Gisbert Bultmann

Rechtsanwalt und Notar

 Tipps & News

 

23. Mai 2016

Torte

 . . .  ein Stück von der Torte !

 

 

Sie wollen Ihr Stück von der Torte ?

 

 

 

 

 

 

. . . wissen wie´s geht !

 Wir haben den Tortenheber dafür !

Ihr Fachanwalt für Erbrecht !

 

 

 


04. Mai 2016

Abendsprechstunde


24. April 2016

Vor einem Jahr . . .

 

 

 


13. April 2016

Vor einem Jahr . . .

 

Psychisch krank - zwischen Einsicht und Verweigerung, Bevormundung (Betreuung) und Freiwilligkeit (Vorsorgevollmacht): ich referiere zu den schwierigen Rechtsfragen - zwei Mediziner übernehmen den anderen Part.

Veranstaltung des Medienhauses Bauer in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Recklinghausen, der Stadt Recklinghausen, der Stadt und dem Kreis Recklinghausen sowie die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Recklinghausen.

 

GESUND IM VEST: PSYCHISCH KRANK MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER HILFE

MONTAG DEN 13.APRIL 2015 UM 18:30 Uhr IM RATHAUS RECKLINGHAUSEN (großer Ratssaal)

 


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30. März 2016

Nur noch heute...

 

... bis Ende des Monats beantragen !

...  und morgen - der Countdown läuft:

Ehrenamtliche Betreuer (Ehegatte, Partner, Kinder), die vom Betreuungsgericht bestellt sind, erhalten keine Vergütung, wohl aber eine Entschädigung für ihren Aufwand - entweder konkret oder pauschal (§ 1835 BGB)

Den müssen sie jeweils bis zum Ende des ersten Quartals des neuen Jahres geltend machen, sonst verfällt der Anspruch für das Vorjahr, also bis zum 31. März des neuen Jahres. Es geht um 399 Euro - oder den konketen Betrag ! (§ 1835 a BGB)   

 

 


05. März 2016

Limit

Schneller fahren . . . 

 

Wer öfter mal an´s Limit geht . . .

 

 

. . .  weiter denken !

 

 

. . . sollte Vorsorge für danach treffen !

 

 

                      


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27. Februar 2016

35 Jahre Volljurist

 

 ... am bevorzugten Arbeitsplatz !

Heute vor 35 Jahren legte ich in Hamburg das zweite Staatsexamen ab und machte mich 1984 in meiner Heimat - nach einer Lehrzeit in einer OLG-Kanzlei in Celle - als Rechtsanwalt selbständig. Notar wurde ich 1991, 1998 erster Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen, 2006 dort erster Fachanwalt für Erbrecht. Seit über 20 Jahren Schwerpunkt bei Erbe und Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

          


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09. Februar 2016

Fachanwalt

 

Lieber zum Fachanwalt...

... kostet vielleicht weniger als Sie denken !     


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28. Januar 2016

Schreibtisch

 . . . wir verhüten Unfälle am Schreibtisch !


Die meisten Unfälle passieren im Haushalt - ist ein beliebter Ausspruch.

Die Anwaltswerbung hat ihn abgewandelt :

Die meisten Unfälle passieren am Schreibtisch !

Es kommt aber darauf an, an welchem Sie arbeiten lassen ! :-)

 


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24. Januar 2016

Der alte Fritz


... war so gemütlich nicht !

Heute vor 304 Jahren wurde Friedrich II. genannt  Der Große geboren:


Die Zähne fielen ihm aus, (...) sein Körper ward gichtisch. (...) Seine Vergehen, seine Völkerrechtsbrüche gerieten in Vergessenheit, aber sein Ruhm (...) wuchs auf wie ein Baum und überschattete das Jahrhundert. (...) Er wurde legendär bei lebendigem Leibe. Von nun an hieß er der Alte Fritz – ein schauerlicher Name, wenn man Sinn fürs Schauerliche hat; denn es ist wirklich im höchsten Grade schauerlich, wenn der Dämon populär wird und einen gemütlichen Namen erhält.

 

Thomas Mann, Friedrich und die große Koalition

                                                    


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06. Januar 2016

Prinzip Arche

 

Vorsorge ist vorher...

 


Als Noah die Arche baute, regnete es nicht...

 


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01. Dezember 2015

Handreichung

 . . . im Ernstfall rasche und zuverlässige Hilfe !

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Krankenhaus, Kurzzeit-pflege, Altenheim ! Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - bereits vor einiger Zeit - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !

       


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15. November 2015

Mehr Ideen als PS !

 

My friends all drive Porsche . . . !

Sie können Ihren Anwalt danach aussuchen, was er für einen Schlitten fährt ...

 

 

 

... mehr Ideen als PS !

 ... oder danach, was einer kann und wofür er steht !

 

 

                                        


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06. November 2015

Vertrauen

 

Vorsorge ist Fürsorge...

 

Vertrauen sorgt vor:

 

Vorsorgevollmacht !


 


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23. August 2015

Erbrecht in Europa

 

Am 15. August 2015 trat eine grundlegende Veränderung im Erbrecht in Kraft, die europäische Erbrechtsverordnung... das Recht folgt dem Aufenthalt !

Die allgemeine Regel besagt:

Es wird das Erbrecht des Staates angewendet, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Für alle Menschen, die auf Dauer in Deutschland leben und dann versterben, gilt also künftig deutsches Erbrecht, gleichgültig welche Staatsangehörigkeit sie besitzen.

                                                         


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10. August 2015

Trend zum Single

 

Trend zum Single

Immer mehr Menschen in Deutschland leben alleine oder maximal zu zweit. ... eigentlich paßt es nie !

75 Prozent der deutschen Haushalte bestehen inzwischen nur noch aus ein oder zwei Personen. In zwölf Prozent der Haushalte leben drei Personen, ebensoviele Haushalte gibt es mit vier oder mehr Bewohnern.

Der Trend zu kleinen Haushalten ist besonders in den Großstädten zu beobachten.

Die Folge für die "Erberei" ? Das gesetzliche Erbrecht paßt immer seltener, eigentlich nie.

                 


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04. August 2015

Wiedersehen im Puff

 

Die Jura-Studentin H. hatte in einer Klausur über Schuldrecht alle in Betracht kommenden Ansprüche fiktiver Streitparteien zu erörtern. Das tat sie nicht. In ihren handschriftlichen Aufzeichnungen überzog sie den Prof stattdessen mit Schmähungen.

Der reichte Strafanzeige ein. „Frau H. hat mich bei der Bearbeitung einer (auch) von mir gestellten Klausur beleidigt“.

Was war geschehen ?

Der Prof gab die von ihm inkriminierten Äußerungen bekannt:

„Ich möchte mich hiermit bei Ihnen bedanken, dass Sie mich so sehr in den Arsch gefickt haben“, schrieb H. an den Prof und dessen Kollegen.

Die beiden Professoren trieben sie „in die Prostitution, weil ich sonst nichts anderes kann und ein Studium ich mir nicht mehr leisten kann, da im 4. Semester mein Anspruch auf Bafög wegfällt“.

Als Grund für ihren Ausraster gab sie an: Arglistige „Täuschung“ und den für sie offenbaren Willen, sie ruinieren zu wollen. Das Schuldrechtsthema der Prüfung sei in der Vorlesung nur am Rande behandelt und als Klausurthema sogar ausgeschlossen worden.

Ihre Ausführungen enden mit der Äußerung: „Falls wir uns dann in irgendeinem Puff wiedersehen, wissen Sie warum.“

Über den Ausgang der Strafanzeige ist (mir) nicht bekannt; vermutlich ist sie „verpufft“.

http://bit.ly/1fKa8Hd


21. Juli 2015

Leben

 

 Der Anwalt hat nichts zum oder nichts vom Leben ...

... die beste Performance ist am Schreibtisch ! :-)

          ... eins hat er immer: seine Arbeit !

          


20. Mai 2015

geistREich

... mehr Lebenshilfe !

 

 

 

 

 

Dies´ mal mit einem Beitrag von mir zum

 

 

 

Thema Sterbehilfe...

 

 

 

 Hier gehts zum Download !

 

 

 Seite 15 rechts oben

 

 

 

           


30. März 2015

Demenz

... Herausforderung unserer Zeit !

 

Der angemessene Umgang mit

Demenzkranken    -

 


eine der Herausforderungen

unserer Zeit  -

 

hier kann man´s lernen !

 

 


25. März 2015

Scheintod

 

 

Früher fürchteten die Menschen den Scheintod...

 

 

... bis eben dachte ich, das sei überwunden !


 

Heute kam die Nachricht, die Dame sei doch verstorben.

 

             

 


20. März 2015

Kurativ - Palliativ ?!

 

 

"Wir können nichts mehr für Sie tun": ... noch viel zu tun !

Dieser Satz sollte aus dem Sprachschatz von Ärzten gelöscht werden, denn die Palliativmedizin hat sehr wohl noch Möglichkeiten.

Sie gehört daher ins Zentrum der Heilkunde.

Ein Gastbeitrag in der Süddeutschen...

               


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03. März 2015

Kraft tanken für Pflege

 

Gesprächsgruppe Für die Pflege Kraft tanken... Kraft tanken !

90 Minuten Zeit für sich selbst,

um Abstand zu gewinnen, um auszuspannen. 

Aber auch um Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.

Im Elisabeth-Krankenhaus trifft sich am

Dienstag, 3. März, um 17 Uhr

zum ersten Mal eine Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige.

                                


28. Februar 2015

Hirntod

 

... Hirn tot - Mensch tot !

 

Ethikrat streitet über den Hirntod

Er ist Voraussetzung für die Organentnahme zur

Transplantation.

Hier das Gutachten v. 24.02.2015 im Wortlaut.

 

 


27. Februar 2015

34 Jahre Volljurist

 

 ... am bevorzugten Arbeitsplatz !

Heute vor 34 Jahren legte ich in Hamburg das zweite Staatsexamen ab und machte mich 1984 in meiner Heimat - nach einer Lehrzeit in einer OLG-Kanzlei in Celle - als Rechtsanwalt selbständig. Notar wurde ich 1991, 1998 erster Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen, 2006 dort erster Fachanwalt für Erbrecht. Seit über 20 Jahren Schwerpunkt bei Erbe und Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung.

          


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23. Februar 2015

Der beste Tod ?

 

Die moderne Medizin zwingt den Menschen eine

schwierige Frage auf: Sie müssen darüber nachdenken,

wie sie ihren Tod erleben wollen. Und ist womöglich der

Krebstod die am "wenigsten schlechte Alternative"?


Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung vom 22.02.2015


19. Februar 2015

Ernstfall

 

Die betagte Dame, der ältere Herr - Mutter, Vater, Onkel oder Tante - ist gestürzt !. . . im Ernstfall rasche und zuverlässige Hilfe !

Oberschenkelhalsbruch. Da ist Holland in Not ! Hilfe organisieren und finanzieren, wer kennt sich da schon aus? Und das bei all´ der Aufregung und gebotenen Eile.

Da ist man dankbar für kleine Handreichungen wie sie - am 24.12.2014 - die Recklinghäuser Zeitung lieferte.

Hier können Sie sie einsehen !


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11. Februar 2015

Wer rettet wen ?

 

... tja, wer rettet wen ?

 

Start eines offenbar beeindruckenden Films über den Crash der Banken und die Macht des Finanzkapitals...

 


07. Februar 2015

Vorsorge

 

In den Eltern sehen wir...

 

 

Bestimmen Sie jemand,

 

 

der für

... unsere eigene Zukunft!

Sie handelt,

 


bevor es andere tun !

 

          


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06. Februar 2015

Pflege TÜV

Besser Zeit für die Pflege aufwenden...

 

Den Pflege-TÜV hält Jens Spahn, Mitglied des

 

Präsidiums der CDU für ein Desaster - lesen

 

Sie hier, in wiefern und warum ...

 


31. Januar 2015

Wie wollen wir sterben ?

... sehr zu empfehlen !


Lesenswerte Buchbesprechung eines Zeitungslesers:

Michael de Ridders " Wie wollen wir sterben"

Ein Buch, das ich selbst nur wärmstens empfehlen kann:

Würde man die Praxis nach ihm ausrichten, hätten wir eine humane(re) Sterbekultur !

                    
                                        


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23. Januar 2015

Nachlese

 

... schmuckes Örtchen Westerholt !

Zum Vortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bei den Westerholter Gesundheitsgesprächen des Gertrudis-Krankenhauses

kamen über 120 Zuhörer und lauschten dem Vortrag und den sich anschließenden Fragen und Antworten.

Frau Dr. Borchert, Chefärztin  in der Geriatrie des Gertrudis, moderierte durch den Abend.   


22. Januar 2015

H e u t e : Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Donnerstag, den 22. Januar 2015  um 19 Uhr

spreche ich im Gemeindesaal von St. Martinus in Herten-Westerholt  zum

Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

 


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17. Dezember 2014

Organspender wider Willen ?

 

Unfreiwillig zum Organspender – Im Ausland gelten oft andere Regelungen zur Organspende als in Deutschland

Österreich, Italien oder Spanien etwa, dort gilt - im ... kann sehr wichtig werden !Gegensatz zu Deutschland - die Widerspruchsregelung.

Die erlaubt, dass nach Eintritt des Hirntods Organe entnommen werden dürfen - außer man hat ausdrücklich etwas anderes festgelegt. Damit die jeweilige persönliche Entscheidung im Ausland berücksichtigt wird, sollten Urlauber, die ins Ausland reisen, einen Organspendeausweis mit Beiblättern in entsprechenden Sprachen mitführen, denn darin kann derjenige der Organentnahme auch widersprechen.

                    


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04. Dezember 2014

Wir machen so was !

 

 . . .  Fehler aus Angst und  Verdrängung !

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur; sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 

. . .  miteinander reden !

Auch darüber müßte man mal reden.

 

Aber welcher Anwalt macht das schon ?

 

Wir machen so was ! :-)

 

                              


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03. Dezember 2014

Update

 ... silver generation !

Testament und Vorsorgevollmacht

müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie den persönlichen, finanziellen und rechtlichen Verhältnissen genügen - oder angepaßt oder erneuert werden müssen. Wohl einer der Gründe, weshalb wir die Themen meiden und die Dinge möglichst spät, dann aber "endgültig" regeln.

                           


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02. Dezember 2014

60 Seiten Pflegeheime



Ihre Mutter muss "ins Heim" ! Es geht nicht anders, grad´ eben wohnte sie noch alle...  da ist guter Rat teuer !in, doch ein Oberschenkelhalsbruch - mit einer beginnenden Demenz - änderte alles quasi über Nacht: Krankenhaus, Kurzzeitpflege, Altenheim. Es gibt kein Entrinnen.

Was tun ? Sie wohnen in Bremen, Kaiserslautern oder Heidelberg - keine Ahnung, welches (der 15) Heim(e) infrage käme. Hier hilft die Broschüre, die emsige Leute unters Volk gebracht haben...

Erfahren Sie hier mehr darüber !

 


24. November 2014

Erschrecken Sie nicht...

 

Erschrecken Sie nicht,.. rruhig Blut bewahren

wenn der Arzt Sie auf eine gesetzliche Betreuung anspricht. Es muss jemand stellvertretend für den Patienten in Untersuchungen einwilligen, falls er nicht ansprechbar ist. Falls eine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, legen Sie sie vor.

aus: schlaganfall-hilfe.de


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21. November 2014

Schutzengel

Werbung einer Versicherung...Schutzengel in der Werbung...

Werbung des Anwaltvereins...Schutzengel in der Wirklichkeit :-)

 


20. November 2014

Was dann ?



In seinem oscarprämierten Film „Das Meer in mir“ erzählt Alejandro Amenábar 2004 die wahre Geschichte des galizischen Seemanns Ramón Sampedro, der sich im Alter von 25 Jahren bei einem Badeunfall das Genick bricht und vom Hals abwärts vollständ... das Meer in mir !ig gelähmt ist.

Sein Wunsch, in Würde zu sterben, wird von seiner Familie und anderen Menschen, die vorgeben, ihn zu lieben, ignoriert.

Man will ihn mit Durchhalteparolen bei der Stange halten, man will ihm sein Schicksal schmackhaft machen, man will ihn nicht verlieren.

Es ist der Egoismus der Anderen, der ihn zwangsweise am Leben erhält. Erst, als er eine Freundin findet, die für ihn Zyankali in einem Glas auflöst und es ihm mit einem Trinkhalm hinstellt, gelingt ihm ein selbstbestimmter Tod.

Wehe, man möchte dem säuerlichen Pflegeheim entgehen, wehe, man entscheidet sich dagegen, langsam und jämmerlich dahinzusiechen. Oder man will einfach nicht mehr. Keine Krankenkasse, kein Arzt hilft.

Sagen Sie nicht „Patientenverfügung“. Die sollte man haben, aber die regelt nur den alleräußersten Fall. Mir geht es um den Moment, in dem man noch sprechen kann, in dem man in der Lage ist, zu sagen: „Ich möchte nicht mehr leben.“

Was dann ?

              


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14. November 2014

Fürsorge

 

 

Vorgesorgt - versorgt...!Versorgt - unbeschwert...  Vorsorge ist Fürsorge !   

 

              Testier it !  © 

            

 

                                      


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13. November 2014

Eure Sorge fesselt mich !

 

Lobenswerte Kampagne aus Bayern für behutsamen Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen (§ 1906 Absatz 4 BGB) ! Sie können sogar kostenfrei eine DVD bestellen.... Fixierung vermeiden !

Die DVD bietet Ihnen als Pflegekraft oder Angehörigem wichtige Tipps und Anregungen für Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. 

Auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen finden Sie weitere sehr nützliche Informationen. 

 


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11. November 2014

Erbrecht in Europa

 

 ... Europa rückt rechtlich näher !

Hier ein Hinweis auf eine außergewöhnlich nützliche und hilfreiche Internetseite (der europäischen Notare) zu Fragen des Erbrecht in einzelnen europäischen Ländern.

Falls gewünscht erhalten Sie die Antworten sogar in allen Sprachen.

Aber, schauen Sie selbst !

                        


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10. November 2014

Parfum

 

Für viele nur ein Traum...

Pecunia non olet - Geld stinkt nicht

sagte sich einst Kaiser Vespasian und erhob eine Latrinensteuer.

(Deswegen heißen die sechseckigen Klos in Paris bis heute "les Vespasiennes", auf berlinerisch "Cafe Sechseck".)

Nun gut. Steuern stinken vielleicht nicht (sie "stinken einem"); aber wie Parfum duften, das tun sie auch nicht gerade. Apropos:

Sie besitzen ein Ferienhaus an der Cotê d´Azur oder in der Provence (etwa bei Grasse, wo der Grenouille aus dem "Parfum" sein Unwesen trieb)?

Wie schön; man wird Sie beneiden. Aber: Keine Rose ohne Dornen !


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05. November 2014

Dackel

 

Kann man seinen Dackel zum Erben einsetzen?Nicht erbfähig, der Kleine...

Um das zu beantworten, brauchen Sie mich nicht. Auf die Beantwortung solcher Fragen kann man einen deutschen Schäferhund dressieren...

Nein, im Ernst:

Solche Fragen bekommen Sie leicht im Internet beantwortet. Sollten Sie der Frage bei GünterJauch begegnen, dürfen Sie mich als Telefon-Joker benennen...

Haben Sie aber die Frage, ob und wie Sie Ihr Haus im Pflegefall vor dem Zugriff des Sozialamtes sichern (und ob man das muß), dann sind Sie bei mir richtig !

                             


26. Oktober 2014

Hausbesuch

. . .  zu den Menschen gehen !

 

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

. . . .  wissen, wie ´s um eine(n) steht !

Man muß nicht erst Goethe bemühen, um zu wissen, daß Hausbesuche Sinn machen. Für das Gespräch über Testament und Vorsorgevollmacht (mit Patientenverfügung) komme ich bei Bedarf gerne ins Haus !

                             


19. Oktober 2014

Sterbehilfe

 

Der Bundestag diskutiert Möglichkeiten der Regelung des vom Arzt begleiteten Suizids.

Mir scheint, das Beste hierzu liefern momentan der Jurist T a u p i t z und der Palliativmediziner  B o r a s  i o .

 


11. September 2014

Ebay für´s Hospiz

 

Herzlich Willkommen. Hier werden die Sachspenden für unser

... shoppen für ´nen guten Zweck !

Hospiz verkauft. Der komplette Erlös dient der Unterstützung des Hospiz  "Zum Hl. Franziskus" in Recklinghausen. Danke für Ihren Besuch ! Das ehrenamtliche Team.

So werden Sie auf der ebay-Seite des Hospizvereins begrüßt...

                  


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28. Juli 2014

Robe hat ausgeruht !

Robe hat Ruh´...

    Bin erholt und tatendurstig aus Urlaub zurück ! :-)

 


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25. Juni 2014

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Mitwoch, den 25. Juni 2014  um 17 Uhr Westerholter Weg, AOK,  45657, Recklinghausen, bei der Patienten-Selbsthilfegruppe NierenkrankeDr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil... e.V.

Vortrag zum Thema:

Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie"

 


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03. Juni 2014

Lieber nichts !



Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Frauen vererben ihren Männern lieber nichts !
... ein Herz und eine Seele ?
Kernaussage eines Artikels aus der FAZ - Zweifel, ob das wirklich so ist ?!

Die größte Sorge der Frauen beim Testieren ist die, daß Ihre Männer für den Fall, daß sie zuerst versterben, das Vermögen nicht an die Kinder, sondern an eine neue Partnerin vererben.

