Gisbert Bultmann
Rechtsanwalt & Notar

Tipps & News  

20. September 2018

9 Jahre Patientenverfügungsgesetz


Mit dem Gesetz ist eine Rechtssicherheit bezüglich der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen erreicht worden, vor allem die Vermeidung einer unnötigen Verrechtlichung des Arzt-Patienten-Verhältnisses am Lebensende.

Begrüßenswert ist die Festlegung, daß Betreuungsgerichte nur im Fall eines Dissenses über den Patientenwillen anzurufen sind . . .

sowie, dass bei fehlender Indikation oder eindeutiger Patientenverfügung die Bestellung eines Betreuers nicht notwendig ist.

Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio


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17. September 2018

Widerspruchslösung

Kanzlerin Angela Merkel

befürwortet eine Neuregelung, um zu mehr Organspenden in Deutschland zu kommen.

"Ich persönlich habe große Sympathie für die doppelte Widerspruchslösung.

Weil ich dann doch aktiv einmal im Leben darüber nachdenken muss, ob ich das möchte oder nicht", sagte sie.

Anne Will dskutierte dieses Thema mit ihren Gästen.


14. September 2018

In eigener Sache


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13. September 2018

Heute: Tandem Vortrag

Wann hat man das schon mal ?

Arzt und Jurist informieren gemeinsam - in einer Veranstaltung


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21. August 2018

Online Testament

Online­dienste versprechen die auto­matisierte Erstellung von rechts­sicheren Testamenten und anderen wichtigen Dokumenten.

So ein Service ist bequem und spart Geld.

Die Stiftung Warentest hat fünf Anbieter von Online-Testamenten getestet.

Der Testbe­richt zeigt, wie der Service funk­tioniert und wo die Juristerei im Netz ihre Grenzen hat.


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21. August 2018

Vortrag SKF


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18. August 2018

Härtling Nachlaß


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14. Juni 2018

Widerspruchslösung

 

In einem dringlichen Aufruf in der Süddeutschen mahnt ein

Experte der Transplantationsmedizin die Widerspruchslösung an !

Hier diskutieren die Leser !

°°°


18. Mai 2018

Robe hat Ruh

... macht Pfingsturlaub in der Zeit vom 18. bis 25. Mai 2018 !

 


15. Mai 2018

Behinderte

 

 

B e h i n d e r t e  sollen sich nicht als Almosenempfänger fühlen.

Deswegen wurde das sog. Bundesteilhabegesetz verbessert: sie dürfen 265.- € mtl. anrechnungsfrei hinzuverdienen.

Der Freibetrag beim Vermögen steigt auf 5000 € und für Bezieher von Eingliederungshilfe bis 2020 auf 50.000 €.

Das führt auch dazu, daß ererbtes Vermögen in geringerem Maße dem Zugriff des Sozialhilfeträgers unterliegt.

                      


14. Mai 2018

Heute Vortrag

 

Am 14. Mai hat mich der Seniorenbeirat der Stadt eingeladen,

zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu

sprechen.


16. April 2018

Zsa Zsa

 

 

Der persönliche Nachlaß Zsa Zsa Gabors wurde versteigert -

Chance für uns, daß die Boulevard- Meldungen zum Thema

irgendwann "ersterben" ...

 


13. April 2018

Seniorenrechtstag

 

S e n i o r e n r e c h t  

ein spezielles Rechtsgebiet, in dem sich Familien-, Erb- und Sozialrecht -

und so manches andere - bündeln und überschneiden.

Wer sich dafür interessiert, findet hier die Themen des Seniorenrechtstages 2018 am 12. / 13. April in Berlin.

  

 


27. März 2018

Frist 31. März - eine Woche noch !

 

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten

keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr,

also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 399 Euro - oder den konkreten Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

 


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13. März 2018

Organspende

 

O r g a n s p e n d e

NRW bemüht sich um einen neuen Impuls, die Bereitschaft zur Organspende zu erhöhen !

Wie richtig - und nötig - das Wort kommt von N o t  . . .

 

 

 

 


08. März 2018

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

 

Donnerstag, den 8. März 2018 um 19.00 Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema Selbstbestimmung am Lebensende durch

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

            

                                                   


27. Februar 2018

37 Jahre Volljurist

 

 

Heute vor 37 Jahren legte ich in Hamburg das zweite Staatsexamen ab und machte mich 1984 in meiner Heimat - nach einer Lehrzeit in einer OLG-Kanzlei in Celle - als Rechtsanwalt selbständig. Notar wurde ich 1991, 1998 erster Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen, 2006 dort erster Fachanwalt für Erbrecht. Seit fast 30 Jahren Schwerpunkt bei Erbe und Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

          


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22. Februar 2018

Morgen: Vortrag Testament

 

Vortrag

 

bei der Stiftung Liebfrauen


Freitag, den


23. Februar 2018

 

um 17 Uhr.


Eintritt frei

 

 

 

 


21. Februar 2018

Widerspruchslösung

 

Die Niederlande schaffen die Widerspruchslösung bei der

Organspende: 

Wer nicht widerspricht, wird Organspender !

 


20. Februar 2018

Frist 31. März

 

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten

keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr,

also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 399 Euro - oder den konkreten Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

 


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16. Februar 2018

Wahlverwandtschaften

  

Eine Dame betreut eine betagte, kinderlose Witwe.

Sie sorgt für Einkäufe, Arztbesuche, organisiert die Pflege, engagiert Kräfte für alles mögliche, vom Garten bis zur Steuererklärung.

Zum Dank dafür setzt die Dame sie in ihrem Testament als Erbin ein. Der Notar nimmt das in den Text auf.

Damit ist der Freibetrag von 20 T€ gemäß § 13 Ziff. 9 ErbStG verdient - als Nichtverwandte (StKl III) hat sie einen Eingangsteuersatz von 30 % ; macht 6666,66 € Steuerersparnis !


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14. Februar 2018

Countdown

 

... der Countdown läuft:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten

keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr,

also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 399 Euro - oder den konketen Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

 


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31. Januar 2018

H e u t e : Vortrag zur Patientenverfügung

 

Selbstbestimmung am Lebensende -

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung


Mittwoch, den 31. Januar 2018 19:00 Uhr

in der Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals Westerholt


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14. Januar 2018

Organspende

 

... in Deutschland zur Zeit ein trauriges Kapitel:

Die Zahl der Organspender sank 2017 auf ein historisches Tief von sage und schreibe 769 Personen.

Der deutsche Michel ist eben durch nichts dazu zu bewegen, aus dem Quark zu kommen und seine ewigen Bedenken beiseite zu schieben (aber, wehe, er selbst braucht ein Organ !)

Ironischerweise - und völlig unverdient - hilft ihm selbst Eurotransplant im Rahmen der europäischen Solidarität: er profitiert dann nämlich von Ländern wie Spanien oder Österreich, die eine Widerspruchslösung haben.

Heißt: wer nicht widerspricht, ist im Zweifel Organspender.

Folge: es gibt genügend Spender, kein Patient muß auf Wartelisten, also muß man auch keine manipulieren. Alle, die ein Organ benötigen, bekommen eines.

Also, auch wir brauchen die gesetzliche Widerspruchslösung !

Nicht wenige werden jetzt mit dem Finger auf die Kliniken zeigen, die die vorhandene Spendebereitschaft nicht ausnützten.

Doch unrentabel ist die (aufwändige) Transplantation geworden, weil es so wenig Spender - und damit auch Fallzahlen gibt - ein fehlerhafter Kreislauf also.


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12. Januar 2018

Zugewinngemeinschaft

 

Kein Nichtjurist - ich vermeide das Wort Laie - hat eine (richtige) Vorstellung davon, was das ist.

 

Hier gibt´s eine ziemlich gute Information zum Einstieg ! Oft steht die Frage, ob und mit welchem Inhalt                                                        

                                                             E h e v e r t r ä g e 

zu schließen sind.

 

Auch dazu einen sehr guten Einstieg - Hinweise des genialen (mein ich ernst)  Kollegen Frieder Krauß aus München !

 

°°°


07. Januar 2018

Prinzip Arche

 

 


Als Noah die Arche baute, regnete es nicht.

 


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07. Dezember 2017

Heute 19 h Vortrag

 

Am Donnerstag, den 7. Dezember 2017 um 19.00 Uhr

 

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema

 

Erben, Vererben und Verschenken.

                      

                                                                      


13. September 2017

Notar

  

Besser zum Notar...

 

                                                                                        ... als zu teuer !


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06. Juli 2017

V o r t r a g P a t i e n t e n v e r f ü g u n g

 

Heute, Donnerstag, den 6. Juli 2017 halte ich in der Zeit von 19 bis 21 h einen Vortrag zum Thema

"Wie konkret muss eine Patientenverfügung sein ?"

Er findet statt im Bildungszentrum des Handels, Wikingplatz 2-4, RE.

Auslöser ist eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom Vorjahr, die Verunsicherung gestiftet hatte.

Es gab Kommentare von der Art, Millionen von Verfügungen müssten neu geschrieben werden.

Ob das so ist, und welche Konsequenzen der Spruch der Richter hat, werden wir ausgiebig besprechen. Der Eintritt ist frei. und es gibt eine Muster-Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

 

°°°

 

 


20. März 2017

C o u n t d o w n

 

läuft:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand - entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr, also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 399 Euro - oder den konketen Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

 

 


24. Februar 2017

Handreichung

 

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Krankenhaus, Kurzzeit-pflege, Altenheim ! Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - bereits vor einiger Zeit - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !

       


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21. Februar 2017

Bauch & Kopf

 

 

Beim Erbe dürfen Sie mit dem Bauch entscheiden.

 

Soll sich doch Ihr Fachanwalt für Erbrecht den Kopf zerbrechen !

  


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17. Februar 2017

Besser zum Notar...

 

  Besser zum Notar ...

                                                                                                                            ... als zu teuer !


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08. Dezember 2016

Stiften

 

 

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm.

Nobel stiftete einen Preis; der Schokoladenfabrikant Ludwig baute ein Kunstmuseum für Köln. 

In Hamburg spendet Versandhaus-Chef Otto 55 Mio. Euro für die Elbphilharmonie. 

 

Zum "Tag der Schenkung" erklärte Kasper König, Chef des Museum Ludwig in Köln: "Ohne Schenkungen sind Museen nicht überlebensfähig."

 


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20. Oktober 2016

Zuhause

 

 

... wollen die Menschen sterben. Nur wenigen ist das vergönnt:

    Der DAK Pflegereport

            


29. September 2016

Heute Vortrag zur Vorsorgevollmacht

 

mit Patientenverfügung ist das Thema unseres alljährlichen Vortrages in der zweiten Jahreshälfte: Dr. Thomas Günnewig und ich informieren, VHS Recklinghausen, 29.09.2016

           


11. September 2016

Wort zum Sonntag

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist doch zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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18. August 2016

Trend zum Single

 

Trend zum Single

Immer mehr Menschen in Deutschland leben alleine oder maximal zu zweit.

75 Prozent der deutschen Haushalte bestehen inzwischen nur noch aus ein oder zwei Personen. In zwölf Prozent der Haushalte leben drei Personen, ebensoviele Haushalte gibt es mit vier oder mehr Bewohnern.

Der Trend zu kleinen Haushalten ist besonders in den Großstädten zu beobachten.

Die Folge für die "Erberei" ? Das gesetzliche Erbrecht paßt immer seltener, eigentlich nie.

                 


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15. August 2016

Erbrecht in Europa

Heute vor drei Jahren, am 15. August 2015 trat eine grundlegende Veränderung im Erbrecht in Kraft, die europäische Erbrechtsverordnung

Die allgemeine Regel besagt:

Es wird das Erbrecht des Staates angewendet, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Für alle Menschen, die auf Dauer in Deutschland leben und dann versterben, gilt also künftig deutsches Erbrecht, gleichgültig welche Staatsangehörigkeit sie besitzen.

                                                         


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07. Juli 2016

Letzte Potenz

 

Nachlass - die letzte Potenz

 

Gespräch des SPIEGEL mit mir über den Alltag eines Rechtsanwalt und Notar im Erbrecht

 


03. Juli 2016

Leben

 

 Der Anwalt hat nichts zum oder nichts vom Leben ...

          ... eins hat er immer: seine Arbeit !

          


23. Mai 2016

Torte

 

 

 

Sie wollen Ihr Stück von der Torte ?

 

 

 

 

 

 

 Wir haben den Tortenheber dafür !

Ihr Fachanwalt für Erbrecht !

 

 

 


04. Mai 2016

Abendsprechstunde


24. April 2016

Vor einem Jahr . . .

 

 

 


13. April 2016

Vor einem Jahr . . .

 

Psychisch krank - zwischen Einsicht und Verweigerung, Bevormundung (Betreuung) und Freiwilligkeit (Vorsorgevollmacht): ich referiere zu den schwierigen Rechtsfragen - zwei Mediziner übernehmen den anderen Part.

Veranstaltung des Medienhauses Bauer in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Recklinghausen, der Stadt Recklinghausen, der Stadt und dem Kreis Recklinghausen sowie die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Recklinghausen.

 

GESUND IM VEST: PSYCHISCH KRANK MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER HILFE

MONTAG DEN 13.APRIL 2015 UM 18:30 Uhr IM RATHAUS RECKLINGHAUSEN (großer Ratssaal)

 


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09. Februar 2016

Fachanwalt

 

Lieber zum Fachanwalt...

     


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15. November 2015

Mehr Ideen als PS !

 

Sie können Ihren Anwalt danach aussuchen, was er für einen Schlitten fährt ...

 

 

 

 ... oder danach, was einer kann und wofür er steht !

 

 

                                        


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06. November 2015

Vertrauen

 

 

Vertrauen sorgt vor:

 

Vorsorgevollmacht !


 


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23. Juli 2015

Wir machen so was !

 

Wer sagt einem, was in eine Patientenverfügung

gehört, damit sie beachtet wird ?

 

 

 Wir machen so was ! :-)

 

 


22. Juni 2015

Michael Schumacher

 

Vor einem Jahr ! war hier zu lesen:

M o m e n t e des B e w u s s t s e i n s und des E r w a c h e n s

hiess es - vor über acht Wochen.

Das klingt tautologisch, dürfte sich aber so interpretieren lassen:

"Erwachen" bedeutet "Augen auf".

"Bewusstsein" bezieht sich auf das Wahrnehmen der Umwelt.

Beides zusammen könnten jedenfalls hoffnungsvolle Nachrichten sein.

K ö n n t e n !

Was, wenn nicht ? Wie lange warten ? Zweieinhalb Jahre wie bei Friso, acht Jahre wie bei Scharon ? Fünfzehn Jahre wie bei Terri Schiavo ?

Man muß, ja darf das jetzt nicht entscheiden.

Doch Neurochirurgen wissen, daß etwa nach zwölf Monaten eine sichere Prognose über die "Rückkehr" des Gehirns möglich ist. Dazu gibt es das EEG und andere Methoden der Messung.

Eine anhaltende Bewusstseinsbeeinträchtigung a l l e i n rechtfertigt nicht den Verzicht auf lebenserhaltende Massnahmen, heißt es in den Grundsätzen der Sterbehilfe der Ärzte, Abschnitt III...


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08. Juni 2015

Beruhigend

 

Das Beruhigende an Fachleuten ist:

 

Sie kommen mit Lösungen, nicht mit Problemen !



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20. Mai 2015

geistREich

 

 

 

 

 

Dies´ mal mit einem Beitrag von mir zum

 

 

 

Thema Sterbehilfe...

 

 

 

 Hier gehts zum Download !

 

 

 Seite 15 rechts oben

 

 

 

           


30. März 2015

Demenz

 

Der angemessene Umgang mit

Demenzkranken    -

 


eine der Herausforderungen

unserer Zeit  -

 

hier kann man´s lernen !

 

 


25. März 2015

Scheintod

 

 

Früher fürchteten die Menschen den Scheintod...

 

 

... bis eben dachte ich, das sei überwunden !


 

Heute kam die Nachricht, die Dame sei doch verstorben.

 

             

 


20. März 2015

Kurativ - Palliativ ?!

 

 

"Wir können nichts mehr für Sie tun":

Dieser Satz sollte aus dem Sprachschatz von Ärzten gelöscht werden, denn die Palliativmedizin hat sehr wohl noch Möglichkeiten.

Sie gehört daher ins Zentrum der Heilkunde.

Ein Gastbeitrag in der Süddeutschen...

               


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03. März 2015

Kraft tanken für Pflege

 

Gesprächsgruppe Für die Pflege Kraft tanken

90 Minuten Zeit für sich selbst,

um Abstand zu gewinnen, um auszuspannen. 

Aber auch um Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.

Im Elisabeth-Krankenhaus trifft sich am

Dienstag, 3. März, um 17 Uhr

zum ersten Mal eine Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige.

                                


28. Februar 2015

Hirntod

 

 

Ethikrat streitet über den Hirntod

Er ist Voraussetzung für die Organentnahme zur

Transplantation.

Hier das Gutachten v. 24.02.2015 im Wortlaut.

 

 


27. Februar 2015

34 Jahre Volljurist

 

 

Heute vor 34 Jahren legte ich in Hamburg das zweite Staatsexamen ab und machte mich 1984 in meiner Heimat - nach einer Lehrzeit in einer OLG-Kanzlei in Celle - als Rechtsanwalt selbständig. Notar wurde ich 1991, 1998 erster Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen, 2006 dort erster Fachanwalt für Erbrecht. Seit über 20 Jahren Schwerpunkt bei Erbe und Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

          


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23. Februar 2015

Der beste Tod ?

 

Die moderne Medizin zwingt den Menschen eine

schwierige Frage auf: Sie müssen darüber nachdenken,

wie sie ihren Tod erleben wollen. Und ist womöglich der

Krebstod die am "wenigsten schlechte Alternative"?


Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung vom 22.02.2015


19. Februar 2015

Ernstfall

 

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - am 24.12.2014 - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !


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18. Februar 2015

Testier it !

 

 

Ihr Testament in sieben Schritten:

 

Sich locker machen.

Die Augen schließen.

An verflossene Jahre denken.

Alles vergessen.

Nur noch nach vorne schauen.

Den ganzen Mut zusammennehmen.

Auf die innere Stimme hören...

und auf die Ihres

  

Fachanwalts für Erbrecht ! :-)

                                                                       


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11. Februar 2015

Wer rettet wen ?

 

 

Start eines offenbar beeindruckenden Films über den Crash der Banken und die Macht des Finanzkapitals...

 


07. Februar 2015

Vorsorge

 

 

 

Bestimmen Sie jemand,

 

 

der für

Sie handelt,

 


bevor es andere tun !

 

          


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06. Februar 2015

Pflege TÜV

 

Den Pflege-TÜV hält Jens Spahn, Mitglied des

 

Präsidiums der CDU für ein Desaster - lesen

 

Sie hier, in wiefern und warum ...

 


31. Januar 2015

Wie wollen wir sterben ?




Lesenswerte Buchbesprechung eines Zeitungslesers:

Michael de Ridders " Wie wollen wir sterben"

Ein Buch, das ich selbst nur wärmstens empfehlen kann:

Würde man die Praxis nach ihm ausrichten, hätten wir eine humane(re) Sterbekultur !

                    
                                        


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23. Januar 2015

Nachlese

 

Zum Vortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bei den Westerholter Gesundheitsgesprächen des Gertrudis-Krankenhauses

kamen über 120 Zuhörer und lauschten dem Vortrag und den sich anschließenden Fragen und Antworten.

Frau Dr. Borchert, Chefärztin  in der Geriatrie des Gertrudis, moderierte durch den Abend.   


22. Januar 2015

H e u t e : Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 22. Januar 2015  um 19 Uhr

spreche ich im Gemeindesaal von St. Martinus in Herten-Westerholt  zum

Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

 


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17. Dezember 2014

Organspender wider Willen ?

 

Unfreiwillig zum Organspender – Im Ausland gelten oft andere Regelungen zur Organspende als in Deutschland

Österreich, Italien oder Spanien etwa, dort gilt - im Gegensatz zu Deutschland - die Widerspruchsregelung.

Die erlaubt, dass nach Eintritt des Hirntods Organe entnommen werden dürfen - außer man hat ausdrücklich etwas anderes festgelegt. Damit die jeweilige persönliche Entscheidung im Ausland berücksichtigt wird, sollten Urlauber, die ins Ausland reisen, einen Organspendeausweis mit Beiblättern in entsprechenden Sprachen mitführen, denn darin kann derjenige der Organentnahme auch widersprechen.

                    


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16. Dezember 2014

Fachanwalt für Sterberecht ?

 

Lese-Tipp - nicht druckfrisch, aber richtig gut:

 

Paragraphen am Sterbebett

Das Sterbendürfen ist zur juristischen Kunst geworden

Früher hatten die Menschen Angst vor dem Scheintod, heute haben sie Angst vor dem Scheinleben.

Sie haben Angst davor, mit apparativer Medizin traktiert zu werden und nicht in Würde sterben zu können. Sie haben Angst davor, dass der Fortschritt der medizinischen Technik ihnen am Ende nicht zum Segen, sondern zum Fluch wird.

Das Sterbendürfen ist zu einer juristischen Kunst geworden. Am Sterbebett stehen Paragraphen und Gerichtsurteile.

 


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04. Dezember 2014

Wir machen so was !

 

 

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur; sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 

Auch darüber müßte man mal reden.

 

Aber welcher Anwalt macht das schon ?

 

Wir machen so was ! :-)

 

                              


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03. Dezember 2014

Update

 

Testament und Vorsorgevollmacht

müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie den persönlichen, finanziellen und rechtlichen Verhältnissen genügen - oder angepaßt oder erneuert werden müssen. Wohl einer der Gründe, weshalb wir die Themen meiden und die Dinge möglichst spät, dann aber "endgültig" regeln.

                           


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02. Dezember 2014

60 Seiten Pflegeheime



Ihre Mutter muss "ins Heim" ! Es geht nicht anders, grad´ eben wohnte sie noch allein, doch ein Oberschenkelhalsbruch - mit einer beginnenden Demenz - änderte alles quasi über Nacht: Krankenhaus, Kurzzeitpflege, Altenheim. Es gibt kein Entrinnen.

Was tun ? Sie wohnen in Bremen, Kaiserslautern oder Heidelberg - keine Ahnung, welches (der 15) Heim(e) infrage käme. Hier hilft die Broschüre, die emsige Leute unters Volk gebracht haben...

Erfahren Sie hier mehr darüber !

 


24. November 2014

Erschrecken Sie nicht...

 

Erschrecken Sie nicht,

wenn der Arzt Sie auf eine gesetzliche Betreuung anspricht. Es muss jemand stellvertretend für den Patienten in Untersuchungen einwilligen, falls er nicht ansprechbar ist. Falls eine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, legen Sie sie vor.

aus: schlaganfall-hilfe.de


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21. November 2014

Schutzengel

Schutzengel in der Werbung...

Schutzengel in der Wirklichkeit :-)

 


20. November 2014

Was dann ?



In seinem oscarprämierten Film „Das Meer in mir“ erzählt Alejandro Amenábar 2004 die wahre Geschichte des galizischen Seemanns Ramón Sampedro, der sich im Alter von 25 Jahren bei einem Badeunfall das Genick bricht und vom Hals abwärts vollständig gelähmt ist.

Sein Wunsch, in Würde zu sterben, wird von seiner Familie und anderen Menschen, die vorgeben, ihn zu lieben, ignoriert.

Man will ihn mit Durchhalteparolen bei der Stange halten, man will ihm sein Schicksal schmackhaft machen, man will ihn nicht verlieren.

Es ist der Egoismus der Anderen, der ihn zwangsweise am Leben erhält. Erst, als er eine Freundin findet, die für ihn Zyankali in einem Glas auflöst und es ihm mit einem Trinkhalm hinstellt, gelingt ihm ein selbstbestimmter Tod.

Wehe, man möchte dem säuerlichen Pflegeheim entgehen, wehe, man entscheidet sich dagegen, langsam und jämmerlich dahinzusiechen. Oder man will einfach nicht mehr. Keine Krankenkasse, kein Arzt hilft.

Sagen Sie nicht „Patientenverfügung“. Die sollte man haben, aber die regelt nur den alleräußersten Fall. Mir geht es um den Moment, in dem man noch sprechen kann, in dem man in der Lage ist, zu sagen: „Ich möchte nicht mehr leben.“

Was dann ?

              


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14. November 2014

Fürsorge

 

 

  Vorsorge ist Fürsorge !   

 

              Testier it !  © 

            

 

                                      


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13. November 2014

Eure Sorge fesselt mich !

 

Lobenswerte Kampagne aus Bayern für behutsamen Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen (§ 1906 Absatz 4 BGB) ! Sie können sogar kostenfrei eine DVD bestellen.

Die DVD bietet Ihnen als Pflegekraft oder Angehörigem wichtige Tipps und Anregungen für Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. 

Auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen finden Sie weitere sehr nützliche Informationen. 

 


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11. November 2014

Erbrecht in Europa

 

 

Hier ein Hinweis auf eine außergewöhnlich nützliche und hilfreiche Internetseite (der europäischen Notare) zu Fragen des Erbrecht in einzelnen europäischen Ländern.

Falls gewünscht erhalten Sie die Antworten sogar in allen Sprachen.

Aber, schauen Sie selbst !

                        


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10. November 2014

Parfum

 

Pecunia non olet - Geld stinkt nicht

sagte sich einst Kaiser Vespasian und erhob eine Latrinensteuer.

(Deswegen heißen die sechseckigen Klos in Paris bis heute "les Vespasiennes", auf berlinerisch "Cafe Sechseck".)

Nun gut. Steuern stinken vielleicht nicht (sie "stinken einem"); aber wie Parfum duften, das tun sie auch nicht gerade. Apropos:

Sie besitzen ein Ferienhaus an der Cotê d´Azur oder in der Provence (etwa bei Grasse, wo der Grenouille aus dem "Parfum" sein Unwesen trieb)?

Wie schön; man wird Sie beneiden. Aber: Keine Rose ohne Dornen !


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05. November 2014

Dackel

 

Kann man seinen Dackel zum Erben einsetzen?

Um das zu beantworten, brauchen Sie mich nicht. Auf die Beantwortung solcher Fragen kann man einen deutschen Schäferhund dressieren...

Nein, im Ernst:

Solche Fragen bekommen Sie leicht im Internet beantwortet. Sollten Sie der Frage bei GünterJauch begegnen, dürfen Sie mich als Telefon-Joker benennen...

Haben Sie aber die Frage, ob und wie Sie Ihr Haus im Pflegefall vor dem Zugriff des Sozialamtes sichern (und ob man das muß), dann sind Sie bei mir richtig !

                             


26. Oktober 2014

Hausbesuch

 

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Man muß nicht erst Goethe bemühen, um zu wissen, daß Hausbesuche Sinn machen. Für das Gespräch über Testament und Vorsorgevollmacht (mit Patientenverfügung) komme ich bei Bedarf gerne ins Haus !

                             


19. Oktober 2014

Sterbehilfe

 

Der Bundestag diskutiert Möglichkeiten der Regelung des vom Arzt begleiteten Suizids.

Mir scheint, das Beste hierzu liefern momentan der Jurist T a u p i t z und der Palliativmediziner  B o r a s  i o .

 


11. September 2014

Ebay für´s Hospiz

 

Herzlich Willkommen. Hier werden die Sachspenden für unser

Hospiz verkauft. Der komplette Erlös dient der Unterstützung des Hospiz  "Zum Hl. Franziskus" in Recklinghausen. Danke für Ihren Besuch ! Das ehrenamtliche Team.

So werden Sie auf der ebay-Seite des Hospizvereins begrüßt...

                  


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28. Juli 2014

Robe hat ausgeruht !

    Bin erholt und tatendurstig aus Urlaub zurück ! :-)

 


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02. Juli 2014

Robe hat Ruh !

             ... macht Urlaub vom 2. bis 9. April !

 


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25. Juni 2014

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Mitwoch, den 25. Juni 2014  um 17 Uhr Westerholter Weg, AOK,  45657, Recklinghausen, bei der Patienten-Selbsthilfegruppe Nierenkranke e.V.

Vortrag zum Thema:

Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie"

 


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03. Juni 2014

Lieber nichts !



Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Frauen vererben ihren Männern lieber nichts !

Kernaussage eines Artikels aus der FAZ - Zweifel, ob das wirklich so ist ?!

Die größte Sorge der Frauen beim Testieren ist die, daß Ihre Männer für den Fall, daß sie zuerst versterben, das Vermögen nicht an die Kinder, sondern an eine neue Partnerin vererben.

Dabei läßt sich aus Erfahrung sagen, daß die Gefahr, daß Frauen neue Partner begünstigen, mindestens genauso groß ist ! Nur sterben Männer eben im Schnitt  fünf Jahre eher als die Frauen - zumal sie meist  fünf Jahre älter sind als ihre Partnerin...

          


30. Mai 2014

Trost

 

Wer einen lieben Menschen verliert, der trauert - er ist  u n t r ö s t  l i c h !

Aufmunternde Reden wie "Die Zeit heilt alle Wunden" klingen ihm wie Hohn; er möchte sich die Ohren zuhalten !

Worte, die den Schmerz verstärken, weil sie so tun, als könne man ihn wegreden. Wer trauert, spürt, daß er ihn durchleben, einfach aushalten muß (Dietrich Bonhoeffer).

Und es gibt Worte, die Trost spenden. Zu diesen zählt "Alice", das Buch von Judith Hermann !

 


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22. Mai 2014

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Heute, Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 19  Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 



08. Mai 2014

Netzwerk

 

 

Über 400 Besucher am Tag lesen diese Seiten. Das führt zu Kontakten, die ich nicht alle bearbeiten kann - und will.

Jemand ruft an aus Wien, ob ich ihm einen Anwalt empfehlen könne. Zufällig konnte ich, weil in meinem Fachanwalt-Kurs ein Kollege aus Köln war, Dr. Andrzej Remin, gebürtig aus Krakau, polyglott und weltgewandt - mit Büros in Wien und Zürich. Der freute sich - und der Anrufer auch.

Anderen empfehle ich Frau Kollegin Dr. Doering-Striening aus Essen oder Frau Kollegin Schönhof aus Bochum oder oder ...

 


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06. Mai 2014

Wen kümmern die Alten ?

Endlich mal ein vernünftiges Konzept:

 

Mit seinem Buch

"Wen kümmern die Alten?" legt der

Jurist und Altersexperte Thomas Klie 

ein zukunftsweisendes Modell für unsere

Gesellschaft vor, die von Überalterung bedroht ist.

Warum das Buch jeden etwas angeht.

 

Von Ruth Schneeberger, Berlin, Süddeutsche Zeitung

                                                                                                  


30. März 2014

Wort zum Sonntag

 

 

 

 

 

Wer hat, dem wird gegeben.





Matthäus 25-29

 

 

 

 

 

 


14. Januar 2014

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 

Dienstag,  den 14. Januar 2014 um 15 Uhr halte ich im Haus König Ludwig in Recklinghausen einen 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter ist der RDB, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.


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06. Januar 2014

Aufschieberitis ?

 

Vorsätze zum neuen Jahr - egal, was man davon hält:

wann soll man sie sonst fassen ?

Sie neigen dazu, die Dinge aufzuschieben,

Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung ?!

Keine Angst, das Problem, das Sie so vorwurfsvoll anstarrt, meint es gar nicht persönlich - es will nur irgendwann von irgendwem gelöst werden. Es reicht, wenn Sie jemand damit beauftragen, der sich darin auskennt - und gern tut, womit Sie sich herumquälen . . .

 

 

. . . z.B. Ihren Fachanwalt für Erbrecht ! Folgen Sie dem Tipp von Passig / Lobo: Sourcen Sie out !

 

 

 


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06. Dezember 2013

Gesundheitspreis

 

G e s u n d h e i t s p r e i s

Zwölf Medikamente in 19 Dosierungen zu fünf verschiedenen Tageszeiten: Etliche Senioren bekommen viele und noch dazu ungeeignete Medikamente. Dabei gibt es längst eindeutige Empfehlungen und Alternativen für jene Pillen, die alte Menschen gefährden...

schreibt Werner Bartens in der Süddeutschen.

Die Geriatrie des Prosper-Krankenhauses Recklinghausen hat nun aufgeräumt mit dem teuren und gefährlichen Unfug - und dafür prompt einen Preis bekommen.

Auf dem Foto u.a. der Chefarzt Dr. Siebert, auch Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft.

    


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01. Dezember 2013

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen 1. Advent-

Sonntag, den 1. Dezember 2013 um 18.30 Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema Selbstbestimmung am Lebensende durch

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

             

                                                   


25. November 2013

Angstfrei sterben II

 

A n g s t f r e i   s t e r b e n

... für ein umsorgtes Lebensende !

So lautete das Thema der Abendsprechstunde am Montag, den 18. November um 18.30 h im Pfarrzentrum St. Martinus in Westerholt.

Rede und Antwort standen die neue Chefin der Geriatrie am Gertrudis-Hospital, Palliativärztin Hahne u.a.

Vorgestellt wurde auch das Palliativnetz Herten; es war ein informativer Abend - hier der Bericht !

            


18. November 2013

Angstfrei sterben

 

A n g s t f r e i   s t e r b e n

... für ein umsorgtes Lebensende !


So lautet das Thema der Abendsprechstunde am Montag, den 18. November um 18.30 h im Pfarrzentrum St. Martinus in Westerholt.

