssituation

 ... feine Analyse !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


28. Januar 2009
Behindertentestament

 

 ... Erbe für behinderte Kinder !

Heute, am Mittwoch, den 28. Januar 2009, halte ich um 15 Uhr bei der Lebenshilfe einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Aufenthaltsraum der Wohnstätte an der Schleusenstraße 7, 45661 Recklinghausen


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26. Januar 2009
Nachlese

 

 

Der Vortrag zur Vorsorgevollmacht und PatientenvDr. Ott und Oberärztin Dr. Borchert . . .erfügung

in St. Martinus in Westerholt war gut besucht:

über 125 Zuhörer füllten den großen Saal des Pfarrzentrums bis auf den letzten Platz. Und dies, obwohl bereits im Sommer 2008 ein Vortrag in der  Krankenpflegeschule des St.Gertrudis-Hospitals stattgefunden hatte. Dr. Ott, Chefarzt der Geriatrie und Ärztlicher Direktor des Krankenhauses stand zu medizinischen Fragen Rede und Anwort.

 


26. Januar 2009
Familien-Drama Erbfall

Am 25.01.2009 im WDR - Radio:Zu Lebzeiten herrscht noch Frieden . . .

Streit ums ErbeStreit um Anerkennung

Das Erbe bringt Familienkonflikte an den Tag

Eine Schwester verdächtigt die andere, die hochbetagte Mutter zur Änderung des Testaments genötigt zu haben und und und. Geschwister, die sich zu Lebzeiten der Eltern leidlich verstanden haben, stehen sich plötzlich als erbitterte Feinde gegenüber.


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24. Januar 2009
Debatte um Patientenverfügung

 

 

In der Debatte um ein Gesetz für Patientenverfügungen zeichnet sich möglicherweise ein Kompromiss ab. . . .  gibt´s demnächst ein Gesetz ?

Der FDP-Abgeordnete Kauch sagte im Bundestag, die beiden Gesetzentwürfe, die eine weitreichende Verbindlichkeit solcher Erklärungen vorsehen, unterschieden sich nur im Detail. Deshalb sei er «ausgesprochen zuversichtlich», dass man beide Entwürfe zusammenführen könne.

Auch Unions-Fraktionsvize Zöller (CSU), der einen dieser beiden Gesetzentwürfe initiiert hat, sprach von einem «möglichen Kompromiss» zwischen den bisher diskutierten Varianten.


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21. Januar 2009
Gänseschwarm

 . . .  ausgelöst durch Gänseschwarm !

Wir danken Gott und dem Piloten . . .

hieß es nach der glücklichen Notwasserung des Airbus mit 155 Passagieren auf dem Hudson River.

Der eine oder andere dürfte in Gedanken bereits sein Testament gemacht haben - aber eben nur in Gedanken !

 

Also, vielfliegende Männer, dann tut´s doch endlich:

 

Macht Euer Testament ! Eure Liebsten werden es Euch danken ... und Eurem Fachanwalt für Erbrecht ! :-)


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21. Januar 2009
Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Mittwoch, den 21. Januar 2009 um 19 Uhr spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

Der Hertener Allgemeine war es eine Notiz wert. 


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19. Januar 2009
Was Ärzte wissen...

 

Für Sie gelesen - heute vor zwei Jahren:

"Dass elementare Grundsätze der Palliativmedizin den meisten Ärzten unbekan... mangelndes Wissen der Ärzte !nt sind, erschwert die Entscheidungsprozesse am Lebensende erheblich. So wissen viele Ärzte etwa nicht, dass Menschen in der Sterbephase in der Regel keinen Hunger verspüren. Deshalb ist die Rede davon, man dürfe Sterbende nicht "verhungern" lassen, reine Polemik.

 

Viele Ärzte wissen auch nicht, dass Flüssigkeitszufuhr am Lebensende eine große Belastung für die Sterbenden darstellen kann. Und viele wissen nicht, dass das Legen einer Ernährungssonde bei Patienten mit weit fortgeschrittener Demenz medizinisch nicht indiziert ist, weil sie weder zu einer Lebensverlängerung noch zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt.


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15. Januar 2009
Elternunterhalt

 

Sandwich-Generation

Bei der Recherche zum Elternunterhalt interviewte mich die WAZ-Red. . . für die  Pflege von Menschen braucht man Menschen !akteurin Andrea Müller:

Zwischen 2500 und 3600 Euro monatlich kostet ein Pflegeheimplatz, die Pflegeversicherung schießt max. 1470 Euro zu. Mit einer kleinen Rente ist der Rest nicht zu bezahlen. Also muß der Kreis mit Sozialhilfe einspringen. „In 2008 haben 3018 Heimbewohner solche Leistungen erhalten. Es gibt ca. 5900 Heimplätze, das sind das rund 51 Prozent”, erklärt Fachdienstleiterin Irmgard Dieckmann.

Dann steht die Frage nach dem Elternunterhalt . . .


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06. Januar 2009
Hl. 3 König

 

. . . verhüten und reparieren !

 

Vor zweiunddreissig Jahren, an "Hl . 3 König" im Januar 1977, schreibt eine ledige und kinderlose 71-jährige Dame in Bayern ein Brieftestament  zugunsten ihrer Zwillingschwester; nebenher bedenkt sie andere Verwandte.

Sie stiftet so einen Streit an, der sich über zehn Jahre und drei Instanzen (mehr geht nicht !) hinziehen sollte.

 

Heraus kam (immerhin) ein Lehrbeispiel für die (nicht nur bei Laientestamenten oft erforderliche) Abgrenzung von Erbeinsetzung und Vermächtnis.


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06. Januar 2009
Goethe´s Testament

 

... vorbildlich, Herr Geheimrat !

Heute vor 178 Jahren, am 6. Januar 1831, machte Geheimrat Goethe sein Testament.

Wie so vieles erledigte er diese Titanen-Aufgabe mit Weitsicht, Akribie und Geschick.

So blieb sein umfangreicher Nachlaß erhalten und ging wohlgeordnet in das Eigentum der Stiftung Weimarer Klassik über.


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04. Januar 2009
Erb-Onkel

 . . . sechs Mio. € wert !

Als der britische Landarzt Harold Carr mit 89 Jahren starb, war das für seine Neffen und Nichten ein harter Schlag. Dann erfuhren sie, dass der Doktor aus Newcastle ausgerechnet sie als Erben eingesetzt hatte. 

Dann sichteten sie den Nachlaß, drei verstaubte alte Autos: ein Aston Martin, ein Jaguar E und ein 70 Jahre alter Bugatti 57 S Atalante. Autoexperten versichern, davon seien nur 17 gebaut worden. Auktionswert ca. 6 Mio €, das große Los also !


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03. Januar 2009
Dinner for one ?

Freundschaften als Altersvorsorge ... Freunde sind soziale Vorsorge !

Millionen amüsierten sich an Silvester über den Klassiker Dinner for one. Miss Sophie, die zur Feier ihres 90. Geburtstags vier verstorbene Freunde durch ihren Butler ersetzen muss, ist für NRW-Familienminister Laschet eine Warnung an künftige Generationen.

Die heute 40-Jährigen können erwarten, dass sie 90 Jahre alt werden. Blenden wir den Butler mal aus, bleibt die unbequeme Wahrheit, dass mehr Menschen im Alter gefährdet sind, allein zu sein. Schon 2020 werde ein Drittel aller Menschen keine Kinder und Enkel mehr haben.


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31. Dezember 2008
Guten Rutsch !

 

Ich wünsche allen einen Guten Rutsch und ein gesundes und friedliches neues Jahr !

 

Nicht bei uns...!


31. Dezember 2008
Dummschwätzer

 

 ... Grundrecht auf freie Meinung !?

Das Bundesverfassungsgericht hat ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm aufgehoben, in dem jemand wegen Beleidigung mit Geldstrafe von 900 € belegt worden war. Er hatte einen anderen als Dummschwätzer bezeichnet.

Das Verfassungsgericht entschied nun, es könne durchaus vom Grundrecht auf freie Meinung gedeckt sein, jemand so zu titulieren.

Das sind doch Perspektiven für 2009 . . . ! -:)


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30. Dezember 2008
Noch vor Sylvester ?!

. . . noch vor Sylvester übertragen ?

 

Kinder werden bei der neuen Erbschaftsteuer zwar bessergestellt. Dennoch kann sich ein Übertrag etwa einer Immobilie noch vor Silvester - also nach altem Recht - lohnen. 

Unter Umständen lassen sich die Vorteile des alten und des neuen Rechts - von 2009 an - kombinieren.

Das alte Recht hat den Vorteil, dass der Wert einer Immobilie niedriger angesetzt wird - die neue Regelung sieht einen höheren Freibetrag vor.

Wird beides kombiniert, kann auch in den kommenden Jahren noch Vermögen übertragen werden, ohne dass Steuern fällig werden. Denn der Freibetrag, der alle zehn Jahre ausgeschöpft werden kann, ist dann noch nicht ausgereizt.


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26. Dezember 2008
Frohes Fest !

 

 

 

 

Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest !

 


24. Dezember 2008
Tannenbaum im Knast ?

 

 

Kein Recht auf Tannenbaum

Strafgefangene haben laut Berliner Kammergericht (Az 5 Ws 654/04 Vollz) keiKein Weihnachtsbaum im Knast...n Anrecht auf einen Tannenbaum in ihrer Zelle. Damit wurde der Antrag eines Gefangenen, der eine langjährige Freiheitsstrafe verbüßt, abgelehnt.


In einem Weihnachtsbaum könnte Rauschgift ins Gefängnis geschmuggelt werden, begründete das Gericht seine ablehnende Entscheidung.


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23. Dezember 2008
Weihnachtsgeschenke versteuern ?

 

Geld spielt keine Rol , , ,

Auch das noch:

Weihnachtsgeschenke sind zu versteuern !

Kann doch wohl nicht wahr sein.

 ("Sind die in Berlin jetzt völlig übergeschnappt ?").

 Ist es aber ! Oder doch nicht ?


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21. Dezember 2008
Finanzamt

 ... bisweilen schlägt das Finanzamt richtig zu !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


21. Dezember 2008
Lichtinghagen

... wird Amtsrichterin !

Lichtinghagen gibt auf -

können Sie jetzt überall lesen. Obwohl wir nur zwanzig Autominuten von der Gerichtskantine Bochum entfernt sind, kenne ich keinerlei Tratsch, weiß also nicht mehr als der Zeitungleser in Hamburg oder München.

 

Was lehrt der Fall ? Erstens: profiliert sich jemand in der Justiz, gibt es Neider - und die werden aktiv. Zweitens: Irgendetwas findet sich immer !

 

Hier gibt´s was Neues: Verfahren wie gegen Zumwinkel spülen plötzlich Millionen-Gelder in die Bußgeld-Töpfe der Justiz. Das verlangt  - drittens - nach einer Verteilung, die rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt !


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20. Dezember 2008
Angst essen Ärzte auf !

 

. . .  Nichtwissen der Ärzte !

Nicht nur Patienten, auch viele Ärzte haben Angst.

 

Sie kennen zwar die Patientenverfügung, lassen den Kranken aber trotzdem nicht sterben, auch wenn dieser bei lebendigem Leib verfault. Sie haben Angst vor dem Strafrecht, obwohl es sie weniger bedroht, als sie meinen.

 

Es ist nämlich weniger das Recht, es ist eher ihr Nichtwissen vom Recht, das den Ärzten zu schaffen macht; viele von ihnen glauben fälschlicherweise, es sei aktive Sterbehilfe, ein Gerät abzuschalten. Deshalb missachten sie die Patientenverfügung . . .


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20. Dezember 2008
Keine Beihilfe zu Weihnachten

 

Sozialgericht: Keine Beihilfe zu Weihnachten Keine Beihilfe zu Weihnachten...

Sozialhilfeempfänger, die in einem Heim leben und dort gepflegt werden, haben keinen Anspruch auf "Weihnachtsgeld".

Das Sozialgericht Gelsenkirchen wies den Eilantrag einer Heimbewohnerin gegen den Kreis Recklinghausen zurück, in dem sie neben Taschengeld und Bekleidungshilfe auch eine Weihnachtsbeihilfe haben wollte.


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18. Dezember 2008
Den Max machen !

 ... Neffe fragt, Onkel Max antwortet !

In der Recklinghäuser Zeitung können Leser an "Onkel Max" eine Frage stellen, deren Beantwortung allgemein interessiert. Dieses Mal eine, die auf den ersten Blick empört:

Zahlt die Versicherung bei einer Patientenverfügung ?

Gemeint war natürlich eine Sterbe-, Lebens- oder Unfallversicherung."Onkel Max" hatte mich zu Rate gezogen; ich machte also "den Max" :-). Und so erschien am 22.10.2008 der kleine Artikel, den Sie hier einsehen können.