Dabei läßt sich aus Erfahrung sagen, daß die Gefahr, daß Frauen neue Partner begünstigen, mindestens genauso groß ist ! Nur sterben Männer eben im Schnitt  fünf Jahre eher als die Frauen - zumal sie meist  fünf Jahre älter sind als ihre Partnerin...

          


30. Mai 2014

Trost

. . .  bei Trost !

 

Wer einen lieben Menschen verliert, der trauert - er ist  u n t r ö s t  l i c h !

Aufmunternde Reden wie "Die Zeit heilt alle Wunden" klingen ihm wie Hohn; er möchte sich die Ohren zuhalten !

Worte, die den Schmerz verstärken, weil sie so tun, als könne man ihn wegreden. Wer trauert, spürt, daß er ihn durchleben, einfach aushalten muß (Dietrich Bonhoeffer).

Und es gibt Worte, die Trost spenden. Zu diesen zählt "Alice", das Buch von Judith Hermann !

 


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22. Mai 2014

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 19  Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 



08. Mai 2014

Netzwerk

 

 . . . wichtig ist ein gutes Verzeichnis !

Über 400 Besucher am Tag lesen diese Seiten. Das führt zu Kontakten, die ich nicht alle bearbeiten kann - und will.

Jemand ruft an aus Wien, ob ich ihm einen Anwalt empfehlen könne. Zufällig konnte ich, weil in meinem Fachanwalt-Kurs ein Kollege aus Köln war, Dr. Andrzej Remin, gebürtig aus Krakau, polyglott und weltgewandt - mit Büros in Wien und Zürich. Der freute sich - und der Anrufer auch.

Anderen empfehle ich Frau Kollegin Dr. Doering-Striening aus Essen oder Frau Kollegin Schönhof aus Bochum oder oder ...

 


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06. Mai 2014

Wen kümmern die Alten ?

... hab´ ich mir bestellt !

Endlich mal ein vernünftiges Konzept:

 

Mit seinem Buch

"Wen kümmern die Alten?" legt der

Jurist und Altersexperte Thomas Klie 

ein zukunftsweisendes Modell für unsere

Gesellschaft vor, die von Überalterung bedroht ist.

Warum das Buch jeden etwas angeht.

 

Von Ruth Schneeberger, Berlin, Süddeutsche Zeitung

                                                                                                  


14. Januar 2014

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 ... oft ein Drei-Generationen-Projekt !

Dienstag,  den 14. Januar 2014 um 15 Uhr halte ich im Haus König Ludwig in Recklinghausen einen 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter ist der RDB, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.


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06. Januar 2014

Aufschieberitis ?

 

. . . die letzten Dinge geregelt bekommen !

Vorsätze zum neuen Jahr - egal, was man davon hält:

wann soll man sie sonst fassen ?

Sie neigen dazu, die Dinge aufzuschieben,

Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung ?!

Keine Angst, das Problem, das Sie so vorwurfsvoll anstarrt, meint es gar nicht persönlich - es will nur irgendwann von irgendwem gelöst werden. Es reicht, wenn Sie jemand damit beauftragen, der sich darin auskennt - und gern tut, womit Sie sich herumquälen . . .

 

. . .  sourcen Sie doch out !

 

. . . z.B. Ihren Fachanwalt für Erbrecht ! Folgen Sie dem Tipp von Passig / Lobo: Sourcen Sie out !

 

 

 


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06. Dezember 2013

Gesundheitspreis

 

G e s u n d h e i t s p r e i s

Zwölf Medikamente in 19 Dosierungen zu fünf verschiedenen Tageszeiten: Etliche Senioren bekommen viele und noch dazu ungeeignete Medikamente. Dabei gibt es... wider den teuren und gefährlichen Unfug ! längst eindeutige Empfehlungen und Alternativen für jene Pillen, die alte Menschen gefährden...

schreibt Werner Bartens in der Süddeutschen.

Die Geriatrie des Prosper-Krankenhauses Recklinghausen hat nun aufgeräumt mit dem teuren und gefährlichen Unfug - und dafür prompt einen Preis bekommen.

Auf dem Foto u.a. der Chefarzt Dr. Siebert, auch Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft.

    


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01. Dezember 2013

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Am heutigen 1. Advent-

Sonntag, den 1. Dezember 2013 um 18.30 Uhr

spreche ich in der Volkshochschule in Oer-Erkenschwick zum Thema Selbstbestimmung am Lebensende durch

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

             

                                                   


25. November 2013

Angstfrei sterben II

 

A n g s t f r e i   s t e r b e n

... Dr. Borchert, RZ-Chef Overwien, Hahne, reckinger!... für ein umsorgtes Lebensende !

So lautete das Thema der Abendsprechstunde am Montag, den 18. November um 18.30 h im Pfarrzentrum St. Martinus in Westerholt.

Rede und Antwort standen die neue Chefin der Geriatrie am Gertrudis-Hospital, Palliativärztin Hahne u.a.

Vorgestellt wurde auch das Palliativnetz Herten; es war ein informativer Abend - hier der Bericht !

            


18. November 2013

Angstfrei sterben

 

A n g s t f r e i   s t e r b e n

... umsorgt bis zuletzt !... für ein umsorgtes Lebensende !


So lautet das Thema der Abendsprechstunde am Montag, den 18. November um 18.30 h im Pfarrzentrum St. Martinus in Westerholt.

Rede und Antwort stehen die neue Chefin der Geriatrie am Gertrudis-Hospital, Palliativärztin Hahne u.a.

Vorgestellt wird auch das Palliativnetz Herten; verspricht, ein informativer Abend zu werden !

 


17. November 2013

Ethik des Dialogs

 

Prof. Borasio, wichtige Stimme für die Patienten...

Heute vor neun Jahren erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel des Palliativmediziners Gian Domenico Borasio und des Juristen Eisenmenger.

 

Eine Begrenzung der Behandlung der Menschen am Lebensende sei nicht notwendig durch ein neues Gesetz zu regeln, der Patientenwille habe schon jetzt Vorrang!

 

Bei Ärzten und Vormundschaftsrichtern seien drei Dinge nötig:

 

1. medizinisches Wissen, 2. juristisches Wissen und 3. die Bereitschaft (und Fähigkeit) zum Dialog mit den Patienten und ihren Angehörigen.


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11. November 2013

Betreuung

 

Vorsorge ist Fürsorge...

 

 

So vermeiden Sie die gerichtliche Betreuung:

 

 

Vorsorgevollmacht !

 


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09. November 2013

Warum ich ?

 

Je älter, desto dringlicher...

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?

 



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07. November 2013

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Donnerstag, den 7. November 2013 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen,  zum  d r e i z e h n t e n   Mal

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".

                                       


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05. November 2013

Pflegekurs

 

 

Angehörigen die Pflege erleichtern


Für Menschen, die seit kurzer Zeit einen Angehörigen pflegen, bietet das Elisabeth-Krankenhaus ab Mittwoch, 6. November, einen speziellen Kurs an.... mehr als Getränke reichen !

Er will Angehörigen den Einstieg in die häusliche Pflege erleichtern und ihnen hilfreiches Wissen an die Hand geben. Fachleute vermitteln Grundkenntnisse und erläutern den Umgang mit Inkontinenz. Sie sprechen die Themen Mobilisation und Bettlägerigkeit und die Folgen für die Pflege an.

Der Kurs geht über drei Treffen. Weitere Termine: Mittwoch, 13. November, und Mittwoch, 20. November, jeweils von 16 bis 19.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kurzzeit- und Tagespflegeeinrichtung „Haus Klara“ an der Röntgenstraße 12.

INFO Anmeldung im Sekretariat der Pflegedirektion,  60 11 83, oder unter @ www.ekonline.de.
 


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04. November 2013

Friso

 

 

W a c h k o m a... zwingend regeln !!!

Friso, Königssohn aus den Niederlanden, wurde soeben feierlich beigesetzt. Er war vor über zwei Jahren nach einem Skiunfall ins Wachkoma gefallen. Wer das für sich ausschließen möchte, muss nach den ärztlichen Regeln der Sterbebegleitung dies z w i n g e n d in einer Patientenverfügung regeln. Abschnitt III. Satz 1 und " !!!

 


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14. Oktober 2013

Pflegekatastrophe droht

 

Pflegekatastrophe droht

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) mahnt eine Pfleg... zur Füsorge gehört auch V o r s o r g e !ereform an. Wenn das System sich nicht ändere, könne ein Großteil der heute 40- bis 60-Jährigen nicht angemessen versorgt werden. „Wir laufen sehenden Auges in eine sozialpolitische Katastrophe.“

Die Ministerin warnt vor zunehmender Verwahrlosung und Vereinsamung im Alter. „Wir laufen sehenden Auges in eine sozialpolitische Katastrophe“, sagte Steffens zur WAZ. Ein Großteil der heute 40- bis 60-Jährigen könne im derzeitigen System bei steigendem Hilfebedarf im Alter nicht angemessen versorgt werden.

Umso mehr werden wir alle für unsere Selbstbestimmung vorsorgen müssen: V o r s o r g e  v o l l m a c h t  !

                


13. Oktober 2013

Erbe ausschlagen ? D e r Tipp !



Schule hat begonnen, für alle - auch die Eltern - Start in den rauhen Alltag !
... ein halbes Jahr Zeit !
Obendrein finden Sie nach Rückkehr aus dem Frankreich-Urlaub eine Nachricht des Nachlaßgerichts vom Erbe des ungeliebten Onkels in der Post. Der hatte ein bewegtes Leben (ohne viel zu bewegen...) und es nach Scheidung und Alkohol vermutlich nur zu Schulden gebracht. Aber, wer weiß...

Ausschlagen oder annehmen - ist hier die Frage aller Fragen. Alle sagen: binnen sechs Wochen muss man sich entscheiden. Muss man ? Auch die WAZ "weiß" es ! Aber sie kennt nicht den § 1944 3. Absatz 2. Alternative  BGB: wer sich beim Zugang der Nachricht im Ausland aufhält, hat  s e c h s  Monate Zeit !
                                  
                


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08. Oktober 2013

Weniger Herzinfarkttote

 

Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Die Presse verkündet eine gute Nachricht:... Kehrseite der Medaille: mehr Wachkoma-Patienten !

Es gibt weniger Tote durch Herzinfarkt !

Aber, kennen Sie die Kehrseite der Medaille ?

Es gibt mehr Wachkoma-Patienten !

                  


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25. September 2013

Fallstricke

 ... von den Fehlern anderer lernen !

Heute bin ich tagsüber in Bochum und nehme am Seminar

Haftungsgefahren und Fallstricke im Erbrecht

teil.

Der erfahrene Referent zeigt instruktive Strategien bei der Bearbeitung des erbrechtlichen Mandats auf. Er warnt vor vermeidbaren Haftungsgefahren und ermöglicht damit jedem Fachanwalt für Erbrecht und anderen erbrechtlich tätigen Rechtsanwälten eine noch souveränere Nachfolgeberatung und noch sicherere Bearbeitung forensischer Fälle auf dem Gebiet des Erbrechts.
                               


13. September 2013

... aber bitte mit Ehevertrag !


... das eine tun, das andere nicht lassen !
Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Heiratsmuffel ?

"Verliebt, verlobt...verrückt. Warum alles gegen die Ehe spricht und noch mehr dafür" -

ein Buch von Amelie Fried und Ehemann könnte "etwas" Klarheit schaffen.

Die bekannte Fernsehfrau heiratete nicht ohne Ehevertrag - mit wechselseitigem Unterhaltsvezicht...

Hier erfahren Sie mehr über ihre Ansichten und Einsichten !
             


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12. September 2013

Heute Vortrag: Verlassene Eltern

 

Bei der Selbsthilfegruppe SHG Gruppe " verlassene Eltern " halte ich am 12.09.2013 um 19 Uhr im Ratskeller in Recklinghausen einen Vortrag:

Folgende Fragen werden erörtert:

Testament / Erbschein... was ist zu beachten? ... Berliner Testament...
Vorerbe / Nacherbe... Pflichteilsanspruch... Erbverzichtsvertrag...
Patientenverfügung / Betreuungsverfügung... Vorsorgevollmacht...

Wohnrecht... Nießbrauch... bei Tod des Ehepartners Änderung der Grundbucheintragung möglich?
Laufende Konten, Versicherungen, Internetzugänge / Adressen etc. was passiert damit?

Wann müssen Eltern für ihre Kinder aufkommen ( Krankheit, Arbeitslosigkeit )
Rechte / Pflichten von Eltern zum Kind..., Rechte / Pflichten von Kind zu Eltern...
Unterhalt für die Eltern... " wann Kinder zahlen müssen "...
            


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10. September 2013

RSS News Feeds

 

 ... Neuigkeiten abonnieren !

Seit zwei Jahren können Besucher dieser Website Neuigkeiten abonnieren:

Klicken Sie auf das Icon mit dem orangenen Logo - und Sie können sich schnell und bequem eintragen.

Wer es noch nicht kennt, kann sich hier kundig machen !

 

 


09. September 2013

Letzter Wille: löschen !

 

Letzter Wille: Löschen


Google ermöglicht seinen Nutzern ein "digitales Testament"... Erben oder andere Personen bestimmen !

Der Mensch lebt weiter, auch nach seinem Tod. In jedem Fall wird sein Leben im Netz noch eine Weile weitergehen. Auf den Facebook-Profilen, den Twitter- und Google-Plus-Seiten von Verstorbenen tummeln sich ihre Freunde und Bekannten. Bilder, Videos und Texte sind noch vorhanden und können kommentiert oder bearbeitet werden.

Die Süddeutsche zeigt auf,  welche Wege man bei google gehen kann, um das ewige Fortleben seiner Daten zu verhindern !

                              


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03. September 2013

Workshop

 

 

Bei der Telefonaktion trabt eine Frage hinterher. Sie ist aber ein gutes Beispiel für die Tücken des Erbrechts. Daher sei sie kurz erörtert.

Frage: "Sehr geehrte Herren,... eigenhäniges Testament ist zulässig !
angesichts der Tatsache, dass ich Ende Juli geheiratet habe und ich im Besitz eines Hauses und eines kleineren Barvermögens bin, welches beides ich schon vor der Eheschließung meinen beiden Kindern testamentarisch, aber nicht notariell beglaubigt, vermacht habe, stellt sich nun die Frage, ob das selbst verfasste Testament und die Verzichtserklärung meines Ehemannes auf sämtliche Erbansprüche, auch auf den Pflichtteil, ausreichen oder ob dies alles notariell beglaubigt werden muss um wirksam zu sein?"

Antwort: Nicht das Testament, wohl aber der Erbverzicht muß notariell beurkundet sein (§ 2348 BGB). Andernsfalls ist er unerbittlich unwirksam !

                              


02. September 2013

Erbrecht am Telefon

...  für Sie immer auf Draht ! :-)

 

Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung -

Fachanwälte für Erbrecht - mit mir zwei Kollegen -

beantworteten Fragen zum Thema "Wie vererbt man sein Vermögen" - Freitag, den 30.08. von 10 bis halb 1,

war ein Volltreffer: Jeder hatte um die 30 Anrufer; das Telefon stand keine Minute still. Anschließend haben wir Emails beantwortet.

Nachlese in der Recklinghäuser, Marler usw. Zeitung von heute S. 36  - oder  h i e r !

                           


31. August 2013

Organspende und Vertrauen


Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Der Mensch kann nur ahnen, was nach dem Tod mit ihm geschieht, er wird es n... Vertrauen (zurück) gewinnen !ie wissen.

Jeder, der seine Bereitschaft zur Organspende anzeigt, begibt sich also in eine zutiefst unsichere Situation. Aber bei all dieser Unsicherheit kann sich ein Patient in Deutschland eben doch in Sicherheit wägen - dieses V e r t r a u e n  muss die Ärzteschaft den Menschen jetzt zurückgeben. Das wird viel Zeit brauchen, Maß, Bescheidenheit und Demut. Bis der Bürger wieder glauben kann, dass auch in seiner Endlichkeit seine unendliche Würde gewahrt wird.

Charlotte Frank, Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 28.08.2012

     


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30. August 2013

HEUTE: Telefonaktion

...  für Sie immer auf Draht ! :-)

 

Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung -

Fachanwälte für Erbrecht - mit mir zwei Kollegen -

beantworten kostenlos Fragen zum Thema "Wie

vererbt man sein Vermögen" - Freitag, den 30.08.

von 10 - 12.30 h unter 01802 / 99 88 77...

                            

                 


22. August 2013

Friso verstorben



Friso, der Sohn der holländischen Königin Beatrix, lag im Koma... die ganze Wahrheit ? - fast zwei Jahre. Nun ist er verstorben. Jeder kennt diese Nachricht.

Jedem von uns kann es so ergehen: Neulich kommt eine Mandantin allein - die Eheleute wollten gemeinsam ihr Erbe besprechen - ich frage nach dem Grund und bekomme zur Antwort: "Mein Mann erlitt auf dem Fitnesstrainer einen Herzinfarkt, wurde wiederbelebt und liegt jetzt im Wachkoma."

Nach den Grundsätzen der ärztlichen Sterbebegleitung darf kein Arzt von sich aus die künstliche Ernährung abbrechen, wenn keine ausdrückliche Patientenverfügung vorliegt.

                     


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20. August 2013

Teure Pflege

 

Teure Pflege... es geht´s an Eingemachte !

Die Süddeutsche Zeitung zitiert Berechnungen, wonach 2011 ein Heimbewohner

bei Pflegestufe III im Schnitt 1792 €

bei Pflegestufe II                     1556 €            und

bei Pflegestufe I                       1370 €

zuzahlen mußte. Viele sind dazu nicht der Lage; zuletzt war ein Drittel der Heimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen.

               


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17. Juli 2013

Hilfe für Sterbende

 

Bessere Hilfe für Sterbende


Krankenkassen und Hospizverbände wollen die Versorgung von sterbenskranken Menschen in Deutschland verbessern. Das ist das Ziel eines Forums zur Palliati... häusliche Palliativpflege verbessern !v- und Hospizversorgung in Deutschland, das unter Leitung des Bundesgesundheitsministeriums erstmals in Berlin tagte.

Die Palliativmedizin kümmert sich um schwerstkranke und sterbende Menschen. In Deutschland wurde dieser lange vernachlässigte Zweig der Versorgung in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut.

                                  


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16. Juli 2013

Keine Schläuche ?!

 

Ein Thema, das viele Menschen unangenehm berührt.

Wie werde ich sterben? Wer regelt dann alles? Was kann... selbst essen und trinken !? ich tun?

Zum Bürger-Info-Tag „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ der Notarkammer Frankfurt fanden sich zahlreiche Zuhörer im Büro eines Notars ein - und ebenso viele musste der Veranstalter aus Platzmangel auf einen späteren Termin vertrösten.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht in der FAZ...

                 


14. Juli 2013

Gekappte Wurzeln

 

 

Hörtipp: heute WDR 5  um 22.35 Uhr

Gekappte Wurzeln - Wenn Kinder den Kontakt zu den Eltern abbrechen... reden statt grübeln !

Es gibt kaum ein stärkeres Band als das zwischen Eltern und Kindern - so jedenfalls der Mythos.

Wie erklärt es sich dann, dass erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern radikal kappen? Für sie ist es grundsätzlich der letzte Ausweg, der am Ende einer langen Entwicklung steht. Sie haben vieles versucht und sehen am Ende keine andere Lösung als den völligen Kontaktabbruch: um sich vor schmerzhaften Erinnerungen zu schützen und weil sich die verletzenden Muster in der Familie über die Jahre nie geändert haben.

               


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12. Juli 2013

Patientenverfügung versus Organspende ?

 

Immer mal wieder heißt es, die Patientenverfügung verhindere die Organspende, weil sie ja in der Regel intensiv-medizinische, lebensverlängernde Maßnahmen v... an der Patientenverfügung liegt´s nicht!erbiete.

Auch ein Leser der Recklinghäuser Zeitung wirft diese Frage auf und glaubt, einen Grund für die mangelnde Spendebereitschaft gefunden zu haben.

1. letztere beruht auf Zurückhaltung, die die Deutschen schon hatten, als noch niemand an eine Patientenverfügung dachte. Der Skandal war später.

2. eine Patientenverfügung richtet sich - kurz gesagt - nicht gegen l e b e n sverlängernde, sondern gegen s t e r b e n sverlängernde Maßnahmen wie  d a u e r h a f t e künstliche Beatmung und Ernährung.

3. Die Frage ist längst gestellt und beantwortet: viele Muster von Patientenverfügungen stellen klar, daß eine Organspende und alle dafür nötigen medizinischen Massnahmen ermöglicht werden sollen.

                                      


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01. Juli 2013

Warten auf den Tod



Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Den Verlust an Vertrauen beklagt ein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung:

Die Pychologin des Transplantationszentrums am Kinikum Großhadern in München Sibylle Storkebaum  beschreibt die Folgen... Klinikmanager wie Banker ?! des Göttinger Skandals.

Sie raubt uns den "Kinderglauben", beim Thema Organspende verlaufe alles nach den Regeln von Moral und Menschlichkeit. Wörtlich:

"Viele Klinikmanager allerdings scheinen sich inzwischen für Banker zu halten: Die Wirtschaftlichkeit ärztlicher Entscheidungen zählt; es bekommt Boni, wer am meisten transplantiert, operiert, kathetert, nicht, wer am sorgfältigsten prüft, ob ein Eingriff notwendig ist. Mit der winzigen Nische der Transplantationsmedizin lässt sich heute noch viel Geld verdienen. Die Pharmaindustrie und die transplantierenden Kliniken profitieren."
 