Rede und Antwort stehen die neue Chefin der Geriatrie am Gertrudis-Hospital, Palliativärztin Hahne u.a.

Vorgestellt wird auch das Palliativnetz Herten; verspricht, ein informativer Abend zu werden !

 


17. November 2013

Ethik des Dialogs

 

Heute vor neun Jahren erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel des Palliativmediziners Gian Domenico Borasio und des Juristen Eisenmenger.

 

Eine Begrenzung der Behandlung der Menschen am Lebensende sei nicht notwendig durch ein neues Gesetz zu regeln, der Patientenwille habe schon jetzt Vorrang!

 

Bei Ärzten und Vormundschaftsrichtern seien drei Dinge nötig:

 

1. medizinisches Wissen, 2. juristisches Wissen und 3. die Bereitschaft (und Fähigkeit) zum Dialog mit den Patienten und ihren Angehörigen.


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11. November 2013

Betreuung

 

 

 

So vermeiden Sie die gerichtliche Betreuung:

 

 

Vorsorgevollmacht !

 


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09. November 2013

Warum ich ?

 

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?

 



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07. November 2013

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 7. November 2013 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen,  zum  d r e i z e h n t e n   Mal

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".

                                       


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05. November 2013

Pflegekurs

 

 

Angehörigen die Pflege erleichtern


Für Menschen, die seit kurzer Zeit einen Angehörigen pflegen, bietet das Elisabeth-Krankenhaus ab Mittwoch, 6. November, einen speziellen Kurs an.

Er will Angehörigen den Einstieg in die häusliche Pflege erleichtern und ihnen hilfreiches Wissen an die Hand geben. Fachleute vermitteln Grundkenntnisse und erläutern den Umgang mit Inkontinenz. Sie sprechen die Themen Mobilisation und Bettlägerigkeit und die Folgen für die Pflege an.

Der Kurs geht über drei Treffen. Weitere Termine: Mittwoch, 13. November, und Mittwoch, 20. November, jeweils von 16 bis 19.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kurzzeit- und Tagespflegeeinrichtung „Haus Klara“ an der Röntgenstraße 12.

INFO Anmeldung im Sekretariat der Pflegedirektion,  60 11 83, oder unter @ www.ekonline.de.
 


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04. November 2013

Friso

 

 

W a c h k o m a

Friso, Königssohn aus den Niederlanden, wurde soeben feierlich beigesetzt. Er war vor über zwei Jahren nach einem Skiunfall ins Wachkoma gefallen. Wer das für sich ausschließen möchte, muss nach den ärztlichen Regeln der Sterbebegleitung dies z w i n g e n d in einer Patientenverfügung regeln. Abschnitt III. Satz 1 und " !!!

 


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14. Oktober 2013

Pflegekatastrophe droht

 

Pflegekatastrophe droht

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) mahnt eine Pflegereform an. Wenn das System sich nicht ändere, könne ein Großteil der heute 40- bis 60-Jährigen nicht angemessen versorgt werden. „Wir laufen sehenden Auges in eine sozialpolitische Katastrophe.“

Die Ministerin warnt vor zunehmender Verwahrlosung und Vereinsamung im Alter. „Wir laufen sehenden Auges in eine sozialpolitische Katastrophe“, sagte Steffens zur WAZ. Ein Großteil der heute 40- bis 60-Jährigen könne im derzeitigen System bei steigendem Hilfebedarf im Alter nicht angemessen versorgt werden.

Umso mehr werden wir alle für unsere Selbstbestimmung vorsorgen müssen: V o r s o r g e  v o l l m a c h t  !

                


13. Oktober 2013

Erbe ausschlagen ? D e r Tipp !



Schule hat begonnen, für alle - auch die Eltern - Start in den rauhen Alltag !

Obendrein finden Sie nach Rückkehr aus dem Frankreich-Urlaub eine Nachricht des Nachlaßgerichts vom Erbe des ungeliebten Onkels in der Post. Der hatte ein bewegtes Leben (ohne viel zu bewegen...) und es nach Scheidung und Alkohol vermutlich nur zu Schulden gebracht. Aber, wer weiß...

Ausschlagen oder annehmen - ist hier die Frage aller Fragen. Alle sagen: binnen sechs Wochen muss man sich entscheiden. Muss man ? Auch die WAZ "weiß" es ! Aber sie kennt nicht den § 1944 3. Absatz 2. Alternative  BGB: wer sich beim Zugang der Nachricht im Ausland aufhält, hat  s e c h s  Monate Zeit !
                                  
                


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08. Oktober 2013

Weniger Herzinfarkttote

 

Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Die Presse verkündet eine gute Nachricht:

Es gibt weniger Tote durch Herzinfarkt !

Aber, kennen Sie die Kehrseite der Medaille ?

Es gibt mehr Wachkoma-Patienten !

                  


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07. Oktober 2013

Rollator

 

Für Sie gelesen - vor 4 Jahren, doch stets aktuell: Streit im Hausflur

Früher gab es Streit um Kinderwagen im Treppenhaus, heute um den Rollator... Eine Frau erzählt:

Die Nachbarn räumen den Rollator, den sie im Hausflur abstelle, immer weg. Ein Problem: Steht der Gehwagen im Keller, kann sie ihn nicht nutzen. "Ich brauche den Wagen griffbereit.”

Dass die Einigung im engen Treppenhaus schwierig sein kann, sagt Katja Weisker von der Deutschen Annington. Die Wohnungsbaugesellschaft hatte zugesagt, ein Rollatorhäuschen draußen vor der Tür zu errichten.


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25. September 2013

Fallstricke

 

Heute bin ich tagsüber in Bochum und nehme am Seminar

Haftungsgefahren und Fallstricke im Erbrecht

teil.

Der erfahrene Referent zeigt instruktive Strategien bei der Bearbeitung des erbrechtlichen Mandats auf. Er warnt vor vermeidbaren Haftungsgefahren und ermöglicht damit jedem Fachanwalt für Erbrecht und anderen erbrechtlich tätigen Rechtsanwälten eine noch souveränere Nachfolgeberatung und noch sicherere Bearbeitung forensischer Fälle auf dem Gebiet des Erbrechts.
                               


14. September 2013

Erbe

Der Finanzcrash ist genau 5 Jahre her:

 

Der Turbokapitalismus ist tot. Sein Erbe ist das Chaos auf den Weltfinanzmärkten. Er hat kein Testament hinterlassen, dafür hatte er keine Zeit. Zu verteilen gibt es aber ohnehin nichts außer gigantischen Schulden ...

Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 13.10.2008

 

            


13. September 2013

... aber bitte mit Ehevertrag !



Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Heiratsmuffel ?

"Verliebt, verlobt...verrückt. Warum alles gegen die Ehe spricht und noch mehr dafür" -

ein Buch von Amelie Fried und Ehemann könnte "etwas" Klarheit schaffen.

Die bekannte Fernsehfrau heiratete nicht ohne Ehevertrag - mit wechselseitigem Unterhaltsvezicht...

Hier erfahren Sie mehr über ihre Ansichten und Einsichten !
             


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12. September 2013

Heute Vortrag: Verlassene Eltern

 

Bei der Selbsthilfegruppe SHG Gruppe " verlassene Eltern " halte ich am 12.09.2013 um 19 Uhr im Ratskeller in Recklinghausen einen Vortrag:

Folgende Fragen werden erörtert:

Testament / Erbschein... was ist zu beachten? ... Berliner Testament...
Vorerbe / Nacherbe... Pflichteilsanspruch... Erbverzichtsvertrag...
Patientenverfügung / Betreuungsverfügung... Vorsorgevollmacht...

Wohnrecht... Nießbrauch... bei Tod des Ehepartners Änderung der Grundbucheintragung möglich?
Laufende Konten, Versicherungen, Internetzugänge / Adressen etc. was passiert damit?

Wann müssen Eltern für ihre Kinder aufkommen ( Krankheit, Arbeitslosigkeit )
Rechte / Pflichten von Eltern zum Kind..., Rechte / Pflichten von Kind zu Eltern...
Unterhalt für die Eltern... " wann Kinder zahlen müssen "...
            


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10. September 2013

RSS News Feeds

 

 

Seit zwei Jahren können Besucher dieser Website Neuigkeiten abonnieren:

Klicken Sie auf das Icon mit dem orangenen Logo - und Sie können sich schnell und bequem eintragen.

Wer es noch nicht kennt, kann sich hier kundig machen !

 

 


09. September 2013

Letzter Wille: löschen !

 

Letzter Wille: Löschen


Google ermöglicht seinen Nutzern ein "digitales Testament"

Der Mensch lebt weiter, auch nach seinem Tod. In jedem Fall wird sein Leben im Netz noch eine Weile weitergehen. Auf den Facebook-Profilen, den Twitter- und Google-Plus-Seiten von Verstorbenen tummeln sich ihre Freunde und Bekannten. Bilder, Videos und Texte sind noch vorhanden und können kommentiert oder bearbeitet werden.

Die Süddeutsche zeigt auf,  welche Wege man bei google gehen kann, um das ewige Fortleben seiner Daten zu verhindern !

                              


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03. September 2013

Workshop

 

 

Bei der Telefonaktion trabt eine Frage hinterher. Sie ist aber ein gutes Beispiel für die Tücken des Erbrechts. Daher sei sie kurz erörtert.

Frage: "Sehr geehrte Herren,
angesichts der Tatsache, dass ich Ende Juli geheiratet habe und ich im Besitz eines Hauses und eines kleineren Barvermögens bin, welches beides ich schon vor der Eheschließung meinen beiden Kindern testamentarisch, aber nicht notariell beglaubigt, vermacht habe, stellt sich nun die Frage, ob das selbst verfasste Testament und die Verzichtserklärung meines Ehemannes auf sämtliche Erbansprüche, auch auf den Pflichtteil, ausreichen oder ob dies alles notariell beglaubigt werden muss um wirksam zu sein?"

Antwort: Nicht das Testament, wohl aber der Erbverzicht muß notariell beurkundet sein (§ 2348 BGB). Andernsfalls ist er unerbittlich unwirksam !

                              


02. September 2013

Erbrecht am Telefon

 

Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung -

Fachanwälte für Erbrecht - mit mir zwei Kollegen -

beantworteten Fragen zum Thema "Wie vererbt man sein Vermögen" - Freitag, den 30.08. von 10 bis halb 1,

war ein Volltreffer: Jeder hatte um die 30 Anrufer; das Telefon stand keine Minute still. Anschließend haben wir Emails beantwortet.

Nachlese in der Recklinghäuser, Marler usw. Zeitung von heute S. 36  - oder  h i e r !

                           


31. August 2013

Organspende und Vertrauen


Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Der Mensch kann nur ahnen, was nach dem Tod mit ihm geschieht, er wird es nie wissen.

Jeder, der seine Bereitschaft zur Organspende anzeigt, begibt sich also in eine zutiefst unsichere Situation. Aber bei all dieser Unsicherheit kann sich ein Patient in Deutschland eben doch in Sicherheit wägen - dieses V e r t r a u e n  muss die Ärzteschaft den Menschen jetzt zurückgeben. Das wird viel Zeit brauchen, Maß, Bescheidenheit und Demut. Bis der Bürger wieder glauben kann, dass auch in seiner Endlichkeit seine unendliche Würde gewahrt wird.

Charlotte Frank, Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 28.08.2012

     


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30. August 2013

HEUTE: Telefonaktion

 

Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung -

Fachanwälte für Erbrecht - mit mir zwei Kollegen -

beantworten kostenlos Fragen zum Thema "Wie

vererbt man sein Vermögen" - Freitag, den 30.08.

von 10 - 12.30 h unter 01802 / 99 88 77...

                            

                 


22. August 2013

Friso verstorben



Friso, der Sohn der holländischen Königin Beatrix, lag im Koma - fast zwei Jahre. Nun ist er verstorben. Jeder kennt diese Nachricht.

Jedem von uns kann es so ergehen: Neulich kommt eine Mandantin allein - die Eheleute wollten gemeinsam ihr Erbe besprechen - ich frage nach dem Grund und bekomme zur Antwort: "Mein Mann erlitt auf dem Fitnesstrainer einen Herzinfarkt, wurde wiederbelebt und liegt jetzt im Wachkoma."

Nach den Grundsätzen der ärztlichen Sterbebegleitung darf kein Arzt von sich aus die künstliche Ernährung abbrechen, wenn keine ausdrückliche Patientenverfügung vorliegt.

                     


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20. August 2013

Teure Pflege

 

Teure Pflege

Die Süddeutsche Zeitung zitiert Berechnungen, wonach 2011 ein Heimbewohner

bei Pflegestufe III im Schnitt 1792 €

bei Pflegestufe II                     1556 €            und

bei Pflegestufe I                       1370 €

zuzahlen mußte. Viele sind dazu nicht der Lage; zuletzt war ein Drittel der Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen.

               


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18. Juli 2013

650 000

 

650 000 pflegebedürftige Demenzkranke profitieren
 

Die Neuregelung zeigt Wirkung: Hunderttausenden von Demenzkranken mit stark eingeschränkter Alltagskompetenz stehen verbesserte Pflegeleistungen zu.

Es gibt mehr Aufträge für Pflegebegutachtungen. Zudem hat sich die Zeit zwischen Antragstellung und Begutachtung verbessert.

Die seit Januar verbesserten Pflegeleistungen werden schon in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 650 000 Demenzkranken zu gute kommen. Darunter sind 140 000 Betroffene, die erstmals das neue Pflegegeld von 120 Euro oder die Pflegesachleistungen von 225 Euro monatlich erhalten.


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17. Juli 2013

Hilfe für Sterbende

 

Bessere Hilfe für Sterbende


Krankenkassen und Hospizverbände wollen die Versorgung von sterbenskranken Menschen in Deutschland verbessern. Das ist das Ziel eines Forums zur Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland, das unter Leitung des Bundesgesundheitsministeriums erstmals in Berlin tagte.

Die Palliativmedizin kümmert sich um schwerstkranke und sterbende Menschen. In Deutschland wurde dieser lange vernachlässigte Zweig der Versorgung in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut.

                                  


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16. Juli 2013

Keine Schläuche ?!

 

Ein Thema, das viele Menschen unangenehm berührt.

Wie werde ich sterben? Wer regelt dann alles? Was kann ich tun?

Zum Bürger-Info-Tag „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ der Notarkammer Frankfurt fanden sich zahlreiche Zuhörer im Büro eines Notars ein - und ebenso viele musste der Veranstalter aus Platzmangel auf einen späteren Termin vertrösten.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht in der FAZ...

                 


14. Juli 2013

Gekappte Wurzeln

 

 

Hörtipp: heute WDR 5  um 22.35 Uhr

Gekappte Wurzeln - Wenn Kinder den Kontakt zu den Eltern abbrechen

Es gibt kaum ein stärkeres Band als das zwischen Eltern und Kindern - so jedenfalls der Mythos.

Wie erklärt es sich dann, dass erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern radikal kappen? Für sie ist es grundsätzlich der letzte Ausweg, der am Ende einer langen Entwicklung steht. Sie haben vieles versucht und sehen am Ende keine andere Lösung als den völligen Kontaktabbruch: um sich vor schmerzhaften Erinnerungen zu schützen und weil sich die verletzenden Muster in der Familie über die Jahre nie geändert haben.

               


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12. Juli 2013

Patientenverfügung versus Organspende ?

 

Immer mal wieder heißt es, die Patientenverfügung verhindere die Organspende, weil sie ja in der Regel intensiv-medizinische, lebensverlängernde Maßnahmen verbiete.

Auch ein Leser der Recklinghäuser Zeitung wirft diese Frage auf und glaubt, einen Grund für die mangelnde Spendebereitschaft gefunden zu haben.

1. letztere beruht auf Zurückhaltung, die die Deutschen schon hatten, als noch niemand an eine Patientenverfügung dachte. Der Skandal war später.

2. eine Patientenverfügung richtet sich - kurz gesagt - nicht gegen l e b e n sverlängernde, sondern gegen s t e r b e n sverlängernde Maßnahmen wie  d a u e r h a f t e künstliche Beatmung und Ernährung.

3. Die Frage ist längst gestellt und beantwortet: viele Muster von Patientenverfügungen stellen klar, daß eine Organspende und alle dafür nötigen medizinischen Massnahmen ermöglicht werden sollen.

                                      


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01. Juli 2013

Warten auf den Tod



Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Den Verlust an Vertrauen beklagt ein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung:

Die Pychologin des Transplantationszentrums am Kinikum Großhadern in München Sibylle Storkebaum  beschreibt die Folgen des Göttinger Skandals.

Sie raubt uns den "Kinderglauben", beim Thema Organspende verlaufe alles nach den Regeln von Moral und Menschlichkeit. Wörtlich:

"Viele Klinikmanager allerdings scheinen sich inzwischen für Banker zu halten: Die Wirtschaftlichkeit ärztlicher Entscheidungen zählt; es bekommt Boni, wer am meisten transplantiert, operiert, kathetert, nicht, wer am sorgfältigsten prüft, ob ein Eingriff notwendig ist. Mit der winzigen Nische der Transplantationsmedizin lässt sich heute noch viel Geld verdienen. Die Pharmaindustrie und die transplantierenden Kliniken profitieren."
 

     


28. Juni 2013

Fortbildung IV

 

 

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das DAI in Bochum bietet an:

Elternunterhalt und Anspruchsübergang in der anwaltlichen Praxis

Referentin ist eine ehemalige Kommilitonin, Kollegin S. Pfuhlmann-Riggert aus Neumünster.

                     


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24. Juni 2013

Assistierter Suizid

 

 

Menschenwürdiger Tod - woran er scheitert

Erstens, an dem generell zu geringen Stellenwert der palliativen, der pflegenden (gegenüber der kurativen, der heilenden) Medizin,

zweitens an der unzureichenden ambulanten Palliativ-Versorgung - trotz gesetzlichen Auftrags - also der Behandlung Schwerstkranker zuhause. 

Drittens, aber eigentlich möchte ich´s weiter nach hinten rücken:

„In Bayern ist der assistierte Suizid offiziell erlaubt, in Westfalen-Lippe wird er geduldet. In der Region Nordrhein, also etwa in Essen, können Sie dafür ihre Zulassung als Arzt verlieren. Blöder kann es nicht sein.“ So der Wittener Palliativnetz-Begründer Dr. Thöns...

            


22. Juni 2013

Gewissensfrage ?

 

Für Sie gelesen - vor zwei Jahren

Die Gewissensfrage:

Darf man seinen beiden Kindern den gleichen Erbteil vermachen, obwohl eines der beiden wegen einer Krankheit seit Jahren finanziell unterstützt wird ?

 

Dr. Dr. Erlinger im SüddeutscheZeitungMagazin



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16. Juni 2013

Patientenverfügung gegen Organspende ?


Heute vor 1 Jahr war hier zu lesen:


Verträgt sich die Patientenverfügung mit der Organspende ?

Diese Frage verblüfft zunächst, bei näherem Hinsehen wird deutlich, daß sich beide medizinischen Ziele widersprechen: In einer Patientenverfügung ist festgelegt, daß in der Sterbephase keine lebenserhaltenden Maßnahmen fortgeführt werden wie zum Beispiel künstliche Beatmung.

Doch der Körper eines Hirntoten muß künstlich beatmet und die Blutzirkulation aufrechterhalten werden. Darauf wies jetzt die Anaesthesistin Prof. Dr. Haeseler hin. Hier können Sie den interessanten Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 im Ganzen lesen.

    


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15. Juni 2013

Fortbildung III

 

 

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das DAI in Bochum bietet an:

Aktuelles zum Sozialhilferegreß im Erbrecht

Referent ist der Kollege Thomas Littig aus Würzburg.

                          


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07. Juni 2013

Fortbildung II

 

 

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das 4. Bochumer Erbrechtssymposium

widmet sich dem Generalthema "Der Dritte im Erbrecht".

Namhafte Referenten tragen zu einem der interessantesten Problemkreise des Erbrechts vor. Da es nach dem Erbfall den Erblasser nicht mehr gibt, wird ein unabhängiger Dritter umso wichtiger, ob es sich nun um den Mediator, Schiedsrichter oder den Testamentsvollstrecker handelt.

                                  


06. Juni 2013

Fortbildung

 

 

Heute besuche ich mit dem Sozius Friedrich Wolff ein Tagesseminar in Essen

zur Fortbildung im neuen

Kostenrecht der Notare.

Dieses wird in Kürze in Kraft treten und enthält grundlegende Neuerungen - Fachleute und Publikum haben sich hierauf einzustellen.

Hier bekommen Sie einen Einblick in das geltende Recht !

                           


05. Juni 2013

Spitze

  

Gut fünf Monate ist das Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 47.000 Besucher machten über 4,8 Millionen mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

                                  


03. Juni 2013

3. Juni 1906

 

Heute vor 107 Jahren, am 3. Juni 1906: Das Erbschaftsteuergesetz wird erlassen

 

"Unverdientes Vermögen sollte kräftig besteuert werden" war mal eine liberale Losung. "Oma ihr klein Häuschen soll erbschaftsteuerfrei bleiben", das vertritt sogar Peer Steinbrück (SPD). Aber warum eigentlich ? Die "Kluft zwischen Arm und Reich wächst"; die das beklagen, sind genauso gegen Steuern aufs Erbe wie alle anderen...

                  


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02. Juni 2013

Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin.

Jetzt weist die FAZ auf praktische Lösungen hin...

       


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15. Mai 2013

Heute: Patientenrechte

 

 

Gesundheitspolitischer Arbeitskreis (GPA) Kreisverband Recklinghausen

- Patientenrechte -

Treffpunkt: Best Western Hotel "Engelsburg", 15.5. um 18 h

Referenten:
Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer Barmer GEK NRW, Düsseldorf

Dr. med. Doris Dorsel, M.A., LL.M, Leiterin der Patienenberatung der Ärztekammer und Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Münster

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar

                       


11. Mai 2013

Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor sieben Jahren...

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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26. April 2013

Fortbildung

 

Vorgestern, Fortbildung in Bochum:

Die Erbengemeinschaft in der anwaltlichen Praxis -

gehalten vom Kollegen Stephan Rißmann, Berlin / Potsdam:

5 Stunden geballte Information, praxistaugliche Tipps zur Verbesserung der Alltagsarbeit als Erbrechtler.

          

 


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22. April 2013

Echo

 

Die Abendsprechstunde der Recklinghäuser Zeitung zu Fragen der Organspende und Patientenverfügung 

war ein voller Erfolg:

An die Hundert Zuhörer lauschten im vollbesetzten großen Saal der St. Martinus-Pfarrgemeinde in Westerholt den Ausführungen der drei Referenten und konnten ausgiebig Fragen loswerden.

               


08. April 2013

Abendsprechstunde

 

 

Abendsprechstunde 'Patientenverfügung - Organspende - Ängste nehmen, Sicherheit gewinnen'

08.04.2013 um 19:00 Uhr

Kooperationsveranstaltung des Gertrudiskrankenhauses Westerholt mit dem Medienhaus Bauer im

Pfarrzentrum St. Martinus, Herten-Westerholt

ReferentInnen:

Dr. med. Karl Ott, Chefarzt der Klinik für Geriatrie, Gertrudis-Hospital Westerholt

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht (Tätigkeitsschwerpunkt: u.a. Betreuungsrecht)

Prof. Dr. med. Gertrud Haeseler, Chefärztin der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten, Marien-Hospital Marl und Gertrudis-Hospital Westerholt

             

 


16. Februar 2013

Dank der Direktorin



Vor einem Jahr war hier zu lesen<.:

"Der von Ihnen gehaltene Vortrag hat zum Gelingen der Veranstaltung wesentlich beigetragen.

Die durchweg positive öffentliche Resonanz zeigt, daß die angesprochenen Themen den Bürgerinnen und Bürgern in verständlicher und unterhaltsamer Form nahe gebracht wurden.

Sicher hat die Veranstaltung auch dazu geführt, den Bürgerinnen und Bürgern das Betreuungsrecht vertrauter zu machen und künftige Betreuungsfälle durch die Errichtung von Vorsorgevollmachten zu vermeiden."

Karin Böhlje, Direktorin des Amtsgerichts Recklinghausen in einem Brief an mich über den "Tag des Betreuungsrechts" - siehe den Eintrag vom 18. Nov. 2011
 


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14. Februar 2013

Umkehrhypothek



Frau von der Leyen macht plötzlich allen Angst: die Alterseinkommen seien irgendwann drastisch gering usw. usf.


Schon seit einiger Zeit geistert eine Idee durch die Senioren-Landschaft, die  U m k e h r h y p o t h e k (vielleicht doch eher eine Geschäftsidee der Banken).


Es geht darum, daß man - verkürzt gesagt - sein schuldenfreies Haus an eine Bank überträgt gegen Zahlung einer lebenslangen Rente.


Hier erfahren Sie mehr !



11. Februar 2013

Köpfchen & Herz



Wenn Sie selbst Vermögen geerbt oder geschenkt bekommen haben, hierfür Erbschaft- oder Schenkungsteuer angefallen ist und Sie dieses Vermögen innerhalb von 24 Monaten seit dem Erbfall bzw. der Schenkung auf eine gemeinnützige und / oder mildtätige Stiftung übertragen, entfällt nach näherer Maßgabe des § 29 Absatz 1 Nr. 4 ErbStG rückwirkend die Erbschaftsteuer.

     


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08. Februar 2013

Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann würde heute seinen 82.Geburtstag feiern  - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 34 das Leben gekostet hätte...

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                


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02. Februar 2013

Demenz-Beratung

Auch der Betreuer muss betreut werden, Demenz ist in der Aufklärung zum Dauerthema geworden, helfende Angehörige müssen in Kursen erlernen, mit den Menschen umzugehen.

Die Tagespresse weist auf entsprechende Termine immer wieder hin. Hier eine Auswahl.              

Am 30.01. startete der Kurs am Elisabeth-Krankenhaus in Süd ! 

          

                                 


24. Januar 2013

HEUTE : Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der katholischen St.

Martinus-Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

              


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21. Januar 2013

Sterbebegleitung

 

Heute vor zwei Jahren:

Die Bundesärztekammer verabschiedete am 21. Januar 2011 neue Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung.

Sie lösten die Grundsätze vom 7. Mai 2004 ab.

Diese waren das Ergebnis einer langen und sehr ernsthaften Diskussion in der Ärzteschaft; vor allem aber das Werk des Thüringer Arztes Dr. Eggert Beleites

Pointiert rate ich manchmal, in der Patientenverfügung zu bestimmen, man wolle nach Buchstabe und Geist dieser Grundsätze behandelt werden. Dies hat nur einen Nachteil:

Die Ärzte kennen sie nicht !



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19. Januar 2013

Wann dürfen wir sterben ?



Für Sie gelesen - in der FAZ heute vor sechs Jahren:

Wann dürfen wir sterben ?

Eindrucksvolles Interview mit Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Palliativmediziner, der sich immer wieder beachtlich zu Wort meldet in Sachen würdevoller Tod und dem, was Ärzte hierzu beitragen können.

 


12. Januar 2013

Kein Kontakt zum Kind II

 

In der Beratung "wissen" Eltern häufig nicht, warum das Kind den Kontakt abgebrochen hat.

Nun ist der Mensch - wir wissen es von Sigmund Freud - ein Eisberg: nur ein Viertel ist sichtbar, drei Viertel liegen unter Wasser. Doch bisweilen wird das Untere nach oben gekehrt; die katholische Kirche kann ein Lied davon singen.

Nun macht eine Kinski-Tochter - mit 6o und über zwanzig Jahre nach dem Tod ihres Vaters - auf dessen Übergriffe aufmerksam. Ein Thema, das Müttern oft verborgen bleibt - auch, weil sie weggeschaut haben.

Könnte hier einer der Gründe für den angeblich so rätselhaften Abbruch des Kontakts liegen ?

                                          


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10. Januar 2013

Kein Kontakt zum Kind ?!

 

"Vor viereinhalb Jahren wurde Angelika Kindt von ihrer erwachsenen Tochter verlassen. Bis heute rätselt die Mutter über die Gründe für die plötzliche Ablehnung."

Beginn eines Artikels über ein Buch, das den Nerv trifft:

Was ist, wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu den Eltern abbrechen ?

Die Folgen kennt der Erbrechtler: Das Kind soll es zu spüren bekommen, wird enterbt. Doch da ist der Pflichteil. Ihn zu entziehen, geht meist nicht. Also Pflichtteil reduzieren, minimieren.

Der Anwalt / Notar warnt: Ein "guter" Weg ist das nicht...!

 


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09. Januar 2013

Demenz-Telefon

 

 
Diakonie, Caritas und Alzheimer-Gesellschaft bieten einen Service an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen, ein Sorgentelefon.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 27.11.2012 !

                                            


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08. Januar 2013

Übergang

 

Heute vor 244 Jahren, am 8. Januar 1769, machte Friedrich der Große sein Testament:

 

"Unser Leben ist ein rascher Übergang. Ich habe Gesetz und Recht herrschen lassen, ich habe Ordnung und Klarheit in die Finanzen gebracht...

 

Nachdem ich diese Pflichten gegen den Staat erfüllt habe, müßte ich mir ewig Vorwürfe machen, wenn ich meine Familienangelegenheiten vernachlässigen würde.

Um Zerwürfnisse, die wegen meiner Erbschaft unter meinen nächsten Angehörigen entstehen könnten, zu vermeiden, erkläre ich meinen letzten Willen..."


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02. Januar 2013

Christliche Patientensorge II

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

in der Evangelischen Kirche Rheinland kommt was in Bewegung:

Die Synode tagt und diskutiert, daß die Kirche ihre bisherige Haltung nicht nur zum Suizid, sondern auch zum Behandlungs- und Therapieverzicht überdenken möge.

Wörtlich kann man jetzt in der WAZ lesen:

Ein Therapieverzicht oder ein Abbruch der Behandlung sei jedoch nicht nur ethisch akzeptabel, sondern manchmal auch geboten.

Weder aus rechtlicher, noch aus ethischer Sicht „haben wir das Recht, andere Menschen zum Leben oder Weiterleben zu zwingen“, so ein Offizieller.. Falls Menschen dennoch entschieden, ihr Leben zu beenden, sei es aber Aufgabe der Kirche, ihnen und ihren Angehörigen beizustehen.

                  


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01. Januar 2013

Zentrales Testamentsregister


Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Start des zentralen Testamentsregisters

Einführung eines Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer. Es ersetzt das bisherige Karteikartensystem und soll das gerichtliche Nachlassverfahren in Deutschland beschleunigen.

In das Zentrale Register, das jetzt in Betrieb genommen wird, sind die vorhandenen Daten zu überführen. Hierzu sind laut in den nächsten sechs Jahren schätzungsweise 15 Millionen Karteikarten elektronisch zu erfassen. Auch in Frankreich, den Niederlanden oder Österreich werden zentrale Testamentsregister geführt

             

             


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31. Dezember 2012

Jahresrückblick

 

 

Kurze Rückschau auf 2012:

Bisher nutzten rund 93 000 Besucher diese Seiten

und machten insgesamt zwei Million

dreihundertausend mal Klick !

 

                        


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26. Dezember 2012

Wie wollen wir sterben ?




Lesenswerte Buchbesprechung eines Zeitungslesers:

Michael de Ridders " Wie wollen wir sterben"

Ein Buch, das ich selbst nur wärmstens empfehlen kann:

Würde man die Praxis nach ihm ausrichten, hätten wir eine humane(re) Sterbekultur !

                    
                                        


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23. Dezember 2012

Berufsberater

 

 

 

 

 Von Beruf Erbin ?

 

 

 

 

 

Ihr Berufs-Berater !

 

 

 

 


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20. Dezember 2012

Christliche Patientenvorsorge



Vor zwei Jahren - im Dezember 2010

wurde die Christliche Patientenvorsorge

veröffentlicht. Es handelt sich um die Neuauflage der Christlichen Patientenverfügung.
Seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1. September 2009 war eine Anpassung nötig geworden. Das Muster der Patientenverfügung ist zum Teil problematisch:

Der christliche Glaube lehrt, daß der Mensch das Leben nicht beenden soll. Daraus wird abgeleitet, daß der Patient Behandlungen nur dann untersagen soll, wenn er sich in einem Sterbeprozeß befindet. Das scheidet Massnahmen der Behandlungsbegrenzung bei Bewußtlosigkeit auf Dauer und schwerer Demenz aus. Dies betrifft vor allem Wachkoma-Fälle, aber noch öfter Fälle ununmkehrbaren Siechtums mit Bewegungs-, Regungs- und Kommunikationsunfähigkeit...

 


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27. November 2012

Nachlese: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr hielt ich im Großen Sitzungssaal des 

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter war der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet hatte, daß über 60 Zuhörer der Einladung folgten. Vize-Bürgermeister Zerbst sprach Worte der Begrüßung.

                                                                                   


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14. November 2012

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr halte ich im Großen Sitzungssaal des

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter ist der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.

                                           


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07. November 2012

Heute: Workshop



Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

selbst erstellen, aufsetzen, formulieren, einen eigenen Inhalt oder Wunsch gestalten -

dabei wollen wir helfen - in einem Workshop des Caritasverbandes am 7. November 2012 ab 16 Uhr 30 im Christopherus-Haus.

Der Eintritt ist frei - hier erfahren Sie Näheres !
                
            
                

01. November 2012

Demenz Betreuung




Betreuung bei Demenz -


gleich zwei Kurse werden in der Tagespresse angekündigt.

Der eine im Pawlowski-Altenzentrum,

der andere in der Volkshochschule Recklinghausen.