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16. Dezember 2008
Eins-komma-fünf

 

Das Echo aus Köln von Unicef für den Vortrag "Erben und Vererben" vom 25. November 2008 ist in Recklinghausen angekommen ... eins-komma-fünf !:

 

Unicef dankt - auch im Namen der Zuhörer -  und teilt mit, die Auswertung der Fragebögen habe ergeben, daß die Zuhörer sehr zufrieden waren.


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14. Dezember 2008
Herr Doktor

 

... ganz fix promoviert !

Mitten im Berufsleben wird kaum einer Doktor; es sei denn, er kauft sich einen. Ich wurde jetzt "im Eilverfahren promoviert".

Und das kam so: Beim Vortrag bei der IG BCE in meiner Heimatstadt Westerholt hörten 72 Frauen und Männer konzentriert über eine Stunde lang zu. Anschließend gab es viel Lob.


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13. Dezember 2008
Goldfisch

 

... hübsche Idee, doch wo ist der Benefit ?

Der Deutsche Anwaltverein hat Goldfisch... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... mehr Ideen als Paragrafen !

... ich bin meine eigene Kreativagentur ! :-)

 

 

 


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12. Dezember 2008
Selbstgestricktes ?!

 

. . . Recklinghäuser Zeitung vom 12. Dezember 2008 !

Mal ehrlich:

Selbstgestricktes

ziehen Sie doch selbst nicht mehr an !? Die Strümpfe, Schals oder Pullover sind jedenfalls vorwiegend für den Oster- oder Weihnachts-basar Ihrer Pfarrgemeinde, des Lions-Club oder des Fördervereins des Gymnasiums Ihrer Kinder, stimmt´s ? Eben !

 


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09. Dezember 2008
König Lear

 

King LearEin alter Mann ist stets ein König Lear...

 - eines der großen Werke des (großen) William Shakespeare (1564–1616).

 Was hat es mit Erbrecht, was mit Vorsorge zu tun ?


Nun, der Bildungsbürger erinnert sich dunkel, worum es in diesem Drama geht: um das Erbe eines Vaters und der lieben Tochter, die er enterbt, und den beiden bösen Töchtern, die er beerbt und die ihn zum Dank dafür  in den Wahnsinn treiben...


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08. Dezember 2008
Ferienhaus

 ... der Anwalt hat nichts zum oder nichts vom Leben !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


08. Dezember 2008
Was sagt Herr Gropp dazu ?

... Erbschaft steuern - statt Erbschaftsteuern !

 

Die Meinungen über den Kompromiß der Großen Koalition zur Erbschaftsteuer gehen scharf auseinander - quer durch alle Lager, Unternehmer, Parteien, Steuerberater und Juristen.

Jetzt mehren sich die Stimmen, die anmahnen, daß die Reform verfassungsrechtlich Flickwerk sei, weil je nach der beliebigen Zusammensetzung größere Vermögen völlig steuerfrei auf die Erben übergehen könnten.


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06. Dezember 2008
In memoriam

 

 

Nahm Hut und Abschied...

Zum Gedächtnis:

Heute vor drei Jahren, am 6. Dezember 2005, verstarb nach langem Krebsleiden

Hanns Dieter Hüsch

Lesen Sie seinen Text "Wie möchten Sie beerdigt werden ?"


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04. Dezember 2008
Faktor 148

 

Für Sie gelesen - Oliver Tolmein im FAZ-Blog:... das 148 - fache wäre finanzierbar !

Neue Zahlen der medizinischen Versorgung am Lebensende: Nur 540.000 Euro haben die gesetzlichen Krankenversicherungen in 2007 für die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versor-gung erstattet, die neue Leistung gemäß § 37 b Sozialgesetzbuch V.  In Aussicht gestellt waren allerdings 80 Millionen Euro, also das 148-fache.


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01. Dezember 2008
Die Letzte !

 ... einmalig, die Arche Noah !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen -  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


01. Dezember 2008
Neue Erbschaftsteuer

 

... vier Mrd Euro mußten her !

Der Bundestag hat die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer  beschlossen. Sie bringt den 100 prozentigen Verkehrswert bei Hausgrundstücken - anstelle des Ertragswertes, der bei 50 bis 60 Prozent lag. Also mußte der Freibetrag für Ehegatte und Kind erhöht werden, damit das ganze steuerfrei bleibt: 500 T€ für den Gatten, 400 T€ für das Kind.


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30. November 2008
Fete

 

 Die Büro-Feten waren berühmt...

Heute vor 24 Jahren feierte ich in meinen damaligen Praxisräumen Holzmarkt 1 (über der City-Apotheke - siehe Foto) mit Freunden

 

"1 Jahr Anwaltspraxis" (genaugenommen wäre die Fete im März 1985 fällig gewesen - siehe Lebenslauf)

 

Frischfromm-fröhlich-frei textete ich in der Einladung  - augenzwinkernd: Kein Geld, kein Image, keine Ahnung... wenn das kein Grund zum Feiern ist.


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27. November 2008
Haus obendrauf !

 ... selbstgenutzt muß es sein !

Die große Koalition will vererbtes Wohneigentum bei der Erbschaftsteuer begünstigen, wenn es im engsten Familienkreis bleibt. Am heutigen Donnerstag will der Bundestag das Gesetz beschließen.

Dazu haben die F.A.Z. viele Fragen von möglichen Betroffenen erreicht - die wichtigsten beantwortet  man mit Hilfe des Bundesfinanzministeriums.

Lesen Sie hier die FAZ vom 26.11.2008 


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27. November 2008
Sturzkongreß

 

Was´n das nun wieder: ein Sturzkongreß ?! ... bewegen, aber auch schützen !

Nun, das ist kein überstürzt einberufener Finanz-Gipfel -  auch nicht der SPD-Parteitag nach Kurt Beck. Das ist ein praktischer und wissenschaftlicher Kongreß zu den medizinischen, pflegerischen und rechtlichen Fragen der

Sturzprophylaxe in der Altenpflege.

Hier geht´s zur Website des heute, am  27. November 2008 in Köln stattfindenden interdiziplinären Kongresses.


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25. November 2008
Keine Angst !

 

Filmemacher Wim Wenders (63) ohne Angst vor dem ... keine Angst vorm Tod !Tod

Als junger Mann habe er ein Erlebnis gehabt, bei dem er dem Tod sehr nahe gewesen sei:

Damals wusste ich in meinem Herzen, dass ich sterben würde.
Dann habe ich das Bewusstsein verloren und bin durch diese Tür gegangen, auf das Ende zu, wo alles hell wurde. Da war von Angst keine Spur, nur ein einziges großes Staunen über so viel Licht und Freiheit.


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25. November 2008
Erben und Vererben

 

Heute, am Dienstag, den 25. November 2008 , 17 Uhr

halte ich auf einer ... für die Kinder der Welt !Informationsveranstaltung der UNICEF Stiftung

einen Vortrag zum Thema

Erben und Vererben

im Domotel City Hotel Barbarossa, Tagungsraum Köln, Löhrhof 8, 45657 Recklinghausen.


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20. November 2008
Organspende

DSO - Deutsche Stiftung Organspende  - Organspende - eine Entscheidung für das Leben


Heute, Donnerstag, den 20. November 2008, 15.55 bis 16.25 Uhr halte ich im

Sitzungsraum der Sparkasse Vest Recklinghausen, Herzogswall einen Vortrag  über
... Leben spenden !
Juristische Voraussetzungen - Zustimmungs-regelung - Problematik der Patientenverfügung und Organspende


mit Dr. Michael Pillny, Chefarzt der Chirurgie des St. Elisabeth-Krankenhauses in Recklinghausen-Süd, Christoph Kortenjann, GF Elisabeth-Krhs, Dr. Ulrike Wirges u. Torsten Biel, beide DSO NRW.


19. November 2008
Vorsorgevollmacht - was ist das ?

 

 ... Information tut Not !

Heute, Mittwoch, den 19. November 2008 halte ich um 16 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht - was ist das ? -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie - Ortgruppe Westerholt im Gemeindesaal der Christuskirche, Bahnhofstraße 156, Westerholt.


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19. November 2008
Vorsorgevollmacht - was ist das ?

 

 ... Information tut Not !

Heute, Mittwoch, den 19. November 2008 halte ich um 16 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht - was ist das ? -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie - Ortgruppe Westerholt im Gemeindesaal der Christuskirche, Bahnhofstraße 156, Westerholt.


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17. November 2008
Ethik des Dialogs

 

Für Sie gelesen - heute vor vier Jahren :... das Leben, nicht das Sterben verlängern !

Es kam so, wie der alte Mann befürchtet hatte: Er wurde durch einen Schlaganfall vollständig gelähmt und war nicht mehr ansprechbar. Eine Aussicht auf Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben bestand nicht. Für diesen Fall hatte er eine Patientenverfügung verfasst und festgelegt, dass er in einer solchen Situation keine lebensverlängernden Maßnahmen, insbesondere keine künstliche Ernährung wollte. Die vom Gericht zur Betreuerin bestellte Tochter versuchte vergebens, den Willen des Vaters bei den Ärzten durchzusetzen.


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16. November 2008
IRAQ WAR ENDS

 

... tolle Nachrichten !

 

Im Irak wird nicht mehr gekämpft, George W. Bush ist des Hochverrats angeklagt und jagt bin Laden persönlich - zumindest in einer perfekt gefälschten New York Times.

Aus der in insgesamt 1,2 Millionen kostenlos verteilten New-York-Times-Imitaten mit dem Aufmacher, dass der Krieg im Irak beendet sei. Die "Ausgabe" ist auf den 4. Juli 2009 datiert, den Unabhängigkeitstag der USA.


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16. November 2008
Wunsch

 

Mit 13 Jahren und einer tödlichen Herzerkrankung hatte Hannah Jones genug von Krankenhäusern. Als die Ärzte ihr eine Herztransplantation nahe legten, hHannah und ihre Eltern . . . !olte sie tief Luft und sagte: Nein. Der Oberste Gerichtshof hat ihr das Sterben nun erlaubt, nachdem das Krankenhaus sie zur Transplantation zwingen wollte.

Hannah war gerade fünf Jahre alt, als sie die Diagnose bekam: Sie litt an einer seltenen und selten aggressiven Leukämie-Erkrankung. Der einzige Medikamenten-Cocktail, der sie vor Infektionen bewahren sollte, war zugleich ihr Todesurteil: Die hochpotente Therapie verursachte ein Loch in ihrem Herzen und schwächte es so sehr, dass es jederzeit aufhören könnte zu schlagen. Erst da aber begann die eigentliche Nervenprobe für den Teenager.


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15. November 2008
Ehevertrag Erbrechtsfalle ?

... früher an später denken !

 

Die Süddeutsche weist auf die Gefahren eines schlecht gemachten Ehevertrages hin:

 

Das - gesetzliche - Erbrecht des Ehegatten bei Gütertrennung ist fatal gering - und daher der Pflichtteil der Kinder hoch - wenn nicht die "modizierte Zugewinngemeinschaft" vereinbart wird. Was das ist ?

 

Lesen Sie hier !


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15. November 2008
Was sagt Herr Gropp dazu ?

... Erbschaft steuern - statt Erbschaftsteuern !

 

Die Meinungen über den Kompromiß der Großen Koalition zur Erbschaftsteuer gehen scharf auseinander - quer durch alle Lager, Unternehmer, Parteien, Steuerberater und Juristen.

Jetzt mehren sich die Stimmen, die anmahnen, daß die Reform verfassungsrechtlich Flickwerk sei, weil je nach der beliebigen Zusammensetzung größere Vermögen völlig steuerfrei auf die Erben übergehen könnten.


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14. November 2008
Durchblick gesucht

 

. . .  alles nicht so einfach, Durchblick gesucht !

Wer hat den Durchblick bei Verfügungen ?

fragt man sich seufzend mit Blick auf die Lage bei den Entwürfen für ein Gesetz zur Patientenverfügung. Denn die ist unübersichtlich. Drei Entwürfe stehen zur Wahl. Deren Verfasser und Anhänger finden sich in allen Lagern und Parteien.

Und wieder gibt´s einen neuen Entwurf. Aber, ist er auch ein Wurf ? Nina von Hardenberg informiert in der Süddeutschen Zeitung; übrigens - forsch formuliert - die einzige Journalistin in Deutschland (männliche Kollegen eingeschlossen), die dem Thema "Selbstbestimmung am Lebensende" medizinisch, rechtlich und ethisch gewachsen ist ! (Woher ich das weiß ? Schauen - und lesen Sie hier !)