     


28. Juni 2013

Fortbildung IV

 

 ... geht das Haus drauf ?

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das DAI in Bochum bietet an:

Elternunterhalt und Anspruchsübergang in der anwaltlichen Praxis

Referentin ist eine ehemalige Kommilitonin, Kollegin S. Pfuhlmann-Riggert aus Neumünster.

                     


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24. Juni 2013

Assistierter Suizid

 

 

Menschenwürdiger Tod - woran er scheitert ... palliative Pflege tut not !

Erstens, an dem generell zu geringen Stellenwert der palliativen, der pflegenden (gegenüber der kurativen, der heilenden) Medizin,

zweitens an der unzureichenden ambulanten Palliativ-Versorgung - trotz gesetzlichen Auftrags - also der Behandlung Schwerstkranker zuhause. 

Drittens, aber eigentlich möchte ich´s weiter nach hinten rücken:

„In Bayern ist der assistierte Suizid offiziell erlaubt, in Westfalen-Lippe wird er geduldet. In der Region Nordrhein, also etwa in Essen, können Sie dafür ihre Zulassung als Arzt verlieren. Blöder kann es nicht sein.“ So der Wittener Palliativnetz-Begründer Dr. Thöns...

            


22. Juni 2013

Gewissensfrage ?

 

Für Sie gelesen - vor zwei Jahren... nur einig sind sie stark !

Die Gewissensfrage:

Darf man seinen beiden Kindern den gleichen Erbteil vermachen, obwohl eines der beiden wegen einer Krankheit seit Jahren finanziell unterstützt wird ?

 

Dr. Dr. Erlinger im SüddeutscheZeitungMagazin



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16. Juni 2013

Patientenverfügung gegen Organspende ?


... der Körper des Hintoten muss beatmet werden !Heute vor 1 Jahr war hier zu lesen:


Verträgt sich die Patientenverfügung mit der Organspende ?

Diese Frage verblüfft zunächst, bei näherem Hinsehen wird deutlich, daß sich beide medizinischen Ziele widersprechen: In einer Patientenverfügung ist festgelegt, daß in der Sterbephase keine lebenserhaltenden Maßnahmen fortgeführt werden wie zum Beispiel künstliche Beatmung.

Doch der Körper eines Hirntoten muß künstlich beatmet und die Blutzirkulation aufrechterhalten werden. Darauf wies jetzt die Anaesthesistin Prof. Dr. Haeseler hin. Hier können Sie den interessanten Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 im Ganzen lesen.

    


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15. Juni 2013

Fortbildung III

 

 ... geht das Haus drauf ?

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf Bildungs-Tour:

Das DAI in Bochum bietet an:

Aktuelles zum Sozialhilferegreß im Erbrecht

Referent ist der Kollege Thomas Littig aus Würzburg.

                          


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07. Juni 2013

Fortbildung II

 

 

Bildung tut not - Fortbildung auch. Und so bin ich heute erneut auf B... den Willen über den Tod hinaus umsetzen ?!ildungs-Tour:

Das 4. Bochumer Erbrechtssymposium

widmet sich dem Generalthema "Der Dritte im Erbrecht".

Namhafte Referenten tragen zu einem der interessantesten Problemkreise des Erbrechts vor. Da es nach dem Erbfall den Erblasser nicht mehr gibt, wird ein unabhängiger Dritter umso wichtiger, ob es sich nun um den Mediator, Schiedsrichter oder den Testamentsvollstrecker handelt.

                                  


06. Juni 2013

Fortbildung

 

 

Wissen, wo was steht...

Heute besuche ich mit dem Sozius Friedrich Wolff ein Tagesseminar in Essen

zur Fortbildung im neuen

Kostenrecht der Notare.

Dieses wird in Kürze in Kraft treten und enthält grundlegende Neuerungen - Fachleute und Publikum haben sich hierauf einzustellen.

Hier bekommen Sie einen Einblick in das geltende Recht !

                           


05. Juni 2013

Spitze

  ... es geht zackig bergauf !

Gut fünf Monate ist das Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 47.000 Besucher machten über 4,8 Millionen mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

                                  


03. Juni 2013

3. Juni 1906

 ... nicht ein Prozent des Etats !

Heute vor 107 Jahren, am 3. Juni 1906: Das Erbschaftsteuergesetz wird erlassen

 

"Unverdientes Vermögen sollte kräftig besteuert werden" war mal eine liberale Losung. "Oma ihr klein Häuschen soll erbschaftsteuerfrei bleiben", das vertritt sogar Peer Steinbrück (SPD). Aber warum eigentlich ? Die "Kluft zwischen Arm und Reich wächst"; die das beklagen, sind genauso gegen Steuern aufs Erbe wie alle anderen...

                  


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02. Juni 2013

Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz... weiter leben im Web ?

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin.

Jetzt weist die FAZ auf praktische Lösungen hin...

       


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15. Mai 2013

Heute: Patientenrechte

 

 

Gesundheitspolitischer Arbeitskreis (GPA) Kreisverband Recklinghausen

- Patientenrechte -... seine Rechte kennen !

Treffpunkt: Best Western Hotel "Engelsburg", 15.5. um 18 h

Referenten:
Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer Barmer GEK NRW, Düsseldorf

Dr. med. Doris Dorsel, M.A., LL.M, Leiterin der Patienenberatung der Ärztekammer und Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Münster

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar

                       


11. Mai 2013

Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor sieben Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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26. April 2013

Fortbildung

 

Vorgestern, Fortbildung in Bochum:... fundiert und praxisnah !

Die Erbengemeinschaft in der anwaltlichen Praxis -

gehalten vom Kollegen Stephan Rißmann, Berlin / Potsdam:

5 Stunden geballte Information, praxistaugliche Tipps zur Verbesserung der Alltagsarbeit als Erbrechtler.

          

 


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22. April 2013

Echo

... Gruppenbild mit Dame :-)

 

Die Abendsprechstunde der Recklinghäuser Zeitung zu Fragen der Organspende und Patientenverfügung 

war ein voller Erfolg:

An die Hundert Zuhörer lauschten im vollbesetzten großen Saal der St. Martinus-Pfarrgemeinde in Westerholt den Ausführungen der drei Referenten und konnten ausgiebig Fragen loswerden.

               


08. April 2013

Abendsprechstunde

 

 

Abendsprechstunde 'Patientenverfügung - Organspende - Ängste nehmen, Sicherheit gewinnen'

08.04.2013 um 19:00 Uhr

Kooperationsveranstaltung des Gertrudiskrankenhauses Westerholt mit dem Medienhaus Bauer im

Pfarrzentrum St. Martinus, Herten-Westerholt

ReferentInnen:

Dr. med. Karl Ott, Chefarzt der Klinik für Geriatrie, Gertrudis-Hospital Westerholt

Gisbert Bultmann, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht (Tätigkeitsschwerpunkt: u.a. Betreuungsrecht)

Prof. Dr. med. Gertrud Haeseler, Chefärztin der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten, Marien-Hospital Marl und Gertrudis-Hospital Westerholt

             

 


16. Februar 2013

Dank der Direktorin



Vor einem Jahr war hier zu lesen<.:

"Der von Ihnen gehaltene Vortrag hat zum Gelingen der Veranstaltung wesentlich beigetragen.
... Direktorin Böhlje mit Justizminister Kutschaty
Die durchweg positive öffentliche Resonanz zeigt, daß die angesprochenen Themen den Bürgerinnen und Bürgern in verständlicher und unterhaltsamer Form nahe gebracht wurden.

Sicher hat die Veranstaltung auch dazu geführt, den Bürgerinnen und Bürgern das Betreuungsrecht vertrauter zu machen und künftige Betreuungsfälle durch die Errichtung von Vorsorgevollmachten zu vermeiden."

Karin Böhlje, Direktorin des Amtsgerichts Recklinghausen in einem Brief an mich über den "Tag des Betreuungsrechts" - siehe den Eintrag vom 18. Nov. 2011
 


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14. Februar 2013

Umkehrhypothek


... eine andere Art der Beleihung !
Frau von der Leyen macht plötzlich allen Angst: die Alterseinkommen seien irgendwann drastisch gering usw. usf.


Schon seit einiger Zeit geistert eine Idee durch die Senioren-Landschaft, die  U m k e h r h y p o t h e k (vielleicht doch eher eine Geschäftsidee der Banken).


Es geht darum, daß man - verkürzt gesagt - sein schuldenfreies Haus an eine Bank überträgt gegen Zahlung einer lebenslangen Rente.


Hier erfahren Sie mehr !



11. Februar 2013

Köpfchen & Herz


... mit Kopf und Herz !
Wenn Sie selbst Vermögen geerbt oder geschenkt bekommen haben, hierfür Erbschaft- oder Schenkungsteuer angefallen ist und Sie dieses Vermögen innerhalb von 24 Monaten seit dem Erbfall bzw. der Schenkung auf eine gemeinnützige und / oder mildtätige Stiftung übertragen, entfällt nach näherer Maßgabe des § 29 Absatz 1 Nr. 4 ErbStG rückwirkend die Erbschaftsteuer.

     


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08. Februar 2013

Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann würde heute seinen 82.Geburtstag feiern  - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 34 das Leben gekostet hätte...

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                


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02. Februar 2013

Demenz-Beratung

... Thema für Generationen !

Auch der Betreuer muss betreut werden, Demenz ist in der Aufklärung zum Dauerthema geworden, helfende Angehörige müssen in Kursen erlernen, mit den Menschen umzugehen.

Die Tagespresse weist auf entsprechende Termine immer wieder hin. Hier eine Auswahl.              

Am 30.01. startete der Kurs am Elisabeth-Krankenhaus in Süd ! 

          

                                 


24. Januar 2013

HEUTE : Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der katholischen St.

Martinus-Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

              


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21. Januar 2013

Sterbebegleitung

 

Heute vor zwei Jahren:

Die Bundesärztekammer verabschiedete am 21. Januar 2011 neue Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung.

Sie lösten die Grundsätze vom 7. Mai 2004 ab.... sterben wie man gelebt hat !

Diese waren das Ergebnis einer langen und sehr ernsthaften Diskussion in der Ärzteschaft; vor allem aber das Werk des Thüringer Arztes Dr. Eggert Beleites

Pointiert rate ich manchmal, in der Patientenverfügung zu bestimmen, man wolle nach Buchstabe und Geist dieser Grundsätze behandelt werden. Dies hat nur einen Nachteil:

Die Ärzte kennen sie nicht !



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19. Januar 2013

Wann dürfen wir sterben ?

... Ärzte müpssen auch mal nichts tun !

Für Sie gelesen - in der FAZ heute vor sechs Jahren:

Wann dürfen wir sterben ?

Eindrucksvolles Interview mit Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Palliativmediziner, der sich immer wieder beachtlich zu Wort meldet in Sachen würdevoller Tod und dem, was Ärzte hierzu beitragen können.

 


12. Januar 2013

Kein Kontakt zum Kind II

 

In der Beratung "wissen" Eltern häufig nicht, warum das Kind den Kontakt aKontaktabbruch nach Mißbrauch ?bgebrochen hat.

Nun ist der Mensch - wir wissen es von Sigmund Freud - ein Eisberg: nur ein Viertel ist sichtbar, drei Viertel liegen unter Wasser. Doch bisweilen wird das Untere nach oben gekehrt; die katholische Kirche kann ein Lied davon singen.

Nun macht eine Kinski-Tochter - mit 6o und über zwanzig Jahre nach dem Tod ihres Vaters - auf dessen Übergriffe aufmerksam. Ein Thema, das Müttern oft verborgen bleibt - auch, weil sie weggeschaut haben.

Könnte hier einer der Gründe für den angeblich so rätselhaften Abbruch des Kontakts liegen ?

                                          


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10. Januar 2013

Kein Kontakt zum Kind ?!

 

... den Kummer nicht vertiefen !"Vor viereinhalb Jahren wurde Angelika Kindt von ihrer erwachsenen Tochter verlassen. Bis heute rätselt die Mutter über die Gründe für die plötzliche Ablehnung."

Beginn eines Artikels über ein Buch, das den Nerv trifft:

Was ist, wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu den Eltern abbrechen ?

Die Folgen kennt der Erbrechtler: Das Kind soll es zu spüren bekommen, wird enterbt. Doch da ist der Pflichteil. Ihn zu entziehen, geht meist nicht. Also Pflichtteil reduzieren, minimieren.

Der Anwalt / Notar warnt: Ein "guter" Weg ist das nicht...!

 


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09. Januar 2013

Demenz-Telefon

 

 ... Vorsicht vor dem Burn Out !
Diakonie, Caritas und Alzheimer-Gesellschaft bieten einen Service an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen, ein Sorgentelefon.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 27.11.2012 !

                                            


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02. Januar 2013

Christliche Patientensorge II

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

in der Evangelischen Kirche Rheinland kommt was in Bewegung:

Die Synode tagt und diskutiert, daß die Kirche ihre bisherige Haltung nicht nur zum Suizid, sondern auch zum Behandlungs- und Therapieverzicht überdenken möge.... Therapieverzicht kann sogar geboten sein !

Wörtlich kann man jetzt in der WAZ lesen:

Ein Therapieverzicht oder ein Abbruch der Behandlung sei jedoch nicht nur ethisch akzeptabel, sondern manchmal auch geboten.

Weder aus rechtlicher, noch aus ethischer Sicht „haben wir das Recht, andere Menschen zum Leben oder Weiterleben zu zwingen“, so ein Offizieller.. Falls Menschen dennoch entschieden, ihr Leben zu beenden, sei es aber Aufgabe der Kirche, ihnen und ihren Angehörigen beizustehen.

                  


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01. Januar 2013

Zentrales Testamentsregister


Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Start des zentralen Testamentsregisters

Einführung eines Zentralen Testaments..alles in elektronische Dateien übertragen !registers bei der Bundesnotarkammer. Es ersetzt das bisherige Karteikartensystem und soll das gerichtliche Nachlassverfahren in Deutschland beschleunigen.

In das Zentrale Register, das jetzt in Betrieb genommen wird, sind die vorhandenen Daten zu überführen. Hierzu sind laut in den nächsten sechs Jahren schätzungsweise 15 Millionen Karteikarten elektronisch zu erfassen. Auch in Frankreich, den Niederlanden oder Österreich werden zentrale Testamentsregister geführt

             

             


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31. Dezember 2012

Jahresrückblick

 

 ... das ist Spitze !

Kurze Rückschau auf 2012:

Bisher nutzten rund 93 000 Besucher diese Seiten

und machten insgesamt zwei Million

dreihundertausend mal Klick !

 

                        


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23. Dezember 2012

Berufsberater

 

Versandhaus-Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz...

 

 

 

 Von Beruf Erbin ?

 

 

 

... Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Notar !

 

 

Ihr Berufs-Berater !

 

 

 

 


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20. Dezember 2012

Christliche Patientenvorsorge



Vor zwei Jahren - im Dezember 2010

wurde die Christliche Patientenvorsorge

veröffentlicht. Es handelt sich um die Neuauflage der Christlichen Patientenverfügung.
Seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1. September 2009 war eine Anpassung nötig geworden. Das Muster der Patientenverfügung ist zum Teil problematisch:
... kein Abbruch bei Koma und Demenz !?
Der christliche Glaube lehrt, daß der Mensch das Leben nicht beenden soll. Daraus wird abgeleitet, daß der Patient Behandlungen nur dann untersagen soll, wenn er sich in einem Sterbeprozeß befindet. Das scheidet Massnahmen der Behandlungsbegrenzung bei Bewußtlosigkeit auf Dauer und schwerer Demenz aus. Dies betrifft vor allem Wachkoma-Fälle, aber noch öfter Fälle ununmkehrbaren Siechtums mit Bewegungs-, Regungs- und Kommunikationsunfähigkeit...

 


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27. November 2012

Nachlese: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr hielt ich im Großen Sitzun... im ehrwürdigen Ratssaal !gssaal des 

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter war der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet hatte, daß über 60 Zuhörer der Einladung folgten. Vize-Bürgermeister Zerbst sprach Worte der Begrüßung.

                                                                                   


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14. November 2012

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 


Mittwoch,  den 14. November 2012 um 15 Uhr halte ich im Großen Sitzungssaal des Das Rathaus von Recklinghausen...

Rathauses in Recklinghausen einen

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

Veranstalter ist der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen.

                                           


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07. November 2012

Heute: Workshop



Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
... alles nicht soo einfach !
selbst erstellen, aufsetzen, formulieren, einen eigenen Inhalt oder Wunsch gestalten -

dabei wollen wir helfen - in einem Workshop des Caritasverbandes am 7. November 2012 ab 16 Uhr 30 im Christopherus-Haus.

Der Eintritt ist frei - hier erfahren Sie Näheres !
                
            
                

01. November 2012

Demenz Betreuung


... Wissen und Einfühlung stärken !

Betreuung bei Demenz -


gleich zwei Kurse werden in der Tagespresse angekündigt.

Der eine im Pawlowski-Altenzentrum,

der andere in der Volkshochschule Recklinghausen.


Anliegen beider Kurse ist es,

Bereitschaft, Kenntnisse und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Dementen zu schulen.

                                                       

                

31. Oktober 2012

Vortrags-Nachlese II

 

 ... mit 150 Leuten wurde es eng !

Kunst trotz(t) der Demenz

 - unter diesem Motto standen zahlreiche Veranstaltungen in RE seit dem Welt-Alzheimer-Tag. Ich hielt dort mit Dr. Günnewig zum zwölften Male den Vortrag zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Initiatoren, Ludger Twachtmann vom Caritas-Verband und Anette Shaw von der Diakonie, zogen jetzt Bilanz in einem Interview mit der Recklinghäuser Zeitung vom 27. Oktober 2012.

Anette Shaw - auf die Frage nach der "großen Resonanz"- wörtlich:

"Beim Vortrag Patientenverfügung wurde es mit 150 Leuten eng !"

                                    


24. Oktober 2012

Pflegekurs startet !



Pflegende Angehörige - es gibt mehr und mehr Angebote, damit die sich ausbilden, austauschen und etwas Neues erfahren können.... es will alles gelernt sein !

Haus Klara, eine Pflegeeinrichtung des Elisabeth-Krankenhauses Süd, 
bietet einen Kurs an, der am 24. Oktober startet.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

               
      

28. September 2012

Ikonen-Nachlaß

 

Heute vor 2 Jahren war hier zu lesen:

... eine frühere Schenkung !

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

worden, genauer:

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der RZ vom 27. September 2010 !

             


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24. September 2012

Vortrags-Nachlese

 

"Kultur ist, wenn der Saal voll ist" -... so sieht es vom Pult aus !

ist ein alter Veranstalter-Kalauer. Ginge es danach, wäre der Tandem-Vortrag zur Patientenverfügung mit Chefarzt Dr. Günnewig ein voller Erfolg mit "viel Kultur" gewesen.

Über 15o Zuhörer füllten den würdevoll holzvertäfelten Ratsaal des alten Kreishauses am Herzogswall bis auf den letzten Platz. Meist Menschen im vorgerückten Alter, die selbstbewußt ihr Geschick in die eigene Hand nehmen wollen - und natürlich auch Jüngere, die Angehörigen, die es irgendwann umzusetzen haben.

                           


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19. September 2012

Rollator



Ex-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt lobte sie im Jahr 2009 als ... größte Erfindung des letzten Jahrhunderts !

die größte Erfindung des letzten Jahrhunderts“.

Im High-Tech-Zeitalter ist aber nicht von einem Smartphone o.ä. die Rede, sondern von einer Gehhilfe, dem Rollator.

Erfahren Sie Wissenswertes aus der WAZ vom 16.09.2012 !

          


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13. September 2012

Erbenhaftung



Ein bekannter Arzt aus Recklinghausen war in seinem Haus an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Kurz zuvor hatte es seine Haushaltshilfe tödlich getroffen. Zunächst v... Erben haften nur mit dem Nachlaß !ermutete man einen Defekt der Heizungsanlage.

Jetzt heisst in der Presse, es lägen Erkenntnisse vor, daß der Hausherr selbst den Unfall verursacht haben dürfte.

Prompt melden sich die Angehörigen der Frau bei den Erben mit Schadensersatzforderungen. Doch die Kinder haben das Erbe ausgeschlagen; und die Mutter des 64-jährigen Toten wird sich auf die beschränkte Erbenhaftung berufen.

Was das ist ? Das erkläre ich Ihnen in einem der nächsten Beiträge ! :-)

                     


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09. September 2012

Pfusch am Bauch




Jaja, Sie lesen richtig:

Pfusch am Bauch - gibt´s auch !
... Fehler - wie in anderen Berufen auch !
Tödliches Versagen im OP, verkehrte Diagnosen, falsche Pflege:

Rund 6400 Patienten wurden im vergangenen Jahr Opfer bestätigter Kunstfehler - Tendenz steigend. Allein die Krankenkassen stellten mehr als 4000 Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen fest. Es gebe eine hohe Dunkelziffer, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Viele Fälle sind gravierend - manche  tödlich....

                       


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03. September 2012

Mehr Eltern unverheiratet



Immer weniger Eltern mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind verheiratet.
... alles klug bedenken !
Der Anteil von Alleinerziehenden und von Lebensgemeinschaften mit minderjährigen Kindern ist merklich gestiegen.

Es lebten 2011 in 54 Prozent der ostdeutschen Familien mit minderjährigen Kindern die Eltern als Ehepaare zusammen (1996: 72 %).

Im Westen waren die Eltern in 75 Prozent der Familien verheiratet (1996: 84 Prozent).