Anliegen beider Kurse ist es,

Bereitschaft, Kenntnisse und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Dementen zu schulen.

                                                       

                

31. Oktober 2012

Vortrags-Nachlese II

 

 

Kunst trotz(t) der Demenz

 - unter diesem Motto standen zahlreiche Veranstaltungen in RE seit dem Welt-Alzheimer-Tag. Ich hielt dort mit Dr. Günnewig zum zwölften Male den Vortrag zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Initiatoren, Ludger Twachtmann vom Caritas-Verband und Anette Shaw von der Diakonie, zogen jetzt Bilanz in einem Interview mit der Recklinghäuser Zeitung vom 27. Oktober 2012.

Anette Shaw - auf die Frage nach der "großen Resonanz"- wörtlich:

"Beim Vortrag Patientenverfügung wurde es mit 150 Leuten eng !"

                                    


24. Oktober 2012

Pflegekurs startet !



Pflegende Angehörige - es gibt mehr und mehr Angebote, damit die sich ausbilden, austauschen und etwas Neues erfahren können.

Haus Klara, eine Pflegeeinrichtung des Elisabeth-Krankenhauses Süd, 
bietet einen Kurs an, der am 24. Oktober startet.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

               
      

28. September 2012

Ikonen-Nachlaß

 

Heute vor 2 Jahren war hier zu lesen:

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

worden, genauer:

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der RZ vom 27. September 2010 !

             


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24. September 2012

Vortrags-Nachlese

 

"Kultur ist, wenn der Saal voll ist" -

ist ein alter Veranstalter-Kalauer. Ginge es danach, wäre der Tandem-Vortrag zur Patientenverfügung mit Chefarzt Dr. Günnewig ein voller Erfolg mit "viel Kultur" gewesen.

Über 15o Zuhörer füllten den würdevoll holzvertäfelten Ratsaal des alten Kreishauses am Herzogswall bis auf den letzten Platz. Meist Menschen im vorgerückten Alter, die selbstbewußt ihr Geschick in die eigene Hand nehmen wollen - und natürlich auch Jüngere, die Angehörigen, die es irgendwann umzusetzen haben.

                           


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19. September 2012

Rollator



Ex-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt lobte sie im Jahr 2009 als

die größte Erfindung des letzten Jahrhunderts“.

Im High-Tech-Zeitalter ist aber nicht von einem Smartphone o.ä. die Rede, sondern von einer Gehhilfe, dem Rollator.

Erfahren Sie Wissenswertes aus der WAZ vom 16.09.2012 !

          


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13. September 2012

Erbenhaftung



Ein bekannter Arzt aus Recklinghausen war in seinem Haus an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Kurz zuvor hatte es seine Haushaltshilfe tödlich getroffen. Zunächst vermutete man einen Defekt der Heizungsanlage.

Jetzt heisst in der Presse, es lägen Erkenntnisse vor, daß der Hausherr selbst den Unfall verursacht haben dürfte.

Prompt melden sich die Angehörigen der Frau bei den Erben mit Schadensersatzforderungen. Doch die Kinder haben das Erbe ausgeschlagen; und die Mutter des 64-jährigen Toten wird sich auf die beschränkte Erbenhaftung berufen.

Was das ist ? Das erkläre ich Ihnen in einem der nächsten Beiträge ! :-)

                     


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09. September 2012

Pfusch am Bauch




Jaja, Sie lesen richtig:

Pfusch am Bauch - gibt´s auch !

Tödliches Versagen im OP, verkehrte Diagnosen, falsche Pflege:

Rund 6400 Patienten wurden im vergangenen Jahr Opfer bestätigter Kunstfehler - Tendenz steigend. Allein die Krankenkassen stellten mehr als 4000 Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen fest. Es gebe eine hohe Dunkelziffer, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Viele Fälle sind gravierend - manche  tödlich....

                       


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03. September 2012

Mehr Eltern unverheiratet



Immer weniger Eltern mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind verheiratet.

Der Anteil von Alleinerziehenden und von Lebensgemeinschaften mit minderjährigen Kindern ist merklich gestiegen.

Es lebten 2011 in 54 Prozent der ostdeutschen Familien mit minderjährigen Kindern die Eltern als Ehepaare zusammen (1996: 72 %).

Im Westen waren die Eltern in 75 Prozent der Familien verheiratet (1996: 84 Prozent).

In 26 Prozent der ostdeutschen Familien war vergangenes Jahr die Mutter oder der Vater alleinerziehend (1996: 18 %).

Im Westen stieg dieser Anteil im gleichen Zeitraum von 13 auf 18 Prozent.

                                        

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01. September 2012

Auf dem Weg: Sterbehilfe-Gesetz !




Das Bundeskabinett hat den umstrittenen Gesetzentwurf von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur gewerbsmäßigen Sterbehilfe nahezu unverändert verabschiedet.

Er geht nun in die parlamentarische Beratung.

Künftig macht sich demnach strafbar, wer einem anderen beim Suizid hilft, um damit Geld zu verdienen. Straffrei blieben Angehörige und alle nahestehenden Personen. Auch Ärzte und Pfleger dürfen demnach künftig in Ausnahmefällen Sterbehilfe straffrei unterstützen, wenn sie den Patienten seit langem besonders nahe stehen.

Erfahren Sie mehr darüber aus der FAZ vom 29.08.2012

                                  

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29. August 2012

Beerdigung verweigert

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Ärzte hatten den 59-Jährigen aus dem Krankenhaus mit der Diagnose entlassen: ,,Sie haben noch zwei, maximal vier Wochen zu leben.‘‘

Der Krebskranke aber wollte über seinen Tod selbst bestimmen. Er ließ sich einen tödlichen Giftcocktail mixen, trank ihn und starb.

Als der Pastor erfuhr, wie der Mann sein Leben beendet hatte, weigerte er sich, einen Trauergottesdienst zu leiten und ihn in seinem Heimatort zu beerdigen. „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Wir dürfen es nicht selbst beenden. Euthanasie verstößt gegen die göttliche Schöpfung“ hiess es.


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27. August 2012

Perspektive Altenpflege



Der Träger für berufliche Qualifizierung

rebeq startet eine Schulung für

Pflegehilfskräfte
in der Altenpflege.

Hier erfahren Sie etwas über was, wann und wo !

                                

18. August 2012

Hilfe beim Suizid ?



Wer künstlich beatmet wird, kann diesen Eingriff in seine körperliche Integrität ablehnen und dadurch seinen Sterbewunsch unter palliativer Begleitung realisieren.

Hier zwingt keine unmenschliche deutsche Rechtsordnung Betroffene zu einer Flucht in die Schweiz, um dort gegen Zahlung erheblicher Summen (etwa 8000 Euro) und unter zum Teil unwürdigen Bedingungen "Sterbehilfe" zu erlangen.


Prof. Dr. Wolfram Höfling, Mitglied des deutschen Ethikrats, NJW-Editorial 34/2012 ("die" deutsche Juristenzeitschrift)

                           

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17. August 2012

In dubio: auch für Ärzte



Es gilt die Unschuldsvermutung - auch bei Ärzten - Süeddeutsche Zeitung vom 17.08.2012


In Deutschland sollen immer mehr Spenderorgane an der offiziellen Warteliste vorbei vergeben werden. Erstaunlich, wie leichtfertig von einem Skandal gesprochen wird.

Na also, geschafft, jetzt ist es so weit: 69 Prozent der Deutschen glauben, dass reiche Kranke bei der Organspende bevorzugt werden. 21 Prozent geben in der gleichen Umfrage des Stern an, ihre Bereitschaft für eine Spende sei gesunken. Kein Wunder. Wer in den vergangenen Wochen nur kurz Zeitung gelesen, Radio gehört oder ferngesehen hat, kommt kaum um den Eindruck herum, als seien die deutschen Kliniken voll von windigen Ärzten, die nur darauf warteten, mit der erstbesten Leber, die sie in die Hände bekommen, übers Meer auf den nächsten Basar zu fliegen. Als sei das ganze System der Organspende letztlich ein System zum Betrug Hunderttausender Menschen - und nicht ein System zur Rettung Tausender. Wer so ein falsches Bild erweckt, handelt verantwortungslos. Denn dieses falsche Bild kann Leben kosten...

                                 

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13. August 2012

Heute: Gefahr durch Pflege ?!



Sie stutzen bei dieser Überschrift ? Doch Sie lesen richtig: durch Überforderung oder schlicht durch Unwillen bei der Pflege alter und betreuungsbedürftiger Menschen kommt es zu Übergriffen, Mißhandlungen und Drangsalierungen. Die Dunkelziffer kennt kein Mensch.

Verdient gemacht hat sich die Initiative gegen Gewalt im Alter "HsM - Handeln statt Misshandeln" in Bonn.

Der Seniorenbeirat lädt nun Marita Halfen von HsM zu einem Vortrag nach Recklinghausen. Hingehen !



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12. August 2012

Fachanwälte

 

 

An diesem Wochenende verkündet Sozius Rainer Wolff in Zeitungsanzeigen, daß er den Titel "Fachanwalt für Verkehrsrecht" führen darf.

 

Damit  sind wir  vier Sozien mit OLG-Zulassung, zwei Notar- und sieben Fachanwalts-Titeln - und, wenn man das so sagen darf,  zusammen ca. 7o Jahren Berufserfahrung.

 

Hier können Sie die Zeitungsanzeige anschauen.


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10. August 2012

Das müssen Sie wissen !



Organspende - das müssen Sie wissen

Jetzt gilt es kühlen Kopf zu bewahren, damit nicht alles in Grund und Boden verdammt wird. Denn, schwindet das Vertrauen weiter, sinkt die Bereitschaft zur Organspende. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen.

Die FAZ informiert über die "Basics". Dennoch: so klar ist die Praxis eben nicht immer !

Christina Berndt von der Sueddeutschen - "Entdeckerin" des Göttinger Falls - und Nina von Hardenberg beschreiben eine schwer beschreibbare Grauzone.

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08. August 2012

Trotz der Zweifel...



Professor Richard Viebahn, Direktor des Transplantationszentrums am Knappschaftskrankenhaus Bochum Universitätsklinik, ärgert sich über die aktuelle Diskussion:

„Bislang ist niemand auf die Idee gekommen, Medizinern hier kriminelle Machenschaften vorzuwerfen. Wir fällen unsere Entscheidungen mit ärztlichem Sachverstand – das ist auch eine Frage des Vertrauens.“ Vertrauen, das er durch die „unangemessene Berichterstattung“ beschädigt sieht.


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06. August 2012

GAU für Organspende



Als "ziemlichen Rückschlag" empfindet Dr. Hans Ulrich Foertsch den Organspende-Skandal. Er ist Vorsitzender der Ärztekammer im Bezirk Recklinghausen. Wer weiß, daß Foertsch sich seit langem hierfür engagiert, ahnt, daß er sich noch milde ausdrückt.
 
Dr. Theodor Windhorst, Präsident für Westfalen-Lippe, drückt sich drastischer aus:

" Das ist der GAU für das notwendige Vertrauen... Wir sind beim Organhandel angekommen."


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04. August 2012

Palliativ statt Todespille



Der Ruf nach der Todespille ist Ausdruck von Panik, sagt Dr. Matthias Thöns, aus Angst vor unerträglichen Schmerzen. Der Wittener Palliativmediziner begleitet todkranke Menschen und ihre Angehörigen. Er weiß: Wenn die Kranken erfahren, dass es anders geht, wollen sie weiterleben.

Als sie den Knoten in der Brust gefühlt hat, war es Sonntagabend. Es lief gerade „Tatort“. Den Schock wird sie nie vergessen – und die Gefühle auch nicht. „Ich wollte am liebsten sofort sterben“. Für Matthias Thöns, Palliativarzt aus Witten, sind Worte wie die einer 55-jährigen Patientin typisch. „Am Anfang reden viele davon, nicht mehr leben zu wollen.“ Aus Angst vor unterträglichen Schmerzen. Eine klassische Panik-Reaktion...

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03. August 2012

Sterbehilfe straffrei ?



Ein Gesetzentwurf von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger sieht vor, nicht gewerbsmäßige Sterbehilfe künftig für Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte straffrei zu bstellen.

Das hat für Verwirrung, Widerstand und Empörung, kurz: für Wirbel gesorgt.

Lesen Sie hier mehr darüber !


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02. Juli 2012

Nachlese: Organspende Engelsburg



Bei der Veranstaltung zur Organspende in der Engelsburg entwickelte sich ein reger Austausch von Berichten, Meinungen und Erfahrungen.

Lesen Sie hier den Bericht aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 29. Juni 2012


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28. Juni 2012

Dossier Organspende 2011



Sie haben medizinische Fragen rund um die Organspende ?

Dann lesen Sie doch das Dossier 2011 aus dem Ärzteblatt - (hat ja nur 1 MB :-) !

Anschließend werden Sie feststellen: Still disturbed (wie die Briten sagen), but on a higher level - zwar immer noch verwirrt, doch auf höherem Niveau !



27. Juni 2012

Bereitschaft liegt brach



Heute referiere und diskutiere ich um die Neuregelung der Organspende.

Jeder fragt sich: Ist es das; bringt das neue Spender ?

Ich werde sagen: Nein, es lenkt ab von zwei Dingen.

1. Bei der Patientenverfügung läßt der Medizinbetrieb die Menschen nicht sterben. Bei der Organspende plötzlich verlangt er den Kraftakt, das Leben eines Angehörigen aufzugeben. Das geht nicht zusammen.

2. Die Kliniken selbst verhindern, daß die bestehende Bereitschaft zur Organspende umgesetzt wird. Lesen Sie hier nach !


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27. Juni 2012

Heute: Organspende



Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis (GPA) des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen und lädt zu einer offenen Informationsveranstaltung am

Mittwoch, 27. Juni 2012, 18.00 Uhr im Hotel „Engelsburg“, Raum Benedikt, Augustinessenstr. 10, 45657 Recklinghausen

Organspende“ - (be)trifft jeden !?

Es werden referieren: Herr Rechtsanwalt und Notar G. Bultmann, Recklinghausen, Frau Dr. med. U.Wirges, Geschäftsführende Ärztin Region NRW der Deutschen Stiftung für Organtransplantation (DSO), Essen und Herr Prof. Dr. med.R. Viebahn, Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik-Transplantationszentrum- am Knappschaftskrankenhaus, Bochum.


22. Juni 2012

Geld oder Leber



Ein Bericht, der unsere schlimmsten Befürchtungen befeuert:

Lesen Sie "Geld oder Leber" aus der Süddeutschen vom 15. Juni 2012 !  Am 27. Juni sitze ich gemeinsam mit Frau Dr Ulrike Wirges von der Deutschen Stiftung Organtransplantation in einer Veranstaltung zur Neuregelung der Organspende.

Ich hatte die DSO gebeten, sich auf meine Frage nach der - laut Bericht - ungeklärten Rolle der DSO vorzubereiten. Nun erhielt ich den Hinweis auf das Göttinger Tageblatt...

 


18. Juni 2012

Diakonie & Demenz

 

 

Diakonie und Caritas bieten einen Kurs an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 !



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15. Juni 2012

Sterbehilfe ?! II



Wittener Palliativarzt empört über das Urteil des LG Braunschweig

Dr. Matthias Thöns vom Palliativnetz Witten - zuletzt bei hartaberfair - hält das, was passiert ist, für symptomatisch:

 „Dieser schreckliche Fall zeigt die Verzweiflung von Angehörigen angesichts einer Medizin, die sich nicht begrenzen kann.“ Thöns hält es für falsch, „dass man für ein natürliches Sterbenlassen eines schwerstkranken Menschen stets eine Patientenverfügung vorlegen muss“.

Richtig sei viel mehr, dass auch die sichere Darstellung des Willens aus Zeugenaussagen – der sogenannte „mutmaßliche Wille“ – das Beenden einer Intensivbehandlung rechtfertigt. Thöns:

 „Beim Ausstellen eines Beatmungsgerätes entsprechend dem Willen eines Patienten handelt es sich nicht um eine strafbare Tötungshandlung, sondern um eine sogenannte legale passive Sterbehilfe. Dies hat der Bundesgerichtshof erst Mitte 2010 klar entschieden.“

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15. Juni 2012

Sterben verboten !

 

Für Sie gelesen - vor vier Jahren : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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14. Juni 2012

Pflegende Angehörige



Pflegende Angehörige - man denkt, da gibt es Angebote zuhauf, damit die sich austauschen und etwas Neues erfahren können.

Dem ist aber nicht so, fand Tanja Trümper vom Caritasverband heraus, und sie rief einen Stammtisch ins Leben  - gemeinsam mit Ulrike Hahn von der Stadt, dem Büro für Pflege (BIP) und Stephanie Johnke von der Diakonie.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !


14. Juni 2012

Pflegende Angehörige



Pflegende Angehörige - man denkt, da gibt es Angebote zuhauf, damit die sich austauschen und etwas Neues erfahren können.

Dem ist aber nicht so, fand Tanja Trümper vom Caritasverband heraus, und sie rief einen Stammtisch ins Leben  - gemeinsam mit Ulrike Hahn von der Stadt, dem Büro für Pflege (BIP) und Stephanie Johnke von der Diakonie.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

13. Juni 2012

H e u t e 16 U h r 30 !



Auch der

Betreuer muss betreut werden...

sagt sich der Caritasverband Recklinghaus
en und bietet in regelmäßigen Zeitabständen Veranstaltungen an, in denen ehrenamtliche Betreuer kostenlos Informationen über ihre - nicht
immer leichte - Aufgabe erhalten.



07. Juni 2012

Organspende



Organspende - man kann sie in Deutschland nicht abhandeln, ohne darüber zu reden, daß täglich drei Menschen sterben, weil ihnen kein rettendes Organ eingepflanzt werden konnte.

Das wird uns zumindest gesagt; und da geht es los mit den Unsicherheiten, die sich um die Organspende ranken: bin ich für den Tod anderer verantwortlich, wenn ich die Spende verweigere ?

Der Bundestag hat nun ein neues Gesetz verabschiedet. Es führt zu mehr Aufklärung und Aufforderung des Bürgers. Aber, mehrt das die Zustimmung zur Organspende ? Fragen über Fragen.

Antworten gibt´s hier !



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06. Juni 2012

Fünfer für Pflege



Für die Regierung ist es der Einstieg in die private Pflegevorsorge, für die Opposition Geldverschwendung und Klientelpolitik für die Versicherer.

Ab 2013 sollen Bürger, die eine private Pflegezusatzversicherung abschließen, fünf Euro im Monat vom Staat dazu bekommen. Gestern hat das Kabinett die Geldspritze beschlossen.


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04. Juni 2012

Fixierung unnötig



Bettgitter, Gurte, Psychopharmaka - man glaubt`s kaum: 400 000 alte Menschen sind zu jeder Zeit in Deutschland durch diese (Zwangs-) Mittel ruhig gestellt.

Dagegen regt sich Widerstand: Ethisch und pflegerisch bedenklich, heißt es. Laut § 1906 BGB darf das nur geschehen 1. zum Wohl des Patienten 2. mit Genehmigung des Betreuungsgerichts. Oft fehlt es an beidem; doch selbst wenn alles "nach Gesetz" vor sich geht, steht die Frage, ob nicht niedrige Betten und andere Schutzmaßnahmen als milderes Mittel geboten sind.

Lesen Sie hierzu den Bericht über eine Studie.



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02. Juni 2012

Tag der Organspende

 

 

2. Juni 2012 -  Tag der Organspende -

jeder meint, es fehle nur an bereitwilligen Spendern ! Denkste !

Es gibt auch handfestes Desinteresse in den Kliniken, so daß nicht mal die vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Sehr ärgerlich - oder: mehr als das  !

Lesen Sie meinen Text "Love me, spender ".

 


01. Juni 2012

Erben lohnt



Jede fünfte Erbschaft in Deutschland wird künftig einen Wert von über 100.000 Euro haben, Tendenz steigend.

Allerdings kommt das Bargeld bei den Nachlässen erst an zweiter Stelle.

Dorfbewohner und Beamte, Verheiratete oder Selbständige: Wer Verwandte mit diesen Attributen hat, darf mit deutlich größeren Erbschaften rechnen.

Das zeigt eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank.

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19. Mai 2012

Fall Assauer



Der Fall Aussauer

sorgte für Gesprächsstoff. Das Thema Demenz ist in aller Munde. Und so schießen auch die Ratgeber ins Kraut. Nicht alle sind von solchem Feingefühl wie die Recklinghäuser Zeitung, die auf ihrer Service-Seite Gesundheit fragt:

Wie sollte man mit der Alzheimer-Diagnose umgehen ?

Etwa ein Jahr können die Folgen... aufgehalten werden. Diese Zeit sollte genutzt werden, um sich gemeinsam um eine Vollmacht und Patientenverfügung zu kümmern. Auch ein Testament sollte der Betroffene vor dem Notar machen.

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16. Mai 2012

Jeder Dritte erbt !

 

Vor einem Jahr - Postbank Studie: Deutsche - ein Volk von Erben

 


Erben im Schnitt zwischen 45 und 46 Jahre alt  / Streit ums Erbe eher in Westdeutschland 

Fast ein Drittel aller Bundesbürger gibt an, schon einmal geerbt zu haben. Knapp ein Viertel geht von einer künftigen Erbschaft aus, größtenteils in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren.

Frauen erben öfter als Männer. Und eine Mehrheit der Deutschen lehnt die Erhebung von Erbschaftsteuern grundsätzlich ab.
 

 


 

 


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15. Mai 2012

Testsieger



Lob der führenden juristischen Zeitschrift NJW  für das Online-Portal der Justiz in NRW:

"Jedes der 16 Bundeslän­der führt im Internet ein eigenes Justizportal. Dabei sind Qualitätsunterschiede festzustellen – mal überzeugt ein umfassendes, informatives Angebot, mal sind nur die nötigsten Informationen abrufbar. Zu den Erstgenannten zählt ohne Wenn und Aber das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ein Klick auf  www.jm.nrw.de zeigt: So vielseitig und bunt ist die Justiz! Angesichts zahlreicher Informationen, hübsch verpackt und gut lesbar aufbereitet, bleiben sowohl für den Bürger als auch für den Juristen keine Fragen offen. Ein geplanter kurzer Internetaufenthalt kann dann schon mal etwas länger dauern bei unserem Testsieger."


13. Mai 2012

Muttertag

 

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?



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12. Mai 2012

Tag der Pflege




Am Samstag, den 12. Mai 2012 findet im Kreishaus der "Tag der Pflege" statt.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr kann man sich Vorträgen und an Ständen der einschlägigen Einrichtungen und Verbände über das Thema Pflege informieren.

Hier erfahren Sie Einzelheiten !



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01. Mai 2012

Zeitungsinterview



In der Recklinghäuser Zeitung erschien

jetzt ein Interview mit mir zu Fragen der

Vorsorgevollmacht und der gesetzlichen

Betreuung.

Hier können Sie´s nachlesen !

 

 



30. April 2012

Ulysses



Eine große Lesung startete in diesen Tagen:

Jeden Tag können Sie im Kulturrradio des rbb von halb drei bis drei Uhr eine Episode aus James Joyce´s Ulysses anhören. Insgesamt sind es 80. Außerdem startet ein Hörspiel-Projekt. Warum jetzt, warum nicht eher ?

Siebzig Jahre nach dem Tod eines Schriftstellers werden seine Werke  g e m e i n f r e i . Es müssen dann keine Zahlungen mehr an die Erben des Künstlers geleistet werden. Joyce verstarb am 13. Januar 1941...

 


27. April 2012

Demente hinter Gitter ?!




Pflegepatienten werden besser versorgt als noch vor wenigen Jahren. Allerdings gibt es erhebliche Defizite. Zu dem Schluss kommt der dritte Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes der gesetzlichen Krankenversicherung (MDS).

Vor allem bei Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Demenzkranken seien die Fortschritte gegenüber dem letzten Bericht aus dem Jahr 2007 evident, heißt es.

 


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13. April 2012

Timo Konietzka



Der frühere Fussballspieler Timo Konietzka hat die Sterbehilfe von Exit in der Schweiz in Anspruch genommen. Er war unheilbar an Krebs erkrankt; seinen Plan hatte er mit Bedacht und Verantwortung umgesetzt.

Sein Beispiel wirft erneut die Frage auf, ob und unter welchen Umständen es Ärzten bei uns erlaubt sein soll, beim Freitod zu assistieren.

Hier erfahren Sie mehr darüber !



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12. April 2012

Chemie gegen Alte

 


"Chemische Gewalt" gegen alte Leute



Tausende Demenzkranke in Deutschland werden mit Psychopharmaka ruhiggestellt - weil das Geld und Personal spart.

Knapp eine viertel Million Menschen müssen Psychopharmaka schlucken, ohne dass damit Krankheiten behandelt werden. Das zeigt eine Studie des Zentrums für Sozialpolitik an der Universität Bremen. Fast 240.000 Demenzkranke in Heimen oder in ambulanter Pflege werden mit Medikamenten behandelt, um sie ruhigzustellen.

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02. April 2012

Aprilscherz ?



Gerade haben Sie gelesen, daß am 31. März die Frist abläuft. Dieses Jahr ist es anders; dies´ Jahr läuft sie erst am 2. April - heute, an einem  Montag - ab.

Womit hängt das zusammen ? Mit dem Schaltjahr ? Nein ! Ist das nun ein Aprilscherz ? Nochmal nein.

Es steht so im Gesetz, daß an Sonnabenden sowie an Sonn- und Feiertagen keine Fristen ablaufen, § 193 BGB. Sie laufen erst am darauf folgenden Werktag ab !


29. März 2012

Erlaß der Grundsteuer



Haben Sie in Ihrem vermieteten Wohnhaus unverschuldet über 50 % Mietausfall, so können Sie einen Antrag auf Erlaß von Grundsteuer stellen.

Er muß bis spätestens 31. März bei der Kommune eingehen.

Darauf weist ein Merkblatt der Stadt Gladbeck hin. Hier erfahren Sie mehr !






17. März 2012

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 

Am heutigen Samstag, den 17. März 2012 halte ich um 14 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie - Ortgruppe Recklinghausen / Herten im Treffpunkt Wildermannstr (51 / 53) in Recklinghausen.


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06. März 2012

Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin

Aktuell: Spuren im Netz, WAZ vom 5.03.2012


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15. Februar 2012

Wie wollen wir sterben ?

 

Ein Buch ist anzukündigen, nein anzupreisen. Es heißt:

Wie wollen wir sterben ?

und stammt aus der Feder eines erfahrenen Arztes

names Michael de Ridder.

 

Hier erfahren Sie mehr ! 

 

 


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10. Februar 2012

Alstervergnügen


Heute stehe ich meinen Mandanten (ausnahmsweise) nicht leibhaftig zur Verfügung:

Ich muß nach Hamburg, um mich nach dem Stand der Arbeiten an der Elbphilharmonie zu erkundigen. :-)

Nein, im Ernst: ich nehme an einem Erbrechtseminar des gescheit-gewitzten und hochspezialisierten Kollegen Dr. Bonefeld teil, im schicken Grand Hotel Elysee am Rothenbaum; schick, weil mit viel Kunst an den Wänden.



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09. Februar 2012

Nachtrag zum Vortrag

  

 

Beim Vortrag in Westerholt waren 125 Zuhörer erschienen. Nach einer Stunde konnten sie ihre Fragen stellen; auch an den Moderator des Abends Dr. Ott, nicht nur ärzticher Direktor des Gertrudis-Hospitals, sondern dort auch Chef der Geriatrie, also mit dem Thema täglich befaßt.

Erstaunlich, wieviele Interessierte zur Zeit in die Vorträge strömen. Vielleicht hängt es damit zusammen, daß seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1.09.2009 in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schon bei der Aufnahme der Patienten neue Routinen greifen...



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02. Februar 2012

Mehr Hilfe bei Demenz


Demenz wird zur Volkskrankheit


In Deutschland werden im Jahr 2050 voraussichtlich 2,6 Millionen Menschen davon betroffen sein, doppelt so viele wie heute. Die Krankheit wird auch zu einem finanziellen Problem, denn der Betreuungsbedarf wird mit zunehmendem Krankheitsbild größer.

Nicht immer gibt es Angehörige, die zur Seite stehen. Und selbst wenn es sie gibt, sind sie meist ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst überfordert. Dafür gibt es unterschiedliche Hilfsangebote.

Die gesetzliche Pflegekasse gewährt ein Betreuungsgeld, auch wenn der Demente noch keiner der Pflegestufen I bis III zugeordnet ist. Sie erhalten 100 Euro im Monat (Grundbedarf) bzw. 200 Euro (erhöhter Bedarf), je nach Grad der Demenz. „Das Geld wird nur nach Vorlage von Rechnungen für Betreuungsleistungen erstattet. Man kann nicht frei darüber verfügen“, heißt es.

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26. Januar 2012

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am  heutigen Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Herten-Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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08. Januar 2012

Scheidung statt Silberhochzeit ?!

 

Hörtipp: Lebenszeichen, heute um 22.35 Uhr in WDR 5 

Scheidung statt Silberhochzeit - Trennung „nach all den Jahren

Sie haben so viel miteinander durchgemacht: Das Haus gebaut, die Kinder großgezogen, den Vater gepflegt. Und dann das: Einer von beiden schmeißt das Handtuch und geht. Einfach so. Weil es das noch nicht gewesen sein kann.

Oder weil er eine Jüngere hat oder sie endlich tun und lassen möchte, was sie will. Und weil sie merken, wie wenig sie einander noch zu sagen haben. Bei einigen begann die Leere, als die Kinder das Haus verließen – als die gemeinsame Aufgabe erfüllt war. Die Zahl der Paare, die sich nach vielen gemeinsamen Jahren trennen, hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht.


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18. Dezember 2011

"Eure Sorgen..."




Der (unvergleichliche) Volker Looman in der "Vermögensfrage" in der FAZ:

"Ein vermögender Apotheker ist 80 Jahre alt. Die Ehefrau ist zwei Jahre jünger. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 50, 48 und 45 Jahren. Hinzu kommen acht Enkel, die zwischen 12 und 20 Jahre alt sind. Der Freiberufler ist zu einem beachtlichen Vermögen gekommen, wie ein Blick auf die wichtigsten Klassen zeigt. Die Summe des Bargelds und der Termingelder liegt bei 200.000 Euro. Die Anleihen haben einen Wert von 600.000 Euro. Hinzu kommt die Rente des Versorgungswerks. Sie beträgt 3000 Euro pro Monat. Das entspricht bei einer Restlaufzeit von zehn Jahren einem Kapitalwert von 300.000 Euro. Das Eigenheim könnte für 400.000 Euro verkauft werden. Die vermieteten Immobilien sind 1,2 Millionen Euro wert. Der Marktwert der Aktien liegt bei 400.000 Euro. Abgerundet wird das Vermögen durch Gold in der Größenordnung von 100.000 Euro. Das führt unter dem Strich zu einem Vermögen von 3,2 Millionen Euro.



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15. Dezember 2011

Liz Taylor´s Nachlaß



Haute Couture und märchenhafter Schmuck einer Diva:

Der persönliche Nachlaß von Elizabeth Taylor wird in New York versteigert...

Hier erfahren Sie mehr !



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11. Dezember 2011

Vortrags-Nachlese II



Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge:

Beim Tag des Betreuungsrechts beim hiesigen Amtsgericht hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, mit dabei Schüler der Reno-Klassen des Berufskollegs Kuniberg, darunter drei Azubis aus unserem Büro. Man fand "...kurzweilig und mit Anekdoten gespickt Rechtsanwalt und Notar Bultmann mit dem Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Natürlich verwies er nachdrücklich darauf, dass nur die Inanspruchnahme eines Notars die optimale Absicherung bietet."

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07. Dezember 2011

Sterben impossible ?

 

Ein Interview vom Sommer, doch aktuell wie zuvor:

Leider werden jedes Jahr rund 100000 Magensonden gelegt, etwa bei Demenzpatienten, einfach weil es leichter ist, sie so am Leben zu halten, statt ihnen stundenlang Nahrung anzureichen. Dabei könnten sie essen, wenn ihnen jemand hilft. Die Magensonde wird dann als pflegeentlastendes Instrument eingesetzt. Davon müssen wir wegkommen. Eine Magensonde ist dann angezeigt, wenn ein Demenzpatient so massive Schluckstörungen hat, dass er andernfalls tatsächlich verhungern würde.

Prof. Dr. Franz-Joseph Bormann, in: Verschweigen ist eine Katastrophe, FR v. 14.6.11



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05. Dezember 2011

Wenn Pfleger töten



"Sie sind meist männlich, sind in ihrem Team meist die Außenseiter, und sie geben sich vor ihrer Tat oft zu erkennen.

Prof. Dr. Karl H. Beine von der Uni Witten-Herdecke und Psychiater in Hamm

Er hat eine bahnbrechende Untersuchung über alle 36 seit 1970 weltweit bekannt gewordenen Tötungsserien von Pflegern mit 331 Opfern als Buch veröffentlicht.

Hier ein Interview mit Ihm in der Süddeutschen...


04. Dezember 2011

Igel in der Tasche


Senioren geben ihr Geld nur ungern aus -

meine 92-jährige Mutter würde sagen: sie haben einen Igel in der Tasche.

Das ist das Fazit eines - lesenswerten - Artikels des Finanzexperten Volker Looman in der FAZ.