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12. November 2008
Lebenshilfe-Stiftung

 

 

Beim letzten Treffen der Lebenshilfe Stiftung Recklinghause... Beratung über Spenden !n 

wurde ich gemeinsam mit Lothar Gehron (selbständiger Gartenbaumeister), Dr. Michael Schulte (Vorstand Sparkasse Vest) und Wolfgang Wuthold (Rechtsanwalt und Steuerberater) als neues Mitglied des Beirats vorgestellt.

Der Recklinghäuser Zeitung war dies am 8.11.2008 eine Notiz wert, die Sie hier einsehen können.


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12. November 2008
Erbe

 

 ... tritt schweres Erbe an !

Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr, die schwerste Finanzkrise seit  einem Jahrhundert ...

 

Barack Obama vor einer Woche


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11. November 2008
Einigung bei Erbschaftsteuer

 ... es geht um vier Milliarden Euro !

Überraschend hatten sich CDU / CSU und SPD bei der Erbschaftsteuer geeinigt.

Lesen Sie hierzu die Eilmeldung aus SPIEGEL- online vom 6. November 2008 - 20.15 Uhr.

Kern ist die Freistellung selbstgenutzten Wohneigentums von der Erbschaft- und Schenkungsteuer.


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10. November 2008
Erben jetzt billiger

 

... schnell noch schenken !

Erben wird für die meisten billiger

Jetzt müssen sich einige Familien beeilen.

Denn seit Donnerstag ist klar, wie die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer von Januar an aussehen wird. Und nach den neuen Regeln werden einige Begünstigte deutlich mehr zahlen als bisher.

so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 9.11.2008


09. November 2008
Webber`s Kids

 

Andrew Lloyd Webber: Kids erben wenig... Kids erben wenig !

Andrew Lloyd Webber will seine Kinder in Sachen Erbe weitgehend ausklammern. Der Musical-Guru verfügt über ein Vermögen von stattlichen 1,3 Milliarden Dollar.

Er erklärte, er wolle seinen fünf Kindern sein Geld vorenthalten: "Das macht ihnen nichts aus. Sie denken nicht so. Es geht darum, eine Arbeitsmoral zu haben - ich glaube absolut nicht an geerbtes Geld. Ich bin nicht dafür, dass Kindern plötzlich viel Geld beschert wird, weil sie dann keine Motivation zu arbeiten haben.


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05. November 2008
Willen respektieren !

 

Kirche & Leben, mir von Kindheit an als sogenannte "Kirchen-Zeitung" vertraut, buhlt um Annoncen auch von Anwälten. Hier inseriere ich gern auf Anzeigen-Seiten mit den Themen Erbe und Vorsorge. So auch wieder in der Ausgabe vom 12.10.2008.... wir zwei machen das !

Der kleine Text

Den Willen Betroffener respektieren

ist die redaktionell gekürzte Fassung eines Beitrags von mir.

Es ist nichts Neues, zu fordern, daß der Wille der Patienten respektiert wird. Neu wäre es, wenn er geschähe. Also werben wir Anwälte, Fachanwälte für Erbrecht und Notare dafür, daß der Wille der Menschen aufgeschrieben und umgesetzt wird.


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05. November 2008
Erbschaftsteuer

 

 ... es geht um vier Milliarden Euro !

Vor elf Monaten einigte sich die Große Koaltion auf Eckpunkte der Erbschaftsteuer-Reform.

 

Einzelheiten der Steuer bei Unternehmer-erben waren lange stark umstritten, sogar innerhalb der Union von CDU und CSU.

 

Es gibt einen - vermeintlichen - Zwang, sich alsbald zu einigen, denn es naht eine Dead-Line ...


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04. November 2008
Vortrags-Echo

 

... das ist Spitze !

Die katholische Erbschaftsinitiative "Ein Vermächtnis für die eine Welt" hat das Echo zum Vortrag "Wie schreibe ich mein Testament?" vorgelegt.

 

Von über 60 Zuhörern hatten 32 den Fragebogen ausgefüllt. Guter Rücklauf.

 

Der Aufforderung, den Redner "nach Schulnoten" zu bewerten, entsprachen 15 mit der Note "1", 17 mit der Note "2". Keiner vergab die Note "3" oder schlechter.

 

Hervorgehoben wurde der angenehme, weil klare und verständliche, Vortragstil.


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01. November 2008
Die Letzte !

 ... einmalig, die Arche Noah !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen -  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


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28. Oktober 2008
Vortrag Senioren-Union

 

 

Die Senioren-Union, Stadtverband Recklinghausen, veranstaltet am Dienstag, den 28. Oktober 2008 ab 15 Uhr einen Informationsnachmittag mit den Themen ... Vorsorge für die ganze Familie !

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament

im Kolpinghaus am Herzogswall 38. Der Eintritt ist frei !

Ich trage vor zum Thema Testament, Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt übernimmt das Thema Versorgevollmacht usw.


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26. Oktober 2008
Neues zur Patientenverfügung

 

In der verwirrenden Debatte um ein Gesetz zur Patientenverfügung ist ein neuer Vorschlag aufgetaucht:... wer soll da noch durchblicken ?

Wieder ein Vorstoß einer Gruppe von Abgeordneten aus CDU, SPD, Grünen usw. Wenn ich die Meldungen richtig lese, wird darin die sogenannte Reichweitenbegrenzung fallen gelassen, aber verstärkt auf Beratung durch den Arzt gesetzt.

Das geht an der Wirklichkeit vorbei: Die Ärzte sind hierauf weder inhaltlich, zeitlich noch finanziell vorbereitet. Zudem ein Vorschlag, der den Menschen letztlich das Recht und die Fähigkeit abspricht, über ihr Schicksal selbst  zu bestimmen. Bedauerlich und ärgerlich !


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26. Oktober 2008
Zank ums Erbe

 

Mediation im Erbrecht - gibt´s die ? Ja, man glaubt es kaum:... gerichtsnahe Mediation !

 

Ein Fall, der einen umhaut. So was kann kein Drehbuchautor erfinden. Solche Geschichten schreibt nur das wirkliche Leben:

 

93-jähriger Witwer, einsam - natürlich - findet 51-jährige Frau: man heiratet; alles ist gut.

 

Der Sohn wittert Erbschleicherei, stellt den Vater unter Betreuung, beantragt für ihn (!) Scheidung der Ehe, die Frau muß aus dem Haus raus...ein Prozeß jagt den anderen.

 


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25. Oktober 2008
Generation Klug

 

 

 Nachlese zum Vortrag... Vorsorge für Generationen !

 

"Neues und Altes zur Patienten-verfügung"

 

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

 

Weit über 90 Seniorinnen und Senioren lauschten dem Vortrag im alt-ehrwürdigen Vortragsaal der Volkshochschule.


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22. Oktober 2008
Madonna !

 

Für Sie gelesen:

 

Was qualifiziert eine Anwältin / einen Anwalt, Madonna oder Paul McCartney zu scheiden ?

 ... "Madonna" !

"Berühmte Scheidungsanwälte kommen nicht immer als glänzende Juristen zur Welt. Manchmal sind sie bloß Töchter aus gutem Hause mit einem mittelmäßigen Schulabschluss und mit einem Studieneifer, der eher auf Partys statt auf Paragraphen zielt. Fiona Shackleton, geborene Charkham, in deren Händen das Scheidungsschicksal der „Queen of Pop“ Madonna Louise Ciccone liegt, wollte eigentlich Ärztin werden...


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19. Oktober 2008
Mandantenversteher

 

Das Selbstbild des Anwalts...

Sie sind Gattin oder Gatte, Partnerin oder Partner, Freundin oder Freund, Vater oder Mutter, Bruder oder Schwester einer Anwältin oder eines Anwalts - vielleicht "einfach" nur Mandant?

 

Herzlichen Glückwunsch - da haben Sie was auszuhalten. Der Anwalt ist "immer im Einsatz" (selbständig= 1. selbst und das 2. ständig) und nie ganz privat. Seine beruflichen Vorlieben, Eigenheiten und Macken nimmt er mit nach Hause, läßt sein Umfeld dran teilhaben.

 

Warmduscher, Frauenversteher und Turnbeutelvergesser & Co kannten wir ja schon. Doch das "Anwalts-Weichei" ist ein ganz besonderes Ei...


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18. Oktober 2008
Vertrauen II

 

V - wie Verstaatlichen...?

 

Vertrauen ist der Anfang von allem !

 

           Slogan der Deutschen Bank

 

 

Vertrauen in Vorsorge ...

Wir zocken nicht - schon gar nicht mit Ihrem Geld !

          

            Ihr Fachanwalt für Erbrecht


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17. Oktober 2008
Vertrauen I

 

V - wie Vertrauen in die Justiz...?

 

Vertrauen ist der Anfang von allem !

 

           Slogan der Deutschen Bank

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht...

Vertrauen reduziert Komplexität !

                                     Niklas Luhmann

 

            Ihr Fachanwalt für Erbrecht


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15. Oktober 2008
Geteiltes Leid

 

 ... zwei, die zerren statt zu zerlegen !

Die Aufhebung der Gemeinschaft erfolgt durch Teilung in Natur, wenn der gemeinschaftliche Gegenstand ... sich ohne Verminderung des Wertes in gleichartige, den Anteilen der Teilhaber entsprechende Teile zerlegen lässt. (§ 752 Satz 1 BGB)


Was aber, wenn sich der "Gegenstand" nicht "zerlegen" läßt, z.B. ein Haus ?


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08. Oktober 2008
Vertrauen

 ... komplette Auflösung !

 

Was wir gerade beobachten, ist die komplette Auflösung des Marktvertrauens.

 

Joseph Granville


07. Oktober 2008
Flick

 

Für Sie gelesen - heute vor zwei Jahren:

 

Etwas Realsatire gefällig?

 

Über Leben, Sterben und Erben eines der reichsten Männer Deutschland´s schreibt BILD am 7.10.2006  - kein Klischee auslassend - wörtlich:

 

"Friedrich Karl Flick starb mit 79 Jahren an KrebsKein Klischee ausgelassen...


Die Milliarden machten ihn einsam


Er schloss die Augen hinter Panzerglas. Friedrich Karl Flick (79) ist tot. Er war 6,8 Milliarden reich. Ein großer Name, ein großer Mann.

Er starb am Donnerstagabend an multiplem Organversagen, an Krebs.

Er spürte keine Schmerzen. Seine Frau Ingrid (46) war bei ihm in der 1200-qm-Villa am Wörthersee (25 000 qm Garten).

Erbt die 33 Jahre jüngere Witwe alle Milliarden? Jetzt beginnt das große Rätselraten.


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29. September 2008
Verarmter Schenker


Gehörte den Eltern je zur Hälfte...
Wann kann der Sozialhilfeträger von Kindern des Sozialhilfebedürftigen Geschenke zurückfordern ?

 

Nicht selten übertragen Eltern zu Lebzeiten und bei Gesundheit ... Schenkungswiderruf wegen Verarmung ?Grundstücke auf ihre Kinder. Doch selbst Jahre nach der Übertragung droht Ungemach:

 

Eine Schenkung kann der Staat zurückfordern, wenn das verbliebene Vermögen des Elternteils nicht ausreicht, die Kosten einer Heimunterbringung abzudecken, § 528 BGB.


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28. September 2008
Rückgriff

 

Das Thema der Zukunft...

Für Sie gelesen:

 

Rückgriff auf Angehörige im Pflegefall

 

von Thomas Littig


Vor allem der Rückgriff auf Kinder zur Finanzierung der Pflege ihrer Eltern durch das Sozialamt stellt einen erheblichen Einschnitt in die finanzielle Bewegungsfreiheit der Betroffenen dar.

 

Häufig wird auf  Vermögensgegenstände wie zum Beispiel das Haus zurückgegriffen oder Schenkungen sind zurückzufordern. 


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18. September 2008
Börse

 

 

Die Börse gibt´s, die Börse nimmt´s.

 

Hilmar Kopper

 


16. September 2008
Wie schreibe ich mein Testament ?

 

 

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

... sein eigenes Testament machen !
Wie schreibe ich mein Testament ?


am 16. September 2008 um 19 Uhr

im Roncalli-Haus, Brucknerstr. 4 in

Recklinghausen, Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Kirche.


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13. September 2008
Die "vergessene" Ehefrau

 

 ...  welche Witwe will schon "vergessen" sein ?

Ein Mann lebte von seiner Ehefrau getrennt - unter einem Dach, aber jeder in seiner eigenen Wohnung. Nach 45 Jahren Ehe starb er; in seinem notariellen Testament hatte er Dritte als Erben bedacht..

 

Die (pflichtteilsberechtigte) Ehefrau focht das Testament "wegen Irrtums" an, weil der Mann beim Notar angegeben hatte, er sei nicht verheiratet.

 

Amtsgericht, Landgericht und Oberlandesgericht München mußten die Dame "belehren", daß die Angabe wohl mit der inneren "Distanzierung" von ihr zusammenhing.