In 26 Prozent der ostdeutschen Familien war vergangenes Jahr die Mutter oder der Vater alleinerziehend (1996: 18 %).

Im Westen stieg dieser Anteil im gleichen Zeitraum von 13 auf 18 Prozent.

                                        

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01. September 2012

Auf dem Weg: Sterbehilfe-Gesetz !




Das Bundeskabinett hat den umstrittenen Gesetzentwurf von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur gewerbsmäßigen Sterbehilfe nahe... keine g  e w e r b s m ä ß i g e  Sterbehilfe !zu unverändert verabschiedet.

Er geht nun in die parlamentarische Beratung.

Künftig macht sich demnach strafbar, wer einem anderen beim Suizid hilft, um damit Geld zu verdienen. Straffrei blieben Angehörige und alle nahestehenden Personen. Auch Ärzte und Pfleger dürfen demnach künftig in Ausnahmefällen Sterbehilfe straffrei unterstützen, wenn sie den Patienten seit langem besonders nahe stehen.

Erfahren Sie mehr darüber aus der FAZ vom 29.08.2012

                                  

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29. August 2012

Beerdigung verweigert

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Ärzte hatten den 59-Jährigen aus dem Krankenhaus mit der Diagnose e... selbstbestimmtes Sterben !?ntlassen: ,,Sie haben noch zwei, maximal vier Wochen zu leben.‘‘

Der Krebskranke aber wollte über seinen Tod selbst bestimmen. Er ließ sich einen tödlichen Giftcocktail mixen, trank ihn und starb.

Als der Pastor erfuhr, wie der Mann sein Leben beendet hatte, weigerte er sich, einen Trauergottesdienst zu leiten und ihn in seinem Heimatort zu beerdigen. „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Wir dürfen es nicht selbst beenden. Euthanasie verstößt gegen die göttliche Schöpfung“ hiess es.


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27. August 2012

Perspektive Altenpflege


... mehr Alte - mehr Pflegende ?!
Der Träger für berufliche Qualifizierung

rebeq startet eine Schulung für

Pflegehilfskräfte
in der Altenpflege.

Hier erfahren Sie etwas über was, wann und wo !

                                

18. August 2012

Hilfe beim Suizid ?



Wer künstlich beatmet wird, kann diesen Eingriff in seine körperliche Integrität ablehnen und dadurch seinen Sterbewunsch unter palliativer Begleitung realisieren.... keiner darf zwangsbeatmet werden !

Hier zwingt keine unmenschliche deutsche Rechtsordnung Betroffene zu einer Flucht in die Schweiz, um dort gegen Zahlung erheblicher Summen (etwa 8000 Euro) und unter zum Teil unwürdigen Bedingungen "Sterbehilfe" zu erlangen.


Prof. Dr. Wolfram Höfling, Mitglied des deutschen Ethikrats, NJW-Editorial 34/2012 ("die" deutsche Juristenzeitschrift)

                           

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17. August 2012

In dubio: auch für Ärzte



Es gilt die Unschuldsvermutung - auch bei Ärzten - Süeddeutsche Zeitung vom 17.08.2012


In Deutschland sollen immer mehr Spenderorgane an der offiziellen Warteliste vorbei vergeben werden. Erstaunlich, wie leichtfertig von einem Skandal gesprochen wird.

Na also, geschafft, jetzt ist es so weit: 69 Prozent der Deutschen glauben, da... integre Ärzte entmutigt !ss reiche Kranke bei der Organspende bevorzugt werden. 21 Prozent geben in der gleichen Umfrage des Stern an, ihre Bereitschaft für eine Spende sei gesunken. Kein Wunder. Wer in den vergangenen Wochen nur kurz Zeitung gelesen, Radio gehört oder ferngesehen hat, kommt kaum um den Eindruck herum, als seien die deutschen Kliniken voll von windigen Ärzten, die nur darauf warteten, mit der erstbesten Leber, die sie in die Hände bekommen, übers Meer auf den nächsten Basar zu fliegen. Als sei das ganze System der Organspende letztlich ein System zum Betrug Hunderttausender Menschen - und nicht ein System zur Rettung Tausender. Wer so ein falsches Bild erweckt, handelt verantwortungslos. Denn dieses falsche Bild kann Leben kosten...

                                 

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13. August 2012

Heute: Gefahr durch Pflege ?!



Sie stutzen bei dieser Überschrift ? Doch Sie lesen richtig: durch Überford... nicht alle tun nur Gutes !erung oder schlicht durch Unwillen bei der Pflege alter und betreuungsbedürftiger Menschen kommt es zu Übergriffen, Mißhandlungen und Drangsalierungen. Die Dunkelziffer kennt kein Mensch.

Verdient gemacht hat sich die Initiative gegen Gewalt im Alter "HsM - Handeln statt Misshandeln" in Bonn.

Der Seniorenbeirat lädt nun Marita Halfen von HsM zu einem Vortrag nach Recklinghausen. Hingehen !



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10. August 2012

Das müssen Sie wissen !



Organspende - das müssen Sie wissen
... es gibt schwarz und weiß, aber auch grau...
Jetzt gilt es kühlen Kopf zu bewahren, damit nicht alles in Grund und Boden verdammt wird. Denn, schwindet das Vertrauen weiter, sinkt die Bereitschaft zur Organspende. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen.

Die FAZ informiert über die "Basics". Dennoch: so klar ist die Praxis eben nicht immer !

Christina Berndt von der Sueddeutschen - "Entdeckerin" des Göttinger Falls - und Nina von Hardenberg beschreiben eine schwer beschreibbare Grauzone.

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08. August 2012

Trotz der Zweifel...



Professor Richard Viebahn, Direktor des Transplantationszentrums am ... das Gute nicht schlecht machen !Knappschaftskrankenhaus Bochum Universitätsklinik, ärgert sich über die aktuelle Diskussion:

„Bislang ist niemand auf die Idee gekommen, Medizinern hier kriminelle Machenschaften vorzuwerfen. Wir fällen unsere Entscheidungen mit ärztlichem Sachverstand – das ist auch eine Frage des Vertrauens.“ Vertrauen, das er durch die „unangemessene Berichterstattung“ beschädigt sieht.


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06. August 2012

GAU für Organspende


... Foertsch mit Organempfängern.
Als "ziemlichen Rückschlag" empfindet Dr. Hans Ulrich Foertsch den Organspende-Skandal. Er ist Vorsitzender der Ärztekammer im Bezirk Recklinghausen. Wer weiß, daß Foertsch sich seit langem hierfür engagiert, ahnt, daß er sich noch milde ausdrückt.
 
Dr. Theodor Windhorst, Präsident für Westfalen-Lippe, drückt sich drastischer aus:

" Das ist der GAU für das notwendige Vertrauen... Wir sind beim Organhandel angekommen."


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04. August 2012

Palliativ statt Todespille



Der Ruf nach der Todespille ist Ausdruck von Panik, sagt Dr. Matthias Thöns, aus Angst vor unerträglichen Schmerzen. Der Wittener Palliativmediziner begleitet todk... Palliativmedizin statt Todespille !ranke Menschen und ihre Angehörigen. Er weiß: Wenn die Kranken erfahren, dass es anders geht, wollen sie weiterleben.

Als sie den Knoten in der Brust gefühlt hat, war es Sonntagabend. Es lief gerade „Tatort“. Den Schock wird sie nie vergessen – und die Gefühle auch nicht. „Ich wollte am liebsten sofort sterben“. Für Matthias Thöns, Palliativarzt aus Witten, sind Worte wie die einer 55-jährigen Patientin typisch. „Am Anfang reden viele davon, nicht mehr leben zu wollen.“ Aus Angst vor unterträglichen Schmerzen. Eine klassische Panik-Reaktion...

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03. August 2012

Sterbehilfe straffrei ?


... assistierter Suizid straffrei ?
Ein Gesetzentwurf von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger sieht vor, nicht gewerbsmäßige Sterbehilfe künftig für Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte straffrei zu bstellen.

Das hat für Verwirrung, Widerstand und Empörung, kurz: für Wirbel gesorgt.

Lesen Sie hier mehr darüber !


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02. Juli 2012

Nachlese: Organspende Engelsburg


...schreckliches Foto: abgefischt und urlaubsreif !
Bei der Veranstaltung zur Organspende in der Engelsburg entwickelte sich ein reger Austausch von Berichten, Meinungen und Erfahrungen.

Lesen Sie hier den Bericht aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 29. Juni 2012


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28. Juni 2012

Dossier Organspende 2011


... noch verwirrt, doch auf höherem Niveau !
Sie haben medizinische Fragen rund um die Organspende ?

Dann lesen Sie doch das Dossier 2011 aus dem Ärzteblatt - (hat ja nur 1 MB :-) !

Anschließend werden Sie feststellen: Still disturbed (wie die Briten sagen), but on a higher level - zwar immer noch verwirrt, doch auf höherem Niveau !



27. Juni 2012

Heute: Organspende



Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis (GPA) des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen und lädt zu einer offenen Informationsveranstaltung am

Mittwoch, 27. Juni 2012, 18.00 Uhr im Hotel „Engelsburg“, Raum Benedikt, ... ist die neue Regelung ein Fortschritt ?Augustinessenstr. 10, 45657 Recklinghausen

Organspende“ - (be)trifft jeden !?

Es werden referieren: Herr Rechtsanwalt und Notar G. Bultmann, Recklinghausen, Frau Dr. med. U.Wirges, Geschäftsführende Ärztin Region NRW der Deutschen Stiftung für Organtransplantation (DSO), Essen und Herr Prof. Dr. med.R. Viebahn, Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik-Transplantationszentrum- am Knappschaftskrankenhaus, Bochum.


27. Juni 2012

Bereitschaft liegt brach



Heute referiere und diskutiere ich um die Neuregelung der Organspende.

Jeder fragt sich: Ist es das; bringt das neue Spender ?
... jede zweite Klinik meldet nicht !
Ich werde sagen: Nein, es lenkt ab von zwei Dingen.

1. Bei der Patientenverfügung läßt der Medizinbetrieb die Menschen nicht sterben. Bei der Organspende plötzlich verlangt er den Kraftakt, das Leben eines Angehörigen aufzugeben. Das geht nicht zusammen.

2. Die Kliniken selbst verhindern, daß die bestehende Bereitschaft zur Organspende umgesetzt wird. Lesen Sie hier nach !


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22. Juni 2012

Geld oder Leber


... schon Zweifel schaden !
Ein Bericht, der unsere schlimmsten Befürchtungen befeuert:

Lesen Sie "Geld oder Leber" aus der Süddeutschen vom 15. Juni 2012 !  Am 27. Juni sitze ich gemeinsam mit Frau Dr Ulrike Wirges von der Deutschen Stiftung Organtransplantation in einer Veranstaltung zur Neuregelung der Organspende.

Ich hatte die DSO gebeten, sich auf meine Frage nach der - laut Bericht - ungeklärten Rolle der DSO vorzubereiten. Nun erhielt ich den Hinweis auf das Göttinger Tageblatt...

 


18. Juni 2012

Diakonie & Demenz

 

 ... Vorsicht vor dem Burn Out !

Diakonie und Caritas bieten einen Kurs an für die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen.

Eine Säule der Sorge um die Kranken: denn die Angehörigen gehen oft "am Stock", fahren "auf der Felge", sind mit ihren Kräften am Ende, brauchen oft selbst Hilfe.

Um das Ausbrennen zu verhindern ist professionelle Unterstützung nötig. Lesen Sie den Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 16. Juni 2012 !



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15. Juni 2012

Sterben verboten !

 Endlich ausgesprochen: Sterben verboten !

Für Sie gelesen - vor vier Jahren : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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15. Juni 2012

Sterbehilfe ?! II



Wittener Palliativarzt empört über das Urteil des LG Braunschweig

Dr. Matthias Thöns vom Palliativnetz Witten - zuletzt bei hartaberfair - hält das, was passiert ist, für symptomatisch:

 „Dieser schreckliche Fall zeigt die Verzweiflung von Angehörigen angesichts einer Medizin, die sich nicht begrenzen kann.“ Thöns hält es für falsch, „dass man für ein natürliches Sterbenlassen eines schwerstkranken Menschen stets eine Patientenverfügung vorlegen muss“. ... Medizin muss sich begrenzen !

Richtig sei viel mehr, dass auch die sichere Darstellung des Willens aus Zeugenaussagen – der sogenannte „mutmaßliche Wille“ – das Beenden einer Intensivbehandlung rechtfertigt. Thöns:

 „Beim Ausstellen eines Beatmungsgerätes entsprechend dem Willen eines Patienten handelt es sich nicht um eine strafbare Tötungshandlung, sondern um eine sogenannte legale passive Sterbehilfe. Dies hat der Bundesgerichtshof erst Mitte 2010 klar entschieden.“

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14. Juni 2012

Pflegende Angehörige



Pflegende Angehörige - man denkt, da gibt es Angebote zuhauf, damit die sich austauschen und etwas Neues erfahren können.... es will alles gelernt sein !

Dem ist aber nicht so, fand Tanja Trümper vom Caritasverband heraus, und sie rief einen Stammtisch ins Leben  - gemeinsam mit Ulrike Hahn von der Stadt, dem Büro für Pflege (BIP) und Stephanie Johnke von der Diakonie.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !


14. Juni 2012

Pflegende Angehörige



Pflegende Angehörige - man denkt, da gibt es Angebote zuhauf, damit die sich austauschen und etwas Neues erfahren können.... es will alles gelernt sein !

Dem ist aber nicht so, fand Tanja Trümper vom Caritasverband heraus, und sie rief einen Stammtisch ins Leben  - gemeinsam mit Ulrike Hahn von der Stadt, dem Büro für Pflege (BIP) und Stephanie Johnke von der Diakonie.

Hier, aus der Recklinghäuser Zeitung, erfahren Sie näheres über was, wann und wo  !

13. Juni 2012

H e u t e 16 U h r 30 !



Auch der

Betreuer muss betreut werden...... rechtlich muss es auch stimmen

sagt sich der Caritasverband Recklinghaus
en und bietet in regelmäßigen Zeitabständen Veranstaltungen an, in denen ehrenamtliche Betreuer kostenlos Informationen über ihre - nicht
immer leichte - Aufgabe erhalten.



07. Juni 2012

Organspende



Organspende - man kann sie in Deutschland nicht abhandeln, ohne darüber zu reden, daß täglich drei Menschen sterben, weil ihnen kein rettendes Organ eingepflanzt werden konnte.
... wir brauchen mehr davon !
Das wird uns zumindest gesagt; und da geht es los mit den Unsicherheiten, die sich um die Organspende ranken: bin ich für den Tod anderer verantwortlich, wenn ich die Spende verweigere ?

Der Bundestag hat nun ein neues Gesetz verabschiedet. Es führt zu mehr Aufklärung und Aufforderung des Bürgers. Aber, mehrt das die Zustimmung zur Organspende ? Fragen über Fragen.

Antworten gibt´s hier !



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06. Juni 2012

Fünfer für Pflege


... private Vorsorge tut No1 !
Für die Regierung ist es der Einstieg in die private Pflegevorsorge, für die Opposition Geldverschwendung und Klientelpolitik für die Versicherer.

Ab 2013 sollen Bürger, die eine private Pflegezusatzversicherung abschließen, fünf Euro im Monat vom Staat dazu bekommen. Gestern hat das Kabinett die Geldspritze beschlossen.


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04. Juni 2012

Fixierung unnötig



Bettgitter, Gurte, Psychopharmaka - man glaubt`s kaum: 400 000 alte ... Umgang mit Menschen !Menschen sind zu jeder Zeit in Deutschland durch diese (Zwangs-) Mittel ruhig gestellt.

Dagegen regt sich Widerstand: Ethisch und pflegerisch bedenklich, heißt es. Laut § 1906 BGB darf das nur geschehen 1. zum Wohl des Patienten 2. mit Genehmigung des Betreuungsgerichts. Oft fehlt es an beidem; doch selbst wenn alles "nach Gesetz" vor sich geht, steht die Frage, ob nicht niedrige Betten und andere Schutzmaßnahmen als milderes Mittel geboten sind.

Lesen Sie hierzu den Bericht über eine Studie.



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02. Juni 2012

Tag der Organspende

 

 

2. Juni 2012 -  Tag der Organspende - ... es liegt nicht nur daran, dass es hiervon zu wenige gibt !

jeder meint, es fehle nur an bereitwilligen Spendern ! Denkste !

Es gibt auch handfestes Desinteresse in den Kliniken, so daß nicht mal die vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Sehr ärgerlich - oder: mehr als das  !

Lesen Sie meinen Text "Love me, spender ".

 


19. Mai 2012

Fall Assauer



Der Fall Aussauer

sorgte für Gesprächsstoff. Das Thema Demenz ist in aller Munde. Und so schieß... Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament ?en auch die Ratgeber ins Kraut. Nicht alle sind von solchem Feingefühl wie die Recklinghäuser Zeitung, die auf ihrer Service-Seite Gesundheit fragt:

Wie sollte man mit der Alzheimer-Diagnose umgehen ?

Etwa ein Jahr können die Folgen... aufgehalten werden. Diese Zeit sollte genutzt werden, um sich gemeinsam um eine Vollmacht und Patientenverfügung zu kümmern. Auch ein Testament sollte der Betroffene vor dem Notar machen.

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16. Mai 2012

Jeder Dritte erbt !

 

Vor einem Jahr - Postbank Studie: Deutsche - ein Volk von Erben

 

... jeder Dritte erbt!
Erben im Schnitt zwischen 45 und 46 Jahre alt  / Streit ums Erbe eher in Westdeutschland 

Fast ein Drittel aller Bundesbürger gibt an, schon einmal geerbt zu haben. Knapp ein Viertel geht von einer künftigen Erbschaft aus, größtenteils in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren.

Frauen erben öfter als Männer. Und eine Mehrheit der Deutschen lehnt die Erhebung von Erbschaftsteuern grundsätzlich ab.
 

 


 

 


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15. Mai 2012

Testsieger



Lob der führenden juristischen Zeitschrift NJW  für das Online-Portal der Justiz in NRW:

"Jedes der 16 Bundeslän­der führt im Internet ein eigenes Justizportal. ... nein, nicht Bayern, sondern NRW !Dabei sind Qualitätsunterschiede festzustellen – mal überzeugt ein umfassendes, informatives Angebot, mal sind nur die nötigsten Informationen abrufbar. Zu den Erstgenannten zählt ohne Wenn und Aber das Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ein Klick auf  www.jm.nrw.de zeigt: So vielseitig und bunt ist die Justiz! Angesichts zahlreicher Informationen, hübsch verpackt und gut lesbar aufbereitet, bleiben sowohl für den Bürger als auch für den Juristen keine Fragen offen. Ein geplanter kurzer Internetaufenthalt kann dann schon mal etwas länger dauern bei unserem Testsieger."


12. Mai 2012

Tag der Pflege


... aus der Praxis für die Praxis !

Am Samstag, den 12. Mai 2012 findet im Kreishaus der "Tag der Pflege" statt.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr kann man sich Vorträgen und an Ständen der einschlägigen Einrichtungen und Verbände über das Thema Pflege informieren.

Hier erfahren Sie Einzelheiten !



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01. Mai 2012

Zeitungsinterview


... der Betreute steht im Mittelpunkt !

In der Recklinghäuser Zeitung erschien

jetzt ein Interview mit mir zu Fragen der

Vorsorgevollmacht und der gesetzlichen

Betreuung.

Hier können Sie´s nachlesen !

 

 



30. April 2012

Ulysses



Eine große Lesung startete in diesen Tagen:
... seit Januar 2011 g e m e i n f r e i   !
Jeden Tag können Sie im Kulturrradio des rbb von halb drei bis drei Uhr eine Episode aus James Joyce´s Ulysses anhören. Insgesamt sind es 80. Außerdem startet ein Hörspiel-Projekt. Warum jetzt, warum nicht eher ?

Siebzig Jahre nach dem Tod eines Schriftstellers werden seine Werke  g e m e i n f r e i . Es müssen dann keine Zahlungen mehr an die Erben des Künstlers geleistet werden. Joyce verstarb am 13. Januar 1941...

 


27. April 2012

Demente hinter Gitter ?!



... Demente mit Bettgitter ?
Pflegepatienten werden besser versorgt als noch vor wenigen Jahren. Allerdings gibt es erhebliche Defizite. Zu dem Schluss kommt der dritte Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes der gesetzlichen Krankenversicherung (MDS).

Vor allem bei Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Demenzkranken seien die Fortschritte gegenüber dem letzten Bericht aus dem Jahr 2007 evident, heißt es.

 


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13. April 2012

Timo Konietzka


... Freitod nur in der Schweiz ?
Der frühere Fussballspieler Timo Konietzka hat die Sterbehilfe von Exit in der Schweiz in Anspruch genommen. Er war unheilbar an Krebs erkrankt; seinen Plan hatte er mit Bedacht und Verantwortung umgesetzt.

Sein Beispiel wirft erneut die Frage auf, ob und unter welchen Umständen es Ärzten bei uns erlaubt sein soll, beim Freitod zu assistieren.

Hier erfahren Sie mehr darüber !



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12. April 2012

Chemie gegen Alte

 


"Chemische Gewalt" gegen alte Leute
... klarer Verstoß gegen das Recht !


Tausende Demenzkranke in Deutschland werden mit Psychopharmaka ruhiggestellt - weil das Geld und Personal spart.