Tipp: Lesen - Sie werden vielleicht nicht Ihre Vermögenverhältnisse (stets üppig bei Looman), wohl aber Ihre Verhaltens- und Denkweise richtig beschrieben finden !



02. Dezember 2011

Anfang vom Ende ?

 

Nicht mehr brandaktuell - aber die Lehre bleibt :

Das Krankenhaus musste sein. Als Notfall wurde Loki Schmidt am 23.9.2010 in die Hamburger Asklepios-Klinik eingeliefert, weil sie sich bei einem Sturz zu Hause in Langenhorn das rechte Sprunggelenk gebrochen hatte. Vier Wochen später war die 91-Jährige tot.

"Das ist leider der Klassiker", sagt Claudia Schacke, Professorin für soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule Berlin. "Durch einen Krankenhausaufenthalt bauen alte Menschen oft dramatisch ab. Das kann der Anfang vom Ende sein."

Für alle, die sich alten Menschen verantwortlich fühlen: aus einem Artikel in der Süddeutschen !

 


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29. November 2011

Vortrags-Nachlese



Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge: die wenigsten sind verreist, Wald und Flur verregnet, verweht, verwaist. Trübsal blasen bei Tee und Stöfchen schlägt auf´s Gemüt..

So pilgern die Menschen in die aufgewärmten Räume, um in Geselligkeit Neues zu erfahren. Bei den Telekom-Senioren waren es über 5o, beim Tag des Betreuungsrechts am Amtsgericht Recklinghausen hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, beim Volksbund der Kriegsgräberfürsorge in Datteln an die 50, beim zweiten (!) mit Dr. Günnewig an der Volkshochschule waren es noch einmal über 150. Bei den Ärzten der Geriatrie im Prosper und ihrem Herbsttreffen Altersmedizin.waren es zwar unter 20 Zuhörer, aber die wurden besonders nachdenklich...

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26. November 2011

... und heute im Prosper !


Am 8. trage ich vor bei den Senioren der Telekom über´s Erben und Vererben, am 1o. lädt das Amtsgericht mich am "Tag des Betreuungsrechts" zu zwei Kurzvorträgen über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ein, am 23. beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Datteln, am 24. wiederholen wir die Veranstaltung bei der VHS, da der Saal am 6.10. überfüllt war mit 150 Hörern und viele nach Hause geschickt werden mußten, am 26. November bin ich beim Herbsttreffen Altersmedizin der Geriatrie am Prosper-Krankenhaus zu hören.



24. November 2011

Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 24. November 2011 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, - zweiter Termin für den 6. Oktober 2011, als mehr als 150 Hörer in die VHS strömten -

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie". 


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18. November 2011

Tag des Betreuungsrechts



Wer trifft Entscheidungen in meinem Sinne, wenn ich einmal nicht mehr Herr der eigenen Sinne sein sollte? Um diese zentrale Frage ging es beim Tag des Betreuungsrechtes“ im Amtsgericht.

Das Amtsgericht Recklinghausen, d.h. Betreuungsrichter Dr. Maibaum, hatte mich gebeten, beim Tag des Betreuungsrechts zwei Vorträge zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu halten.

Erstaunlich viele Interessierte fanden den Weg ins Gericht und lauschten den Vorträgen im Sitzungssaal der Strafkammer. Bei meinem ersten Vortrag waren es an die hundert, darunter eine RENO-Berufschulklasse, der drei Azubis aus unserem Büro angehören. Sie konnten also verfolgen, was einer ihrer Chefs "so bei seinen Vorträgen erzählt"...

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09. November 2011

Elfter Elfter Elf

 

Der 11. November 2011 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 11.11.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks-Termin zum Heiraten.

 



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28. Oktober 2011

Vortrags-Nachtrag



Kennen Sie das Credo einer echten Lokal-Zeitung ?

Jeder Leser muß wenigstens einmal im Jahr in der Zeitung "drin stehen" (und sei es mit der Todesanzeige) !

So wird von der Jahreshauptversammlung der Kaninchenzüchter berichtet und die Sieger, die die preisgekörten Rammler stellen, halten ihr Tier freudestrahlend in die Kamera.

So in etwa fühlte ich mich, als ich jetzt von einem Vortrag las - mit Bild sogar, den ich vor Wochen bei der CDU-Frauenunion gehalten hatte. Wo ? Im Kolpinghaus natürlich...

Hier können Sie die "Chronik" anschauen ! :-)

05. Oktober 2011

Behindertentestament

 

 

Heute halte ich um 20 Uhr beim Förderverein der Christy-Brown-Schule in Herten einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Christy-Brown-Schule,  Hofstr. 27, 45701 Herten



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30. September 2011

Pflege-Dschungel



Hilfe im Pflege-Dschungel - so die Überschrift eines Artikels der lokalen Presse, worin eine neue Beraterin der Diakonie vorgestellt wird.

Immerhin, Person, Gesicht und Aufgabenbereich dieser neuen Kraft -. dem einen oder anderen wird es nützen, zu wissen, wo er mit seinen Fragen landen kann.

Immer stärker von Interesse sind die Fragen, die sich um das Thema Alter und Demenz ranken.

Aber, sehen Sie selbst !

 


29. September 2011

In 1 Tag: 5 % Grunderwerbsteuer !

 

Die Grunderwerbsteuer in NRW wird zum 1. Oktober 2011 von 3,5 auf 5 Prozent erhöht.


Mit der Erhöhung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesländern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt.

Die Grunderwerbsteuer entsteht mit der notariellen Beurkundung des (rechtswirksamen) Kaufvertrages. Die Übergabe des Grundstücks, die Grundbucheintragung und die Kaufpreiszahlung haben keinen Einfluss auf die Entstehung der Steuer.

Beim Erwerb eines Hausgrundstücks zum Kaufpreis von z.B. 200 T€ fallen also bis 30. September 2011 7000 € ab dem 1. Oktober 2011 10 000 € Steuern an !



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16. September 2011

Illoyal

 

Hörsaal statt Sprechstunde:

Heute bin ich in der Zeit von 14 bis 19 Uhr an der RuhrUni Bochum (zwanzig Autominuten entfernt) und höre mir Vorträge an beim 2. Erbrechtssymposium der juristischen Fakultät.

Das Thema ist sehr aktuell und als Querschnitt besonders interessant, die Rednerliste exquisit ! Es geht um:

Illoyalität im Erbrecht.

Die Palette der Themen umfasst die Blockade in der Erbengemeinschaft bis zur Pflichtteilsreduzierung.

 


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08. September 2011

Heute: Telefonaktion Pflege

 

Die Stadt Recklinghausen bietet eine Telefonaktion an zu allen Fragen der Pflege von Angehörigen.

Themen, Telefonnummern und Daten entnehmen Sie bitte der Recklinghäuser Zeitung vom 3.September 2011.

 


 


21. August 2011

Aufschieberitis II

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist doch zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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18. August 2011

Testamente zentral

 

Zentrales Register für Testamente ab 2012 Test ab August 2011

Schätzungsweise 15 Millionen Verwahrungsnachrichten auf Karteikarten werden in den nächsten sechs Jahren in den elektronischen Datenbestand des Testamentsregisters überführt.

Schon ab 1. Januar 2012 werden alle neuen erbfolgerelevanten Urkunden (Testamente und Erbverträge sowie privatschriftliche Testamente, die beim Notar oder beim Amtsgericht in besondere amtliche Verwahrung gegeben werden) ausschließlich bei der Bundesnotarkammer registriert.

 


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16. August 2011

Wir machen sowas !

 

 
Atze Schröder wirbt mit karibischem Cocktail und Quietsche-Krokodil für´s süße Nichtstun. Ehe Otto Normalverbraucher über "echt fette Chancen von 400.000 €" reden kann, muß er - meistens jedenfalls - geerbt haben. Für Geldanlage ist die Sparkasse da, aber wer sagt einem, wie man erbt oder vererbt ?


 

 


Wir machen sowas !


 

 

 

 


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03. August 2011

300 T€ pro Erbe ?

 

 

Bis zum Jahr 2020 werden 2,6 Billionen des privaten Vermögens in Höhe von rd. 9,4 Billionen Euro vererbt.

Wegen der ungleichen Verteilung wird die eigene Vermögensbildung und Altersvorsorge für die meisten Erben unerlässlich bleiben: Denn das Gros der Erben erhält wenig, wenige Erben erhalten viel. Die Studie zeigt auch immer noch deutliche Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern.

Pressemitteilung des Deutschen Institus für Altersvorsorge über das Erben in Deutschland


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18. Juli 2011

Betreuungsanregung

 

Ihre 79-jährige Mutter muß nach einem Schlaganfall ins Heim: Die Vorsorgevollmacht war stets aufgeschoben worden, jetzt hilft nur noch die gesetzliche Betreuung. Aber wie stellt man es an ? Der Anwalt sagt, es gibt keinen Formzwang. Doch ein Muster hätte man schon gerne. Bitteschön: Hier können Sie sich ein Formular nicht nur herunterladen, sondern sogar online ausfüllen und - drucken ! Und ab !


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16. Juli 2011

Angst

 

Krebs ist Angst,

auf diesen Satz kann man das Wabernde und Wuchernde, das Unheimliche und Unsichtbare dieser Krankheit reduzieren.

Krebs ist die Angst des Kranken, die aber auch die Umgebung erfasst. Die sich in die Beziehung zu Freunden und Familie frisst.

Die sich ausbreitet, selbst wenn die Krankheit gestoppt ist. Irgendetwas bleibt immer, Krebs ist eine Angst, die einen nie mehr verlässt.


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14. Juli 2011

Keine Angst

 

Biolek hat keine Angst vor dem Tod

Ex-Moderator Alfred Biolek  -  soeben wurde er 77 -  fürchtet sein Ende nicht.

Ich habe so viel Schönes erlebt, wenn ich morgen tot umkippen würde, wäre das in Ordnung“,

sagte er der Zeitschrift „Auf einen Blick".


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12. Juli 2011

Wachkoma III

 

Aufflackerndes Bewußtsein

überschreibt die Sueddeutsche Zeitung einen Artikel; vielen Patienten werde vorzeitig ein Wachkoma  - anstelle eines minimalen Bewusstseinszustandes - attestiert.

Was damit gewonnen ist, bleibt allerdings unklar. Denn die Menschen wollen den einen wie den anderen Zustand nicht, egal wie Mediziner ihn nennen:

"Besteht nach einem Jahr immer noch zweifelsfrei ein Wachkoma, sind die Chancen auf Erholung praktisch Null".


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10. Juli 2011

Mediation im Erbrecht II

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?


Seit dem 1. Januar 2010 bietet auch das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an.

Eben habe ich meine erste Mediationssitzung dort hinter mich gebracht.

Man wird in einen kleinen freundlichen Konferenzraum gebeten, in dem neben Kaffee, Tee, Wasser und Gebäck auch Aufklärung wartet (Grundsätze der Mediation).

Die erste Stunde diente dem freien Lauf der - auch emotionalen - Schilderung des bisherigen Geschwisterstreits um das elterliche Erbe. Tochter hatte die Mutter gepflegt und das Erbe zum überwiegenden Teil erhalten. Der Sohn kämpft gegen seine Minderbeteiligung.

Zankapfel ist vor allem ein Hausgrundstück.

 

 


Nach zwei Stunden fanden wir den "Schlüssel":

(Ablauf der Mediation)

Die Tochter soll das Haus gegen eine Abfindung behalten dürfen. Sie will nur 70 T€ zahlen, der Mandant stellt sich 120 T€ vor. Zunächst ein unüberbrückbarer Gegensatz. Wir werden sehen...!

Was hat es gebracht ?

Nach verhältnismäßig kurzer Zeit war der Konflikt "auf dem Punkt".

Jetzt geht es darum, abzuwägen, Wert des Grundstückes (ist umstritten) sowie Chancen und Risiken bei der Anfechtung von Übergabevertrag und Testament !

 

 


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07. Juli 2011

My way

 

Facebook interessiert mich nicht - dabei ist es anscheinend das Maß aller Dinge im Internet.

Wir wollen als Individuen wahrgenommen werden und tun - aus Furcht davor, etwas Eigenes zu sein - alle dasselbe. Klar, daß damit wenig "Authentizität" gewonnen ist.

Ich habe es schon an der Uni abgelehnt, dem Herdentrieb zu folgen und - z.B. - zum Repetitor zu gehen.

Die Belohnung für den eigenen Weg im Web: allein im Mai über 10 000 Besucher, die gut 143 000 mal Klick machten.

I do it my way !

 


27. Juni 2011

Einsicht in Krankenakte

 

 

Jeder hat das Recht zu erfahren, was in seiner Krankenakte steht, Ärzte verweigern mitunter ihren Patienten den Einblick. Dahinter steckt oft die Angst, dass Fehler entdeckt werden - oder die Empörung über Patienten, die Ärzten auf Augenhöhe begegnen wollen.

Der Kern ist, daß Patienten mündiger werden und den Ärzten "auf die Finger" schauen durch Einsicht in die Akte. Wird das verweigert, ist oft etwas "faul". Übrigens: Sind Sie Angehöriger, Mann, Frau, Sohn oder Tochter - oder gar Lebenspartner - und können Sie keine Vorsorgevollmacht vorweisen, lässt man Sie gerne am ausgestreckten Arm verhungern. Formal leider zu Recht ! Und noch eines: Notariell beurkundet macht Ihre Vollmacht mehr Eindruck !


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25. Juni 2011

Erbschaftsteuer in NRW

 

 

Die NRW-Finanzämter erteilten 2009 Erbschafts-steuer-Bescheide zu 11 179 steuerrelevanten Nachlässen mit einem Vermögenswert von zusammen 5,4 Milliarden Euro. Nach Abzügen verblieben 3,3 Milliarden Euro an steuerpflich-tigem Erbe. Auf diese Summe fielen für die 23 542 Erben 632 Millionen Euro Erbschaftsteuer an.


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14. Juni 2011

Zuhause pflegen

 

Alte Menschen zuhause pflegen

Caritas, BEK /GEK und Diakonie bieten einen Kurs an für pflegende Angehörige, ehrenamtliche Helfer, Seniorenbegleiter und Interessierte.

Hier erfahren Sie, was vermittelt und was erreicht wird, aber auch Ort und Termine.

 


08. Juni 2011

Fachanwalt für Erbrecht

 

Im Mai vor fünf Jahren...

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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19. Mai 2011

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 12. Mai 2011

sprach ich bei der Familienbildungsstätte Herten über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Zuhörer waren etwa zwanzig Frauen und Männer, die sich durch die Vorsorge-Mappe einer Hospizbewegung gearbeitet und hierzu Fragen hatten.

Es ging um den Inhalt von nicht weniger als sechs Mustern für Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Gedanken zum Sterben usw.

Nach zwei Stunden hatten wir alle Fragen "abgearbeitet"...


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18. Mai 2011

Ethik-Cafe

 

Fragen der Selbstbestimmung am Lebensende zwischen Vorsorge und Fürsorge diskutiert ein Gesprächskreis des Hospizes zum hl. Franziskus.

Hier erfahren Sie mehr - auch die Termine, und ob Sie teilnehmen können.

 


12. Mai 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Heute, am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 19 00 Uhr

spreche ich bei der Familienbildungsstätte Herten über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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24. April 2011

Frohe Ostern

 

 

Ich wünsche allen ein

Frohes Osterfest !

 


12. April 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Heute, Dienstag, den 12. April 2011 um 15.00 Uhr

spreche ich vor den Senioren bei der Telekom in Recklinghausen  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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05. April 2011

Spitze

 

 

Gut zwölf Wochen ist das neue Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 17 500 Besucher machten 375 000 mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

 

 


10. März 2011

Vergreisen & Vergessen

 

 

Deutschland vergreist und vergißt -

eine Überschrift  vergangener Wochen. Aktueller Gegenstand: Der sogenannte Demenz-Report.

Wörtlich: Deutschlands Bevölkerung vergreist, verkalkt und vergisst.

Es macht klar, wie sehr die Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung nötig ist, jetzt - aber vor allem in der (eigenen) Zukunft !


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21. Februar 2011

Demenz-Sprechstunde

 

Die Abendsprechstunde im Prosper zum Thema Demenz war ein Renner:

Ich kam kurz vor Beginn und fand kaum Platz: fast 200 Besucher füllten den großen Vortragsraum. Rieseninteresse !

Als Grundüngsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen freut einen dieser feine Erfolg !


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14. Februar 2011

Demenz-Abendsprechstunde

 

 

Wenn Eltern ihre Kinder vergessen...

Am Montag, den 14. Februar 2011 findet am Prosper-Krankenhaus in Recklinghausen eine Abendsprechstunde zum Thema Demenz statt. Drei Referenten beleuchten ab 18.30 Uhr die verschiedenen Fassetten der Erkrankung:

 
So geht der Chefarzt Dr.Sieber der Geriatrischen Klinik am Prosper-Hospital auf medizinische Fragestellungen ein; Dr. Günter Schönhauser vom Sozialpsychiatrischen Dienst im Kreis Recklinghausen gibt einen Überblick über Beratungsleistungen und Angelika Missberger gibt als Vertreterin der Alzheimer Gesellschaft Vest Recklinghausen und als Betroffene Einblicke in die Betreuung.


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07. Februar 2011

Wachkoma II

 

Gefangen im Leben

Es gibt in Deutschland bis zu 40.000 langjährige Komapatienten. Ein großer Teil von ihnen wird unrechtmäßig, also gegen ihren Willen, am Leben gehalten. Oft geschieht das aus weltanschaulichen Gründen oder aus Empathie, aber meistens, weil sich keiner traut, den Zustand zu beenden.

Viele dieser "Altfälle" werden nun zum Problem: Einerseits tun sich Ärzte und Pfleger oft schwer, die Maschinen abzustellen, je länger diese einen Mensch schon am Leben halten. Andererseits kennen Angehörige ihre Rechte immer besser - vor allem seit 2009...


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05. Februar 2011

Radio-Tipp

 

Das Haus erbt der Neffe - die Kinder den Pflichtteil.

Vom richtigen Vererben und Enterben

Erben bringt häufig Ärger. Oft hinterlässt der Verstorbene kein Testament. Nur jeder Vierte bringt seinen letzten Willen zu Papier und neun von zehn dieser Testamente sind falsch und ungültig. Eine bittere Folge: Streit in der Familie, teure Gerichtsverfahren, Zerfall des Vermögens.


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03. Februar 2011

Vortrags-Nachlese

 

 

Zig Vorträge zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung habe ich gehalten; da denkt man: Du hast doch schon alle erreicht. Denkste, die Zahl derer, die das Thema angeht, wächst stetig:

Bei den beiden Vorträgen in St. Martinus in Westerholt und Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar kamen je 70 bis 80 Hörer, um nach 1 1/2 Stunden freundlichst zu applaudieren.

 


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27. Januar 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung II

 

Heute, Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 19.30 Uhr

spreche ich im Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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20. Januar 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

Hier geht´s zur "Presseschau". Achtung: Beginn 19 Uhr, nicht - wie die WAZ schreibt - 20 Uhr !

 


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16. Dezember 2010

Luxus Freizeit


Für pflegende Angehörige von dementen Menschen wird Freizeit zum Luxus. Ohne Hilfe drohen Ausbrennen und seelische Krankheit aus Überforderung.

Dem begegnet ein Projekt von Diakonie und Caritas in Recklinghausen, bei dem es darum geht, Helfer stundenweise für die Pflege zu gewinnen.

In der Recklinghäuser Zeitung vom 19. Nov. 2009 erfuhren Sie mehr ! Das Projekt läuft inzwischen ! Hierzu weitere Hinweise !

 


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07. Dezember 2010

Alles nur geerbt ?!

 

Für Sie gelesen - heute vor vier Jahren:

Das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt, sangen einst DIE PRINZEN ... 

Alles nur geerbt schrieb Adam Soboczynski , preisgekrönter Journalist, in DIE ZEIT vom 7.12.2006 :

Die Angehörigen der »Generation Praktikum« arbeiten umsonst, klagen über Ausbeutung und warten auf den Traumjob. Viele können es sich leisten: Sie leben vom Wohlstand ihrer Eltern.


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02. Dezember 2010

Alzheimer

 

Am Mittwoch letzter Woche war Mitgliederversammlung der Alzheimer-Gesellschaft Recklinghausen - deren Gründungsmitglied ich bin:

Ich hatte zum wiederholten Male die Kasse zu prüfen - gemeinsam mit Bürgermeister Zerbst. Vor zwei Jahren hatten wir eine große Spende. Eine Unternehmerfamilie hatte beim Begräbnis des Familienoberhauptes anstelle von Kränzen um Geld für die Alzheimer-Gesellschaft gebeten. Erfolg: Mehrere Tausend Euro kamen zusammen !

Seitdem spreche ich Menschen, die ein Testament errichten auf ein Vermächtnis zugunsten der Alzheimer-Gesellschaft an. Das "klappt" immer mal wieder...

 


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25. November 2010

Heute Vortrag: Mediation im Erbrecht

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?

werde ich eher selten gefragt. Mediation ist generell noch ein Geheimtipp, ein Thema für gut Informierte.

Das wird sich ändern: seit dem 1. Januar 2010 bietet das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an. Bei Eingang einer Klage prüft man, ob sich die Mediation als eine andere Art der Streitbeilegung eignet; besonders in Erbsachen wird das kommen.

Am heutigen 25. November biete ich mit einer Kollegin einen Kurs an bei der Familienbildungstätte in Herten. Den Text können Sie hier nachlesen:


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10. November 2010

Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

Am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

sprach ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Über 50 Senioren lauschten insgesamt 3 Stunden lang - und applaudierten dem "verständlichen und praxisnahen" Vortrag. Am 26.03.2011 geht´s um´s Erben und Vererben !


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06. November 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Heute, am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

spreche ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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28. Oktober 2010

Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 7. Oktober 2010 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, lauschten - nun schon zum achten Male - über 100 Hörer dem

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

Die Teilnehmer lobten einhellig die lebhafte und praxisnahe Art der Vorträge !


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12. Oktober 2010

Nachtrag: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Nachtrag zum Vortrag:

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

Wie schreibe ich mein Testament ?

am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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10. Oktober 2010

Zehn-Zehn-Zehn

 

Der 10. Oktober 2010 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 10.10.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks -Termin zum Heiraten.


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07. Oktober 2010

Heute: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"


Wie schreibe ich mein Testament ?


am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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26. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ? III

 

 

Der 68. Juristentag in Berlin diskutierte das Erbrecht. Es ging um Anpassungen des seit über 110 Jahren alten Erbrechts.

Jetzt hat er beschlossen, dem Gesetzgeber vorzuschlagen, das Berliner Testament mit der (oft übersehenen) Bindungswirkung der notariellen Beurkundung vorzubehalten.


25. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ? II

 

 

Auf dem Juristentag wird diskutiert, ob das Erbrecht noch zeitgemäß ist.

Dabei stellt sich heraus: viele Menschen begreifen die Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament nicht. Auch viele Rechtsanwälte und Richter wussen so recht mit einer "wechselbezüglichen Verfügung" nicht anzufangen. Schließlich wird bei den Amtsgerichten "viel Murks" gemacht.

Daher der Vorschlag, das "große Nachlaßgericht"  zu schaffen - nicht schlecht !


24. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ?

Ist unser Erbrecht noch zeitgemäß?

Die Frage stellt zur Zeit der Deutsche Juristentag 

Die Gesellschaft wird älter. Das allein ist ein guter Grund, das geltende Erbrecht abzuklopfen. Schließlich stammen die Regeln fast unverändert aus dem vorvergangenen Jahrhundert.

Hinzu kommt: Es ist viel Vermögen zum Vererben da. Vieles davon wird allerdings schon zu Lebzeiten der Eltern auf deren Kinder übertragen. Hinzu kommen die Beeinträchtigungen im Alter und die Abhängigkeit von Angehörigen.


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19. September 2010

Neue Wege

 

 

Mediation in Erbsachen -

immer noch ein Geheimtipp; das ist bekannt. Dort, wo sie demnächst Einzug halten wird, bei den Landgerichten, möchte man oft erst gar nicht hin; da ist sie ultima ratio, der letzte Schrei (besser: Ruf ?) der Vernunft.

Die Erbrechts-Expertin Eberl-Borges schlägt jetzt vor, das nachlaß-gerichtliche Verfahren zu einer echten Vermittlung zwischen streitenden Miterben auszubauen. Es geht um die §§ 363-372 FamFG. Ein sehr beachtlicher Vorschlag !

 


11. September 2010

Wachkoma

 

Für Sie gelesen - vor drei Jahren:

"Wachkoma - Am Rande des Bewußtseins"

So überschreibt die Apotheken Umschau Heft September 2007 einen Artikel über die Folgen harmlosen Bowlens: Ein 38-jähriger Mann hatte im Juni 2004 beim Bowlen eine schwere Herzrhythmus-Störung erlitten, war - so wörtlich - "umgekippt". Ein Notarzt "konnte ihn zwar wiederbeleben, aber nicht ins Bewußtsein zurückholen". Er fiel ins Wachkoma.

Gegen eine Wiederbelebung können Sie sich in einer Patientenverfügung aussprechen. Keine Frage, das ist eine hochbrisante Entscheidung. Aber es ist zuerst  Ihre Entscheidung - und niemandes sonst !


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06. September 2010

Google Street View


Google Street View: So legen Sie Widerspruch ein

Das Unternehmen Google beabsichtigt, Aufnahmen der 20 größten deutschen Städte noch im Jahr 2010 im Internet zugänglich zu machen.

Wer seine Privatsphäre schützen will, kann gegen die Veröffentlichung von Bildern seines Hauses bei Google Streetview Widerspruch einlegen.

Das Ministerium für Verbraucherschutz hält Musterformulierungen für den Widerspruch bereit.


01. September 2010

Seit einem Jahr: Patientenverfügung geregelt !

Vor einem Jahr:

Mehr Rechtssicherheit für Patientenverfügungen

Am 1.09.2009 trat die gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügungen in Kraft. Damit sind die Voraus-setzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Patientenverfügungen erläutern dem Arzt den Willen des Patienten, der sich zur Frage seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann.


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09. Juli 2010

PEG statt Personal ?!



Im Land Nordrhein-Westfalen fehlen mindestens 1200 Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen.

Das hat der Gesundheitsminister jetzt bekannt gegeben. Nach neuen Berichten sind es sogar 2500 Kräfte.


Also: weniger Zeit für individuelle  Betreuung, für alles, was Personal erfordert, vor allem Füttern, noch mehr künstliche Ernährung mittels Magensonde (PEG) - nötig wird mehr Gegendruck gegen deren "flächendeckende" Anwendung !


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01. Juli 2010

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 


Am 17. Juni 2010 sprach ich bei der Prostata-Selbsthilfegruppe Recklinghausen über

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

"Mucksmäuschenstill" sei es gewesen bei diesem "spannenden und sehr gut verständlichen" Vortrag, schreibt mir die Gruppe.


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04. Juni 2010

Nachlese II: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag sprach ich im

Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Recklinghäuser Zeitung brachte nun sogar einen Bericht. Hier können Sie ihn nachlesen !


29. Mai 2010

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag sprach ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Etwa 60 Zuhörer lauschten aufmerksam ! Hier im Foto Herr Schettler, Frau Fleck, Koll. Reddemann und meine Person !


27. Mai 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

In der Presse erschien ein kurzer Hinweis !


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16. Mai 2010

Busmann Training

 

So ein Anwaltstag ist stets auch ein Stelldichein der "üblichen Verdächtigen", also derjenigen, denen man immer mal über den Weg läuft, weil sie einfach überall dort sind, wo Anwälte auch sind, weil man ihren Rat und Hilfe dringend benötigt.

Da sind z.B. der geschätzte (und unvermeidliche) Marketing-Professor Hommerich und Frau Johanna Busmann, die beim Thema Kommunikation nicht fehlen durfte. Trainiert sie doch seit 20 Jahren Anwälte für ein gelungenes Auftreten gegenüber Mandanten, Kollegen und Gerichten. Ihre Auftritte sind eine Augen- und Ohrenweide, sprühen von Leben und praktischem Nutzen für den Anwaltsalltag -  kurz: machen einfach Freude !


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15. Mai 2010

Kommunikation




Am Donnerstag und Freitag, den 13. und 14. Mai 2010 bin ich in Aachen beim 61. deutschen Anwaltstag, der sich dem Thema


Kommunikation im Kampf ums Recht



in allen seinen Facetten widmet. Zu hören und zu sehen sind Vorträge und Darbietungen zur anwaltlichen Arbeit in Sprache und Schrift zum Zwecke der Vertretung des Rechts der Menschen - und Mandanten.


13. Mai 2010

Dignitas



Dignitas, immer wieder Dignitas, die Meldungen reißen nicht ab, schrieb ich im Dezember 2007 !

Nun macht ein grausiger Fund im Zürichsee Schlagzeilen:

Dort stießen Taucher auf mehrere Dutzend Urnen. Verdächtigt wird Ludwig A. Minelli, der Gründer der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. Eine ehemalige Angestellte belastet ihn, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Lesen Sie mehr darüber !

11. Mai 2010

Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor vier Jahren...

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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03. Mai 2010

Teurer Rat

 

Rat des Arztes zur Patientenverfügung kostet über 200 Euro

Eine Patientenverfügung unter Mithilfe eines Arztes zu erstellen kann laut dem Ärzteverband Virchow-Bund bis zu 235,95 Euro kosten, die der Hausarzt direkt in Rechnung stellen könne. Die Krankenkassen vergüteten diese Beratungstätigkeit derzeit nicht. Der Virchow-Bund sprach von einer angemessenen Vergütung für eine sinnvolle Leistung, die "gesetzlich und gesellschaftlich gewünscht" sei


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22. April 2010

Heute Vortrag: Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 22. April 2010, 19.00 Uhr halte ich in

der Familienbildungstätte in Herten einen

Vortrag zum Thema

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


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25. März 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen  Donnerstag, den 25. März 2010 um 15.30 Uhr

spreche ich bei der

Rheuma-Liga  Recklinghausen im AOK-Gebäude, Altes Knappschafts-Krankenhaus, Westerholter Weg 82, (Cafeteria)  zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.


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20. März 2010

Erbrechtstag

 

Wenn Sie mich am Donnerstag,  Freitag und Samstag, also vom 18. bis 20. März 2010, nicht erreichen, hat das seinen Grund: Ich bin in Berlin. Dort findet der  5. Deutsche Erbrechtstag statt, ein Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein.

Alle beteiligten Kollegen sind sicher, daß von dort Impulse ausgehen zur Schärfung des anwaltlichen Profils im Erbrecht.

Er wird dem Ziel dienen, die Belange der Mandanten im Erbrecht und der Vermögensnachfolge noch besser wahrzunehmen.


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01. März 2010

Patientenautonomie



Selbstbestimmt leben bis zum Schluss - Praktische Herausforderungen im Umgang mit der Patientenautonomie am Lebensende

Heute, am 01.03.2010 um 19:00 Uhr, besuche ich einen Vortrag zu obigem Thema bei der Evangelischen Akademie Recklinghausen, Haus des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen, Limperstr. 15, Recklinghausen.

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28. Februar 2010

Urvertrauen



Symposium in Mainz zum neuen Gesetz über die Patientenverfügung: um 14 Uhr soll Wolfgang Bosbach ("mit kurzem o wie Boss") vortragen, für die CDU im Bundestag und Befürworter der Reichweitenbeschränkung, sogenannter Lebenschützer also.

Doch seln Lufthansa-Flieger hebt nicht ab und er kommt später ("97 Prozent aller Flüge sind pünktlich, ich sitze immer bei den 3 %"). Macht nichts: zuguterletzt ein fulminanter Beitrag, der den rechts- und redegewandten Profi erkennen läßt.

Kein Thema der deutschen Innenpolitik werde so kontrovers - quer durch alle Glaubens- und Weltanschauungen - abgehandelt.

Doch auch Persönliches bringt er ein: Er selbst habe ein Urvertrauen in die Ärzte - und er schildert, wie ihm beinah´ alle Ärzte bestätigt hätten, daß sich der Wille des Patienten im Laufe einer Behandlung nicht nur einmal sondern sogar mehrmals geändert habe. Man müsse den Patienten daher davor schützen, ein Opfer seiner eigenen - möglicherweise irreversiblen - Entscheidung zu werden.

Unbewußt hatte er damit "die Katze aus dem Sack" gelassen:
Denn wenn ich den Ärzten mein Urvertrauen schenke, brauche ich gar keine Verfügung.

Vielen Menschen aber ist dieses Urvertrauen in die Ärzte - wenn sie es denn je hatten - abhanden gekommen. Und so kommt es, daß etwa 8 Millionen Menschen - genau weiß man es nicht - sich mit Patientenverfügungen dagegen zur Wehr setzen, daß Ärzte mit ihnen machen, was sie für richtig halten...

26. Februar 2010

Prüfstand



Am Freitag, den 26. Februar 2010 bin ich in Mainz bei einem Symposium mit dem Thema

Das neue Gesetz zur Patientenverfügung auf dem Prüfstand

Juristen, Mediziner, Ethiker berichten und beraten über  Inhalte und Folgen des seit dem 1. September 2009 geltenden Gesetzes.

10. Februar 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 17.00 Uhr spreche ich im

Christopherus-Haus des Caritasverbandes Recklinghausen, Christophorusweg 3,  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung - das neue Gesetz zur Selbstbestimmung


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03. Februar 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen Mittwoch, den 3. Febr. 2010 um 16.30 Uhr

spreche ich im Prosper-Krankenhaus Recklinghausen  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung -

Das neue Gesetz zur Selbstbestimmung.