 

Ein Prozeß, der die Dame einige Euros gekostet haben dürfte - obwohl jeder, der etwas vom Erbrecht versteht, das Ergebnis vorhersagen konnte . . .


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12. September 2008
Fachanwalt für Erbrecht

Es gibt viel zu tun...

 

Ganze 793 (Vorjahr 540) Fachanwälte für Erbrecht wurden - bei knapp 147 000 Anwälten bundesweit - am 1.1.2008 gezählt.

 

So die Daten der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer).

 

In der Anwaltskammer Hamm sind es gerade mal 114, im Landgerichtsbezirk Bochum nur 17 (Vorjahr 14) .


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11. September 2008
Betreuung: Geldgeschäfte leichter

 

 

Das Bundeskabinett hat eine leichtere Besorgung von Geldgeschäften betreuter Menschen beschlossen:
... Betreuung entbürokratisieren !
Ein Betreuer, der für seinen Betreuten über einen Geldbetrag vom Girokonto verfügen will, braucht derzeit die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts, sobald das Konto-Guthaben 3000 € übersteigt.

 

Dies erfordert bürokratischen Aufwand. Einige Geldinstitute verweigern Berufsbetreuern daher die Nutzung von Geldautomat und Online-Banking. Sie geben an, im automatisierten Kontoverkehr nicht kontrollieren zu können, ob die Grenze von 3.000 € jeweils eingehalten ist. Das soll durch den Gesetzentwurf geändert werden, indem die betragsmäßige Begrenzung wegfällt.

Beispiel: Dem 80-jährigen, an einem Hirntumor erkrankten Erich wird zur Betreuerin Erika - die Nachbarin - bestellt. Aus seiner Altersversorgung erhält er monatlich 2.000 €. Da er für ärztliche Behandlungen nicht selten Vorschüsse der Krankenkasse erhält, liegt sein Kontoguthaben häufig über 3.000 €.

Bei diesem Guthabenstand benötigt seine Betreuerin für jede alltägliche Überweisung oder Auszahlung vom Konto eine vormundschaftliche Genehmigung. Zur Vermeidung dieses unnötigen Verwaltungsaufwands soll sie künftig ohne gerichtliche Genehmigung verfügen können.


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07. September 2008
10 Jahre Google

 

 

Glückwunsch Google ! Heute vor zehn Jahren ging Google online; in zehn Jahren solch´ eine Stellung, das ist beeindruckend.Googeln Sie doch mal...

 

Ohne Google ist das Internet schlechthin nicht mehr vorstellbar. Wer im Netz etwas finden will, wer sucht - der "googelt".

 

Übrigens: Googeln Sie doch mal den Namen "Bultmann" - der gar nicht so selten ist ! Ergebnis: zweite Position ! Bei CheckPageRank immerhin 3 von zehn !

 


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06. September 2008
Ikonen-Vermächtnis

 

 

 

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

... eine frühere Schenkung !

worden, genauer:

 

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der WAZ vom 2. September 2008.


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04. September 2008
Feel the difference - beim Anwalt !


Feel the difference . . .
Feel the difference ! Make the most of now ! We love to entertain you !

 

Deutsche Unternehmen schmücken sich gerne mit Anglizismen. Studien haben allerdings ergeben, daß der Kunde zumeist railway station versteht, zu deutsch: Bahnhof !

 

 

... es lebe der feine Unterschied !

 

Dem Mandanten dürfte es nicht anders ergehen: Ob der Anwalt und Notar etwas von seinem Fall versteht, weiß er oft so recht nicht. Ihm käme die Aufforderung "feel the difference" - fühl´ den Unterschied - genauso nebulös vor wie dem Autokäufer, der angesichts der sich immer mehr ähnelnden Autotypen den Überblick längst verloren hat.


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04. September 2008
Wachkoma

 

Für Sie gelesen - vor einem Jahr:

 

"Wachkoma - Am Rande des Bewußtseins"

 

... die Alsterarkaden !So überschrieb die Apotheken Umschau im September 2007 einen Artikel über die Folgen harmlosen Bowlings: Ein 38-jähriger Mann hatte im Juni 2004 beim Bowlen eine schwere Herzrhythmus-Störung erlitten, war - so wörtlich - "umgekippt". Ein Notarzt "konnte ihn zwar wiederbeleben, aber nicht ins Bewußtsein zurückholen". Er fiel ins Wachkoma.

 

Gegen eine Wiederbelebung können Sie sich in einer Patientenverfügung aussprechen. Keine Frage, das ist eine hochbrisante Entscheidung. Aber es ist zuerst  Ihre Entscheidung - und niemandes sonst!


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02. September 2008
Adoption V

 

 

Über den Trend zur Erwachsenen-Adoption wird momentan viel geschrieben. Das Fernsehen des WDR "aktuelle Stunde" wollte partout drehen mit einer Adoptions-Familie; auch der Anwalt und Notar sollte zu Wort kommen. Wir haben viel telefoniert und geredet. ... echtes Eltern-Kind-Verhältnis !

 

Selbst der WDR ist ein wenig sensationslüstern; die Beteiligten sollten sagen, daß sie von der Erwachsenen-Adoption klar aus steuerlichen Gründen Gebrauch machen.

 

Es stellte sich aber heraus: Das Steuer-Sparmotiv in Reinkultur gibt es gar nicht ! Alle freuen sich sehr darüber, daß sie rechtlich durch die Adoption zur Familie werden. Das steht im Vordergrund !


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02. September 2008
Notar

 

Besser zum Notar...

... kostet weniger als gedacht !!

                                                                                        ... als zu teuer !


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01. September 2008
Nachlese: Ikonen-Schenkung

 

... ohne Schenkungen nicht lebensfähig !

Kürzlich fand die Pressekonferenz im Ikonen-Museum Recklinghausen mit Kustodin Dr. Eva Haustein-Bartsch statt.

 

Ich vertrat das Sammler-Ehepaar, das dem Museum eine wertvolle Sammlung von vierzehn Metall-Ikonen als Schenkung übergeben hatte. Die Stifter wollen zu Lebzeiten ungenannt bleiben.

 

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Recklinghäuser Zeitung vom 23. August 2008 und in der  WAZ - Unser Vest -  vom 25.08.2008 "Der ideale Reisebegleiter".


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01. September 2008
Feel the difference - beim Notar !


Feel the difference . . .
Feel the difference ! Make the most of now ! We love to entertain you !

 

Deutsche Unternehmen schmücken sich gerne mit Anglizismen. Studien haben allerdings ergeben, daß der Kunde zumeist railway station versteht, zu deutsch: Bahnhof !

 

 

... es lebe der feine Unterschied !

 

Dem Mandanten dürfte es nicht anders ergehen: Ob der Anwalt und Notar etwas von seinem Fall versteht, weiß er oft so recht nicht. Ihm käme die Aufforderung "feel the difference" - fühl´ den Unterschied - genauso nebulös vor wie dem Autokäufer, der angesichts der sich immer mehr ähnelnden Autotypen den Überblick längst verloren hat.


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30. August 2008
Verstand

 ... Verstand vom Vater !

 

Den Verstand hat meine Tochter von ihrem Vater - ich hab´ meinen noch ...

 

Frauen-Stammtisch


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28. August 2008
Hans Flick 80 !

 

Rechtsanwalt Dr. Hans Flick, Bonn, feíert heute seinen 80. Geburtstag.

 

                       Grandseigneur des Erbrechts...

 

Er ist Experte für Erbrecht und Vermögensnachfolge, dort besonders des Erbschafts- und Schenkungsteuerrechts. 

 

Er stammt aus der Finanzverwaltung, wurde später Anwalt und begriff früh, daß auf die Deutschen eine Erbwelle zurollt. Also begann er, Schwimmwesten und Rettungsinseln zu fertigen... Er versteht es, in populär und pointiert, aber fachlich und praktisch fundierten Artikeln für Handelsblatt oder FAZ - an die achthundert sollen es sein - das Thema "Erben ohne Streit und Steuerneinem breiten Publikum nahe zu bringen.             


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23. August 2008
Sich kümmern !

 

Der Anwalt kümmert sich...

 

Man will seine Ruhe haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... schreibt das Richtige !

 

 ... und wissen, daß alles getan wird !

 


23. August 2008
Pflegen, sterben, erben

 

... Pflege beim Erbgang belohnen ?

 

Pflegen, sterben, erben

 

unter dieser Überschrift kommentiert Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 22. August 2008 das Drama um die Pflege der Eltern und die unzureichende Berücksichtigung beim Erbgang. (O-Ton:"Die Erbfolgekriege heute finden vor Notaren und Landgerichten statt; gemein und bitter sind sie auch.")

 

Prantl hat im Herbst 2007 zusammen mit Nina von Hardenberg eine Serie von Artikeln zum Thema "Schwarz, Rot, Grau - Altern in Deutschland" geschrieben und hierzu ein lesenswertes Buch veröffentlicht.

 

Die bisherige Regelung in § 2057 a BGB ist unzureichend; daher bekommen wir ein neues Gesetz.


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22. August 2008
Heute: Ikonen-Schenkung

 

 

Ein Ehepaar, das Ikonen leidenschaftlich liebt und sammelt, hat dem Ikonen-Museum ... ohne Schenkungen nicht lebensfähig !Recklinghausen eine wertvolle Sammlung von vierzehn russischen Metall-Ikonen geschenkt.

 

Ich habe sie dabei beraten und vertreten.

 

Die Mandantschaft möchte anonym bleiben; und so werde ich an ihrer Stelle an der Pressekonferenz am 22. August teilnehmen, zu der die Kustodin, Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch jetzt eingeladen hat.


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19. August 2008
Schlaflos wegen Bochum

 

Für Sie gelesen - vor zwölf Monaten:Zwanzig Auto-Minuten entfernt: Turm der Staatsanwaltschaft Bochum...

 

"Jens Obrig wird langsam nervös. Seit mehr als 20 Jahren hat er Geld auf einem Schweizer Konto.

 

Die Zinserträge hat er beim deutschen Fiskus nie angegeben. Doch der 75jährige denkt an seine Töchter, denen er das Geld vererben will. Schreibt er das Konto ins Testament, erfährt es bei seinem Tod sofort das Finanzamt, und die Kinder haften."


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16. August 2008
Vortrags-Nachlese

 

 Gertrudis-Hospital u. Mitarbeiter

Trotz sommerlicher Temperaturen und des Fussball-Knüllers Schalke 04 gegen Atletico Madrid waren weit über 100 Zuhörer zum Vortrag in die Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals gekommen. Der Andrang war Dr. Ott u. Oberärztin Dr. Borchertüberwältigend. Zuhörer standen sogar auf dem Flur...

Dr. Ott, Chefarzt der Geriatrie und Ärztlicher Direktor, führte kurz ein und stand nach meinem einstündigen Vortrag dem Publikum auf dessen medizinische Fragen Rede und Antwort. (O-Ton: In den 25 Jahren, in denen ich hier bin, war der Saal noch nie so voll.)


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16. August 2008
Erbstück

 

 

Vier Stunden gestritten beim Landgericht Bochum (gottseidank, der Prozeß ist Frische Luft schnappen...aus - Sonderlob für Vorsitzenden Richter Laube als Einzel-richter) um einen Nachlaß mit Zweifamilienhaus und Ferienwohnung, dickem Bankkonto in Luxemburg, Mercedes-Benz und Co.

 

Aber die - verhältnismäßig - längste Zeit beschäftigte uns der ideelle Nachlaß:

 

Erinnerungsstücke an den Vater der beiden Mandantinnen, die sich gegen die (böse) Stiefmutter wehren .

 

Alte Lexika, China-Porzellan-Tee-Service, 12-teilig, und so weiter. Als es für Minuten um eine mysteriöse Tischfigur mit der Bezeichnung "Honig-Schlecker" geht, wechsele ich mit den hinten sitzenden Ehemännern der von mir vertretenen Schwestern schmunzelnde Blicke.

 

Woran doch das Herz hängen kann...


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15. August 2008
Vorsicht: Datenabgleich !

 

... da fließt die Erbschaftsteuer hin: das Finanzministerium NRW i. Düsseldorf !

Kontrollmitteilungen bei Erblasser und Erben

 

Wer Erbschaften oder Schenkungen erhält, sollte folgende finanzamtsinterne Anweisungen unbedingt beachten:

Kontrollmitteilungen für die Steuerakten des Erblassers:

 

Das für die Erbschaftsteuer zuständige Finanzamt muss dem Finanzamt, das die Einkommensbesteuerung des Erblassers durchführt, den ermittelten Nachlass mitteilen, wenn der Reinwert mehr als 250.000 € oder das zum Nachlass gehörende Kapitalvermögen mehr als 50.000 € beträgt.