Knapp eine viertel Million Menschen müssen Psychopharmaka schlucken, ohne dass damit Krankheiten behandelt werden. Das zeigt eine Studie des Zentrums für Sozialpolitik an der Universität Bremen. Fast 240.000 Demenzkranke in Heimen oder in ambulanter Pflege werden mit Medikamenten behandelt, um sie ruhigzustellen.

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02. April 2012

Aprilscherz ?


... nur am Wektag laufen Fristen
Gerade haben Sie gelesen, daß am 31. März die Frist abläuft. Dieses Jahr ist es anders; dies´ Jahr läuft sie erst am 2. April - heute, an einem  Montag - ab.

Womit hängt das zusammen ? Mit dem Schaltjahr ? Nein ! Ist das nun ein Aprilscherz ? Nochmal nein.

Es steht so im Gesetz, daß an Sonnabenden sowie an Sonn- und Feiertagen keine Fristen ablaufen, § 193 BGB. Sie laufen erst am darauf folgenden Werktag ab !


29. März 2012

Erlaß der Grundsteuer

... noch keine fünf vor zwölf - doch bis zum 31. März !

Haben Sie in Ihrem vermieteten Wohnhaus unverschuldet über 50 % Mietausfall, so können Sie einen Antrag auf Erlaß von Grundsteuer stellen.

Er muß bis spätestens 31. März bei der Kommune eingehen.

Darauf weist ein Merkblatt der Stadt Gladbeck hin. Hier erfahren Sie mehr !






17. März 2012

Heute: Vortrag Vorsorgevollmacht

 

... Information tut Not !Am heutigen Samstag, den 17. März 2012 halte ich um 14 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie - Ortgruppe Recklinghausen / Herten im Treffpunkt Wildermannstr (51 / 53) in Recklinghausen.


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06. März 2012

Digitaler Nachlass

 

Für Sie gelesen:

Tod im Netz... weiter leben im Web ?

Früher erbten Hinterbliebene Tagebücher, heute finden sie eine Facebook-Seite. Und stehen plötzlich vor der Frage: Was tun mit E-Mails, Online-Profilen und Twitter-Nachrichten von Verstorbenen ?

Antwort gibt -  u.a - das SüddeutscheZeitungMagazin

Aktuell: Spuren im Netz, WAZ vom 5.03.2012


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15. Februar 2012

Wie wollen wir sterben ?

 

... ohne sterbensverlängernde Maßnahmen !

Ein Buch ist anzukündigen, nein anzupreisen. Es heißt:

Wie wollen wir sterben ?

und stammt aus der Feder eines erfahrenen Arztes

names Michael de Ridder.

 

Hier erfahren Sie mehr ! 

 

 


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10. Februar 2012

Alstervergnügen


Heute stehe ich meinen Mandanten (ausnahmsweise) n... Breughel-Atmoshäre auf der Alster !icht leibhaftig zur Verfügung:

Ich muß nach Hamburg, um mich nach dem Stand der Arbeiten an der Elbphilharmonie zu erkundigen. :-)

Nein, im Ernst: ich nehme an einem Erbrechtseminar des gescheit-gewitzten und hochspezialisierten Kollegen Dr. Bonefeld teil, im schicken Grand Hotel Elysee am Rothenbaum; schick, weil mit viel Kunst an den Wänden.



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09. Februar 2012

Nachtrag zum Vortrag

  

 

Beim Vortrag in Westerholt waren 125 Zuhö... wieder mal weit über hundert Zuhörer !rer erschienen. Nach einer Stunde konnten sie ihre Fragen stellen; auch an den Moderator des Abends Dr. Ott, nicht nur ärzticher Direktor des Gertrudis-Hospitals, sondern dort auch Chef der Geriatrie, also mit dem Thema täglich befaßt.

Erstaunlich, wieviele Interessierte zur Zeit in die Vorträge strömen. Vielleicht hängt es damit zusammen, daß seit dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1.09.2009 in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schon bei der Aufnahme der Patienten neue Routinen greifen...



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02. Februar 2012

Mehr Hilfe bei Demenz


Demenz wird zur Volkskrankheit


In Deutschland werden im Jahr 2050 voraussichtlich 2,6 Millionen Menschen davon betroffen sein, doppelt so viele wie heute. Die Krankheit wird auch zu einem finanziellen... man erkennt es nicht auf den ersten Blick ! Problem, denn der Betreuungsbedarf wird mit zunehmendem Krankheitsbild größer.

Nicht immer gibt es Angehörige, die zur Seite stehen. Und selbst wenn es sie gibt, sind sie meist ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst überfordert. Dafür gibt es unterschiedliche Hilfsangebote.

Die gesetzliche Pflegekasse gewährt ein Betreuungsgeld, auch wenn der Demente noch keiner der Pflegestufen I bis III zugeordnet ist. Sie erhalten 100 Euro im Monat (Grundbedarf) bzw. 200 Euro (erhöhter Bedarf), je nach Grad der Demenz. „Das Geld wird nur nach Vorlage von Rechnungen für Betreuungsleistungen erstattet. Man kann nicht frei darüber verfügen“, heißt es.

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26. Januar 2012

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am  heutigen Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Herten-Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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08. Januar 2012

Scheidung statt Silberhochzeit ?!

 

Hörtipp: Lebenszeichen, heute um 22.35 Uhr in WDR 5 

Scheidung statt Silberhochzeit - Trennung „nach all den Jahren
... Silberhochzeit oder Rosenkrieg ?!
Sie haben so viel miteinander durchgemacht: Das Haus gebaut, die Kinder großgezogen, den Vater gepflegt. Und dann das: Einer von beiden schmeißt das Handtuch und geht. Einfach so. Weil es das noch nicht gewesen sein kann.

Oder weil er eine Jüngere hat oder sie endlich tun und lassen möchte, was sie will. Und weil sie merken, wie wenig sie einander noch zu sagen haben. Bei einigen begann die Leere, als die Kinder das Haus verließen – als die gemeinsame Aufgabe erfüllt war. Die Zahl der Paare, die sich nach vielen gemeinsamen Jahren trennen, hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht.


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18. Dezember 2011

"Eure Sorgen..."




Der (unvergleichliche) Volker Looman in der "Vermögensfrage" in der FAZ:

"Ein vermögender Apotheker ist 80 Jahre alt. Die Ehefrau ist zwei Jahre jünger. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 50, 48 und 45 Jahren. Hinzu kommen acht Enkel, ... vererben und verschenken will gelernt sein !die zwischen 12 und 20 Jahre alt sind. Der Freiberufler ist zu einem beachtlichen Vermögen gekommen, wie ein Blick auf die wichtigsten Klassen zeigt. Die Summe des Bargelds und der Termingelder liegt bei 200.000 Euro. Die Anleihen haben einen Wert von 600.000 Euro. Hinzu kommt die Rente des Versorgungswerks. Sie beträgt 3000 Euro pro Monat. Das entspricht bei einer Restlaufzeit von zehn Jahren einem Kapitalwert von 300.000 Euro. Das Eigenheim könnte für 400.000 Euro verkauft werden. Die vermieteten Immobilien sind 1,2 Millionen Euro wert. Der Marktwert der Aktien liegt bei 400.000 Euro. Abgerundet wird das Vermögen durch Gold in der Größenordnung von 100.000 Euro. Das führt unter dem Strich zu einem Vermögen von 3,2 Millionen Euro.



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15. Dezember 2011

Liz Taylor´s Nachlaß


... märchenhaft (teuer) !
Haute Couture und märchenhafter Schmuck einer Diva:

Der persönliche Nachlaß von Elizabeth Taylor wird in New York versteigert...

Hier erfahren Sie mehr !



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11. Dezember 2011

Vortrags-Nachlese II



Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge: ... in der Bütt ! :-)

Beim Tag des Betreuungsrechts beim hiesigen Amtsgericht hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, mit dabei Schüler der Reno-Klassen des Berufskollegs Kuniberg, darunter drei Azubis aus unserem Büro. Man fand "...kurzweilig und mit Anekdoten gespickt Rechtsanwalt und Notar Bultmann mit dem Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Natürlich verwies er nachdrücklich darauf, dass nur die Inanspruchnahme eines Notars die optimale Absicherung bietet."

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07. Dezember 2011

Sterben impossible ?

 

Ein Interview vom Sommer, doch aktuell wie zuvor:

... das Sterben zulassen !

Leider werden jedes Jahr rund 100000 Magensonden gelegt, etwa bei Demenzpatienten, einfach weil es leichter ist, sie so am Leben zu halten, statt ihnen stundenlang Nahrung anzureichen. Dabei könnten sie essen, wenn ihnen jemand hilft. Die Magensonde wird dann als pflegeentlastendes Instrument eingesetzt. Davon müssen wir wegkommen. Eine Magensonde ist dann angezeigt, wenn ein Demenzpatient so massive Schluckstörungen hat, dass er andernfalls tatsächlich verhungern würde.

Prof. Dr. Franz-Joseph Bormann, in: Verschweigen ist eine Katastrophe, FR v. 14.6.11



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05. Dezember 2011

Wenn Pfleger töten



"Sie sind meist männlich, sind in ihrem Team meist die Außenseiter, und sie... wachsam hinschauen ! geben sich vor ihrer Tat oft zu erkennen.

Prof. Dr. Karl H. Beine von der Uni Witten-Herdecke und Psychiater in Hamm

Er hat eine bahnbrechende Untersuchung über alle 36 seit 1970 weltweit bekannt gewordenen Tötungsserien von Pflegern mit 331 Opfern als Buch veröffentlicht.

Hier ein Interview mit Ihm in der Süddeutschen...


04. Dezember 2011

Igel in der Tasche


Senioren geben ihr Geld nur ungern aus -

meine 92-jährige Mutter würde sagen: sie haben einen Igel in der Tasche.
... den Igel in der Tasche !
Das ist das Fazit eines - lesenswerten - Artikels des Finanzexperten Volker Looman in der FAZ.

Tipp: Lesen - Sie werden vielleicht nicht Ihre Vermögenverhältnisse (stets üppig bei Looman), wohl aber Ihre Verhaltens- und Denkweise richtig beschrieben finden !



02. Dezember 2011

Anfang vom Ende ?

 

... das Krankenhaus (ver-) meiden !

Nicht mehr brandaktuell - aber die Lehre bleibt :

Das Krankenhaus musste sein. Als Notfall wurde Loki Schmidt am 23.9.2010 in die Hamburger Asklepios-Klinik eingeliefert, weil sie sich bei einem Sturz zu Hause in Langenhorn das rechte Sprunggelenk gebrochen hatte. Vier Wochen später war die 91-Jährige tot.

"Das ist leider der Klassiker", sagt Claudia Schacke, Professorin für soziale Gerontologie an der Katholischen Hochschule Berlin. "Durch einen Krankenhausaufenthalt bauen alte Menschen oft dramatisch ab. Das kann der Anfang vom Ende sein."

Für alle, die sich alten Menschen verantwortlich fühlen: aus einem Artikel in der Süddeutschen !

 


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29. November 2011

Vortrags-Nachlese



Der November ist nicht nur der Toten-, Trauer- und Sterbemonat, er ist auch der Monat der Vorträge: die wenigsten sind verreist, Wald und Flur verregnet, verweht, verwaist. Trübsal blasen bei Tee und Stöfchen schlägt auf´s Gemüt..... in der Bütt ! :-)

So pilgern die Menschen in die aufgewärmten Räume, um in Geselligkeit Neues zu erfahren. Bei den Telekom-Senioren waren es über 5o, beim Tag des Betreuungsrechts am Amtsgericht Recklinghausen hörten über 100 Interesssierte meinen beiden Vorträgen zu, beim Volksbund der Kriegsgräberfürsorge in Datteln an die 50, beim zweiten (!) mit Dr. Günnewig an der Volkshochschule waren es noch einmal über 150. Bei den Ärzten der Geriatrie im Prosper und ihrem Herbsttreffen Altersmedizin.waren es zwar unter 20 Zuhörer, aber die wurden besonders nachdenklich...

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24. November 2011

Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 24. November 2011 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, - zweiter Termin für den 6. Oktober 2011, als mehr als 150 Hörer in die VHS strömten - Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie". 


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18. November 2011

Tag des Betreuungsrechts



Wer trifft Entscheidungen in meinem Sinne, wenn ich einmal nicht mehr Herr der eigenen Sinne sein sollte? Um diese zentrale Frage ging es beim Tag des Betreuungsrec... Justizminister und Chefin des Amtsgerichts !htes“ im Amtsgericht.

Das Amtsgericht Recklinghausen, d.h. Betreuungsrichter Dr. Maibaum, hatte mich gebeten, beim Tag des Betreuungsrechts zwei Vorträge zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu halten.

Erstaunlich viele Interessierte fanden den Weg ins Gericht und lauschten den Vorträgen im Sitzungssaal der Strafkammer. Bei meinem ersten Vortrag waren es an die hundert, darunter eine RENO-Berufschulklasse, der drei Azubis aus unserem Büro angehören. Sie konnten also verfolgen, was einer ihrer Chefs "so bei seinen Vorträgen erzählt"...

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09. November 2011

Elfter Elfter Elf

 

Drum prüfe...

Der 11. November 2011 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 11.11.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks-Termin zum Heiraten.

 



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28. Oktober 2011

Vortrags-Nachtrag



Kennen Sie das Credo einer echten Lokal-Zeitung ?

Jeder Leser muß wenigstens einmal im Jahr in der Zeitung "drin stehen... es spricht sich rum: Vorsorge tut not !" (und sei es mit der Todesanzeige) !

So wird von der Jahreshauptversammlung der Kaninchenzüchter berichtet und die Sieger, die die preisgekörten Rammler stellen, halten ihr Tier freudestrahlend in die Kamera.

So in etwa fühlte ich mich, als ich jetzt von einem Vortrag las - mit Bild sogar, den ich vor Wochen bei der CDU-Frauenunion gehalten hatte. Wo ? Im Kolpinghaus natürlich...

Hier können Sie die "Chronik" anschauen ! :-)

05. Oktober 2011

Behindertentestament

 

 

Heute halte ich um 20 Uhr beim Förderverein der Christy-Brown-Schule in Herten einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.... Erbe für behinderte Kinder !?

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Christy-Brown-Schule,  Hofstr. 27, 45701 Herten



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30. September 2011

Pflege-Dschungel



Hilfe im Pflege-Dschungel - so die Überschrift eines Artikels der lokalen Presse, worin eine neue Beraterin der Diakonie vorgestellt wird.... Tribut ans Alter: Demenz !

Immerhin, Person, Gesicht und Aufgabenbereich dieser neuen Kraft -. dem einen oder anderen wird es nützen, zu wissen, wo er mit seinen Fragen landen kann.

Immer stärker von Interesse sind die Fragen, die sich um das Thema Alter und Demenz ranken.

Aber, sehen Sie selbst !

 


29. September 2011

In 1 Tag: 5 % Grunderwerbsteuer !

 

Die Grunderwerbsteuer in NRW wird zum 1. Oktober 2011 von 3,5 auf 5 Prozent erhöht.

Grunderwerbsteuer: von 3,5 auf 5 Prozent !
Mit der Erhöhung folgt Nordrhein-Westfalen den Bundesländern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt.

Die Grunderwerbsteuer entsteht mit der notariellen Beurkundung des (rechtswirksamen) Kaufvertrages. Die Übergabe des Grundstücks, die Grundbucheintragung und die Kaufpreiszahlung haben keinen Einfluss auf die Entstehung der Steuer.

Beim Erwerb eines Hausgrundstücks zum Kaufpreis von z.B. 200 T€ fallen also bis 30. September 2011 7000 € ab dem 1. Oktober 2011 10 000 € Steuern an !



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16. September 2011

Illoyal

 

Hörsaal statt Sprechstunde:

Heute bin ich in der Zeit von 14 bis 19 Uhr an der RuhrUni Bochum (zwanzig Autominuten entfernt) und höre... Wissen muß man auffrischen ! mir Vorträge an beim 2. Erbrechtssymposium der juristischen Fakultät.

Das Thema ist sehr aktuell und als Querschnitt besonders interessant, die Rednerliste exquisit ! Es geht um:

Illoyalität im Erbrecht.

Die Palette der Themen umfasst die Blockade in der Erbengemeinschaft bis zur Pflichtteilsreduzierung.

 


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08. September 2011

Heute: Telefonaktion Pflege

 

... es will alles gelernt sein !

Die Stadt Recklinghausen bietet eine Telefonaktion an zu allen Fragen der Pflege von Angehörigen.

Themen, Telefonnummern und Daten entnehmen Sie bitte der Recklinghäuser Zeitung vom 3.September 2011.

 


 


21. August 2011

Aufschieberitis II

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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18. August 2011

Testamente zentral

 

Zentrales Register für Testamente ab 2012 Test ab August 2011

... ratsam, das Testament zu hinterlegen !Schätzungsweise 15 Millionen Verwahrungsnachrichten auf Karteikarten werden in den nächsten sechs Jahren in den elektronischen Datenbestand des Testamentsregisters überführt.

Schon ab 1. Januar 2012 werden alle neuen erbfolgerelevanten Urkunden (Testamente und Erbverträge sowie privatschriftliche Testamente, die beim Notar oder beim Amtsgericht in besondere amtliche Verwahrung gegeben werden) ausschließlich bei der Bundesnotarkammer registriert.

 


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03. August 2011

300 T€ pro Erbe ?

 

 ... im Durchschnitt 300 T€ ?

Bis zum Jahr 2020 werden 2,6 Billionen des privaten Vermögens in Höhe von rd. 9,4 Billionen Euro vererbt.

Wegen der ungleichen Verteilung wird die eigene Vermögensbildung und Altersvorsorge für die meisten Erben unerlässlich bleiben: Denn das Gros der Erben erhält wenig, wenige Erben erhalten viel. Die Studie zeigt auch immer noch deutliche Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern.

Pressemitteilung des Deutschen Institus für Altersvorsorge über das Erben in Deutschland


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18. Juli 2011

Betreuungsanregung

 ... Betreuung tut Not !

Ihre 79-jährige Mutter muß nach einem Schlaganfall ins Heim: Die Vorsorgevollmacht war stets aufgeschoben worden, jetzt hilft nur noch die gesetzliche Betreuung. Aber wie stellt man es an ? Der Anwalt sagt, es gibt keinen Formzwang. Doch ein Muster hätte man schon gerne. Bitteschön: Hier können Sie sich ein Formular nicht nur herunterladen, sondern sogar online ausfüllen und - drucken ! Und ab !


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16. Juli 2011

Angst

 

Krebs ist Angst, Szene aus: Das Meer in mir . . .

auf diesen Satz kann man das Wabernde und Wuchernde, das Unheimliche und Unsichtbare dieser Krankheit reduzieren.

Krebs ist die Angst des Kranken, die aber auch die Umgebung erfasst. Die sich in die Beziehung zu Freunden und Familie frisst.

Die sich ausbreitet, selbst wenn die Krankheit gestoppt ist. Irgendetwas bleibt immer, Krebs ist eine Angst, die einen nie mehr verlässt.


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14. Juli 2011

Keine Angst

 ... soviel Schönes erlebt !

Biolek hat keine Angst vor dem Tod

Ex-Moderator Alfred Biolek  -  soeben wurde er 77 -  fürchtet sein Ende nicht.

Ich habe so viel Schönes erlebt, wenn ich morgen tot umkippen würde, wäre das in Ordnung“,

sagte er der Zeitschrift „Auf einen Blick".


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12. Juli 2011

Wachkoma III

 

Aufflackerndes Bewußtsein

überschreibt die Sueddeutsche Zeitung einen Artikel; vielen Patienten werde vorzeitig ein ... die meisten wollen nicht leben wie Terri Schiavo !Wachkoma  - anstelle eines minimalen Bewusstseinszustandes - attestiert.

Was damit gewonnen ist, bleibt allerdings unklar. Denn die Menschen wollen den einen wie den anderen Zustand nicht, egal wie Mediziner ihn nennen:

"Besteht nach einem Jahr immer noch zweifelsfrei ein Wachkoma, sind die Chancen auf Erholung praktisch Null".


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10. Juli 2011

Mediation im Erbrecht II

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?


... Gundsätze der Mediation !

Seit dem 1. Januar 2010 bietet auch das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an.

Eben habe ich meine erste Mediationssitzung dort hinter mich gebracht.

Man wird in einen kleinen freundlichen Konferenzraum gebeten, in dem neben Kaffee, Tee, Wasser und Gebäck auch Aufklärung wartet (Grundsätze der Mediation).

Die erste Stunde diente dem freien Lauf der - auch emotionalen - Schilderung des bisherigen Geschwisterstreits um das elterliche Erbe. Tochter hatte die Mutter gepflegt und das Erbe zum überwiegenden Teil erhalten. Der Sohn kämpft gegen seine Minderbeteiligung.

Zankapfel ist vor allem ein Hausgrundstück.

 

 

... Verfahren und Ablauf !


Nach zwei Stunden fanden wir den "Schlüssel":

(Ablauf der Mediation)

Die Tochter soll das Haus gegen eine Abfindung behalten dürfen. Sie will nur 70 T€ zahlen, der Mandant stellt sich 120 T€ vor. Zunächst ein unüberbrückbarer Gegensatz. Wir werden sehen...!

Was hat es gebracht ?

Nach verhältnismäßig kurzer Zeit war der Konflikt "auf dem Punkt".

Jetzt geht es darum, abzuwägen, Wert des Grundstückes (ist umstritten) sowie Chancen und Risiken bei der Anfechtung von Übergabevertrag und Testament !

 

 


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07. Juli 2011

My way

 

Facebook interessiert mich nicht - dabei ist es anscheinend das Maß aller ... (sich) abheben !Dinge im Internet.