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27. Januar 2010

Vortrag Patientenverfügung

 

Am heutigen  Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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23. Januar 2010

Prosper

 

Gemeinsam mit Chefarzt der Geriatrie des Elisabeth-Krankenhauses  Dr. Günnwig habe ich am 1. Okt. 2009 einen Vortrag am Elisabeth-Krankenhaus gehalten zum

neuen Gesetz über die Patientenverfügung.

Hier können Sie eine kurze Wiedergabe in der Mitarbeiterzeitung des Krankenhauses nachlesen !


19. Januar 2010

Vortrag Patientenverfügung

 

Am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19.30 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Ludgerus-

Gemeinde in Herten bei der KAB zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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14. Januar 2010

+ 18 %

 

Als Notar hat man sein Fazit schnell gezogen:

Ist das alte Jahr vorüber, schaut man auf die Zahl der Urkunden ("wieviel Nummern haben wir denn dieses Jahr  gemacht ?") und vergleicht sie mit der Zahl aus dem Vorjahr.

Am Nachmittag des 30.Dezember 2009 stand fest: sattes Plus von 18 Prozent !


23. Dezember 2009

Telefon-Aktion

 

 

 

Das Thema ist für viele heikel; es fällt schwer, sich mit Hilfsbedürftigkeit, Krankheit und Tod auseinanderzusetzen. Das war bei der Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung am 4.12.2009 zum Thema zu spüren, bei der es um die Vorsorge für eben diese Lebenssituation ging.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung -

Stichworte, zu denen sich Leserinnen und Leser fachkundigen Rat einholten.

Hier die Fragen und Antworten: Lesen Sie weiter auf der Seite der Recklinghäuser Zeitung !


08. Dezember 2009

Verhungern & Verdursten ?

 

Der Palliativmediziner Prof. Dr. Gian Domenico Borasio fragt im FAZ-Interview "Wann dürfen wir sterben?" Der Mensch verspürt im Sterben weder Hunger noch Durst. Sein Leben verlischt wie eine Kerze.

Manche, die es besser wissen müßten, schwingen die Moralkeule gegen die Angehörigen Sterbenskranker, die darum bitten, die künstliche Ernährung zu unterlassen:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen?"

Hierauf hatten wir eine Veranstaltung der VHS vor etlichen Jahren zugespitzt.

Lesen Sie den Zeitungsausschnitt von vor 7 Jahren !


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04. Dezember 2009

Selbst entscheiden !

 

Heute bin ich in der Zeit von 10 bis 12.30 h bei der Recklinghäuser Zeitung

Experte für die Patientenverfügung.

Gemeinsam mit Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt Recklinghausen und Frau Rosemarie Treppe vom Caritasverband beantworte ich Fragen der Anrufer zur neuen gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung, die am1.September 2009 in Kraft getreten ist.

Mehr darüber hier !


28. Oktober 2009

Zahlen zur Pflege

 

Studie: Pflege belastet Geringverdiener

 
Menschen mit geringen Einkommen sind bei der häuslichen Pflege von Angehörigen am stärksten belastet. Sie organisierten die Pflege oft ganz allein, außerdem fehle ihnen das Geld für eigene Erholung.

Dies teilte die AOK mit Hinweisauf eine Langzeitstudie der Universität Hamburg mit. Zudem steige das Durchschnittsalter der Pflegenden immer weiter...


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23. Oktober 2009

Letzte Lebensphase

 

Am Freitag, 23.10.2009, beginnt um 14:00 Uhr im Landgericht Essen, Zweigertstr. 52, ein Symposium zum Thema 

Letzte Lebensphase - Herausforderung für die Gesellschaft, Mediziner und Juristen - Beispiel Essen.

Der Freitagabend wird mit einer kulturellen Veranstaltung ausklingen. Am Samstag, 24.10.2009, wird das Symposiom bis ca. 14:30 Uhr fortgesetzt.


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22. Oktober 2009

Pflege- gleich Sozialfall ?

 

 

Vom Pflege- zum Sozialfall -

betitelt die WAZ vom 22. 0kt. 2009 einen Artikel zur Situation von Pflege und Vermögen in NRW.

Schwarz-Gelb hat vor, die Schonvermögen bei Sozialhilfe anzuheben.

Aber lesen Sie selbst !


06. Oktober 2009

Schlauch im Bauch ?

 

Für ein würdiges Sterben sprach sich jetzt NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann aus. Vor allem über die künstliche Ernährung von Menschen müsse diskutiert werden. "Wenn einer unbedingt zum lieben Gott will, soll man ihn nicht aufhalten", sagte Laumann.

Laumann hält eine neue Debatte über künstliche Ernährung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase für erforderlich. „Man muss am Ende akzeptieren, dass ein Mensch sagt: Ich mag nicht mehr”, sagte Laumann bei einem Empfang des nordrhein-westfälischen Sozialverbandes in Düsseldorf.


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01. Oktober 2009

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 1. Oktober 2009 um 14 Uhr 30 in der Cafeteria im Elisabeth-Krankenhaus in der Röntgenstr., Recklinghausen,

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".


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19. September 2009

Erbrechtsreform

 

Bundesrat macht Erbrechtsreform den Weg frei.

Die Neuregelung tritt am 1. Januar 2010 in Kraft.

"Mit der Reform helfen wir Erben, deren Erbe im Wesentlichen aus einem Vermögensgegenstand besteht und die einen Pflichtteilsberechtigten auszahlen müssen. Damit der Erbe in einer solchen Situation nicht das geerbte Haus oder die geerbte Firma verkaufen muss, um den Pflichtteilsanspruch erfüllen zu können, wird die gesetzliche Stundungsmöglichkeit künftig auf alle Erben erweitert", erläuterte Bundesministerin Zypries die Reform.


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18. September 2009

Leser-Jury

 

 

Die Recklinghäuser Zeitung befragt aufwändig die Leser nach der Bewertung der Qualität des Blattes. Zudem hat sich eine zehn-köpfige Leser-Jury gebildet. Sie werden extra um Ihre Meinung gebeten.

 

Am vergangenen Freitag, den 11.September 2009, habe ich den Reigen der Jury-Mitglieder eröffnet - und das Ergebnis sehen Sie hier !


17. August 2009

Zahlungskräftige Senioren

 

Für Sie gelesen - in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

Senioren sind zahlungskräftige Anleger

Altersheime sind Bankfilialen mit höchster Ertragskraft. Die Aussage mag bei Leuten, welche die Szene nicht kennen, gewisses Stirnrunzeln auslösen, doch wer hinter die Kulissen blicken kann, kennt auch die Geldgeschäfte, die dort ablaufen. Es gibt in Deutschland eine Vielzahl „gehobener“ Residenzen und Stifte, in denen wohlhabende Senioren leben. Die Menschen können ihren Lebensabend frei von Geldsorgen genießen. Sie haben in den Anlagen eigene Wohnungen, sie werden rund um die Uhr betreut, und in den Häusern werden viele Konzerte und Vorträge angeboten. Das ist freilich nicht alles...

 


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31. Juli 2009

Robe hat Ruh !

             ... macht Urlaub vom 6. Juli bis 31. Juli 2009 !


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06. Juli 2009

Würdigung

 

 

Das Gesetz zur Patientenverfügung begrüße ich uneingeschränkt. Die Selbstbestimmung am Lebensende ist ein Grundrecht - Ausdruck des freien Willens eines Individuums.

Alle Vorhalte, es würden irgendwelche Dämme brechen - hin zur aktiven Sterbehilfe an Schwerstkranken, Wachkoma-Patienten oder Dementen sind unbegründet. Sie enthalten stets auch den üblen Vorwurf an die Angehörigen, der in der Frage gipfelte:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen ?"

Und so waren die millionenfachen Patientenverfügungen bisher schon ein Protest gegen Überheblichkeit, Anmaßung - und auch Unwissenheit der Ärzte.


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02. Juli 2009

Pflege & Erbe

 

Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) will mit einer Reform des Erbrechts Pflegeleistungen stärker als bisher honorieren.

Wer einen Verwandten gepflegt hat, wird als Erbe bessergestellt, erklärte Zypries im Gespräch mit der WAZ. Die Reform soll am heutigen Donnerstag vom Bundestag beschlossen werden.

Bisher wurde die Pflegeleistung nur dann berücksichtigt, wenn jemand dafür seinen Beruf aufgegeben hatte. „Alle, die von vornherein nicht berufstätig waren und ihre Verwandten gepflegt haben oder die neben ihrer Berufstätigkeit Pflege leisten, gehen bisher leer aus”, sagte Zypries. Das gelte genauso für Rentner, die ihre Eltern zu Hause pflegen. Das wird mit dem Gesetz geändert.


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22. Juni 2009

Sterben verboten

 

Für Sie gelesen - vor 1 Jahr : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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20. Juni 2009

Endlich !

 

Vorgestern noch "Unendliche Geschichte" - jetzt "endlich":

Der schriftlich geäußerte Wille ist verbindlich

Die Patientenverfügung hat nun erstmals eine gesetzliche Grundlage. Der Bundestag beschloß ein Gesetz, nach dem Patientenverfügungen ohne Einschränkung verbindlich sind, wenn sie schriftlich vorliegen. Art und Stadium der Erkrankung sind nicht von Belang. Liegt keine Verfügung vor, soll wie bisher der mutmaßliche Wille des Patienten ermittelt werden. Eine notarielle Beurkundung ist nicht vorgeschrieben, ebensowenig eine medizinische Beratung.


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18. Juni 2009

Unendliche Geschichte

 

Unendliche Geschichte - 

nicht zu Unrecht lautet so die Überschrift eines dpa-Berichtes über den Stand der Debatte zum Gesetz zur Patientenverfügung.

Es ist ein Trauerspiel !

Lesen Sie hier die ganze Meldung in der Recklinghäuser Zeitung vom 18.06.2009 !



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13. Juni 2009

Patientenverfügung

 

 

Ein Brief ist mir zugeflogen:

Liebe Freunde,

seit fünf Jahren diskutieren die Politiker über ein

Patientenverfügungsgesetz.

Und jetzt scheint es an politischen Eitelkeiten zu scheitern. Dabei geht es um das Leben und Sterben jedes Einzelnen und darum, beides zu gestalten. Es kann nicht sein, dass es vom Richter und damit vom Zufall abhängt, wie die Entscheidung über lebensverlängernde Maßnahmen ausfällt. Ich möchte eine Sicherheit haben bei den Patientenverfügungs-Dokumenten, die ich für mich verfasst habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass es vielen Menschen ähnlich geht.


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12. Juni 2009

Blick auf Pflege

 

Ein neuer Blick auf die Pflege

Die Volkshochschule Recklinghausen zeigt eine Ausstellung mit 38 Farbfotos von Julia Baier zur Pflege.

Kirsten Weber von der VHS, Petra Schikorra vom BIP sowie Ulrike Hahn und Miriam Benner von der städtischen Sozialberatung stellten die Fotos und weitere Aktivitäten der Aufklärung und Beratung zu Pflege und Vorsorge vor.

Die Ausstellung finden Sie im Willy-Brandt-Haus in der Zeit vom 3. Juni bis 30. August.


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10. Juni 2009

Steuerfrei erben ?



Steuerfrei erben ?!


Seit Januar ist die neue Erbschaftsteuer in Kraft – und sie hat viele entlastet. Nur noch 3,5 Prozent der Erben, nur halb so viele wie bisher müssen überhaupt etwas ans Finanzamt zahlen.

Das liegt an höheren Freibeträgen und den für Ehepartner, Kinder und Enkel gleich gebliebenen Steuersätzen. Und es gibt ein Wahlrecht:

Wer noch bis 30. Juni aktiv wird, kann einen Teil der Vorteile der neuen Erbschaftsteuer sogar nachträglich für Altfälle von 2007 und 2008 anwenden lassen, selbst wenn die Steuer schon bezahlt wurde. Dadurch bekommen einige sogar die gesamte Summe vom Fiskus zurück.

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07. Juni 2009

Herr Doktor

 

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren:

Wenn Patienten oder Angehörige kommen und sagen, Herr Doktor, hier ist eine Patientenverfügung, dann sage ich:

Die können Sie ruhig in Ihrem Nachtkästchen lassen. Sie interessiert mich nicht !

Herzchirurg Dr. Bruno Reichart,  DIE ZEIT vom 7. Juni 2007

 

 

 

Wenn Mandanten zu mir kommen und sagen, Herr Notar, können Sie gewährleisten, daß eine Patientenverfügung auch befolgt wird, dann sage ich:

Die Ärzte müssen sich schon jetzt dafür interessieren, demnächst haben wir ein Gesetz, dann umso mehr ; besser allerdings, sie ließen sich überzeugen !


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04. Juni 2009

Kreuz

 

 

Es ist ein Kreuz:

Hier müßte eigentlich ein Bericht über die Sitzung des Bundestages vom Donnerstag, den 28. Mai 2009, stehen, sprich: erfolgreiche Verabschiedung eines Gesetzes zur Patientenverfügung. Steht er aber nicht; weil die Politiker es versaubeutelt haben. Sie konnten sich auch nach Jahren des Streitens, Diskutierens, Ent- und Verwerfens nicht auf ein Gesetz einigen. Mehr noch: Sie haben den Termin einfach abgesagt. Soll die Praxis doch sehen, wie sie zu Recht kommt. Patienten, Ärzte, Vormundschaftsrichter dürfen also weiter auf Klarheit warten.


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02. Juni 2009

Oma wickeln ?

 

 

Oma wickeln – Job behalten ?

Wer pflegt, ist meist der Dumme - nur mitunter ist er der Kluge. Darauf weist die FAZ hin:

Wer pflegt, schützt sich vor Kündigung: Arbeitnehmer können ihre Rechte aus dem Pflegezeitgesetz nutzen, um eine Entlassung zu vermeiden. „So verrückt das klingt – wer Pflegezeit in Anspruch nimmt, erlangt einen ebenso hohen Kündigungsschutz wie in Schwangerschaft oder Elternzeit“ . . .


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27. Mai 2009

Philippika

 

Für Sie  gelesen:

Die Politik versagt vor dem Sterben

 
Von Gian Domenico Borasio

Das soll es jetzt gewesen sein? Sechs Jahre Debatten, Anhörungen, Kommissionssitzungen, Berge von Papieren mit Argumenten aus juristischer, medizinischer, theologischer und ethischer Sicht - und jetzt das? Wie allenthalben zu hören, stehen die Chancen, dass sich der Bundestag am Donnerstag auf ein Gesetz zur Patientenverfügung einigen wird, nahe null. Und das, obwohl in der letzten Anhörung vor dem Rechtsausschuss des Bundestages am 4. März, bei allen Meinungsverschiedenheiten unter den Sachverständigen und Politikern, in einem einzigen Punkt Konsens bestand: Ein Gesetz ist dringend notwendig.


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24. Mai 2009

Kräfte

 

 

Mit den Kräften haushalten heißt es für pflegende Angehörige: Herr P. pflegt seit Jahren seine demenzkranke 75-jährige Ehefrau ohne professionelle Hilfe zu Hause.

Mit den Sorgen fühlt er sich oft allein gelassen; die Isolation durch die Rund-um-die Uhr-Betreuung belastet. 

Die Recklinghäuser Zeitung gibt Hinweise auf Selbsthilfegruppen, u.a. Hilfe, z.B.durch BIP, den Beratungs- und Infocenter.


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19. Mai 2009

Fall der Fälle

 

 

Für Sie gelesen:

Die Süddeutsche Zeitung

nimmt sich des Themas

Vorsorgevollmacht

 

an ("Vorsorge für den Fall der Fälle") .


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17. Mai 2009

...´s will Abend werden !

 

Das Leben bewußt beschließen und den Nachlass regeln

Lebenszeichen im WDR 3 / 5 Radio am heutigen Sonntag, den 17. Mai 2009

Die Autorin Sabine Bode  - eigens angereist aus Köln - hatte mich für diese Sendung interviewt. Hören Sie mal rein:

Eines Tages in Frieden zu gehen – so wünscht es sich jeder Mensch. Aber was kann er oder sie dafür tun? Sich mit dem eigenen Bruder, der Schwester aussöhnen, „bevor es zu spät ist“? Oder „mit warmen Händen“ weggeben, was man nicht mehr braucht? Wer sein Leben bewusst abschließen will, weiß: Wichtiger als in Frieden zu gehen, ist es, Frieden zu hinterlassen!


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03. Mai 2009

Zuhause sterben

 

Mehr Menschen als bisher sollen künftig mit professioneller Begleitung zu Hause sterben können. Alle Fraktionen des Landtags fordern den Ausbau ambulanter Hilfsdienste.

„Orte des Sterbens sind überwiegend Institutionen wie Pflegeheime und Krankenhäuser, obwohl der größte Teil der Menschen es vorziehen würde, zu Hause im Kreis von vertrauten Personen die letzte Lebenszeit zu verbringen”, heißt es in dem gemeinsamen Papier von CDU, SPD, FDP und Grünen. Sie verlangen, „die Menschenrechte Sterbender” stärker in den Mittelpunkt zu rücken.


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01. Mai 2009

Frist drückt !?

 

 

Herr Fürchtewohl ist in Sorge: Am 1. Mai 2009 lief die Berufungsfrist ab. Frau Geraderecht hat eine Eigentumswohnung gekauft; beim Abschluß des Kaufvertrages war sie so aufgeregt, daß sie nicht bedachte, daß der erste Mai 2009 - wie stets - ein Feiertag ist, und der zweite ein Samstag und der dritte ein Sonntag: Erst am Montag würde Sie dazu kommen, den Kaufpreis von 95 TE zu überweisen; dabei sind doch über 6 % Verzugszinsen vereinbart - macht  schon mal knapp 50 Euro ....


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30. April 2009

Esel

 

In der Kulturzeitschrift Die Gazette findet sich ein Stücklein, welches das Gewese des Finanzmarkts pfiffig erklärt.

Es geht so: Chuck kauft für 100 Dollar einen Esel. Das Tier stirbt vor der Lieferung. Chuck will sein Geld zurück, der Farmer hat es aber angeblich schon ausgegeben. Nun will Chuck den toten Esel, um ihn zu verlosen. Verlosen? Ich sag' den Leuten einfach nicht, sagt Chuck, dass er tot ist. Einen Monat später trifft der Farmer Chuck wieder. Was aus dem Esel geworden ist? Ich hab' ihn verlost, 500 Lose zu zwei Dollar verkauft und 998 Dollar Gewinn gemacht.


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01. April 2009

E i l m e l d u n g !

 

Wie die Agenturen soeben melden, haben die Bosbach / Röspel- und die Faust / Zöller -Bundestagsabgeordneten sich dem Stünker / Kauch -Mehrheits-Entwurf angeschlossen, der das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht des Patienten vorsieht.

Damit  ist der parlamentarische Weg frei für eine rasche Verabschiedung des Gesetzes über die Patientenverfügung !


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26. März 2009

Vortrag: Erbe, Pflege u. Hartz IV

 

Heute, Mittwoch, den 26. März 2009, halte ich um 19.00 Uhr einen


Vortrag zum Thema "Erben und Vererben in Zeiten von Pflegefallregreß und Hartz IV"

in der Familienbildungsstätte Herten, Kurt-Schumacher-Straße 29.


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25. März 2009

Wahre Dramen

 

 

Für Sie gelesen:

Vor zwei Jahren erschien im SPIEGEL ein Streitgespräch zwischen dem Palliativmediziner Prof. Borasio und dem Ärzte-Präsident Prof. Hoppe.

 

Daraus folgender

K e r n s a t z :

 

"Die wahren Dramen spielen sich in den Pflegeheimen ab. Eine halbe Million Menschen werden dort dauerhaft künstlich ernährt, ein Großteil davon ohne medizinische Indikation oder gegen den erklärten oder mutmaßlichen Willen. Dass das verboten ist, wissen viele gar nicht."


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24. März 2009

Letztes Wort

 

Lese-Tipp:

"Wenn das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu Gunsten eines ärztlichen oder gesellschaftlichen Paternalismus aufgehoben oder zurückgedrängt würde, wäre es besser, ganz darauf zu verzichten und der Rechtsprechung die weitere Entwicklung zu überlassen, in der Hoffnung, daß sie sich an den Freiheitsrechten des Grundgesetzes orientieren werde."

Klaus Kutzer, Vors. Richter am Bundesgerichtshof a.D. und Leiter der interdiziplinären Arbeitsgruppe des Justizministeriums (sog. Kutzer-Kommission) im ZRP-Gespräch zum Stand der Debatte des Bundestages über das Gesetz zur Patientenverfügung.


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10. März 2009

Aussterben fortgesetzt

 

Nun also doch:

Vor Wochen noch hatte Frau von der Leyen ihre Politik gelobt - nun ist klar, dass 2008 nicht mehr Babys geboren wurden als 2007.

Trotz Elterngeld: Nach einem leichten Anstieg 2007 deutet sich für 2008 erneut ein Rückgang der Geburten an. Also, zu früh jubiliert - am 28.02.2009.  Dabei war es soo schön !

Die nackte Wahrheit ist: das Aussterben setzt sich fort . . .  -)


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06. März 2009

Pro Patient . . .

Sachverständige für gesetzliche Regelung der Patientenverfügung

Ein Gesetz zur Patientenverfügung ist notwendig; dieser Meinung waren fast alle Sachverständigen, die zu einer Anhörung des Rechtsausschusses geladen waren. Gegenteilige Behauptungen - wie etwa der Bundesärztekammer - wiesen sie zurück. Die Experten äußerten sich zu drei parlamentarischen Initiativen, die dem Bundestag zurzeit vorliegen.


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04. März 2009

Anhörung heute !

 

Zur  Patientenverfügung

gibt es heute,  Mittwoch, den 4. März 2009,

eine öffentliche Anhörung im deutschen Bundestag geben. Den neun Sachverständigen liegen drei Gesetzentwürfe von Abgeordneten unterschiedlicher Fraktionen sowie ein Antrag der FDP-Fraktion vor.


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28. Februar 2009

Aussterben abgesagt !

 

Ein Quantum Trost in Zeiten der Krise:

Es werden wieder mehr Kinder geboren. Zwölftausend sollen es im Jahr 2007 mehr gewesen sein, so Familienministerin von der Leyen.

Ein Hoffnungschimmer, kaum zu glauben !

Die Recklinghäuser Zeitung vom 16.02.2009 kreierte eine (ungewohnt) pfiffige Schlagzeile. Schauen Sie hier !


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26. Februar 2009

Staatsknete

 

 

Es besteht die Chance, für 2008 bis 31.3.an 323 Euro zu kommen - vom Staat:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Vormundschaftsgericht bestellt sind, erhalten keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand - entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Die müssen Sie bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen (§ 1835 a BGB); der Anspruch verfällt sonst.  Sie erhalten entweder pauschal 323 Euro oder den konkreten Betrag und Kilometergeld.


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12. Februar 2009

Vortrag heute

 

Heute, am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 19.00 Uhr halte ich einen

Vortrag zum Thema:

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .


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28. Januar 2009

Behindertentestament

 

 

Heute, am Mittwoch, den 28. Januar 2009, halte ich um 15 Uhr bei der Lebenshilfe einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Aufenthaltsraum der Wohnstätte an der Schleusenstraße 7, 45661 Recklinghausen


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26. Januar 2009

Nachlese

 

 

Der Vortrag zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

in St. Martinus in Westerholt war gut besucht:

über 125 Zuhörer füllten den großen Saal des Pfarrzentrums bis auf den letzten Platz. Und dies, obwohl bereits im Sommer 2008 ein Vortrag in der  Krankenpflegeschule des St.Gertrudis-Hospitals stattgefunden hatte. Dr. Ott, Chefarzt der Geriatrie und Ärztlicher Direktor des Krankenhauses stand zu medizinischen Fragen Rede und Anwort.

 


24. Januar 2009

Debatte um Patientenverfügung

 

 

In der Debatte um ein Gesetz für Patientenverfügungen zeichnet sich möglicherweise ein Kompromiss ab.

Der FDP-Abgeordnete Kauch sagte im Bundestag, die beiden Gesetzentwürfe, die eine weitreichende Verbindlichkeit solcher Erklärungen vorsehen, unterschieden sich nur im Detail. Deshalb sei er «ausgesprochen zuversichtlich», dass man beide Entwürfe zusammenführen könne.

Auch Unions-Fraktionsvize Zöller (CSU), der einen dieser beiden Gesetzentwürfe initiiert hat, sprach von einem «möglichen Kompromiss» zwischen den bisher diskutierten Varianten.


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21. Januar 2009

Vortrag Patientenverfügung

 

Am Mittwoch, den 21. Januar 2009 um 19 Uhr spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

Der Hertener Allgemeine war es eine Notiz wert. 


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19. Januar 2009

Was Ärzte wissen...

 

Für Sie gelesen - heute vor zwei Jahren:

"Dass elementare Grundsätze der Palliativmedizin den meisten Ärzten unbekannt sind, erschwert die Entscheidungsprozesse am Lebensende erheblich. So wissen viele Ärzte etwa nicht, dass Menschen in der Sterbephase in der Regel keinen Hunger verspüren. Deshalb ist die Rede davon, man dürfe Sterbende nicht "verhungern" lassen, reine Polemik.

 

Viele Ärzte wissen auch nicht, dass Flüssigkeitszufuhr am Lebensende eine große Belastung für die Sterbenden darstellen kann. Und viele wissen nicht, dass das Legen einer Ernährungssonde bei Patienten mit weit fortgeschrittener Demenz medizinisch nicht indiziert ist, weil sie weder zu einer Lebensverlängerung noch zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt.


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06. Januar 2009

Goethe´s Testament

 

Heute vor 178 Jahren, am 6. Januar 1831, machte Geheimrat Goethe sein Testament.

Wie so vieles erledigte er diese Titanen-Aufgabe mit Weitsicht, Akribie und Geschick.

So blieb sein umfangreicher Nachlaß erhalten und ging wohlgeordnet in das Eigentum der Stiftung Weimarer Klassik über.


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03. Januar 2009

Dinner for one ?

Freundschaften als Altersvorsorge

Millionen amüsierten sich an Silvester über den Klassiker Dinner for one. Miss Sophie, die zur Feier ihres 90. Geburtstags vier verstorbene Freunde durch ihren Butler ersetzen muss, ist für NRW-Familienminister Laschet eine Warnung an künftige Generationen.

Die heute 40-Jährigen können erwarten, dass sie 90 Jahre alt werden. Blenden wir den Butler mal aus, bleibt die unbequeme Wahrheit, dass mehr Menschen im Alter gefährdet sind, allein zu sein. Schon 2020 werde ein Drittel aller Menschen keine Kinder und Enkel mehr haben.


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30. Dezember 2008

Noch vor Sylvester ?!

 

Kinder werden bei der neuen Erbschaftsteuer zwar bessergestellt. Dennoch kann sich ein Übertrag etwa einer Immobilie noch vor Silvester - also nach altem Recht - lohnen. 

Unter Umständen lassen sich die Vorteile des alten und des neuen Rechts - von 2009 an - kombinieren.

Das alte Recht hat den Vorteil, dass der Wert einer Immobilie niedriger angesetzt wird - die neue Regelung sieht einen höheren Freibetrag vor.

Wird beides kombiniert, kann auch in den kommenden Jahren noch Vermögen übertragen werden, ohne dass Steuern fällig werden. Denn der Freibetrag, der alle zehn Jahre ausgeschöpft werden kann, ist dann noch nicht ausgereizt.


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26. Dezember 2008

Frohes Fest !

 

 

 

 

Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest !

 


18. Dezember 2008

Den Max machen !

 

In der Recklinghäuser Zeitung können Leser an "Onkel Max" eine Frage stellen, deren Beantwortung allgemein interessiert. Dieses Mal eine, die auf den ersten Blick empört:

Zahlt die Versicherung bei einer Patientenverfügung ?

Gemeint war natürlich eine Sterbe-, Lebens- oder Unfallversicherung."Onkel Max" hatte mich zu Rate gezogen; ich machte also "den Max" :-). Und so erschien am 22.10.2008 der kleine Artikel, den Sie hier einsehen können.


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12. Dezember 2008

Selbstgestricktes ?!

 

Mal ehrlich:

Selbstgestricktes

ziehen Sie doch selbst nicht mehr an !? Die Strümpfe, Schals oder Pullover sind jedenfalls vorwiegend für den Oster- oder Weihnachts-basar Ihrer Pfarrgemeinde, des Lions-Club oder des Fördervereins des Gymnasiums Ihrer Kinder, stimmt´s ? Eben !

 


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08. Dezember 2008

Was sagt Herr Gropp dazu ?

 

Die Meinungen über den Kompromiß der Großen Koalition zur Erbschaftsteuer gehen scharf auseinander - quer durch alle Lager, Unternehmer, Parteien, Steuerberater und Juristen.

Jetzt mehren sich die Stimmen, die anmahnen, daß die Reform verfassungsrechtlich Flickwerk sei, weil je nach der beliebigen Zusammensetzung größere Vermögen völlig steuerfrei auf die Erben übergehen könnten.


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06. Dezember 2008

In memoriam

 

 

Zum Gedächtnis:

Heute vor drei Jahren, am 6. Dezember 2005, verstarb nach langem Krebsleiden

Hanns Dieter Hüsch

Lesen Sie seinen Text "Wie möchten Sie beerdigt werden ?"


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04. Dezember 2008

Faktor 148

 

Für Sie gelesen - Oliver Tolmein im FAZ-Blog:

Neue Zahlen der medizinischen Versorgung am Lebensende: Nur 540.000 Euro haben die gesetzlichen Krankenversicherungen in 2007 für die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versor-gung erstattet, die neue Leistung gemäß § 37 b Sozialgesetzbuch V.  In Aussicht gestellt waren allerdings 80 Millionen Euro, also das 148-fache.


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01. Dezember 2008

Neue Erbschaftsteuer

 

Der Bundestag hat die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer  beschlossen. Sie bringt den 100 prozentigen Verkehrswert bei Hausgrundstücken - anstelle des Ertragswertes, der bei 50 bis 60 Prozent lag. Also mußte der Freibetrag für Ehegatte und Kind erhöht werden, damit das ganze steuerfrei bleibt: 500 T€ für den Gatten, 400 T€ für das Kind.


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27. November 2008

Haus obendrauf !

 

Die große Koalition will vererbtes Wohneigentum bei der Erbschaftsteuer begünstigen, wenn es im engsten Familienkreis bleibt. Am heutigen Donnerstag will der Bundestag das Gesetz beschließen.

Dazu haben die F.A.Z. viele Fragen von möglichen Betroffenen erreicht - die wichtigsten beantwortet  man mit Hilfe des Bundesfinanzministeriums.

Lesen Sie hier die FAZ vom 26.11.2008 


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27. November 2008

Sturzkongreß

 

Was´n das nun wieder: ein Sturzkongreß ?!

Nun, das ist kein überstürzt einberufener Finanz-Gipfel -  auch nicht der SPD-Parteitag nach Kurt Beck. Das ist ein praktischer und wissenschaftlicher Kongreß zu den medizinischen, pflegerischen und rechtlichen Fragen der

Sturzprophylaxe in der Altenpflege.

Hier geht´s zur Website des heute, am  27. November 2008 in Köln stattfindenden interdiziplinären Kongresses.


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25. November 2008

Erben und Vererben

 

Heute, am Dienstag, den 25. November 2008 , 17 Uhr

halte ich auf einer Informationsveranstaltung der UNICEF Stiftung

einen Vortrag zum Thema

Erben und Vererben

im Domotel City Hotel Barbarossa, Tagungsraum Köln, Löhrhof 8, 45657 Recklinghausen.


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20. November 2008

Organspende

DSO - Deutsche Stiftung Organspende  - Organspende - eine Entscheidung für das Leben


Heute, Donnerstag, den 20. November 2008, 15.55 bis 16.25 Uhr halte ich im

Sitzungsraum der Sparkasse Vest Recklinghausen, Herzogswall einen Vortrag  über

Juristische Voraussetzungen - Zustimmungs-regelung - Problematik der Patientenverfügung und Organspende


mit Dr. Michael Pillny, Chefarzt der Chirurgie des St. Elisabeth-Krankenhauses in Recklinghausen-Süd, Christoph Kortenjann, GF Elisabeth-Krhs, Dr. Ulrike Wirges u. Torsten Biel, beide DSO NRW.


19. November 2008

Vorsorgevollmacht - was ist das ?

 

 

Heute, Mittwoch, den 19. November 2008 halte ich um 16 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht - was ist das ? -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie - Ortgruppe Westerholt im Gemeindesaal der Christuskirche, Bahnhofstraße 156, Westerholt.


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19. November 2008

Vorsorgevollmacht - was ist das ?

 

 

Heute, Mittwoch, den 19. November 2008 halte ich um 16 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht - was ist das ? -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie - Ortgruppe Westerholt im Gemeindesaal der Christuskirche, Bahnhofstraße 156, Westerholt.


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16. November 2008

Wunsch

 

Mit 13 Jahren und einer tödlichen Herzerkrankung hatte Hannah Jones genug von Krankenhäusern. Als die Ärzte ihr eine Herztransplantation nahe legten, holte sie tief Luft und sagte: Nein. Der Oberste Gerichtshof hat ihr das Sterben nun erlaubt, nachdem das Krankenhaus sie zur Transplantation zwingen wollte.