 

Den Kontrollmitteilungen sollen Zweitschriften der nach dem Erbschaftsteuergesetz zu übermittelnden Anzeigen der Geldinstitute beigefügt werden.


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14. August 2008
Deutsch für Verstockte

 ... handverlesene Juristen !

 

"Was sind das für handverlesene Juristen, die klug genug sind, sich trainieren zu lassen?" fragt Dr. Andreas Zielcke in seinem Bericht über das Seminar "Klares Deutsch für Juristen", das ich im Juni in Berlin besucht hatte, in der Süddeutschen Zeitung vom 6. Juli 2008,

 

"Bei der Berliner Veranstaltung sind es nicht zufällig solche, die eine produktive Distanz zu ihrer Profession haben und darum das Sprachdefizit als Behinderung wahrnehmen.

Sei es, weil sie aus einem anderen Beruf herübergewechselt sind wie der ehemalige Schiffsoffizier, der das Steuerrad gegen den BGB-Kommentar ausgetauscht hat und jetzt Anwalt ist - und sich den Sinn für die Untiefen seiner neuen Sprachwelt bewahrt hat.


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14. August 2008
Wir machen so was !

 ... das Recklinghäuser Rathaus !

 

Wer holt das Berliner Testament

nach Recklinghausen ?

 

 

 

 

... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)


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13. August 2008
Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

 

Selbstbestimmung am Lebensende -... wie muß ich es formulieren ?

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung


Mittwoch, 13. August 2008, 19:00 Uhr

in der Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals Westerholt

im Rahmen der Westerholter Gesundheitsgespräche


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08. August 2008
Adoption IV

... es geht fast immer um´ s Häuschen !

Wenn der kinderlose Onkel keine Erben hat

Der ledige und kinderlose Onkel Alfred möchte seiner Nichte Beate ein Einfamilienhaus im Wert von 400.000 Euro vererben. Nach geltendem Recht muss Beate dafür Erbschaftsteuer in Höhe von 85 734 Euro entrichten. Träte die Reform wie geplant in Kraft, wären es 114 000 Euro.


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07. August 2008
Adoption III

 ... sogar die Nachfrage nach Adoptions-Literatur steigt !

 

Anruf des WDR-Fernsehens, Redaktion "aktuelle stunde", ich hätte doch auf meiner - übrigens sehr interessanten -  Website auf den Artikel aus der FAZ verwiesen mit dem Zitat von Groll.

 

Ob ich denn auch einen spürbaren Aufschwung bei Adoptionen verzeichnen könne. Ich bejahte: während das ganze AG Recklinghausen 2007 nur 5 Adoptionen hatte, führe ich im Augenblick allein 12 Adoptionen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten.


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06. August 2008
Vortrag: Patientenverfügung

 

 

Klinisches Ethik-Komitee des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen (EKO) lädt Mitarbeiter zur

 ... was zu beachten ist.
hausinternen Fortbildung über den Umgang mit Patientenverfügungen ein.

 
Thema: Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

 
Juristische Aspekte der Patientenverfügungen“


Zeit: Mittwoch 6. August 2008 von 16-18 Uhr

 
Ort: Seminarraum B 4 im Haus B

 


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04. August 2008
Adoption II

 

Wahlverwandtschaften 

Erst adoptieren, dann vererben

lautet eine Überschrift in der FAZ vom 3.08.2008... Adoption ist ein Ansatzpunkt !

 

Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus Michael Groll, Verfasser angesehener Handbücher zum Erbrecht und Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht, wird mit der Bemerkung zitiert:

 

Für viele Menschen stellt die Erbschaftsteuer-Reform eine gewaltige Bedrohung dar; ich  persönlich kann es verstehen, wenn die Leute nach Auswegen suchen. Von Berufs wegen helfe ich dabei: Ich betrachte es als meine Aufgabe, als Berater Gestaltungsmodelle dafür zu liefern, wie sich Steuern verhindern oder zumindest minimieren lassen. Adoption ist da einer der Ansatzpunkte.


04. August 2008
Wir machen so was !

 ... zwei Kinder, ein Haus ?!

 

 

Wer rechnet Ihnen die Abfindung für den Sohn aus, wenn Sie Ihr Haus auf die Tochter übertragen ?

 

 

 

... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 

 

 

 

 

 


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04. August 2008
Scheidung - durch Tod

 

57 Ringe bis zum Tod...

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren erschienen - preisgekrönt:

 

Bis dass der Tod euch scheidet

 

So überschreibt Sebastian Glubrecht seinen Text im SZ-Magazin vom 4.08.2006. Er handelt vom tragischen Ende einer Liebe zwischen Mann und Frau. Herbert Bauer tötet sein Gretchen auf ihr Flehen, sie von ihren Leiden zu erlösen...


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03. August 2008
Adoption I

 

Meinem Artikel über Steuer-Spar-Modelle wie
Adoption begegnete man mit Schmunzeln ... gibt´s öfter: Eltern-Kind-Verhältnis !
- und mit Skepsis.

 
Im Jahr 2007 wurden beim Amtsgericht
Recklinghausen nur 5 Adoptionen geführt.

 
Aufgrund meiner Tipps haben wir allein zur Zeit zwölf Sachen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten. Das erste ist  "durch".

 
Der Beschluß erfolgte sogar ohne die - von Mandanten gefürchtete - "Anhörung".


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03. August 2008
Rüstig

 ... für sein Alter schon !

 

Ich weiss nicht, was Sie haben, wundert sich der Scheidungsanwalt, Ihr Mann ist doch für sein Alter noch sehr rüstig ! ?

Für sein Alter schon, meint die junge Frau, aber nicht für meins !   :-)


02. August 2008
Steuererstattung ist Erbe

Steuererstattung ist Erbe !

 

Steuererstattungen gelten als Erbe

 

Wer erbt, muß Erbschaftsteuer zahlen, wenn die Freibeträge überschritten sind. Zum Erbe gehört dabei auch eine Steuererstattung an den Verstorbenen. Das ergibt ein Urteil des Großen Senats des Bundesfinanzhofs vom 18. Januar 2008 -  II R 30/06 -


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29. Juli 2008
Abstammung

... Du vielleicht, ich nicht !

 

Sohn: Papa, stammt der Mensch wirklich vom Affen ab ?

 

 

Vater: Du vielleicht, ich nicht !

 

 

alter Witz


28. Juli 2008
Klartext

 

Hier wird juristischer Klartext geredet...

Für Sie gelesen:

 

Sterbehilfe, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht


Ein Ratgeber für Rechtssicherheit am Lebensende

von  Dr. Rolf Coeppicus

 

Zusammen mit dem Ratgeber von Putz / Steldinger - das Beste, was es gibt.

 

Wäre der Inhalt beider Bücher hierzulande Allgemeingut, es stünde besser um die Würde im Tod.


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26. Juli 2008
Die um das Haus schleichen...

 

... Kinder schleichen drumherum !

"Beim selbstgenutzten Wohnheim...ist es nicht ratsam, die Kinder zu Lebzeiten an der Immobilie zu beteiligen, da dies streitanfällig ist.

 

Schon sehr oft haben wir es in unserer Beratungspraxis erlebt, dass irgendwann einmal die Kinder beginnen, um das Haus zu schleichen; und sich fragen, ob sich die Renovierung im Hinblick auf das Lebensalter der Eltern überhaupt noch lohnt...


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25. Juli 2008
Reicher Mann

 ... geschnitten oder am Stück ?

 

Fundsache - aus meinem Archiv:

 

Anzeige unter "Verschiedenes" in der Recklinghäuser Zeitung:

 

"Reicher Mann sucht Frau, braune lange Haare, 55 kg./Gr. 38 , Zuschr..."

 

Man ist versucht, zu fragen:

 

Wie hätten Sie´s denn gerne - geschnitten oder am Stück ?  :-)


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23. Juli 2008
Papagei

 

Hat was dagegen...

 

Zwei Nachbarn unterhalten sich über die verstorbene Dame von nebenan, die ihrer Katze soviel Geld vermacht hat.

 

Wenn, ja wenn niemand etwas dagegen hat...

 

Hier geht´s zur Karikatur.


23. Juli 2008
Dackel

 

 

Kann man seinen Dackel zum Erben einsetzen?Nicht erbfähig, der Kleine...

 

Um das zu beantworten, brauchen Sie mich nicht. Auf die Beantwortung solcher Fragen kann man einen deutschen Schäferhund dressieren...

 

Nein, im Ernst:

 

Solche Fragen bekommen Sie leicht im Internet beantwortet. Sollten Sie der Frage bei Günter Jauch begegnen, dürfen Sie mich als Telefon-Joker benennen...


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22. Juli 2008
Der letzte Wille

 

 ... es gibt noch viel zu tun !

Vor kurzem in der WAZ:

 

Was muß man bei einer Patientenverfügung beachten ?

 

 

Die Redakteurin Alexandra Trudslev interviewte mich.


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21. Juli 2008
Akku aufgeladen !

 

Gut erholt - Akku aufgeladen !

Der Urlaub am Atlantik in Frankreich - nahe der Gironde-Mündung und dem Medoc-Rotweingebiet - ist um: Ihr Anwalt hat sich gut erholt - der Akku ist aufgeladen ! Ab heute, Montag, den 21. Juli 2008, ist er wieder für Sie da !


20. Juli 2008
Schlaf

 

Ein Testament erspart die Schlaftablette !:-)

Wälzen Sie sich noch - oder haben

Sie Ihr Testament schon gemacht ?   

 

Testier it ! ©


20. Juli 2008
"Trouble´s" Erbe geschmälert

 

 

 ... 2 Millionen Dollar sind genug !

«Trouble», Schosshund der verstorbenen Milliardärin Leona Helmsley, muss auf  zehn von zwölf ererbten Millionen Dollar verzichten. Die Enkel haben das Testament ihrer Oma erfolgreich angefochten.

Der neun Jahre alte weisse Malteser könne den Rest seines Lebens mit zwei Millionen Dollar zurecht kommen, beschied ein Richter in Manhattan.

Die superreiche Helmsley war im August 2007 mit 87 Jahren gestorben. Der Löwenanteil ihres Vermögens von fünf bis acht Milliarden Dollar ging an die nach ihr und ihrem Mann Harry benannte Stiftung. Diese bezweckt die "Förderung sozial benachteiligter Hunde"...


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12. Juli 2008
Patientenrechte

 

Für Sie gelesen - eine Besprechung des BuchesAktualisierte Auflage des Klassikers...:

 

Patientenrechte am Ende des Lebens -

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung selbstbestimmtes Sterben

 

von Wolfgang Putz, Beate Steldinger


"Darf ein Erwachsener Kinderschokolade essen? Darf ein Volljurist – ein Erbrechtler – einen Rechtsratgeber aus der dtv-Reihe lesen ? Wenn es Genuss bereitet – warum nicht ? Und das Buch von Putz und Steldinger ist ein Hochgenuss...

 


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10. Juli 2008
Steuer-Spar-Modelle

Zauberworte Ehe, Partnerschaft und Adoption...
Schläft ein Lied in allen Dingen, heißt es bei Eichendorff; und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.

 

Das könnte lauten Adoption, genauer gesagt: Volljährigen- oder Erwachsenen-Adoption.

 

Unser oberster Hüter der Finanzen, Minister Steinbrück, hatte uns allen den Steuerspar-Tipp gegeben, als er die neue Erbschaftsteuer vorstellte.


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07. Juli 2008
Mit Testament helfen !

... gute Tat für Kinder !

 

Mit  Ihrem Testament für UNICEF ermöglichen Sie Kindern ein menschenwürdiges Aufwachsen.

 

 

 ... guter Rat vom Fachmann !

Ihr

Notar und

Fachanwalt für Erbrecht

sagt Ihnen wie´s geht !


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03. Juli 2008
Zankapfel Haus ?

Ohne Streit und Steuern...

 

Bei Erbe oder Schenkung kann ein

 

Hausgrundstück

 

 Haus oder Cash...?

selbst "unter Pastoren-Töchtern" schon mal zum

 

Zankapfel werden !

 

 


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01. Juli 2008
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

 

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool! Wer jung ist, mag so denken.

 

Dieser smarte junge Mann wäre in diesem Jahr 77 geworden - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 34 das Leben gekostet hätte...

 

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.                                                                   


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30. Juni 2008
Wir machen so was !

 ... jeder sollte eines haben !

 

Wer sorgt dafür, daß Ihr letzter Wille gilt ?

 

 

 

 ... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)


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29. Juni 2008
Nichten, Neffen, Nichtverwandte

 

 

Für Sie gelesen:

 

Wer dazu nicht zählt, zahlt...

Erbende Nichten und Neffen werden nach der neuen Erbschaftsteuer stärker zur Kasse gebeten!