Wir wollen als Individuen wahrgenommen werden und tun - aus Furcht davor, etwas Eigenes zu sein - alle dasselbe. Klar, daß damit wenig "Authentizität" gewonnen ist.

Ich habe es schon an der Uni abgelehnt, dem Herdentrieb zu folgen und - z.B. - zum Repetitor zu gehen.

Die Belohnung für den eigenen Weg im Web: allein im Mai über 10 000 Besucher, die gut 143 000 mal Klick machten.

I do it my way !

 


27. Juni 2011

Einsicht in Krankenakte

 

 

Jeder hat das Recht zu erfahren, was in seiner Krankenakte steht, Ärzte verw... Einsicht schafft Vertrauen !eigern mitunter ihren Patienten den Einblick. Dahinter steckt oft die Angst, dass Fehler entdeckt werden - oder die Empörung über Patienten, die Ärzten auf Augenhöhe begegnen wollen.

Der Kern ist, daß Patienten mündiger werden und den Ärzten "auf die Finger" schauen durch Einsicht in die Akte. Wird das verweigert, ist oft etwas "faul". Übrigens: Sind Sie Angehöriger, Mann, Frau, Sohn oder Tochter - oder gar Lebenspartner - und können Sie keine Vorsorgevollmacht vorweisen, lässt man Sie gerne am ausgestreckten Arm verhungern. Formal leider zu Recht ! Und noch eines: Notariell beurkundet macht Ihre Vollmacht mehr Eindruck !


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25. Juni 2011

Erbschaftsteuer in NRW

 

 ... Steuer auf´s Erbe - Geschenk an den Staat ? !

Die NRW-Finanzämter erteilten 2009 Erbschafts-steuer-Bescheide zu 11 179 steuerrelevanten Nachlässen mit einem Vermögenswert von zusammen 5,4 Milliarden Euro. Nach Abzügen verblieben 3,3 Milliarden Euro an steuerpflich-tigem Erbe. Auf diese Summe fielen für die 23 542 Erben 632 Millionen Euro Erbschaftsteuer an.


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14. Juni 2011

Zuhause pflegen

 

... was Pflegende wissen sollten !

Alte Menschen zuhause pflegen

Caritas, BEK /GEK und Diakonie bieten einen Kurs an für pflegende Angehörige, ehrenamtliche Helfer, Seniorenbegleiter und Interessierte.

Hier erfahren Sie, was vermittelt und was erreicht wird, aber auch Ort und Termine.

 


08. Juni 2011

Fachanwalt für Erbrecht

 

Im Mai vor fünf Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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19. Mai 2011

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 12. Mai 2011

sprach ich bei der Familienbildungsstätte Herten über... Fragen über Fragen !

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Zuhörer waren etwa zwanzig Frauen und Männer, die sich durch die Vorsorge-Mappe einer Hospizbewegung gearbeitet und hierzu Fragen hatten.

Es ging um den Inhalt von nicht weniger als sechs Mustern für Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Gedanken zum Sterben usw.

Nach zwei Stunden hatten wir alle Fragen "abgearbeitet"...


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18. Mai 2011

Ethik-Cafe

 

... Fragen über Fragen !

Fragen der Selbstbestimmung am Lebensende zwischen Vorsorge und Fürsorge diskutiert ein Gesprächskreis des Hospizes zum hl. Franziskus.

Hier erfahren Sie mehr - auch die Termine, und ob Sie teilnehmen können.

 


12. Mai 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Heute, am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 19 00 Uhr

spreche ich bei der Familienbildungsstätte Herten über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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12. April 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Dienstag, den 12. April 2011 um 15.00 Uhr

spreche ich vor den Senioren bei der Telekom in Recklinghausen  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

 


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05. April 2011

Spitze

 

 ... es geht steil bergauf !

Gut zwölf Wochen ist das neue Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 17 500 Besucher machten 375 000 mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

 

 


10. März 2011

Vergreisen & Vergessen

 

 ... Vorsorge für Generationen !

Deutschland vergreist und vergißt -

eine Überschrift  vergangener Wochen. Aktueller Gegenstand: Der sogenannte Demenz-Report.

Wörtlich: Deutschlands Bevölkerung vergreist, verkalkt und vergisst.

Es macht klar, wie sehr die Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung nötig ist, jetzt - aber vor allem in der (eigenen) Zukunft !


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21. Februar 2011

Demenz-Sprechstunde

... viel Inhalt, viel Publikum !

 

Die Abendsprechstunde im Prosper zum Thema Demenz war ein Renner:

Ich kam kurz vor Beginn und fand kaum Platz: fast 200 Besucher füllten den großen Vortragsraum. Rieseninteresse !

Als Grundüngsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen freut einen dieser feine Erfolg !


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14. Februar 2011

Demenz-Abendsprechstunde

 

 ... Hilfe für die Betreuer

Wenn Eltern ihre Kinder vergessen...

Am Montag, den 14. Februar 2011 findet am Prosper-Krankenhaus in Recklinghausen eine Abendsprechstunde zum Thema Demenz statt. Drei Referenten beleuchten ab 18.30 Uhr die verschiedenen Fassetten der Erkrankung:

 
So geht der Chefarzt Dr.Sieber der Geriatrischen Klinik am Prosper-Hospital auf medizinische Fragestellungen ein; Dr. Günter Schönhauser vom Sozialpsychiatrischen Dienst im Kreis Recklinghausen gibt einen Überblick über Beratungsleistungen und Angelika Missberger gibt als Vertreterin der Alzheimer Gesellschaft Vest Recklinghausen und als Betroffene Einblicke in die Betreuung.


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07. Februar 2011

Wachkoma II

 

Gefangen im Leben

Es gibt in Deutschland bis zu 40.000 langjährige Komapatienten. Ein großer Teil von ihnen wird unrechtmäßig, also gegen ihren Willen, am Leben gehalten. Oft ge... Ihr Schicksal ging um die Welt: Terri Schiavo !schieht das aus weltanschaulichen Gründen oder aus Empathie, aber meistens, weil sich keiner traut, den Zustand zu beenden.

Viele dieser "Altfälle" werden nun zum Problem: Einerseits tun sich Ärzte und Pfleger oft schwer, die Maschinen abzustellen, je länger diese einen Mensch schon am Leben halten. Andererseits kennen Angehörige ihre Rechte immer besser - vor allem seit 2009...


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05. Februar 2011

Radio-Tipp

 

Das Haus erbt der Neffe - die Kinder den Pflichtteil. ... man sollte es tun !

Vom richtigen Vererben und Enterben

Erben bringt häufig Ärger. Oft hinterlässt der Verstorbene kein Testament. Nur jeder Vierte bringt seinen letzten Willen zu Papier und neun von zehn dieser Testamente sind falsch und ungültig. Eine bittere Folge: Streit in der Familie, teure Gerichtsverfahren, Zerfall des Vermögens.


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03. Februar 2011

Vortrags-Nachlese

 

 ,,, immer mehr sorgen vor !

Zig Vorträge zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung habe ich gehalten; da denkt man: Du hast doch schon alle erreicht. Denkste, die Zahl derer, die das Thema angeht, wächst stetig:

Bei den beiden Vorträgen in St. Martinus in Westerholt und Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar kamen je 70 bis 80 Hörer, um nach 1 1/2 Stunden freundlichst zu applaudieren.

 


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27. Januar 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung II

 

. . .  mit dem Ausfüllen eines Formulars ist es nicht getan !

Heute, Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 19.30 Uhr

spreche ich im Matthäus-Haus in Recklinghausen-Hochlar zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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20. Januar 2011

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

Hier geht´s zur "Presseschau". Achtung: Beginn 19 Uhr, nicht - wie die WAZ schreibt - 20 Uhr !

 


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16. Dezember 2010

Luxus Freizeit


Für pflegende Angehörige von dementen Menschen wird Freizeit zum Luxus. Ohne Hilfe drohen Ausbrennen und seelische Krankheit aus Überforderung.... damit Freizeit kein Luxus ist !

Dem begegnet ein Projekt von Diakonie und Caritas in Recklinghausen, bei dem es darum geht, Helfer stundenweise für die Pflege zu gewinnen.

In der Recklinghäuser Zeitung vom 19. Nov. 2009 erfuhren Sie mehr ! Das Projekt läuft inzwischen ! Hierzu weitere Hinweise !

 


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02. Dezember 2010

Alzheimer

 

Am Mittwoch letzter Woche war Mitgliederversammlung der Alzheimer-Gesellschaft Recklinghausen - deren Gründungsmitglied ich bin: ... wixhtigste Aufgabe: Angehörige betreuen !

Ich hatte zum wiederholten Male die Kasse zu prüfen - gemeinsam mit Bürgermeister Zerbst. Vor zwei Jahren hatten wir eine große Spende. Eine Unternehmerfamilie hatte beim Begräbnis des Familienoberhauptes anstelle von Kränzen um Geld für die Alzheimer-Gesellschaft gebeten. Erfolg: Mehrere Tausend Euro kamen zusammen !

Seitdem spreche ich Menschen, die ein Testament errichten auf ein Vermächtnis zugunsten der Alzheimer-Gesellschaft an. Das "klappt" immer mal wieder...

 


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25. November 2010

Heute Vortrag: Mediation im Erbrecht

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?

werde ich eher selten gefragt. Mediation ist generell noch ein Geheimtipp, ein Thema für gut Inf... Zankapfel Elternhaus !ormierte.

Das wird sich ändern: seit dem 1. Januar 2010 bietet das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an. Bei Eingang einer Klage prüft man, ob sich die Mediation als eine andere Art der Streitbeilegung eignet; besonders in Erbsachen wird das kommen.

Am heutigen 25. November biete ich mit einer Kollegin einen Kurs an bei der Familienbildungstätte in Herten. Den Text können Sie hier nachlesen:


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10. November 2010

Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

sprach ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Über 50 Senioren lauschten insgesamt 3 Stunden lang - und applaudierten dem "verständlichen und praxisnahen" Vortrag. Am 26.03.2011 geht´s um´s Erben und Vererben !


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06. November 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !Heute, am Samstag, den 6. November 2010 um 10.30 Uhr

spreche ich bei der Altenakademie Dortmund über

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Es geht u.a. um das neue Gesetz zur Patientenverfügung, das am 1.September 2009 in Kraft trat.


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28. Oktober 2010

Nachtrag zum Vortrag Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 7. Oktober 2010 um 17 Uhr, Volkshochschule, Herzogswall 17,  45657 Recklinghausen, ... was und wie schreibt man auf ?lauschten - nun schon zum achten Male - über 100 Hörer dem

Vortrag zum Thema:

Neues (und Altbekanntes) zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

Die Teilnehmer lobten einhellig die lebhafte und praxisnahe Art der Vorträge !


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12. Oktober 2010

Nachtrag: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Nachtrag zum Vortrag:... sein eigenes Testament machen !

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

Wie schreibe ich mein Testament ?

am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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10. Oktober 2010

Zehn-Zehn-Zehn

 

Drum prüfe...

Der 10. Oktober 2010 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 10.10.-er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollten den ultimativen Glücks -Termin zum Heiraten.


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07. Oktober 2010

Heute: Wie schreibe ich mein Testament ?

 

Vortragsveranstaltung der Katholischen Hilfswerke "Vermächtnis für die eine Welt"

... sein eigenes Testament machen !
Wie schreibe ich mein Testament ?


am Donnerstag, den 7. Oktober 201o um 19 Uhr

im Roncalli-Haus,  Pfarrzentrum der St. Elisabeth-Gmeinede, Bruckner-Str. 4, 46757 Recklinghausen.


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26. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ? III

 

 ... mit Bindungswirkung nur beim Notar !?

Der 68. Juristentag in Berlin diskutierte das Erbrecht. Es ging um Anpassungen des seit über 110 Jahren alten Erbrechts.

Jetzt hat er beschlossen, dem Gesetzgeber vorzuschlagen, das Berliner Testament mit der (oft übersehenen) Bindungswirkung der notariellen Beurkundung vorzubehalten.


25. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ? II

 

 ... begreifen nicht alles !

Auf dem Juristentag wird diskutiert, ob das Erbrecht noch zeitgemäß ist.

Dabei stellt sich heraus: viele Menschen begreifen die Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament nicht. Auch viele Rechtsanwälte und Richter wussen so recht mit einer "wechselbezüglichen Verfügung" nicht anzufangen. Schließlich wird bei den Amtsgerichten "viel Murks" gemacht.

Daher der Vorschlag, das "große Nachlaßgericht"  zu schaffen - nicht schlecht !


24. September 2010

Erbrecht zeitgemäß ?

Ist unser Erbrecht noch zeitgemäß?

Die Frage stellt zur Zeit der Deutsche Juristentag 
... Hinterbliebene absichern !
Die Gesellschaft wird älter. Das allein ist ein guter Grund, das geltende Erbrecht abzuklopfen. Schließlich stammen die Regeln fast unverändert aus dem vorvergangenen Jahrhundert.

Hinzu kommt: Es ist viel Vermögen zum Vererben da. Vieles davon wird allerdings schon zu Lebzeiten der Eltern auf deren Kinder übertragen. Hinzu kommen die Beeinträchtigungen im Alter und die Abhängigkeit von Angehörigen.


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19. September 2010

Neue Wege

 

 ... vernünftiger Vorschlag einer Professorin !

Mediation in Erbsachen -

immer noch ein Geheimtipp; das ist bekannt. Dort, wo sie demnächst Einzug halten wird, bei den Landgerichten, möchte man oft erst gar nicht hin; da ist sie ultima ratio, der letzte Schrei (besser: Ruf ?) der Vernunft.

Die Erbrechts-Expertin Eberl-Borges schlägt jetzt vor, das nachlaß-gerichtliche Verfahren zu einer echten Vermittlung zwischen streitenden Miterben auszubauen. Es geht um die §§ 363-372 FamFG. Ein sehr beachtlicher Vorschlag !

 


11. September 2010

Wachkoma

 

Für Sie gelesen - vor drei Jahren:Hamburg´s Alsterarkaden: der Wachkoma-Patient sieht sie nicht...

"Wachkoma - Am Rande des Bewußtseins"

So überschreibt die Apotheken Umschau Heft September 2007 einen Artikel über die Folgen harmlosen Bowlens: Ein 38-jähriger Mann hatte im Juni 2004 beim Bowlen eine schwere Herzrhythmus-Störung erlitten, war - so wörtlich - "umgekippt". Ein Notarzt "konnte ihn zwar wiederbeleben, aber nicht ins Bewußtsein zurückholen". Er fiel ins Wachkoma.

Gegen eine Wiederbelebung können Sie sich in einer Patientenverfügung aussprechen. Keine Frage, das ist eine hochbrisante Entscheidung. Aber es ist zuerst  Ihre Entscheidung - und niemandes sonst !


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06. September 2010

Google Street View


Google Street View: So legen Sie Widerspruch ein... Maßnahme zu Ihrem Schutz !

Das Unternehmen Google beabsichtigt, Aufnahmen der 20 größten deutschen Städte noch im Jahr 2010 im Internet zugänglich zu machen.

Wer seine Privatsphäre schützen will, kann gegen die Veröffentlichung von Bildern seines Hauses bei Google Streetview Widerspruch einlegen.

Das Ministerium für Verbraucherschutz hält Musterformulierungen für den Widerspruch bereit.


01. September 2010

Seit einem Jahr: Patientenverfügung geregelt !

. . . einfacher und sicherer geworden !

Vor einem Jahr:

Mehr Rechtssicherheit für Patientenverfügungen

Am 1.09.2009 trat die gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügungen in Kraft. Damit sind die Voraus-setzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Patientenverfügungen erläutern dem Arzt den Willen des Patienten, der sich zur Frage seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann.


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09. Juli 2010

PEG statt Personal ?!


... Füttern erfordert Personal !
Im Land Nordrhein-Westfalen fehlen mindestens 1200 Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen.

Das hat der Gesundheitsminister jetzt bekannt gegeben. Nach neuen Berichten sind es sogar 2500 Kräfte.


Also: weniger Zeit für individuelle  Betreuung, für alles, was Personal erfordert, vor allem Füttern, noch mehr künstliche Ernährung mittels Magensonde (PEG) - nötig wird mehr Gegendruck gegen deren "flächendeckende" Anwendung !


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01. Juli 2010

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

... Broschüren gab´sauch !


Am 17. Juni 2010 sprach ich bei der Prostata-Selbsthilfegruppe Recklinghausen über

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.

"Mucksmäuschenstill" sei es gewesen bei diesem "spannenden und sehr gut verständlichen" Vortrag, schreibt mir die Gruppe.


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04. Juni 2010

Nachlese II: Vortrag Patientenverfügung

 

. . . Ort des Vortrags !

Am Donnerstag sprach ich im

Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Die Recklinghäuser Zeitung brachte nun sogar einen Bericht. Hier können Sie ihn nachlesen !


29. Mai 2010

Nachlese: Vortrag Patientenverfügung

 

. . . Gruppenfoto mit Dame !

Am Donnerstag sprach ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Etwa 60 Zuhörer lauschten aufmerksam ! Hier im Foto Herr Schettler, Frau Fleck, Koll. Reddemann und meine Person !


27. Mai 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

In der Presse erschien ein kurzer Hinweis !


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16. Mai 2010

Busmann Training

 

So ein Anwaltstag ist stets auch ein Stelldichein der "üblichen Verdächtig... mit dem Präsidenten Dr. Remmers von der RAK Celle !en", also derjenigen, denen man immer mal über den Weg läuft, weil sie einfach überall dort sind, wo Anwälte auch sind, weil man ihren Rat und Hilfe dringend benötigt.

Da sind z.B. der geschätzte (und unvermeidliche) Marketing-Professor Hommerich und Frau Johanna Busmann, die beim Thema Kommunikation nicht fehlen durfte. Trainiert sie doch seit 20 Jahren Anwälte für ein gelungenes Auftreten gegenüber Mandanten, Kollegen und Gerichten. Ihre Auftritte sind eine Augen- und Ohrenweide, sprühen von Leben und praktischem Nutzen für den Anwaltsalltag -  kurz: machen einfach Freude !


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15. Mai 2010

Kommunikation


... Kampf ums Recht !

Am Donnerstag und Freitag, den 13. und 14. Mai 2010 bin ich in Aachen beim 61. deutschen Anwaltstag, der sich dem Thema


Kommunikation im Kampf ums Recht



in allen seinen Facetten widmet. Zu hören und zu sehen sind Vorträge und Darbietungen zur anwaltlichen Arbeit in Sprache und Schrift zum Zwecke der Vertretung des Rechts der Menschen - und Mandanten.


13. Mai 2010

Dignitas



Dignitas, immer wieder Dignitas, die Meldungen reißen nicht ab, schrieb ich im Dezember 2007 !

Nun macht ein grausiger Fund im Zürichsee Schlagzeilen:... so hübsch dürften sie nicht aussehen !

Dort stießen Taucher auf mehrere Dutzend Urnen. Verdächtigt wird Ludwig A. Minelli, der Gründer der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. Eine ehemalige Angestellte belastet ihn, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Lesen Sie mehr darüber !

11. Mai 2010

Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor vier Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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03. Mai 2010

Teurer Rat

 

Rat des Arztes zur Patientenverfügung kostet über 200 Euro
. . . diesen Rat zahlt keine Kasse !

Eine Patientenverfügung unter Mithilfe eines Arztes zu erstellen kann laut dem Ärzteverband Virchow-Bund bis zu 235,95 Euro kosten, die der Hausarzt direkt in Rechnung stellen könne. Die Krankenkassen vergüteten diese Beratungstätigkeit derzeit nicht. Der Virchow-Bund sprach von einer angemessenen Vergütung für eine sinnvolle Leistung, die "gesetzlich und gesellschaftlich gewünscht" sei


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22. April 2010

Heute Vortrag: Patientenverfügung

 

Die Familienbildungsstätte in Herten.

Am Donnerstag, den 22. April 2010, 19.00 Uhr halte ich in

der Familienbildungstätte in Herten einen

Vortrag zum Thema

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung


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25. März 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen  Donnerstag, den 25. März 2010 um 15.30 Uhr

spreche ich bei der

Rheuma-Liga  Recklinghausen im AOK-Gebäude, Altes Knappschafts-Krankenhaus, Westerholter Weg 82, (Cafeteria)  zum Thema

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.


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20. März 2010

Erbrechtstag

 

Hotel Palace: Hier wird getagt...

Wenn Sie mich am Donnerstag,  Freitag und Samstag, also vom 18. bis 20. März 2010, nicht erreichen, hat das seinen Grund: Ich bin in Berlin. Dort findet der  5. Deutsche Erbrechtstag statt, ein Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein.

Alle beteiligten Kollegen sind sicher, daß von dort Impulse ausgehen zur Schärfung des anwaltlichen Profils im Erbrecht.

Er wird dem Ziel dienen, die Belange der Mandanten im Erbrecht und der Vermögensnachfolge noch besser wahrzunehmen.


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01. März 2010

Patientenautonomie



Selbstbestimmt leben bis zum Schluss - Praktische Herausforderungen im Umgang mit der Patientenautonomie am Lebensende... die evangelische Bildungseinrichtung in Recklingahausen !

Heute, am 01.03.2010 um 19:00 Uhr, besuche ich einen Vortrag zu obigem Thema bei der Evangelischen Akademie Recklinghausen, Haus des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen, Limperstr. 15, Recklinghausen.