Hannah war gerade fünf Jahre alt, als sie die Diagnose bekam: Sie litt an einer seltenen und selten aggressiven Leukämie-Erkrankung. Der einzige Medikamenten-Cocktail, der sie vor Infektionen bewahren sollte, war zugleich ihr Todesurteil: Die hochpotente Therapie verursachte ein Loch in ihrem Herzen und schwächte es so sehr, dass es jederzeit aufhören könnte zu schlagen. Erst da aber begann die eigentliche Nervenprobe für den Teenager.


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15. November 2008

Ehevertrag Erbrechtsfalle ?

 

Die Süddeutsche weist auf die Gefahren eines schlecht gemachten Ehevertrages hin:

 

Das - gesetzliche - Erbrecht des Ehegatten bei Gütertrennung ist fatal gering - und daher der Pflichtteil der Kinder hoch - wenn nicht die "modizierte Zugewinngemeinschaft" vereinbart wird. Was das ist ?

 

Lesen Sie hier !


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14. November 2008

Durchblick gesucht

 

Wer hat den Durchblick bei Verfügungen ?

fragt man sich seufzend mit Blick auf die Lage bei den Entwürfen für ein Gesetz zur Patientenverfügung. Denn die ist unübersichtlich. Drei Entwürfe stehen zur Wahl. Deren Verfasser und Anhänger finden sich in allen Lagern und Parteien.

Und wieder gibt´s einen neuen Entwurf. Aber, ist er auch ein Wurf ? Nina von Hardenberg informiert in der Süddeutschen Zeitung; übrigens - forsch formuliert - die einzige Journalistin in Deutschland (männliche Kollegen eingeschlossen), die dem Thema "Selbstbestimmung am Lebensende" medizinisch, rechtlich und ethisch gewachsen ist ! (Woher ich das weiß ? Schauen - und lesen Sie hier !)


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12. November 2008

Lebenshilfe-Stiftung

 

 

Beim letzten Treffen der Lebenshilfe Stiftung Recklinghausen 

wurde ich gemeinsam mit Lothar Gehron (selbständiger Gartenbaumeister), Dr. Michael Schulte (Vorstand Sparkasse Vest) und Wolfgang Wuthold (Rechtsanwalt und Steuerberater) als neues Mitglied des Beirats vorgestellt.

Der Recklinghäuser Zeitung war dies am 8.11.2008 eine Notiz wert, die Sie hier einsehen können.


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11. November 2008

Einigung bei Erbschaftsteuer

 

Überraschend hatten sich CDU / CSU und SPD bei der Erbschaftsteuer geeinigt.

Lesen Sie hierzu die Eilmeldung aus SPIEGEL- online vom 6. November 2008 - 20.15 Uhr.

Kern ist die Freistellung selbstgenutzten Wohneigentums von der Erbschaft- und Schenkungsteuer.


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10. November 2008

Erben jetzt billiger

 

Erben wird für die meisten billiger

Jetzt müssen sich einige Familien beeilen.

Denn seit Donnerstag ist klar, wie die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer von Januar an aussehen wird. Und nach den neuen Regeln werden einige Begünstigte deutlich mehr zahlen als bisher.

so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 9.11.2008


05. November 2008

Erbschaftsteuer

 

 

Vor elf Monaten einigte sich die Große Koaltion auf Eckpunkte der Erbschaftsteuer-Reform.

 

Einzelheiten der Steuer bei Unternehmer-erben waren lange stark umstritten, sogar innerhalb der Union von CDU und CSU.

 

Es gibt einen - vermeintlichen - Zwang, sich alsbald zu einigen, denn es naht eine Dead-Line ...


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01. November 2008

Die Letzte !

 

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen -  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


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28. Oktober 2008

Vortrag Senioren-Union

 

 

Die Senioren-Union, Stadtverband Recklinghausen, veranstaltet am Dienstag, den 28. Oktober 2008 ab 15 Uhr einen Informationsnachmittag mit den Themen

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament

im Kolpinghaus am Herzogswall 38. Der Eintritt ist frei !

Ich trage vor zum Thema Testament, Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt übernimmt das Thema Versorgevollmacht usw.


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26. Oktober 2008

Neues zur Patientenverfügung

 

In der verwirrenden Debatte um ein Gesetz zur Patientenverfügung ist ein neuer Vorschlag aufgetaucht:

Wieder ein Vorstoß einer Gruppe von Abgeordneten aus CDU, SPD, Grünen usw. Wenn ich die Meldungen richtig lese, wird darin die sogenannte Reichweitenbegrenzung fallen gelassen, aber verstärkt auf Beratung durch den Arzt gesetzt.

Das geht an der Wirklichkeit vorbei: Die Ärzte sind hierauf weder inhaltlich, zeitlich noch finanziell vorbereitet. Zudem ein Vorschlag, der den Menschen letztlich das Recht und die Fähigkeit abspricht, über ihr Schicksal selbst  zu bestimmen. Bedauerlich und ärgerlich !


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25. Oktober 2008

Generation Klug

 

 

 Nachlese zum Vortrag

 

"Neues und Altes zur Patienten-verfügung"

 

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

 

Weit über 90 Seniorinnen und Senioren lauschten dem Vortrag im alt-ehrwürdigen Vortragsaal der Volkshochschule.


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07. Oktober 2008

Flick

 

Für Sie gelesen - heute vor zwei Jahren:

 

Etwas Realsatire gefällig?

 

Über Leben, Sterben und Erben eines der reichsten Männer Deutschland´s schreibt BILD am 7.10.2006  - kein Klischee auslassend - wörtlich:

 

"Friedrich Karl Flick starb mit 79 Jahren an Krebs


Die Milliarden machten ihn einsam


Er schloss die Augen hinter Panzerglas. Friedrich Karl Flick (79) ist tot. Er war 6,8 Milliarden reich. Ein großer Name, ein großer Mann.

Er starb am Donnerstagabend an multiplem Organversagen, an Krebs.

Er spürte keine Schmerzen. Seine Frau Ingrid (46) war bei ihm in der 1200-qm-Villa am Wörthersee (25 000 qm Garten).

Erbt die 33 Jahre jüngere Witwe alle Milliarden? Jetzt beginnt das große Rätselraten.


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28. September 2008

Rückgriff

 

Für Sie gelesen:

 

Rückgriff auf Angehörige im Pflegefall

 

von Thomas Littig


Vor allem der Rückgriff auf Kinder zur Finanzierung der Pflege ihrer Eltern durch das Sozialamt stellt einen erheblichen Einschnitt in die finanzielle Bewegungsfreiheit der Betroffenen dar.

 

Häufig wird auf  Vermögensgegenstände wie zum Beispiel das Haus zurückgegriffen oder Schenkungen sind zurückzufordern. 


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16. September 2008

Wie schreibe ich mein Testament ?

 

 

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"


Wie schreibe ich mein Testament ?


am 16. September 2008 um 19 Uhr

im Roncalli-Haus, Brucknerstr. 4 in

Recklinghausen, Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Kirche.


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11. September 2008

Betreuung: Geldgeschäfte leichter

 

 

Das Bundeskabinett hat eine leichtere Besorgung von Geldgeschäften betreuter Menschen beschlossen:

Ein Betreuer, der für seinen Betreuten über einen Geldbetrag vom Girokonto verfügen will, braucht derzeit die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts, sobald das Konto-Guthaben 3000 € übersteigt.

 

Dies erfordert bürokratischen Aufwand. Einige Geldinstitute verweigern Berufsbetreuern daher die Nutzung von Geldautomat und Online-Banking. Sie geben an, im automatisierten Kontoverkehr nicht kontrollieren zu können, ob die Grenze von 3.000 € jeweils eingehalten ist. Das soll durch den Gesetzentwurf geändert werden, indem die betragsmäßige Begrenzung wegfällt.

Beispiel: Dem 80-jährigen, an einem Hirntumor erkrankten Erich wird zur Betreuerin Erika - die Nachbarin - bestellt. Aus seiner Altersversorgung erhält er monatlich 2.000 €. Da er für ärztliche Behandlungen nicht selten Vorschüsse der Krankenkasse erhält, liegt sein Kontoguthaben häufig über 3.000 €.

Bei diesem Guthabenstand benötigt seine Betreuerin für jede alltägliche Überweisung oder Auszahlung vom Konto eine vormundschaftliche Genehmigung. Zur Vermeidung dieses unnötigen Verwaltungsaufwands soll sie künftig ohne gerichtliche Genehmigung verfügen können.


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06. September 2008

Ikonen-Vermächtnis

 

 

 

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

worden, genauer:

 

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der WAZ vom 2. September 2008.


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04. September 2008

Wachkoma

 

Für Sie gelesen - vor einem Jahr:

 

"Wachkoma - Am Rande des Bewußtseins"

 

So überschrieb die Apotheken Umschau im September 2007 einen Artikel über die Folgen harmlosen Bowlings: Ein 38-jähriger Mann hatte im Juni 2004 beim Bowlen eine schwere Herzrhythmus-Störung erlitten, war - so wörtlich - "umgekippt". Ein Notarzt "konnte ihn zwar wiederbeleben, aber nicht ins Bewußtsein zurückholen". Er fiel ins Wachkoma.

 

Gegen eine Wiederbelebung können Sie sich in einer Patientenverfügung aussprechen. Keine Frage, das ist eine hochbrisante Entscheidung. Aber es ist zuerst  Ihre Entscheidung - und niemandes sonst!


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02. September 2008

Adoption V

 

 

Über den Trend zur Erwachsenen-Adoption wird momentan viel geschrieben. Das Fernsehen des WDR "aktuelle Stunde" wollte partout drehen mit einer Adoptions-Familie; auch der Anwalt und Notar sollte zu Wort kommen. Wir haben viel telefoniert und geredet.

 

Selbst der WDR ist ein wenig sensationslüstern; die Beteiligten sollten sagen, daß sie von der Erwachsenen-Adoption klar aus steuerlichen Gründen Gebrauch machen.

 

Es stellte sich aber heraus: Das Steuer-Sparmotiv in Reinkultur gibt es gar nicht ! Alle freuen sich sehr darüber, daß sie rechtlich durch die Adoption zur Familie werden. Das steht im Vordergrund !


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01. September 2008

Nachlese: Ikonen-Schenkung

 

Kürzlich fand die Pressekonferenz im Ikonen-Museum Recklinghausen mit Kustodin Dr. Eva Haustein-Bartsch statt.

 

Ich vertrat das Sammler-Ehepaar, das dem Museum eine wertvolle Sammlung von vierzehn Metall-Ikonen als Schenkung übergeben hatte. Die Stifter wollen zu Lebzeiten ungenannt bleiben.

 

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Recklinghäuser Zeitung vom 23. August 2008 und in der  WAZ - Unser Vest -  vom 25.08.2008 "Der ideale Reisebegleiter".


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23. August 2008

Pflegen, sterben, erben

 

 

Pflegen, sterben, erben

 

unter dieser Überschrift kommentiert Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 22. August 2008 das Drama um die Pflege der Eltern und die unzureichende Berücksichtigung beim Erbgang. (O-Ton:"Die Erbfolgekriege heute finden vor Notaren und Landgerichten statt; gemein und bitter sind sie auch.")

 

Prantl hat im Herbst 2007 zusammen mit Nina von Hardenberg eine Serie von Artikeln zum Thema "Schwarz, Rot, Grau - Altern in Deutschland" geschrieben und hierzu ein lesenswertes Buch veröffentlicht.

 

Die bisherige Regelung in § 2057 a BGB ist unzureichend; daher bekommen wir ein neues Gesetz.


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22. August 2008

Heute: Ikonen-Schenkung

 

 

Ein Ehepaar, das Ikonen leidenschaftlich liebt und sammelt, hat dem Ikonen-Museum Recklinghausen eine wertvolle Sammlung von vierzehn russischen Metall-Ikonen geschenkt.

 

Ich habe sie dabei beraten und vertreten.

 

Die Mandantschaft möchte anonym bleiben; und so werde ich an ihrer Stelle an der Pressekonferenz am 22. August teilnehmen, zu der die Kustodin, Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch jetzt eingeladen hat.


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16. August 2008

Vortrags-Nachlese

 

 

Trotz sommerlicher Temperaturen und des Fussball-Knüllers Schalke 04 gegen Atletico Madrid waren weit über 100 Zuhörer zum Vortrag in die Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals gekommen. Der Andrang war überwältigend. Zuhörer standen sogar auf dem Flur...

Dr. Ott, Chefarzt der Geriatrie und Ärztlicher Direktor, führte kurz ein und stand nach meinem einstündigen Vortrag dem Publikum auf dessen medizinische Fragen Rede und Antwort. (O-Ton: In den 25 Jahren, in denen ich hier bin, war der Saal noch nie so voll.)


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15. August 2008

Vorsicht: Datenabgleich !

 

Kontrollmitteilungen bei Erblasser und Erben

 

Wer Erbschaften oder Schenkungen erhält, sollte folgende finanzamtsinterne Anweisungen unbedingt beachten:

Kontrollmitteilungen für die Steuerakten des Erblassers:

 

Das für die Erbschaftsteuer zuständige Finanzamt muss dem Finanzamt, das die Einkommensbesteuerung des Erblassers durchführt, den ermittelten Nachlass mitteilen, wenn der Reinwert mehr als 250.000 € oder das zum Nachlass gehörende Kapitalvermögen mehr als 50.000 € beträgt.

 

Den Kontrollmitteilungen sollen Zweitschriften der nach dem Erbschaftsteuergesetz zu übermittelnden Anzeigen der Geldinstitute beigefügt werden.


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14. August 2008

Deutsch für Verstockte

 

 

"Was sind das für handverlesene Juristen, die klug genug sind, sich trainieren zu lassen?" fragt Dr. Andreas Zielcke in seinem Bericht über das Seminar "Klares Deutsch für Juristen", das ich im Juni in Berlin besucht hatte, in der Süddeutschen Zeitung vom 6. Juli 2008,

 

"Bei der Berliner Veranstaltung sind es nicht zufällig solche, die eine produktive Distanz zu ihrer Profession haben und darum das Sprachdefizit als Behinderung wahrnehmen.

Sei es, weil sie aus einem anderen Beruf herübergewechselt sind wie der ehemalige Schiffsoffizier, der das Steuerrad gegen den BGB-Kommentar ausgetauscht hat und jetzt Anwalt ist - und sich den Sinn für die Untiefen seiner neuen Sprachwelt bewahrt hat.


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06. August 2008

Vortrag: Patientenverfügung

 

 

Klinisches Ethik-Komitee des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen (EKO) lädt Mitarbeiter zur

 
hausinternen Fortbildung über den Umgang mit Patientenverfügungen ein.

 
Thema: Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

 
Juristische Aspekte der Patientenverfügungen“


Zeit: Mittwoch 6. August 2008 von 16-18 Uhr

 
Ort: Seminarraum B 4 im Haus B

 


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28. Juli 2008

Klartext

 

Für Sie gelesen:

 

Sterbehilfe, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht


Ein Ratgeber für Rechtssicherheit am Lebensende

von  Dr. Rolf Coeppicus

 

Zusammen mit dem Ratgeber von Putz / Steldinger - das Beste, was es gibt.

 

Wäre der Inhalt beider Bücher hierzulande Allgemeingut, es stünde besser um die Würde im Tod.


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26. Juli 2008

Die um das Haus schleichen...

 

"Beim selbstgenutzten Wohnheim...ist es nicht ratsam, die Kinder zu Lebzeiten an der Immobilie zu beteiligen, da dies streitanfällig ist.

 

Schon sehr oft haben wir es in unserer Beratungspraxis erlebt, dass irgendwann einmal die Kinder beginnen, um das Haus zu schleichen; und sich fragen, ob sich die Renovierung im Hinblick auf das Lebensalter der Eltern überhaupt noch lohnt...


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23. Juli 2008

Papagei

 

 

Zwei Nachbarn unterhalten sich über die verstorbene Dame von nebenan, die ihrer Katze soviel Geld vermacht hat.

 

Wenn, ja wenn niemand etwas dagegen hat...

 

Hier geht´s zur Karikatur.


22. Juli 2008

Der letzte Wille

 

 

Vor kurzem in der WAZ:

 

Was muß man bei einer Patientenverfügung beachten ?

 

 

Die Redakteurin Alexandra Trudslev interviewte mich.


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20. Juli 2008

Schlaf

 

Wälzen Sie sich noch - oder haben

Sie Ihr Testament schon gemacht ?   

 

Testier it ! ©


12. Juli 2008

Patientenrechte

 

Für Sie gelesen - eine Besprechung des Buches:

 

Patientenrechte am Ende des Lebens -

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung selbstbestimmtes Sterben

 

von Wolfgang Putz, Beate Steldinger


"Darf ein Erwachsener Kinderschokolade essen? Darf ein Volljurist – ein Erbrechtler – einen Rechtsratgeber aus der dtv-Reihe lesen ? Wenn es Genuss bereitet – warum nicht ? Und das Buch von Putz und Steldinger ist ein Hochgenuss...

 


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28. Juni 2008

Wir machen so was !

 

 

Wer füllt Ihnen die Fragebögen für die Erbschaftsteuer aus ?

 

 

 

 

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 

 


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25. Juni 2008

Aus Sorge: Patientenverfügung !

 

Patientenverfügungen

 

werden aus Angst geschrieben, meint der (Arzt und) SPD-Bundestagsabgeordnete Wodarg. So die FAZ in einem Vorbericht zur Debatte im Bundestag am Donnerstag.

 

Falsch, Euer Ehren, die Menschen sind in Sorge, daß der Medizinbetrieb ihre Wünsche nach Begrenzung der Therapie am Lebensende weder wahrnimmt noch respektiert. Das ist etwas anderes als "Angst". Die ist stets irrational. (Die muß man in der Tat nicht haben, oder etwa doch ?) Patientenverfügungen entstehen aus Vorsorge, haben also einen rationalen Grund !


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22. Juni 2008

Adoption

 

Meinem Artikel über Steuer-Spar-Modelle wie
Adoption begegnete man mit Schmunzeln
- und mit Skepsis.

 
Im Jahr 2007 wurden beim Amtsgericht
Recklinghausen nur 5 Adoptionen geführt.

 
Aufgrund meiner Tipps haben wir allein zur Zeit zwölf Sachen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten. Das erste ist  "durch".

 
Der Beschluß erfolgte sogar ohne die - von Mandanten gefürchtete - "Anhörung".


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14. Juni 2008

Apotheken-Umschau


Für Sie gelesen:

 

Mein Wille als Patient  -  Vorsorge

 

Falls Schwerkranke sich nicht mehr äußern können, ist es gut, wenn eine Patientenverfügung vorliegt.

Der ältere Herr erfreut sich bester Gesundheit. Trotzdem spricht er mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter über schwere körperliche Leiden, Koma und fortschreitenden geistigen Verfall. Vor ihnen auf dem Tisch liegen Broschüren, Computerausdrucke, Formulare und ein paar weiße Blätter Papier. Auf das erste hat der frühere Versicherungskaufmann bereits eine Adresse geschrieben und groß darunter „Patientenverfügung“.


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13. Juni 2008

Vorläufer

 

Von einer Mandantin habe ich mir die Genehmigung erteilen lassen, die Patientenverfügung ihres Vaters zu veröffentlichen. Der Vater ist längst verstorben.

Geblieben ist eine

Denkschrift menschlicher Selbstbestimmung

- eindrucksvoll und berührend in Tonfall, Sprache und Gestus - und das in einer Zeit, als hier kaum jemand daran dachte, der Medizin Grenzen zu ziehen.


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12. Juni 2008

Klares Deutsch

 

Vom 9. Juni bis 12. Juni 2008 besuchte ich in Berlin

 

einen Workshop mit dem Thema

 

"Klares Deutsch für Juristen"

 

Alles weitere erfahren Sie hier !

 


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30. Mai 2008

Blindenhund

 

 

Zum Wochenende:

 

Sollten Sie auf dem Platz Ihrer Heim-Mannschaft mit einer Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden sein, weil der "blind" ist und - neben der gelben Armbinde mit den drei schwarzen Punkten - auch einen Blindenhund bräuchte, dann können Sie ihm zurufen:

 

"Schiri, den Blindenhund gibt´s jetzt auf Krankenschein!"


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29. Mai 2008

Vortrag: Übergabevertrag

 

 

Vortrag zum Thema: "Übergeben und Verschenken"

 

Donnerstag, den 29. Mai 2008, 19 Uhr

 

Familienbildungsstätte Herten, Kurt-Schumacher-Straße 29


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22. Mai 2008

Selbstgestricktes

 

Mal ehrlich:Selbstgestricktes

ziehen Sie doch selbst nicht mehr an !? Die Strümpfe, Schals oder Pullover sind jedenfalls vorwiegend für den Oster- oder Weihnachtsbasar Ihrer Pfarrgemeinde, des Lions-Club oder des Fördervereins des Gymnasiums Ihrer Kinder, stimmt´s ? Eben!

 


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21. Mai 2008

Wir machen so was !

 

 

Wer hilft Ihnen durch den Irrgarten der Rechtschutzversicherungen ?

 

 

 

Wir machen so was ! :-)


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15. Mai 2008

Steuer - Spar - Ideen


RE-SOLUT - Zeitung des Recklinghäuser Senioren-Beirats - das erste Heft des neuen Jahres ist da. (Auflage 3300 !)

 

Zum vierten Mal in Folge erläutere ich darin Rechtsfragen, die für ältere Menschen von Interesse sind.


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09. Mai 2008

Adoption

 

 

Als die neue Erbschaftsteuer vorgestellt wurde, erhielten alle einen kostenlosen Steuerspar-Tipp vom obersten Hüter der Finanzen. Minister Steinbrück:

 

Wer bei Erbe oder Schenkung an Nichte, Neffe oder Nichtverwandte Steuern sparen wolle, solle doch von der Adoption Gebrauch machen.

 

Seit dem häufen sich in der Tat die Anfragen - und Mandanten reagieren erfreut schmunzelnd auf Hinweise wie im Focus-Artikel "Familienbande mit Steuerkick".


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06. Mai 2008

Neue Erbschaftsteuer

 

Für Sie gelesen:

 

 

Neue Erbschaftsteuer - Gewinner und Verlierer -

 

 

 ein Medley in Wort und Bild aus FAZ.NET.


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04. Mai 2008

Pflege und Steuern

 

 

Pflege - eine außergewöhnliche Belastung

 

Die Pflege von Menschen, die auf ambulante oder stationäre Hilfe angewiesen sind, ist teuer. Doch neben der Pflegeversicherung beteiligt sich auch das Finanzamt an den Kosten.

 

Die Bundessteuerberaterkammer gibt einen Überblick über die wichtigsten Leistungen:


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03. Mai 2008

Bestatterin

 

 

Gibt`s auch:

 

Deutschlands bunteste Bestatterin - portraitiert von der taz.

 


27. April 2008

Zehn Gebote

 

Lese-Tipp: Zehn Gebote

 

"Für eine menschenwürdige Grundversorgung alter Menschen

 

nach Claus Fussek:

 

1. Jeder pflegebedürftige Mensch muß täglich seine Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeit in dem Tempo erhalten, in dem er kauen und schlucken kann.

 

2. Jeder pflegebedürftige Mensch muß täglich so oft zur Toilette gebracht werden wie er es wünscht.


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26. April 2008

Demografie

 

 

Zu den Wörtern, die jedem Zeitungsleser geläufig, aber kaum jemand verständlich sind, hat sich ein weiteres gesellt:

 

das vom "demografischen Wandel".

 

Die Alterung der Bevölkerung ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft.

 

Auf der Internet-Seite www.zdwa.de informieren das Max-Planck-Institut für demografische Forschung und die Uni Rostock über Ursachen und Folgen der Entwicklung. Forschungsergebnisse werden allgemeinverständlich präsentiert.


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25. April 2008

Apotheke

 

Für Sie gelesen:

 

Das Erben und Vererben von Apotheken

 

ist keine einfache Sache!

 

Wer eine Apotheke zu vererben hat oder erbt (oder zu verpachten hat), ist gut beraten, das Apothekengesetz (§ 13) zu kennen.

 

Nur so vermeidet er Fehler und meistert den Slalom zwischen Erb- und Apothekenrecht.


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24. April 2008

Alt werden, aber wie ?

 

 

Hör-Tipp:

 

Die Süddeutsche Zeitung veranstaltete am 21. April 2008 um 19.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk eine Podiumsdiskussion zum Thema 

 

Schwarz, rot, grau - wie wollen wir altern?

 

Sie befasste sich mit der Situation pflegebedürftiger alter Menschen und fragte nach den Optionen, diese zu verbessern. Darüber hinaus kamen Projekte und Initiativen zur Sprache, die die gängigen Pflegebiografien erfolgreich vermeiden, indem sie den Senioren ein lange aktives und autonomes Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen.


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16. April 2008

Mehr Leben !

 

Heute halte ich keinen Vortrag, ich besuche einen:

 

Palliativmedizin: Alternative, wenn es keine Chance auf Heilung gibt

 

Frau Dr. Anette Borchert, Geriaterin,

 
Palliativmedizinerin, Oberärztin der Geriatrischen Abteilung des Gertrudis-Hospitals, Westerholt




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15. April 2008

Spezialist

 

Für Sie gelesen:

 

Die FAZ klärt auf, was es mit den Bezeichnungen "Fachanwalt" und "Spezialist" auf sich hat.

 

Nebenbei:

 

Neuesten Zahlen zufolge gibt es im Bezirk des OLG Hamm ganze 114 Fachanwälte für Erbrecht - für 9 Millionen Einwohner!


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14. April 2008

Friseur

 

Im Fenster eines winzigen Frisiersalons am Steintor in Recklinghausen las ich den stolzen Satz:

 

Was Friseure können, können nur Friseure.

 

Wer weiß, wie schwer es Friseure haben, wenn sie nicht gerade Udo Walz oder Gerhard Meir heißen, wird hier das vielzitierte Pfeifen im Walde heraushören...


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13. April 2008

Nebel im Kopf

 

Hör-Tipp:

 

Wenn der Nebel im Kopf dichter wird

Über die schwierige Entscheidung von Angehörigen, ihre Nächsten der Obhut eines Pflegeheims anzuvertrauen. Gerichtliche Betreuung ist dann unumgänglich - wohl dem, der mit einer Vorsorgevollmacht vorgesorgt hat.

 

Sendung des WDR 3 "Lebenszeichen" von Andrea Lieblang  (mp3)


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05. April 2008

Beistand

 

 

Aufstand der Alten ?

 

 

 

 

Beistand der Alten !


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01. April 2008

Erbschaftsteuer wird abgeschafft !

 

E i l m e l d u n g :

 

Überraschend haben sich Koch / Steinbrück dafür ausgesprochen, die Hindernisse bei der Durchsetzung der neuen Erbschaftsteuer zu beheben, indem diese  - dem Vorbild anderer europäischer Länder folgend - insgesamt abgeschafft wird.

 

Nur so sei zu verhindern, daß die Probleme bei der Vererbung von Unternehmen ("Da werden Sie irre, wenn Sie das durchrechnen!") mehr kosten als die Steuer einbringt - und vieles andere mehr...


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30. März 2008

Apparat

 

Der ehemalige Hamburger Justiz-Senator Dr. Roger Kusch hat einen Apparat vorgestellt, mit dem sich ein sterbewilliger Mensch Gift spritzen kann - eine (Selbst-)Tötungsmaschine also.

 

Zynikern erscheint das konsequent:

 

Wir kritisieren die "Apparate-Medizin" weil sie keinen Menschen sterben läßt. Dr. Kusch "kontert" mit einem Apparat, der das maschinell erledigt...


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08. März 2008

Adoption und Name

 

Adoption und Name

Viele erheben Bedenken gegen die Adoption als Erwachsener, weil sie gehört haben, dass sich dadurch der Name ändert. In der Tat führt die Adoption gemäß § 1757 Abs. 1 BGB dazu, dass der Angenommene mit dem Ausspruch der Annahme als Geburtsnamen den Familiennamen des bzw. der Annehmenden erwirbt.

Regelmäßig führt also die Adoption zu einer Änderung des aktuell geführten Nachnamens. Diese Regelung ist zwingend, d. h., das Vormundschaftsgericht hat keine Möglichkeit, im Rahmen des Ausspruches der Adoption zu bestimmen, dass der Angenommene seinen bisherigen Geburtsnamen (und damit den in der Regel aktuell geführten Familiennamen) auch nach der Adoption beibehält.

Was tun?


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07. März 2008

Gerangel um Erbschaftsteuer

 

 

"Es gibt noch einige Punkte, über die man nachdenken muss.“ Auf Nachfrage nannte er die Bindungsfristen für Unternehmen, die Behandlung von Neffen, Nichten und Geschwistern sowie die Pachtflächen in der Land-wirtschaft. Zugleich mahnte er: „Wenn man bestimmte Stellschrauben lockert, muss man sie an anderer Stelle fester ziehen.“

 

So zitiert die FAZ einen SPD-Politiker. Vor allem die CDU trägt noch Bedenken gegen die Fristen bei der Unternehmenbesteuerung und und und...

 

Aber, lesen Sie selbst über das "Gerangel bei der Erbschaftsteuer"!


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07. März 2008

Erbrechtler am Telefon

 

Bei der Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung zu Fragen des neuen Erb- und Erbschaft-steuerrechts standen die Apparate zweieinhalb Stunden lang nicht still.

 

Zudem waren zig Emails zu beantworten. Hier ist eine kleine Nachlese - mit Foto, die am 27. Februar 2008 erschien.


06. März 2008

Notare informieren

 

 

Die Notarkammer informiert am Donnerstag, den 6. März 2008, 18 Uhr

über aktuelle Fragen des Erb- und Erbschaft- und Schenkungsteuer-rechts.


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27. Februar 2008

Vortrag: Erbe, Pflege und Hartz IV

 

 

Heute, Mittwoch, den 27. Februar 2008, 15.00 Uhr halte ich Im Kopinghaus in Recklinghausen einen

 

Vortrag zum Thema:

 

Erben und Vererben - im Zeichen von Pflegefallregreß und Hartz IV

 


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22. Februar 2008

Heute: Experte am Telefon

 

 

Heute,  Freitag, den 22. Februar 2008 startet eine Telefonaktion des Zeitungshauses Bauer zu aktuellen Fragen des Erbrechts und der Erbschaftsteuer.

 

Drei Experten im Erbrecht beantworten Fragen der Leser am Telefon oder per e-mail in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr.  Die Kollegen Klee aus Buer, Reich aus Marl und ich aus Recklinghausen werden Rede und Antwort stehen.


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09. Februar 2008

Pflege lohnt

 

Reform des Erbrechts

 

Seit 100 Jahren gelten die Gesetze, jetzt hat das Kabinett Anpassungen an die Lebenswirklichkeit beschlossen. Künftig gibt es mehr Freiheiten für den Erblasser.

Bisher wurden Angehörige, die Verstorbene bis zum Tod gepflegt haben, beim Erbe oft nicht besser gestellt als andere Verwandte, die sich nicht um nichts gekümmert haben.


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06. Februar 2008

Vortrag: Vorsorgevollmacht

 

Heute um 19.00 Uhr halte ich einen

 

Vortrag zum Thema "Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .


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18. Januar 2008

Vortrag: Behindertentestament

 

 

Am Samstag, den 19.01.2008  in der Zeit von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

halte ich beim


Elternfrühstück des familienunterstützenden Dienstes der AWO UB Recklinghausen, in der Feldstr. 43, 45699 Herten einen

 

Vortrag zum Thema: Erben und Vererben bei behinderten Kindern


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09. Januar 2008

Ernährer

 

Für Sie gelesen:

 

Der Tod des Ernährers kann eine Familie in den Ruin stürzen!

 

Wie wahr, wie wahr! Aber wie wahr - in Euro und Cent ausgedrückt - das zu veranschaulichen, gelingt keinem so vortrefflich wie Volker Looman in seinen Beiträgen zur "Vermögensfrage" am Wochenende in der FAZ.

 


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21. Dezember 2007

Tucholsky

 

Heute vor 72 Jahren verstarb Kurt Tucholsky. An Leib und Seele krank nahm er sich auf der Flucht vor den Nazis in Schweden das Leben.

 

Seine Frau Mary hatte er testamentarisch zur Erbin eingesetzt. Sie schuf aus den Tantiemen ein kleines Vermögen und gründete eine Stiftung.

 

Siebzig Jahre nach dem Tod des Künstlers  - hier 2005 - endet das Urheberrecht (§ 64 Urheberrechtsgesetz); das Werk wird gemeinfrei. 


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18. Dezember 2007

Vortrag: Luxus Testament ?

 

 

Vortrag am Mittwoch, dem 19. Dezember 2007, 15.30 Uhr

 

Ort: Neumarkt 21, Recklinghausen 1. Etage,

 

 

Thema: „Das Testament - Luxus oder Notwendigkeit ?“

 

 

Seniorenkreis der Stadtteil - VHS Süd / Grullbad


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14. Dezember 2007

Eile - mit Weile !

 

Eltern, die überlegen, ihr Eigenheim einem Kind gegen Versorgungsleistung, also eine monatliche Zahlung, zu übertragen, sollten sich sputen:

 

Das Jahresteuergesetz 2008 verschlechtert die steuerliche Geltendmachung ab dem 1. Januar 2008.

 

Eventuell gilt es, jetzt zu handeln!


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11. Dezember 2007

Lebenspartner

 

 

Die CDU bremst plötzlich bei der Verabschiedung des neuen Gesetzes zur Erbschaftsteuer.