 

Auf diesen Nenner kann man die Eckpunkte bringen: Ehegatte und Kinder, nahe Angehörige also, bleiben "ungeschoren". Hohe Freibeträge machen´s möglich. Entfernte Verwandte müssen das Manko ausgleichen. Nur so bleibt das Aufkommen der Erbschaftsteuer letztlich gleich.


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28. Juni 2008
Wir machen so was !

 ... die Fragen sind eine Pein !

 

Wer füllt Ihnen die Fragebögen für die Erbschaftsteuer aus ?

 

 

 

 

... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 

 


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27. Juni 2008
Testier it !

Schlüssig...

 

 

Schlüssiges Konzept:

 

 

 

Testier it ! ©


25. Juni 2008
Aus Sorge: Patientenverfügung !

 

... aus Sorge, ob der Wille beachtet wird !

Patientenverfügungen

 

werden aus Angst geschrieben, meint der (Arzt und) SPD-Bundestagsabgeordnete Wodarg. So die FAZ in einem Vorbericht zur Debatte im Bundestag am Donnerstag.

 

Falsch, Euer Ehren, die Menschen sind in Sorge, daß der Medizinbetrieb ihre Wünsche nach Begrenzung der Therapie am Lebensende weder wahrnimmt noch respektiert. Das ist etwas anderes als "Angst". Die ist stets irrational. (Die muß man in der Tat nicht haben, oder etwa doch ?) Patientenverfügungen entstehen aus Vorsorge, haben also einen rationalen Grund !


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22. Juni 2008
Adoption

 

Meinem Artikel über Steuer-Spar-Modelle wie
Adoption begegnete man mit Schmunzeln ... gibt´s öfter: Eltern-Kind-Verhältnis !
- und mit Skepsis.

 
Im Jahr 2007 wurden beim Amtsgericht
Recklinghausen nur 5 Adoptionen geführt.

 
Aufgrund meiner Tipps haben wir allein zur Zeit zwölf Sachen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten. Das erste ist  "durch".

 
Der Beschluß erfolgte sogar ohne die - von Mandanten gefürchtete - "Anhörung".


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21. Juni 2008
Letztes Wort

 

Drei Dinge braucht der Mensch: Papier, Stift und einen klaren Kopf!

 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde - so beginnt das Alte Testament.

 

Am Anfang war die Tat - so steht´s in Goethe´s Faust.

 

Am Anfang war das Wort - heißt es im Neuen Testament.

 

Ein alter Streit - wie dem auch sei:

 

Am Ende steht jedenfalls das Wort - Ihr Wort, zumindest im Hinblick auf Ihren Nachlaß.


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17. Juni 2008
Stiften

 

Hort freien Geldes...

 

Lieber Stiften als stiftengehen -  

 

 

 

 

Hort freien Geistes...

 

lieber Lichtenberg als Liechtenstein !

 

 

 


15. Juni 2008
Es ist genug !

Bernhard Schlink, Romanautor und Jura-Professor, über Sterben und Tod:

 Erfolgsbuch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

Ich glaube, nach dem Tod kommt nichts mehr, und das ist auch recht so. Ein Leben reicht. Und das Sterben - meine Tante, die ich sehr geliebt habe, hat sich, als sie alt war, das Leben genommen.

 

Sie hatte das Gefühl: Jetzt ist es genug.

 

Das Leben zu Hause war ihr beschwerlich geworden und sie hatte sich ein Altersheim ausgeguckt, ein gutes, in dem sie ihre eigene Wohnung und ihre eigenen Möbel gehabt hätte.


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14. Juni 2008
Apotheken-Umschau


Für Sie gelesen:

 ... aktueller Titel der Apotheken-Umschau !

Mein Wille als Patient  -  Vorsorge

 

Falls Schwerkranke sich nicht mehr äußern können, ist es gut, wenn eine Patientenverfügung vorliegt.

Der ältere Herr erfreut sich bester Gesundheit. Trotzdem spricht er mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter über schwere körperliche Leiden, Koma und fortschreitenden geistigen Verfall. Vor ihnen auf dem Tisch liegen Broschüren, Computerausdrucke, Formulare und ein paar weiße Blätter Papier. Auf das erste hat der frühere Versicherungskaufmann bereits eine Adresse geschrieben und groß darunter „Patientenverfügung“.


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13. Juni 2008
Vorläufer

 

Einfach klasse, der Text...

Von einer Mandantin habe ich mir die Genehmigung erteilen lassen, die Patientenverfügung ihres Vaters zu veröffentlichen. Der Vater ist längst verstorben.

Geblieben ist eine

Denkschrift menschlicher Selbstbestimmung

- eindrucksvoll und berührend in Tonfall, Sprache und Gestus - und das in einer Zeit, als hier kaum jemand daran dachte, der Medizin Grenzen zu ziehen.


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12. Juni 2008
Klares Deutsch

 

... klar und verständlich schreiben !

Vom 9. Juni bis 12. Juni 2008 besuchte ich in Berlin

 

einen Workshop mit dem Thema

 

"Klares Deutsch für Juristen"

 

Alles weitere erfahren Sie hier !

 


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12. Juni 2008
Menschenfreund

 

 

Warum bin ich Notar? Wir führen Gutes im Schilde...

Aus dem "Poesie-Album" eines Landnotars aus der Zeit um die  - vorletzte -Jahrhundertwende.

„Dadurch unterscheidet sich der Notar von allen anderen akademischen Berufen, dass wir am Wohlergehen, andere aber am Unglück und der Schlechtigkeit der Menschen interessiert sind.


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11. Juni 2008
Love me, Spender !

...und alles wird gut!

 

Drei Patienten täglich werden in Deutschland von der Liste gestrichen. Von der Warteliste des Todes.

 

Sie werden nicht gestrichen, weil sie überlebt haben, sondern weil sie gestorben sind.

 

Warum ?



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09. Juni 2008
1000 Euro für 1 Namen

Mißverhältnis: 1000 Euro für 1 Namen
... nicht immer liegt der Fall so klar !
Ein mit einer Seniorin abgeschlossener Vermittlungsvertrag ist nichtig, wenn dabei die Unerfahrenheit der Frau ausgenutzt wird.

Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf hervor. Ein solcher Fall liege besonders dann vor, wenn die in Rechnung gestellte Summe in auffälligem Missverhältnis zu den Leistungen der Partnerschaftsvermittlung stehe.
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06. Juni 2008
Schenken

 

Für die Nachwelt...Noble Tat...

 

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm. Nobel stiftete einen Preis; der Schokola-denfabrikant Ludwig baute ein Kunst-museum für Köln.

 

In Hamburg spendet Versandhaus-Chef Otto 55 Mio. € für die Elbphilharmonie, Hasso Plattner, Ex-Boss von SAP, gibt 2o Mio. € für das Potsdamer Stadtschloß.

 

Zum "Tag der Schenkung" 2007 erklärte Kasper König, Chef des Museum Ludwig in Köln: "Ohne Schenkungen sind Museen nicht überlebensfähig."


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30. Mai 2008
Geistesbrot

 ... ein Stückchen Geistesbrot !

 "Große deutsche Juristen werden vornehm die Achseln zucken über den den dürftigen Zuschnitt alles dessen, was ich hier hervorbringe.

 

Aber sie mögen gefälligst bedenken, dass das wenige, was ich sage, ganz klar und deutlich ausgedrückt ist, während ihre eigenen Werke zwar sehr gründlich, unermeßbar gründlich, stupend tiefsinnig, aber ebenso unverständlich sind.

 

Was helfen dem Volk die verschlossenen Kornkammern, wozu es keinen Schlüssel hat ? Das Volk hungert nach Wissen und dankt mir für das Stückchen Geistesbrot, das ich ehrlich mit ihm teile."


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30. Mai 2008
Blindenhund

 

 

Zum Wochenende:

Blindenhund auf Krankenschein...

 

Sollten Sie auf dem Platz Ihrer Heim-Mannschaft mit einer Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden sein, weil der "blind" ist und - neben der gelben Armbinde mit den drei schwarzen Punkten - auch einen Blindenhund bräuchte, dann können Sie ihm zurufen:

 

"Schiri, den Blindenhund gibt´s jetzt auf Krankenschein!"


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29. Mai 2008
Vortrag: Übergabevertrag

 

 

... Vortrag bei der FBS in Herten !

Vortrag zum Thema: "Übergeben und Verschenken"

 

Donnerstag, den 29. Mai 2008, 19 Uhr

 

Familienbildungsstätte Herten, Kurt-Schumacher-Straße 29


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27. Mai 2008
Kauderwelsch

 

 

Im Streit um Patientenverfügungen hält es Volker Kauder, der... Lebenssituation, die sich allgemeiner Regelung entzieht? Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, für möglich, dass kein Gesetz verabschiedet wird.

 

Vielleicht müsse die Politik „erkennen, dass es Lebenssituationen gibt, die sich einer allgemeinen gesetzlichen Regelung entziehen“,

 

sagte er dem FOCUS. Er schließe deshalb „nicht aus, dass wir zu keiner gesetzlichen Regelung kommen“.


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23. Mai 2008
Wir machen so was !

 ... die Fragen sind eine Pein !

 

Wer füllt Ihnen den Fragebogen zum Wert des Nachlasses aus ?

 

 

(Wer sorgt also dafür, daß Sie wieder ruhig ... wir machen so was !

schlafen können ?)

 

 

 

Wir machen so was ! :-)


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22. Mai 2008
Selbstgestricktes

 

Selbstgestricktes ... für den Wohltätigkeits-Basar!

Mal ehrlich:Selbstgestricktes

ziehen Sie doch selbst nicht mehr an !? Die Strümpfe, Schals oder Pullover sind jedenfalls vorwiegend für den Oster- oder Weihnachtsbasar Ihrer Pfarrgemeinde, des Lions-Club oder des Fördervereins des Gymnasiums Ihrer Kinder, stimmt´s ? Eben!

 


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21. Mai 2008
Wir machen so was !

 ... alles menschlich !

 

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur, sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 ... wir machen so was !

 

Auch darüber müßte man mal reden können. Aber

welcher Anwalt macht das schon ?

 

 

 

 Wir machen so was ! :-)


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21. Mai 2008
Wir machen so was !

 Keiner findet durch...

 

Wer hilft Ihnen durch den Irrgarten der Rechtschutzversicherungen ?

 ... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)


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19. Mai 2008
Sturz im Altenheim

 

 ... Sturz ist nicht gleich Pflichtverletzung des Heims !

Allein der Umstand, dass ein Heimbewohner Pflegeheim gestürzt ist und sich dabei verletzt hat, bedeutet nicht zwingend eine schuldhafte Pflichtverletzung des Pflegepersonals.

 

Kommt es aber bei einer konkret geschuldeten Hilfeleistung zum Sturz eines Heimbewohners, so hat der Betreiber des Pflegeheims darzulegen und zu beweisen, dass dieser Sturz nicht auf einem Fehlverhalten des Personals beruht. (Umkehr der Beweislast) 


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15. Mai 2008
Steuer - Spar - Ideen


... gar keine schlechten Ideen !

RE-SOLUT - Zeitung des Recklinghäuser Senioren-Beirats - das erste Heft des neuen Jahres ist da. (Auflage 3300 !)

 

Zum vierten Mal in Folge erläutere ich darin Rechtsfragen, die für ältere Menschen von Interesse sind.


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14. Mai 2008
Drei Dinge

 

... alles im grünen Bereich ?

Was lernen wir daraus ?

 

Drei Dinge braucht der Mann... und die Frau...


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13. Mai 2008
Kluge Köpfe

 

 ... mit vorletzten und letzten Dingen befaßt !

"Eine Gesellschaft, deren Alter in nie gekannte Größen steigt, in der sich die Mehrheit mit den vorletzten und letzten Dingen befasst; in der das Kollektiv die Sinnkrise erlebt durch das Altern der eigenen Eltern, die ihre Kinder länger begleiten als je zuvor. Nicht nur die ökonomischen, auch die ethischen Fragen - von der Rente bis zur Patientenverfügung - haben ihren Antrieb darin, dass ein stark wachsender Teil der Gesellschaft mit ihnen konfrontiert wird."

 

(Entschlackter) Auszug aus einem Artikel des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher über den Erfolg von Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg"


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13. Mai 2008
Erbe für Schüler

 

 Orsogna in den Abruzzen...

Aus meinem Archiv, aber von zeitlosem Interesse:

 

Eine Lehrerin aus Orsogna in Mittelitalien hat ihren ehemaligen Schülern die Summe von 25.000 Euro vermacht, "um die Klasse wiederzuvereinen."

Im Testament stehe deshalb eine ungewöhnliche Klausel:


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12. Mai 2008
Kauderwelsch

 

 

Für Sie gesehen  - heute vor zwei Jahren ging online:

 ... versteht seine Gehaltsabrechnung nicht !

Das Kauderwelsch 

 

Loriot´s Kult-Video mit Helmut Schmidt.