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28. Februar 2010

Urvertrauen



Symposium in Mainz zum neuen Gesetz über die Patientenverfügung: um 14 Uhr soll Wolfgang Bosbach ("mit kurzem o wie Boss") vortragen, für die CDU im Bundestag und Befürworter der Reichweitenbeschränkung, sogenannter Lebenschü... das Urvertrauen fehlt !tzer also.

Doch seln Lufthansa-Flieger hebt nicht ab und er kommt später ("97 Prozent aller Flüge sind pünktlich, ich sitze immer bei den 3 %"). Macht nichts: zuguterletzt ein fulminanter Beitrag, der den rechts- und redegewandten Profi erkennen läßt.

Kein Thema der deutschen Innenpolitik werde so kontrovers - quer durch alle Glaubens- und Weltanschauungen - abgehandelt.

Doch auch Persönliches bringt er ein: Er selbst habe ein Urvertrauen in die Ärzte - und er schildert, wie ihm beinah´ alle Ärzte bestätigt hätten, daß sich der Wille des Patienten im Laufe einer Behandlung nicht nur einmal sondern sogar mehrmals geändert habe. Man müsse den Patienten daher davor schützen, ein Opfer seiner eigenen - möglicherweise irreversiblen - Entscheidung zu werden.

Unbewußt hatte er damit "die Katze aus dem Sack" gelassen:
Denn wenn ich den Ärzten mein Urvertrauen schenke, brauche ich gar keine Verfügung.

Vielen Menschen aber ist dieses Urvertrauen in die Ärzte - wenn sie es denn je hatten - abhanden gekommen. Und so kommt es, daß etwa 8 Millionen Menschen - genau weiß man es nicht - sich mit Patientenverfügungen dagegen zur Wehr setzen, daß Ärzte mit ihnen machen, was sie für richtig halten...

26. Februar 2010

Prüfstand


... wie schreibt man  es richtig ?
Am Freitag, den 26. Februar 2010 bin ich in Mainz bei einem Symposium mit dem Thema

Das neue Gesetz zur Patientenverfügung auf dem Prüfstand

Juristen, Mediziner, Ethiker berichten und beraten über  Inhalte und Folgen des seit dem 1. September 2009 geltenden Gesetzes.

10. Februar 2010

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 17.00 Uhr spreche ich im

Christopherus-Haus des Caritasverbandes Recklinghausen, Christophorusweg 3,  zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung - das neue Gesetz zur Selbstbestimmung


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27. Januar 2010

Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am heutigen  Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 19 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Martinus-

Gemeinde in Westerholt zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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23. Januar 2010

Prosper

 ... wie soll man´s schreiben ?

Gemeinsam mit Chefarzt der Geriatrie des Elisabeth-Krankenhauses  Dr. Günnwig habe ich am 1. Okt. 2009 einen Vortrag am Elisabeth-Krankenhaus gehalten zum

neuen Gesetz über die Patientenverfügung.

Hier können Sie eine kurze Wiedergabe in der Mitarbeiterzeitung des Krankenhauses nachlesen !


19. Januar 2010

Vortrag Patientenverfügung

 

. . .  alles nicht so einfach !

Am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19.30 Uhr

spreche ich im Pfarrzentrum der St. Ludgerus-

Gemeinde in Herten bei der KAB zum Thema

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung.


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14. Januar 2010

+ 18 %

... das ist Spitze !

 

Als Notar hat man sein Fazit schnell gezogen:

Ist das alte Jahr vorüber, schaut man auf die Zahl der Urkunden ("wieviel Nummern haben wir denn dieses Jahr  gemacht ?") und vergleicht sie mit der Zahl aus dem Vorjahr.

Am Nachmittag des 30.Dezember 2009 stand fest: sattes Plus von 18 Prozent !


23. Dezember 2009

Telefon-Aktion

 

 ... das Ohr am Patienten !

 

Das Thema ist für viele heikel; es fällt schwer, sich mit Hilfsbedürftigkeit, Krankheit und Tod auseinanderzusetzen. Das war bei der Telefonaktion der Recklinghäuser Zeitung am 4.12.2009 zum Thema zu spüren, bei der es um die Vorsorge für eben diese Lebenssituation ging.

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung -

Stichworte, zu denen sich Leserinnen und Leser fachkundigen Rat einholten.

Hier die Fragen und Antworten: Lesen Sie weiter auf der Seite der Recklinghäuser Zeitung !


08. Dezember 2009

Verhungern & Verdursten ?

 

Der Palliativmediziner Prof. Dr. Gian Domenico Borasio fragt im FAZ-Intervi... Nahrung am Lebensende belastet !ew "Wann dürfen wir sterben?" Der Mensch verspürt im Sterben weder Hunger noch Durst. Sein Leben verlischt wie eine Kerze.

Manche, die es besser wissen müßten, schwingen die Moralkeule gegen die Angehörigen Sterbenskranker, die darum bitten, die künstliche Ernährung zu unterlassen:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen?"

Hierauf hatten wir eine Veranstaltung der VHS vor etlichen Jahren zugespitzt.

Lesen Sie den Zeitungsausschnitt von vor 7 Jahren !


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04. Dezember 2009

Selbst entscheiden !

... das Ohr am Publikum !

 

Heute bin ich in der Zeit von 10 bis 12.30 h bei der Recklinghäuser Zeitung

Experte für die Patientenverfügung.

Gemeinsam mit Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt Recklinghausen und Frau Rosemarie Treppe vom Caritasverband beantworte ich Fragen der Anrufer zur neuen gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung, die am1.September 2009 in Kraft getreten ist.

Mehr darüber hier !


28. Oktober 2009

Zahlen zur Pflege

 

Studie: Pflege belastet Geringverdiener

 . . .  Pflege braucht Zeit und Geduld !
Menschen mit geringen Einkommen sind bei der häuslichen Pflege von Angehörigen am stärksten belastet. Sie organisierten die Pflege oft ganz allein, außerdem fehle ihnen das Geld für eigene Erholung.

Dies teilte die AOK mit Hinweisauf eine Langzeitstudie der Universität Hamburg mit. Zudem steige das Durchschnittsalter der Pflegenden immer weiter...


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23. Oktober 2009

Letzte Lebensphase

 

Am Freitag, 23.10.2009, beginnt um 14:00 Uhr im Landgericht Essen, Zw. . . mit Würde leben bis zum Ende !eigertstr. 52, ein Symposium zum Thema 

Letzte Lebensphase - Herausforderung für die Gesellschaft, Mediziner und Juristen - Beispiel Essen.

Der Freitagabend wird mit einer kulturellen Veranstaltung ausklingen. Am Samstag, 24.10.2009, wird das Symposiom bis ca. 14:30 Uhr fortgesetzt.


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22. Oktober 2009

Pflege- gleich Sozialfall ?

 ... sterbenskrank, auch am Vermögen ?

 

Vom Pflege- zum Sozialfall -

betitelt die WAZ vom 22. 0kt. 2009 einen Artikel zur Situation von Pflege und Vermögen in NRW.

Schwarz-Gelb hat vor, die Schonvermögen bei Sozialhilfe anzuheben.

Aber lesen Sie selbst !


06. Oktober 2009

Schlauch im Bauch ?

 

Für ein würdiges Sterben sprach sich jetzt NRW-Sozialminister Karl-Josef . . . wenn einer sagt, es ist genug !Laumann aus. Vor allem über die künstliche Ernährung von Menschen müsse diskutiert werden. "Wenn einer unbedingt zum lieben Gott will, soll man ihn nicht aufhalten", sagte Laumann.

Laumann hält eine neue Debatte über künstliche Ernährung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase für erforderlich. „Man muss am Ende akzeptieren, dass ein Mensch sagt: Ich mag nicht mehr”, sagte Laumann bei einem Empfang des nordrhein-westfälischen Sozialverbandes in Düsseldorf.


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01. Oktober 2009

Heute: Vortrag Patientenverfügung

 

Donnerstag, den 1. Oktober 2009 um 14 Uhr 30 in der Cafeteria im Elisabeth-Krankenhaus in der Röntgenstr., Recklinghausen, Dr. Günnewig übernimmt den medizinischen Teil...

Vortrag zum Thema:

Neues zur Patientenverfügung -

gemeinsam mit Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurogeriatrie am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, Herausgeber u. Autor des Lehrbuches "Praktische Neurogeriatrie".


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19. September 2009

Erbrechtsreform

 

Bundesrat macht Erbrechtsreform den Weg frei.

Die Neuregelung tritt am 1. Januar 2010 in Kraft.... pflegende Erben werden besser gestellt !

"Mit der Reform helfen wir Erben, deren Erbe im Wesentlichen aus einem Vermögensgegenstand besteht und die einen Pflichtteilsberechtigten auszahlen müssen. Damit der Erbe in einer solchen Situation nicht das geerbte Haus oder die geerbte Firma verkaufen muss, um den Pflichtteilsanspruch erfüllen zu können, wird die gesetzliche Stundungsmöglichkeit künftig auf alle Erben erweitert", erläuterte Bundesministerin Zypries die Reform.


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18. September 2009

Leser-Jury

 

. . . am telefon  be- und gefragt !

 

Die Recklinghäuser Zeitung befragt aufwändig die Leser nach der Bewertung der Qualität des Blattes. Zudem hat sich eine zehn-köpfige Leser-Jury gebildet. Sie werden extra um Ihre Meinung gebeten.

 

Am vergangenen Freitag, den 11.September 2009, habe ich den Reigen der Jury-Mitglieder eröffnet - und das Ergebnis sehen Sie hier !


17. August 2009

Zahlungskräftige Senioren

 

Für Sie gelesen - in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

Senioren sind zahlungskräftige Anleger

Altersheime sind Bankfilialen mit höchster Ertragskraft. Die Aussage mag bei Leuten, welche die Szene nicht kennen, gewisses Stirnrunzeln auslösen, doch wer hinter ... zahlungskräftige Zielgruppe !die Kulissen blicken kann, kennt auch die Geldgeschäfte, die dort ablaufen. Es gibt in Deutschland eine Vielzahl „gehobener“ Residenzen und Stifte, in denen wohlhabende Senioren leben. Die Menschen können ihren Lebensabend frei von Geldsorgen genießen. Sie haben in den Anlagen eigene Wohnungen, sie werden rund um die Uhr betreut, und in den Häusern werden viele Konzerte und Vorträge angeboten. Das ist freilich nicht alles...

 


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12. August 2009

Fachanwälte

 

 

An diesem Wochenende verkündet Sozius Rainer Wolff in Zeitungsanzeigen, daß er den Titel "Fachanwalt für Verkehrsrecht" führen darf.

Wissen, wo was steht...

 

Damit  sind wir  vier Sozien mit OLG-Zulassung, zwei Notar- und sieben Fachanwalts-Titeln - und, wenn man das so sagen darf,  zusammen ca. 7o Jahren Berufserfahrung.

 

Hier können Sie die Zeitungsanzeige anschauen.


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31. Juli 2009

Robe hat Ruh !

Robe hat Ruh´...

             ... macht Urlaub vom 6. Juli bis 31. Juli 2009 !


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06. Juli 2009

Würdigung

 

 

Das Gesetz zur Patientenverfügung begrüße ich uneingeschränkt. Die Selbstbestimmung am Lebensende ist ein Grundrecht - Ausdruck des freien Willens eines Individuums.

Alle Vorhalte, es würden irgendwelche Dämme brechen - hin zur aktiven Sterbehilfe . . .  es ist leichter geworden !an Schwerstkranken, Wachkoma-Patienten oder Dementen sind unbegründet. Sie enthalten stets auch den üblen Vorwurf an die Angehörigen, der in der Frage gipfelte:

"Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen ?"

Und so waren die millionenfachen Patientenverfügungen bisher schon ein Protest gegen Überheblichkeit, Anmaßung - und auch Unwissenheit der Ärzte.


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02. Juli 2009

Pflege & Erbe

 

Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) will mit einer Reform des Erbrechts Pflegeleistungen stärker als bisher honorieren.

Wer einen Verwandten gepflegt hat, wird als Erbe bessergestellt, erklä... wer pflegt, soll mehr erben !rte Zypries im Gespräch mit der WAZ. Die Reform soll am heutigen Donnerstag vom Bundestag beschlossen werden.

Bisher wurde die Pflegeleistung nur dann berücksichtigt, wenn jemand dafür seinen Beruf aufgegeben hatte. „Alle, die von vornherein nicht berufstätig waren und ihre Verwandten gepflegt haben oder die neben ihrer Berufstätigkeit Pflege leisten, gehen bisher leer aus”, sagte Zypries. Das gelte genauso für Rentner, die ihre Eltern zu Hause pflegen. Das wird mit dem Gesetz geändert.


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22. Juni 2009

Sterben verboten

 Endlich ausgesprochen: Sterben verboten !

Für Sie gelesen - vor 1 Jahr : Zwangsernährung Sterbender

 
Magensonde wird schleichend zum medizinischen Standard

Eine hohe Zahl Demenzkranker in Pflegeheimen wird durch Magensonden (PEG-Sonden) künstlich ernährt.

Ärzte fordern daher ein Umdenken.

Etwa 140.000 Ernährungssonden werden jedes Jahr in Deutschland gelegt, zwei Drittel davon bei Bewohnern von Pflegeheimen. Etwa die Hälfte dieser Sondenträger ist demenzkrank.


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07. Juni 2009

Herr Doktor

 ... Ihre Patientenverfügung interessiert mich nicht !

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren:

Wenn Patienten oder Angehörige kommen und sagen, Herr Doktor, hier ist eine Patientenverfügung, dann sage ich:

Die können Sie ruhig in Ihrem Nachtkästchen lassen. Sie interessiert mich nicht !

Herzchirurg Dr. Bruno Reichart,  DIE ZEIT vom 7. Juni 2007

 

 

 

. . .  der Wille des Patienten gilt !

Wenn Mandanten zu mir kommen und sagen, Herr Notar, können Sie gewährleisten, daß eine Patientenverfügung auch befolgt wird, dann sage ich:

Die Ärzte müssen sich schon jetzt dafür interessieren, demnächst haben wir ein Gesetz, dann umso mehr ; besser allerdings, sie ließen sich überzeugen !


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17. Mai 2009

...´s will Abend werden !

 

Das Leben bewußt beschließen und den Nachlass regeln

Lebenszeichen im WDR 3 / 5 Radio am heutigen Sonntag, den 17. Mai 2. . . im Frieden gehen !009

Die Autorin Sabine Bode  - eigens angereist aus Köln - hatte mich für diese Sendung interviewt. Hören Sie mal rein:

Eines Tages in Frieden zu gehen – so wünscht es sich jeder Mensch. Aber was kann er oder sie dafür tun? Sich mit dem eigenen Bruder, der Schwester aussöhnen, „bevor es zu spät ist“? Oder „mit warmen Händen“ weggeben, was man nicht mehr braucht? Wer sein Leben bewusst abschließen will, weiß: Wichtiger als in Frieden zu gehen, ist es, Frieden zu hinterlassen!


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28. Januar 2009

Behindertentestament

 

 ... Erbe für behinderte Kinder !

Heute, am Mittwoch, den 28. Januar 2009, halte ich um 15 Uhr bei der Lebenshilfe einen Vortrag zum Thema

Behindertentestament.

Es geht darum, daß Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder ein Testament errichten, in dem sie Vorkehrungen treffen, daß ihr Erbe dem Kind ungeschmälert zugute kommt und nicht vom Träger der Sozialhilfe vereinnahmt wird.

Ort: Aufenthaltsraum der Wohnstätte an der Schleusenstraße 7, 45661 Recklinghausen


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30. Dezember 2008

Noch vor Sylvester ?!

. . . noch vor Sylvester übertragen ?

 

Kinder werden bei der neuen Erbschaftsteuer zwar bessergestellt. Dennoch kann sich ein Übertrag etwa einer Immobilie noch vor Silvester - also nach altem Recht - lohnen. 

Unter Umständen lassen sich die Vorteile des alten und des neuen Rechts - von 2009 an - kombinieren.

Das alte Recht hat den Vorteil, dass der Wert einer Immobilie niedriger angesetzt wird - die neue Regelung sieht einen höheren Freibetrag vor.

Wird beides kombiniert, kann auch in den kommenden Jahren noch Vermögen übertragen werden, ohne dass Steuern fällig werden. Denn der Freibetrag, der alle zehn Jahre ausgeschöpft werden kann, ist dann noch nicht ausgereizt.


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26. Dezember 2008

Frohes Fest !

 

 

 

 

Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest !

 


06. Dezember 2008

In memoriam

 

 

Nahm Hut und Abschied...

Zum Gedächtnis:

Heute vor drei Jahren, am 6. Dezember 2005, verstarb nach langem Krebsleiden

Hanns Dieter Hüsch

Lesen Sie seinen Text "Wie möchten Sie beerdigt werden ?"


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19. November 2008

Vorsorgevollmacht - was ist das ?

 

 ... Information tut Not !

Heute, Mittwoch, den 19. November 2008 halte ich um 16 Uhr

einen Vortrag zum Thema

Vorsorgevollmacht - was ist das ? -

und zwar auf einer Bildungsveranstaltung der IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie - Ortgruppe Westerholt im Gemeindesaal der Christuskirche, Bahnhofstraße 156, Westerholt.


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28. Oktober 2008

Vortrag Senioren-Union

 

 

Die Senioren-Union, Stadtverband Recklinghausen, veranstaltet am Dienstag, den 28. Oktober 2008 ab 15 Uhr einen Informationsnachmittag mit den Themen ... Vorsorge für die ganze Familie !

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament

im Kolpinghaus am Herzogswall 38. Der Eintritt ist frei !

Ich trage vor zum Thema Testament, Frau König-Paschke von der Betreuungsstelle der Stadt übernimmt das Thema Versorgevollmacht usw.


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11. September 2008

Betreuung: Geldgeschäfte leichter

 

 

Das Bundeskabinett hat eine leichtere Besorgung von Geldgeschäften betreuter Menschen beschlossen:
... Betreuung entbürokratisieren !
Ein Betreuer, der für seinen Betreuten über einen Geldbetrag vom Girokonto verfügen will, braucht derzeit die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts, sobald das Konto-Guthaben 3000 € übersteigt.

 

Dies erfordert bürokratischen Aufwand. Einige Geldinstitute verweigern Berufsbetreuern daher die Nutzung von Geldautomat und Online-Banking. Sie geben an, im automatisierten Kontoverkehr nicht kontrollieren zu können, ob die Grenze von 3.000 € jeweils eingehalten ist. Das soll durch den Gesetzentwurf geändert werden, indem die betragsmäßige Begrenzung wegfällt.

Beispiel: Dem 80-jährigen, an einem Hirntumor erkrankten Erich wird zur Betreuerin Erika - die Nachbarin - bestellt. Aus seiner Altersversorgung erhält er monatlich 2.000 €. Da er für ärztliche Behandlungen nicht selten Vorschüsse der Krankenkasse erhält, liegt sein Kontoguthaben häufig über 3.000 €.

Bei diesem Guthabenstand benötigt seine Betreuerin für jede alltägliche Überweisung oder Auszahlung vom Konto eine vormundschaftliche Genehmigung. Zur Vermeidung dieses unnötigen Verwaltungsaufwands soll sie künftig ohne gerichtliche Genehmigung verfügen können.


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06. September 2008

Ikonen-Vermächtnis

 

 

 

Erneut ist das Ikonen-Museum Recklinghausen reich beschenkt

... eine frühere Schenkung !

worden, genauer:

 

Es ist mit einem Vermächtnis bedacht worden und die Erben haben die guten Stücke nun getreu dem Willen der Erblasser an die Custodin Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch übergeben.

 

Lesen Sie hierzu den Bericht aus der WAZ vom 2. September 2008.


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22. August 2008

Heute: Ikonen-Schenkung

 

 

Ein Ehepaar, das Ikonen leidenschaftlich liebt und sammelt, hat dem Ikonen-Museum ... ohne Schenkungen nicht lebensfähig !Recklinghausen eine wertvolle Sammlung von vierzehn russischen Metall-Ikonen geschenkt.

 

Ich habe sie dabei beraten und vertreten.

 

Die Mandantschaft möchte anonym bleiben; und so werde ich an ihrer Stelle an der Pressekonferenz am 22. August teilnehmen, zu der die Kustodin, Frau Dr. Eva Haustein-Bartsch jetzt eingeladen hat.


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16. August 2008

Vortrags-Nachlese

 

 Gertrudis-Hospital u. Mitarbeiter

Trotz sommerlicher Temperaturen und des Fussball-Knüllers Schalke 04 gegen Atletico Madrid waren weit über 100 Zuhörer zum Vortrag in die Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals gekommen. Der Andrang war Dr. Ott u. Oberärztin Dr. Borchertüberwältigend. Zuhörer standen sogar auf dem Flur...

Dr. Ott, Chefarzt der Geriatrie und Ärztlicher Direktor, führte kurz ein und stand nach meinem einstündigen Vortrag dem Publikum auf dessen medizinische Fragen Rede und Antwort. (O-Ton: In den 25 Jahren, in denen ich hier bin, war der Saal noch nie so voll.)


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12. Juli 2008

Patientenrechte

 

Für Sie gelesen - eine Besprechung des BuchesAktualisierte Auflage des Klassikers...:

 

Patientenrechte am Ende des Lebens -

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung selbstbestimmtes Sterben

 

von Wolfgang Putz, Beate Steldinger


"Darf ein Erwachsener Kinderschokolade essen? Darf ein Volljurist – ein Erbrechtler – einen Rechtsratgeber aus der dtv-Reihe lesen ? Wenn es Genuss bereitet – warum nicht ? Und das Buch von Putz und Steldinger ist ein Hochgenuss...