 

Immerhin sickert durch, daß eingetragene Lebenspartner einen Freibetrag in Höhe von 500 T€ erhalten sollen - wie Ehegatten. Die Progression werde aber wie bei Nichtverwandten geregelt werden.

 

So die FAZ vom 10.12.2007


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02. Dezember 2007

Umkehr ins Leben

 

 

Dignitas, immer wieder Dignitas, die Meldungen reißen nicht ab:

 

Umkehr ins Leben

Eine 76-jährige Frau aus Bayern wollte sich das Leben nehmen. Die Sterbehilfeorganisation Dignitate soll ihr Hilfe angeboten haben - obwohl die Frau gesund ist. Die Landrätin des Landkreises Rottal-Inn, Bruni Mayer, hat durch ihren persönlichen Einsatz möglicherweise verhindert, dass sich zum ersten Mal ein Mensch in Deutschland mit Unterstützung einer Sterbehilfeorganisation das Leben nimmt. 


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27. November 2007

Vortrag im Hospiz

 

Heute trage ich um 13 Uhr 30 vor zum Thema:

 

"Selbstbestimmung am Lebensende - Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"

 

Es handelt sich um eine Fortbildung für die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hozpizes zum Hl. Franziskus in der Röntgenstraße in Recklinghausen-Süd.

 


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10. November 2007

Tod auf Parkplatz

 

Immer wieder DIGNITAS:

 

Mal sterben die Menschen langsam und qualvoll, mal sind die Bedingungen im Hotel unwürdig ("Zimmer staubig, das Bettzeug benutzt..."), mal hat man den Hotelbesitzer nicht informiert.

 

Jetzt weicht man aus ins Auto auf einem Parkplatz.

 

Wann merken die Menschen, daß es hier nicht um ein humanes Anliegen geht ?!


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07. November 2007

Vortrag: Erbrecht

 

Heute halte ich um 19.00 Uhr in der

Familienbildungsstätte Herten, Kurt-Schumacher-Straße 29, einen

Vortrag zum Thema "Erben und Vererben in Zeiten von Pflegefallregreß und Hartz IV" .


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05. November 2007

Erbschaftsteuer - Einigung

 

Erbschaftsteuer: Union und SPD einig

Das Bundesverfassungsgericht hatte die Bewertung von Grundstücken und Barvermögen bei Erbe und Schenkung beanstandet.

 

Daher war eine Neuregelung erforderlich geworden.


Union und SPD haben sich nach langen Verhandlungen auf Eckpunkte für eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt.


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05. November 2007

Ehepaare

 

 

Erbrecht für Ehepaare

 

 

Eine neue Broschüre der Verbraucher-zentrale NRW "So erben Ehepaare" (mit Inhaltsverzeichnis und Leseprobe) klärt auf über das Erbrecht für Ehepaare.

 

 

Hier gibt´s mehr Information!


27. Oktober 2007

Pavarotti II

 

 

FAZ und Boulevard, Yellow Press und GALA, ja sogar der Herr Notar, sie alle ließen uns genüßlich teihaben, als beim Tod des Tenors die Geier auf das Erbe flogen. Jetzt stellt sich heraus:

 

Es könnte sich um Aasgeier handeln! 

 

Die Süddeutsche titelt: "Luciano Pavarotti -  Die Schulden des Startenors - Das Erbe von Luciano Pavarotti ist recht undurchsichtig. Neben Immobilien und Aktien hinterlässt der verstorbene Opernsänger 18 Millionen Euro Bankschulden."


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22. Oktober 2007

Schlüpfrig

 

Der Jungfer letzter Wille: Schlüpfer


Johanna Margaretha Eding hatte im Jahre 1762 ihr Vermögen von 850 Mark der Gemeinde St. Jakobi in Hamburg vermacht.

 

Ihr letzter Wille war etwas eigen: Von den Zinsen sollte jedes Jahr Unterwäsche für bedürftige Damen gekauft werden, und zwar "solange die Sonne scheint und der Wind weht".


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18. Oktober 2007

Bei der Sache

 

Bei Sitzungen schweifen Teilnehmer meist nach ein paar Minuten ab. Sie verlieren die Konzentration. Etwa 80 Prozent gaben an, von Dingen zu träumen wie Urlaub, Essen oder Sex. Journalisten und Lehrer dachten oft an Sex. Anwälte waren wesentlich konzentrierter bei der Sache.  

Süddeutsche Zeitung                                                               


04. Oktober 2007

Sterbetourismus

 

 

Ein Schweizer Hotelbesitzer will gegen die Organisation Dignitas Anzeige erstatten, weil diese einem Deutschen in einem seiner Hotelzimmer ohne Genehmigung Sterbehilfe geleistet hat.

 

Die Organisation habe in einem Hotel in Winterthur einem Deutschen beim Selbstmord geholfen. Es sei eine Schande, klagte der Besitzer, niemand habe ihn um Erlaubnis gebeten. Dignitas besorgt Sterbewilligen einen Gifttrank, der humanes Sterben ermöglichen soll.


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04. Oktober 2007

Lebenspartnerschaft

 

Lebenspartnerschaft und Erbschaftsteuer

 

Die große Koalition streitet darüber, wie gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften bei der Erbschaftsteuer zu behandeln sind.

 

FOCUS zufolge will die SPD beim Standesamt eingetragene Schwulen- und Lesbenpaare künftig erstmals wie Ehepartner und Kinder in die günstigste Steuerklasse einstufen.


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03. Oktober 2007

Familie übersehen

 

 

Stadt übersieht Familie eines Toten


Die Polizei fand die Leiche eines 42-Jährigen. Angehörige waren nicht auszumachen, die Stadt ließ ihn beerdigen. Dabei wohnt die halbe Familie im Ort Wanne-Eickel.

 

Der allein lebende Mann wurde Ende Juli von der Polizei tot in seiner Wohnung im Wanne-Eickeler Stadtteil Röhlinghausen aufgefunden. Nachdem die Herner Ordnungsbehörde keine Angehörigen ermitteln konnte, lässt sie den Verstorbenen in einer Urnengruft bestatten.

 

Ein üblicher Vorgang, wenn keiner da ist, der eine Beerdigung organisiert. Doch Burkhard F., der vermutlich an Herzversagen starb, hatte eine große Familie. Seine sechs Geschwister und seine Mutter leben mit einer Ausnahme allesamt in Herne.

 

Dass die Stadt sie nicht über den Tod ihres Angehörigen informiert hat, erschüttert die Familie. Sie will eine Dienstaufsichtsbeschwerde anstrengen.

 

WAZ vom 3.10.2007!


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03. Oktober 2007

Advokat´s Diktat

 

Aufgespießt:

 

"Ein Anwalt will während des Autofahrens diktieren, da ihm dort die besten Ideen kommen... Dies erklärt sehr eindrücklich die leider oftmals abstrusen Formulierungen und Ansichten dieser Berufsgruppe. Meine Gutachten und Arztbriefe werde ich weiterhin dort diktieren, wo ich diesen meine ungeteilte Aufmerksamkeit widmen kann."

 

Leserbrief an die FAZ, die einem Anwalt helfen will, beim Autofahren seine "besten Ideen" zu diktieren...


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19. September 2007

Heute: Vortrag FBS

 

 

Heute um 19.00 Uhr halte ich einen

 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .



19. September 2007

Heute: Vortrag FBS

 

 

Heute um 19.00 Uhr halte ich einen

 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"


in der Familienbildungsstätte, Kurt-Schumacher-Straße, Herten .



15. September 2007

Durchblick gesucht

 

"Wer hat den Durchblick bei Verfügungen"

 

fragt - seufzend - die Ärztezeitung und kommentiert die Lage bei den Entwürfen für ein Gesetz zur Patientenverfügung.

 

Denn die ist unübersichtlich. Drei Entwürfe stehen zur Wahl. Deren Verfasser und Anhänger finden sich in allen Lagern und Parteien.


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12. September 2007

Heute: Vorträge

 

Heute bin ich gleich zu zwei Vorträgen unterwegs:

 

Um 15 Uhr trage ich vor zum Thema: Erben und Vererben in Zeiten von Pflegefallrisiko und Hartz IV. Veranstalter sind die Senioren der Gewerkschaft verdi. 77 Personen sind angekündigt. Ort: Kolpinghaus, Herzogswall, RE.

 

Um 20 Uhr bin ich bei der Petrus-Gilde ("katholische Rotarier") in der Senioren-Residenz, Josef-Wulff-Str, RE. Thema: Erben und Vererben im Zeichen von Erbschaftsteuer und Pflegefallregreß.


08. September 2007

Geizgrenze

 

Geiz hat sich ausgegeilt!

 

Die schreiende Saturn-Tusse nervte doch nur.

 

Dagegen haben Rechtsrat am Telefon oder Billigheimer wie JuraXX uns nicht wirklich nervös gemacht.


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03. September 2007

Napoleon´s Testament

 

Für Sie gelesen: Kenner des Erbrechts schreiben über die Testamente Prominenter von Goethe über Picasso bis Grace Kelly`s Vater.

 
  ISBN: 3899810503
 
 
 

Hans Flick, Frank Hannes, Christian von Oertzen: Prominente Testamente

 

Was haben die Schönen und Reichen falsch gemacht?

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung-Buch


September 2005 - gebunden - 192 Seiten

  
Das Buch ist  "ein Wurf"!


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31. August 2007

Schoßhund erbt Millionen

 

"Trouble" im Paradies

 

Die amerikanische Hotel- und Immobilienbesitzerin Leona Helmsley hat ihrem Schoßhündchen „Trouble“ zwölf Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro) hinterlassen.

 

Damit ist der weiße Malteserhund der Haupterbe der für ihren Geiz berüchtigten Milliardärin. Zwei von vier Enkeln gingen leer aus. Mehr dazu!


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29. August 2007

Länger leben

 

 

Lebenserwartung hat zugenommen / Neue Sterbetafel

 

Laut Statistischem Bundesamt beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der Sterbetafel 2004/2006 für neugeborene Jungen 76,6 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,1 Jahre.

 

Nach der vorherigen Sterbetafel 2003/2005 waren es 76,2 beziehungsweise 81,8 Jahre.

 

Hier geht´s zur Pressemitteilung  - mit interessanten Details!


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23. August 2007

Heute: Vortrag vor Ärzten

 

 

Heute um 20 Uhr halte ich vor Palliativmedizinern der sogenannten "Schmerz-Hotline " im Kreis Recklinghausen einen

 

Vortrag zum Thema: Patientenverfügung - Altes und Neues! Den medizinischen Part übernimmt Dr. Ulrich Schreiber, Dorsten, ehem. Chefarzt der Urologie

 

Ort: Praxis und Tagesklinik für Internistische Onkologie und Hämatomologie,  Dr. med. Friedrich Overkamp - Dr. med. Ludger Heflik, Springstr. 24, 45657 Recklinghausen


21. August 2007

Gedanke

 

 

Wenn Sie eine Lebensversicherung abschließen, rechnen sie nicht damit, gleich zu sterben; wenn Sie ein Testament machen, was, glauben Sie, ist da anders ?  

 

 

 

Testier it! ©


19. August 2007

Heiratsantrag

 

 

Zwei Frauen im Gespräch: Eine mutmaßt, daß sie ihren Erbprozeß gewinnt! Warum? Da gibt´s nur eine Erklärung...

 

Hier geht´s zur  Willi Witzig- Karikatur

 


09. August 2007

McPflege

 

 

Die WAZ, Tageszeitung im Ruhrgebiet, macht mit folgender Schlagzeile auf:

 

"McPflege" holt Frauen aus Osteuropa.


Verbände kritisieren "moderne Sklaverei"

"McPflege" in Bremen vermittelt Pflegedienste aus Osteuropa auf den deutschen Markt und wirbt offensiv mit Stundenlöhnen von zwei Euro. Ab 1500 Euro im Monat soll eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Pflegebedürftigen möglich sein.


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07. August 2007

Vortrag: Vorsorgevollmacht

 

Am Dienstag, den 07.08.2007 um 16:30 Uhr halte

 

ich einen Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen, Patientenverfügungen“.

 

Der Caritas-Verband -  Fachdienst für die gesetzliche Betreuung lädt ein in das Familienzentrum St. Christopherus, Christopherusweg 3, Recklinghausen.

Die Teilnahme ist kostenlos.


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02. August 2007

Maak mij niet dood, Doktor

„ Doktor, bitte töte mich nicht“

„Maak mij niet dood, Doktor“ steht auf sogenannten Credo-Cards, die mancher Niederländer bei sich trägt. Sie sind meist in vorgerücktem Alter und der Furcht, ohne Verlangen von einem Arzt getötet zu werden. Das ist nicht übertrieben. Jahr für Jahr soll das bei mehr als 900 Menschen geschehen, weil zum Beispiel die Angehörigen die Situation nicht mehr ertragen können.

Die Süddeutsche Zeitung folgert daher in einem Artikel vom 29.12.2006:

„Die Praxis des niederländischen Euthanisiegesetzes gilt mittlerweile in Europa als abschreckendes Beispiel."


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31. Juli 2007

Patientenverfügung: EKD für Gesetz

Evangelische Kirche für gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen



Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich für eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen ausgesprochen.

 

Patienten, Angehörige und Ärzte bräuchten mehr Rechtssicherheit bei Entscheidungen am Lebensende, heißt es in den "Eckpunkten des Rates der EKD für eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen",  die den Abgeordneten des Deutschen Bundestages übersandt wurden.


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05. Juli 2007

Ethik des Dialogs

 

Das Chaos um die Gesetzentwürfe zur Patientenverfügung ist perfekt. Nur wenige blicken noch durch. (Was, bitteschön, ist eine Reichweitenbegrenzung, außer einem Wort-Ungetüm?) Ich schätze die Zahl derer, die wissen, worum es geht, auf unter Hundert. 

 

Lesen Sie meine Einträge "Faust-Formel ?" und "Noch´n Entwurf" vom 9. und 21. Juni 2007 und den Überblick in der Ärztezeitung.

 

Leider ist zu befürchten, daß das "beste" Gesetz (für 82 Millionen Bürger, das nur 100 verstehen ...) im einzelnen Fall wenig helfen wird.

 

Was hilft denn? Eine "Ethik des Dialogs". Und das heißt was?


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23. Juni 2007

Erbe für Partner steuerfrei ?

 

 

In der Diskussion um die Neubewertung von Vermögen für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zeichnet sich eine Besserstellung enger Familienangehöriger ab.

 

Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser unterbreitete einen entsprechenden Vorschlag. Partner sollen steuerfrei erben dürfen und auch Kinder und Enkel sollten bessergestellt werden.

 

An der Höhe der Einnahme von insgesamt 4,2 Mrd. Euro solle sich aber nichts ändern.


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21. Juni 2007

Noch´n Entwurf

 

Und noch ein Gesetzentwurf zu Patientenverfügungen


Abgeordnete sind gegen Reichweitenbegrenzung


In der Debatte um eine gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen sind mehrere Abgeordnete von SPD, Grünen, FDP und der Linken mit einem neuen Gesetzentwurf ins Rennen gegangen.


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20. Juni 2007

Land der Erben

 

Studie: Nordrhein-Westfalen ist das Land der Erben

 

NRW ist das Land der Erben. An Rhein und Ruhr erwarten fast dreimal so viele Bürger wie im Bundesdurchschnitt ein Erbe, das ihnen im Alter neben der Rente den Lebensstandard sichert.

 

Das geht aus einer Studie der Fondsgesellschaft Fidelity hervor. Darin gaben elf Prozent der in NRW Befragten an, keine private Altersvorsorge zu benötigen, weil sie eine Erbschaft erwarteten. Bundesweit sagten das nur vier Prozent.


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09. Juni 2007

Faust - Formel ?

 

CDU-Abgeordnete legen neuen Gesetzentwurf zur Patientenverfügung vor

Hans Georg Faust (CDU) und Wolfgang Zöller (CSU) haben einen eigenen Gesetzentwurf zur Patientenverfügung erarbeitet.

 

Der Vorschlag unterscheide sich deutlich von dem des Fraktions-Vize Wolfgang Bosbach (CDU) und dem aus den Reihen der SPD, sagte Faust..


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30. Mai 2007

Vortrag: Übergabevertrag


Katholische Familienbildungsstätte, Herten,

 

Vortrag am 31.05. 19.30 Uhr

 

"Warme Hand schenkt doppelt" sagt der Volksmund, mahnt aber auch, die "Schuhe erst auszuziehen, wenn man am Fluss ist".

 

Was ist juristisch richtig?

 

Kann man Erbschaftsteuer sparen – und bewahrt es das Haus vor dem Zugriff des Sozialamtes, wenn man Pflegefall wird?


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23. Mai 2007

Vortrag: Erben und Vererben

 

 

Heute halte ich ab 19 Uhr einen

 

Vortrag zum Thema "Erben und Vererben" bei der

 

Deutschen Vermögensberatung (DVAG) für Recklinghausen und Umgebung, und zwar im Hotel Loemühle in 45770 Marl, Loemühlenweg 221.

 


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13. Mai 2007

ErbSt: Alles beim Alten!


Union und SPD einigen sich auf Erbschaftsteuerreform


Die Fraktionsspitzen von Union und SPD einigten sich auf einen Entschließungsantrag, in dem die Grundzüge einer Erbschaftsteuerreform festgeschrieben werden.

Danach solle „mindestens“ das Aufkommen aus der Erbschaftsteuer nach der Reform gleich bleiben.


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12. Mai 2007

Aktive Sterbehilfe?

 

 

Jurist für aktive Sterbehilfe in Einzelfällen


Auf dem Kongress "Wert Urteile" in Karlsruhe haben Experten kontrovers über rechtliche Fragen zum Ende und Anfang des Lebens diskutiert.

 

Der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel (Hamburg) sprach sich für aktive Sterbehilfe in Einzelfällen aus, sofern kein "milderes Mittel der Hilfe" möglich sei. Darüber hinaus sei jede aktive Sterbehilfe aber ein Bruch des Tötungsverbots, sagte Merkel.


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08. Mai 2007

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 

Heute um 19.30 Uhr halte ich in der Familienbildungsstätte (FBS) in Herten einen Vortrag zum Thema

 

 

"Neues bei Vorsorgevollmacht und Patienten-verfügung".

 

 

Früh kommen, denn eigentlich ist der Saal schon voll !


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02. Mai 2007

Vorsorgeregister erfolgreich

 

 

Vorsorgeregister ein großer Erfolg


Schon mehr als 500.000 Vollmachten in der Vorsorge-Datenbank registriert / Täglich bis zu 440 Anfragen von Gerichten


Das bundesweite Zentrale Vorsorgeregister hat sich im Jahr 2006 überaus erfolgreich entwickelt. Rund 150.000 neue Vollmachten wurden allein im vergangenen Jahr neu registriert. Das zeigt der aktuelle Jahresbericht des Zentralen Vorsorgeregisters, den die Bundesnotarkammer jetzt zusammen mit dem Bundesjustizministerium vorgestellt hat.


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30. April 2007

Prinz Harry´s Testament

 

"Prinz Harry schreibt sein Testament"

 

So überschreibt die Süddeutsche einen Bericht über den Royal, der unbedingt "seinem Land im Irak dienen" will. 

 

Kein Witz, aber makaber - in seiner "Abschiedsrede" in seinem Club habe er erklärt, sein Testament gemacht zu haben.


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27. April 2007

Hoeneß´ Testament

 

Einige möchten den FC Bayern schon beerdigen, andere ihn beerben.

 

 

Manager Uli Hoeneß soll auch bereits das Testament des FC Bayern gemacht haben.

 

 


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21. April 2007

Wahrsager

 

3,1 Mrd. Dollar for One


Das Milliardenerbe der reichsten Frau Asiens geht nicht an eine Wohltätigkeitsorganisation oder eine Stiftung, sondern kommt einem einzelnen Erben zugute.

 

And the winner is: Ihr Wahrsager Chan Chun Chuen (47).


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19. April 2007

Heute Vortrag: Vorsorgevollmacht

 

 

Heute, den 19. April 2007, um 15 Uhr halte ich im Großen Sitzungssaal des

Rathauses in Recklinghausen einen

 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

 

Veranstalter ist der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits 105 Anmeldungen vorliegen.

 

Stellvertr. Bürgermeister Zerbst wird ein Grußwort sprechen.


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18. April 2007

Rätsel

 

 

Worin liegt der Unterschied zwischen der Steuervermeidung (tax avoidance) und der Steuerumgehung (tax evasion)?

 

Hier kommt die Auflösung!

 


17. April 2007

Erbschaftsteuer bleibt !

 

Die Koalitionsrunde von CDU und SPD schuf  Klarheit bei der Erbschaftsteuer:

 

Sie bleibt.

 

Union und SPD bekannten sich klar zu der Steuer, Forderungen aus der Union nach deren Abschaffung sind demnach vom Tisch.


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14. April 2007

Erbschaftsteuer abschaffen?

 

Die CDU hat den Nutzen der Erbschaftsteuer in Frage gestellt.

 

"Bevor wir uns im steuertechnischen Klein-Klein verlieren, sollten wir uns die grundsätzliche Frage stellen: Braucht Deutschland überhaupt eine Erbschaftsteuer?", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Michael Meister, der FAZ.


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01. April 2007

Erbschaftsteuer abschaffen?

 

 

Wie aus dem Bundesfinanzministerium verlautet, plant Minister Peer Steinbrück (SPD), als Konsequenz des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 31.01.2007, dem Beispiel anderer Staaten der EU zu folgen und die Erbschaftsteuer völlig abzuschaffen.

 

Hier geht es zur  Pressemitteilung


29. März 2007

Patientenverfügung: der Rat der Ärzte

 

 

In etwa zeitgleich zur Debatte im Bundestag hat die Bundesärztekammer ihre

Empfehlungen zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis

vorgestellt.


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29. März 2007

Patientenverfügung im Bundestag

 

Heute debattiert der Bundestag das Thema Patienten-verfügung drei Stunden lang.

 

Die Abgeordneten Wolfgang Bosbach (CDU/CSU), Rene Röspel (SPD), Josef Winkler (Grüne) und Otto Fricke (FDP) haben einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf zur Verankerung der Patientenverfügung im Betreuungsrecht vorgelegt.

 

Ihm zufolge sollen solche Verfügungen eingeschränkt verbindlich sein. Hürden für einen Behandlungsabbruch sollen dort errichtet werden, wo eine Krankheit noch keinen tödlichen Verlauf genommen hat, also beispielsweise in Fällen schwerster Demenz oder bei Wachkomapatienten.


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28. März 2007

Furcht vor Überbehandlung

 

Für Sie gelesen:

 

Der Bundestag debattiert am 29. für drei Stunden über die gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen.

 

Neun Millionen Bürger haben eine; sie sind weder irre, noch lebensmüde, noch todessüchtig.

 

Sie wünschen sich schlicht ein würdiges Lebensende - keine Überbehandlung. Es geht um ein Grundrecht - das Selbstbestimmungsrecht des Menschen!


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24. März 2007

Neues im Erbrecht

 

Am 16. u. 17. März nahm ich am 2. Erbrechtstag in Berlin teil. Dort stellte Justizministerin Zypries Pläne zur Reform des Erbrechts vor.

 

Es geht um die Erleichterung der Entziehung des Pflichtteils, die erweiterte Stundung der Pflichtteilsforderung, die Begrenzung der Anrechnung von Schenkungen und die Berücksichtigung von Pflegeleistungen.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der FAZ.


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26. Februar 2007

Unter Kuratel

 

Für Sie gelesen:

 

Die gerichtliche Betreuung wird nicht selten als erlaubte Entmündigung erlebt. Das Magazin "brand eins" spricht von "Fürsorglicher Entmündigung".

 

Auf  WDR 4 ging es am 24. Februar um dasselbe Thema. Dort nannte man es: "Unter Kuratel".


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23. Februar 2007

Ann Nicole Smith

 

Tragik umweht den Tod der Ann Nicole Smith -

und eine Fülle von Ungereimtheiten um ihr Erbe:

 

Wo das Model beerdigt werden soll, ist noch unklar. Ihre Mutter Virgie Arthur möchte die Tochter heim nach Texas holen.

 

Howard K. Stern dagegen, Smiths langjähriger Lebensgefährte, will sie auf den Bahamas beerdigen. Dort liegt auch Smiths Sohn Daniel begraben, der im September im Alter von 20 Jahren kurz nach der Geburt von Dannielynn plötzlich gestorben war.


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17. Februar 2007

Boot voll?

 

Ob das "Glas halbvoll oder halbleer" ist, darüber reden wir gern und oft.

Ob das "Boot voll" sei, ebenso, beispielsweise das "der Anwälte".

 

(Sitzen wir überhaupt alle in einem Boot?)

 

Wie dem auch sei: wenn Sie Jura studieren - oder Sohn oder Tochter, interessieren Sie die Berufsaussichten brennend.

 

Zweifel plagen Sie.


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11. Februar 2007

Hart-aber-fair zur Sterbehilfe

 

Haben Sie die Sendung am 7. Februar verpaßt? Kein Problem! Hier können Sie sie (als WebTV) anschauen oder (als PodCast) anhören (Hinweis auf Wiederholung hier):

 

Das Reiz-Thema:

 

Tod auf Rezept - gibt es ein Recht auf leichtes Sterben?

Über den Tod sprechen Alte und Junge nicht miteinander  - der ist tabu.

 

So bleiben wichtige Fragen ungeklärt: Wie weit geht das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Kann ein Patient mit einer schriftlichen Verfügung seinen Ärzten vorschreiben, was sie tun dürfen - und was sie lassen müssen? Und wer hilft, wenn das Sterben zu schwer wird?


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10. Februar 2007

Buch ohne Papier

 

 

6 Millionen Grundbücher in Nordrhein-Westfalen ohne Papier


Einführung des Elektronischen Grundbuchs abgeschlossen


Im Amtsgericht Bottrop hat NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter die Einführung des elektronischen Grundbuchs in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen.

 

Sie ist ein Meilenstein der Justizmodernisierung. Ab sofort werden alle 6 Millionen Grundbücher Nordrhein-Westfalens nur noch elektronisch geführt. Das auf Papier geführte Grundbuch gibt es nicht mehr.

Pressemitteilung des Justizministeriums NRW


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08. Februar 2007

Check-Liste Patientenverfügung

 

 

Verfügungen von Patienten häufig nicht eindeutig


Die Deutsche Hospiz Stiftung hat klare und eindeutige gesetzliche Regeln für Patientenverfügungen gefordert.

 

Der Bundestag müsse möglichst rasch ein praxistaugliches Gesetz vorlegen und verabschieden, sagte der Stiftungsvorsitzende Eugen Brysch.


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08. Februar 2007

Sag ich doch...

 

 

Umfrage belegt: Deutsche regeln Erbe zu spät und im Alleingang

Die Deutschen kümmern sich meist erst im fortgeschrittenen Rentenalter um ihren Nachlass - ohne die Erben einzubeziehen

Wenn es darum geht, das Erbe aufzuteilen, stecken viele den Kopf in den Sand. Das zeigt eine repräsentative Befragung des britischen Finanzdienstleisters Clerical Medical: 76 Prozent der Bevölkerung haben den Nachlass noch nicht geregelt. Selbst unter den 60- bis 69-Jährigen ist jeder zweite bislang untätig geblieben.


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05. Februar 2007

Vortrag

 

Am 7. Februar 2007, 19.30 Uhr halte ich in der Familienbildungstätte in Herten einen

 

Vortrag zum Thema "Erben und Vererben - Regelungen für Behinderte und Bedürftige (SGB XII u. Hartz IV).

 

Die Folgen aus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts zur Bewertung von Immobilien bei Erbfall und Schenkung kommen ebenfalls zur Sprache.


03. Februar 2007

Hans-Jochen Vogel

 

 

Ihm ist vergönnt, was Johannes Rau nicht schaffte: Seinen 81. Geburtstag  zu erleben - und das bei Gesundheit und in der Erfüllung der selbstgestellten Aufgaben.

 

Die Rede ist von Hans-Jochen Vogel - Urgestein der SPD, ja der Politik überhaupt.

 

Seines Zeichens Jurist, Einser-Jurist sogar. Wegen seines Zugs zur Pedanterie auch genannt  "der Mann mit den Klarsichthüllen".

 

Heribert Prantl, selbst Jurist,  zeichnete in der Süddeutschen Zeitung zu dessen 80. vor einem Jahr ein lesenswertes Portrait des Jubilars.


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26. Januar 2007

Das Allerletzte

 

 

In Charlotte, NC (USA), kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.

Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen.

In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren „durch eine Serie kleiner Feuerschäden“ vernichtet worden seien...

 

Neugierig, was dann geschah? 


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25. Januar 2007

Leben und Tod


Die Fraktionen debattieren über die Geltung einer Patientenverfügung

 

Patientenverfügungen sollen noch vor dem Sommer gesetzlich geregelt werden. Die Entwürfe, die derzeit zur Debatte stehen, unterscheiden sich im Kern darin, ob der Wille des Patienten generell gilt - oder erst in der Sterbephase.

 

Lesen Sie auch den WAZ-Bericht "Nicht leben, nicht sterben"!


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24. Januar 2007

Anwalt ans Telefon?

 

Rechtsrat am Telefon hat Konjunktur.

 

 

Jura-XX u. Co. werben mit kleinen Preisen für die telefonische Beantwortung von Rechtsfragen.

 

Aber, was bringt es Ihnen, wenn Sie erfahren, daß Pflichtteilsansprüche in drei Jahren verjähren?

 

Der Teufel steckt im Detail -ab Erbfall oder Kenntnis vom Erbfall?

 

Letzteres wäre am Schreibtisch Ihres Fachanwalts für Erbrecht besser aufgehoben.

 

 


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23. Januar 2007

Burda´s Bürde

 

Für Sie gelesen:

 

"Die Milliarden-Erben"

 

Hubert Burda - Zwischen Rebellion und Pflicht


Sendetermin: 23.01.2007, 21:03 Uhr ARD

Ein Film von Kathrin Pitterling


"Ich bin ja immer ganz erstaunt, dass er daran letztlich nicht zerbrochen ist", verrät die Schauspielerin Maria Furtwängler über ihren Mann Hubert Burda.

 

Seit 15 Jahren ist sie mit dem Großverleger verheiratet, der weltweit mehr als 200 Titel herausgibt, darunter so erfolgreiche Titel wie "Focus", "Die Bunte" und "Elle".


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22. Januar 2007

Lebenszwang ?

 

 

Für Sie gelesen:

 

Ein Kommentar aus der WAZ v. 20.01.07 zur Sterbehilfe-Debatte in Spanien.

 

Er hebt hervor, daß aus der Absicht der Lebensverlängerung oft nur Sterbeverlängerung wird - wider Willen des Patienten!

 

Lesen Sie hierzu auch den Eintrag "Sterbehilfe in Spanien" vom 20.01.2006


11. Januar 2007

Kirche zu Sterbehilfe /2

 

"Die Situationen sind oft nicht so eindeutig"

Präses Nikolaus Schneider: Manchmal verwischen die Grenzen zwischen der aktiven und der passiven Sterbehilfe

 

Mit der Frage, warum Gott Leiden zulässt, haben sich schon die Sumerer und die Babylonier beschäftigt. Im Alten Testament ist es Hiob, der die Theodizeefrage stellt, die Frage also, warum Gott ausgerechnet ihn, den guten und gerechten Menschen mit so schrecklichem Unglück schlägt. Hat Leiden Sinn?

 

Muss ein Schwerkranker das Leiden bis zur allerletzten Minute seines Leben annehmen, oder darf ein Freund, ein enger Verwandter, helfen, das Sterben vorzuziehen?


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10. Januar 2007

Eggert Beleites gestorben

 

 

Eggert Beleites gestorben


Thüringens Kammerpräsident Professor Dr. Eggert Beleites ist am 27. Dezember 2006 im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

 

Beleites gehörte nach dem Fall der Mauer zu den Pionieren beim Aufbau der ärztlichen Selbstverwaltung: 1990 zum Präsidenten der Ärztekammer Thüringen gewählt, übte er dieses Amt ununterbrochen bis zum Schluß aus, soweit es seine Kräfte nach der Erkrankung zuließen.


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09. Januar 2007

Kirche zu Sterbehilfe

 

Für Sie gelesen:

 

Gott verlassen

 

Kirchendebatte über Sterbehilfe

 

Mitten im Bericht des Präses der rheinischen Kirche für die Landessynode versteckt sich ein Kapitel, das eine ungeheure Sprengkraft birgt. "Überlegungen zur Sterbehilfe" hat Präses Nikolaus Schneider es überschrieben. Es sind aber mehr als Überlegungen, das ist eine neue, bemerkenswerte Ausrichtung in der bisherigen Haltung der Kirche. 


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08. Januar 2007

Thurn und Taxis

 

 

Für Sie gelesen:

 

Die Milliarden- Erben: Gloria von Thurn und Taxis


Von der Punk-Prinzessin zur Business-Frau


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02. Januar 2007

Mehrwertsteuer

 

 

Notarkosten und Mehrwertsteuererhöhung 

Bekanntlich wird zum neuen Jahr die Mehrwertsteuer (§ 12 Abs. 1 UStG) von 16% auf 19% erhöht.

 

Der Besteuerung mit diesem Steuersatz unterliegen mit Ausnahme der durchlaufenden Posten alle Leistungen des Notars einschließlich der Auslagen (Entgelt für Post -und Telekommunikationsdienstleistungen usw.).