 

Wieso der Ex-Bundeskanzler seine Gehaltsabrechnung nicht versteht.


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09. Mai 2008
Adoption

 

 

Als die neue Erbschaftsteuer vorgestellt wurde, erhielten alle einen kostenlosen ...gut Lachen!Steuerspar-Tipp vom obersten Hüter der Finanzen. Minister Steinbrück:

 

Wer bei Erbe oder Schenkung an Nichte, Neffe oder Nichtverwandte Steuern sparen wolle, solle doch von der Adoption Gebrauch machen.

 

Seit dem häufen sich in der Tat die Anfragen - und Mandanten reagieren erfreut schmunzelnd auf Hinweise wie im Focus-Artikel "Familienbande mit Steuerkick".


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06. Mai 2008
Neue Erbschaftsteuer

 

... bare Münze, Scrabble oder Monopoly?Für Sie gelesen:

 

 

Neue Erbschaftsteuer - Gewinner und Verlierer -

 

 

 ein Medley in Wort und Bild aus FAZ.NET.


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06. Mai 2008
Nase

 

Aber wie, das verrät Ihnen der Fachmann...

"Vererben Sie mehr als Ihre Nase" -

rät Ihnen die Werbung der Sparkassen.

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht...

 

Aber, wie Sie das machen, verrät Ihnen

Ihr Fachanwalt im Erbrecht!

 


04. Mai 2008
Pflege und Steuern
 

 

Pflege ist teuer...

Pflege - eine außergewöhnliche Belastung

 

Die Pflege von Menschen, die auf ambulante oder stationäre Hilfe angewiesen sind, ist teuer. Doch neben der Pflegeversicherung beteiligt sich auch das Finanzamt an den Kosten.

 

Die Bundessteuerberaterkammer gibt einen Überblick über die wichtigsten Leistungen:


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03. Mai 2008
Blechdose

 

 

Das größte - bis dato -  von einer finanzkräftigen Frau hinterlassene Vermögen waren die 95 Mio. Dollar von Hetty Green Wilks, die im März 1952 im Alter von 80 Jahren starb.

 

Allein in einer Bank hatte sie über 31,4 Mio. Dollar auf dem Konto. Ihr Testament fand man in einer Blechdose zusammen mit vier Seifenstücken. 


03. Mai 2008
Bestatterin

 

Bunte Särge...

 

Gibt`s auch:

 

Deutschlands bunteste Bestatterin - portraitiert von der taz.

 


28. April 2008
Klo

 

Die Sprache der Juristen ist nicht gerade das Suggestivste, was es gibt, ulkte einst der Chef des Bundesarbeitsgerichts. Nett gesagt. Legendär ist die Definition der Eisenbahn durch das Reichsgericht, den Vorläufer des Sieh an: ein Gebäude ist ein Bauwerk...Bundesgerichtshofes. Das war 1879, das ist doch vorbei ! So, finden Sie ?

 

Ein hübsches Beispiel höchtstrichterlicher Sprachverrenkungen des 21. Jahrhunderts pickte ich soeben aus den Pressemitteilungen des Bundesfinanzhofes.

 

Es ging darum, ob ein Toilettenhäuschen "Gebäude" im Sinne des Bewertungsrechtes ist, also ein - zugegeben - heikles Thema...


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27. April 2008
Zehn Gebote

 

... für eine menschenwürdige Grundversorgung !

Lese-Tipp: Zehn Gebote

 

"Für eine menschenwürdige Grundversorgung alter Menschen

 

nach Claus Fussek:

 

1. Jeder pflegebedürftige Mensch muß täglich seine Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeit in dem Tempo erhalten, in dem er kauen und schlucken kann.

 

2. Jeder pflegebedürftige Mensch muß täglich so oft zur Toilette gebracht werden wie er es wünscht.


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26. April 2008
Demografie

 

 

Zu den Wörtern, die jedem Zeitungsleser geläufig, aber kaum jemand verständlich sind, hat sich James Vaupelein weiteres gesellt:

 

das vom "demografischen Wandel".

 

Die Alterung der Bevölkerung ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft.

 

Auf der Internet-Seite www.zdwa.de informieren das Max-Planck-Institut für demografische Forschung und die Uni Rostock über Ursachen und Folgen der Entwicklung. Forschungsergebnisse werden allgemeinverständlich präsentiert.


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25. April 2008
Apotheke

 

Erbe an Apotheken folgt speziellen Regeln...

Für Sie gelesen:

 

Das Erben und Vererben von Apotheken

 

ist keine einfache Sache!

 

Wer eine Apotheke zu vererben hat oder erbt (oder zu verpachten hat), ist gut beraten, das Apothekengesetz (§ 13) zu kennen.

 

Nur so vermeidet er Fehler und meistert den Slalom zwischen Erb- und Apothekenrecht.


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24. April 2008
Alt werden, aber wie ?

 

 ...empfehlenswertes Buch !

Hör-Tipp:

 

Die Süddeutsche Zeitung veranstaltete am 21. April 2008 um 19.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk eine Podiumsdiskussion zum Thema 

 

Schwarz, rot, grau - wie wollen wir altern?

 

Sie befasste sich mit der Situation pflegebedürftiger alter Menschen und fragte nach den Optionen, diese zu verbessern. Darüber hinaus kamen Projekte und Initiativen zur Sprache, die die gängigen Pflegebiografien erfolgreich vermeiden, indem sie den Senioren ein lange aktives und autonomes Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen.


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16. April 2008
Mehr Leben !

 

Heute halte ich keinen Vortrag, ich besuche einen:

 

Palliativmedizin: Alternative, wenn es keine Chance auf Heilung gibt

 

Frau Dr. Anette Borchert, Geriaterin,

 
Palliativmedizinerin, Oberärztin der Geriatrischen Abteilung des Gertrudis-Hospitals, Westerholt




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15. April 2008
Spezialist

 

... packen wir´ s an !

Für Sie gelesen:

 

Die FAZ klärt auf, was es mit den Bezeichnungen "Fachanwalt" und "Spezialist" auf sich hat.

 

Nebenbei:

 

Neuesten Zahlen zufolge gibt es im Bezirk des OLG Hamm ganze 114 Fachanwälte für Erbrecht - für 9 Millionen Einwohner!


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14. April 2008
Feuer

 

 

Viele haben kein Testament - obwohl es etwas zu vererben gibt.

 

 

Jeder hat eine Feuerversicherung für sein Haus -

obwohl Häuser selten brennen. 

 

 

Wer kein Testament hat, legt Feuer an sein Vermögen

 

 

Testier it! ©


14. April 2008
Friseur

Kesser Spruch...

 

Im Fenster eines winzigen Frisiersalons am Steintor in Recklinghausen las ich den stolzen Satz:

 

Was Friseure können, können nur Friseure.

 

Wer weiß, wie schwer es Friseure haben, wenn sie nicht gerade Udo Walz oder Gerhard Meir heißen, wird hier das vielzitierte Pfeifen im Walde heraushören...


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13. April 2008
Nebel im Kopf

 ... vorsorgen für den Fall der Demenz !

Hör-Tipp:

 

Wenn der Nebel im Kopf dichter wird

Über die schwierige Entscheidung von Angehörigen, ihre Nächsten der Obhut eines Pflegeheims anzuvertrauen. Gerichtliche Betreuung ist dann unumgänglich - wohl dem, der mit einer Vorsorgevollmacht vorgesorgt hat.

 

Sendung des WDR 3 "Lebenszeichen" von Andrea Lieblang  (mp3)


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05. April 2008
Beistand

 

2030 - Aufstand?

 

Aufstand der Alten ?

 

 

2007 - Beistand!

 

 

Beistand der Alten !


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02. April 2008
Witwerrente für Schwule

 

 

Europäischer Gerichtshof für Witwerrente nach eingetragener Lebenspartnerschaft
... ein Gebot der Gleichbehandlung !
Homosexuelle Partner haben Anspruch auf Witwenrente - mit diesem Urteil stärkt der Europäische Gerichtshof die Rechte von Schwulen und Lesben in Deutschland.

 

Die obersten EU-Richter in Luxemburg entschieden im Falle eines Homosexuellen aus Bayern, dass eingetragene Lebenspartner gegenüber Ehepaaren bei der Hinterbliebenenrente nicht benachteiligt werden dürfen.


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01. April 2008
Erbschaftsteuer wird abgeschafft !

 ...da werden Sie irre, wenn Sie das durchrechnen !

E i l m e l d u n g :

 

Überraschend haben sich Koch / Steinbrück dafür ausgesprochen, die Hindernisse bei der Durchsetzung der neuen Erbschaftsteuer zu beheben, indem diese  - dem Vorbild anderer europäischer Länder folgend - insgesamt abgeschafft wird.

 

Nur so sei zu verhindern, daß die Probleme bei der Vererbung von Unternehmen ("Da werden Sie irre, wenn Sie das durchrechnen!") mehr kosten als die Steuer einbringt - und vieles andere mehr...


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01. April 2008
Witwengeld nach zehn Tagen Ehe ?

 

 ... zehn Tage Ehe reichten !

Pension trotz Ehe von nur zehn Tagen

 

Die Witwe eines verstorbenen Polizeidirektors hat erfolgreich Witwengeld eingeklagt, obwohl die Ehe erst 10 Tage vor dem Tod des Beamten geschlossen worden war.

 

Allerdings war das Paar  bis 1997 schon einmal 13 Jahre miteineinander verheiratet gewesen.


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30. März 2008
Apparat

 ... Apparate-"Medizin" ?

Der ehemalige Hamburger Justiz-Senator Dr. Roger Kusch hat einen Apparat vorgestellt, mit dem sich ein sterbewilliger Mensch Gift spritzen kann - eine (Selbst-)Tötungsmaschine also.

 

Zynikern erscheint das konsequent:

 

Wir kritisieren die "Apparate-Medizin" weil sie keinen Menschen sterben läßt. Dr. Kusch "kontert" mit einem Apparat, der das maschinell erledigt...


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13. März 2008
Prämie

 

 

Gegenstand der Schenkung im Sinne einer Pflichtteilsergänzung sind die Prämien ... die Monat für Monat gezahlte Prämie !der Lebensversicherung, nicht die Versicherungssumme.

 

Bei einer Lebensversicherung zu Gunsten eines Dritten sind im Rahmen der Pflichtteilsergänzung nicht die Versicherungssumme, sondern die gezahlten Prämien als Gegenstand der Schenkung anzusehen. Dem steht nicht entgegen, dass bei der Anfechtung unentgeltlicher Leistungen nach der Insolvenzordnung (InsO) etwas anderes gilt.

 

OLG Stuttgart, Urteil vom 13.12.2007, Az. 19 U 140/07


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12. März 2008
Unpfändbar

 

Mit Anstand unter die Erde...

Ansprüche aus einer Sterbeversicherung sind unpfändbar, obwohl die Versicherungssumme den für eine Beerdigung nötig gehaltenen Betrag übersteigt.

 

Und zwar auch dann, wenn die Versicherungssumme höher ist als der im Gesetz genannte Betrag von 3.579 €. Der Bundesgerichtshof hat hier ein mehr als 50 Jahre altes Versehen des Gesetzgebers (in § 850 b Abs. 1 Nr. 4 ZPO) korrigiert.


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11. März 2008
Habe Sie vermißt...

Besser zum Notar als zu teuer...

 

"Ich habe Sie vermißt ", erzählt mir anschließend ein Mandant, der auch in der Zeitung zitiert wird.

 

Die Notarkammer hatte eine kostenlose Information zu Fragen von Erben und Vererben im Ratskeller veranstaltet.

 

Ich hatte mich angemeldet, um dem Publikum Rede und Antwort zu stehen. Aber - manchmal sind andere Dinge wichtiger: Die Tochter feierte ihren achtzehnten Geburtstag ! So ging das gepflegte Abendessen mit der Familie vor...


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08. März 2008
Adoption und Name

 

Adoption und Name
... durch den Namen verbunden.
Viele erheben Bedenken gegen die Adoption als Erwachsener, weil sie gehört haben, dass sich dadurch der Name ändert. In der Tat führt die Adoption gemäß § 1757 Abs. 1 BGB dazu, dass der Angenommene mit dem Ausspruch der Annahme als Geburtsnamen den Familiennamen des bzw. der Annehmenden erwirbt.

Regelmäßig führt also die Adoption zu einer Änderung des aktuell geführten Nachnamens. Diese Regelung ist zwingend, d. h., das Vormundschaftsgericht hat keine Möglichkeit, im Rahmen des Ausspruches der Adoption zu bestimmen, dass der Angenommene seinen bisherigen Geburtsnamen (und damit den in der Regel aktuell geführten Familiennamen) auch nach der Adoption beibehält.

Was tun?