 


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14. Juni 2008

Apotheken-Umschau


Für Sie gelesen:

 ... aktueller Titel der Apotheken-Umschau !

Mein Wille als Patient  -  Vorsorge

 

Falls Schwerkranke sich nicht mehr äußern können, ist es gut, wenn eine Patientenverfügung vorliegt.

Der ältere Herr erfreut sich bester Gesundheit. Trotzdem spricht er mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter über schwere körperliche Leiden, Koma und fortschreitenden geistigen Verfall. Vor ihnen auf dem Tisch liegen Broschüren, Computerausdrucke, Formulare und ein paar weiße Blätter Papier. Auf das erste hat der frühere Versicherungskaufmann bereits eine Adresse geschrieben und groß darunter „Patientenverfügung“.


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14. April 2008

Friseur

Kesser Spruch...

 

Im Fenster eines winzigen Frisiersalons am Steintor in Recklinghausen las ich den stolzen Satz:

 

Was Friseure können, können nur Friseure.

 

Wer weiß, wie schwer es Friseure haben, wenn sie nicht gerade Udo Walz oder Gerhard Meir heißen, wird hier das vielzitierte Pfeifen im Walde heraushören...


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05. April 2008

Beistand

 

2030 - Aufstand?

 

Aufstand der Alten ?

 

 

2007 - Beistand!

 

 

Beistand der Alten !


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30. März 2008

Apparat

 ... Apparate-"Medizin" ?

Der ehemalige Hamburger Justiz-Senator Dr. Roger Kusch hat einen Apparat vorgestellt, mit dem sich ein sterbewilliger Mensch Gift spritzen kann - eine (Selbst-)Tötungsmaschine also.

 

Zynikern erscheint das konsequent:

 

Wir kritisieren die "Apparate-Medizin" weil sie keinen Menschen sterben läßt. Dr. Kusch "kontert" mit einem Apparat, der das maschinell erledigt...


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08. März 2008

Adoption und Name

 

Adoption und Name
... durch den Namen verbunden.
Viele erheben Bedenken gegen die Adoption als Erwachsener, weil sie gehört haben, dass sich dadurch der Name ändert. In der Tat führt die Adoption gemäß § 1757 Abs. 1 BGB dazu, dass der Angenommene mit dem Ausspruch der Annahme als Geburtsnamen den Familiennamen des bzw. der Annehmenden erwirbt.

Regelmäßig führt also die Adoption zu einer Änderung des aktuell geführten Nachnamens. Diese Regelung ist zwingend, d. h., das Vormundschaftsgericht hat keine Möglichkeit, im Rahmen des Ausspruches der Adoption zu bestimmen, dass der Angenommene seinen bisherigen Geburtsnamen (und damit den in der Regel aktuell geführten Familiennamen) auch nach der Adoption beibehält.

Was tun?


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02. Dezember 2007

Umkehr ins Leben

 

 

Dignitas, immer wieder Dignitas, die Meldungen reißen nicht ab:

 

Umkehr ins Leben Der Mensch braucht Zuspruch...

Eine 76-jährige Frau aus Bayern wollte sich das Leben nehmen. Die Sterbehilfeorganisation Dignitate soll ihr Hilfe angeboten haben - obwohl die Frau gesund ist. Die Landrätin des Landkreises Rottal-Inn, Bruni Mayer, hat durch ihren persönlichen Einsatz möglicherweise verhindert, dass sich zum ersten Mal ein Mensch in Deutschland mit Unterstützung einer Sterbehilfeorganisation das Leben nimmt. 


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10. November 2007

Tod auf Parkplatz

 

Zum Hospiz-Gedanken gibt es keine Alternative!

Immer wieder DIGNITAS:

 

Mal sterben die Menschen langsam und qualvoll, mal sind die Bedingungen im Hotel unwürdig ("Zimmer staubig, das Bettzeug benutzt..."), mal hat man den Hotelbesitzer nicht informiert.

 

Jetzt weicht man aus ins Auto auf einem Parkplatz.

 

Wann merken die Menschen, daß es hier nicht um ein humanes Anliegen geht ?!


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05. November 2007

Ehepaare

 

 

Zwei Paare, drei Generationen...

Erbrecht für Ehepaare

 

 

Eine neue Broschüre der Verbraucher-zentrale NRW "So erben Ehepaare" (mit Inhaltsverzeichnis und Leseprobe) klärt auf über das Erbrecht für Ehepaare.

 

 

Hier gibt´s mehr Information!


27. Oktober 2007

Pavarotti II

 

Luciano, deine Erben tragen Trauer...

 

FAZ und Boulevard, Yellow Press und GALA, ja sogar der Herr Notar, sie alle ließen uns genüßlich teihaben, als beim Tod des Tenors die Geier auf das Erbe flogen. Jetzt stellt sich heraus:

 

Es könnte sich um Aasgeier handeln! 

 

Die Süddeutsche titelt: "Luciano Pavarotti -  Die Schulden des Startenors - Das Erbe von Luciano Pavarotti ist recht undurchsichtig. Neben Immobilien und Aktien hinterlässt der verstorbene Opernsänger 18 Millionen Euro Bankschulden."


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22. Oktober 2007

Schlüpfrig

 

Der Solange die Sonne scheint und der Wind weht...Jungfer letzter Wille: Schlüpfer


Johanna Margaretha Eding hatte im Jahre 1762 ihr Vermögen von 850 Mark der Gemeinde St. Jakobi in Hamburg vermacht.

 

Ihr letzter Wille war etwas eigen: Von den Zinsen sollte jedes Jahr Unterwäsche für bedürftige Damen gekauft werden, und zwar "solange die Sonne scheint und der Wind weht".


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18. Oktober 2007

Bei der Sache

Die Gedanken sind frei, abzuschweifen...

 

Bei Sitzungen schweifen Teilnehmer meist nach ein paar Minuten ab. Sie verlieren die Konzentration. Etwa 80 Prozent gaben an, von Dingen zu träumen wie Urlaub, Essen oder Sex. Journalisten und Lehrer dachten oft an Sex. Anwälte waren wesentlich konzentrierter bei der Sache.  

Süddeutsche Zeitung                                                               


15. September 2007

Durchblick gesucht

 

Durchblick gesucht...

"Wer hat den Durchblick bei Verfügungen"

 

fragt - seufzend - die Ärztezeitung und kommentiert die Lage bei den Entwürfen für ein Gesetz zur Patientenverfügung.

 

Denn die ist unübersichtlich. Drei Entwürfe stehen zur Wahl. Deren Verfasser und Anhänger finden sich in allen Lagern und Parteien.


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12. September 2007

Heute: Vorträge

 

Heute gleich zwei Vorträge...

Heute bin ich gleich zu zwei Vorträgen unterwegs:

 

Um 15 Uhr trage ich vor zum Thema: Erben und Vererben in Zeiten von Pflegefallrisiko und Hartz IV. Veranstalter sind die Senioren der Gewerkschaft verdi. 77 Personen sind angekündigt. Ort: Kolpinghaus, Herzogswall, RE.

 

Um 20 Uhr bin ich bei der Petrus-Gilde ("katholische Rotarier") in der Senioren-Residenz, Josef-Wulff-Str, RE. Thema: Erben und Vererben im Zeichen von Erbschaftsteuer und Pflegefallregreß.


31. August 2007

Schoßhund erbt Millionen

 

Leona Helmsley mit Ehemann...

"Trouble" im Paradies

 

Die amerikanische Hotel- und Immobilienbesitzerin Leona Helmsley hat ihrem Schoßhündchen „Trouble“ zwölf Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro) hinterlassen.

 

Damit ist der weiße Malteserhund der Haupterbe der für ihren Geiz berüchtigten Milliardärin. Zwei von vier Enkeln gingen leer aus. Mehr dazu!


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02. August 2007

Maak mij niet dood, Doktor

„ Doktor, bitte töte mich nicht“

„Maak mij niet dood, Doktor“ steht auf sogenannten Credo-Cards, die mancher Niederländer bei sich trägt. Sie sind meist in vorgerücktem Alter und der Furcht, ohne Verlangen von einem Arzt getötet zu werden. Das ist nicht übertrieben. Jahr für Jahr soll das bei mehr als 900 Menschen geschehen, weil zum Beispiel die Angehörigen die Situation nicht mehr ertragen können.

Die Süddeutsche Zeitung folgert daher in einem Artikel vom 29.12.2006:

„Die Praxis des niederländischen Euthanisiegesetzes gilt mittlerweile in Europa als abschreckendes Beispiel."


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30. April 2007

Prinz Harry´s Testament

 

Makabre Weitsicht...?

"Prinz Harry schreibt sein Testament"

 

So überschreibt die Süddeutsche einen Bericht über den Royal, der unbedingt "seinem Land im Irak dienen" will. 

 

Kein Witz, aber makaber - in seiner "Abschiedsrede" in seinem Club habe er erklärt, sein Testament gemacht zu haben.


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21. April 2007

Wahrsager

 

Eingekleidet von Hennes & Mauritz...

3,1 Mrd. Dollar for One


Das Milliardenerbe der reichsten Frau Asiens geht nicht an eine Wohltätigkeitsorganisation oder eine Stiftung, sondern kommt einem einzelnen Erben zugute.

 

And the winner is: Ihr Wahrsager Chan Chun Chuen (47).


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19. April 2007

Heute Vortrag: Vorsorgevollmacht

 

 

Heute, den 19. April 2007, um 15 Uhr halte ich im Großen Sitzungssaal des Das Rathaus von Recklinghausen...

Rathauses in Recklinghausen einen

 

Vortrag zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung".

 

Veranstalter ist der VDK, der alles so planmäßig vorbereitet, daß bereits 105 Anmeldungen vorliegen.

 

Stellvertr. Bürgermeister Zerbst wird ein Grußwort sprechen.


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29. März 2007

Patientenverfügung im Bundestag

Den Patientenwillen schriftlich fixieren...

 

Heute debattiert der Bundestag das Thema Patienten-verfügung drei Stunden lang.

 

Die Abgeordneten Wolfgang Bosbach (CDU/CSU), Rene Röspel (SPD), Josef Winkler (Grüne) und Otto Fricke (FDP) haben einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf zur Verankerung der Patientenverfügung im Betreuungsrecht vorgelegt.

 

Ihm zufolge sollen solche Verfügungen eingeschränkt verbindlich sein. Hürden für einen Behandlungsabbruch sollen dort errichtet werden, wo eine Krankheit noch keinen tödlichen Verlauf genommen hat, also beispielsweise in Fällen schwerster Demenz oder bei Wachkomapatienten.


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17. Februar 2007

Boot voll?

 

Ob das "Glas halbvoll oder halbleer" ist, darüber reden wir gern und oft. Zuviel für das kleine Boot?

Ob das "Boot voll" sei, ebenso, beispielsweise das "der Anwälte".

 

(Sitzen wir überhaupt alle in einem Boot?)

 

Wie dem auch sei: wenn Sie Jura studieren - oder Sohn oder Tochter, interessieren Sie die Berufsaussichten brennend.

 

Zweifel plagen Sie.


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10. Februar 2007

Buch ohne Papier

 

 

6 Millionen Grundbücher in Nordrhein-Westfalen ohne Papier


Einführung des Elektronischen Grundbuchs abgeschlossen


Im Amtsgericht Bottrop hat NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter die Justizministerin Mueller-PiepenkötterEinführung des elektronischen Grundbuchs in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen.

 

Sie ist ein Meilenstein der Justizmodernisierung. Ab sofort werden alle 6 Millionen Grundbücher Nordrhein-Westfalens nur noch elektronisch geführt. Das auf Papier geführte Grundbuch gibt es nicht mehr.

Pressemitteilung des Justizministeriums NRW


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05. Februar 2007

Vortrag

 

Die Familienbildungsstätte in Herten.

Am 7. Februar 2007, 19.30 Uhr halte ich in der Familienbildungstätte in Herten einen

 

Vortrag zum Thema "Erben und Vererben - Regelungen für Behinderte und Bedürftige (SGB XII u. Hartz IV).

 

Die Folgen aus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts zur Bewertung von Immobilien bei Erbfall und Schenkung kommen ebenfalls zur Sprache.


30. Dezember 2006

Vorsorgeregister

 

Generationen übergreifend...

Im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer waren am 20.09.2006 über 431.000 Vollmachten eingetragen.

 

Alle Vormundschaftsgerichte sind jetzt  in der Lage, vor der Einrichtung einer Betreuung elektronisch beim zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer anzufragen, ob eine Vorsorgevollmacht registriert ist.


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16. November 2006

Lob des Anwalts 2

 

Corpus delicti...

Gestern etwas Tadel für Anwälte ("Bilder-Erben") - heute das Lob:

 

Lesen Sie die Geschichte vom König, dem bei einer "vertrauten" Dame ein goldener Ring abhanden gekommen war.

 

Schließlich zog er einen Anwalt zu Rate...   


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13. Oktober 2006

Nobel

 

 

Noble Tat...

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm. Nobel stiftete einen Preis, der Schokoladenfabrikant Ludwig baute ein Kunstmuseum. In Hamburg spendet Kaffee-König Otto 55 Mio. Euro für die Elbphilharmonie.

 

Auch wenn Sie kein Architekt oder Sprengstoff- oder Schokoladen-fabrikant oder Kaffee-König sind (sondern nur gern Kaffee trinken und  Schokolade essen), können Sie etwas Bleibendes für die Nachwelt schaffen.

 

Mit einem Testament für eine gute Sache bauen Sie das Fundament einer besseren Welt !

 

(Slogan des Welt-Kinderhilfswerkes UNICEF)


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28. September 2006

Vortrag 15 Uhr

 

 

Donnerstag, den 28. September 2006 , 15 bis 17 Uhr, Großer Ratsaal des Rathauses in Recklinghausen, Rathausplatz,



Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV) 



Vortrag zum Thema: "Verschenken, Stiften oder vererben?!"




Unter Mitwirkung des Steuerberaters Klaus Lange, Recklinghausen

(Hermann-Brackmann-Stiftung)


13. September 2006

Palliativ

 

 

Hausärzte für Gesetzentwurf der Hospiz Stiftung Hand auf Hand... Hospizgedanke!


Der Deutsche Hausärzteverband unterstützt den von

der Deutschen Hospiz Stiftung vorgelegten Entwurf

für ein Palliativleistungsgesetz.

Der Entwurf sieht einen Rechtsanspruch der Versicherten auf eine ambulante Versorgung mit palliativen Leistungen vor.

 

"Wir hoffen, daß der Gesetzentwurf in der Gesundheitsreform Beachtung findet, um eine qualitätsgesicherte Unterstützung der schwerkranken Menschen zu gewährleisten", sagt Verbands-Vize Dr. Diethard Sturm.


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13. September 2006

Preis-Frage /2

 

Wieviel muß ich in die Hand nehmen...

 

Wer wissen will, was ihn eine anwaltliche Beratung oder

der anschließende Rechtsstreit kostet, braucht seriöse

Information.

 

Er findet sie z.B. auf der Web-Site einer Kollegin aus Berlin,

auf die hiermit verwiesen sei.


15. Juni 2006

Alles neu?

 

Prof. Dr. Gian Carlo Borasio

Alles neu macht der Mai?  - nein, nicht alles neu, nur verbessert und aktualisiert -  ist das Motto der 9. Aufl. (Stand: Sept. 2005) der Broschüre zur Vorsorgevollmacht des Bayerischen Justiz- und des Gesundheitsministeriums.

 

Ich habe sie schon in der Vorauflage vorgestellt:

 

Längst ein Klassiker, an dem bekannte Persönlichkeiten wie der Palliativmediziner Prof. Dr. Borasio und der Münchener Rechtsanwalt Wolfgang Putz mitgewirkt haben.


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08. Juni 2006

Heute: Vortrag

 

 

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
...live !
lautet die Überschrift des Vortrages, den ich heute ab 17.00

Uhr im Ärztecasino des Prosper-Hospitals Recklinghausen, Mühlenstr. 27 UG, vor der Prostata-Krebs-Selbsthilfegruppe halte.

 

Prof. Dr. Kallerhoff, Chefarzt der Urologie, wird anwesend sein.


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02. Juni 2006

Vollstrecker

 

 

Testamentsvollstrecker - sie sind nach dem (letzten) Willen des Erblassers dessen Sachwalter "auf Erden" - eine segensreiche Einrichtung, also.

 

Von Erben werden sie mitunter kritisch beäugt, nicht nur ob ihrer (meist beachtlichen)Vergütungsforderungen...


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19. Mai 2006

Fachanwalt für Erbrecht

 

Nur mit grauen Haaren kann ich nicht dienen...

Ab sofort darf ich den Titel

"Fachanwalt für Erbrecht"

führen.

 

Endlich hat die Rechtsanwaltskammer Hamm die Ernennung beschlossen.

 

Auf meiner Website finden Sie einige Erläuterungen zu diesem wichtigen Nachweis der Spezialisierung in Wissen und Erfahrung.

 

Meines Wissens bin ich im Bereich des Amtsgerichts Recklinghausen der erste Fachanwalt für Erbrecht.

 

Allerdings bin ich da für alle Belange der Senioren bei Erbrecht und Vermögensnachfolge, im Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Hier erfahren Sie mehr über die "Qualitäts-Offensive" der Anwälte.


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19. Mai 2006

Fachanwalt für Erbrecht

 

Nur mit grauen Haaren kann ich nicht dienen...

Ab sofort darf ich den Titel

"Fachanwalt für Erbrecht"

führen.

 

Endlich hat die Rechtsanwaltskammer Hamm die Ernennung beschlossen.

 

Auf meiner Website finden Sie einige Erläuterungen zu diesem wichtigen Nachweis der Spezialisierung in Wissen und Erfahrung.

 

Meines Wissens bin ich im Bereich des Amtsgerichts Recklinghausen der erste Fachanwalt für Erbrecht.

 

Allerdings bin ich da für alle Belange der Senioren bei Erbrecht und Vermögensnachfolge, im Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Hier erfahren Sie mehr über die "Qualitäts-Offensive" der Anwälte.


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01. Mai 2006

Ärzte unwissend

 

 

Ein Mediziner liest seinen Kollegen - anders kann man es nicht nennen - die Leviten:

So geschehen auf der Diskussion der Süddeutschen Zeitung über Sterbehilfe.

 

Und in dem Interview mit dem Palliativmediziner Prof. Borasio
„Viele Ärzte sind unsicher" 

 

(Borasio ist nicht irgendwer: Er ist einer der rührigsten Palliativmediziner

Deutschlands, Mitglied der Kutzer-Komission beim BMJ, Autor der viel beachteteten Broschüre des Bayerischen Justizministeriums zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.)

 

Die Palliativmedizin könne heute den meisten Menschen helfen, in Würde und friedlich zu sterben, sagte Professor Gian Domenico Borasio, geschäftsführender Vorstand am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München.Ärzte haben oft keine Ahnung...

 

Allerdings bestünden nach wie vor in vielerlei Hinsicht bei den Ärzten erhebliche Unsicherheiten über die gegenwärtige rechtliche Situation in Deutschland, so daß oftmals die Möglichkeiten einer modernen Palliativmedizin nicht ausgeschöpft würden.

Zudem trage eine regelrechte "Morphin-Phobie" bei den Ärzten dazu bei, daß Patienten am Ende des Lebens häufig nicht optimal versorgt werden, meinte Borasio. Tatsächlich sei durch eine aktuelle Meta-Analyse inzwischen nach-gewiesen, daß eine Schmerztherapie mit Morphin in steigender Dosierung nicht zu einer Verkürzung sondern im Gegenteil sogar zu einer leichten Verlängerung des Lebens führt, berichtete Borasio.


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05. Oktober 2005

Vortrag

 

 

Zum Vortrag "Was wird aus meinem Erbe?" am 7.Oktober 2005 um 15 Uhr  im

Kreishaus in Recklinghausen wirbt der VDK mit folgendem Hinweis auf den Referenten:

 

"Rechtsanwalt und Notar Gisbert Bultmann wurde 1953 in Bochum als Sohn eines Steigers geboren.

 

Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter.

Nach Abitur in Recklinghausen durchlief er die Juristenausbildung in Kiel und Bremen.

 

1984 gründete er seine eigene Rechtsanwaltspraxis in Recklinghausen, zuvor war er als Jurist in Hamburg und Celle tätig.

Seit 1992 nimmt er auch die Gestaltungsaufgaben eines Notars wahr.

 

Im Jahre 1999 war er der erste Fachanwalt für Familienrecht in Recklinghausen.

 

Die Schwerpunkte von Rechtsanwalt Gisbert Bultmann sind seit Jahren das Familienrecht, Erbrecht und Betreuungsrecht. In Vorträgen und Diskussionen bei der Volkshochschule, Altenakademien und Vereinen und Verbänden hält er seit über 20 Jahren enge Tuchfühlung zu seinem Publikum und gibt sein Wissen allgemeinverständlich weiter.

 

In den letzten Jahren war er Motor für die Propagierung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen sowie der Selbstbestimmung am Lebensende.

 

Im ersten Halbjahr 2005 erwarb er die theoretische Qualifikation eines Fachanwalts für Erbrecht."


10. August 2005

Vortrag am 13. August 2005, 15.30 Uhr

Neues zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

ist der Gegenstand eines Vortrages, den ich am Samstag

im Gemeindezentrum der  Gustav-Adolf-Kirche bei der Evange-

lischen Arbeiterbewegung  in Recklinghausen halten werde.


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© Rechtsanwalt und Notar Gisbert Bultmann
 

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