 

Aber, kommt es für den richtigen Steuersatz auf den Zeitpunkt der Leistung oder der Rechnung oder gar der Einnahmean?


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30. Dezember 2006

Vorsorgeregister

 

Im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer waren am 20.09.2006 über 431.000 Vollmachten eingetragen.

 

Alle Vormundschaftsgerichte sind jetzt  in der Lage, vor der Einrichtung einer Betreuung elektronisch beim zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer anzufragen, ob eine Vorsorgevollmacht registriert ist.


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23. Dezember 2006

Eilt sehr!

 

 

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen Lebensversicherungen zum 01.01.2007 stärker besteuert werden:

 

Die bisherige Option des § 12 IV BewG, wonach die Übertragung noch nicht fälliger Ansprüche aus Lebens-, Kapital- oder Rentenversicherungen mit zwei Dritteln der eingezahlten Prämien anzusetzen ist, soll entfallen.

 

Künftig soll nur noch der Rückkaufswert gelten, der bei langer Vertragslaufzeit deutlich höher sein kann.

 

Hier kann sich eine Übertragung der Versicherung bis zum 31.12.2006 lohnen.


20. Dezember 2006

Fall Welby

 

 

Italienisches Gericht lehnt Forderung nach Sterbehilfe ab

 

Ein römisches Gericht hat die Forderung eines Schwerstkranken nach Abschaltung seines Beatmungsgerätes zurückgewiesen. Die zuständige Zivilkammer befand am Wochenende, der prinzipiell berechtigte Wunsch nach Behandlungsabbruch sei von der italienischen Rechtsordnung nicht gedeckt.

Das Gericht appellierte an das Parlament, die Gesetzeslücke zu schließen. In rund 50 Städten Italiens sowie im Ausland kam es laut Medienberichten zu Solidaritätsaktionen für den Kranken.


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15. Dezember 2006

Patientenverfügung

 

Koalition will Patientenverfügung gesetzlich regeln 

SPD und Union dringen nach einem Zeitungsbericht auf eine gesetzliche Regelung der Patientenverfügung.

 

 Einen Gesetzentwurf der Koalition werde es angesichts «grundlegender Differenzen» zwar nicht geben, stattdessen aber zwei unterschiedliche Gruppen-anträge im Bundestag zu Beginn des Jahres 2007, berichtet der Berliner «Tagesspiegel» (Montag).

 

 

Die Mehrheit solle dann im Bundestag «über alle Parteigrenzen hinweg gefunden werden». Die Deutsche Hospiz Stiftung bezeichnete eine gesetzliche Regelung am Montag als «mehr als nur überfällig».

 

Bislang hätten Bundestag und Bundesregierung das Thema «auf die lange Bank geschoben».


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11. Dezember 2006

Bitter

 

 

Lokführer erhält Schmerzensgeld vom Witwer einer Selbstmörderin


Der Witwer einer Selbstmörderin zahlt einem Lokführer 9000 Euro Schmerzensgeld.Seine Frau hatte sich in Selbstmordabsicht vor dessen Zug geworfen.

 

Der Bahnangestellte ist seit dem Unfall arbeitsunfähig und hatte Schmerzensgeld und Schadenersatz gefordert.

Beide Parteien hätten angekündigt, den Vergleichsvorschlag des Gerichts anzunehmen, teilte das Landgericht Bückeburg mit. Der angesetzte Zivilprozess sei damit hinfällig.


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26. November 2006

Nobel

 

 

Heute vor 111 Jahren schrieb Alfred Nobel sein Testament, worin er die Stiftung für die fünf berühmten Preise errichtete.

 

 

Der Erbrechtler übt trotzdem Kritik:

 

 

Hätte Nobel die Stiftung schon zu Lebzeiten gegründet, hätte es nicht fünf Jahre gedauert, bis die ersten Preise verliehen werden konnten...


19. November 2006

Goethe`s Testament

 

 

Heute vor 176 Jahren hielt Goethe Vorüberlegungen zu seinem Testament für die Nachwelt fest.

 

"Meine Nachlassenschaft ist so kompliziert, so mannigfaltig, so bedeutsam, nicht bloß für meine Nachkommen, sondern auch für das ganze geistige Weimar, ja für ganz Deutschland, dass ich nicht Vorsicht und Umsicht genug anwenden  kann, um jenen Vormündern die Verantwortlichkeit zu erleichtern und zu verhüten, dass durch die rückstandslose Anwendung der gewöhnlichen Regeln und gesetzlichen Bestimmungen großes Unheil angerichtet werde..."


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16. November 2006

Lob des Anwalts 2

 

Gestern etwas Tadel für Anwälte ("Bilder-Erben") - heute das Lob:

 

Lesen Sie die Geschichte vom König, dem bei einer "vertrauten" Dame ein goldener Ring abhanden gekommen war.

 

Schließlich zog er einen Anwalt zu Rate...   


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15. November 2006

Vortrag

 

 

 

Heute 17 Uhr halte ich auf einer Veranstaltung von UNICEF-

Deutschland (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen)

 

einen Vortrag zum Thema:


"Erben und Vererben"


und zwar im Festspielhaus (VCC), Raum Uranus-Saturn, Otto-Burmeister-Allee 1 / Cäcilienhöhe, 45657 Recklinghaus


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15. November 2006

Bilder-Erben

 

 

Es häufen sich die Fälle, in denen jüdische Erben wertvolle Bilder von Klimt, Picasso, Kirchner, Heckel u.a. zurückfordern, um sie anschließend für Millionenbeträge zu versteigern.

 

Der Münchner Kollege Martin Amelung stellte gar Strafanzeige gegen Klaus Wowereit. (Was soll das?)

 

Hier können Sie Berichte aus dem Kulturteil der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) der letzten Tage nachlesen.


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27. Oktober 2006

Anwaltsdichte

 

Anwaltsdichte in Deutschland


Unter der Überschrift „Besonders gute Rechts-versorgung in Großstädten und Ballungsgebieten" teilt die Bundesrechtsanwaltskammer mit, dass die Anwaltsdichte im Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 % zugenommen hat.


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18. Oktober 2006

Schöneberg

 

 

Mit Schreiben vom 05.10.2006 informiert uns das Amtsgericht Berlin-Schöneberg – Hauptkartei für Testamente - über einen Sterbefall. Als ich sehe, um welche Angelegenheit es sich handelt, traue ich meinen Augen nicht: Den Erbfall hatten wir schon seit über einem Jahr abgewickelt.

Jetzt, wirklich erst jetzt, teilt uns das Amtsgericht Schöneberg mit, daß der Betroffene verstorben sei. Todestag war der 16.07.2005. Das zuständige Standesamt des Sterbeortes hatte seine Mitteilung am 19.07.2005 abgesandt, das Amtsgericht Schöneberg hatte diese am 21.07.2005 erhalten (so der Eingangsstempel).

 

Das Schreiben können Sie hier anschauen! 


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13. Oktober 2006

Nobel

 

 

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm. Nobel stiftete einen Preis, der Schokoladenfabrikant Ludwig baute ein Kunstmuseum. In Hamburg spendet Kaffee-König Otto 55 Mio. Euro für die Elbphilharmonie.

 

Auch wenn Sie kein Architekt oder Sprengstoff- oder Schokoladen-fabrikant oder Kaffee-König sind (sondern nur gern Kaffee trinken und  Schokolade essen), können Sie etwas Bleibendes für die Nachwelt schaffen.

 

Mit einem Testament für eine gute Sache bauen Sie das Fundament einer besseren Welt !

 

(Slogan des Welt-Kinderhilfswerkes UNICEF)


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28. September 2006

Vortrag 15 Uhr

 

 

Donnerstag, den 28. September 2006 , 15 bis 17 Uhr, Großer Ratsaal des Rathauses in Recklinghausen, Rathausplatz,



Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV) 



Vortrag zum Thema: "Verschenken, Stiften oder vererben?!"




Unter Mitwirkung des Steuerberaters Klaus Lange, Recklinghausen

(Hermann-Brackmann-Stiftung)


14. September 2006

Grenzenlos

 

 

Schutz bei grenzüberschreitenden Betreuungsfällen wird verbessert


Das Bundeskabinett hat  die Entwürfe zweier

Gesetze zum Haager Übereinkommen über den internationalen Schutz von Erwachsenen (Haager Erwachsenenschutzübereinkommen) beschlossen.

 

Die Gesetze verbessern den Schutz von Menschen bei grenzüberschreitenden Betreuungsverfahren.


„Im zusammenwachsenden Europa sind die Menschen sowohl beruflich als auch privat viel mobiler geworden.

Dies führt unter anderem dazu, dass sich Bürgerinnen und Bürger verstärkt außerhalb ihres Heimatstaates niederlassen. Sollte dann eine Betreuung erforderlich werden, sorgt das Haager Erwachsenenschutzübereinkommen dafür, dass im Interesse der Betroffenen bürgernahe und schnelle Antworten auf die rechtlichen Fragen gefunden werden – zum Beispiel:

 

Welche Gerichte sind zuständig?“ und „Nach welchem Recht richtet sich die Betreuung?“.


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13. September 2006

Preis-Frage /2

 

 

Wer wissen will, was ihn eine anwaltliche Beratung oder

der anschließende Rechtsstreit kostet, braucht seriöse

Information.

 

Er findet sie z.B. auf der Web-Site einer Kollegin aus Berlin,

auf die hiermit verwiesen sei.


13. September 2006

Palliativ

 

 

Hausärzte für Gesetzentwurf der Hospiz Stiftung


Der Deutsche Hausärzteverband unterstützt den von

der Deutschen Hospiz Stiftung vorgelegten Entwurf

für ein Palliativleistungsgesetz.

Der Entwurf sieht einen Rechtsanspruch der Versicherten auf eine ambulante Versorgung mit palliativen Leistungen vor.

 

"Wir hoffen, daß der Gesetzentwurf in der Gesundheitsreform Beachtung findet, um eine qualitätsgesicherte Unterstützung der schwerkranken Menschen zu gewährleisten", sagt Verbands-Vize Dr. Diethard Sturm.


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14. Juli 2006

Würde

 

Der Nationale Ethikrat hat eine Stellungnahme zu

"Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebens-

ende" veröffentlicht.

 

Es geht um die Würde in schwerer Krankheit

und im Sterben,

 

Hier geht´s zur  Pressemitteilung!

 

Hier können Sie die Studie nachlesen !


05. Juli 2006

Hotline: Vorsorgevollmacht

 

 

 

Heute - die Justizministerin NRW  am Telefon zur Vorsorgevollmacht:


Fragen zur rechtlichen Betreuung bei Krankheit und Behinderung beantworten Experten künftig donnerstags bei „Call NRW“ der Landesregierung.

 

Per Telefon (0180) 3 10 02 12 oder E-Mail (info@callnrw.de) informieren Richter zwischen 15 und 16.30 Uhr über Vorsorgevollmachten.


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24. Juni 2006

Beute und Meute

 

 

Der Nachlaß Martin Luther King´s, des großen Predigers

und schwarzen Bürgerrechtlers, steht vielleicht bei

Sotheby´s zur Versteigerung an.

 

Es geht besonders um die Manuskripte seiner berühmten Reden, darunter "I had a dream".

 


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19. Juni 2006

Gutachterausschuß

 

 

Der Gutachterausschuß Recklinghausen hat ein Informationsblatt über seine Arbeit 2005 veröffentlicht.

 

Ich gebe es per PDF-Datei an Sie, lieber Leser, weiter.

 

Hier ist der Link zum Gutachterausschuß.

 


15. Juni 2006

Alles neu?

 

Alles neu macht der Mai?  - nein, nicht alles neu, nur verbessert und aktualisiert -  ist das Motto der 9. Aufl. (Stand: Sept. 2005) der Broschüre zur Vorsorgevollmacht des Bayerischen Justiz- und des Gesundheitsministeriums.

 

Ich habe sie schon in der Vorauflage vorgestellt:

 

Längst ein Klassiker, an dem bekannte Persönlichkeiten wie der Palliativmediziner Prof. Dr. Borasio und der Münchener Rechtsanwalt Wolfgang Putz mitgewirkt haben.


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08. Juni 2006

Heute: Vortrag

 

 

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

lautet die Überschrift des Vortrages, den ich heute ab 17.00

Uhr im Ärztecasino des Prosper-Hospitals Recklinghausen, Mühlenstr. 27 UG, vor der Prostata-Krebs-Selbsthilfegruppe halte.

 

Prof. Dr. Kallerhoff, Chefarzt der Urologie, wird anwesend sein.


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07. Juni 2006

Großer Wurf

 

 

Betreuungsrecht und Vorsorgeverfügungen in der Praxis -


ein Buch von Dr. Gabriele Müller und Notar Dr. Thomas Renner

Das Werk liefert neben dem neuen Betreuungsrecht alles zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung mit Musterformulierungen.


Praxis-Tipp für Experten: Das Buch ist das beste seiner Art - so hatte ich es bereits kurz nach Erscheinen formuliert. Siehe meinen Artikel zum Buch.


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06. Juni 2006

Erbschaftsteuer

 

Die Große Koaltion ist sich einig über ein Konzept zur Erb-

schaftsteuer. Es betrifft vor allem die betrieblichen Vermögen.

 

Den Verbänden der Wirtschaft gehen die Befreiungen nicht weit genug.


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04. Juni 2006

Alt, weiblich, arm !?

 

 

Alt, arm,  weiblich  -aber nicht wirklich gesucht! Das Alterszenario für viele Frauen?

 

Es scheint so:

 

„Das Problem der Altersarmut wird drastisch zunehmen“, fürchtet VdK-Mann Pausder.

 

Eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ergab, dass drei von vier der zwischen 30- und 60-jährigen Frauen im Alter akut von Armut bedroht sein werden, sollten sie ausschließlich auf Rente angewiesen sein.

 

Den Streit um Erbschaften wird das verschärfen...! Sie sind dann nämlich dringend auf das Erbe (des Mannes) angewiesen, um "über die Runden zu kommen".

 

Also: Vorsorge durch Testament  (Ehegatten-Erbrecht ist Witwenrecht!) und Vorsorgevollmacht  tut not!  Testier it©


 


02. Juni 2006

Vollstrecker

 

 

Testamentsvollstrecker - sie sind nach dem (letzten) Willen des Erblassers dessen Sachwalter "auf Erden" - eine segensreiche Einrichtung, also.

 

Von Erben werden sie mitunter kritisch beäugt, nicht nur ob ihrer (meist beachtlichen)Vergütungsforderungen...


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01. Juni 2006

Neue Alte

 

 

„Neue Alte“ geben das Geld lieber aus

Die Banken in Deutschland sind nach einer Studie zu wenig auf die älter werdende Bevölkerung eingestellt. Die Nachfrage nach klassischen Bankprodukten werde in den kommenden Jahrzehnten stark sinken, hat die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton festgestellt.

 

„Die heutige Generation 55 plus gibt das Geld lieber aus als es zu vererben“ , sagte Geschäftsführer Hans Weiss. dpa

 


WAZ  vom 31.05.2006


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31. Mai 2006

Helfen nicht vergessen

 

 

Info-Stand der neu gegründeten Alzheimer-Gesellschaft in Recklinghausen am Samstag, den 6. Mai 2006 auf dem Marktplatz

 

Mit von der Partie: Herr Nühlen, seine Frau ist demenzkrank, Dr. Krabbe, Hausarzt von der Hillerheide, Frau Hinsenbrock  und Frau Hahn von der städtischen BIP, Frau Henke von der Diakonie-Station Hohenzollernstraße und andere Mitglieder in großer Zahl.

 

Wir verteilten Info-Material an die Passanten, informierten - so gut wie das an einem belebten Samstag in der City geht - und auch "Vergiß-mein-nicht-Samen", eine Aktion mit dem Namen "Das Helfen nicht vergessen".

 

Leider ist Alzheimer schon häufiger als Schlaganfälle - mit großen Auswirkungen auf Partnerschaften  und Familien und Pflegefallrisiken.

 


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28. Mai 2006

Ethik-Konsil

 

 

Unklare Patientenverfügung - Rat vom Ethiker aus der Klinik


Dr. Klaus Kobert moderiert Ethik-Konsile für Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige / Endgültige Entscheidung liegt beim verantwortlichen Arzt


Ärzte und Pflegende in Grenzsituationen nicht allein lassen und dem Patientenwillen gerecht werden - seit August 2005 ist das die Aufgabe von Dr. Klaus Kobert.

 

Der Anästhesist aus dem Evangelischen Krankenhaus Bielefeld ist hauptamtlicher klinischer Ethiker, der nach eigenen Angaben einzige außerhalb einer Universitäts-Klinik in Deutschland.


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25. Mai 2006

Schmerzen

 

Ministerin sieht Defizite in der Schmerztherapie

 

Die ambulante Versorgung von sterbenskranken Menschen hält Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz (CDU) für weiter verbesserungswürdig. Dies gelte vor allem für die Schmerztherapie.


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21. Mai 2006

Fröhliche Musik

 

 

"Selten hat uns ein Text so aufgewühlt wie die Geschichte "Ich will nur fröhliche Musik", selten war sich die Jury des Henri Nannen Preises so schnell einig, dass dies die beste deutschsprachige Reportage von 2005 war.

 

Der Journalist Bartholomäus Grill, 51, beschreibt den letzten Weg seines todkranken Bruders, der sterben möchte und dafür Hilfe in der Schweiz suchen muss.

Der Text, im vergangenen Dezember in der "Zeit" erschienen, ist nach Meinung der Jury meisterhaft geschrieben - und er hat exemplarische Bedeutung, weil der Streit um aktive Sterbehilfe zu den großen Themen der Gegenwart und Zukunft gehört. Dem Autor ist es gelungen, das größte persönliche Unglück mit enormer Authentizität und Beherrschung zu beschreiben.

Bartholomäus Grill, bislang Afrika-Korrespondent der "Zeit" und gerade dabei, von Kapstadt nach Berlin umzuziehen, sagte bei der Preisverleihung vor mehr als 1000 Ehrengästen im Hamburger Schauspielhaus: "Es ist entwürdigend, dass der assistierte Freitod in Deutschland kriminalisiert wird und Menschen gezwungen sind, dafür in ein fremdes Land zu fahren. Auch deswegen hat mein Bruder gesagt: Schreib das auf."


So ist es in beider Sinne, dass wir die preisgekrönte Reportage in diesem stern nachdrucken (Seite 66) und unseren Lesern zur Diskussion stellen.


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19. Mai 2006

Fachanwalt für Erbrecht

 

Ab sofort darf ich den Titel

"Fachanwalt für Erbrecht"

führen.

 

Endlich hat die Rechtsanwaltskammer Hamm die Ernennung beschlossen.

 

Auf meiner Website finden Sie einige Erläuterungen zu diesem wichtigen Nachweis der Spezialisierung in Wissen und Erfahrung.

 

Meines Wissens bin ich im Bereich des Amtsgerichts Recklinghausen der erste Fachanwalt für Erbrecht.

 

Allerdings bin ich da für alle Belange der Senioren bei Erbrecht und Vermögensnachfolge, im Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Hier erfahren Sie mehr über die "Qualitäts-Offensive" der Anwälte.


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19. Mai 2006

Fachanwalt für Erbrecht

 

Ab sofort darf ich den Titel

"Fachanwalt für Erbrecht"

führen.

 

Endlich hat die Rechtsanwaltskammer Hamm die Ernennung beschlossen.

 

Auf meiner Website finden Sie einige Erläuterungen zu diesem wichtigen Nachweis der Spezialisierung in Wissen und Erfahrung.

 

Meines Wissens bin ich im Bereich des Amtsgerichts Recklinghausen der erste Fachanwalt für Erbrecht.

 

Allerdings bin ich da für alle Belange der Senioren bei Erbrecht und Vermögensnachfolge, im Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Hier erfahren Sie mehr über die "Qualitäts-Offensive" der Anwälte.


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17. Mai 2006

Erbschaftsteuer hoch ?

 

 

Mit der  - seit vier Jahren - bevorstehenden Entscheidung

des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts in Karls-

ruhe befaßt sich ein aktueller Artikel der Zeitschrift der

Hauseigentümer "Haus und Grund" vom  Mai 2006.

 

 

Beachten Sie auch den Hinweis auf die Vorhaben der Großen Koalition zur Erbschaftssteuer, außerdem meinen  Beitrag "Immobilien höher besteuert?"


14. Mai 2006

Ärzte unwissend /2

 

 

Palliativmedizin - Däubler-Gmelin für Fortbildung von Hausärzten


Hausärzte sollten sich stärker als bisher in Schmerztherapie und Palliativmedizin fortbilden, um Menschen in der letzten Phase ihres Lebens besser beistehen zu können.

 

Dies hat die Professorin Herta Däubler-Gmelin, Ex-Justizministerin und Schirmherrin der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz in Heidelberg gefordert.


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08. Mai 2006

Grabrede

 

 

Das Buch ist so druckfrisch, daß selbst der FAZ-Internet-Buchvertrieb es noch vor wenigen Tagen als "nicht lieferbar" bezeichnete:

 

Ich habe es aber bereits - und kann sagen, daß es die bewährte Qualität der Autoren Flick, von Oerzten, Hannes hat.

 

"Bloß keine Grabrede" ist eine  Anleitung für die Vorsorge im Sterbe- und Erbfall zum Selbermachen.

 

Da allerdings die Chance zum "learning by doing" begrenzt   ist, sollte man auch nur bedingt auf solche "Koch-Bücher" vertrauen.  


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01. Mai 2006

Ärzte unwissend

 

 

Ein Mediziner liest seinen Kollegen - anders kann man es nicht nennen - die Leviten:

So geschehen auf der Diskussion der Süddeutschen Zeitung über Sterbehilfe.

 

Und in dem Interview mit dem Palliativmediziner Prof. Borasio
„Viele Ärzte sind unsicher" 

 

(Borasio ist nicht irgendwer: Er ist einer der rührigsten Palliativmediziner

Deutschlands, Mitglied der Kutzer-Komission beim BMJ, Autor der viel beachteteten Broschüre des Bayerischen Justizministeriums zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.)

 

Die Palliativmedizin könne heute den meisten Menschen helfen, in Würde und friedlich zu sterben, sagte Professor Gian Domenico Borasio, geschäftsführender Vorstand am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München.

 

Allerdings bestünden nach wie vor in vielerlei Hinsicht bei den Ärzten erhebliche Unsicherheiten über die gegenwärtige rechtliche Situation in Deutschland, so daß oftmals die Möglichkeiten einer modernen Palliativmedizin nicht ausgeschöpft würden.

Zudem trage eine regelrechte "Morphin-Phobie" bei den Ärzten dazu bei, daß Patienten am Ende des Lebens häufig nicht optimal versorgt werden, meinte Borasio. Tatsächlich sei durch eine aktuelle Meta-Analyse inzwischen nach-gewiesen, daß eine Schmerztherapie mit Morphin in steigender Dosierung nicht zu einer Verkürzung sondern im Gegenteil sogar zu einer leichten Verlängerung des Lebens führt, berichtete Borasio.


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11. April 2006

Palliativ Care

 

 

Hospiz Stiftung fordert Anspruch auf Palliativ-Care

In den Eckpunkten zur Gesundheitsreform sollten CDU und SPD auch den Rechtsanspruch auf eine palliativmedizinische Versorgung für Schwerstkranke und Sterbende festlegen.

 

Das fordert die Deutsche Hospiz Stiftung.

 

Nur so sei das Ziel einer flächendeckenden, umfassenden Versorgung zu erreichen, sagte der Geschäftsführende Vorstand Eugen Brysch.

 

Mit einem aktuellen Versorgungsgrad von bundesweit 2,3 Prozent sei Deutschland zur Zeit in diesem Bereich ein Entwicklungsland; das dürfe nicht so bleiben


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05. April 2006

Österreich: Gesetz zur Patientenverfügung

 

 

Das österreichische Parlament hat ein Gesetz zur Patientenverfügung verabschiedet.

 

Mit den Stimmen der Regierungskoalition sowie der Grünen beschloss der Nationalrat, dass Patienten schriftlich festlegen können, welche medizinische Maßnahmen sie am Lebensende wünschen.

 

Die Bitte um lebensverkürzende Maßnahmen bleibt verboten. Die Verfügung soll den Umgang mit Patienten für den Fall regeln, dass sie sich nicht mehr selbst äußern können.

Die Sozialdemokraten stimmten gegen das Gesetz. Es enthalte zu strenge Formvorschriften. Diese verlangen etwa eine medizinische Pflichtberatung sowie eine Erneuerung nach fünf Jahren. Außerdem ist festgelegt, dass der Patientenwille nur dann für die behandelnden Mediziner bindend ist, wenn er in schriftlicher Form bei einem Notar, Rechtsanwalt oder einem rechtskundigen Mitarbeiter der Patientenvertretungen niedergelegt wurde.

 


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03. April 2006

Terri Schiavo

 

 

Vor einem Jahr - sie erinnern sich - starb nicht nur Papst Johannes Paul II., es starb auch die Wach-Koma-Patientin Terri Schiavo.

 

"Ich habe mein Versprechen gehalten", heißt es in Bronze-Lettern auf einem Grabstein auf dem Friedhof von Clearwater in Florida.

 

Hier hat Michael Schiavo die Asche seiner Frau Terri beigesetzt - nach dramatischen Wochen, in denen das Tauziehen um die Komapatientin international Schlagzeilen machte.


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31. März 2006

EU-Grünbuch Erbrecht

 

 

Berichtsentwurf des italienischen Abgeordneten Gargani zum EU-Grünbuch Erb- und Testamentsrecht


Stellungnahme des Deiutschen Anwaltvereins (DAV) Nr. 10/2006 vom März 2006

Der DAV hatte im August 2005 zum Grünbuch der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zum Erb- und Testamentsrecht (KOM (2005) 65) endgültig Stellung genommen.

 

Der DAV hat jetzt den Bericht des italienischen Abgeordneten Gargani zum Anlass genommen, sich für die Staatsangehörigkeit des Erblassers zum Zeitpunkt seines Todes als maßgebliches Anknüpfungskriterium für die Bestimmung der anzuwendenden nationalen Rechtsordnung auszusprechen.


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23. März 2006

Erbrechtstag

 

 

Am Freitag und Samstag bin ich Berlin. Dort findet der Erste deutsche Erbrechtstag statt, ein Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein.

 

 

Alle beteiligten Kollegen hoffen  - und sind sicher, daß von dort Impulse ausgehen zur Schärfung des anwaltlichen Profils im Erbrecht.

 

Es wird dem Ziel dienen, die Belange der Mandanten im Erbrecht und der Vermögensnachfolge noch besser wahrzunehmen.


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07. März 2006

Geschäftsunfähig, weil dement ?

 

 

"Geschäfts- und Testierfähigkeit bei älteren Menschen im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen".


So lautet der Titel eines Manuskripts, das ich Herr Rechtspraktikant David Kuklick im Rahmen seines dreiwöchigen Praktikums fertigen ließ. Herr Kuklick absolvierte bei der Diakoniestation Recklinghausen (Frau Henke) seinen Zivildienst.


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02. März 2006

Vorsorgeregister bewährt sich

 

 

Vorsorgeregister bewährt sich

Täglich
bis zu 300 Anfragen von Gerichten / Schon mehr als 300.000 Vollmachten in Berlin registriert


Deutsche Gerichte greifen derzeit bis zu 300 mal pro Tag auf das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer in Betreuungsverfahren zu.

 

Das zeigt der aktuelle Jahresbericht des Zentralen Vorsorgeregisters, den die Bundesnotarkammer vorstellte. Allein im letzten Quartal 2005 hat das Register über 17.000 Anfragen von den Gerichten bearbeitet, die nach Vorsor-gevollmachten von Personen in hilfloser Lage forschten.


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30. November 2005

Jura

 

 

Hochinteressantes Gespräch in der Südddeutschen  zwischen Karsten Schmidt, Top-Gesellschaftsrechtler und Chef der Bucerius Law School in Hamburg,  und Beate Merk, Bayrische Justizministerin über Chancen und Wege des Jurastudiums.

 

Moderiert von Heribert Prantl ,  Leiter Ressort Innenpolitik bei der Südddeutschen und selbst Jurist, sogar ehemaliger Richter.

 

Schauen Sie mal `rein !


12. November 2005

Verdacht gegen Dignitas

 

 

Dignitas gerät unter Verdacht der Sterbehilfe nach einer Fehldiagnose.

 

Eine deutsche Alkoholikerin soll gar nicht an unheilbarer Leber-Zirrhose gelitten haben...


Lesen Sie mehr darüber in  einem Bericht der FAZ


28. Oktober 2005

Attacke

 

 

Schmunzeln Sie über eine neue Episode im Kapitel  "Mann und Frau" ! 


16. Oktober 2005

Kuschen

 

 

Vor  dignitas zu  kapitulieren könnte man von  jetzt an "kuschen" nennen:

 

Der Hamburger Justiz - Senator namens Kusch  meint, aktive Sterbehilfe könne sogar ein Akt der Nächstenliebe sein.

 

Offenbar ist auch ihm unbekannt, was Palliativmedizin  und Schmerztherapie leisten.

So lenkt die Diskussion um aktive Sterbehilfe erneut ab von den Mängeln in der Versorgung sterbenskranker Menschen.

 

Anders gesagt: 

 

Versagt die High-Tech-Medizin bei der Zuwendung zum Patienten, leistet sie den Propagandisten der Tötung des Patienten Vorschub.!

 


10. Oktober 2005

justiz.de

 

 

justiz.de - unter dieser Domain ist das gemeinsame Internetportal des Bundesministeriums der Justiz und der Justizminister der Bundesländer online gegangen.

 

Hier findet der Interessierte - ob Laie oder Profi - eine Menge nützlicher Informationen und Links - mit schnellem Zugriff.


07. Oktober 2005

Dignitas 4

 

 

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gibt die richtige Antwort auf Dignitas:

 

Sie fordert individuelle Schmerztherapie und Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung.

 

 Lesen Sie den Bericht in der Ärztezeitung !


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05. Oktober 2005

Vortrag

 

 

Zum Vortrag "Was wird aus meinem Erbe?" am 7.Oktober 2005 um 15 Uhr  im

Kreishaus in Recklinghausen wirbt der VDK mit folgendem Hinweis auf den Referenten:

 

"Rechtsanwalt und Notar Gisbert Bultmann wurde 1953 in Bochum als Sohn eines Steigers geboren.

 

Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter.

Nach Abitur in Recklinghausen durchlief er die Juristenausbildung in Kiel und Bremen.

 

1984 gründete er seine eigene Rechtsanwaltspraxis in Recklinghausen, zuvor war er als Jurist in Hamburg und Celle tätig.

Seit 1992 nimmt er auch die Gestaltungsaufgaben eines Notars wahr.

 

Im Jahre 1999 war er der erste Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen.

 

Die Schwerpunkte von Rechtsanwalt Gisbert Bultmann sind seit Jahren das Familienrecht, Erbrecht und Betreuungsrecht. In Vorträgen und Diskussionen bei der Volkshochschule, Altenakademien und Vereinen und Verbänden hält er seit über 20 Jahren enge Tuchfühlung zu seinem Publikum und gibt sein Wissen allgemeinverständlich weiter.

 

In den letzten Jahren war er Motor für die Propagierung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Im ersten Halbjahr 2005 erwarb er die theoretische Qualifikation eines Fachanwalts für Erbrecht."


19. September 2005

Bestseller

 

 

Ein Bestseller eigener Art - das Bürgerliche Gesetzbuch ( kurz : BGB ).

 

Lesen Sie mehr darüber !


11. September 2005

Referenz

Referenzen <metatag>® Webs

Rechtsanwalt Bultmann

Recklinghausen



www.rechtsanwalt-bultmann.de

 

Rechtsanwalt & Notar Gisbert Bultmann informiert mit nahezu täglichen Aktualisierungen. Neben ausführlichen fachlichen Informationen – insbesondere zum Testament unter seiner Marke Testier It!® – finden sich anregende Zitate oder Sprüche des Tages.


Design

Classic


 


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30. August 2005

Nachlaß Michael Ende

 

 

Der literarische Nachlaß Michael Ende´s, legendärer Autor  von "Momo" und der Augsburger Puppenkiste ( "Jim Knopf " ) ist zur Zeit in einer Ausstellung  im Literaturarchiv in Marbach zu besichtigen.

 

Hier können Sie ´s nachlesen !


30. August 2005

Das letzte Wort

 

 

Das war unbewußt wie Popeln in der Nase oder Kauen an den Fingernägeln.

 

Verteidiger zum exhibitionistischen Verhalten seines Mandanten.

Der Richter dagegen hielt das für "keinen normalen sozialen Kontakt".


23. August 2005

Forum Sterbehilfe

 

 

Auf dem Forum Sterbehilfe beim Hessentag 2005 diskutierten Experten Fragen der aktiven und passiven Sterbehilfe.

 

Manche können es nicht lassen, über den Kopf des Patienten hinweg bestimmen zu wollen - anstatt ihn selbst bestimmen zu lassen...

 

Lesen Sie den Bericht aus der Neuen Juristischen Wochenschrift.


10. August 2005

Vortrag am 13. August 2005, 15.30 Uhr

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

ist der Gegenstand eines Vortrages, den ich am Samstag

im Gemeindezentrum der  Gustav-Adolf-Kirche bei der Evange-

lischen Arbeiterbewegung  in Recklinghausen halten werde.


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Gisbert Bultmann

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