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07. März 2008
Gerangel um Erbschaftsteuer

 

Am Geld hängt, zum Gelde drängt doch alles...

 

"Es gibt noch einige Punkte, über die man nachdenken muss.“ Auf Nachfrage nannte er die Bindungsfristen für Unternehmen, die Behandlung von Neffen, Nichten und Geschwistern sowie die Pachtflächen in der Land-wirtschaft. Zugleich mahnte er: „Wenn man bestimmte Stellschrauben lockert, muss man sie an anderer Stelle fester ziehen.“

 

So zitiert die FAZ einen SPD-Politiker. Vor allem die CDU trägt noch Bedenken gegen die Fristen bei der Unternehmenbesteuerung und und und...

 

Aber, lesen Sie selbst über das "Gerangel bei der Erbschaftsteuer"!


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07. März 2008
Erbrechtler am Telefon

 

... der kurze Draht !

Bei der Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung zu Fragen des neuen Erb- und Erbschaft-steuerrechts standen die Apparate zweieinhalb Stunden lang nicht still.

 

Zudem waren zig Emails zu beantworten. Hier ist eine kleine Nachlese - mit Foto, die am 27. Februar 2008 erschien.


06. März 2008
Notare informieren

 

 

Die Notarkammer informiert am Donnerstag, den 6. März 2008, 18 Uhr Mit Brief und Siegel...

über aktuelle Fragen des Erb- und Erbschaft- und Schenkungsteuer-rechts.


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03. März 2008
Ärzte lassen leiden

 

Können wir nicht mehr tun ?

Am Lebensende setzen Ärzte zu wenig Schmerzmittel ein


Zehntausende Menschen müssen qualvoll unter Schmerzen sterben, weil Mediziner zu selten Schmerzmittel verabreichen. „Das Vorurteil unter Ärzten, Morphin mache abhängig und dürfe Sterbenden nicht gegeben werden, ist durchlöchert worden, doch noch verabreichen deutsche Ärzte nur 22 Prozent der etwa in Dänemark verordneten Morphin-Mittel”, so Eugen Brysch von der Deutschen Hospiz-Stiftung.


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02. März 2008
Nicht unwillkommen ?

 

 "... bei älteren Leuten nicht unwillkommen" ?

 Heute in der WAZ im Interview:

 

 Staatsanwältin Lichtinghagen,

die "Frau, die Zumwinkel holte" !

 

"Teilweise zeigten sich die Beschuldigten erleichtert, weil das Versteckspiel mit dem Finanzamt beendet ist...

 

Dies vor allem bei älteren Leuten, die ihren Kindern ein unbelastetes Erbe hinterlassen wollen...!"


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29. Februar 2008
Gut aufgestellt

 

Wir führen Gutes im Schilde...

...unser neues

Schild:

 

 

 

 

 

Vier Anwälte -

 

 

 

 

acht

Fachanwalts-

titel -

soeben

komplett !

 

 

 

 

Zwei sind Notare -

 

 

 

alle Kollegen

mit OLG-

Zulassung!

 

 

 


27. Februar 2008
Vortrag: Erbe, Pflege und Hartz IV

 

... nicht nur für Gewerkschafter !

 

Heute, Mittwoch, den 27. Februar 2008, 15.00 Uhr halte ich Im Kopinghaus in Recklinghausen einen

 

Vortrag zum Thema:

 

Erben und Vererben - im Zeichen von Pflegefallregreß und Hartz IV

 


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22. Februar 2008
Heute: Experte am Telefon

 

Experten für Sie am Telefon...

 

Heute,  Freitag, den 22. Februar 2008 startet eine Telefonaktion des Zeitungshauses Bauer zu aktuellen Fragen des Erbrechts und der Erbschaftsteuer.

 

Drei Experten im Erbrecht beantworten Fragen der Leser am Telefon oder per e-mail in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr.  Die Kollegen Klee aus Buer, Reich aus Marl und ich aus Recklinghausen werden Rede und Antwort stehen.


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18. Februar 2008
Testament mit 36 ?

 

Ihr ein und alles...?

Testament? Mach´ ich, wenn ichSiebzig bin! Das mag jemand sagen, der (nur) an sein Vermögen denkt. Denn:

 

Sie können so arm sein wie eine Kirchenmaus. Sie sind weiblich, Sechsunddreissig und haben eine nichteheliche Tochter von 9 Jahren? (Dann sind Sie "reich".)


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14. Februar 2008
Erben statt arbeiten?

SPIEGEL-Titel vom 7. Februar 2007......

 

Heute vor einem Jahr:

 

Der SPIEGEL überrascht mit kritischen Tönen zur niedrigen Besteuerung der Erben.

 

Er argumentiert, daß so Ungleichheit von Geburt an gefördert werde. Deswegen sei z.B. in den USA, England  und Frankreich die Erbschaftsteuer wesentlich höher.

 


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13. Februar 2008
Zauberwort Adoption

 

"Insider rechnen mit einem Boom bei Adoptionen von Erwachsenen". Diesen Satz las ich jetzt..

 

Gut lachen...

Das dürfte übertrieben sein. Denn: Bei einem Amtsgericht mit Tausenden von Verfahren wie dem AG Recklinghausen gibt es fünf Adoptionen im Jahr. Was soll sich daran ändern?

 

Nun, es liegt was in der Luft, das ist richtig. Wie heißt es bei Eichendorff: ...die Welt hebt an zu singen, trifftst du nur das Zauberwort. Das lautet für manchen - in der Tat - Adoption...


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11. Februar 2008
Null-Acht-Null-Acht-Null-Acht

 

Drum prüfe...

Der  8. August 2008 ist ein begehrter Heirats-Termin !

 

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: In elf Minuten waren alle 8.8.-er Termine in RE vergeben...

 

Viele wollen den ultimativen Glücks -Termin zum Heiraten.


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09. Februar 2008
Pflege lohnt

 

Reform des Erbrechts

Pflege kostet Zeit...

 

Seit 100 Jahren gelten die Gesetze, jetzt hat das Kabinett Anpassungen an die Lebenswirklichkeit beschlossen. Künftig gibt es mehr Freiheiten für den Erblasser.

Bisher wurden Angehörige, die Verstorbene bis zum Tod gepflegt haben, beim Erbe oft nicht besser gestellt als andere Verwandte, die sich nicht um nichts gekümmert haben.


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06. Februar 2008
Vortrag: Vorsorgevollmacht

 

Heute in der Familienbildungsstätte Herten...

Heute um 19.00 Uhr halte ich einen

 

Vortrag zum Thema "Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .


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31. Januar 2008
Betreuerin plündert

Trau schau wem...

 

Betreuerin wegen Untreue zu Geldstrafe verurteilt

 

Als "gemeine Tat"geißelt die Recklinghäuser Zeitung die Sterbegeld-Überweisung von 2500 € durch die Betreuerin einer Seniorin auf ihr eigenes Konto. Die Überschrift kommt ein wenig reißerisch daher: "Betreuerin plündert Sterbekasse". Emotion pur.

 

Was war geschehen? Eine vom Gericht bestellte Betreuerin hatte sich am Vermögen ihrer Schutzbefohlenen bereichert. Lesen Sie hier den Artikel aus der RZ vom 30. Jan. 2008 !


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25. Januar 2008
Patientenverfügung mißachtet

 

Richter darf Patientenverfügung nicht mißachten
Wozu macht man das Ding dann..?

 

Ein Straubinger Vormundschaftsrichter entging nur knapp einer Bestrafung wegen Körperverletzung im Amt, weil er eine Patientenverfügung missachtet hatte. Das Verfahren wurde allein deshalb eingestellt, weil es zu der richterlich angeordneten Amputation eines Beines nicht mehr kam, da sich die Ärzte geweigert hatten, den Eingriff durchzuführen.

 

So konnte die Patientin sterben, wie sie es in ihrer Patientenverfügung gewünscht hatte. (Aktenzeichen 4 BerL 144/07 - Generalstaatsanwalt Nürnberg, Verfügung vom 15.01.2008).


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22. Januar 2008
Ideal

 

Unschlagbare Kombination...

 

Fachanwalt für Erbrecht

 

und

 

Notar  ...             

 


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18. Januar 2008
Vortrag: Behindertentestament

 

 

Am Samstag, den 19.01.2008  in der Zeit von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

halte ich bBehinderte Kinder bedürfen besonderen Schutzes...eim


Elternfrühstück des familienunterstützenden Dienstes der AWO UB Recklinghausen, in der Feldstr. 43, 45699 Herten einen

 

Vortrag zum Thema: Erben und Vererben bei behinderten Kindern


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09. Januar 2008
Ernährer

 

Hand in Hand, Hand in den Mund...?

Für Sie gelesen:

 

Der Tod des Ernährers kann eine Familie in den Ruin stürzen!

 

Wie wahr, wie wahr! Aber wie wahr - in Euro und Cent ausgedrückt - das zu veranschaulichen, gelingt keinem so vortrefflich wie Volker Looman in seinen Beiträgen zur "Vermögensfrage" am Wochenende in der FAZ.

 


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07. Januar 2008
Hl. 3 König

 

Ihr Anwalt - Ihr Unfall-Verhüter oder Reparatur-Werkstatt...

 

Vor einunddreissig Jahren, an "Hl . 3 König", im Januar 1977, schreibt eine ledige und kinderlose 71 - jährige Dame in Bayern ein Brieftestament  zugunsten ihrer Zwillingschwester; nebenbei bedenkt sie auch andere Verwandte.

 

 

Sie stiftet so einen Streit an, der sich über zehn Jahre und drei Instanzen (mehr geht nicht) hinziehen sollte.

 


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29. Dezember 2007
Paris enterbt

 

Dumm gelaufen...

"Paris Hilton ziemlich enterbt" -

 

eine Schlagzeile, die aufmerken läßt:

 

Schlechte Nachrichten für Partygirl Paris Hilton:

 

Ihr Großvater Barron Hilton (80) will sein Milliardenvermögen nicht der Familie vererben, sondern der von seinem Vater gegründeten Stiftung.


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27. Dezember 2007
Familienwohnheim

 

 

Überall können Sie jetzt lesen wie die neue Erbschaftsteuer die einen begünstigt - und die Ehegatte erwirbt steuerfrei...anderen beutelt.

 

Doch selbst der klügste Autor hat nicht alles im Blick: So gibt z.B.ein Artikel von Biallo & Team wertvolle Hinweise, keine Frage. Und doch wird Panik gemacht (schließlich will man seine Artikel verkaufen, daher gilt "only bad news are good news").

 

Das wird hieran deutlich:

 


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23. Dezember 2007
Knast: Kein Recht auf Tannenbaum

 

 

Kein Recht auf Tannenbaum

Strafgefangene haben laut Berliner Kammergericht (Az 5 Ws 654/04 Vollz) keiKein Weihnachtsbaum im Knast...n Anrecht auf einen Tannenbaum in ihrer Zelle. Damit wurde der Antrag eines Gefangenen, der eine langjährige Freiheitsstrafe verbüßt, abgelehnt.


In einem Weihnachtsbaum könnte Rauschgift ins Gefängnis geschmuggelt werden, begründete das Gericht seine ablehnende Entscheidung.


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21. Dezember 2007
Tucholsky

An Leib und Seele krank...

 

Heute vor 72 Jahren verstarb Kurt Tucholsky. An Leib und Seele krank nahm er sich auf der Flucht vor den Nazis in Schweden das Leben.

 

Seine Frau Mary hatte er testamentarisch zur Erbin eingesetzt. Sie schuf aus den Tantiemen ein kleines Vermögen und gründete eine Stiftung.

 

Siebzig Jahre nach dem Tod des Künstlers  - hier 2005 - endet das Urheberrecht (§ 64 Urheberrechtsgesetz); das Werk wird gemeinfrei. 


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18. Dezember 2007
Vortrag: Luxus Testament ?

 

Luxus oder Notwendigkeit...

 

Vortrag am Mittwoch, dem 19. Dezember 2007, 15.30 Uhr

 

Ort: Neumarkt 21, Recklinghausen 1. Etage,

 

 

Thema: „Das Testament - Luxus oder Notwendigkeit ?“

 

 

Seniorenkreis der Stadtteil - VHS Süd / Grullbad


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14. Dezember 2007
Eile - mit Weile !

Gegen Rente jetzt noch günstig zu übertragen...

 

Eltern, die überlegen, ihr Eigenheim einem Kind gegen Versorgungsleistung, also eine monatliche Zahlung, zu übertragen, sollten sich sputen:

 

Das Jahresteuergesetz 2008 verschlechtert die steuerliche Geltendmachung ab dem 1. Januar 2008.

 

Eventuell gilt es, jetzt zu handeln!


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11. Dezember 2007
Lebenspartner

 

Freibetrag wie Ehegatten...

 

Die CDU bremst plötzlich